Von C. JAHN | Wir feiern heute wieder unseren „anderen“, unseren „alternativen“ Nationalfeiertag. Wir hissen Schwarz-Rot-Gold, treffen uns mit patriotischen Freunden und widmen den ein oder anderen Gedanken Begriffen wie „Deutschland“, „Nation“, „Einheit“, „Freiheit“. Aber ist so ein schwarzrotgoldener „Nationalfeiertag“ in einem weitgehend umvolkten Land nicht etwas altmodisch?

Nein! Denn zum einen ist der 17. Juni kein schlichter Patriotentag, an dem wir uns irgendwie an unserem Deutschsein ergötzen wollen. Vorsicht vor einem solch simplen Verständnis des 17. Juni! Die Botschaft des 17. Juni war schon immer eine sehr vielschichtige Verbindung zwischen dem Gedanken einer nationalen Gemeinschaft – der Idee der nationalen Einheit – und dem leidenschaftlichen Willen zur Freiheit. Die Farben des 17. Juni sind Schwarz-Rot-Gold, nicht Schwarz-Weiß-Rot. Der 17. Juni ist kein Sedan-Tag, er ist kein Führergeburtstag, er ist auch kein verstaubter Bürokratenfeiertag wie der 3. Oktober. Der 17. Juni verbindet die Gedanken der „Nation“, der „Einheit“ und der „Freiheit“ immer gleichermaßen.

Deshalb ist der 17. Juni auch kein Tag der Deutschtümelei, um diesen Tag mit einem solchen Schlagwort einmal von jeglicher altbackener, in sich gekehrter Nationalromantik abzugrenzen. Der 17. Juni ist nicht romantisch, er ist kein Tag für altdeutsche Biedermeier, er ist auch alles andere als bürgerspießig. Der 17. Juni verlangt schwarzrotgoldene Leidenschaft, für Nation, Einheit und Freiheit zugleich, und er verlangt sie von unten nach oben: Sein Symbolbild ist nicht der Kaiser im Siegerkranz, sondern der Straßenkämpfer mit dem Stein in der Faust.

Genau aus diesem Grund ist der 17. Juni auch im heutigen stark umgevolkten Deutschland so zeitlos wichtig. Der 17. Juni vermittelt eine klare nationale Botschaft, aber er ist nicht nationalistisch überheblich oder gar „völkisch“ im Sinne einer allein auf Blutsverwandtschaft beruhenden Nationalgemeinschaft. Der 17. Juni ist vielmehr eine Einladung an alle, die sich im eigenen Herzen von Schwarz-Rot-Gold angesprochen fühlen, weil sie sich als Teil einer deutschen Nation verstehen möchten und als solche den Wunsch haben, in einer verbindenden Einheit mit allen anderen Deutschen – ob indigen oder eingebürgert – in geistiger und politischer Freiheit zu leben.

Und er ist im umvolkten Deutschland zugleich deshalb so wichtig, weil er eben auch eine Mahnung und Warnung an all diejenigen vermittelt, die diese unsere deutsche Nation, unsere Einheit und Freiheit zerstören möchten – und zwar ebenfalls ganz unabhängig von deren nationaler Herkunft.

In diesem Sinne: Feiern wir heute den 17. Juni! Freuen wir uns über unsere Zugehörigkeit zur deutschen Nation, feiern wir unseren Willen zu Einheit und Freiheit! Feiern wir unser Schwarz-Rot-Gold!

Allen PI-NEWS-Lesern einen schönen 17. Juni!

