Vor allem die deutsche Grammatik bereitet vielen Ausländern große Probleme.

Von CHRISTIAN HOLZ | Eltern deutscher Kinder in Schulklassen mit 90 Prozent Ausländeranteil berichten immer wieder, dass ihren Kindern Satzbaufehler unterliefen oder sie die Präpositionen falsch gebräuchten. Das ist für den Bestand unserer Sprache besorgniserregend. Ärgerlich ist auch, wenn man beim Einkauf gefragt wird: „Was Brott wollen?“ statt „Welches Brot wollen Sie?“ oder „Halbe Brott?“ statt „Die Hälfte?“ Meiner Annahme zu Folge haben die miserablen Deutsch-Kenntnisse der meisten Ausländer mindestens fünf Hauptgründe:

  • deren mutwillige Sprachenzerstörung („Isch f… deine Sprache!“),
  • der Glaube vieler Ausländer, dass man in einem Gastland auch OH-ne Kenntnisse der Landessprache zurechtkommt,
  • fehlende Begabung fürs Erlernen von Fremdsprachen,
  • die bei den meisten Ausländern offensichtlich ausbleibende Konsequenz des Gedankens: „Ach, so formuliert man das auf Deutsch! Das ist ja AN-ders als bei uns!“

Als normalerweise erwartete Konsequenz bilden sie ihre deutschen Sätze jedoch fortan nicht nach deutschem Satzbau, sondern halten am Satzbau der Sprache ihres Herkunftslands fest. Meine Nachbarin, eine Iranerin, die seit 35 Jahren mit einem deutschen Theologen verheiratet ist und im Iran sogar das Studium Lehramt Englisch/Französisch erfolgreich abschloss und also auch nach gutem Deutsch streben könnte und zudem drei fehlerfrei Deutsch sprechende Söhne hat, bildet ihre deutschen Sätze indes wie am ersten Tag in Deutschland unbeirrt nach der persischen Syntax. Ebenso eine befreundete Griechin, obwohl beide täglich 24 Stunden mit deutschen Muttersprachlern zu tun hatten.

Es gibt aber auch rühmliche Ausnahmen: In einer Reinigung informierte mich eine ansonsten gebrochen sprechende Pakistanerin wohlformuliert, wie sie es von ihrer Chefin übernommen hatte: „Dieses Angebot haben wir nicht mehr“ und ein italienischer Eisverkäufer fragte die Kunden nach meinem Hinweis nicht mehr: „Haben Sie passend?“ sondern: „Haben Sie´s passend?“ So soll´s sein und damit komme ich zum letzten Punkt meiner Beschäftigung mit den Gründen des elenden Deutschs vieler Ausländer:

  • und zwar dem absenten Bewusstsein der Einheimischen, dass eigentlich auch sie selbst die Deutsch-Kenntnisse der Ausländer steigern könnten. Mein Verfahren nach fünf-jähriger Ausbildung in einem Sprachenberuf ist daher wie folgt: Fällt mir ein fehlerhafter Satz auf, wiederhole ich diesen sofort fehlerfrei und bitte den Sprecher, diesen Satz fehlerfrei nachzusprechen. Nach meiner Erfahrung prägt man sich Satzbau, Präpositionen und auch alle AN-deren Eigentümlichkeiten und Redewendungen einer Fremdsprache nämlich desto schneller ein, je öfter man sie hört und dann sind es diese korrekt eingeprägten Eigentümlichkeiten, die Einem im betreffenden Sprechakt zuerst einfallen. Auf Grund dieser Methodik antworten mir dann auch viele Ausländer, deren Deutsch ich verbesserte: “Sie sind gut für mein Deutsch!“

Werfen Sie also Ihre Hemmungen („Verbessern ist unhöflich“) in Bezug auf das Steigern der Deutsch-Kenntnisse von Ausländern ab, verbessern deren Deutsch unerschrocken nach der hier vorgestellten, erfolgreichen Methodik und lassen Sie die, die Klartext nötig haben, damit zugleich wissen, dass wir gleichgültigen und schlampigen Gebrauch unserer Sprache nicht hinnehmen.

Wie auch mir in Frankreich geschah: Als ich in meinem Bayern-Französisch in einem Gasthaus gedankenlos um „La caat“ bat, korrigierte mich die Bedienung schneidig: „La carrrte!“ Sein Gesichtsausdruck dabei vermittelte mir zugleich unmissverständlich, dass ich mich gefälligst des korrekten Gebrauchs der Sprache seines Landes befleißigen solle. Und denjenigen, für die die Zerstörung unserer Sprache ein Baustein in der Übernahme unseres Landes ist, vermitteln wir mit dem Bestehen auf korrektem Gebrauch unserer Sprache, dass wir ihnen unsere Sprache und unsere Kultur nicht devot überlassen, sondern diese, wie auch unser Land überhaupt, verteidigen und rückerobern werden.

