1

700 Polizisten im Großeinsatz gegen Menschenschleuser

Von MANFRED ROUHS | Die Schleusung nicht nur, aber auch vietnamesischer Frauen nach Deutschland zum Zweck ihrer wirtschaftlichen Ausbeutung scheint ein nicht nur einträgliches, sondern auch recht umfassend betriebenes Geschäft zu sein. 700 Polizisten waren am Montag in sieben Bundesländern im Einsatz, um Haftbefehle gegen Personen zu vollstrecken, die im Verdacht stehen, an solchen Straftaten beteiligt gewesen zu sein. Ob das den Schleuser-Sumpf trockenlegt, darf getrost bezweifelt werden: Die Banden sind wie die Hydra; schlägt man einen Kopf ab, wachsen zwei nach.

Schwerpunkt der Razzia war Berlin, wo sich 21 der 33 durchsuchten Objekte befinden und auch eine Hauptverdächtige festgenommen worden sein soll. Das meldet die „B.Z.“. Den Angaben zufolge hat die Bande in mindestens einhundert Fällen Frauen aus Vietnam über die Slowakei nach Deutschland geschleust. Bis zu 21.000 Euro pro Person sollen die Täter von diesen Frauen abkassiert haben, die ihre Schulden dann in Bordellen und Nagelstudios abarbeiten mussten.

Norbert Cioma, Berliner Vorsitzender der Gewerkschaft der Polizei (GdP), erklärt dazu:

„Berlin steht im Fokus international operierender Banden und ist ein HotSpot für Machenschaften der Organisierten Kriminalität. Es ist wichtig, den Fokus dabei nicht nur auf die zu richten, die öffentlichkeitswirksam agieren. Gerade im Bereich Menschenhandel und Schleuserkriminalität beobachten wir seit Jahrzehnten auch gut vernetzte vietnamesische Gruppierungen, die Hilflosigkeit und finanzielle Not von Menschen skrupellos ausnutzen.“

Bemerkenswert ist die Reaktion von Politik und Massenmedien auf den aktuellen Großeinsatz der Polizei gegen kriminelle Schleuser. Es gibt sie nämlich nicht. Von zwei, drei regionalen Berichten in Berliner Zeitungen einmal abgesehen ignorieren die Medien die Aktion mit bemerkenswerter Selbstverständlichkeit.


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs, Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt, vierteljährlich die Zeitschrift SIGNAL herausgibt und im Internet ein Nachrichtenportal betreibt. Der Verein veröffentlicht außerdem ein Portal für kostenloses Online-Fernsehen per Streaming und stellt politische Aufkleber und andere Werbemittel zur Massenverteilung zur Verfügung. Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig.




Video: 232. Pegida mit Andreas Kalbitz und Jürgen Elsässer

Pegida Dresden geht an diesem Montag um 19 Uhr zum 232. Mal auf die Straße und hat mit Andreas Kalbitz und Jürgen Elsässer zwei prominente Gäste verzeichnen. Allerorten wachsen Bürgerinitiativen aus dem Boden, das Volk hat die Nase voll und verweigert der Regierung aktiv die Gefolgschaft. Die politische Stimmung in Mittelsachsen ist gekippt. Am Montag sind in ca. 80 (!) sächsischen Städten Proteste geplant. Seien Sie LIVE mit dabei!




Hamburg am Freitag gleich zweifach islamisch „bereichert“

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Hamburg wurde am vergangenen Freitag, den 28. Mai, gleich zweifach mit „Allahu Akbar“ bereichert. Anhänger der verbotenen Vereinigung Hizb ut-Tahrir traten unter dem Deckmantel „Muslim Interaktiv“ nur wenige hundert Meter vom Hamburger Hauptbahnhof martialisch auf der Straße auf, um gegen Israel zu hetzen und Antisemitismus zu verbreiten.