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43 KOMMENTARE

  1. Allen Deutschen Patrioten einen schönen 17. Juni. Gedenken wir den Opfern und freuen uns über die Wiedervereinigung. Mahnen wir jedoch die noch zu schaffende neue Verfassung an und erinnern die anti.deutsche Regierung in Berlin an ihren Diensteid.
    1953 war ein schreckliches Jahr, speziell für die drangsalierten Bürger der sogenannten DDR.
    Stichwort Aktion Rose. Guckt Ihr hier: https://www.ndr.de/geschichte/chronologie/Aktion-Rose-Zuchthaus-fuer-Kaffee-aus-dem-Westen,aktionrose101.html ### https://de.wikipedia.org/wiki/Aktion_Rose ###https://www.bundesstiftung-aufarbeitung.de/de/stiftung/aktuelles/60-jahre-nach-beginn-der-aktion-rose-erscheint-dokumentation-als-dvd
    Es lebe unser heiliges Deutschland. Wir haben nur ein Vaterland.
    Vergiss nie Deine Heimat, wo Deine Wiege stand, Du findest in der Fremde kein zweites Heimatland.
    H.R

  2. Würde mir glatt ein Fähnchen ans Auto hängen um mitzufeiern, wenn das nicht als Unterstützung für „Jogis Gastarbeiterkinder“ umgedeutet werden könnte……

  3. 17. Juni 1953 – Es lebe die Freiheit.
    Was damals galt, gilt heute immer noch. Wir tun gut daran, die Freiheiten in unserem demokratischen Staat zu verteidigen.

    Dass heute „Tag des Volksaufstands“ ist, wird natürlich überall verschwiegen.

    Das Volk könnte ja auf „dumme Ideen“ kommen.

    Ich halte es bis heute für einen Fehler, dass man 1990 den 17. Juni als Feiertag abgeschafft hat.

    Für mich ist das immer noch der wahre Tag der Deutschen Einheit.

  4. In meiner Jugendzeit war der 17. Juni ein willkommener Feiertag, der mit entsprechenden Schlagzeilen, Fotos und Artikeln in unserer Tageszeitung sowie einer Unterrichtsstunde im Gymnasium, die sich ausschließlich diesem Thema widmete, würdig begangen wurde.
    Hier ein empfehlenswerter Artikel bei Tichy:

    .
    „ZUM VERGESSENEN 17. JUNI

    „Demokratie und Diktatur“ – Warum die Ostdeutschen da keine Belehrungen brauchen

    Volksaufstand 17. Juni 1953 und „friedliche Revolution“ 1989 stehen nicht für Diktatur-affin / Nationalgefühl nichts Rechtsextremes
    In keinem Land des Sowjetimperiums war die Kontrolldichte des Regimes so perfekt und vollständig wie in der DDR. Garantiert wurde das von über einer Million hauptamtlichen und informellen Mitarbeitern des Ministeriums für Staatssicherheit, Hausbevollmächtigten der Volkspolizei, die mittels Hausbuch die Mieter und ihre sozialen Kontakte observierten und festhielten, Verantwortlichen der Massenorganisationen wie Jungpioniere, FDJ, GST, Deutsch-Sowjetische Freundschaft, Volkssolidarität, und somit jede Art von Spitzeln über das ganze Land und jeden Einzelnen.

    Daß die SED einen solchen Überwachungsapparat brauchte, zeigt, daß der größte Teil der Deutschen in der DDR zu keinem Moment die Herrschaft der SED akzeptierte. In der sowjetischen Besatzungszone und späteren DDR wurde das stalinistische Terrorregime vom ersten Tag an repressiv durchgesetzt. Die Herrschenden konnten niemals mit der Zustimmung einer Mehrheit ihrer Untertanen rechnen. Die Verweigerung freier Wahlen und die Unterdrückung jeglicher Opposition ist kennzeichnend für die Illegitimität der SED-Diktatur – vom ersten bis zum letzten Tag.

    Wer die Deutschen in der DDR als Dikatur-affin bezeichnet, wie gerade jetzt durch den „Ostbeauftragten” der Bundesregierung Marco Wanderwitz (CDU) geschehen, zeigt ein Ausmaß an Geschichtslosigkeit und Nichtwissen, das man nur als Arroganz der Dummheit und Beleidigung eines ganzen Teiles unseres Volkes sehen muß……..“

    https://www.tichyseinblick.de/meinungen/17-juni-1953-demokratie-und-diktatur-warum-die-ostdeutschen-da-keine-belehrungen-brauchen/

  5. „Der 17. Juni ist vielmehr eine Einladung an alle, die sich im eigenen Herzen von Schwarz-Rot-Gold angesprochen fühlen“

    Schön gesagt. Aber Frau Dr Merkel hat völlig andere Gefühle.

