Wenn es nach der Hamburger SPD-Abgeordneten Regina Jäck (r.) geht soll das bekannte Kriegerdenkmal in Hamburg-Bramfeld für 440.000 Euro ein Opfer des Zeitgeistes werden.

Von MANFRED ROUHS | SPD und Grüne treiben in Hamburg die möglichst rasche zeitgeistkonforme Umgestaltung des bekannten Kriegerdenkmals im Stadtteil Bramfeld voran, das immer wieder mit politischen Parolen vollgeschmiert wird. Die kleine halbrunde Anlage wurde 1935 zu Ehren der im Ersten Weltkrieg gefallenen Bramfelder errichtet.

Nach dem Zweiten Weltkrieg kam eine würdige Gedenkplatte für die Gefallenen der Jahre 1939 bis 1945 hinzu. In den 50er- und 60er-Jahren fanden dort viele offizielle Gedenkfeiern zum Volkstrauertag statt, an denen auch Vertreter der damals etablierten politischen Parteien teilnahmen. Das Denkmal war seinerzeit noch unumstritten.

Jetzt aber kratzen SPD und Grüne 440.000 Euro aus Steuermitteln für einen Umbau zusammen, zu dem die „Mopo“ Regina Jäck, Hamburger SPD-Abgeordnete und Mitglied im Kulturausschuss, mit der Einschätzung zitiert, das Kriegerdenkmal „diente ausschließlich der Kriegsverherrlichung und war zuletzt ein Treffpunkt von Neonazis. Diesen toxischen Ort wollen wir durch eine Neugestaltung seiner Wirkung berauben und den Opfern von Krieg und Gewaltherrschaft endlich angemessen gedenken“.

Hamburg weist eine Pro-Kopf-Verschuldung der öffentlichen Hand von 36.042 Euro aus und belegt damit deutschlandweit den zweiten Platz hinter Bremen mit 43.921 Euro. Zum Vergleich: In Bayern liegt die Pro-Kopf-Verschuldung des Landes bei 987 Euro und in Sachsen bei 279 Euro. In Hamburg stieg die Verschuldung jahrelang immer weiter an – auch vor Corona.

In Hamburg regiert die SPD zusammen mit den Grünen – offenbar auf Kredit, und das heißt: auf Kosten anderer. Eine Tendenz, zumindest auf die Durchführung derzeit entbehrlicher, weil nicht lebenswichtiger, sondern ausschließlich ideologisch motivierter öffentlicher Projekte zu verzichten, ist bei Roten und Grünen in Hamburg nicht erkennbar.


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs, Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt, vierteljährlich die Zeitschrift SIGNAL herausgibt und im Internet ein Nachrichtenportal betreibt. Der Verein veröffentlicht außerdem ein Portal für kostenloses Online-Fernsehen per Streaming und stellt politische Aufkleber und andere Werbemittel zur Massenverteilung zur Verfügung. Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig.

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49 KOMMENTARE

  1. Nicht mal unser SPD Bürgermeister, der schon durch einige „skurile“ Ideen aufgefallen ist, würde auf die Idee kommen Hand an unser Kriegerdenkmal zu legen ! Hier auf dem Dorf, wo die Namen der meißten Familien auf den Gedenksteinen von 2 Kriegen stehen, würde man das sehr verübeln !

  2. Wer findet den Fehler ❓

    Die Fraktionen von SPD und Grünen haben nun in der Bürgerschaft einen Antrag gestellt, die Finanzierung für den Umbau sicherzustellen. 260.000 Euro der Gesamtsumme von 440.000 Euro soll der Senat aus dem Sanierungsfonds dazu beisteuern. 160.000 Euro sollen aus dem investivem Quartierfonds und weitere 20.000 Euro aus bezirklichen Sondermitteln der Bezirksversammlung Wandsbek kommen.

