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„Scheiß Juden!“: Deshalb schwieg Merkel zehn Tage lang

Von C. JAHN | Wer Merkels zehn Tage langes Schweigen zu dem von Türken und Arabern gebrüllten „Scheiß Juden!“ zwar nicht entschuldigen, aber doch verstehen möchte, sei daran erinnert, dass sie in ihrer Rolle als deutscher Kanzler nicht nur moralische Gesichtspunkte in ihren Stellungnahmen zu berücksichtigen hat, sondern vor allem machtpolitische Gegebenheiten.

Schauen wir uns einmal diese Machtverhältnisse im heutigen, seit 16 Jahren von Merkel regierten Deutschland an, soweit sie von Bedeutung sind für die Lage der Juden.

Ein großer Teil der politischen Machtträger in Deutschland fühlt sich zwar der Erinnerung an die Judenverfolgung und Judenermordung in der Zeit des Dritten Reiches verpflichtet, pflegt aber zugleich eine starke Abneigung gegen den Staat Israel, wenn auch meist hinter vorgehaltener Hand. Worin diese Abneigung begründet ist, ist dabei schwer feststellbar und soll hier nicht weiter erörtert werden. Grundsätzlich aber scheinen seitens der politischen Führungsebene in Deutschland im Fall Israels ganz besonders harte Maßstäbe zu gelten, wie sie für andere Länder so nicht gelten.

Die am lautesten vernehmbare Israelkritik und zugleich stärksten pro-arabischen Sympathien – aus welchen Gründen auch immer – finden sich im heutigen Deutschland ganz offenkundig auf Seiten der linksgrünen Parteien, der „Grünen“, der SPD und SED („Linke“). Diese israelkritischen, pro-arabischen Parteien haben in Deutschland zwar bundesweit keine parlamentarische Mehrheit, ihre Unterstützer sind aber auf allen politisch entscheidenden Machtebenen überrepräsentiert: Presse, Bildung, Kirche, Kulturwesen, politiknahe Vereine („NGOs“)  werden im heutigen Deutschland klar dominiert von Anhängern linkslastiger – und damit israelkritischer – Gesinnungen. Auch wenn in der breiten Bevölkerung weiterhin eine bürgerliche Mehrheit bestehen mag, wäre es aufgrund dieser linkslastigen Dominanz an den zentralen Schaltstellen der Macht in Deutschland für Merkel hoch riskant, es sich mit diesen linken und israelkritischen Machtträgern zu verderben.

Desweiteren verfügt Deutschland infolge jahrzehntelanger Umvolkungspolitik mittlerweile über einen recht bedeutsamen islamischen Bevölkerungsanteil, etwa zehn bis zwölf Millionen Einwohner Deutschlands dürften heute islamisch sein. Dieser islamische Bevölkerungsteil ist ebenfalls politisch sehr aktiv und hervorragend organisiert, seine zahllosen Verbände und Organisationen verfügen über erhebliche finanzielle Mittel: zum einen dank Zuwendungen ausländischer Staaten, insbesondere der Türkei, aber auch infolge hochprofitabler krimineller Geschäftigkeiten, insbesondere der Verflechtungen mit dem Drogenhandel. Außerdem ist das islamische Milieu überdurchschnittlich gewaltaffin und damit ein gefährlicher, ernstzunehmender Machtspieler auf der Straße. Neben der linkslastigen deutschen Führungselite findet sich in Deutschland also noch eine weitere sehr einflussreiche, politisch radikal antiisraelische und religiös traditionell antijüdische Machballung in Gestalt der größtenteils von Merkel selbst angesiedelten islamischen Population.

Im Vergleich zu diesen beiden Machtzentren, der linkslastigen Elite und dem islamischen Milieu, ist das israelfreundliche Lager in Deutschland verhältnismäßig schwach: Der Zentralrat der Juden schweigt traditionell schon seit Jahrzehnten zum aus Arabien und der Türkei importierten Judenhass, weil er es sich mit dem von linken Umvolkungsfanatikern geprägten deutschen Establishment nicht verscherzen will. Und die bürgerlichen Parteien sind schlecht organisiert: Sie bekommen zwar Wählerstimmen, bringen aber ihre Anhänger nicht auf die Straße. Als tatsächlicher Machtfaktor sind sie daher faktisch bedeutungslos.