    Für sie ist der 17. Juni der Tag, an dem die ruhmreiche Rote Armee, in Verbindung mit den sozialistischen Streitkräften Deutschlands den ruchlosen Versuch zerschlagen hat, in der DDR den Kapitalismus einzuführen.

    Sie ist der stets siegreichen Roten Armee von Herzen dankbar, dass sie den Klassenfeind in seine Schranken verwiesen hat. Wieso das ein Feiertag sein soll, ist ihr allerdings nicht klar

  6. Außerdem mag Frau Merkel keine einfachen Feiertage.

    Sie liebt die großen Aufmärsche mit der Volksarmee im Stechschritt, klingendem Spiel und den endlosen strammen Kolonnen der Werktätigen, die an der ruhmreichen Führung der DDR vorbei defilieren.

    Man muss genau das Bild im Auge haben, wenn man Frau Doktor Merkels ist Sucht nach Anerkennung verstehen will. Sie selber sieht sich in der Reihe der Führung von Volk und Partei und winkt huldvoll den stramm in Blöcken gegliederten Werktätigen zu.

    Und danach zum Luxus Dinner mit all you can drink for free. In der Welt lebt die so in Marxismus-Leninismus geschulte heute noch.

  7. Der 17.Juni ist der wichtigste Tag für alle Deutschen , ein Tag des Widerstandes gegen die kommunistische Unterdrückung , ein Tag des Wunsches zur Einheit und insbesondere ein Tag für die Freiheit und gegen den Obrigkeitsstaat !
    Dieser Tag ist Angesichtes der derzeitigen Situation unserer Parteiendiktatur wichtiger denn je ! Es ist somit kein Wunder , dass ausgerechnet diese Parteien unter einer Kanzlerin , die in der DDR dem Unrechtstaat treu diente , und somit eine Unterdrückerin der Freiheit war , nun diesen Feiertag abschaffte ! Wir sollten für die Zukunft niemals vergessen – und das sollte in jedem von uns verankert sein – dass ausgerechnet die CDUCSU diesen Freiheitswunsch der Bürger abschaffte und in Vergessenheit geraten soll !!
    Warum diese Partei überhaupt noch gewählt wird , ist mir ein Rätsel !! Erinnert stark an die Nazizeit , wo jeder wusste , dass es ein Verbrecherregieme war und dennoch machten alle mit , bis zum bitteren Ende !! Da frage ich mich , ist dieses Wahlvolk überhaupt bereit , die Regietung und die Parteien zu kontrollieren oder sind Sie lieber Untertan ??!!

  8. Flaggengeschichte: Schwarz-Rot-Gold war die Fahne der beiden Fürstentümer Reuß (gelegen in Thüringen).

  9. Im MDR um 12.40 „Der Freischütz in Berlin“

    Carl Maria von Weber wird nach Berlin gerufen, um seine Oper „Der Freischütz“ im neuen Schauspielhaus zur Uraufführung zu bringen. Der Preußische König begegnet dem Vorhaben mit Misstrauen. Berlin, 1821: Das neue Schauspielhaus ist fertig. Für die Eröffnungsvorstellung schwebt dem Generalintendanten der Preußischen Bühnen, Graf von Brühl, ein Werk des volkstümlichen, romantischen Komponisten Carl Maria von Weber vor. Der Königlich-Sächsische Hofkapellmeister schreibt gerade an einer deutschen Oper, die Brühl und anderen Reformern aus Adel und Bürgertum ideal geeignet scheint, den neuen Geist zu verkörpern, der nach Napoleon auch in deutschen Landen unvermeidlich Einzug hält. Allzu viel Freiheitsliebe seiner Untertanen ist dem Preußischen König Friedrich Wilhelm III. und seinen Staatsministern wie dem Fürsten zu Sayn-Wittgenstein jedoch suspekt. Die offizielle Gunst gilt dem Italiener Spontini, der mit seiner pompös inszenierten Oper „Olympia“ die bevorstehende Uraufführung des „Freischütz“ zu einem bedeutungslosen Ereignis verblassen lassen soll. Der König, der auch dem Architekten Karl Friedrich Schinkel den Dank für das neue Schauspielhaus verweigert hatte, bleibt der unter Geldnot und Zeitdruck entstandenen Aufführung demonstrativ fern. Allen Widerständen zum Trotz wird der „Freischütz“ dennoch zu einem triumphalen Erfolg. Carl Maria von Weber: Frank Lienert Caroline von Weber: Kathrin Waligura Spontini: Ekkehard Schall Graf von Brühl: Klaus Piontek Karl Friedrich Schinkel: Volkmar Kleinert Fürst zu Sayn-Wittgenstein: Winfried Wagner Friedrich Wilhelm III: Bert Franzke