    *https://www.mopo.de/hamburg/umgestaltung-von-denkmal-aus-nazizeit-gruene-und-spd-in-hamburg-machen-druck-38315752

    22. Januar 2021 Obdachlose leiden besonders unter Armut und sind oft schwer krank. Die coronabedingten Einschränkungen in Verbindung mit mangelnder Hilfe von Bund, Ländern und Kommunen bedeuten jetzt im Winter für viele von ihnen ein Todesurteil. Allein Hamburg sind in den ersten acht Tagen des Jahres fünf Obdachlose gestorben. In den letzten sechs Wochen waren es sogar acht Todesopfer.

    https://www.wsws.org/de/articles/2021/01/23/obda-j22.html

    Hamburg Winter
    Vermutlich erster Kältetoter: Obdachloser in Hamburg erfroren

    07.12.2020

    Am Samstagmorgen machen Bauarbeiter in Hamburg einen schlimmen Fund.
    Unter einer Plane entdecken die Arbeiter die Leiche eines etwa 50 Jahre alten Mannes.
    Nach Informationen der „Hamburger Morgenpost“ könnte es sich bei dem Toten um einen erfrorenen Obdachlosen handeln.

    https://www.rnd.de/panorama/vermutlich-erster-kaltetoter-obdachloser-in-hamburg-erfroren-BK6YPBAZIMATI6V6ZIA5ECQWLM.html

  3. Ich bin in Hamburg-Altona geboren. Als Kind hatte ich Ehrfurcht vor dem gewaltigen Bismarck-Denkmal. Ständig wird es beschmiert von irgendwelchen Neuzeit-Halunken. Wenn diese Banausen für 10 Minuten einen Stahlhelm aus dem 1.Weltkrieg trügen, müsste man sie sofort mit dem Krankenwagen abtransportieren. Diese Flaschen fallen sofort um, wenn der Wind weht.
    Offenbar meinen die Damen in der Stadtverwaltung, es ist günstiger Hamburgs Denkmäler gleich zu entfernen,statt sie sauber zu halten.
    Der linke Zeitgeist frißt alles weg.

  4. Damit hat man in Haramburg Erfahrung.
    Das „76er Denkmal“ am Stephansplatz geriet bereits in den 70er bei den auch damals schon vorhandenen Gutmenschen wegen der Innschrift in Kritik. Es wurde dann in den 80 er nicht abgerissen, sondern es wurde für viel Geld ein sog. „Gegendenkmal“ zusätzlich errichtet, entworfen vom Österreicher Hrdlicka.
    Guckst Du hier:
    „Zwischen Stephansplatz und Dammtorbahnhof steht seit 1936 das sogenannte 76er-Denkmal: Der sieben Meter hohe Block aus Muschelkalk, entworfen vom Bildhauer Richard Kuöhl, wurde auf Initiative ehemaliger Angehöriger des Infanterie-Regiments 76 errichtet. Um den Block läuft ein Relief von 88 lebensgroßen Soldaten, die in den Krieg marschieren. Die Inschrift lautet: „Deutschland muss leben und wenn wir sterben müssen“.

    Diskussionen um das Denkmal
    Obwohl das Denkmal in Vorbereitung eines neuen Weltkrieges entstand und nicht an gefallene Soldaten erinnert, wurde es von der britischen Militärregierung nach 1945 nicht wie andere NS-Denkmäler abgetragen. Im Laufe der 1970er-Jahre wurde die öffentliche Kritik am Denkmal immer lauter, und Anfang der 1980er-Jahre schrieb der Senat einen Wettbewerb zur „künstlerischen Umgestaltung der Denkmalsanlage“ aus. 1983 wurde schließlich allerdings der Entwurf eines vierteiligen Gegendenkmals des Wiener Bildhauers Alfred Hrdlicka (1928–2009) zur Ausführung bestimmt.“weiter……..
    http://www.gedenkstaetten-in-hamburg.de/gedenkstaetten/gedenkort/gegendenkmal-zum-76er-kriegerdenkmal/

  5. Solche und ähnliche Denkmäler („Kriegerdenkmäler“) haben wir eine Vielzahl im Lande vorzuweisen; daß sie allein der Kriegsverherrlichung dienten, ist eine Propagandalüge der Deutschlandhasser und ihrer links-grün-rassistischen Sprachrohre und Claqueure, die mit nichts aufrecht zu erhalten ist. Ihr Zweck war zwar auch der der Kriegsverherrlichung und -Verklärung; aber der Hauptzweck dürfte doch gewesen sein, denen ein ehrendes Gedenken zu geben, die immerhin für unser Land ihr Leben verloren haben, wie unterschiedlich heutige und frühere Wertungen dieser Kriege auch ausgefallen sein mögen.