In ihrer Amtsfunktion als deutscher Kanzler muss sich Merkel also vor allem mit den islamischen und linken Akteuren als den einflussreichsten Machtträgern in Deutschland auseinandersetzen. Würde sich Merkel nun vor die Kameras stellen und die aus Sicht jedes zivilisierten Menschen völlig unerträglich klingende Parole „Scheiß Juden!“ zügig und deutlich verurteilen, geriete sie schnell ins politische Kreuzfeuer von Seiten genau dieser beiden Machtakteure. Die linkslastige Führungselite, die sich – aus welchen Gründen auch immer – überwiegend den Arabern verbunden fühlt, wird stets geneigt sein, ein „Scheiß Juden!“, sofern es von Arabern gebrüllt wird, zu relativieren. Merkel muss ihr deshalb in dieser Relativierung folgen, will sie nicht selbst zum Ziel von Angriffen der linkslastigen Elite werden. Gleiches gilt für die mächtigen islamischen Organisationen, die aufgrund ihrer hohen Mobilisierungsfähigkeit jederzeit zigtausende von signifikant gewaltbereiten Anhängern auf die Straße kommandieren könnten. Würde sich Merkel die Sympathien dieser Leute verscherzen und durch eine allzu deutliche Stellungnahme gegen den arabisch-türkischen Judenhass gar den Unmut dieser Leute erregen, glichen viele deutsche Innenstädte wohl schnell einer Trümmerlandschaft – kein schöner Abgang für eine Frau, die als größte Kanzlerin aller Zeiten in Erinnerung behalten werden möchte.

Merkel befindet sich somit in einer Zwangslage: Einerseits sollte sie als Amtsträgerin der Kanzlerschaft und insofern in der direkten Nachfolge Hitlers zumindest irgendetwas von sich geben und sie sollte dies auch nicht zu spät tun, wenn Türken und Araber „Scheiß Juden!“ in Deutschland brüllen. „Scheiß Juden!“, von einem wildwütigen Mob gegrölt, hat man in Deutschland vermutlich nicht einmal zur NS-Zeit gehört, jedenfalls nicht ohne dass der Staat beim Grölen kräftig nachgeholfen hätte. Insofern ist „Scheiß Juden!“ auf deutschen Straßen selbst im Vergleich zur Hitler-Zeit durchaus als ein weiteres Alleinstellungsmerkmal von Merkels Regentschaft zu betrachten – und insofern natürlich politisch hochpeinlich. Andererseits ist es in Merkels verständlichem Interesse, einen allzu offenkundigen Konflikt mit den in Deutschland de facto richtungsweisenden Machtspielern zu vemeiden: islamischen Judenhassern und der linkslastigen, israelkritischen deutschen Führungselite.

Merkel wäre nicht 16 Jahre an der Macht geblieben, wenn ihr politisches Kalkül nicht ausreichte, um in einer solchen Lage einen alle Seiten befriedigenden Ausweg zu finden. Verwegen wie sie ist, entschied sie sich daher für eine stark nonverbal geprägte und zudem mehrfach indirekte Vorgehensweise: Zunächst ließ sie geraume Zeit verstreichen,  bevor sie nach jenem widerlichen Gebrülle am 12. Mai überhaupt etwas von sich hören ließ und signalisierte durch diese kalkulierte Zeitverzögerung eine untergeordnete Wichtigkeit des Satzes „Scheiß Juden!“ – ein klares Signal der Entspannung an die Schreihälse. Als sie sich dann nach einer gefühlten Ewigkeit endlich zu Wort meldete, tat sie dies nur indirekt durch einen Mittelsmann. Diese erste Stellungnahme durch ihren Sprecher tat somit der politischen Anforderung an das deutsche Kanzleramt Genüge, Judenhass im Nachkriegsdeutschland eine Absage zu erteilen, zugleich aber war die indirekte Form der Stellungnahme erneut ein nonverbales Signal an die Judenhasser, dass „Scheiß Juden!“, sofern dieser Satz von Türken und Araber gebrüllt wird, für das Kanzleramt kein besonders bedeutsames Thema und somit, machtpolitisch betrachtet, keineswegs allzu unakzeptabel ist.

Erst als im Internet kritische Berichte zu ihrem tagelangen persönlichen Schweigen auftauchten – insbesondere Chaim Nolls Beitrag auf achgut.de – trat sie schließlich, zehn Tage später, selbst vor die Kamera. Aber auch in dieser Inszenierung wählte sie unverkennbar eine indirekte Form: Anlass ihres Auftritts war nämlich nicht das „Scheiß Juden!“, sondern vielmehr der „Tag des Grundgesetzes“. Ihre in diesem Video-Auftritt nun endlich auch persönlich geäußerte Kritik am Satz „Scheiß Juden!“ bildete dabei keineswegs das Hauptthema, sondern war nur ein Aspekt unter vielen anderen im Rahmen ihrer allgemeinen Erörterungen zum Grundgesetz – unverkennbar ein Sekundärthema also.

Aber auch wenn Merkels Zaudern und die von ihr somit mehrfach signalisierte Nebensächlichkeit, die das „Scheiß Juden!“ der Türken und Araber für sie sowohl privat als auch in ihrer Rolle als Kanzler haben mag, bei jedem zivilisierten Menschen moralische Abscheu auslösen dürften, hat sie unter Gesichtspunkten des Machtkalküls schlau gehandelt.

