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Gegen den Kommunismus, damals wie heute

Die Kommunisten aller Länder haben ihre Lieder, ihre Symbole, ihre Bücher. Ihre Propaganda wirkt damals wie heute auf unbedarfte Geister. Schon sind wieder einige Länder davon bedroht, von neuerdings grün ummantelten Kommunisten regiert zu werden. Der Schoß ist fruchtbar noch…

Gegen die rote Gefahr anzukämpfen ist eine anstrengende Aufgabe, die einem seitens des Staatsfunks und der Gesellschaft keine Lorbeeren einbringen wird. Im Gegenteil. Man wird angefeindet und als „rechtsradikal“ oder „rechtsextrem“ diffamiert. Doch hier hilft es, in die Vergangenheit zu blicken. Was wir Freiheitliche von heute riskieren, ist nichts zu dem, was Freiheitliche gestern riskieren mussten.

Schauen wir nach Finnland und greifen wir uns die Neuerscheinung „Waffenbrüder“ des schwedisch-finnischen Autors Viljo Saraja heraus. Der Roman ist vor wenigen Tagen im sächsischen Jungeuropa-Verlag erschienen. Die Aufmachung – ein Traum, der Inhalt – überwältigend, aber auch schockierend.

Um was geht es im Buch? „Waffenbrüder“ handelt vom Überlebenskampf der Finnen angesichts der bolschewistischen Bedrohung 1940. Stalins Heerscharen kannten keine Gnade mit den Finnen. Sie wollten sie unterwerfen und der Sowjet-Diktatur unterstellen.

Saraja beschreibt nun voller Leidenschaft und Wut den Abwehrkampf seiner kleinen Nation gegen den roten Giganten. Nach wenigen Seiten erwischt man sich unweigerlich dabei, wie man Partei ergriffen hat für die sympathischen, leidenden, ausharrenden Finnen auf verlorenem Posten.

Verloren? Ja, denn die bolschewistische Übermacht ist unglaublich. Angriffswelle um Angriffswelle der Roten prallt auf die wenigen Finnen – doch die kämpfen weiter, für Freiheit und Eigentum ihrer Familien. Während die roten Soldaten von ihren Polit-Kommissaren zum Kämpfen gezwungen werden müssen. Teilweise wurden sie von hinten erschossen, damit sie nicht zurückweichen!

Ganz anders der freiwillige Wagemut der Finnen. Wie Saraja das Leid der Finnen und ihrer daheimgebliebenen Angehörigen beschreibt – eigentlich ist das unbeschreiblich. Er erzeugt eine Atmosphäre, als ob man selbst in den finnischen Wäldern sitzt und ihnen zuruft: Haltet aus, gebt nicht auf, die Freiheit wird euer Lohn sein!

Doch die Freiheit wurde ihnen brutal entrissen. Viele mussten sterben, die Grenzen wurden zugunsten der Sowjets verschoben … Niemand half dem unbeugsamen finnischen Volk, das nur auf sich alleine gestellt war. Es fand seinen Trost in Gott – und in der Gewissheit, dass Freiheit, Familie und Vaterland immer überdauern werden. Der Kommunismus hingegen nicht.

Was sagt uns das Buch heute? Dass wir es alle gut haben. Wenn wir – zu Recht! – über Staatsfunk, Antifa-Terroristen und linke Übermacht meckern, dürfen wir nie vergessen, was vorherige Generationen ertragen mussten. Ihr Opfer war nicht vergebens, Finnland ist heute frei. Aber Finnland wurde nur frei, weil Leute wie Saraja nicht aufgaben und wussten, dass Freiheit das höchste Gut aller Zeiten bleibt.

„Waffenbrüder“ gibt denen Mut, die noch an ewige Werte glauben. Außerdem ist es hervorragend geschrieben und leicht zu lesen. Ein ausgezeichnetes Buch für die hoffentlich warmen Abendstunden im Frühsommer bei einem guten Glas Wein oder einer erfrischenden Flasche Bier.