    Der Zustand dieser sich weithin in Verwahrlosung und teilweiser Zerstörung durch Vandalismus befindlichen Anlagen spricht nicht für einen Umgang, der Toten im allgemeinen, Gefallenen im Besonderen aber, angemessen wäre. Ich hätte zwar nichts gegen einen behutsamen Umbau einzuwenden, der sehr wohl den Gestorbenen ihre menschliche Ehre läßt, dabei aber das Mahnen vor Kriegen und Kriegsrhetorik nicht zu kurz kommen läßt.

    Hier aber soll nichts umgebaut, sondern umgewidmet werden – weg von einem durchaus mahnenden Gedenken für gefallene Deutsche und Kriegsopfer hin zu einem Meer von Schandmälern ewiger Anklage und verordneter Selbsterniedrigung, das sich gegen uns als Deutsche richten soll. Wir haben davon bereits zu viele im Lande, dafür aber kein einziges, das sich in zentraler Öffentlichkeit etwa den über 12 Millionen deutschen Vertriebenen und Millionen unschuldig Hingemordeten in den Nachkriegswehen widmen würde.

    Einem Volk und vor allem einer erneut verhetzten Jugend, welche so verächtlich und unbarmherzig mit ihren eigenen Toten umgehen – vor allem aber mit der Eltern- und Großelterngeneration an sich – , kann kaum mehr geholfen werden.

  6. Ich bin auch für die Umgestaltung von Kriegerdenkmälern und sonstigen geeigneten öffentlichen Plätzen. Man könnte dort zum Mahnen und Gedenken Guillotinen austellen, oder Galgen, oder Ziegelwände mit Kugelfängen. Das erinnert die Menschen sicher sehr eindrücklich an die politischen Verbrechen der Vergangenheit und Gegenwart…

  7. Gott will das nicht der Stempelglanz, da sieht man es wo es hinführt, Frauen und Politik nein danke, dass wuste schon Geiserich.

  8. Offensichtlich haben die Initiatoren keinerlei Ahnung von den Denkmälern und deren Funktionen.

    Ich bin sicher, sie würden ein Stalin Denkmal oder ein Pol Pott Denkmal in Gold sofort begrüßen.

    Wir leben in seltsamen Zeiten, wo man Tirpitz das Gedenkens beraubt und man rauschgiftsüchtige schwerkriminelle Neger zu neuen Göttern erhebt.

  9. Das können Sie, die Sozen, das Geld anderer Leute sinnlos verschleudern.
    Nebenbei sind sie aber auch “ Weltmeister“ im Versorgungsposten Geschacher.
    Meist haben SPD regierte Städte die höchsten Gebühren für Müll, Wasser, Abwasser etc.
    Leverkusen z.B. ist die Stadt mit Deutschlands höchsten Müllgebühren.
    Warum ist das so?
    Weil die Stadteigene Müllentsorgungsfirma noch 5 weitere Unterfirmen hat, alle mit eigenem Wasserkopf, Geschäftsführer usw usf.
    In Köln ist das Wasser sehr teuer, weil auch dort Traumgehälter für die GFs gezahlt werden.
    Berlin verlangt ebenfalls sehr viel Gebühren für Dienstleistungen aller Art.
    Das nennt man auch die „zweite Steuer“.
    Meist bekommt man dann dafür auch noch einen äußerst schlechten Service.
    Versuch mal, in Bürlün oder Haramburg ein Auto anzumelden.
    Wenn viele MA der Verkehrsbehörden krank sind, dauert es halt.
    Wochen, oder sogar Monate.
    Der Staat hat das Monopol.
    Ich kann dagegen im ländlichen Bereich in Niedersachsen sogar Samstag Vormittag mein Auto anmelden, ohne mir vorher einen Termin zu holen.
    1 Stunde, alles erledigt. ( Corona Zeiten ausgenommen)

  10. Wo war das noch, wo irgendwelche links-grün verstrahlten Weiber ein Denkmal für die
    „Trümmerfrauen“ zerstört hatten?
    Nürnberg, oder so?