Denn alle wesentlichen Machtbeteiligten in diesem politischen Theater können dank Merkels salomonischer Vorgehensweise mit ihr zufrieden sein: Türken und Araber haben Merkels Botschaft verstanden, dass sie unter dem persönlichen Schutz des deutschen Kanzlers und Nachfolgers Hitlers auch in Zukunft „Scheiß Juden!“ in Deutschland grölen dürfen, und sie werden es daher auch in Zukunft wieder tun – Merkels gutes Verhältnis zum turko-arabischen Milieu ist also unbeschadet. Das linke Establishment freut sich, dass Merkel sie durch eigenes Vorbild nicht ebenfalls in die peinliche Lage gebracht hat, einen Satz wie „Scheiß Juden!“ umgehend und in aller Deutlichkeit verurteilen zu müssen. Von Seiten der Kirchen und der sonstigen „Zivilgesellschaft“ haben wir ja ebenfalls nicht viel oder nur Schwammiges gehört. Das deutsche Bürgertum hat irgendwie mitbekommen, dass Merkel wohl irgendetwas gesagt habe, spät vielleicht, aber immerhin, das reicht ihm für sein bürgerlichen Gewissen, und es kann in aller Seelenruhe weiter seinen üblichen Geschäften nachgehen. Und die Juden in Deutschland wissen nun auch Bescheid, wo der Hase langläuft: Sie haben wieder einmal gelernt, dass sie sich auch in Zukunft, wie seit Jahrhunderten, im Ernstfall in Deutschland auf niemanden verlassen können, außer auf sich selbst.

Moralisch sechs, strategisch eins – so spielt Merkel ihr Machtspiel, und deshalb ist sie seit 16 Jahren an der Macht. Diesmal waren eben die Juden ihr Bauernopfer.




„Gut integrierte“ Araber-Brüder scheitern bei Berliner Banküberfall

Von JOHANNES DANIELS | Dieser Geldboten-Überfall im bunten Berlin war ein Schuss ins Knie. Denn nicht immer gewinnen die „gut integrierten“ Berliner Clans beim kriminellen Jihad in der Hauptstadt der Multi-Kulti-Bewegung. So blieben die beiden Sportsfreunde „Jihad“ (Nomen est Omen, 20) und „Mustapha“, 18, beim Shoot-Out mit reaktionsschnellen Geldboten zumindest diesmal nur Zweite Sieger.

Am Mittwochvormittag kam es in der Deutschen Bank-Filiale im Einkaufszentrum Gropius-Passagen in der Johannisthaler Chaussee im Stadtteil Rodow zu einem folgenschweren Raubüberfall für alle Beteiligten. Der Überfall erfolgte gegen 10.20 Uhr im Vorraum der Bank. Laut Polizei haben dabei die beiden Täter einen Geldboten, der gerade im Vorraum Geldautomaten befüllen wollte, mit Reizgas attackiert. Dabei schoss einer der beiden Angreifer mindestens zwei mal auf den Geldboten in Tötungsabsicht, traf aber glücklicherweise nicht. Der Geldbote erwiderte umgehend das Feuer und verletzte dabei gezielt einen der beiden mutmaßlichen Räuber, den 18-jährigen Mustapha schwer an den Beinen.

Erlebnisorientierte Jugendliche

Während der angeschossene junge Araber stark blutend am Tatort festgenommen wurde, konnte sein Komplize Jihad zunächst „flüchten“. Am Abend spürten die Ermittler aufgrund eindeutiger Überwachungsvideos den ebenfalls polizeibekannten Bruder fest. Der angeschossene Räuber wurde im Neuköllner Klinikum auf Kosten des Steuerzahlers notoperiert. Laut Polizei besteht aber keine Lebensgefahr für den „Berliner“. Der Geldbote, der schwere Augenreizungen und einen Schock erlitt, musste ebenfalls im Krankenhaus versorgt werden.

Gegen Gangster-Bruder Jihad W. wurde am Donnerstag Haftbefehl erlassen. Mustapha und Jihad W. werden gemeinschaftlich begangener schwerer Raub und versuchter Mord vorgeworfen, wie eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft am Abend sagte. Auch Jihad W. sitze nun einstweilen in Untersuchungshaft. Nach aktuellen Erkenntnissen der Berliner Morgenpost aus dem Umfeld der Sicherheitsbehörden soll der 18 Jahre alte Mustapha W. einen Bezug zu einer polizeibekannten arabischstämmigen Familie aus dem Clan-Milieu haben. Wer hätte das gedacht …

Der Täter: Ein gut integriertes „Talent“

Der potentielle Mörder Mustapha W. galt im Multi-Kulti-Berlin als großes „Nachwuchstalent in der Boxwelt“. Im April 2018 wurde Fliegengewicht Mustapha W. sogar Deutscher Meister der U17. Doch dann brach „der Junge“ (BILD) aus dem Bezirk Kreuzberg seine Ausbildung zum Fitnesskaufmann ab und „geriet auf die schiefe Bahn“.

