Immer mehr Geschäfte müssen in Deutschland wegen der irrationalen Corona-Maßnahmen der Bundesregierung schließen.

Von PROF. EBERHARD HAMER | In den letzten Jahrzehnten ist es dem Durchschnitt der deutschen Bevölkerung so gut gegangen wie früher nie, hat Deutschland ein beispielloses Wohlstandsniveau erreicht, weil seine Wirtschaft produktiver war als die der meisten anderen Länder der Welt und weil bei uns der gewerbliche Sektor weniger zugunsten der Dienstleistungen aufgelöst worden ist als in anderen Ländern. Bei uns beträgt der gewerbliche Sektor immer noch 30 Prozent, in den USA fast zehn Prozent weniger, in den meisten anderen Ländern ebenfalls.

Am Wohlstand Deutschlands sind die drei Schichten unterschiedlich beteiligt:

  1. Die internationalen Konzerne und die wirklich „Reichen“ sind zwar die Hauptträger des Vermögens in Deutschland und tragen insofern zum Wirtschaftswachstum bei; – die mit diesem Wachstum geschaffenen Gewinne jedoch wandern überwiegend in die Steueroasen ab, tragen weniger als 17 Prozent zu den öffentlichen Finanzen bei, die Konzerne insgesamt bekommen sogar mehr öffentliche Subventionen als sie Gewinnsteuern zahlen. Sie sind also steuerlich Nettonehmer statt Geber.
  2. Die Mittelschicht ist nach dem 2. Weltkrieg durch günstige Bedingungen stärker gewachsen als je zuvor, ist zum größten Leistungsträger und auch zum größten Zahler aller Abgaben gewachsen. Seit Jahrzehnten machen die mittelständischen Personalunternehmen in Deutschland 94 Prozent aller unserer Unternehmen aus. Personalunternehmen werden aber mit fast dreifach so hohen Einkommenssteuern des Unternehmers versteuert (45 Prozent), während Kapitalgesellschaften nur 15 Prozent Gewerbeertragssteuer zahlen, so dass die mittelständischen Personalunternehmen 70 Prozent aller Unternehmenssteuern und 50 Prozent aller Soziallasten tragen müssen. „Die mittelständischen Unternehmen tragen netto drei Viertel (75,2 Prozent) der gewerblichen Wirtschaft zur Staatsfinanzierung bei, die Großunternehmen dagegen nur ein Viertel (24,8 Prozent). Das hat vor allem mit den Möglichkeiten der Kapitalgesellschaften zu tun, ihre Gewinne international aus dem Höchststeuerland Deutschland in Steueroasen zu verschieben, was Personalunternehmen nicht können.

Die zweite Gruppe der Mittelschicht, der angestellte Mitteltand, sind die höher Qualifizierten, die Mehrleistenden und deshalb die „Besserverdienenden“. Diese werden mit Steuerprogression überproportional belastet. Die Mittelschicht insgesamt trägt dadurch die Hauptlast aller direkten Steuern (63,1 Prozent), ebenso aller indirekten Steuern (52 Prozent) und der Sozialabgaben (56 Prozent). Nimmt man deshalb den Steuerbeitrag der „Reichen“ (17,1 Prozent) aus, sind die mittelständischen Haushalte praktisch nicht nur die Hauptfinanzierer des Staates und der Sozialsysteme, sondern auch der unteren Schichtengruppe, welche sie mehr alimentieren müssen als diese selbst beitragen muss.

Die Mittelschicht von Personalunternehmen und „Besserverdienenden“ bringt also nicht nur selbst die größten Leistungen, sondern trägt auch 95 Prozent der Subventionen an die Konzerne und mehr als drei Viertel der Sozialleistungen an die Unterschicht. Dass es bisher allen so gut ging, war also der fleißigen Mittelschicht zu verdanken.

  1. Die Unterschicht macht heute 48 Prozent der Bevölkerung aus, war aber früher bei uns zwei Drittel der Bevölkerung. Dass die Unterschicht nach dem letzten Weltkrieg prozentual abgenommen hat und zu Leistungsträgern geworden ist, war eines der Geheimnisse des deutschen Wirtschaftswunders unserer Marktwirtschaft. Die Unterschicht besteht aber nicht nur aus Geringverdienenden, sondern zunehmend auch aus Nichtverdienenden, die überwiegend oder ganz aus dem Sozialsystem leben (30,2 Prozent).

Durch die Politik der Umverteilung zugunsten der Unterschicht und insbesondere durch die neue Sozialpolitik-Rechtsprechung, immer neue Gruppen sozialer Bedürftigkeit zu entdecken und zu finanzieren sowie durch millionenfache Immigration in ein für alle offenes Sozialsystem, welches praktisch „Existenzsicherung für alle“ bietet, sobald man dieses System erreicht hat oder Ansprüche daraus begründen konnte, ist die Unterschicht seit 2015 wieder gewachsen und damit auch der Transferleistungsbedarf aus dem Mittelstand in die Unterschicht.

Das war bisher nicht nur bei uns, sondern bei den meisten Ländern der Welt ohne zusätzliche Ausweitung der Leistungsträger nur dadurch erreichbar, dass die Zentralbanken die größte Geldflut des Jahrhunderts geschaffen und damit immer größere Kosten als Schulden in die Zukunft geschoben haben.

Durch die Corona-Panik-Maßnahmen der Regierungen wurden aber nicht nur die Geldflut und Schuldenlawine multipliziert, sondern auch – nicht für die Konzerne, sondern für die mittelständische Wirtschaft – ein Lockdown, also ein Wirtschaftsstopp verfügt, welcher mittelständische Branchen wie die Gastronomie, die Hotellerie, den Einzelhandel, Beratungsberufe u.a. stilllegte, ohne Einnahmen ließ und nur dürftig mit staatlichen Hilfen und Darlehen über Wasser hielt. Die allein von Virologen beratene deutsche Regierung hat damit dramatische Wirtschaftsschäden vor allem im Mittelstand verursacht. Etwa eine Million mittelständischer Betriebe werden das ökonomisch irrsinnige Leistungsverbot der Regierung nicht überleben und viele Positionen des angestellten Mittelstandes werden ebenfalls die Corona-Politik nicht überstehen. Dass wir noch keinen Zusammenbruch der mittelständischen Wirtschaft und Massenarbeitslosigkeit haben, hängt nur damit zusammen, dass die Insolvenzantragspflicht lange aufgehoben war, Darlehen an die Betriebe gezahlt und die Mitarbeiter mit Kurzarbeitergeld scheinbar vor der Arbeitslosigkeit noch gesichert waren. Dies wiederum war nur möglich, weil eine internationale Geldflutungs- und Schuldenpolitik Geldwert und Währungen aufgelöst und zum Zusammenbruch getrieben haben.