Wie der kurdische Alevit und CDU-Mitglied Ali Ertan Toprak auf Facebook berichtet, kämpfen sie für die Errichtung eines Kalifats. Auf einem Video ist zu sehen, wie sie in Einheitskleidung uniformiert sind und soldatenmäßig in Reih und Glied stehen. Sie rufen: „Raus, raus, raus aus Palestin“, „Nieder mit dem Besatzer“ und „Raus aus Aqsa, das für immer“.

Das bedeutet, dass Israel ganz verschwinden soll. Palästina hat rein islamisch zu werden. Da ist kein Platz für einen jüdischen Staat, auch wenn er mit der Größe Hessens noch so klein ist.

Egal, dass Juden dort schon vor dreitausend Jahren ihren Tempel und ihre Hauptstadt hatten. Egal, dass der Islam erst viel später, im Jahr 637 n. Chr., als Eroberer kam. Egal, dass Mohammed nie selbst in Jerusalem war, nur in einem Traum, bei dem er auf einem geflügelten Pferd mit Menschenkopf dorthin geflogen sein soll und am Ort des Felsendoms in den Himmel gestiegen sein will, um dort Abraham, Moses, Jesus und Allah zu treffen. Unter anderem, um mit Allah die Anzahl der täglichen Gebete auszuhandeln.

An der Stelle haben Moslems später den Felsendom gebaut. Die christliche Maria-Basilika daneben wurde in die Al-Aksa-Moschee verwandelt. Darauf begründet sich der islamische Herrschaftsanspruch auf Jerusalem.

Des Weiteren diffamierten die moslemischen Extremisten den einzigen demokratischen Staat im Nahen Osten mit „Israel, Kindermörder“ und skandierten dazu „Von der Umma, für die Umma“. Die Umma ist bekanntermaßen die weltweite Gemeinschaft aller Moslems.

Ali Ertan Toprak betrachtet dies als martialische Machtdemonstration, auf die unsere Politik schlichtweg keine Antwort habe. Dieses Vakuum der Hilflosigkeit werde von diesen Elementen ausgenutzt. Die Straße unweit des Hauptbahnhofs gehöre den Islamisten, wo sie ihren Hass auf Israel ungeniert und ungestört kundtun könnten. Dies sei unerträglich, und das dürften wir als Staat und Gesellschaft nicht länger zulassen.

Aber in Hamburg wird das zugelassen. Mehr noch, man zerrt dort diejenigen, die davor warnen, vor Gericht. Ich hatte bereits 2018 in einer Rede in Hamburg die Gegend um den Hauptbahnhof als „islamisch besetzte Zone“ bezeichnet, was übrigens auch Shams Ul-Haq, pakistanischstämmiger Redakteur der Hamburger Morgenpost, so sieht. Er stellte hinter dem Hamburger Hauptbahnhof eine bemerkenswerte Dichte von mindestens 20 Moscheen fest, in denen vielfach radikal indoktriniert werde, und bezeichnete Hamburg als “islamistischen Hotspot“. Aber ich muss im September unter anderem wegen solchen Erkenntnissen dort wieder vor Gericht erscheinen.

Währenddessen werden die Hamburger Bürger auch anderweitig bedroht. Am Freitagnachmittag lief ein 36 Jahre alter Libanese mit einem Messer bewaffnet herum und schrie „Allahu Akbar“ (PI-NEWS berichtete). Leider wird dieser Kampfruf in der Mainstream-Presse meist verharmlosend mit „Gott ist groß“ übersetzt, obwohl es „Allah ist der Allergrößte“ heißt, was den totalitären Machtanspruch des Poltischen Islams ausdrückt.

Der libanesische Moslem bedrohte Passanten mit hochgehaltenem Messer und beschädigte mehrere geparkte und fahrende Autos. Weil der „Flüchtling“ mit dem Messer in der Hand auch auf die Beamten losging und sich weder von Pfefferspray noch dem Einsatz eines Tasers stoppen ließ, gab ein Polizist mehrere Schüsse auf ihn ab. Der Libanese starb noch am Einsatzort an seinen Verletzungen.