Für die wohl ebenfalls steuerfinanzierte Mutter der beiden „jungen Männer“ sind die Vorwürfe der Polizei nicht nachvollziehbar. „Die Polizei hat Jihad abgeholt“, klagt die Kriminellen-Mutter. Doch sie ist von dessen Unschuld überzeugt: „Ich musste ihn gegen 11 Uhr wecken. Als die Bank überfallen wurde, war er also ganz sicher zu Hause“, betont Samia W., 44. Mit ihrem jüngsten Sohn habe sie noch nicht sprechen können. „Ins Krankenhaus durfte ich nicht und nicht einmal mit ihm telefonieren. Ich habe keine Ahnung, was passiert ist und warum“ erklärt sie in gewohnter Taqiya-Manier den mitfühlenden Pressevertretern.

„Ich will hier schon lange wegziehen. Hier ist es egal, wie gut die Jungs in der Schule sind oder im Sport. Irgendwann treffen sie hier unweigerlich auf die falschen Freunde“ – konstatiert Mutter Samia W. – schuld sind immer die anderen in der neuen Heimat Deutschland.

Talentschmiede Berlin: Schwere Körperverletzung und Gewaltdelikte

Nach BILD-Informationen (hinter der Bezahlschranke) sind beide Söhne polizeibekannt: Mustapha „wegen schwerer Körperverletzung, Jihad fiel mit Gewaltdelikten auf“. Die Ermittler versuchen, den Brüdern nun eine Serie von mindestens drei Überfällen nachzuweisen. Die Berliner LKA-Ermittler bitten Zeugen, die den Tathergang beobachtet oder Handy-Aufnahmen gemacht haben, sich über das Hinweisportal der Polizei zu melden.

Im bunten Berlin werden nun die arabischen Brüder Blattschuss eine drastische Jugendstrafe von maximal 24 Monaten – meist im offenen Vollzug – erhalten. Auf Steuerzahlerkosten werden dort bekanntlich auch weiterführende Integrations-, Box-, Musik-, Tanz- und Traumatherapien angeboten.




Grüner Kulturkampf um Negernbötel

Von MANFRED ROUHS | Negernbötel im Kreis Segeberg erhitzt die Gemüter der Grünen. Mehr als 700 Jahre nahm niemand Anstoß am Namen des 1306 erstmals urkundlich erwähnten Ortes, aber jetzt ist es vorbei mit der Ruhe für die 989 Einwohner. Denn die „Grüne Jugend“ Segeberg beklagt bei Instagram:

„Der Ortsname N***rnbötel enthält das sehr verletzende und rassistische N-Wort.“

Die daraus resultierende Forderung lautet geradezu zwangsläufig:

„N***rnbötel umbenennen!“

In ihrer sprachlichen Einfalt denken die Grünen Ortsnamenszensoren bei dem Begriff „negern“ an „Neger“, das in Anlehnung an das lateinische „niger“ für „schwarz“ steht. „Negern“ hat aber nichts mit einer Farbe zu tun – sondern mit einer Entfernung.

Negernbötel liegt in Holstein unweit des Klosters Segeberg. „Bötel“ ist in der vormodernen norddeutschen Mundart eine „Siedlung“. Deren gibt es am Kloster Segeberg zwei. Die eine liegt näher am Kloster („negern“), die andere liegt ferner („fehren“). Folgerichtig heißen die beiden Siedlungen Negernbötel und Fehrenbötel.

Solche sprachlichen Feinheiten überfordern offenbar die regionale „Grüne Jugend“, die wahrscheinlich coronabedingt gerade einen Unterrichtsausfall hatte, als die norddeutschen Mundarten auf dem Lehrplan standen. Und falls dann die Eltern auch noch aus Schwaben kommen, wird’s schwierig mit dem Verständnis…

Den im Kampf gegen Negernbötel aktiven jungen Menschen kann man deshalb nur eine alte, hochdeutsche Lebensweisheit mit auf den Weg geben, die da lautet: Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die Klappe halten!


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs, Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt, vierteljährlich die Zeitschrift SIGNAL herausgibt und im Internet ein Nachrichtenportal betreibt. Der Verein veröffentlicht außerdem ein Portal für kostenloses Online-Fernsehen per Streaming und stellt politische Aufkleber und andere Werbemittel zur Massenverteilung zur Verfügung. Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig.




BILD: Merkel hat kein Herz für Kinder!