Der Autor hat im Mittelstandsinstitut Niedersachsen in den letzten Wochen dramatische Gespräche mit Unternehmern führen müssen, die durch den Lockdown nicht mehr von ihrer Betriebsleistung leben können, sondern durch die verbleibenden Sach- und Personalkosten in Kreditschulden getrieben wurden. Dabei sind die von der internationalen Hochfinanz vorgegebenen Vergaberichtlinien zur Kreditvergabe der Banken an den Mittelstand zusätzlich beschränkt worden, so dass ganze Branchen nicht mehr als kreditwürdig und auch der größte Teil der Inhaber unserer 94 Prozent mittelständischen Inhaberunternehmen nicht mehr wie bisher kreditwürdig blieb, die Banken ihnen also keine Kredite mehr geben dürfen.

Hier hat sich ein Insolvenzpotenzial aufgestaut, welches vorerst noch verdeckt und verleugnet wird, durch geschickte Regie erst nach der Bundestagswahl platzt.

Wenn wirklich eine Million Betriebe insolvent werden, ca. fünf bis sechs Millionen Arbeitslose dadurch entstehen und auch viele „Besserverdienende“ in nicht mehr marktgerechten Berufen auf der Straße stehen, werden wir die Situation wie Anfang der 1930er Jahre nach der ersten Weltwirtschaftskrise wiedersehen.

Davor haben viele vorausschauende Unternehmer Angst. In Gespräche mit ihnen tauchten deshalb immer wieder die Fragen auf:

  • Wenn durch Währungs- und Wirtschaftscrash unser Wohlstand platzt, wie kann ich für mein künftiges Überleben vorsorgen?
  • Muss ich damit rechnen, dass nach einer Währungsreform auch das mein Alter sichernde Immobilienvermögen durch Lastenausgleich o.A. so besteuert wird, dass ich davon nicht mehr leben kann?
  • Welche Chancen habe ich zukünftig noch, wenn in der Corona-Krise die Konzerne vom Staat üppig gefördert, der Mittelstand aber zwangsweise stillgelegt und dadurch vernichtet ist?
  • Welche mittelständischen Branchen werden die staatlichen Vorgaben von Bürokratisierung, Digitalisierung, Ökologisierung und Zentralisierung nicht überstehen?
  • Wenn der Mittelstand als Leistungsträger schmilzt, die bedürftige Unterschicht aber zunimmt und Konzerne weiter wachsen, wie werden die Staats- und Soziallasten dann neu verteilt?
  • Die deutschen Leistungsträger haben im international die höchste Abgabenlast. Bei weniger Mittelstand und mehr Unterschicht müsste diese sogar noch steigen. Wann lohnt es nicht mehr, überhaupt noch Unternehmer zu bleiben?
  • Bei der Bundestagswahl werden die Grünen wohl an die Regierung kommen. Sie haben „ökologischen Wandel ohne Rücksicht auf Wirtschaft“ sowie freie Zuwanderung der Welt in unsere Sozialsysteme versprochen. Was bleibt dann dem Leistungsträger Mittelstand noch für sich selbst?
  • Raten Sie zur Auswanderung? Wenn ja, wohin?

Noch nie war eine solche Verunsicherung im Mittelstand, noch nie waren die Aussichten so düster, noch nie gab es so viele Zombie-Unternehmen, die eigentlich schon pleite sind, ohne es zu wissen, noch nie aber gab es eine solche Missachtung wirtschaftlicher Grundregeln bei Regierung und Bevölkerung wie heute, wo die Leute mehr an Corona als ihrer wirtschaftlichen Zukunft interessiert sind und die Menschen durch Staatspropaganda der Medien so in Gesundheitsangst getrieben worden sind, dass sie die größte Verschuldung unserer Geschichte, die Veränderung der Bevölkerung, wachsende Hierarchie durch Abbau von Demokratie und sogar den Abbau ihrer Persönlichkeits- und Freiheitsgrundrechte widerspruchslos hinnehmen.

Nach der Wahl werden nicht nur unsere Politiker alles bestreiten, was sie vor der Wahl gesagt und versprochen haben, nach der Wahl bricht ökonomisch auf, was im Corona-Geschrei unterdrückt war: Insolvenz unserer Betriebe, Massenarbeitslosigkeit, Abstieg vieler Mittelständler in die Unterschicht und Aussichtslosigkeit vieler Arbeitsloser und der in unser Sozialsystem geflüchteten Zuwanderer, die sich betrogen fühlen, weil sie das nicht mehr bekommen, was ihnen mit dem Zuzug nach Deutschland versprochen worden ist.

Die ruhigen Zeiten von Wohlstand, sozialem Frieden und Hoffnung auf besseres Leben werden nach der Wahl erst einmal vorbei sein. Dann wird die junge Generation, welche die Parteien unterstützt hat, die die Ursachen für den kommenden Zusammenbruch zu verantworten haben, wieder wie nach dem Weltkrieg nichts von ihrer Mitschuld wissen wollen und sich selbst fragen müssen: Warum haben wir das geschehen lassen?


Prof. Eberhard Hamer.
Prof. Eberhard Hamer.

PI-NEWS-Autor Prof. Dr. Eberhard Hamer (*15. August 1932 in Mettmann) ist ein deutscher Ökonom. Sein Schwerpunkt ist die Mittelstandsökonomie. In den 1970er Jahren gründete er das privat geführte Mittelstandsinstitut Niedersachsen in Hannover und veröffentlichte über 20 Bücher zum Thema Mittelstand. Hamer erhielt 1986 das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland. Seine Kolumne erscheint einmal wöchentlich auf PI-NEWS.

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70 KOMMENTARE

  1. Viel wichtiger, wie dass es der Mehrzahl der Bevölkerung gut geht ist, dass den Zugewanderten und sonstwas für Minderheiten an nichts fehlt. Um dieses Ziel zu erreichen, sind die Mittel und Wege dahin egal.

  2. Volkswirtschaften mit angeschlagenen oder abgeschafften Mittelschichten funktionieren nicht, das hat sich in der Vergangenheit weltweit immer wieder so bestätigt. Schade, dass Linke das nicht begreifen.

  3. Ich glaube, ich kann das aus eigener Erfahrung ganz gut beurteilen.

    Die Aussage, in den letzten Jahrzehnte ging es den Deutschen so gut wie zuvor, ist schlichtweg falsch. Ich habe einen ganz guten Einblick in den sogenannten Mittelstand und auch in die Oberklasse.

    Die Zeiten, wo das neue Auto mit Vollausstattung automatisch nach Ablauf der zweijährigen Garantie bestellt wurde, sind schon lange vorbei.

    Ich kenne noch die Zeiten, wo das neue Auto alle 2 Jahre automatisch vor der Garage stand, weil der Händler die Wünsche kannte. Irgend eine teure Waschmaschine? Miele war Pflicht. Und natürlich der Liebherr Tiefkühlschrank. Pauschalreisen? Igitt! Wenn schon Küche, dann Poggenpohl.

    Nein, der deutsche Wohlstand ist schon seit Jahrzehnten vorbei!

  4. Hier hat sich ein Insolvenzpotenzial aufgestaut, welches vorerst noch verdeckt und verleugnet wird, durch geschickte Regie erst nach der Bundestagswahl platzt.“
    *****************
    Ich weiß nicht, aber kann man nicht den beliebten Finanzminister und Kanzlerkandidaten zu einem Offenlegen der Bücher zwingen? Der Kassensturz der grünen Rechengenies nach der Wahl wird eventuell verheerende Zwangsmaßnahmen nach sich ziehen.

