Von MANFRED ROUHS | Der Erlebnistierpark Memleben im Burgenlandkreis in Sachsen-Anhalt ist ins Visier der Massenmedien geraten. Ein Bericht des MDR-Fernsehens setzt die Betreiber dem Verdacht aus, rassistische Stereotype zu bedienen. Auslöser der Kritik ist die Figur eines Schwarzen mit Knochen im Haar neben einem übergroßen Kochtopf, in dem ein Weißer mit Tropenhelm sitzt, der offenbar gargekocht werden soll. So stellt sich Klein Fritzchen seit mehr als 100 Jahren die Kannibalen und ihre Essgewohnheiten vor.

Kannibalen haben in Europa ein schlechtes Image. Geht man davon aus, dass Menschen mit dunkler Hautfarbe niemals böse sein können, ist es zweifellos verwerflich, sie als Kannibalen darzustellen. Wäre nun also alles gut, wenn die Rollen vertauscht wären? Der Weiße wäre Kannibale und der Schwarze säße im Kochtopf? Wahrscheinlich wäre auch das irgendwie anstößig…

Offenbar ist es gar nicht so einfach, im Deutschland unserer Tage eine lustige Bahnfahrt durch Afrika zu organisieren. Und sei es auch nur mit Figuren in einem Freizeitpark. Da fehlt zunächst einmal die Darstellung kolonialer Schuld der Deutschen. Und wie könnten wohl Figuren für eine solche Einrichtung ohne rassistische Attitüde designed werden? Schwarz dürfen sie ja wohl nicht sein in einem Land, in dem bereits das Blackfacing von Schauspielern auf der Bühne unter Rassismus-Verdacht steht. Wäre dann also eine Afrika-Bahn ausschließlich mit weißen Figuren nicht-rassistisch?

Auffallend ist der heilige Ernst, mit dem sich das MDR-Fernsehen der Kongo-Bongo-Bahn annimmt. Dabei scheint die Speisekarte übersehen worden zu sein, die kurzzeitig links im Bild zu sehen ist und die vier Gerichte Jäger-Schnitzel, Zigeuner-Schnitzel, Forscher-Schnitzel und Jungle Fußpilz-Suppe anpreist. Wer dabei schmunzelt, ist offenbar des Rassismus überführt.

Bleibt nur zu hoffen, dass die mediale Agitation den einen oder anderen Ausflügler dazu motiviert, sich das Objekt des gutmenschlichen Entsetzens mal aus der Nähe anzusehen. Und dass der Schausteller nach Corona auch diese Kampagne wirtschaftlich überlebt und sich vom öffentlich-rechtlichen Fernsehen nicht abkochen lässt!


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs, Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt, vierteljährlich die Zeitschrift SIGNAL herausgibt und im Internet ein Nachrichtenportal betreibt. Der Verein veröffentlicht außerdem ein Portal für kostenloses Online-Fernsehen per Streaming und stellt politische Aufkleber und andere Werbemittel zur Massenverteilung zur Verfügung. Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig.

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87 KOMMENTARE

  1. Kannibalen?

    Heute ein absolutes Tabuthema. Vor einigen Jahren konnte man tatsächlich noch lesen, wie Kannibalen Menschenfleisch zart und mürbe machen.

    Heute wird Kannibalismus rundherum geleugnet und behauptet, es wären perverse Fantasien alter weißer Männer.

    Dabei ist alles noch gar nicht so lange her.

    Die Entschuldigung für Kannibalismus sind abenteuerlich und reichen bis zur notwendigen Eiweißversorgung in Gebieten mit toxischen Algen.

    Sie dürfen prinzipiell davon ausgehen, dass praktisch alles, was sie heute zu dem Thema lesen, falsch oder verfälscht ist.

  2. Die Figur dient doch offensichtlich dem Andenken an den von weißen Rassisten ermordeten G. Floyd. Was soll denn daran rassistisch sein?

  3. Einen ähnlichen Fall hatte es vergangenen Monat in Leipzig gegeben. Dort hatte der Migrantenbeirat seine Vorwürfe gegenüber dem örtlichen Zoo bekräftigt, dieser verbreite rassistische Stereotype. Als Beispiel nannte die Organisation in der Vergangenheit „Afrika-Abende“ oder den „Hakuna-Matata-Abend“ mit Feuershow zu Trommelklängen. Das Gremium hatte gefordert, daß der Zoo „die Aufarbeitung der kolonialen Vergangenheit beginnen und dies auch auf dem Areal und in Publikationen sichtbar machen“ müsse.

    es wird immer verrückter.

  4. Joa, dann müssen die Figuren wohl gecancelt werden.

    Stellt einfach Weisse auf, die einen schwarzen Flüchti kochen.