Bestellinformation:

» Viljo Saraja: „Waffenbrüder“ – hier bestellen




Namibia-Abkommen droht zu scheitern

Von MANFRED ROUHS | Das geplante Abkommen der Bundesregierung mit Namibia über die Vergebung und die Wiedergutmachung von sehr bösem kolonialem Unrecht droht möglicherweise zu scheitern. Denn Namibia würde zwar großzügigerweise eine offizielle Entschuldigung von Bundespräsident Steinmeier akzeptieren, nicht aber die angebotene finanzielle Wiedergutmachung in Höhe von 1,1 Milliarden Euro. Stattdessen sollen es lieber 477 Milliarden Euro sein. Das meldet die „Bild“-Zeitung.

Voreilig wäre es, die Forderungen aus Windhuk als abenteuerlich und unprovoziert abzutun. Denn vor knapp einem Jahr hatte die Bundesregierung den Nachfahren der Deutsch-Südwestler noch 10 Millionen Euro angeboten, um „Wunden zu heilen“. Von „Völkermord“ war zu diesem Zeitpunkt keine Rede. Das berichtete die „FAZ“. Dann schlugen die Afrikaner auf eine sehr dicke Trommel, wiesen das Angebot als beleidigend zurück – und waren damit erfolgreich.

Berlin erhöhte auf das 110fache und bot 1,1 Milliarden Euro statt 10 Millionen an. Wenn das so gut funktioniert hat, warum dann nicht jetzt nochmal das mehr als 40fache fordern?

Namibia hat keine kurzfristig erschließbaren Ölquellen. Das Bruttoinlandsprodukt des Landes lag 2020 bei gerade einmal etwas mehr als 10 Milliarden US-Dollar, also rund 8,5 Milliarden Euro. Wenn das Land jemals reich werden will, woher soll der Reichtum kommen, wenn nicht aus Deutschland?

Um nicht missverstanden zu werden: Wir leben heute in einer Welt, in der weniger als ein Prozent aller Menschen über mehr als 50 Prozent aller materiellen Güter verfügen und sich die übrigen mehr als 99 Prozent die verbleibenden weniger als 50 Prozent des Wohlstands teilen. Das wird auf Dauer nicht gutgehen. Indessen gehören die meisten Deutschen nicht zu den weniger als ein Prozent, deren materielle Sammelleidenschaft der Mehrheit der Weltbevölkerung Kummer bereitet. Diese Bevölkerungsmehrheit wird aber unweigerlich zur Kasse gebeten werden, um die Milliarden für Namibia aufzubringen.

Das ist ungerecht. Und es schürt Streit, denn die Bundesregierung kann so viele Milliarden bieten wie sie will – am Ende biegt immer noch irgendjemand um die Ecke, der wortreich glaubt begründen zu können, warum gerade er zu kurz gekommen ist.


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs, Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt, vierteljährlich die Zeitschrift SIGNAL herausgibt und im Internet ein Nachrichtenportal betreibt. Der Verein veröffentlicht außerdem ein Portal für kostenloses Online-Fernsehen per Streaming und stellt politische Aufkleber und andere Werbemittel zur Massenverteilung zur Verfügung. Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig.




Alternativer TV-Sender „AUF1“ startet im deutschsprachigen Raum

Am 31. Mai 2021 ist mit AUF1 der erste wirklich zu 100 Prozent unabhängige und alternative TV-Sender im deutschsprachigen Raum mit Sieben-Tages-Programm und täglichem Nachrichtenformat gestartet. Der Sender beginnt mit täglichen Nachrichten um 18 Uhr, die abwechselnd von Bernhard Riegler und Tina Gloria Wenko moderiert werden, und vorerst fünf wöchentlichen Meinungsformaten. Neuartig sind nicht nur die Inhalte, sondern auch die Grundprinzipien des Senders.