Von PETER BARTELS | War das vor ein paar Wochen ein hysterisches Gekeife der Kanzlerin aller GRÜNEN, ROTEN und roten Halbtoten: „Ich lasse mir nicht anhängen, dass ich Kinder quäle …“ Es war, wie fast alles von ihr GELOGEN. Jetzt bittet „BILD alle Kinder um Verzeihung!“

Es ging neulich in einer Ministerpräsidenten-Konferenz darum, ob Kinder trotz „Corona“ nach anderthalb verlorenen Jahren endlich wieder in die Schule dürfen. Die von den Deutschland-Abschaffern zur „Mutti“ geadelte Watschel-Wachtel hatte sich schließlich durchgesetzt. Der Psycho-Terror gegen die Kinder ging weiter: Eltern an der Grenze ihrer Belastung, einsam vor sich hin sterbende Omas und Opas, Kinder, die am Bildschirm vereinsamten. Spielen? Verboten! Geburtstag? Verboten! Freunde? Verboten! Oma besuchen? Verboten! Aber „Mutti“ quälte keine Kinder…

Julian Reichelt (40), BILD-Chef himself,  am Freitag in der Printausgabe auf Seite 2 und 3 in einem längst überfälligen Kommentar, der am Donnerstag ab 14:17 Uhr schon das Netz zum Beben brachte: BILD bittet alle Kinder um Verzeihung!“ Und dann so schlicht wie wahr:

Millionen Kindern in diesem Land … möchte ich sagen, was unsere Bundesregierung und unsere Kanzlerin bisher nicht wagen zu sagen: Wir bitten Euch um Verzeihung. Wir bitten Euch um Verzeihung für anderthalb Jahre einer Politik, die Euch zu Opfern gemacht hat. Zu Opfern von Gewalt, Vernachlässigung, Isolation, seelischer Einsamkeit. Für eine Politik und eine mediale Berichterstattung, die Euch bis heute wie Gift das Gefühl einflößt, Ihr wäret eine tödliche Gefahr für unsere Gesellschaft. Das seid Ihr nicht, lasst Euch das nicht einreden. Wir haben Euch zu schützen, nicht Ihr uns.“

Scham und Schande über „Mutti“

Der BILD-Chef, der erst kürzlich aus der von einem ZDF-„Ziegenficker“, einem hohlwangigen Schreiber-Schwurbler und einem giftgrünen Relotius-Kampfblatt gefingerten Zwangspause wegen angeblicher (erlogener) sexueller „Übergriffe“ zurückkehren durfte: „Was Euch Kindern angetan wurde von einer Regierung, die wir als Eltern auch und vor allem für Euch gewählt haben, die wir offenbar nicht scharf genug kritisiert haben für geschlossene Schulen und gesperrte Fußballplätze, beschämt uns als Gesellschaft.“

Und dann nennt der junge Mann die Fakten, die „Mutti“, ihre lockenköpfigen, von IHR hoch bezahlten, ständig irrenden „Experten“ und irren Pandemie-Paladinen, vehement verschweigen:

„Seit Beginn der Pandemie im März 2020 sind in Deutschland zwanzig Menschen unter 20 an oder mit Corona gestorben. Im Jahr 2020 wurden 152 Kinder unter 14 umgebracht, vierzig mehr als im Vergleichszeitraum 2019. Sie stehen für das, was Kinder bis heute durchmachen in den isolierten und abgeschotteten Räumen des Lockdowns, in kleinen Sozialwohnungen, aber auch in geräumigen Häusern, in denen Enge offenbar Gewalt entfesselt hat, ohne dass die Zufluchts- und Schutzräume geöffnet waren.

Die getöteten Kinder stehen für all die misshandelten Kinder, deren Prellungen und Schürfwunden kein Lehrer, kein Fußballtrainer sehen und melden konnte. Was sie Kindern damit antun, scheint Kanzlerin Angela Merkel und den Ministerpräsidenten den Kraftakt nicht wert zu sein, Lehrerinnen und Lehrer sofort – SOFORT – wieder in die Schulen zu schicken.“

„Kinder bringen Oma um“

BILD-Chef Reichelt so wahr, wie irgendwann das Ende allen Seins für jedes Lebewesen auf dieser Erde: „Die Schweden haben ihre Schulen nie geschlossen. Sie sind ihrer Verantwortung den Kindern gegenüber gerecht geworden. Wir nicht … Vor allem, was unseren Kindern geschehen ist, haben genug Menschen, hat auch BILD immer gewarnt. Doch nichts geschah. Gab es den Merkel-Gipfel für Kinder? Nein. Stattdessen wurde unseren Kindern eingebläut, sie würden Oma umbringen, wenn sie es wagen würden, Kinder zu sein, ihre Freunde zu treffen. Nichts davon hat je jemand wissenschaftlich belegt. Es war nur bequem, das zu behaupten, weil Kinder sich nicht wehren und nicht wählen.“

Schließlich stellt Reichelt die schlichteste aber wahrhaftigste aller Fragen:  „Wer sagt einem Kind mit blau geschlagenen Beinen ins Gesicht, Unterricht sei halt Sache von Ländern und Kommunen? … Freunde erzählen mir von ihren Teenager-Söhnen, die bis zur Pandemie fünfmal die Woche Sport gemacht haben und jetzt gar nicht mehr. Ihre pubertäre Energie, Wut, Verzweiflung entlädt sich nach innen, statt in einen Ball, in einen Schuss aufs Tor. Wir müssen doch endlich merken, dass wir da seelische Wracks erschaffen.“