  5. Wenn man sich die aktuellen Bilder des liberianischen bissigen Zahnlücken-Negers (Aufmacherfoto im kürzlichen Bahnbeisser-PI-Strang) und des abscheulichen ghanesischen Siegauen-Vergewaltigers Eric. X. (Fotowarnung)

    https://images.bild.de/609e559ed542140001167bd0/79eaad891bf332c00eb054eb98c5de31/2/3?w=992

    so anguckt, kann man nur sagen: Die Neger im Freizeitpark Memleben sind äußerst realitätsnah dargestellt. Aber da regt sich schon wieder ein linker Deutscher (Volker Weyel, verheiratet mit einer Uganderin) mit einem Halbnegerkind auf, weil sein Halbnegerkind von früh auf eingebimst bekam, daß alle Neger in Deutschland ganz fürchterlich doll diskriminiert werden.

    Fotos aus dem Park der „Kongo-Bongo-Gebimmelbahn“ (wenigstens beißen die Pappmacheeneger nicht die Bahnkontrolleure der Gebimmelbahn) beachten und mit den aktuellen Negerfotos vergleichen:

    https://www.mdr.de/nachrichten/sachsen-anhalt/halle/burgenland/freizeitpark-memleben-rassismus-bahn-kinder-100.html

    Zu den Neger-Zahnlücken – über die sich der Deutsche ganz doll aufregt -, gerade die zwischen den Schneidezähnen: Das ist eine genetische = angeborene Variante von Zähnen auf Lücke („Diastema mediale“) die sich besonders in Afrika durchgesetzt hat, weil das unter Negers als „schön“ gilt. Bis hin zum Rausbrechen eines oberen Schneidezahns, um mit dieser Lücke zu protzen.

    *https://de.wikipedia.org/wiki/Diastema_mediale

  6. Überflüssiges Fragezeichen.
    _ALLES_ was Deutsche tun oder sagen ist RA – SSSSSSSS -ISSSSS – TiCCCHH!!!!!

    Einzige Möglichkeit eventuell Vergebung zu erlangen:
    Das Land räumen und besenrein Nigerianern zu überlassen.

  7. …oder steckt die schwarzen Figuren einfach in Boss-Anzüge und Gold-Bling-Bling.

  8. Aus dem Empörungsartikel des MDDR:

    Knochen im Haar, Zahnlücken und riesige, schielende Augen: So werden im Freizeitpark schwarze Menschen dargestellt.

    Ja gut: Dann zeigen die eben in Zukunft Neger im Anzug („kulturelle Aneignung“, *Kreisch*) statt mit Knochen im Haar. Gegen die Hautfarbe und die Augen wird man wenig machen können. Mann könnte sie natürlich weiß mit Schlitzaugen darstellen. Oder weiß mit blauen runden Augen. Aber das ist dann bestimmt auch nicht recht…

    Spontanquiz:

    Beim Namen „Nigeria-Connection“ denken Sie

    – an Eskimos
    – an Österreicher
    – an Neger
    – an chinesische Triaden
    – an Araber

  9. nicht die mama
    17. Mai 2021 at 17:53

    „…oder steckt die schwarzen Figuren einfach in Boss-Anzüge und Gold-Bling-Bling.“

    Bling Bling ist zutiefst rassistisch.
    Das suggeriert, dass sich Neger wie einige Tierarten sich einfach von glitzernden Dingen angezogen fühlen.

    Allerdings wusste man das schon seit den Glasperlen.

  10. .
    .
    Einfach mal das Bild/Foto von diesem illegalen P.O.C. mit Zöpfen ansehen und vergleichen..
    .
    +++++++++++++++++++++++++++++++++++++
    .
    Urteil im Siegauen-Prozess
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    Eric X. drehte in Haft durch und
    .
    bedrohte JVA-Beamte

    .

    Bereits 2018 war Eric X. (35) wegen besonders schwerer Vergewaltigung und räuberischer Erpressung zu zehn Jahren Haft verurteilt worden. Er hatte 2017 in der Bonner Siegaue ein zeltendes Pärchen überfallen, mit einer Astsäge bedroht und sich vor den Augen ihres Freundes über die Frau hergemacht.
    .
    https://www.bild.de/regional/koeln/koeln-aktuell/urteil-im-siegauen-prozess-10-weitere-monate-knast-fuer-vergewaltiger-eric-x-76391164.bild.html

  11. Mitteldeutscher Rundfunk? Wird die Grenze im Osten etwa in Frage gestellt? Das wäre ja totaaal
    Nahtsie!
    H.R

  12. Je länger man über solchen Quatsch nachdenkt….desto mehr Sachen fallen einem auf.

    Früher setzten „stereotype“ Neger in traditioneller Landestracht – Lendenschurz und Knochenschmuck – weisse Förscher in Kochtöpfe und heute verkaufen Neger in stereotyper Dealertracht fertig gestopfte Cracktöpfe an weisse Kinder.

  13. „Kannibalen“ ist natürlich rassistisch.

    Heute sagt man politisch korrekt „sich an Menschen*innenfleisch Nährende“

  14. Wir Deutschen sollten an Afrika keine Entwick-
    Lungenhilfe mehr zahlen, denn das dürfte mit
    Sicherheit „Rassismustisch“ sein !!!

    Und wir sparen eine Menge sauer Erdinger Steuergelder.

  15. Was ist jetzt rassistisch, das der Negerkanibale lieber Weiße isst?

    Schechten von Mench ist ja auch in bestimmten Kulturkreisen beliebt.