  10. Nation, Einheit, Freiheit, alles zu Grabe getragen. Auch wenn die Grabplatte Merkel weg ist, bekommt das Land kaum Luft zum Atmen.

  11. @ Mantis 17. Juni 2021 at 11:17

    … und die Presse bekommt Order, nur löblich über Spontinis Werk zu berichten. Doch nach 3 Aufführungen kommen kaum noch Zuschauer. Erinnert mich irgendwie an Löws synthetische bunte Truppe, die immer wenige Deutsche sehen wollen.

  12. @ Mantis 17. Juni 2021 at 11:17

    … und die Presse bekommt Order, nur löblich über Spontinis Werk zu berichten. Doch nach 3 Aufführungen kommen kaum noch Zuschauer. Erinnert mich irgendwie an Löws synthetische bunte Truppe, die immer wenige Deutsche sehen wollen.

  13. buntstift
    17. Juni 2021 at 11:26

    „Nation, Einheit, Freiheit, alles zu Grabe getragen. Auch wenn die Grabplatte Merkel weg ist, bekommt das Land kaum Luft zum Atmen.“

    Frau Dr Merkel hat es tatsächlich geschafft, ihre untergegangene DDR wieder auferstehen zu lassen.

  14. Guten Tag, Deutschland Vaterland!

    Solange Deutsche an ihr Vaterland denken, solange wird es bestehen. Schwarz-Rot-Gold lasse ich mir nicht nehmen, innig der Gedanke zudem an Heimat, Freiheit, Tradition. Deutschland ist meine Identität, macht mich das zum Identitären in den Augen der Merkel-Ämter, dann rufe ich: „Ja, ich stehe zu meiner Identität!“

    Deutsch und Frei!

    Dankeschön an das Team von PI-NEWS, für diese guten Artikel zum 17. Juni!

  15. Auch von mir ein Gruss zu diesem denkwürdigen Tag an Alle, die etwas damit anzufangen wissen.

    @ MOD

    Auch an das PI-Team in weitester Auslegung.

    MOD: Danke!

  16. Dazu auch passend:
    https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2021-06/migration-kinder-schutzstatus-geburten-deutschland
    „Mehr als 100.000 Kinder mit Schutzstatus seit 2015 geboren
    Die Zahl der pro Jahr in Deutschland geborenen Kinder von Schutzsuchenden hat sich ab 2015 stark vergrößert. Ein Drittel von ihnen hat die syrische Staatsangehörigkeit…. Im Vergleich zu den fünf Jahren zuvor hat sich die Zahl damit mehr als versechsfacht…In diesem Zeitraum hat sich allein die Zahl der Frauen im Alter von 15 bis unter 50 Jahren unter den Zuwanderern von 149.000 auf 324.000 mehr als verdoppelt… aufgrund dieser Altersstruktur ist auch in den nächsten Jahren mit einer erhöhten Zahl von Kindern zu rechnen, die in Deutschland mit Schutzstatus geboren werden.“ Allen einen schönen 17. Juni !