Und: „Wenn der Staat einem Kind seine Rechte nimmt, dann muss er beweisen, dass er dadurch eine unmittelbare, konkrete Gefahr abwehrt. Dieser Beweis ist nie erbracht worden. Ersetzt wurde er durch Propaganda-Parolen vom Kind als Pandemie-Treiber. Wer widersprechen wollte, wurde in die Expertenrunden des Kanzleramts nicht eingeladen … Man muss … erlebt haben, wie ein Neunjähriger „Ich liebe Dich, Du bist mein bester Freund“ zu einem sagt, nachdem man einfach nur zwei Stunden UNO mit ihm gespielt hat, um erahnen zu können, wie einsam diese Kinder sind.“

Das Beste doch zum Schluss?

Schließlich Reichelts Menetekel: „Nur noch wenige Wochen ist unsere Bundesregierung im Amt. Ich flehe sie an, die wenige verbleibende Zeit und ihre ganze Kraft endlich, endlich, endlich den Kindern zu widmen und alles dafür zu tun, zu heilen, was sie den Jüngsten und Schwächsten angetan hat. Unsere Politiker sollten lieber Schulen und Turnhallen öffnen, statt Wahlkampfstände. Sie werden sonst vor ihrem Gewissen und in den Geschichtsbüchern ein Trümmerfeld der Kinderseelen hinterlassen.“

Unsereiner hat selbst fünf Kinder, unsereiner weiß, worum der BILD-Chef fleht: Um ein Herz für Kinder! Endlich!! Ja, ja, ja, unsereiner weiß auch: Jetzt werden die ewigen Neunmalklugen (auch bei PI-NEWS) wieder hochmütig mäkeln: „BILD lügt doch, wie immer!“ Ja, manchmal. Hier aber nicht. Und auch ansonsten nicht halb so oft, wie SPIEGEL, FAZ, STERN oder die süddeutsche Alpenpravda.  An die MännInnen und HerrInnen aus dem Gender-Zwergenland: Den einzigen Fehler, den BILD wirklich gemacht hat: Es hat mit Grappa-Greisen, Totengräbern und anderen geldgierigen Schranzen erst eine große Zeitung verzwergt und dann sehenden Auges zugelassen, dass ein einst großes Deutschland an eine DDR-Propaganda-Plauze verschleudert wurde. Und nicht gemuckt, als die linientreu ihren Honecker verwirklichte: „Den Sozialismus in seinem Lauf, halten weder Ochs noch Esel auf“.

Vielleicht kommt das Beste ja wirklich mal zum Schluss! In Sachsen-Anhalt bahnt sich offenbar schon was an: Da sind am 6. Juni Wahlen – und die AfD liegt vorn…


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Davor war er daselbst über 17 Jahre Polizeireporter, Ressortleiter Unterhaltung, stellv. Chefredakteur, im “Sabbatjahr” entwickelte er als Chefredakteur ein TV- und ein Medizin-Magazin, löste dann Claus Jacobi als BILD-Chef ab; Schlagzeile nach dem Mauerfall: “Guten Morgen, Deutschland!”. Unter “Rambo” Tiedje und “Django” Bartels erreichte das Blatt eine Auflage von über fünf Millionen. Danach CR BURDA (SUPER-Zeitung), BAUER (REVUE), Familia Press, Wien (Täglich Alles). In seinem Buch “Die Wahrheit über den Niedergang einer großen Zeitung” (KOPP-Verlag) beschreibt Bartels, warum BILD bis 2016 rund 3,5 Mio seiner täglichen Käufer verlor. Kontakt: peterhbartels@gmx.de.




HallMack: Frau läuft nach Corona-Test Hirnwasser aus dem Kopf

„Hallo liebe Zuschauer und herzlich Willkommen zu den Kurznachrichten 27/05: Da haben sie doch tatsächlich einer Frau das Teststäbchen so weit in den Hirnschädel reingebohrt, dass das Hirnwasser aus dem Kopf gelaufen ist. Naja, immerhin hat t-online berichtet, dass das ein äußerst seltener Vorfall war. Aber mal ganz ehrlich: Mal abgesehen davon, dass die Tests sowieso meistens falsche Ergebnisse liefern, gibts da auch andere Tests, die genauso falsch in den Ergebnissen sind…“ (Weiter im Video von „Hallmack, dem Gorilla aus der Pfalz“. Wer seine neuesten Satire-Clips nicht verpassen will, sollte seinen Youtube– und Telegram-Kanal abonnieren)




Absurde Reaktionen auf Judenhass-Demos in Deutschland

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Am 15. Mai fand in Berlin-Neukölln eine große anti-israelische Demonstration statt, bei der 93 Polizisten verletzt wurden. 65 Personen wurden vorläufig festgenommen.