    Da sind die Dimmis rassistisch unterdrückt. Da sagt niemad was von den Übermoralischen oder trauen die sich nur nicht. Oder sind sie gar im Bunde.

  16. Ich bin neulich mit der Kongo-Bongo-Bahn nach Nürnberg gefahren und war heilfroh, als ich da wieder raus war.

  17. Knochen im Haar…

    Zum klassischen Schmuck der Neger gehören Gegenstände, die man sich einfach in die Haare steckt. Durch die feste krause Struktur der Haare hält einfach ein Stock oder ein Knochen.

    Daraus entwickelte sich in Südafrika ein berühmt berüchtigter Test für den Anteil Negroider. Der Bleistift Test.

    Man steckte einen Bleistift in das Haar der zu testenden Person. Hält der Bleistift oder fällt er heraus?

  18. ghazawat 17. Mai 2021 at 17:58

    Lieber eine Elster auf dem Dach wie einen Schwarzen im Görlitzer Park.

  19. Mantis 17. Mai 2021 at 17:47

    Einen ähnlichen Fall hatte es vergangenen Monat in Leipzig gegeben. Dort hatte der Migrantenbeirat seine Vorwürfe gegenüber dem örtlichen Zoo bekräftigt, dieser verbreite rassistische Stereotype. Als Beispiel nannte die Organisation in der Vergangenheit „Afrika-Abende“ oder den „Hakuna-Matata-Abend“

    Millionen von Deutschen haben nach wie vor eine riesige Sympathie für Afrika und können davon gar nicht genug bekommen. „Hakuna Matata“, das Motto aus dem Zeichentrickfilm König der Löwen (1994), hat mehr dazu beigetragen, Sympathien für Afrika zu mobilisieren als jeder bescheuerte Berufsneger hierzulande.

    Die zunehmend durchgeknallten Negerfunktionäre in Deutschland mit ihren linken Steigbügelhaltern verspielen gerade mit ihrem Affentheather sämtliche Empathien und Lieben für Afrika und Afrikaner, die es in Deutschland seit weit mehr als 100 Jahren traditionell gab und gibt.

    Die FAZ hatte vor Jahren mal ein kleines interessantes Stück, in dem sie das geraderückte: In Deutschland war selbst im 3. Reich keine Negerantipathie vorhanden. Jesse Owens war der Athlet der (deutschen) Herzen bei den olympischen Spielen 1936 in Berlin; und bei der Befreiung – oder Besetzung – durch die Amerikaner und ihre schwarzen Soldaten – oft die ersten leibhaftigen Schwarzen für Otto Normalbürger – waren Deutsche fassungslos, daß damals in Amerika eine strikte Schwarz-weiße Rassentrennung galt. „Die Negerfrage der USA“hat viele hierzulande beschäftigt.

    Und jetzt kommen arrogante, selbststilsierte, reingeschwappte negerische Berufsopfer angestratzt und verlangen eine Vernichtung der eigenen (sehr oft vorbildlichen) Vergangenheit.

    Nö.

  20. Weil das krause Haar genetischer Bestandteil von Negroiden ist, versuchen die meisten die krausen Haare zu verbergen.

    Beliebt ist das Rasieren einer Glatze, das Tragen von Häkelmützen oder die aufwendige chemische Glättung von Haaren.

    Wenn sie einen Neger mit einer rasierten Glatze sehen, dann wissen sie, dass sich dieser arme Mann abgrundtief schämt, ein Neger zu sein.

    Erst die ersten Neger Bewegungen in den Vereinigten Staaten führten dazu, dass man sich seiner krausen Haaren nicht mehr schämte. Stolz ein Neger zu sein!

  21. Johannisbeersorbet 17. Mai 2021 at 18:10

    Ich bin neulich mit der Kongo-Bongo-Bahn nach Nürnberg gefahren und war heilfroh, als ich da wieder raus war.

    :))))))))))

  22. Drohnenpilot
    17. Mai 2021 at 18:11

    „Was soll es anderes sein.?. Ein zivilisierter Mensch macht sowas nicht.. “

    Genau aus diesem Grund nannte man früher Neger „Wilde“, Wild weil sie nicht zivilisiert waren.

  23. Hoffentlich bleibt der Freizeitpark-Betreiber standhaft. Aus dem MDR-Kongo-Bongo-Bahn-Artikel vom 15.05.2021:
    .
    […]
    Betreiber: Debatte über Rassismus im Alltag ermüdend
    An den Figuren entlang der Bahn werde er nichts verändern, erklärt der Geschäftsführer des Parks in Memleben, Uwe Gehrmann, Anfang Oktober. Erst vor drei Jahren habe er sie hier aufbauen lassen. Den Rassismus-Vorwurf finde er lächerlich, denn das Ganze sei lustig gemeint. „Das ist einfach nur frei erfunden und lustig, dass man es anschauen kann und sagen: ‚Oh, guck mal.‘.“
    .
    Doch genau davon fühlen sich nicht-weiße Menschen herabgewürdigt. Auf die Frage, ob er das nachvollziehen könne, antwortet Uwe Gehrmann: „Es kann sein, dass jemand so reagiert. Aber ich selbst sehe das eben nicht so.“ Er empfindet die Diskussion über Rassismus im Alltag offenbar als abgehoben. „Hat mal jemand die ganz normalen Menschen in Deutschland gefragt? Die belächeln das doch. Und das ist hier genau das Gleiche.“
    […]</i
    https://www.mdr.de/nachrichten/sachsen-anhalt/halle/burgenland/freizeitpark-memleben-rassismus-bahn-kinder-100.html