Notwendig geworden sei die Errichtung eines solchen TV-Angebots laut Gründer Stefan Magnet durch die spätestens mit „Corona“ sichtbar gewordene Gleichschaltung des medialen Mainstreams: „Alle Medien schüren die Corona-Panik. Alle Medien decken die totalitären Machenschaften der Herrscherclique und finden keine kritischen Worte. Die Medien sind hauptverantwortlich, dass Corona zu diesem Ausnahmezustand geführt hat. Hier, im Medienbereich, müssen dringend Alternativen geschaffen werden!“

Magnet weiter: „Alternative Medien sind dank der Pionierleistung von PI-NEWS, Wochenblick, Compact und anderen Portalen zu einem echten Gegengewicht zur Lügenpresse geworden. Jetzt gehen wir den nötigen nächsten Schritt und beginnen mit täglichen TV-Sendungen. Es gilt die Deutungshoheit der Merkel-Medien zu brechen, denn die sind der Ursprung der derzeit furchtbaren Lage.“

Programmschwerpunkt: Für Freiheit und gegen Gleichschaltung

Neben einer von Montag bis Freitag täglich ausgestrahlten Nachrichtensendung bilden die Meinungs- und Diskussionsformate den Programmschwerpunkt. Zum Start des Senders im Frühjahr 2021 beinhaltet eine kritische Berichterstattung zur „Corona-Panik“, den Lockdowns und Impfprogrammen den Kern des Programms. In unterschiedlichen Sendungen werden darüber hinaus andere Irrwege der Gleichschaltung und Globalisierung kritisch und alternativ beleuchtet.

Nicht zu kurz kommen aber auch die positiven Ansätze und guten Nachrichten: So endet jede Nachrichtensendung mit der „Guten Meldung zum Schluss“, um die Zuseher nicht frustriert und hoffnungslos zurückzulassen. Hierbei sollen Personen und Aktivitäten einem breiteren Publikum präsentiert werden, die Neues und Gutes entdecken und auch diese Menschheitskrise als Chance begreifen. Frei nach dem Wort Hölderlins: „Wo aber Gefahr ist, wächst das Rettende auch.“

» Hier kann die erste AUF1-Nachrichtensendung vom 31.5.2021 angesehen werden
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Eine Muslimin als künftige Kanzlerin?

Constantin Schreiber ist einer der wenigen deutschen Journalisten im Mainstream, die sich wirklich auskennen mit der islamischen Lebenswelt. Schreiber ist Tagesschau-Moderator und war für sein Format „Marhaba – Ankommen in Deutschland“, in dem er Einwanderern das Leben in Deutschland erklärte, 2016 mit dem Grimme-Preis ausgezeichnet worden.

Schreiber ist nun ein Typ, der sich nicht einlullen läßt. In seinem lobenswerten Sachbuch „Inside Islam“ (2017) hatte er diverse Freitagspredigten „deutscher“ Imame unter die kritische Lupe genommen. Er war damals ein junger, toleranter Christ, übrigens nie „undercover“ unterwegs – und erstaunt darüber, was sich ihm da an Hass und Demokratieverachtung entgegenschlug. In seinem Folgebuch „Kinder des Koran“ (2019) durchforschte Schreiber Schulbücher islamischer Länder.

Nun hat er mit „Die Kandidatin“ einen Zukunftsroman veröffentlicht, der sich gewaschen hat. Wir schreiben ungefähr das Jahr 2040. Sabah Hussein, kopftuchtragende Feministin („Kopftuch“ darf man dabei nicht mehr sagen, es heißt politisch korrekt Hijab) ist Spitzenkandidatin der aufstrebenden ÖP. Sie will die künftige Kanzlerin sein.

Die Sache scheint klar, sie hat hervorragende Umfragewerte. Hussein zieht einen großen Bonus aus ihrer eigenen Geschichte als erbarmungswürdiges Flüchtlingskind aus dem Libanon. Was hat sie gelitten! Und nun hat sie es geschafft.

Als karrierebewußte Macherin der Ökopartei hat sie unter anderem die PA, die „peinliche Analyse“ für künftige „Mitarbeitende“ an deutschen Unis eingeführt. Durch einen Algorithmus werden nun potentielle „Faschisten“ (der Deutungsraum ist freilich weit) von den Hochschulen ferngehalten.