  5. Sagen Sie das mal einem linksgrün-verblödeten und nun auch antisemitischen FreitagsFickFehler (FFF), dessen Vater als Techniker in einem mittelständischen Werkzeugmaschinenbauunternehmen das Geld für das iPhone erwirtschaftet!

  6. ghazawat 12. Mai 2021 at 08:58

    Wenn die grünen KinderfickerInnen im Herbst an die Macht kommen, wird es für Liebherr kein Probläm sein, denn dann werden zwar weniger Kühlschränke aber dafür mehr Baukräne bestellt um die AfD-Mitglieder nach dem Freitagshopsen aufzuhängen.

    Und wir werden ins Klimalager kommen!

  7. hhr
    12. Mai 2021 at 09:02

    „Ich weiß nicht, aber kann man nicht den beliebten Finanzminister und Kanzlerkandidaten zu einem Offenlegen der Bücher zwingen? “

    Sie müssten erst ausgiebig dem beliebten Finanzminister erklären, was „Bücher“ sind. Diese ausgewiesene Nullnummer hat in Hamburg eindrucksvoll bewiesen, dass er von Finanzen keinerlei Ahnung hat. Genau aus diesem Grund wurde er von Frau Dr. Merkel auch an diesen ihn völlig überforderden Platz gestellt. Frau Dr Merkel kann nur ausgewiesene Idioten gebrauchen.

  8. Ghazawat
    Nein, der deutsche Wohlstand ist schon seit Jahrzehnten vorbei!“
    ********************
    Nicht ganz. Die Generation Erben verfügt über jede Menge nicht erarbeitetes Kapital. Gleichzeitig fordert eine immer größere Unterschicht (woher kommt die nur…?) “ demokratisch“ und „gerecht“ am Wohlstand ohne Leistung beteiligt zu werden. Und dann kommt Geiz ist geil. Das verdirbt die Preise an beiden Enden der Skala.

  9. hhr 12. Mai 2021 at 09:09

    Und die linksgrünen und antisemitischen FreitagsFickFehler von FFF laufen nun mit PappschilderInnen herum, auf denen „Liefers enteignen“ steht.

    Annalena Charlotte Alma Baerbock (ACAB) wird dieser Forderung im Herbst sicher gern nachkommen!

    Wie bestellt, so geliefers!

  10. Ich bin nicht mit allem einverstanden, vor allem, weil die Umverteilung von oben nach unten nur bedingt richtig ist. Die Umverteilung von unten bzw. der Mitte nach oben und vor allem nach aussen ist ein großes Problem in diesem Land seit Jahren, Wieso ist, ohne Zuwanderer und andere Parasiten aus Europa, die sog. Unterschicht in diesem Land gewachsen? Weil alle ungebildet, faul und arbeitsscheu sind, so kommt das immer daher. Auch wenn der Steuersatz geringer Verdienender und Rentner geringer ist, tragen sie dennoch zum sog. Wohlstand, für die Mittel- und Oberschicht und für die ganze Welt bei. Man kann es in Deutschland einfach nicht lassen, hierarchische Abgrenzungen am Leben zu erhalten und einzuteilen in bildungsnah, bildungsfern, also richtig und falsch und gut und böse.

  11. hhr
    12. Mai 2021 at 09:09

    „Ghazawat
    Nein, der deutsche Wohlstand ist schon seit Jahrzehnten vorbei!“
    ********************
    Nicht ganz. Die Generation Erben verfügt über jede Menge nicht erarbeitetes Kapital.“

    Zu Wohlstand gehören niedrige Steuern und niedrige Lebenshaltungskosten. In den 70er Jahren war es tatsächlich möglich, dass das Hallenbad zur Villa zum guten Ton gehörte. In den besseren Neubau Vierteln hatte sicherlich jede zweite Villa eine Hallenbad. Das Schwimmbad im Freien war passé. Es ist heute so undankbar, wie irgendnur etwas.

  12. Jeder Satz eine schallende Ohrfeige für das derzeitig regierende Politiksystem. Hochberechtigt! Wie leichtfertig Wohlstand und Frieden in deutschen Landen verspielt werden. Und wie wenig unsere führenden Ökonomen dagegen aufbegehren.

    Herr Professor Hamer jedoch ist eine rühmliche Ausnahme, messerscharfe Analysen und klare Nennung der Verursacher – meine Hochachtung und ein Dankeschön dafür!

  13. ghazawat 12. Mai 2021 at 08:58
    Ich glaube, ich kann das aus eigener Erfahrung ganz gut beurteilen.
    Die Aussage, in den letzten Jahrzehnte ging es den Deutschen so gut wie zuvor, ist schlichtweg falsch. Ich habe einen ganz guten Einblick in den sogenannten Mittelstand und auch in die Oberklasse.

    …da haben Sie mehr als recht, mir persönlich ging es nach Kaufkraft meines Eikommens gerechnet bis Mitte der 1990ziger Jahre am besten, selbst grössere Anschaffungen ( mal ein neues Rennrad usw. ) waren vom laufenden Girokonto sehr viel leichter möglich als heute, ich konnte jeden Monat Geld beiseite legen und ein finanziell sorgenfreies Leben leben, mit fast allen Annehmlichkeiten. Die Arbeitgeber waren mehr als fair, Leistung wurde honoriert, meine Arbeitsleistung war als Vertriebsleiter an Umsätzen und vor allem Gewinnen jederzeit messbar und die Provisionen ( vom Gewinn vor Steuern, nicht vom Umsatz ) ein tolles „Zubrot“ in guten Jahren bis zu einem Halbjahresgehalt, vom gut ausgestatteten Geschäftswagen ganz zu schweigen.

  14. Zitat: „Wenn durch Währungs- und Wirtschaftscrash unser Wohlstand platzt, wie kann ich für mein künftiges Überleben vorsorgen?“
    ***
    Überleben steht da. Das kann man sich noch nicht vorstellen, den Eilmarsch durch alle Zivilisationsstufen zurück auf null. Und das aus der Höhe einer digitalen Scheinwelt.

  15. @ buntstift 12. Mai 2021 at 09:16

    Das stimmt, was Sie beschreiben. Die erste „Umverteilung“ ist die von unten/mitte nach oben, indem man die unten so klein hält, daß sie nur mit enormer Leistung zu Vermögen kommen können, von der aber unvermeidbar ein großer Teil nach oben abgeschöpft wird, egal ob durch Miete, Steuern, Zinsen oder was auch immer. Ganz schäbig ist es im Falle von Leiharbeitern und überhaupt im Niedriglohnsektor, der fast nur noch von Osteuropäern bedient wird.

    Zwischen der oberen Mitte und Oben gibt es einen Flaschenhals, wenn man durch den durch ist, geht es plötzlich wie von alleine: Das Einkommen steigt, das Vermögen vermehrt sich, Versicherungen werden übernommen, Reisen bezahlt, die Möglichkeiten werden einem hinterhergeworfen. Man braucht aber Seilschaften, man muß mitspielen wollen und können, dort fängt auch die Skrupellosigkeit, die Ideologie des jeweiligen Zeitgeistes und eine gewisse Menschenverachtung an.