Laut Bild seien die Randalierer ein „Mob aus Demonstranten mit meist arabisch-moslemischem Hintergrund“ gewesen. Sie hätten lautstark „Tel Aviv bombardieren“ gefordert, Steine und Flaschen geworfen, Böller gezündet und Journalisten mit Beschimpfungen wie „Scheiß Jude“ bedrängt.

Eine israelische Reporterin von RTL, die mit einem Kamerateam vor Ort war, machte gerade einen Aufsager auf Hebräisch, als sie und ihr Team gezielt mit einem Feuerwerkskörper beworfen wurde, der mit einem lauten Knall direkt bei ihnen explodierte.

Berlins Innensenator Andreas Geisel von der SPD, in DDR-Zeiten SED-Mitglied, offenbarte im Innenausschuss des Berliner Abgeordnetenhauses zwei Tage später seine ganz eigene Sichtweise auf die Randalierer:

„300 bis 400 junge Männer, arabischstämmig, nicht politisch organisiert, eher erlebnisorientiert.“

„Erlebnisorientiert“. Als ob die nur spielen und Spaß haben wollten. Mit dieser absurden Verharmlosung will Geisel vermutlich den eindeutig antisemitischen Charakter der Demo verschleiern.

„Nicht politisch organisiert“ – damit will Geisel wohl vertuschen, dass unter den Demonstranten viele Anhänger der Hamas, der Muslimbruderschaft, der Volksfront zur Befreiung Palästinas PFLP und der türkischen rechtsradikalen Grauen Wölfe waren, die bestens organisiert sind.

Berlin war kein Einzelfall. An diesem Wochenende gab es in ganz Deutschland rund 25 anti-israelische Demonstrationen. In Gelsenkirchen wurde „Scheiß Juden“ und „Drecksjuden“ skandiert. In Mannheim wurden vier Polizisten durch Steinwürfe verletzt. In Stuttgart kam es nach Angaben der Polizei zu tumultartigen Szenen. In Freiburg, Frankfurt, Leipzig und Hamburg war die Stimmung hochaggressiv, Israel wurde des „Völkermords“ bezichtigt und als Kindermörder diffamiert. Teilweise wurden Israel-Fahnen verbrannt.

Für jeden Menschen mit Augen im Kopf ist es völlig eindeutig, wer hier demonstrierte. Bis auf die ARD. Sie machte auf ahnungslos und begründete ihre völlig verallgemeinernde und relativierende Berichterstattung über die skandalöse Demo vor der Gelsenkirchner Synagoge mit dieser unfassbaren Nachricht auf Facebook:

„Wenn Sie unseren Beitrag aufmerksam gelesen haben, werden Sie merken, dass wir nicht wissen, wer die Synagoge angegriffen hat. Ob es Einwanderer waren, wenn ja, welchen religiösen oder kulturellen Hintergrund sie haben, oder ob Rechtsradikale an der Tat beteiligt waren, wissen wir einfach nicht.“

Die ARD versucht offenbar, durch vorgetäuschte Ahnungslosigkeit ihre vorsätzlich verschleiernden und tendenziösen Fernsehreportagen zu rechtfertigen. Gleichzeitig legt sie eine falsche Fährte in den Rechtsradikalismus. Einfach nur schäbig.

Ins gleiche Horn bläst der Islamversteher Helge Lindh, der immer ganz vorne mit dabei ist, wenn es darum geht, die Gefahren des Politischen Islams zu vertuschen und die Realität zu ignorieren. Daher passt ihm auch der Begriff „Importierter Antisemitismus“ nicht. Am 18. Mai twitterte der SPD-Bundestagsabgeordnete:

„Antisemitismus ist also ein importiertes Problem? In einem Land, zu dessen Staatsräson das Gedenken an die Shoa gehört? Mit einem ehemaligen Verfassungschef, der antisemitische Verschwörungsmythen verbreitet? Mit Coronaleugnern, die sich auf Demos mit Judenstern zur Schau stellen? Achso.“

Selten war in vier Sätzen so viel Unlogik und Unsinn zu lesen. Ja, gerade weil in unserem Land das Gedenken an die Shoa zur Staatsraison gehört, ist ein dermaßen offen geäußerter radikaler Antisemitismus höchst ungewöhnlich. Da er eben aus fundamental-islamischen Ländern importiert ist und sich bisher kein verantwortlicher Politiker darum gekümmert hat. Der ehemalige Verfassungsschutzchef Hans-Georg Maaßen hat niemals „antisemitische Verschwörungsmythen“ verbreitet, sondern nur den Begriff „Globalisten“ verwendet, der in einer globalisierten Welt üblich ist. Die sogenannten „Coronaleugner“, die sich mit Judenstern präsentieren, handeln nicht aus Antisemitismus, sondern weil sie sich als verfolgte Gruppe stilisieren wollen. Das mag weit überzogen und unangebracht sein, aber es ist sicherlich kein Antisemitismus.

