1

Tim Kellner: Baerbock erschüttert von Rache des „Hühnerzüchters“!

Die beliebte grüne Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock ist schwer angeschlagen. Einer der Gründe ist Robert Habecks Rache, die er kürzlich kalt servierte. Der Hühnerzüchter hat den Affront gegen seine Person nicht vergessen und schlägt unbarmherzig zurück. Kann sich Annalena von dieser Retourkutsche noch einmal erholen? Ist die Kanzlerschaft schon entschieden? Der Love Priest klärt auf!




Die Woche COMPACT: Wo ist Baerbocks Steuererklärung?

Politik ist ein zeitraubender Beruf. Da kann man schon mal etwas vergessen. Bonuszahlungen zum Beispiel oder die Entstehungsgeschichte der eigenen Doktorarbeit. Vielleicht auch die Kinder in Deutschland, denn die gehen nicht zur Wahl, dafür nach einem Jahr Corona-Politik mittlerweile massenweise zum Psychiater. Andere gehen spazieren – weshalb, erfahren Sie in dieser Ausgabe von Die Woche COMPACT: Volle Straßen – Freiberg läuft für die Demokratie / Voller Dreck – Wie ein Impfzentrum von innen aussieht / Volles Portemonnaie – Die Vergesslichkeit der Annalena Baerbock.




HallMack: Bald 100.000 Einzelhändler pleite?

„Hallo liebe Zuschauer und herzlich willkommen zu den Kurznachrichten 22/05. Der Habeck hat jetzt im Interview mit der Bildzeitung bekannt gegeben, dass seine Partei den Liter Sprit ab 2022 um 16 Cent verteuern will. Ach gut, gibts den Habeck auch noch? Das hat mich jetzt aber gewundert, dass der auch mal wieder was sagen darf. Aber vielleicht liegts ja da dran, dass die Frau Baerbock einen Baerbock nach dem anderen landet und dass sie jetzt ein bisschen ablenken wollen. Und da die Grünen ja ausschließlich nur Themen haben, wo sie den Wähler mit verschrecken, versuchen sie uns jetzt diesmal, nur ein bisschen zu verschrecken…“ (Weiter im Video oben von „Hallmack, dem Gorilla aus der Pfalz“. Wer seine neuesten Satire-Clips nicht verpassen will, sollte seinen Youtube– und Telegram-Kanal abonnieren)




Neue Krautzone: Warum Migration die Mutter aller Probleme ist

750 Millionen Menschen würden gerne auswandern. Das sind 15 Prozent der Weltbevölkerung. In den letzten zwei Jahren kamen 50 Millionen Auswanderungswillige hinzu. Fast alle würden gerne in den Westen – allein 40 Millionen nach Deutschland. Das sind unvorstellbare Menschenmassen. Was kommt da auf uns zu? In einem klaren Moment bezeichnete Horst Seehofer die Migration als „Mutter aller Probleme“, bevor er wieder stromlinienförmig den Kopf einzog.

Unter dem sarkastischen Titel „Migration ist gut“ (Wie viele Linke werden am Kiosk zugreifen?) nimmt die Mannschaft der Krautzone den Migrationsirrsinn der letzten Jahrzehnte auseinander. Bereits die beiden Pro- und Kontra-Leitartikel haben es in sich: Kann man Migration sinnvoll steuern und begrenzen? Oder ist jegliche Migration abzulehnen und man sollte schleunigst hohe Mauern bauen?

Im großen Experteninterview mit Dr. Rainer Rothfuß geht es um Ursachen, Wirkungen und Bekämpfungsstrategien von Migration. Rothfuß, Geograph und Politologe, der vor fünf Jahren mit einer „unerwünschten“ Vortragsreihe an der Uni Tübingen aneckte, macht klar: Wir brauchen keine Obergrenze für illegale Einwanderung, sondern eine Untergrenze für die Rückführung von Asylanten, deren Heimatland befriedet ist.

Neben dem Schwerpunktthema ist das Heft gewohnt abwechslungsreich gestaltet und reicht von der Entdeckung von LSD durch Ernst Jüngers Freund Albert Hofmann, über eine messerscharfe Analyse des „Gutmenschen“ bis zu echtem Feminismus in den arabischen Ländern.

Was auch nicht fehlen darf: Die Reihe „Wo deutsches Leben blühte“ widmet sich wieder der bewegten Geschichte Südtirols, die wohl nur mit einem Spruch zusammengefasst werden kann: „Südtirol ist nicht Italien!“

Also zugreifen und als PI-NEWS-Leser mit dem Code „PINEWS“ wie gewohnt 15 Prozent sparen. Oder direkt ein Abo abschließen.




Höcke-Hausdurchsuchung weiterer Tiefpunkt des Justizmissbrauchs

Mitten in der heißen Phase des Landtagswahlkampfes in Sachsen-Anhalt, für den sich Björn Höcke stark engagiert, fällt ein Hausbesuch der Staatsanwaltschaft am Donnerstag in Bornhagen. Volksverhetzend ist es heute, Leuten wie Carola Rackete, die außerhalb der bürgerlichen Gesellschaft stehen, mitzuteilen, dass ihr rechtswidriges Treiben Volk und Nation schadet. Volksverhetzung im besten Rechtsstaat, den wir je hatten, bedeutet heute, einen Mörder Mörder zu nennen, wo man ihn doch auch ganz edel-euphemistisch „Flüchtling“ hätte nennen können. Aus den inzwischen skandalöse Formen angenommen habenden Ermittlungen gegen Björn Höcke wird nichts weiter werden, außer dies: Mit Dreck geworfen zu haben und diesen nun in allen Mainstreammedien ausstellen zu können. PI-NEWS dokumentiert im Folgenden die Pressemitteilung des zweiten Landessprechers Stefan Möller zur Hausdurchsuchung bei Björn Höcke:

„Die Hausdurchsuchung beim Vorsitzenden der stärksten Oppositionsfraktion im Thüringer Landtag aufgrund eines offenkundig vom Grundrecht der Meinungsfreiheit gedeckten Facebook-Beitrages über Carola Rackete ist ein weiterer Tiefpunkt des Missbrauchs der Justiz gegen vermeintlich unbotmäßiger politischer Meinungen. Im politischen Raum darf zugespitzt formuliert werden. AfDler müssen seit Jahren vergleichbare und viel schlimmere Attacken ertragen, ohne das auch nur ein Staatsanwalt oder Ermittlungsrichter einen Finger gerührt hätte.

Unsere Solidarität gilt in diesem Moment der Familie Höcke, für die das rechtswidrige Eindringen in die Privatsphäre extrem belastend war. Wir werden alle rechtlichen und politischen Maßnahmen unterstützen, mit denen festgestellt werden kann, wie weit sich die Staatsanwaltschaft mit diesem schweren Eingriff in die Privatsphäre der Familie vom Boden der Verfassung entfernt hat.“

Aussagen des Sprechers der Staatsanwaltschaft zufolge, dass das bei Höcke angeblich sichergestellte Material „noch ausgewertet“ werde, entsprechen im Übrigen nicht der Wahrheit.

Hierzu Möller: „Dem Durchsuchungsprotokoll ist eindeutig zu entnehmen, dass die Durchsuchungsmaßnahme ohne jegliche Sicherstellung geschlossen wurde. Sollten im Widerspruch hierzu dennoch Gegenstände oder Daten gesichert worden sein, handelt es sich hierbei um einen Justizskandal. Die Staatsanwaltschaft wäre gut beraten, hierzu unverzüglich für Klarheit zu sorgen.“

Stefan Möller
Landessprecher der AfD-Thüringen

(jfb)