  24. Der MDR-Beitrag wendet sich nur gegen den Alltagsrassismus? Was ist mit dem Wochenend- und dem Feiertagsrassismus, mit dem überaus gefährlichen Ferienrassismus? All diese Scheußlichkeiten lassen die TV-Genossen rechts liegen? – Aber wie dem auch sei, die fremdenfeindliche Dekoration muss natürlich sofort ausgewechselt werden. Wie wärs mit kartoffelköpfigen Neandertaler-Pappkameraden mit Reichskriegsfahnen und Baseballschlägern. Dann braucht das Ganze Unternehmen noch einen ganz neuen Namen, beispielsweise „Balla-Balla-Bahn.“

  25. Da hat sich das Staats-TV MDR wieder ein wenig zu weit aus dem Fesnter gelegt und künstliche Empörung vorgespielt.
    .
    +++++++++++++++++++++
    .

    Kannibalismus
    .
    Von der Südsee bis Afrika

    .
    Auch aus anderen Weltgegenden gab es ernstzunehmende Hinweise auf kannibalistische Praktiken. Der britische Seefahrer James Cook und Teilnehmer seiner zweiten Südseereise berichteten im 18. Jahrhundert davon, dass Angehörige der Maori auf Neuseeland besiegte Feinde zerstückelt und verzehrt hätten. Eine Kriegstaktik, die noch heute angewandt wird, etwa von den Protagonisten der andauernden Bürgerkriege im Zentrum Afrikas. „Kannibalismus soll hier vor allem Furcht und Schrecken verbreiten“, sagt Helbling. Der Verzehr von Menschenfleisch werde – ganz rational – als Mittel der psychologischen Kriegsführung eingesetzt. Gegner würden allein schon durch die grausigen Gerüchte demoralisiert. In großem Umfang müssten kannibalistische Praktiken dann gar nicht mehr eingesetzt werden. Allerdings gelte umgekehrt auch: „Ohne reale Grundlage würde kein Gerücht entstehen.“
    .
    Ob in Afrika heute noch ritueller Kannibalismus existiere, sei schwer zu sagen, meint Helbling. „Ich würde das aber nicht ausschließen.“ Das Ziel solcher Bräuche sei in jedem Fall – wie auch bei den Fore und Yanomami – den verehrten Toten körperlich ganz nahe zu sein. Über ähnliche Fälle habe auch der berühmte polnische Anthropologe Bronislaw Malinowski berichtet, der zu Beginn des 20. Jahrhunderts auf den Trobriand-Inseln östlich von Papua-Neuguinea jahrelange Feldforschungen betrieben hatte.
    .

    https://www.focus.de/wissen/mensch/anthropologie/tid-23923/kannibalismus-von-der-suedsee-bis-afrika_aid_675522.html

  26. Ich sehe diese Bahn eher als Karikatur. Aber vielleicht ist es auch Satire, die zeigen soll, wie Weiße von Schwarzen abgekocht werden.

  27. Unabhängig von dem Knochen im Negerhaar.
    Das einfach symbolisch sehen. Weiße in den Kochtöpfen der Neger ist doch die Realität. Nehmen wir nur einmal die USA. Da werden die Weißen symbolisch in den Kochtöpfen der Neger weichgekocht, bis sie kuschen und alles machen, was die Neger fordern.
    .
    Und mit einem Weißen im Kochtopf zeigt der Neger uns seine Überlegenheit: Ich Neger, ich gut…Du weiß, du nix gut.
    .
    Wenn der Knochen im Haar Rassismus gegen Schwarze sein soll, dann ist der Weiße im Kochtopf Rassismus gegen Weiße.
    Jetzt sind wir quitt.

  28. Die Grünen machen Auto und Flugzeug so teuer, dass wir alle demnächst in der Kongo-Bongo-Bahn fahren müssen, zusammen mit Merkels Plus-Deutschen natürlich.

  29. Habe vor in den Osten und nach Dresden zu fahren.
    Danke für Tip! Werde den Freizeitpark demnächst besuchen!
    Was soll daran rassistisch sein?

  30. .

    Die drei härtesten Formen von Rassismus

    .

    1.) Schwarz-Afrikaner untereinander (z.B. Völkermord in Ruanda, 7. Apr. 1994 – 15. Juli 1994, Hutu-Mehrheit tötet Tutsi-Minderheit; 100 Tage – 1.000.0000 Tote).

    2.) (Leichtpipmentierte) Orientale gegen Schwarzafrikaner.

    3.) Links-blutrot-grüne gegen weiße Bio-Deutsche mit blütenweißem Ahnennachweis.