  11. Hamburg sollte nach Berlin ebenfalls einem negroiden, kriminellen Drogendealer ein Denkmal errichten, alles andere wäre Rassismus und Diuskriminierung.

    Im Görlitzer Park
    Dealer-Denkmal an Berlins Drogen-Hotspot errichtet

    Für die Berliner Polizei ist er einer der Haupteinsatzpunkte, für die Politik der alltägliche Beweis totalen Versagens: Der Drogenpark Görli. Doch statt die Probleme anzupacken, wurde den Dealern jetzt sogar ein Denkmal gesetzt!

    Eine Gruppe um den amerikanisch-französischen Künstler Scott Holmquist hatte eine Demo im Görlitzer Park angemeldet. Motto: „Solidarität und Menschenrechte für alle – auch für Dealer“. Für 24 Stunden wurde dabei am Sonntag die Skulptur „Letzter Held“ aufgestellt.

    Dieses Dealer-Denkmal kannste dir nicht ausdenken …

    https://www.bz-berlin.de/berlin/friedrichshain-kreuzberg/die-dealer-im-goerli-bekommen-jetzt-ein-denkmal

  12. @ghazawat 23. April 2021 at 18:09

    Es fehlt ja noch ein Denkmal für den Kriminellen George Floyd. Garantiert kommt eins wegen angeblichen Rassismus. Dabei ist die Situation in Amerika ganz anders. Hier werden schwarze sogar bevorzugt.

  13. zarizyn 23. April 2021 at 18:15
    Wo war das noch, wo irgendwelche links-grün verstrahlten Weiber ein Denkmal für die
    „Trümmerfrauen“ zerstört hatten?
    Nürnberg, oder so?
    —————
    München

  14. DAS ginge auch günstiger, einfach „Planten und Blomen“ grünes Licht geben.
    Aber billig kann ja jeder.
    Wahrscheinlich wird es was mit rosa Regenbogeneinhörnern.

  15. @ Barackler 23. April 2021 at 17:40

    So sieht es aus, und Verhöhnung unserer Vorfahren.

    Schön wäre es ja, wenn im Nachhinein, also nach dem Umbau, „Rechte“ kommen würden, um das Denkmal wieder „umzugestalten“, aber so etwas er erwartet man in Hamburg einfach nicht und bleibt dann wohl ein Traum! 🙁

  16. Vielleicht dürfen sie bald ein weiteres Denkmal aufstellen, wenn das Zündeln weitergeht.

  17. Pablo 23. April 2021 at 17:41
    Nicht mal unser SPD Bürgermeister, der schon durch einige „skurile“ Ideen aufgefallen ist, würde auf die Idee kommen Hand an unser Kriegerdenkmal zu legen ! Hier auf dem Dorf, wo die Namen der meißten Familien auf den Gedenksteinen von 2 Kriegen stehen, würde man das sehr verübeln !

    Verübelte Bürger interessiert das BRD-Politverbrecherpack nun nicht mehr. Seit Vorgestern leben wir in einer Diktatur! Nehmen Sie das bitte endlich zur Kenntnis. Sie werden ihren skurrilen SPD-Bürgerverräter schon sehr bald kennenlernen, wenn die ersten Corona-Leugner abgeholt werden und er den Schergen begeistert zujubelt…

  18. Da kommt bestimmt ein Denkmal für Opfer des Rassismus. Dabei gibt es solche in Deutschland nicht.

  19. OT – „Armin Laschet hatte drei wichtige Helfer – Angela Merkel gehörte nicht dazu“

    https://www.spiegel.de/politik/deutschland/armin-laschet-cdu-hatte-drei-wichtige-helfer-angela-merkel-gehoerte-nicht-dazu-a-6e1e27f5-0002-0001-0000-000177244282

    Noch mehr Beweis das:

    – Merkel IST NICHT Laschet
    – Merkel = Medien = USA = Baerbock

    Laschet ist im stillen anti-USA und pro-Russland.
    Darum führten die Medien Krieg gegen Laschet und für Soeder.
    Soeder ist Prinzipienlos und möchte nur Kanzler werden ums Kanzler-sein.