Wie sich später herausstellte, war er wohl auch HIV-infiziert, so dass jetzt die Polizisten die Befürchtung haben müssen, sich eventuell angesteckt zu haben. Alle Beamten wurden daraufhin untersucht.

Übrigens: Keiner der Autobesitzer, dessen Fahrzeug der libanesische „Flüchtling“ beschädigt hat, bekommt vom Staat eine Entschädigung. Von der Versicherung auch nur dann, wenn Vandalismus extra abgedeckt ist. Allahu Akbar.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Kritik am Politischen Islam muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN:HU70117753795954288500000000, BIC:OTPVHUHB. Oder bei Patreon.




Video: Anrufer enttarnt Vorab-Zensur beim WDR-Presseclub

Beim WDR-Presseclub am Sonntag um 12 Uhr drehte sich alles um die kommende Landtagswahl in Sachsen-Anhalt am 6. Juni. Angesichts der derzeitigen Umfragewerte – laut INSA rangiert die AfD vor der CDU (PI-NEWS berichtete) – waren dem Moderator Jörg Schönenborn und den Studiogästen Eva Quadbeck (Redaktionsnetzwerk Deutschland), Cornelius Pollmer (Süddeutsche) sowie den dazugeschalteten Anne Hähnig (ZEIT) und Stefan Locke (FAZ) ihre Nervosität deutlich anzumerken.

Richtig brisant wurde es aber erst dann, als ein älterer Anrufer, Peter Fischer aus Groß-Rohrheim (Hessen), in die Sendung geschaltet wurde. Er hatte im Vorgespräch erklärt, dass er sich gegen die AfD aussprechen wolle und nur deshalb wird er in die Sendung durchgestellt.

Fischer hatte schon mehrmals angerufen und immer, wenn er eine AfD-freundliche Position zu erkennen gab, wurde er nicht durchgestellt. Moderator Jörg Schönenborn – Erfinder des Wortes „Demokratieabgabe“ – ist diese Enttarnung sichtlich peinlich, aber er geht auf den Zensur-Vorwurf mit keiner Silbe ein, sondern lenkt stattdessen mit Allgemeinplätzen ab („Meinungsvielfalt ist mir wichtig“).

Hier der brisante Dialog zwischen Fischer und Schönenborn:

Schönenborn: Ich geh mal nach Groß-Rohrheim zu Peter Fischer und Herr Fischer, Sie müssen mir sagen, wo Groß-Rohrheim zu finden ist.

Fischer: Das liegt zwischen Frankfurt und Mannheim.

Schönenborn: OK, alles klar.

Fischer: Ziemlich genau in der Mitte.

Schönenborn: Das klingt hessisch, wenn ich Sie richtig schon wahrnehme.

Fischer: Das ist hessisch, jawohl.

Schönenborn: Sie sind dran, Herr Fischer.

Fischer: Ich hab mal eine grundsätzliche Frage. Wenn immer die AfD bei Ihnen im Gespräch ist, wird sie zum Problem gemacht. Heute auch wieder – AfD ist gleich Problem. Dass die AfD doch von vielen Leuten gewählt wurde, ist doch ein Fakt. Was ich auch noch hier monieren möchte, ist Ihre Vor-Zensur. Ich habe schon zig Mal angerufen bei Ihnen, kam auch durch. Und wenn ich ein positives Meinungsbild abgeben wollte pro AfD, wurde ich nicht zugeschaltet. Heute habe ich mal ein negatives Bild zur AfD abgegeben, ruckzuck bin ich bei Ihnen in der Sendung. Das ist eine Vor-Zensur, die find ich nicht gut und als Gebührenzahler bin ich sehr enttäuscht.

Schönenborn: Herr Fischer, ich finds toll, dass Sie in der Sendung sind, aber sagen … bringen Sie doch einfach Ihren Punkt an. Also, Meinungsvielfalt ist mir wichtig und deshalb freue ich mich, dass Sie anrufen. Also Sie haben einen Punkt genannt, Sie haben völlig Recht, also, für diejenigen, die die AfD wählen ist sie nicht das Problem, für die politischen Wettbewerber, klar, ist sie das Problem. Aber sagen Sie Ihre Position.