  17. Ein Hoch auf die Freiheit, unsere Nation und schwarz-rot-gold. Dafür werden wir kämpfen.

    Die Kommunisten mit ihrer „alle sind gleich und wir haben uns alle lieb“ – Floskel dürfen nie gewinnen.

    “ Der Versuch, den Himmel auf Erden zu verwirklichen, produzierte stets die Hölle.“

    Karl Popper

  18. Schwarz-Rot-Gold verkörpert für mich mehr die BRD. Ein Sinnbild für eine korrumpierte kriminelle Schicht die sich unser Land zur Beute gemacht hat. Ich kann darum mit der BRD Fahne nicht viel anfangen.

    Viel eher verkörpert dagegen Schwarz-Weiß-Rot, die Deutsche Reichsfahne(für die Zeitspanne 1871-1910) die Blütephase unserer Nation und Hochkultur.
    Da die Nationalsozialisten und die BRDler mit Schwarz-Weß-Rot, nichts konnten anfangen, liege ich somit genau richtig.

  19. Barackler 17. Juni 2021 at 11:52
    Wie wäre es zur Unterhaltung mit einer Live-Schalte zur Rigaer 94?

    …da sollte die KSK oder ein Fallschirmjägerregiment zum „Training im Ernstfall“ hingeschickt werden und es wäre in nicht mal einer halben Stunde dauerhaft Ruhe im Karton, garantiert.

  20. Barackler 17. Juni 2021 at 11:52
    Wie wäre es zur Unterhaltung mit einer Live-Schalte zur Rigaer 94?

    Das Beste scheint schon vorbei zu sein

  21. https://www.welt.de/politik/deutschland/article231895443/Wahl-von-Kemmerich-Merkels-Aeusserung-in-Suedafrika-wird-Fall-fuers-Gericht.html

    Merkel hatte nach der Wahl Anfang Februar 2020 in Südafrika im Rahmen eines Staatsempfangs gesagt: „Die Wahl dieses Ministerpräsidenten war ein einzigartiger Vorgang, der mit einer Grundüberzeugung für die CDU und auch für mich gebrochen hat, dass nämlich keine Mehrheiten mit Hilfe der AfD gewonnen werden sollen.“

    Der Vorgang sei „unverzeihlich“, das Ergebnis müsse rückgängig gemacht werden.

    „Es war ein schlechter Tag für die Demokratie.“ Die CDU dürfe sich nicht an einer Regierung unter Kemmerich beteiligen. Es ist untypisch, dass sich die Kanzlerin auf Auslandsreisen zur Innenpolitik äußert.

    ++++++++

    Neger an die Macht!

    https://www.spiegel.de/kultur/berliner-festspiele-und-hkw-wechsel-an-der-spitze-wichtiger-kulturinstitutionen-a-a1e293be-382c-45ff-adaf-c4648e4cb24f

    Das Haus der Kulturen der Welt hat derweil mit Bonaventure Ndikung einen neuen Intendanten gefunden.

  22. @ Das_Sanfte_Lamm 17. Juni 2021 at 12:26

    Barackler 17. Juni 2021 at 11:52

    Wie wäre es zur Unterhaltung mit einer Live-Schalte zur Rigaer 94?

    ++++++++++++++++++

    Das Beste scheint schon vorbei zu sein

    ***********************

    Schade. Dabei hatte ich nicht auf Strassenschlachten gehofft, sondern darauf, dass die Gestalten einzeln aus dem Gebäude kommen, um sich erkennungsdienstlich behandeln zu lassen.

  23. In diesem Sinne: Feiern wir heute den 17. Juni! Freuen wir uns über unsere Zugehörigkeit zur deutschen Nation, feiern wir unseren Willen zu Einheit und Freiheit! Feiern wir unser Schwarz-Rot-Gold!

    die Feier zum 17 Juni wäre noch schöner, wenn die AfD Fraktion im Bundestag zum Gedenken an die Opfer des Volksaufstandes , in einer aktuellen Stunde eine Rede mit dem Thema … „Nie wieder Kommunismus und keine Links Rot Grünen politischen Experimente mehr in Deutschland“ … halten würde,