Wirken die 150.000 PI-NEWS-Leser in dieser Weise, müssen wir bald nicht mehr zunächst sekundenlang nachdenken, was ein Ausländer mit seiner Aussage sagen wollte, sondern dann beherrschen die Ausländer unsere Sprache im Handumdrehen.


(Der Autor betreibt den Blog christianholz.org)

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41 KOMMENTARE

  1. „Was Brott wollen?“

    Die korrekte Antwort lautet: „Ich habe keine Ahnung, was das Brot will.“ Und dann sein Brot woanders kaufen.

  2. Für manche auf dem ersten Arbeitsmarkt für BIP-Generatoren nur sehr schwer vermittelbare Germanistende die Nische, um vom BIP-Steuerzahler lebenslang auf Hartz V (Öffentlicher Dienst) „ali“mentiert zu werden:

    https://books.google.de/books/about/Kiezdeutsch.html?id=S8rEXzw-Ru8C&source=kp_book_description&redir_esc=y

    „Machst du rote Ampel.“ „Danach ich ruf dich an.“ „Gibs auch ’ne Abkürzung.“ – Sätze wie diese sind nicht Horte von Sprachfehlern, sondern haben grammatische Eigenarten wie viele andere deutsche Dialekte auch. Anhand zahlreicher Beispiele zeigt die renommierte Sprachwissenschaftlerin Heike Wiese, dass Kiezdeutsch keine „Kanak Sprak“ ist, kein Anzeichen mangelnder Integration und auch keine Gefahr für das Deutsche, sondern ein neuer, in dynamischer Entwicklung befindlicher Dialekt. Entwicklungen wie in Kiezdeutsch finden sich deswegen nicht nur dort, sondern auch in anderen Bereichen unserer Umgangssprache. Heike Wiese hört genau hin und analysiert, vor allem den Sprachgebrauch von Berliner Jugendlichen. Ihre Forschungen zeigen, mit welcher grammatischen Logik und sprachlichen Kreativität in Kreuzberg und anderen Kiezen Deutsch gesprochen wird – allen sozialpolitischen Vor- und Fehlurteilen zum Trotz.

  3. Die meisten Ausländer leben isoliert in ihrem Umfeld,
    wozu dann die Deutsche Sprache erlernen?
    Selbst die Früherscheinprüfung kann in der Landessprache
    absolviert werden.
    Und, man bekommt die auch nicht ans Sprache erlernen,
    es warten keine Konsequenzen auf sie.
    Allerdings,sollte jeder Bildungspolitiker, die dies alles
    zu verantworten haben,daß durch die fehlenden Sprachkenntnisse,
    auch die Kinder von Anfang an,in der Schule benachteiligt sind.
    Ebenfalls die einfach „gestrickten“ Hartzler,die auch keine entsprechende
    Ausdrucksweise,von zu Hause mitbekamen.
    Und genau an diesem Bildungssystem geht Deutschland unter.
    Seitdem die Prüfungen und Benotungen an die Lernenden angepasst
    werden,und nicht wie früher,die lernenden Kinder und Jugendliche,sich
    den Herausforderungen stellen mussten,zieht man nur noch eine
    Generation von Niedriglohn Beschäftigten,oder gleich Hartzler heran.
    Ich möchte allerdings betonen,daß es fleissige,gebildete und bemühte
    Hartzler gibt, ich meine damit immer die faulen und gleichgültigen,
    die dem Staat zu gerne auf der Tasche liegen !

  4. Ist doch egal, ob die deutzen Kinder gutes Deutsch sprechen.

    Auch mit mangelhaften Kenntnissen können sie immer noch eine untergeordnete Tätigkeit in woken Unternehmen, Organisationen oder Behörden ausüben und ihren Beitrag zum Steuer- und Sozialabgabenaufkommen leisten.

    Jetzt müssen erst mal Menschen, die solange unterdrückt und benachteiligt waren in gute Positionen gehievt werden.

  5. Johannisbeersorbet 18. Juni 2021 at 17:24

    Jetzt müssen erst mal Menschen, die solange unterdrückt und benachteiligt waren in gute Positionen gehievt werden.

    Mehr

    Chancen
    haben bei
    Einstellungen in
    Berliner
    LandesInstitutionen

    Mehr ChEBLI

  6. Johannisbeersorbet 18. Juni 2021 at 17:24

    Jetzt müssen erst mal Menschen, die solange unterdrückt und benachteiligt waren in gute Positionen gehievt werden.

    Mehr

    Chancen
    haben bei
    Einstellungen in
    Berliner
    LandesInstitutionen

    Mehr ChEBLI

  7. Schland gute Hartz IV zahlen!

    Fragt sich nur, wie lange noch und ein linksgrüner Nichtsnutz mit Völkerrecht oder so erzeugt kein Nettosteueraufkommen (eher Kühe melken):

    https://www.tichyseinblick.de/meinungen/was-ein-junger-mann-von-einem-zulieferer-fuer-vw-erzaehlt/

    Der Mann arbeitet bei einem Zulieferer von VW. Er erzählt davon, wie ein Betrieb nach dem anderen dichtmacht, nach Osteuropa verlagert, oder eben Asien.