    Hier wird den Medienkrieg gegen Laschet dokumentiert:

    https://parisberlinmoscow.wordpress.com/2021/04/12/german-media-try-to-destroy-armin-laschet/

    Spiegelartikel ist hinter Bezahlschranke, möchte gern wissen, wer diese 3 sind.
    Wahrscheinlich: Schäuble, Bouffier und Merz.

  20. Haramburg wird mit jedem Tag mehr Haramburger.

    Haremhab 23. April 2021 at 18:47; Doch sicher, aber es ist antideutscher Rassismus. Oder wurden nicht schon hunderte Deutsche von irgendwelchen heiligen Negern und anderen Ausländern umgebracht? Sind dann natürlich keine Morde, sondern nur tödlich endende Schwächeanfälle und ähnliches. Bloss wenns mal einen der oberen trifft, dann schreit alles ganz laut Mord, obwohl weit und breit kein einziges Mordmotiv erkennbar ist.

  21. OT – Der Opportunist SOEDER LOBT BAERBOCK!!!

    https://www.zeit.de/politik/deutschland/2021-04/kanzlerkandidatur-markus-soeder-armin-laschet-cdu-csu

    Markus Söder warnt Armin Laschet vor einer „Politik ‚Helmut Kohl 2.0′“
    Kurz nach dessen Kür hatte der CSU-Chef seinem CDU-Kontrahenten Unterstützung versprochen. Jetzt geht er wieder deutlich auf Distanz und lobt die Kandidatin der Grünen.

    Nur deshalb haben die Medien Soeder unterstützt… und verloren!

    Soeder ist ein Merkel-klon (weil die Medien es von ihm verlangen), Laschet ist es nicht!
    Laschet ist ein CDU-Schroeder.
    Die Medien haben Sch*ss das Laschet die Russlandkarte spielen könnte, so wie Schroeder es tat und noch immer tut.

  22. „Der Bundesgesetzgeber hat das jetzt so entschieden. Die deutsche Bevölkerung sehnt sich immer nach Einheitlichkeit, die hat sie jetzt.“
    Winfried Kretschmann (Grüne), Ministerpräsident BW

    Kretschmann ergänzte: „Was immer man von dem Gesetz halten mag, man muss ihm gehorchen. Das ist in der Demokratie wichtig, das man den Gesetzen folgt.“

    Ja das Mitläufertum hat Tradition.

  23. ja, das wird zurückfallen auf die, die sich so vergehen.
    Wer nicht die ehrt, die mit ihrem Leben ihr Land verteidigt haben, die haben im nächsten Verteidigungsfall – und ich glauben, den haben wir schon oder zumindest bald – keine guten Aussichten. Lasst sie es doch selbst ausprobieren, die dummen Pazifisten.
    Die stehen ja heute schon einem gesammelten Heer an muslimischen Soldaten gegenüber, bewusst geladen von Hochverrätern. Muslime jedenfalls wissen, wie man kämpft und was Zusammenhalt ist und haben keine Angst davor, Gewalt auszuüben.

  24. Gähn****. Nichte neues. Die XXXAllee (Süd) ist wech. Auf dem Ohlsdorfer Friedhof, die ruhigste Ecke Hamburgs, kennt keiner, gut so, der größte Parkfriedhof Europas, liebe Wiener, wurde auch vor Jahren eine Straße unbenannt. Das war einfach, denn da wohnt keiner….mehr.
    ABER: Neue Visitenkarten und Briefköpfe müssen sich auch die Anwohner an einer Straße an der Oberalster machen.
    Wer’s nicht weiß: Das ist der kleine wunderschöne Alsterverlauf hinter der Ohlsdorfer Schleuse.
    Den Namen der Straße sage ich nicht um die Anwohner zu schützen.
    Langfristig bzw. Kurzfristig haben die keine Chance. Im Bezirk Hamburg-Nord regiert ein Doppelnamen-Grüner welcher am liebsten alle Einzel- und… neu … auch Reihenhäuser verbieten lassen will.