Die passende Antwort auf Lindhs Unfug folgte auf Twitter umgehend:

Ich hatte Helge Lindh, der am 14. November 2020 als Gegendemonstrant zu unserer BPE-Kundgebung in Wuppertal kam, in einem knapp halbstündigen Videogespräch über die Gefahren des Politischen Islams informiert, auch den knallharten Antisemitismus. Aber Lindh WILL es nicht wahrhaben. Es kann bei ihm nur mit ideologischer Verbohrtheit und einem gewissen Opportunismus zu erklären sein, der wohl mit einem rasch wachsenden Wählerklientel zu tun hat. Auf diesem Ticket hofft er offensichtlich im Herbst wieder an die Futtertröge des Bundestags zu gelangen.

Den Vogel aber schoss Manfred Weber von der CSU ab. Der Deutschlandfunk meldete am 16. Mai:

„Der Chef der Christdemokraten im Europäischen Parlament, Weber, gibt der AfD eine Mitverantwortung für die antisemitischen Ausfälle im Zuge des eskalierenden Nahostkonflikts. Radikale wie die AfD in Deutschland oder die Partei von Marine Le Pen in Frankreich hätten Grenzverschiebungen beim Antisemitismus befeuert, sagte der Vorsitzende der EVP-Fraktion und stellvertretende CSU-Chef der Funke Mediengruppe. Diese Parteien müsse man als Begründer solcher Exzesse auch benennen.“

Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen: Ein CSU-Mann, der insbesondere seit 2015 mit seiner Partei fest an der Seite Merkels steht, um die Scheunentore Deutschlands sperrangelweit für die Einwanderung hunderttausender Moslems aus fundamental-islamischen Ländern aufzuhalten, in denen der Antisemitismus geradezu mit der Muttermilch aufgesogen wird, deutet bei der Verantwortung für moslemischen Antisemitismus auf die AfD.

Ausgerechnet die CSU, die seit Jahren feige zum Antisemitismus des Politischen Islams schweigt. Die es mitträgt, dass Deutschland in der UN bei völlig ungerechtfertigten Resolutionen gegen Israel mitstimmt. Eine Partei, die es mitzuverantworten hat, dass die EU die Terror-Organisation Hamas indirekt mit zig Millionen Euro finanziell unterstützt.

Und einer aus dieser in Bezug auf die Gefahren des Politischen Islams absoluten blinden Partei will nun ausgerechnet der AfD, die all diese Mißstände anprangert, die Israel verteidigt, die sich schützend vor die Juden gegen die Anfeindungen von radikalen Moslems stellt, die jüdischen Bürgern in der Gruppierung „Juden in der AfD“ eine politische Heimat bietet, ausgerechnet dieser Partei will CSU-Weber eine Mitverantwortung an den moslemischen anti-jüdischen-Demos in Deutschland in die Schuhe schieben.

Das ist an Verlogenheit, Heuchelei, Hinterhältigkeit und politischer Verkommenheit nicht mehr zu überbieten. Und es ist nicht irgendein Hinterbänkler, der das herausposaunt. Es ist der Chef der Christdemokraten im Europäischen Parlament. Aber das Sahnehäubchen kommt noch:

„Zudem warb Weber dafür, Hass und Hetze gegen Religionen europaweit unter Strafe zu stellen. Es wäre eine Überlegung wert, dies in geeigneter Form in allen EU-Staaten zu prüfen. Die Glaubensfreiheit sei ein Kern des europäischen Gesellschaftsmodells.“

Völlig klar, dass CSU-Mann Manfred Weber damit natürlich auch klare Kritik am Islam unterbinden lassen will. Das ist genau der falsche Weg, den die CSU zusammen mit der CDU seit Jahren beschreitet. Vorsätzlich die Augen vor den Gefahren verschließen und dann auch noch diejenigen attackieren, die vor den Gefahren warnen.

Das ist ein genau so hinterhältiges Verhalten wie bei einem Dieb, der auf einen Unschuldigen zeigt und „Haltet den Dieb“ ruft, bevor er feige davonrennt.

Manfred Weber, suchen Sie besser die Schuld bei sich und ihrer Partei, als diese schäbig auf andere abzuwälzen zu versuchen. Schämen Sie sich.


Die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) setzt sich seit 2003 für die Aufklärung über den Politischen Islam ein. Mit Flugblattverteilungen, Infoständen, Kundgebungen, Anschreiben an Bundestags- und Landtagsabgeordnete sowie Stadträte versucht die BPE, der Bevölkerung und Politikern sachlich fundierte Informationen zu vermitteln. Wer diese wichtige Arbeit unterstützen möchte, kann hier Mitglied werden.