Junge Leute in Deutschland legen mittlerweile Wert auf einen „nichtbinären“ Haarschnitt und tragen formlose, geschlechtsneutrale Kleidung. Es gibt allerdings Abweichler, vor allem im Osten der Republik.

Dort hat die Partei „ZfD“ großen Zulauf. Während die Mainstreammedien die Narrative scheinbar beherrschen, formiert sich Widerstand aus alternativen Kreisen. Es gibt rechte Aussteiger, die allerdings von Verrätern durchsetzt sind. Und es gibt jemanden, der gezielt ganz private Informationen über Sabah ausstreut.

Die Weste des so politisch korrekt auftretenden Stars ist nicht so weiß, wie es scheint. Es gibt Abgründe – manche kann man vertuschen, andere nicht.

Dass sich ein Mainstream-Sachbuchautor wie Constantin Schreiber derart vorwagt, ist erstaunlich. Er wird seine Pappenheimer kennen. In diesem unterhaltsamen Roman bleibt keine Frage offen – und kein Auge trocken.

Bestellmöglichkeit:

» Constantin Schreiber: Die Kandidatin – hier einsehen und bestellen.




Dänische Abhöraffäre: „Deutschland ist ein dankbares Opfer“

Nach der großen Medienenthüllung, der dänische Militär-Geheimdienst habe dem US-Geheimdienst NSA dabei geholfen, deutsche Spitzenpolitiker wie Bundeskanzlerin Angela Merkel und Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier auszuspionieren, ist die mediale Empörung groß. In den Jahren 2012 bis 2014 soll der NSA einen wichtigen Internetknotenpunkt auf dänischen Territorium benutzt haben, um verschiedene Unterseekabel anzuzapfen. Neben deutschen Politikern seien auch Politiker in Schweden, Norwegen, den Niederlanden und Frankreich abgehört worden.

Für den Kriminalitätsexperten, ehemaligen Polizisten und Buchautoren („Anis Amri und die Bundesregierung: Was Insider über den Terroranschlag vom Breitscheidplatz wissen“) Stefan Schubert ist die ganze Angelegenheit an sich nicht verwunderlich. Es gehöre zur gewöhnlichen Praxis der Geheimdienste auch die „befreundeten Staaten“ auszuspionieren. Insbesondere die USA hätten dabei „immense Möglichkeiten“. Überraschend sei jedoch, dass sie dabei „den Umweg über den dänischen Militärgeheimdienst gehen“.

Schubert, der auch den Telegram-Kanal Schuberts Lagemeldung betreibt, argumentiert im Interview mit RT DE, dass der US-Geheimdienst CIA nicht zufälligerweise seine „größte europäische Niederlassung“ in Frankfurt am Main habe. Denn in Frankfurt/Main liege eine der größten Datenpunkte Europas, wo „praktisch alles abgefischt wird, was irgendwie geht“. Es sei daher umso verwunderlicher, dass die USA die Überwachung der europäischen Politiker über den „Umweg“ Dänemark betrieben haben. Schubert beschreibt das Vorgehen der Überwachung nach einem Raster-Muster:

„Man muss sich das wie einen Staubsauger vorstellen, der nimmt die Daten einmal auf und dann werden diese mit Programmen, über die Edward Snowden bereits veröffentlicht hat, automatisiert durchleuchtet. Wenn irgendjemand dabei ins Raster gerät oder gesucht wird, dann werden Name, Telefonnummer und Bankverbindung angegeben und dann wird alles ausgespuckt, was jemals über diese Person gesammelt wurde.“

Diese Vorgänge sind nicht neu, sie wurden bereits 2013 von Snowden und anderen aufgedeckt. Damals stand bereits im Raum, dass Angela Merkel und andere deutsche Top-Politiker vom NSA ausspioniert wurden. Zur Aufklärung der Angelegenheit wurde 2014 ein Untersuchungsausschuss des Deutschen Bundestags einberufen – ohne, dass daraufhin Sanktionen gegen die USA erhoben wurden.