  16. PeterPan
    „indem man die unten so klein hält, daß sie nur mit enormer Leistung zu Vermögen kommen können,“
    **********************
    Quatsch! Kein Mensch hält „die unten klein“! Aber ohne Bildung, ohne Leistung und vor allem Ehrgeiz bleibt man „klein“. Der Nicht Anreiz zur Leistung und Risiko durch hohe Transferleisungen eben für Nicht-Leistung erleichtert allerdings das wohlige „klein sein“. Das hat sich bis Afrika herumgesprochen.

  17. hhr
    12. Mai 2021 at 10:08

    „Aber ohne Bildung, ohne Leistung und vor allem Ehrgeiz bleibt man „klein“. “

    Es gab tatsächlich mal eine Zeit, in der man sich zum „Wohle der Gesellschaft“ anstrengente. Ein nützliches Mitglied der Gesellschaft zu sein war tatsächlich ein Ziel.

    Heute ist das so altmodisch und so rechtsradikal wie Deutschlandfahnen und Schweinshaxe mit Sauerkraut.

  18. Dieser unsägliche und Hetzer Kähler hatte gestern Abend einen öffentlichen Abgang , als er die Grünen zur Nummer 1 küren wollte und Bärbock auch noch intelligentes Handeln unterstelellen wollte . Natürlich mit dem Schwätzer Brotfresser Lucke … einfach eine unterirdische Diskussion . Da denkt man , schlimmer geht es nimmer … ! Das ich solch einen Dreck auch noch bezahlen muss , ist unerträglich . Diese Kirchhoff – Bande hat uns das eingebrockt !!

  19. Unter den vielen negativen Meldungen will ich nicht die wirklich guten Jubel Meldungen verschweigen.

    Ich bin einer der ganz wenigen, die ihnen echte Freudenbotschaften bringen. In unserem Mainstreampresse lesen sie leider kein einziges Wort.

    Und nun die frohe Botschaft:

    Die arktische Meereisausdehnung ist die höchste seit acht Jahren. Ist das kein Grund zum Jubeln?

    Für unsere Presse offensichtlich nicht

    https://electroverse.net/arctic-sea-ice-extent-highest-in-8-years/

    Ich empfehle zu diesem Thema die Wortspenden von dem Potsdamer Rahmstorfer, eine echte Lachnummer unter den Seeeis Experten.

  20. Wieder einmal erstklassig analysiert von Herrn Prof. Dr. Eberhard Hamer – vielen Dank!

    Ich selbst zähle mich zum Mittelstand, hatte bereits mehrfach hingewiesen auf unsere drei Familienbetriebe mit rd. 25 Mitarbeitern. Nichts Großartiges.
    Wenn nicht die derzeitige internationale Marktlage für Holzrohstoffe aus unserem recht ansehnlichen Forstbetrieb so gut wäre, müsste ich zehn Leute entlassen.

    Ich fürchte, dass mit der grünen „Klimarevolution“ und den neuen „Rotznasen“-Politikern, die noch nie produktiv gearbeitet haben, vor allem der Mittelstand weiter gebeutelt wird. Wir haben alleine durch die schwarz-rot-grüne Blödsinns-Politik zur Verdammung des Dieselmotors einen Teil der Kraftfahrzeuge weit unter dem eigentlichen Marktwert bei Neuanschaffungen/Inzahlunggaben abgeben müssen. Da kommen Zehntausende Euro zusammen, die uns quasi „gestohlen“ werden. Mit Umweltschutz hat diese Blödsinns-Politik nichts zu tun, das ist reine Kraftmeierei und Lust an der Macht. Der Mittelstand und die „normalen“ GEZ-gehirngewaschenen Arbeitnehmer werden die grüne „Rotznasen“-Pest irgendwann verfluchen – wenn es zu spät sein dürfte.

  21. Man muß solche Entwicklungen in der Tiefe betrachten. Dann kommt man zu dem Schluß, daß das Merkel-Regime ganz bewußt die Lebensgrundlagen des deutschen Volkes zerstört, um es zu dezimieren. Linksgrüne hassen Menschen. Leute wie Gates, Soros, Schwab et. al. haben die Wahnvorstellung, daß es zuviele Humanoide auf der Welt gäbe und sie massiv dezimiert werden müßten. Das haben diese Verbrecher mehrfach öffentlich kundgetan. Der an sich relativ harmlose Grippevirus namens Corona wurde genutzt um diesem Ziel näher zu kommen. Entweder die Menschheit befreit sich von solchen Irrsinnigen und ihren Satrapen, oder sie wird einer düsteren Zukunft entgegengehen.

  22. @ hhr

    So, so. Fünf Euro netto bei Leiharbeitern sehe ich als klein halten an, nicht jeder hatte die Chance auf „Bildung“, ebenso die Besteuerung von real über 50% bei Einkommen, ab denen es interessant wird. Das ist der Flaschenhals.

    „Aber ohne Bildung, ohne Leistung und vor allem Ehrgeiz bleibt man „klein“. „, sagen Sie. Das war vielleicht mal. Heute kann man die Begriffe durch Ideologie, Anpassung und Intriganz ersetzen, das ist meine Erfahrung.

  23. Wenn die Mitte schwindet, geht es allen schlechter

    Exemplarische Beispiele, die das belegen, gibt es mehr als genug;
    1992 – nach den massiven Ausschreitungen in Los Angeles nahm die dort lebende Mittelschicht die Beine in die Hand und zog weit weg von den „People of Color“. Mit dem Resultat, dass die Stadt innerhalb kürzester Zeit zum Kriminalitätshochburg wurde.

  24. Peter Pan 12. Mai 2021 at 10:37

    „Aber ohne Bildung, ohne Leistung und vor allem Ehrgeiz bleibt man „klein“. „, sagen Sie. Das war vielleicht mal. Heute kann man die Begriffe durch Ideologie, Anpassung und Intriganz ersetzen, das ist meine Erfahrung.

    Das ist das Grundprinzip des Kommunismus;
    Linientreue und Anpassung macht sich bezahlt.

  25. Noch einmal Rahmstorfer…

    Ja er hat es wirklich gesagt. Ich will nicht seine Aussage widerlegen, aber sie ist es wert, es sich langsam auf der Zunge zergehen zu lassen.

    Weil der CO2 Pegel ständig steigt, wird es ständig wärmer. Und weil es wärmer wird, wird es kälter. Und weil die grönländischen Eisberge schmelzen, nimmt der grönländische Eispanzer zu. Und dass Tuvalu größer wird und nicht unter dem Wasser versinkt, ist ein reiner Messfehler. Alles klar?

    Sie werden lachen. Diese Witzfigur wird von der Bundesregierung fürstlich entlohnt und sie dürfen den Unsinn mit ihrer CO2 Steuer bezahlen.