    .

  31. Hans.Rosenthal 17. Mai 2021 at 18:00

    Mitteldeutscher Rundfunk? Wird die Grenze im Osten etwa in Frage gestellt?

    Solange sich ein GEZ-Zwangsgebührensender mit Sendegebiet bis Görlitz „Mitteldeutscher Rundfunk“ nennt, gehen die Nazis in der Intendanz von einem Deutschland in den Grenzen von 1937 aus.

  32. Jens Spahn hat doch oben auch eine Zahnlücke zwischen den Schneidezähnen. Wenn der beim Sprechen oder Lachen seine Zähne zeigt, ist das dann nicht eine Verhöhnung der Neger?

  33. .

    Korrektur zu meinem Beitrag von 18:57 h

    .

    ad 1.) Die Anzahl der Toten beträgt natürlich „nur“ 1.000.000 (= 1 Million)

    .

  34. Bongo Bombo Bahn ,hört sich lustig an

    wem das nicht gefällt ,dem steht jeder Zeit zu das Land zu verlassen .

  35. Geht man davon aus, dass Menschen mit dunkler Hautfarbe niemals böse sein können, ist es zweifellos verwerflich, sie als Kannibalen darzustellen.
    ++++

    So?

    Da wollte doch gerade ein importierter Merkel-Neger einen Bahnbeamten in Braunschweig fressen!
    Auch noch ohne Senf!

    So sind die Merkel-Neger halt! 🙁

  36. BEI KÜHLSCHRANK-TEMPERATUREN
    Impfstoff von Biontech darf jetzt einen Monat lagern

    Diese neue Regelung dürfte die Impf-Kampagne unkomplizierter machen!

    Die Europäische Arzneimittelbehörde EMA hat am Montag bekannt gegeben, dass der Coronavirus-Impfstoff Comirnaty von Biontech/Pfizer künftig auch einen Monat statt bisher fünf Tage aufgetaut im Kühlschrank gelagert werden kann.

    Die Regel gilt für ungeöffnete Ampullen des Impfstoffs, die nach dem Auftauen bei Kühlschrank-Temperaturen zwischen zwei bis acht Grad gelagert werden. Auf dem Transport muss Comirnaty zunächst bei Temperaturen zwischen minus 80 und minus 60 Grad in Ultra-Tiefkühleinheiten gelagert werden.

    Wenn der Biontech-Impfstoff aufgetaut wurde, konnte er bislang im Kühlschrank aufbewahrt werden, musste aber binnen fünf Tagen verimpft werden. Dafür sind nun 31 Tage Zeit, sofern die Ampulle ungeöffnet ist.

    Das soll die Handhabung des Impfstoffs in der EU erleichtern und mehr Flexibilität ermöglichen, betonte die EMA in ihrer Mitteilung. Die Behörde hatte die neue Regel beschlossen, nachdem Biontech/Pfizer neue Studiendaten zur Lagerung des Impfstoffs vorgelegt hatte.

    https://www.bild.de/ratgeber/gesundheit/gesundheit/corona-biontech-impfstoff-darf-nun-einen-monat-im-kuehlschrank-lagern-76425370.bild.html

    Das ist doch alles nicht mehr glaubwürdig!!! Gestern so, heute so, morgen wieder ganz anders!!! Offenbar können grundlegende Regeln nach Gutdünken geändert werden!!!

  37. unter den Afro-Amerikanern selbst ist doch Rassismus Alltag, geht von ganz schwarz (wir „echten“ Afrikaner bis heller (keine „echten“ Afrikaner)… das Wort dafür hab ich natürlich schon wieder vergessen 😉

  38. Im Grunde werden die Kannibalen in der Darstellung auf die Schippe genommen. Die Figuren hätten gut und gerne auch vom Karneval stammen können. Der dagegen gerichtete „Empörung“ ist Ausdruck jener zutiefst rassistischen Vorstellung bei Globalisten, Linken und Grünen, nach der den Weißen oder Europiden alles Unheil dieser Welt, allen „Farbigen“ aber nur Gutes nachgesagt werden könne und dürfe. In der Folge sind Farbige (ersatzweise Moslems) immer nur Opfer, Weiße aber – Deutsche gar! – immer nur Täter. In dieses rassistische Stereotyp paßt die (verschiedentlich so berichtete) Vorstellung nun einmal dunkelhäutiger Kannibalen, die einen Weißen kochen, um ihn zu verschlingen, natürlich nicht hinein.

    Die etwas überhöhende, „karnevalistische“ Darstellung, die dem etwas Lustiges abgewinnen soll, tut dazu ihr übriges. Nein, unsere Blockwarte und Gesinnungswächter verstehen keinen Spaß. Brav, MDR. Ihr hat die Lektion aus dem „Roten Kloster“ endlich verstanden: Unter dem ewig Verblichenen mit dem Schnauzbart wären solche Leute allesamt allesamt Anwärter auf den nächsten freien Gauleiterposten geworden.

  39. Der Betreiber sollte die Kongo-Bongo-Bahn umbenennen in :

    Medienpark gegen Alltagsrassismus.