Auf der Pressekonferenz der Bundesregierung zur aktuellen Dänemark-Affäre verwies der darüber hinaus wortkarge Regierungssprecher Steffen Seibert auf die Aussagen ebendieses Untersuchungsausschusses. Darin sei alles Wesentliche zu der Angelegenheit besprochen worden. Seibert machte deutlich, er haben dem „heute nichts Neues hinzuzufügen“ und weiteren Nachfragen von Journalisten „nichts zu sagen“.

Für Stefan Schubert sind das alles nur Ausreden, denn der NSA-Untersuchungsausschuss sei – wie auch der Amri-Untersuchungsausschuss – hauptsächlich dazu da gewesen, „um die Bevölkerung ein bisschen in Ruhe und Sicherheit zu wiegen“. Trotz allem möglichen Eifer der Beteiligten und auch des teilweise ehrlichen Wunsches Aufklärungsarbeit zu betreiben, seien den Untersuchungsausschüssen die Hände gebunden, da entscheidende Akten und Dokumente, „schlicht nicht geliefert werden oder geschwärzt sind“. Es könne nichts weiter dabei herauskommen, außer eine Möglichkeit für die Politiker gegenüber der Öffentlichkeit und den Medien zu zeigen: „Guckt mal, wir tun was“. Schubert betont:

„Wenn man das einmal verstanden hat, dass auch der Untersuchungsausschuss dumm gehalten wird, dass brisante Akten und Dokumente nicht herausgegeben werden, dass sie vorher vernichtet oder geschwärzt werden aus Staatsinteresse, dann wundert es einfach nicht mehr. Ich habe in das Instrument Untersuchungsausschuss schon lange meinen Glauben verloren.“

Laut Schubert könne die Zusammenarbeit mit der NSA für den dänischen Geheimdienst ein gewinnbringendes Geschäft gewesen sein. Die USA hätten einiges als Gegenleistung anzubieten dank ihrer „immensen finanzielle Ressourcen und technische Möglichkeiten“. „Gerade im Geheimdienst-Milieu ist es mehr so wie auf einem Basar nach dem Motto: ‚Ich helfe dir in dieser Sache, dann will ich jenes von dir haben‘.“

(Quelle: RT Deutsch)




HallMack: Umarmungsanleitung

„Hallo liebe Zuschauer und herzlich Willkommen zu den Kurznachrichten 31/05. Mit Verwunderung hab ich den Auftritt von der Frau Weidel von der AfD beim Herrn Lanz gesehen [Sendung vom 4. Mai].

Ich möchte ja nicht unhöflich erscheinen, aber irgendwie kam mir das schon ein bisschen seltsam vor. Ist doch die Frau Weidel der Meinung, dass Masken in Räumen durchaus Sinn machen und dass der Staat die Tests bezahlen soll. Schon seltsam, hatte ich doch die Hoffnung, dass die AfD das alles ein bisschen anders sieht.

Und wenn sie schon mal die seltene Gelegenheit, im Öffentlich-Rechtlichen Rundfunk was zu verkünden, diese nutzt, um die Maßnahmen der Regierung zu kritisieren und nicht zu relativieren. Besonders jetzt, wo durchs Wetter bedingt die Zahlen nach unten gehen, so wie das eigentlich in den vergangenen Jahren bei jeder Grippe war.

Selbst der Herr Lanz war verwundert, und hat dann bei der Frau Weidel nochmal nachgefragt, war er doch der Meinung, dass die AfD gegen die Maskenpflicht ist. Hm, das hätte ich jetzt eigentlich auch gedacht, aber so kann man sich halt irren…“

(Weiter im Video von „Hallmack, dem Gorilla aus der Pfalz“. Wer seine neuesten Satire-Clips nicht verpassen will, sollte seinen Youtube– und Telegram-Kanal abonnieren)