  25. @ lorbas…
    Zitat von Kretschmann:
    „Die deutsche Bevölkerung sehnt sich immer nach Einheitlichkeit, die hat sie jetzt…“

    Die deutsche Bevölkerung? Wer soll das sein? Ach, Sie meinen das deutsche Volk? Das hätte gerne Einheitlichkeit?
    Herr Kretschmann, Sie verstehen das falsch, vielleicht sogar absichtlich. Deutsche bevorzugen vernünftige und geordnete Strukturen, und sind im Schaffen solcher Strukturen Meister, schon immer gewesen. Die Solidaritäts- und Sozialsysteme sind ihre Schöpfung. Die fliegt ihnen jetzt um die Ohren, weil sie von Hochverrätern absichtilich missdeutet werden, um ihnen zu schaden. Gutmütig (und gebrochen und gedemütigt) , wie sie sind, merken sie es noch nicht einmal.
    Was aber in diesem Fall geschaffen wurde, ist weder vernünftig noch geordnet noch fusst es auf irgendwelchen korrekt angewandten Einsichten. Mithin ist es eine diktatorische Rasur der grundlegenden Freiheiten. Ist das Zynismus oder einfach die Unfähigkeit zu unterscheiden?
    Aber was will man von einem erwarten, der die Krankheit seiner Frau für Popularitätszwecke utilisiert…?

  26. @gonger 23. April 2021 at 20:06

    Alster kann weg. Ist doch eh nur Marketinghemmnis, meiste Touris kennen das als Radler.
    Und was soll dieser luß da überhaupt? Der lockt nur Tierquäler an, also diese Angler, die da meinten im Winter auf Quappen ansitzen zu müssen oder solches Pack.
    Besser einrohren und Wohnraum für Neubürger drüber.
    Was den Friedhof betrifft: Da, wo nur Christen oder Atheisten liegen, könnten gut ein Condomium (35 Etagen Minimum) und ein Einkaufszentrum Platz finden. Es ist wirklich ein Skandal, wie da kostbarer innerstädtischer Raum für Vogelgepiepse und Religionsgedöns vergeudet wird.

  27. Was mindestens genau so widerlich ist, sind die sowjetischen Denkmäler, die immer noch in Ostberlin rumstehen. Es gibt wohl kein Land auf der Welt, das nach Abzug der Besatzer deren „Denkmäler“ noch stehen läßt, anstatt sie in die Luft zu sprengen. Aber wer die roten Horden, die in Schlesien und den anderen Ostgebieten wie die Tiere gehaust haben (meine Großeltern könnte Bücher darüber schreiben) auch noch „Befreier“ nennt, dem ist eh nicht mehr zu helfen…

  28. „Jecke Idee: Hamburger Kriegerdenkmal soll umgestaltet werden“

    Genau so. Bald 100 Jahre später. Reißt die schöne Statue ab und baut eine hin mit 3 Titten und samenspendenem Geschlechtsteil. Das Kopftuch nicht vergessen!
    Darüber einen bunten Regenbogen = Perfekt für dieses einst liebenswerte Land.

  29. Seltsam, das Gewinnspiel um den „besten“ Entwurf wurde bereits vor ziemlich genau zwei Jahren beendet, den Zuschlag erhielt – tadaaa – irgendeine nicht näher benamste Künstler_In.
    Hat wer was zu verstecken?

    Und auch der Sieger…ääähhh…Verzeihung, Nichtverlierer-Entwurf ist nicht im Netz auffindbar.
    Scheint also so richtig, richtig grottenschlecht zu sein, das Ding.

    Vielleicht Claudi Roth im Negligè?

    Und wenn ich schon bei komischen Weibsen bin…die SPD-Trulla scheint auch jede Menge Dreck am Stecken zu haben, selten so einen leeren Wiki-Eintrag gesehen.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Regina-Elisabeth_J%C3%A4ck

    Geboren 1956 in Stettin – und bei der SPD, seltsam, seltsam.

  30. lorbas 23. April 2021 at 17:48

    Wer findet den Fehler

    Ich finde fünf Fehler.