  24. In diesem Sinne: Feiern wir heute den 17. Juni! Freuen wir uns über unsere Zugehörigkeit zur deutschen Nation, feiern wir unseren Willen zu Einheit und Freiheit! Feiern wir unser Schwarz-Rot-Gold!

    die Feier zum 17 Juni wäre noch schöner, wenn die AfD Fraktion im Bundestag zum Gedenken an die Opfer des Volksaufstandes , in einer aktuellen Stunde eine Rede mit dem Thema … „Nie wieder Kommunismus und keine Links Rot Grünen politischen Experimente mehr in Deutschland“ … halten würde

  25. Am 17. Juni sind Deutsche nicht zum erstenmal gegen Unfreiheit und Unterdrückung aufgestanden und haben „verloren“. In ihrer langen, wechselvollen Geschichte mussten sie dieses Schicksal mehr als einmal erleiden.

    Auf lange Sicht haben sie aber doch gewonnen, denn keine Knechtschaft währt ewig. Wer immer wieder aufsteht und weiterkämpft der siegt am Ende doch.

    Auch der Unstaat Deusenlan wird uns nicht ewiig ausbeuten und niederhalten können.

  26. alles-so-schoen-bunt-hier 17. Juni 2021 at 11:28

    …Erinnert mich irgendwie an Löws synthetische bunte Truppe, die immer wenige Deutsche sehen wollen.

    Stimmt, das ist schon sehr auffällig und war in diesem Ausmaß eigentlich gar nicht zu erwarten. Man erkennt gerade da sehr gut, wie tief der Riß zwischen Politbüro, offiziellem staatstreuen Zirkus und Volk schon ist.

    Aber da der/die/das MannschaftendeInnen sich so schleimig und gar so unterwürfig an Merkel rangewanzt und das Hohelied der unfehlbaren Führerin und ihrer begnadeten Weltenrettungspolitik gesungen hatte, trifft sie halt nun die volle Verachtung des Volkes, das früher mal begeistert im Stadion und vor den GEZ-Kassenautomaten mitfieberte.

    Sein absolutes Desinteresse an der Joghurt-Truppe zu zeigen ist ein politisches Statement, das gleichzeitig auch die Abkehr vom Merkelkartell ausdrückt.

    Das System war schön blöd sich so ein hervorragendes Propaganda- und Massenlenkungsinstrument wie den „Fuffball“ aus der Hand schlagen zu lassen, bzw. ohne Not und mutwillig wegen antinationaler Genderspinnereien selbst zu zerstören.

    So ein Klasse-Instrument finden die nicht mehr so schnell, um „Idendifikation“ mit Deusenlan und seinem System zu erzeugen und „Gemeinsamkeit“ zu heucheln.

  27. Horst John 17. Juni 2021 at 12:14

    Ich habe gerade mal danach gegu(r)gelt:
    Deutsches Flaggenlied

    … Dir woll’n wir treu ergeben sein
    der Flagge
    Schwarz-weiß-rot

    Davon abgeleitet:
    Dir sind wir treu ergeben,
    der Fahne schwarz-weiß-rot

    Schönen 17. Juni (Wetter unübertroffen – 30 ° im Schatten)

    noch so nebenbei:
    Die Ostzone hatte ja auch schwarz-rot-gold, aber verunziert durch Hammer und Zirkel (sog. Spalterflagge).
    Die hätte das Ding sicher nicht in die Ecke geworfen.

  28. Deutschland ist am Ende. Wir werden einen bunten Staat zurückbekommen, wie ihn sich viele laut wünschen, und die sogenannte Europäische Union wird sich in Nichts auflösen. Es wird schon um die Nachfolge gespielt, und Sieger zeichnen sich auch schon ab. Viele in diesem Land assistieren dabei. Deutschland hat kaum mehr Befürworter. Wird Napoleon (?) Recht behalten? „Gib dem Deutschen eine Parole, und er verfolgt seine Landsleute schlimmer als seine größten Feinde.“