  26. Und wer ist der Gewinner des ganzen? Der Chinese! Nachdem er die ganze Welt mit seinem Wuhan-Virus verseucht hat, kann er jetzt überall – vor allem in Europa und Deutschland – noch billiger einkaufen gehen und die insolventen Betriebe für’n Appel und’n Ei aufkaufen. Die Fertigung wird komplett nach China verlegt, das Wissen aufgesaugt und der vorhandene Kundenstamm in Europa/Deutschland genutzt.
    Kenne ich alles aus eigener Erfahrung! Das geht bei uns schon seit 5 Jahren so. Mal sehen, wann der Gelbe den Geldhahn zudreht. Scheinbar braucht er noch ein paar von uns hier in Deutschland.
    Leider ist es noch etwas zu weit bis zur Rente…

  27. Wenn sie Lust haben, einen durchaus anspruchsvollen englischen Text zu lesen, dann empfehle ich Ihnen die offizielle Antwort auf die immer wieder gestellte Frage, wieso man den corvid-19 lockdown nicht in den Mauna Loa CO2 Datenreihen erkennen kann.

    Es ist zurzeit DAS Problem der sogenannten „Klimawissenschaft“ überhaupt, dass wir einen weltweiten lockdown haben, der völlig offensichtlich keinerlei Einfluss auf die CO2 Konzentration in Atmosphäre hat.

    Natürlich muss das Mauna Loa Observatorium vorsichtig antworten, weil sonst die staatlichen Gelder von heute auf morgen gestrichen werden.

    Lesen sie die Klimmzüge und erfreuen sie sich!

    https://gml.noaa.gov/ccgg/covid2.html

    Und damit kommen wir zum Kardinalproblem, der CO2 Gehalt steigt unablässig gleichmäßig weiter und es wird kälter.

  28. Ghazawat
    Neulich wurde mal im TV eine „Eisforscherin“ gezeigt, welche in der Antarktis am Forschen ist.
    Noch hat sie keinen Rückgang des Eises dort „erforschen“ können, aber wenn sie nur noch ein paar Jahre fleissig weiterforscht, wird sie bestimmt etwas „finden“.
    Dann wurde noch berichtet, das man auf Spitzbergen oder den Lofoten neuerdings auch „Hobby-Eisforschende MWD “ einsetzt, meist waren es aber W, sog. Freiwillge Forscher-innen.
    Die Not muss groß sein bei der Eisforschung, wenn jetzt auch schon Laein forschen müssen.

  29. Bei uns im Ort hat ein beliebtes Lokal/Restaurant erst gar nicht wieder aufgemacht , sondern bleibt dauerhaft geschlossen. Den genauen Grund kenne ich nicht.
    Die Immobilie ist in Familienbesitz, an der Miete kann es nicht gelegen haben.
    Das Lokal war bei Senioren sehr beliebt, weil es einen relativ preisgünstigen Mittagstisch angeboten hat, auch am Wochenende.

  30. zarizyn
    12. Mai 2021 at 11:48

    Ghazawat

    „Die Not muss groß sein bei der Eisforschung, wenn jetzt auch schon Laein forschen müssen.“

    Die katastrophale Erhitzung des Weltklimas muss durch den Rückgang des Eises bestätigt werden. Das ganz Dumme ist, dass da eben überhaupt nichts passiert.

  31. Durch die Corona-Maßnahmen leiden seit 2020 grade die KMU. Wenn das Insolvenzrecht wieder normal ist, kommt es beim Mittelstand zur Pleitewelle. Derzeit muß man nicht Insolvenz anmelden.

  32. ghazawat 12. Mai 2021 at 10:56
    Wenn sie sich darüber hinaus über das ‚Rahmstorfer Paradoxon“ informieren wollen. Hier finden sie beliebige Beispiele, über einen „Wissenschaftler“, der seine Wissenschaft schon vor 20 Jahren an den Nagel hängte um, an die bequeme Saatskohle zu kommen.

    ….wenn alles stimmen würde, was uns die vermeintlichen Klimaexperten seit knapp 50 Jahren voraussagen, müssten die Niederlande inzwischen mindestens 4 Meter unter Wasser liegen, die Malediven im Meer versunken sein und Hannover einen Nordseehafen haben…achso und die Eisbären stehen auch nicht vor dem Aussterben, es gibt inzwischen von Mitte der 60iger Jahre knapp 6.000 Exemplaren inzwischen über 27.000 Eisbären, also rettet die Eskimos vor den Eisbären und nicht umgekehrt..

  33. Die Testpflicht und Kundenlisten schrecken weiter mögliche Kunden ab. Friseure, Gastronomie, bestimmte Läden usw. verlangen einen Test. Nicht jeder hat Lust darauf. Wer das nicht möchte, bleibt fern. Wenn diese Kleinfirmen sich gegen die Regierung wehren würden, kann ich es verstehen. Aber die machen ja nichts und warten auf Brotkrümel von der Regierung.

  34. Wenn die mittelständischen Unternehmer solche Sorgen haben, berechtigte, warum gehen der Verband und alle Mitglieder nicht mit Mistgabeln bestückt auf die Barrikaden vor dem Reichstag.? Ich sehe hier viele geschlossenen Betriebe ubd drumherum Grabesstille. Noch nicht einmal Protestplakate hängen sie an ihre wirtschaftlichen Ruinen. Und die AFD wählen sie mit Sicherheit auch nicht, denn man war ja immer CDU. Wenn es nicht auch mich trefffen würde, wenn alles den Bach runtergeht, würde ich nur mit der Schulter zucken. Nicht aus Gleichgültigkeit wie die fantasielosen Dummen, die sich noch sicher wähnen und nicht auf den Gedanken kommen, dass in einem Wirtschaftsgebilde alle Rädchen ineinander greifen und die Zerstörung eines ganz wichtigen sie mit in den Abgrund reißt, sondern aus Wut über die Merkels Zerstörungspolitik bisher mitgetragen Habenden.

  35. Meiner Meinung nach hat er hier eklatante Verwechslungen und Fehlschlüsse vorgenommen:
    So hat er Gewerbeertragsteuer=Gewerbesteuer (3,5% an Gemeinde) mit Körperschaftssteuer (15%) verwechselt.
    Weiterhin wird kein vernünftiger Kaufmann bzw. Unternehmer Körperschaftssteuer zahlen (wollen), da es fast immer besser ist, den Überschuss zu reinvestieren, also betriebliche Investitionen vorzunehmen, die den Betriebsgewinn steuerlich mindern und die Körperschaftssteuer vermeiden. Denn Kapital muss wieder gewinnbringend im Betrieb angelegt werden (Zinseszinseffekt). Die Besteuerung findet dann am Ende irgendwann auf der Ebene der Einkommensteuer statt über Gehälter, Löhne oder auch Ausschüttungen der Unternehmen (Zinsen, Tantiemen, Dividenden, usw.). Unberücksichtigt hat er, dass dabei oft auch gezahlte Körperschaftsteuern anrechenbar sind.
    Die große Schieflage sehe ich im vertikalen Abfluss/Zufluss des Kapitals ins Ausland, wobei sich die Großunternehmen praktisch nach belieben „armrechnen“ können. Sie nutzen ausländische Kosten oder Verluste von Unternehmen aus dem Ausland, die weder richtig nachprüfbar, noch oft real sind. Eine solche internationale Steuerverschiebung können kleine mittelständische Betriebe aus Kosten- Zeit- Wissens- und Personalgründen so nicht verwirklichen und die Vorteile somit nicht nutzen. Es ist aber auch zu bedenken, dass sie Großindustrie in Deutschland sehr viele Arbeitsplätze bietet und erhält. Und die von diesen Angestellten Arbeitern und Angestellten entrichtete Einkommensteuer ist sehr erheblich.