    C*DU, Grüne, SPD, #wirsindsooooeinreichesland, #wirhabenplatz

  31. In meinen Träumen räumen Patrioten das Denkmal weg und vergraben es bis bessere Zeiten kommen.

    „https://de.wikipedia.org/wiki/Regina-Elisabeth_J%C3%A4ck

    Geboren 1956 in Stettin – und bei der SPD, seltsam, seltsam

    1956 war Stettin schon polnisch besetzt, sehr merkwürdig!

  32. In einer Zeit, wo westliche Gesellschaften die Perlen vor die Saeue werfen,
    alles durch die Obrigkeit Auf DEM KOPF gestellt wurde,

    sie zu dekadent, mit Selbsthass, schwachen Loosern erzogen wurden statt ihren eigenen Interessen absoluten Vorrang gegenueber Nichtsnutzen und Kriminellen zu geben, mit denen ihre Laender geflutet wurden, dafuer bereit sind, Rueckgrat incl. die ueblichen Mittel einzusetzen, mit denen man Raeuber in die Knie zwingt,

    Nein, man sieht dass die Selbstzerfleischung, Aufloesung schnell und ungebremst voranschreitet.
    Da noch Kinder in die Welt zu setzen ist nicht mehr wert.

    Es sei denn, die Voelker Westeuropas wuerden aus ihren Tiefschlaf erwachen, eine Fuehrung verlangen, die tatsaechlich ihre Interessen verteidigen und damit eine 180 Grad Wende durchsetzen, mit der in der Regel jeder Neuanfang einhergeht.

    Die EU incl. Euro haben komplett versagt, nicht mehr die Interessen der Nationalstaaten unterstuetzt sondern Abschaffung und Flutung mit Migranten, die aus keinen Hungerlaendern einstroemen, sondern um in Europa als Schmarotzer sich alles fuer frei servieren lassen, was ihr Herz begehrt.

    Einmal wieder die Macht den Linksgruenen und Irren aller Feinde der echten Europaer entwunden, wuerde es sich wieder lohnen, jeden Tag und die Sonne am Morgen zu begruessen,
    mit dieser Zusammensetzung der Bonzokratie kann man nur noch depressiv werden und abschalten.

    durch ihre links gruen und den Rest der Altparteien die farblos geworden sind, Politik der Erniedrigung vor Landnehmern so weit gehen lassen, dass sie ihnen ein Leben wie im Schlaraffenland alles vom Steuerzahler herausgepresst bieten und damit fuer unbeschraenkten Nachzug sorgen

  33. Das Bild oben spricht Bände: Noch so ein Dolores-Umbridge-Verschnitt für Arme, genau wie die Lambrecht. Ist zudem die Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener nicht ein Straftatbestand?

  34. „…ausschließlich ideologisch motivierter öffentlicher Projekte zu verzichten, ist bei Roten und Grünen in Hamburg nicht erkennbar.“
    Sehr geehrter Herr Rouhs, das ist leider kein Alleinstellungsmerkmal Hamburgs.
    Diese unsägliche Mentalität ist an anderen Orten deutschlandweit auch und immer da zu beobachten, wo insbesondere GRÜNE, Rote, Linke, Sozen u.a. ihre „Griffel“ in den Taschen der Menschen haben.

  35. „…den Opfern von Krieg und Gewaltherrschaft endlich angemessen gedenken“.

    ——————————————————————
    Korrekt müsste es heißen, DER Opfer gedenken. Hier wird der Genitiv verlangt, nicht der Dativ! Es graust mich bei solch einer Verhunzung der deutschen Sprache!
    Mein Urgroßvater fiel auf dem Schlachtfeld des Ersten Weltkrieges, mein Großvater büßte seine Gesundheit und zehn Jahre seines jungen Lebens durch den Zweiten Weltkrieg und die anschließende russische und französische Kriegsgefangenschaft ein.
    Ich schäme mich zutiefst für diesen fehlenden Respekt dieser „Dame“.

  36. Wenn sich die Deutschen soetwas gefallen lassen und tatenlos zusehen, haben sie es nicht anders verdient

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