Fischer: Ne, die AfD drückt das schon richtig aus in ihrem neuen Wahlslogan „AfD, normal“. Was die AfD macht ist in meinen Augen und auch vieler Wähler normal. Das hat doch angefangen mit den Euro-Unterstützungsgeschichten dann über die jetzigen Finanzierungen Corona-Hilfe, wo die Italiener und die Franzosen jede Menge Gelder bekommen, 150 Milliarden nach meiner Information.

Schönenborn: Sie meinen den Euro-Hilfsfonds, ja.

Fischer: Ja, und das merken die Leute. Viele Leute merken das, viele aber nicht. Und zwar aus dem Grund, weil sie teilweise – das muss ich leider so sagen – desinformiert sind. Auch würde ich mir mal wünschen, dass wir hier mal Journalisten haben, die eine positive Meinung über die AfD vertreten, zum Beispiel Ihre Kollegen von COMPACT oder ZUERST, die Sie ja alle als rechtsradikale Zeitungen oder Informationsquellen darstellen.

Schönenborn: OK, Herr Fischer, Sie haben Ihren Punkt gemacht. „Normal“ haben Sie gesagt, ist Ihr Gefühl bei vielem, was die AfD fordert. Danke für den Beitrag in der Sendung. Tschüss nach Groß-Rohrheim. Ähm, und dann würde ich mal vorschlagen gehen wir weiter nach…


Die gesamte Sendung kann hier angesehen werden:




Hasskulisse der Macht: Nur die Harten gehören in den AfD-Garten

Von WOLFGANG PRABEL | Beide Teams, die sich für die Bundestagswahl als Spitzenkandidaten der AfD beworben haben, verdienen Respekt und Dank. Frau Cotar hat bisher im Bundestag auch ordentlich argumentiert, also eine respektable Visitenkarte abgegeben.

Trotzdem habe ich mit voller Absicht Weidel/Chrupalla gewählt. Denn angesichts der aggressiv-feindlichen Haßkulisse der Macht gehören nur die ganz Harten in den AfD-Garten. Jede geringste Geste des Einlenkens ist überaus schädlich.

Kapitulantentum hat keinen Zweck. Derzeit arbeiten sich von NGO-nahen Extremisten wie Böhmermann bevölkerte Medien an Höcke ab. Als der noch keine Rolle spielte, wurde der verbindliche Professor Lucke zum Buhmann erklärt. Nur weil er mal mit seiner Familie in die Kirche gegangen war, wurde er von der abgefahrenen Elitistenpresse als extremistischer Christ ausgeschmiert. Für die Redaktionen ist der tatsächliche politische Standort ihrer Opfer völlig egal. Es wird immer der verfügbare vermeintlich rechteste angegangen, um eine Linksverschiebung der Republik zu erzeugen. Ziel dieser Fanatiker ist der Sturz der Bundesrepublik in die Armut und den blutigen Schaum des menschenverachtenden Sozialismus.

AfD muss Linksverschiebung widerstehen

Bevor es die AfD gab, hat die Linksverschiebung auch gut geklappt. CDU und FDP wurden immer mehr von ihren ursprünglichen Positionen weggedrängt, irgendwann auch die CSU. Der Sturz von Edmund Stoiber war so ein Meilenstein.

Die AfD hat dem NGO-Terror bisher widerstanden, und das ist gut so. Immer wenn die Führung vor den medialen Sturmtruppen einzuknicken drohte, wurde sie ersetzt. Lucke und Petry mußten, nachdem sie zweifellos Verdienste erworben hatten, irgendwann standfesteren Demokraten weichen, weil sich das Klima objektiv verschlechtert hatte. Sie paßten nicht mehr in die immer heftiger klirrende Kälte der Merkeleiszeit.