  36. Meereis…

    Wir sollten nie vergessen, dass Herr Rahmstorfer den katastrophalen Anstieg des Meeresspiegels mit dem Abschmelzen des grönländischen Eisschildes begründete.

    Es ist in beliebig vielen Publikationen nachzulesen.

    Damit offenbarte Rahmstorfer eine katastrophale Schwäche in der Mathematik und in der Zuordnung von Grössenordnungen. Nur wenige Publikationen gingen darauf ein, dass die Prognose allein schon mathematischer Unsinn ist.

    Wer die Grundlagen der Potenzrechnungen nicht beherrscht, sollte sich mit Prognosen zurückhalten.

  37. „Nur wenige Publikationen gingen darauf ein, dass die Prognose allein schon mathematischer Unsinn ist.“

    Man kann sehr gut berechnen, wie lange es dauert, den grönländischen Eisschild aufzutauen, wenn man die gesamte von Menschen erzeugte Energie nutzt, den grönländischen Eisschild zu erwärmen. Die Daten sind bekannt und können von jedem nachvollzogen werden.
    Das Ergebnis kann ein paar Jahrtausende mehr oder weniger sein, je nachdem, wie man die Entwicklung der menschlichen Energie und Versorgung einschätzt.

    Natürlich existiert dann keinerlei Leben auf der Welt, weil jegliche von Menschen erzeugte Energie benutzt wird, den grönländischen Eisschild aufzutauen.

    Für die echten Kenner der Materie muss noch hinzugefügt werden, dass der grönländische Eisschild von unten „auftaut“, durch bekannten Vulkanismus unterhalb des Eises.

    Und ja dieser Vulkanismus hängt von Faktoren ab, auf die der Mensch genauso wenig Einfluss hat wie auf die Plattentektonik.

  38. Tja, man kann nur hoffen das es schnell geht, dass ein neues 1930 bald kommt.
    Mit Reparturarbeiten am alten System wie es sich die AfD vorstellt ist nichts gewonnen.
    Es muss etwas Neues kommen, dass alte und verbrauchte muss untergehen.
    Es gibt in der Geschichte einen immer wiederkehrenden Kreislauf Königtum-Aristokratie-Tyrannis- Demokratie-Despotismus.
    Diese unerträgliche „Demoktratie“ liegt in den letzten Zügen, und das ist gut so.

  39. Ich habe vor ein paar Tagen die Dokumentation „Drug Wars“ gesehen, in dem der Drogenkonsum in England dargestellt wird. Die Hälfte der Engländer nimmt offenbar schon Kokain, jeglicher“Stoff“ ist dort innerhalb von 15 Minuten online zu bestellen und wird frei Haus geliefert.
    Jeder Zweite dort ballert 200, 300 oder 400 brit. Pfund im Monat für Drogen raus.
    Das ist auch der Grund warum London so „hipp“ ist.
    Mit rot-rot-grün werden diese Sitten auch bei uns Einzug halten.
    Das ist der einzige Wirtschaftszweig der echt floriert.

  40. Hervorragende Artikel von Herrn Hamer! Lese und schätze seine Artikel sehr gerne!

  41. „Die ruhigen Zeiten von Wohlstand, sozialem Frieden und Hoffnung auf besseres Leben werden nach der Wahl erst einmal vorbei sein. Dann wird die junge Generation, welche die Parteien unterstützt hat, die die Ursachen für den kommenden Zusammenbruch zu verantworten haben, wieder wie nach dem Weltkrieg nichts von ihrer Mitschuld wissen wollen und sich selbst fragen müssen: Warum haben wir das geschehen lassen?“

    1914 zogen sie jubelnd und mit Marschmusik ins Schlachthaus

    1945 schossen sie aus dem Elternschlafzimmer mit einem alten Karabiner auf die 6. US Armee, um den Krieg noch zu gewinnen.

    2015 ff. klatschten sie am Bahnhof und riefen selbst drei Jahre später nach noch mehr Invasoren aus der 3. Welt.

    Man muss es leider so sagen, die deutsche Jugend war noch nie die Hellste.

  42. .

    1.) Prof. Hamers Fern-Uni hier auf Pi ist beste Hochschule Deutschlands für Ökonomie.

    .

  43. Die deutsche Mittelschicht wählt gerne grün und opfert ihren Wohlstand dem „Weltklima“ im Jahre 2100 und illegalen Migranten, äh, „Geflüchteten“.

  44. .

    Leichenberge der Regierung

    .

    1.) Im Artikel heißt es:
    „Die allein von Virologen beratene deutsche Regierung hat damit dramatische Wirtschaftsschäden vor allem im Mittelstand verursacht.“

    2.) Wenn wenigstens die Toten-Bilanz günstig wäre:
    Man muß die „an“ oder „mit“ Corona Verstorbenen gegenrechnen:

    Und zwar vor allem mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen (Organ-Infarkte etc.) und Krebs.

    3.) 2019: 231.000 Krebstote in Deutschland
    2020: 242.000 Krebstote. Die 11.000 „mehr“ wahrscheinlich durch verschleppte Untersuchungen und Therapien durch irrationale von Politik und Medien entfachte Corona-Hysterie.

    3.) Herzinfarkte: 220.000 pro Jahr in Deutschland. 50.000 davon tödlich.
    Die Kliniken sahen Minus 30% (!) weniger mit Rettungswagen eingelieferte Patienten von März 2020 bis jetzt (Stand April 2020) mit Herzinfarkt-Symptomatik.
    D. h., die Menschen sterben aus Angst zu Hause.

    .

  45. „Die ruhigen Zeiten von Wohlstand, sozialem Frieden und Hoffnung auf besseres Leben werden nach der Wahl erst einmal vorbei sein. Dann wird die junge Generation, welche die Parteien unterstützt hat, die die Ursachen für den kommenden Zusammenbruch zu verantworten haben, wieder wie nach dem Weltkrieg nichts von ihrer Mitschuld wissen wollen und sich selbst fragen müssen: Warum haben wir das geschehen lassen?“

    Yep, und nicht nur die Jungen. In unserem großen Verwandtenkreis sind alle Altersgruppen vertreten. Wir beide sind die Nazis und Hitlerverehrer wie uns unlängst erklärt wurde. Wir haben es schon längst aufgegeben diese unsere Verwandtschaft informieren zu wollen. Wenn wir mit denen reden dann nur provozierend verstärkend. Also wenn sie heute auf irgendwas schimpfen, dann unterstützen wir sie indem wir sie fragen ob es nicht vielleicht die Nachwirkungen vom Trump oder ob es von Putin kommt ? Oder wir fragen ob es vielleicht die deutsche Regierung sein könnte, was wir im gleichen Atemzug aber negieren und sagen das es die bestimmt nicht gewesen sein kann. Das wird gerne angenommen. Ob das Corona, Mangelwirtschaft oder Energie ist. Vor einiger Zeit wurden wir ausgelacht was die Möglichkeit von Blackouts angeht, „erzählt das ja nicht weiter !“. Heute erzählt die Kugel etwas von Mangelwirtschaft und die zukünftige Regierung von angebotsorientierter Stromverteilung. Glaubt unsere Verwandtschaft das, wenn wir es ihnen erklären ? Man kann in einem solchen Fall, in dem eine Minderheit keine Chance hat sich gegen die Mehrheit zu wehren eigentlich nur noch sagen : Laßt die Spiele beginnen.