    Dann muss jede Schulklasse einmal im Jahr dorthin zum Wandertag.
    Und es gibt Föööördergeeeellllder.

  40. friedel_1830
    17. Mai 2021 at 19:23

    „Roberto Blanco war immer ein wunderbarer Neger, der den meisten Deutschen wunderbar gefallen hat“

    Es dürfte mittlerweile bekannt sein, dass Roberto Blanco blackfacing betrieben hat. Er hat selber zugegeben, dass er sich vor Auftritten dunkel gefärbt hat, weil das die Leute wollten

  41. Ich könnte mich immer kranklachen, wenn ich in der TV-Werbung von der Veggi-Werbung der Rügenwalder Mühle den Quotenneger sehe!

    Der kaut den ekligen Veggi-Scheiß, als wenn er gerade einen Orgasmus hat.

  42. Wer überall Rassismus oder Nazis sieht, kann nur psychisch krank sein. Laßt den Kindern den Freizeitpark. Die kleinen sollen ja andere Kulturen kennen.

  43. Tierschützer, Klimaschützer und jetzt Negerschützer. Wer bietet mehr?

  44. friedel_1830 17. Mai 2021 at 19:07
    .

    Kongo-Müller

    .

    1.) Gab es da nicht mal einen berühmt-berüchtigten Deutschen Söldner Siegfried Müller (1920-1983), genannt „Kongo-Müller“, der (WK2-gehärtet) in den 1960er Jahren für gewaltigen Wirbel in Afrika/ Kongo sorgte,

    2.) was auch riesiges Medien-Echo in Europas Medien bewirkte.

    Aus „Bolschewiki“ :

    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Siegfried_M%C3%BCller_(S%C3%B6ldner)

    .

    Kongo-Müller scheint in gewisser Weise ein Vordenker der Sozialdemokratie gewesen zu sein.

    Sein Spruch: „Wir haben für Europa gekämpft, für die Idee des Westens […]. Denn Afrika ist für mich nichts anderes als die Verteidigung des Westens in Afrika…“ wurde von einem anderen Sozialdemokraten später aufgegriffen, der Deusenlan am Hindukusch verteidigen wollte.

  45. Bei Hadmuth Danisch gab es letzte Woche einen Artikel über den Berliner “ Prince Onofri“ oder wie der heißt, welcher den „rassistischen Vorfall“ bei Aldi ausgelöst hatte, woraf der Filialleiter entlassen wurde.
    Es gibt Hinweise , das die ganze Sache von vorne bis hinten getürkt, also inszeniert, gewesen ist.

  46. Und übrigens ist es vollkommen rassistisch das Deutselan hier so viele Schwarz Afrikaner aufnimmt, das Leben hier in hallber Dunkelheit und 14 Tage fast ohne Sonne ist für diese Menschen total ungesund,
    Menschen mit dunkler Hautfarbe brauchen sehr viel Sonnenschein, sonst werden sie krank.
    Das verstößt voll gegen die Menschenrechte.
    Was sagen UNO und WHO zu dieser Tatsache?
    Was der „Menschenrechtsgerichtshof“?
    Warum hört man so etwas nicht von unseren Qualitäts Medien?
    Warum kümmern sich die Gut- und Bessermenschen nicht darum?

  47. OT
    Go IDF:

    Bei Angriffen im Gazastreifen ist nach Angaben der israelischen Armee ein Kommandeur der Terrororganisation Islamischer Dschihad getötet worden. Palästinenser beschossen daraufhin mehrere Städte im Grenzgebiet zum Gazastreifen mit Raketen.
    Israels Armee hat am Montag nach eigenen Angaben einen ranghohen Militärkommandeur der Palästinenserorganisation Islamischer Dschihad im Gazastreifen getötet. Der Angriff galt den Angaben zufolge Hasem Abu Harbid, Leiter des nördlichen Kommandos der militanten Organisation. Er sei für mehrere Anschläge auf israelische Zivilisten und Soldaten sowie für Raketenangriffe auf Israel verantwortlich……..
    Weiter
    Welt online

  48. OT
    Spahn gestern im TV: “ Impfturbo eingeschaltet“
    Eine glatte Lüge.
    Niedersachsens Gesundheitsministerium teilt mit, das kein Inpfstoff für Erstimpfungen mehr zur Verfügung steht. Der vorhandene Impfstoff wird für Zweitimpfungen reseviert.
    Wie immer, ein krasser Unterschied zwischen den verkündeten Tatsachen und der realen Welt.

  49. Vermutl. lustig, aber eh nicht mein Geschmack.
    Wem solche Bespaßung nicht gefällt, einfach nicht hingehen.
    Man muß kein großes Tamtam machen.

  50. Durch die feste krause Struktur der Haare hält einfach ein Stock oder ein Knochen.Durch die feste krause Struktur der Haare hält einfach ein Stock oder ein Knochen.
    Ende Zitat
    _________________________________________________

    Einer von früher:

    Warum hat Krause kein Haar?
    .
    .
    .
    .
    .
    ,
    .
    .
    Weil Neger (K)krauses Haar haben!