Anfangs gingen die NGO-durchsetzten Medien und die Reste der roten Gestapo davon aus, daß die AfD eine vorübergehende Erscheinung sei, die mit der Abkühlung der Euro- und Griechenlandkrise ihr Thema verlieren würde und die man mit geringer Mühe wieder loswürde. Aber einerseits kehrt die Finanzkrise auf dem Umweg über die Shutdowns zurück, zweitens ist eine teure und blutige Asylkrise dazugekommen, drittens weitet sich die kombinierte Kohle- und Kernkraftphobie zu einer veritablen Wirtschaftskrise aus. Die grüne Internationale fährt jetzt schwere Geschütze wie die Beobachtung durch den Inlandsgeheimdienst auf und verschärft die Zensur.

Freiheitsbewegungen dürfen sich nie im Geringsten verbiegen lassen

Dabei geraten zunehmend auch Demokraten ins Visier des Systems, die mit der AfD anfänglich eigentlich nichts zu tun haben wollten, weil sie Wahrheitssucher, um ihre Existenz gebrachte Geschäftsleute, Esoteriker, Anarchisten, traditionelle Marxisten oder Querdenker sind. In jedem Krieg gibt es Kollateralschäden, ein übereifriges Bienchen im Kanzleramt verliert wegen hektischem Aktionismus die Kontrolle über ihre Kriegsführung, sei es in Hamburg, Mali oder Stuttgart.

Die Geschichte zeigt, daß sich Freiheitsbewegungen niemals im Geringsten verbiegen dürfen. Gandhi verbrachte in Südafrika und Indien insgesamt acht Jahre in Gefängnissen. Seine Grundhaltung Satyagraha, das beharrliche Festhalten an der Wahrheit, hat er in zahlreichen Schriften dargelegt und immer weiter entwickelt. Die deutsche Sozialdemokratie hat – unabhängig davon ob man ihre Ziele alle teilt – während den Sozialistengesetzen nicht klein beigegeben und wurde für ihre Hartnäckigleit belohnt. Auch Nelson Mandela hatte sich trotz vielen Rückschlägen durchgetrotzt. Trotz Kriegsrecht und Internierungen hat die Gewerkschaft Solidarnosc über die ausländischen Besatzer triumphiert. Die antinapoleonischen Freiheitskämpfer in allen europäischen Ländern von Spanien bis Rußland erlitten zwar viele Rückschläge, blutige Opfer wurden gebracht, letztlich wurden die Franzosen aber zermürbt und vertrieben. Etwa 40 Jahre kämpften die Niederländer gegen Spanien, letztlich mit Erfolg. Ergänzend kann man den Unabhängigkeitskrieg in Amerika, den irischen Aufstand, die Unabhängigkeit der Baltenrepubliken, die Loslösung von Slowenien und Kroatien aus dem jugoslawischen Staatsverband und die Unabhängigkeitsbewegung der Schweiz anführen. Alles Kriege, die nicht von Kapitulanten geführt wurden.

AfD-Mitglieder haben die Botschaft verstanden

Es kommt darauf an, vor den sich gottgleich fühlenden Rechthabern Soros, Gates, Schwab, Schellnhuber und ihren Berliner Angestellten und Vasallen keinen Millimeter zurückzuweichen. Mit jemandem, der die Sonne verdunkeln will, darf man nicht im Traum kooperieren. Es kommt darauf an, mit ruhigem Verstand Kurs zu halten und den grassierenden Linksdrall rückgängig zu machen.

Die große Masse der AfD-Mitglieder hat das verstanden und aus meiner Sicht richtig entschieden. Nach dem Ende der übergriffigen Merkelherrschaft werden Höcke, Weidel, Chrupalla, Gauland und Meuthen sicher neue Überlegungen anstellen, aber derzeit ist eine knallharte Haltung und eisernes Personal die beste Lösung.

Grüße an den Inlandsgeheimdienst: „Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.“ (angeblich Mahatma Gandhi)


(Im Original erschienen bei prabelsblog.de)