  46. Ich war auf 2 Demos dabei-Neudeutsch Querdenker Nazi- hab da nie einen von der Gastronomie oder Einzelhandel gesehen….

  47. Frank Castle 12. Mai 2021 at 16:15 .Ich war auf 2 Demos dabei-Neudeutsch Querdenker Nazi- hab da nie einen von der Gastronomie oder Einzelhandel gesehen….
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    Das liegt vernutlich daran , dass diese Kleinunternehmen vom Schulden – FM Scholz gut mit Teuros gestützt werden und arbeiten müssen die ja während der Stütze auch nicht . Die Höhe der Stütze soll ja vom vorherigen Jahresumsatz abhängen und Kreativität ist ja gerade in diesen Kreisen weit verbreitet . Eigentlich ein neues Unternehmer – Hartz IV . Da sind viele zufrieden und gehe gerne ihren Hobbies nach , Geld fließt ja regelmäßig ohne Arbeit nach .

  48. tja,
    Aufgrund der dynamischen Lage …
    https://i.imgfly.me/jmi1rH.png (falls zu klein, noch mal draufdrücken)
    …im Pandemiegeschehen – Oops.
    Das grosse Conrad-Geschäft in München/Moosach ist jetzt dicht.
    Wer was haben will muss es online bestellen, geht dann zum
    kleinen Cornradgeschäft hin, nähe Isartor . Und holt es sich
    dort mit Maske ab, ohne Postgebühr zu bezahlen. Da ohnehin keiner
    für sein Geld arbeitet, ausser die Damen bei Penny und Lidel,
    ist natürlich so ein Spaziergang von ein paar Kilometern Länge
    nicht das schlechteste. Vielleicht begegnet man untewegs auch den
    ehemaligen Mitarbeiterinnen von Conrad/Moosach, die jetzt ebenfalls Spazieren gehen dürfen.

    „keine unschönen Bilder“… Wenn die Einheitspartei Grüne-SPDU es noch irgendwie hinkriegen würde, alle Leute selbst tagsüber in Wohn-Haft zu zwingen, dann haben sie Massenarbeitslosigkeit,
    die aussieht wie Vollbeschäftigung.

  49. Durch die Politik der Umverteilung zugunsten der Unterschicht und insbesondere durch die neue Sozialpolitik-Rechtsprechung, immer neue Gruppen sozialer Bedürftigkeit zu entdecken und zu finanzieren sowie durch millionenfache Immigration in ein für alle offenes Sozialsystem, welches praktisch „Existenzsicherung für alle“ bietet, sobald man dieses System erreicht hat oder Ansprüche daraus begründen konnte, ist die Unterschicht seit 2015 wieder gewachsen und damit auch der Transferleistungsbedarf aus dem Mittelstand in die Unterschicht.

    Steuern und Abgaben, Energie- und Lebensmittelpreise, Mieten und vielerlei sonstige Kosten werden bald stark ansteigen, während die Ersparnisse durch Inflation, Währungsverfall und wahnsinnige Schuldenmacherei immer weiter schwinden.

    Es ist halt sehr kostspielig, wenn man alle Welt ohne jede Vorbedingung durchfüttern will. Arbeitnehmer und Rentner werden einen hohen Preis zahlen müssen. In diesem Land kommt man auch mit härtester Arbeit und fleißigem Abstrampeln auf keinen grünen Zweig mehr.

    Es scheint fast besser auch die Mitarbeit zu verweigern und sich lieber durchfüttern zu lassen. Wer sich weiterhin abschindet, macht sich nur für nichts kaputt.

    Ich finde den Wunsch vieler junger Leute aus Afrika und Arabien, nach einem schönen Leben in „Luxus und Muse“ durchaus verständlich, aber ich habe nicht die geringste Lust, mich dafür abzustrampeln.

  50. Ich war jetzt länger krank geschrieben, hatte ich über 40 Jahre nie gehabt, nicht einmal nach schwerem Unfall aber jetzt, wo ich sehe, für welches Volk hier Millionen und Milliarden locker gemacht werden, fühle ich mich kränker als je zuvor und hänge noch eine Woche dran.
    Da gehe ich spazieren und schaue, wie aus einer neueren Villa 5 Weiber mit Kopftüchern schwatzen und ihr Blagen auf der Straße hermuntollen. Da hat in Deutschland noch nie eine von denen gearbeitet.
    Während deutsche Kassiererinnen abends nach der Schicht noch ihre Kinder abholen müssen und nicht wissen, wie sie ihre Miete bezahlen sollen, kümmert sich unsere Regierung um das Wohl von Asylschmarotzern.

  51. Muna38 12. Mai 2021 at 17:23
    Ich war jetzt länger krank geschrieben, hatte ich über 40 Jahre nie gehabt, nicht einmal nach schwerem Unfall aber jetzt, wo ich sehe, für welches Volk hier Millionen und Milliarden locker gemacht werden, fühle ich mich kränker als je zuvor und hänge noch eine Woche dran.
    Da gehe ich spazieren und schaue, wie aus einer neueren Villa 5 Weiber mit Kopftüchern schwatzen und ihr Blagen auf der Straße hermuntollen. Da hat in Deutschland noch nie eine von denen gearbeitet.
    Während deutsche Kassiererinnen abends nach der Schicht noch ihre Kinder abholen müssen und nicht wissen, wie sie ihre Miete bezahlen sollen, kümmert sich unsere Regierung um das Wohl von Asylschmarotzern.

    Meine Meinung ist: Wer im heutigen Deusenlan noch genau so anständig und fleißig arbeitet wie es im guten ehrlichen Deutschland eine selbstverständliche Ehrenpflicht wäre, der macht etwas falsch.

    Für diesen „Staat“ lohnt es sich nicht, sich abzustrampeln und loyal zu sein. Dieser Laden ist nicht unser Staat, der kann verrecken. Dafür sollte man nichts mehr tun sondern ihn – im Extremfall – auch nur noch als Beuteschland betrachten, dessen Transfersystem man bedenkenlos ausnutzen kann, so wie viele andere das auch tun.

    Wer sich aber immer noch krumm legt, damit andere auf seine Kosten und Knochen gut und gerne leben können, der ist entweder ein Heiliger oder einfach nur doof.