  51. @ Rheinlaenderin 17. Mai 2021 at 18:27

    Die SED, äh der MDR wird eine Antifa-Horde schicken,
    die haut dem Schausteller alles kaputt.
    https://www.nordstadtblogger.de/wp-content/uploads/2021/03/lange-weggeschaut-kundgebung-dsc_0706.jpg
    Eine Geisterbahn die Antifa-Säufer u. -Drogis darstellen würde, wäre auch
    ganz lustig.
    https://www.br.de/radio/bayern2/sendungen/zuendfunk/antifa-corona-demo-100~_v-img__16__9__xl_-d31c35f8186ebeb80b0cd843a7c267a0e0c81647.jpg?version=417e5

  52. „Mama, der gekochte Mann da, der ist doch weiß! Soll das heißen, dass alle Weißen, also auch ich, so dumm sind, dass sie sich gerne kochen lassen?“

    Ich musste meiner kleinen Tochter (3 Jahre) erklären, dass das leider ein in Deutschland weit verbreiteter latenter Rassismus gegen Weiße ist, dass sie aber für mich trotzdem das schönste Mädchen auf der Welt ist, trotz ihrer weißen Hautfarbe.
    Ich versprach ihr aber nach dem Besuch des Freizeitparks, dass ich das sofort dem MDR melden würde. Dort sind die schärfsten Investigativ – Journalisten der Welt und wenn wir Glück hätten, würde Papa sogar ins Fernsehen kommen. Ich werde es nie vergessen und mir stand eine Träne im Auge – meine Tochter sagte einfach nur „Danke, Papa!“

  53. .

    An: Johannisbeersorbet 17. Mai 2021 at 20:11 h

    .

    ( friedel_1830 17. Mai 2021 at 19:07

    …..

    Kongo-Müller scheint in gewisser Weise ein Vordenker der Sozialdemokratie gewesen zu sein.

    Sein Spruch: „Wir haben für Europa gekämpft, für die Idee des Westens […]. Denn Afrika ist für mich nichts anderes als die Verteidigung des Westens in Afrika…“ wurde von einem anderen Sozialdemokraten später aufgegriffen, der Deusenlan am Hindukusch verteidigen wollte.

    ________________________

    Gelesen, danke für Antwort, Zustimmung: Friedel

    .

  54. .

    An: ghazawat 17. Mai 2021 at 19:39 h

    .

    ( friedel_1830
    17. Mai 2021 at 19:23

    „Roberto Blanco war immer ein wunderbarer Neger, der den meisten Deutschen wunderbar gefallen hat“

    Es dürfte mittlerweile bekannt sein, dass Roberto Blanco blackfacing betrieben hat. Er hat selber zugegeben, dass er sich vor Auftritten dunkel gefärbt hat, weil das die Leute wollten )

    .

    ______________________

    .

    Gelesen, danke für Antwort; diese Info war mir neu. Friedel

    .

  55. AggroMom 17. Mai 2021 at 22:09
    Your comment is awaiting moderation
    Letzte Woche in der Schweiz gesehen:

    https://bimbosan.ch/
    Milchpulver für alle Kinder, oder halt nur Bimbo-Kinder?
    Gehört doch auch verboten, oder?

    Ich war schon lange nicht unter MOD..

  56. Fairmann 17. Mai 2021 at 19:38
    Der Betreiber sollte die Kongo-Bongo-Bahn umbenennen in :

    Medienpark gegen Alltagsrassismus.

    Dann muss jede Schulklasse einmal im Jahr dorthin zum Wandertag.
    Und es gibt Föööördergeeeellllder.

    ————————————-
    :)))))))))))))))))))

    Klasse!

    Auf den Standpunkt kommt es an! Damit bekommt man in D alles!

  57. „Sachsen-Anhalt: Ist die Kongo-Bongo-Bahn rassistisch?“

    Nö. Ich find die Figuren lustig 🙂
    Hat schon jemand die AfD dafür verantwortlich gemacht?

  58. Babieca 17. Mai 2021 at 18:25
    Wie gut, daß sie die nur mit Knochen im Haar und nicht mit Marmeladentopf im Ohr gezeigt haben:

    https://c8.alamy.com/compde/jengd3/afrikaner-mit-marmelade-topf-hangen-von-ohr-kenia-1900-jengd3.jpg

    Die Schwarzafrikaner haben sich selbst (Wulstlippen, Kulleraugen, Lückenzähne) immer recht realistisch dargestellt:

    http://deerbe.com/unt/69226-antike_afrikanische_holzfigur__skulptur_um_1900_wohl_nigeria_african_tribal_art.html

    ————————————————

    Dieser Marmelade-Neger ist ja total schwarz … das ist rassistisch!!! 🙂 Dürfen Neger überhaupt noch schwarz sein und abgebildet werden?