  29. Dies wünsche ich auch allen Patrioten; habe gestern vor dem Schlafengehen vor dem Haus die Deutschlandflagge gehißt und mir ab 9.00 Uhr frei genommen und mit unserem 6 jährigen Jungen den Tag genossen, an meinen verstorbenen Vater gedacht, der damals am 17. Juni 53 als Abiturient vor seinen Studium als Hilfsarbeiter auf den Bau arbeitete (ich glaube für 92 Pfennig MDN) und selbstverständlich mit seinen Baukollegen gg. die drecks Kommunisten auf der Straße war. Leider sind die alten, treuen Haudegen, die uns jetzt zur Seite stehen müßte, schon abberufen wurden und als Einzelkämpfer wird es immer schwerer, sich zu motivieren. Gleichwohl:…lieber tod als rot ..

  30. Ich feier erst in 3 Tagen, wenn die Sonne am höchsten steht. Mache ich jedes Jahr 🙂 Und danach geht es immer wieder bergab.

  31. Björn Höcke gehört für mich zu den glaubwürdigsten Politikern überhaupt. Ich höre oder lese ihn nicht nur, ich sehe ihn auch.

  32. Der 17. Juni, im Westen heuchlerisch als „Tag der Einheit“ benannt, ist letztlich nichts anderes als der Tag des Volksaufstandes gegen eine verhaßte Nomenklatura eines von fremder Macht installierten Vasallenstaates, die diesem Volk eine Diktatur auferlegte, die sie aussaugte und die sich zwar „demokratisch“ nannte, aber an keinem Tag wirklich demokratisch gewesen ist.

    Damals wurde das Problem mithilfe russischer Panzer erledigt. Hunderte wurden verhaftet und in Lager verschleppt. Den Rest stellte man an die Wand. Heute macht man das etwas subtiler. Die Wand nennt sich heute „rechte Ecke“, die Stasi nennt man „Verfassungsschutz“, der längst zu einer korrupten Behörde in Gestalt der Erstgenannten mutiert ist. Die Schüsse sind schließlich die Etiketten, die dieser verteilt, um Maulkörbe zu verhängen und Denkverbote zu erwirken. Mit deren Hilfe verlieren Kritiker in der Bunten Republik sicher nicht mehr das Leben, vielfach aber doch die Existenz.

    Der Geist ist noch da. Er nennt er sich heute nur anders – wie die SED, die nach Aufnahme der West-Extremisten, die noch schlimmer waren als sie selbst, Linkspartei heißt. Die gehäutete Schlange kann jedoch nicht verbergen, daß sie eine Schlange geblieben ist, die um sich beißt und alles andere dabei vergiftet.

    Wir aber gedenken der Freiheit, denn wir wollen die Freiheit. Und wir gedenken dabei des Volkes, jenes Teils östlich der Elbe, das schon damals dafür diese Freiheit gekämpft hat. Denn die Freiheit des Volkes ist es, um die es hier geht, und die Angst derer, deren Joch eines Tages leer bleiben könnte. Das dürfte denn auch der eigentliche Grund dafür sein, weswegen den in den Altparteien residierenden Machthabern in Berlin und anderswo dieser Tag nicht so recht schmecken mag, den sie aus allzu nachvollziehbaren Gründen eher dem Vergessen anheim befehlen würden, als ihn erneut aus der Schublade zu ziehen, in die hinein sie ihn ganz tief versenkt haben.

  33. Tom62 17. Juni 2021 at 20:06
    heute subtiler
    Wand => rechte Ecke
    Stasi => VS
    SED => Linke

    Ja, und ergänzend
    Gulag => Cancel Culture (in den sozialen Gulag schicken)
    Gulag => GEZirnwäsche
    G ulag
    E rziehungs
    Z entrum

  34. Kulturhistoriker 17. Juni 2021 at 15:11
    Die Ostzone hatte ja auch schwarz-rot-gold, aber verunziert durch (*)Hammer und Zirkel …
    Die hätte das Ding sicher nicht in die Ecke geworfen.

    :mrgreen:

    (*) steht für RedHolocaust100Mio

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