    Sollen doch die Genderwissenschaftlernden und die Fackkräfte den Bonzen die Tröge füllen und die Pensionen erwirtschaften. Kluge Deutsche halten sich da lieber vornehm zurück.

  52. Dieses System lebt davon, dass die Anständigen, Ehrlichen und Fleißigen sich ausbeuten und übers Ohr hauen lassen.

    Arbeitnehmer und Rentner hängen immer noch dem Irrglauben an, Deusenlan sei ein „reiches“ Land mit „hohen“ Löhnen und Renten. Das war vielleicht vor 40, 50, 60 Jahren mal so, aber heute lachen die meisten EUdSSR-Bürger über die Deppen in der Teilrepublik Deusenlan, die sich so bescheixen lassen und mit ihrer Dummheit das gute Leben im Süden mitfinanzieren.

    Das Spiel wird so lange weitergehen, wie die Massen den Betrug nicht bemerkt, oder apathisch jede Gaunerei schluckt.

    Wer aber das Schundgeld crasht und der Napf plötzlich leer ist, werden viele sehr böse Hunde plötzlich anfangen zu beißen und sich um die restlichen Knochen des Deusenlan-Kadavers, an dem noch ein paar Fleischfetzen hängen balgen.

    Dann brennt die Hütte und der wehrlose Michel kann bestenfalls noch auf einen schnellen und halbwegs schmerzlosen Tod hoffen.

  53. Wir waren gestern mal in Zittau und Görlitz.
    Tierpark Zittau: Negativ-Test notwendig, obwohl an frischer Luft
    Bahnhofshalle Görlitz, Blumenladen: Schild „Kein Negativ-Test zum Einkaufen notwendig“.
    Noch Fragen?
    Überall Restaurants und Gasthäuser mit dem Schild „Wir müssen wieder öffnen!“

    https://www.youtube.com/watch?v=mFQ_9CnCpe4

    Überall Pensionen und private Vermieter vor dem Aus, Innenstädte gespenstisch leer.
    Fazit: Jeder ist sich selbst am nächsten! Das mache ich seit einem Jahr und bin gut damit gefahren.

  54. Sicher ist demnächst nur noch bei der Polizei. Deshalb knüppeln die ja auch für das System. Die Frage ist, wie kann man noch 70 werden wenn man mit 69 noch 25 ist. Schade, ich hätte gerne alle Rekorde gebrochen.

    Aber da kann man sehen, dass fast immer was dazwischen kommt. Am Ende werde ich 20 Jahre eher sterben als meine Eltern die im 2. Weltkrieg waren. Hätte ich nicht gedacht; denn ich bin fitter als jeder 20 Jährige. Aber so geht es halt. Ich könnte Multimillionär sein, aber hab halt auch da Fehler gemacht. Wenn man es nur vorher gewußt hätte.

    Wenn man nur als Kind schon wüßte, was man tun und lassen müßte, wär das Leben leicht ……

    https://www.youtube.com/watch?v=AP6f9TzPTCk&ab_channel=icelandicdolphin

  55. INGRES 12. Mai 2021 at 18:09

    Aber ich denke, wenn es aussichtslos wird, hat man ja nichts mehr zu verlieren und man kann dann endlich zuschlagen.

  56. Nun, es kommt die Inflation, da werden die sonstigen Sorgen bald winzig erscheinen.
    USA: Inflation offiziell +4,2%, in Wahrheit über 11% !!!!

    Wozu sich noch Anstrengen, eine Firma aufbauen usw. wenn die Inflation eh alle ruinieren wird und man vom System geschröpft wird wo es nur geht.
    Im Mittelalter musste man den Zehnten des Erwitschafteten abgeben, heute sind es 45% Lohnsteuer und Sozialabgaben, rechnet man die indirekten Verbrauchsteuern wie Mehrwertsteuer, EEG, Sprit-Steuer usw. mit ,werden einem mehr als 2/3 vom erarbeiteten Lohn geraubt.
    Wenn ein Staat bei solcher Steuerlast von FREIHEIT redet ist das grotesk und die Bürger vollkommen verblödet.
    Diese Steuerlast zerstört jeden Vermögensaufbau!
    Alles was über eine Steuer- und Abgabenlast von 25% hinausgeht ist Unsittlich und ökonomischer Wahnsinn.
    Wir müssen diese Ausbeuter los werden, koste es was es wolle!

  57. Wie man im staatlichen Rundfunk hört, werden arabische und afrikanische Zuwanderer, nach der Coronakrise Deutschland wieder aufbauen.

  58. hallo albert von steinberg…
    wo sind ihre sägewerke…
    gruß von der alb…ein toast auf den mittelstand.

  59. hiroshima 12. Mai 2021 at 20:16
    Wie man im staatlichen Rundfunk hört, werden arabische und afrikanische Zuwanderer, nach der Coronakrise Deutschland wieder aufbauen.

    Das rückständige Deusenlan kann froh sein, dass die internationale Staatengemeinschaft ihm so viel Hilfe zuteil werden lässt und die Besten der Besten zu seiner Unterstützung schickt.

  60. .

    Prof. Hamer
    schrieb vor kurzem in seinen brillanten Artikeln, daß wir seit ca. 2011 mindestens 3 Billionen (= 3.000 Mrd. = 3.000.000.000.000) Euro an wildfremde Ausländer hier im Land und ausländische Staaten VERSCHENKEN.

    Steuergeld, das von der Deutschen Krankenschwester, dem Deutschen Maurer, der Deutschen Architektin und dem Deutschen Maschenbau-Ingenieur erwirtschaftet wurde.

    Die 3 Billionen Euro fehlen uns Deutschen jetzt natürlich, der Lockdown kostet pro Tag ca. 2-3 Mrd. Euro Deutsches Volksvermögen.

    Dazu ist durch die millionenfache illegale Massen-Einwanderung von gewaltbereiten Anal-fa-beet-en aus Afrika, Nahem+Mittlerem Osten unsere Innere Sicherheit im @rsch, der Wohnungsmarkt spielt verrückt, das Gesundheitssystem überlastet mit exotischen Krankheiten (komplizierte Tbc etc.), das Deutsche Bildungssystem muß das afro-islamische Inferno aushalten, so daß unsere weißen Bio-Deutschen Kinder und problemlose Ethnien hier wie Vietnamesen, Chinesen, Koreaner etc. am Lernen behindert werden und auf dem Schulhof terrorisiert werden.

    .

  61. .

    Bei der Berufsaufzählung eben habe ich exemplarisch genannt; allen anderen nicht erwähnten fleißigen Deutschen Berufsgruppen gebührt ebenso Dank und Anerkennung.

    .

  62. Wer hat, sollte Geld tauschen. Ich bin überzeugt, daß der Dollar und der Schweizer Franken nicht kaputt gehen werden. Evtl ist auch der Jap Yen ok.
    Durch den Tausch wird das Eurorisiko geringer. Einziges Risiko ist die Tausch- Rücktauschgebühr, falls der Euro tatsächlich nicht platzen sollte.

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