    Und die Figur sollte man als koloniale Raubkunst an Nigeria zurückgeben … die gehört zum kulturellen Erbe des Landes! Nach dem Besuch in Namibia (deutsche Kolonialschuldschuldschuld) kann Steinmeier sie gleich auf dem Rückflug in Nigeria abgeben! 🙂

  59. Eigentlich dürften Neger in der Kunst nur noch mit weisser Haut, blauen Augen und blonden Haaren abgebildet werden. Alles andere ist rassistisch und diskriminierend!! 🙂

  60. An viele großartige Kommentatoren hier: Danke für Ihre starken Nerven.
    Aber wo ist @ Goldfischteig?

  61. Angesichts der Millionen Menschen, die in Afrika seit vielen Jahrhunderten schon gefressen, skalpiert oder massakriert worden sind, sollten sich viele afrikanische Staaten ernsthaft überlegen, ob sie sich nicht auch ein Mahnmal der Schande in ihre Hauptstadt stellen sollten.

  62. Wenn ein weisser Schauspieler sich für eine Theateraufführung als Neger verkleidet ist er ein Rassist. Wenn aber alle Neger in Deutschland mit Bekleidung und Schuhe der Weissen sich als Weisse verkleiden dann ist es komischerweise nicht Rassismus gegen Weisse?? Die meisten sogenannten Rassismuskommentare kommen mit Sicherheit nicht von den Negern sondern von den bescheuertem Gutmenschengesindel und den nutzlosem Grünzeug.

  63. Es ist ermüdend und enervierend, tagtäglich den gleichen Unsinn zu lesen. Nazikeule, Rassistenkeule, Klimakeule, Coronakeule. An all die unnützen Kreaturen da draussen, ob Schreiberlinge, oder andere Parasiten, denkt Euch doch einmal etwas anderes und vor allem etwas selbst erfundenes aus und benutzt nicht nur die „Ideen“ und damit die Steilvorlagen anderer. Oder übersteigt das Euere Fähigkeiten?

  64. @Hennely 18. Mai 2021 at 05:43
    „Die meisten sogenannten Rassismuskommentare kommen mit Sicherheit nicht von den Negern sondern von den bescheuertem Gutmenschengesindel und den nutzlosem Grünzeug.“

    Die Zeterneger, meist ja Zeternegerinnen, sind doch alle von irgendwelchen öffentlichen Töpfen finanziert, und daß die stets gut gefüllt sind, dafür sorgt das linksgrüne Gutmenschengesindel.
    Wenn Neger(innen) dann Rassismus beklagen, ist das als Reklame für genau dieses Geschäft zu sehen.
    Nötigenfalls werden xyz-istische Vorfälle einfach frei erfunden oder initiiert.

    Gleiches Prinzip wie bei „Flüchtlingen“, Krampf gegen Rechts und Feminismus.

  65. Vorab eine Bemerkung, welche die Kacke zum dampfen bringt – ich finde die Bahn grundsätzlich auch grenzwertig! Aber der Artikel und die Kommentare gefallen mir. Diese MDR-Betroffenheitstussi auf Mission hat definitiv Akne. Und mir war auch spontan die Bongo-Kongo Bahn eingefallen, auf welcher ein Schaffner fast blindgeprügelt und der andere in den Kopf gebissen wurde. Vielleicht thematisiert diese Szene ein mutiger Karnevalsverein auf einem Umzugswagen – ich überführe dann gern diese Figuren im nächsten Frühjahr nach Sachsen als Ersatz zu den anstössigen Menschenfressern. Vielleicht könnte der Park auch noch darstellen, wie von Mugabe aufgehetzte Negerhorden die weissen Farmer aus Simbabwe vertrieben haben? Mit Bezug zu dem was aktuell in Südafrika abgeht, wäre das mal ein Beitrag zur politischen Bildung. So Mittagspause ex – nochmals vielen Dank an den Kollegen Rous für den Beitrag … Geld ist angewiesen, weiter so 🙂

  66. „Auffallend ist der heilige Ernst, mit dem sich das MDR-Fernsehen der Kongo-Bongo-Bahn annimmt. “
    —————————

    Man sollte vielleicht lieber eine GEZ- HAUE-BAHN einrichten, mit diesem Motif:
    Da sitzt ein GEZ-Verweigerer in einem Käfig, und mehrere Mitarbeiter hauen mit (Gummi)keulen auf ihn ein. Das wäre doch relevanter, nicht wahr?

  67. Es gibt doch auch genügend klischeehafte Darstellungen von „Weißen“, die wenig schmeichelhaft sind.
    Wem die Jacke passt, der mag sie sich anziehen. Die Anderen sollten erkennen können, daß diese Darstellungen nicht wirklich ernst gemeint sind.
    Wer sich allen Ernstes von solchen Darstellungen persönlich angegriffen fühlt und sie auf sich selber bezieht, der hat entweder ein äußerst unterentwickeltes Selbstbewußtsein oder verfolgt mit künstlich aufgesetzter Empörungsstrategie selber abzulehnende Absichten.

  68. Nein Kevin,

    die Kongo-Bongo-Bahn ist nicht rassistisch: Sie stellt geschichtliche Ereignisse richtig dar und ist darüber hinaus ein Kunstobjekt. DEn Kunden gefällt’s mehrheitlich und das zählt.

    Ich finde es gar herzerfrischend, dass es derartiges noch in Täuschland gibt undnicht den Irren zum Opfer gefallen ist!

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