    Und nein, es geht dabei nicht einmal um Rendite. Ja, die Strompreise steigen und steigen. Immer mehr Bürokratie, Erfassungen, Steuern. Aber der wahre Grund ist: Sie finden in Deutschland ganz einfach keine Leute mehr. Haufenweise gehen jetzt die bisher dominierenden Babyboomer-Jahrgänge in Rente. Sie können sie nicht ersetzen.

    Natürlich gibt es im Dreieck Hannover Braunschweig Wolfsburg noch junge Leute. Aber es sind eben keine Deutschen mehr, so wie die Babyboomer, die bisher den Kern der Betriebe ausmachten. Aber die hatten kaum Kinder. Meist sind es jetzt Türken, Nordafrikaner, Kosovaren, Kaukasier, Eriträer, die „Flüchtlinge” seit 2015, was da eben so kam und sich ansiedelt. Sie können mit ungebildeten Bewerbern nichts anfangen. Sie brauchen Facharbeiter, Mechatroniker, Zerspannungsmechaniker, Schlosser, das ganze Programm der Feinindustrie.

  8. Eurabier
    18. Juni 2021 at 17:42

    „Sie brauchen Facharbeiter, Mechatroniker, Zerspannungsmechaniker, Schlosser, das ganze Programm der Feinindustrie.“

    Hmmmm. Wenn man die Neger fragt, dann sind sie alle Ingenieure und haben zu Hause Autos gebaut. Einige haben sogar Flugzeuge und Hubschrauber gebaut.

    Ja sie sind sogar ganz stolz darauf. Man darf nur nicht nachhaken, denn dann kommt raus, dass sie die Autos aus leeren Konservendosen gebaut haben.

    Und bei dem Hubschrauber drehte sich sogar der Rotor aus einem Stück Blech. Ich weiß aus eigener Erfahrung, dass sie stink sauer sind, wenn man in der Konservendose kein Auto sieht.

  9. Mantis
    18. Juni 2021 at 17:54

    „Brandgefahr: Afrikaner grillt komplettes Kalb im offenen Feuer unter Nadelbaum im Wald“

    Das ist das uralte Problem mangelnder Intelligenz, wenn man nicht in der Lage ist, die Folgen abzuschätzen.

    „Der Baum könnte sich entzünden!“

    „Wieso, der Baum brennt doch nicht!“

    Intelligenz wird häufig als vorausschauendes und planendes Handeln beschrieben mit laufender Korrektur von möglichen Irrwegen.
    Intelligenz schwache Menschen können einfach nicht sehen, was passieren könnte. Man kann ihnen nicht einmal einen Vorwurf machen, weil sie es nicht verstehen.

    Und jetzt kommen wir zum ganz großen Problem. Eine Verurteilung oder ein Bußgeld bringen überhaupt nichts, weil der Neger intellektuell nicht versteht, dass er etwas falsch gemacht hat. Der Baum hat ja schließlich nicht gebrannt!

    Aber er versteht 20 Stockhiebe, dass er dass das nächste Mal nicht machen darf. Er weiß zwar nicht den Grund, aber er will keine weiteren Stockhiebe.

  10. Also, ich bin bescheiden. Mir würde vorerst genügen, wenn die „Goldstücke“ zunächst unsere Straf- und Zivilgesetze achten würden. Danach können sie sich gerne um die Sprachregeln bemühen.

    Da diese Gesellschaft es aber den Zugewanderten überlässt, nach welchem Rechtssystem sie leben wollen (bevorzugt eins, bei dem deren Ehre sich zwischen den Beinen ihrer Frauen befindet), pellen die sich auf die Sprache nur noch ein weiteres Ei.

    Von daher:
    Artikelbewertung:
    leider Thema verfehlt.

  11. .

    Neger-Landverschickung in Deutschland

    .

    An: ghazawat 18. Juni 2021 at 17:57 h

    .

    (… Hmmmm. Wenn man die Neger fragt, dann sind sie alle Ingenieure und haben zu Hause Autos gebaut. Einige haben sogar Flugzeuge und Hubschrauber gebaut.

    Ja sie sind sogar ganz stolz darauf. Man darf nur nicht nachhaken, denn dann kommt raus, dass sie die Autos aus leeren Konservendosen gebaut haben…..)

    ________________________________________

    Länder-IQ Subsahara-Länder (50 von 55 afrikanischen Staaten): 56-70 = geistige Behinderung

    Das sind größtenteils (funktionale) An-alfa-beeten in ihrer eigenen Muttersprache;

    keine Schule besucht (oder nur wenige Jahre), keine formale Berufsausbildung, die in Europa auch nur irgendwie verwertbar wäre.

    Und dann noch die schwierige Fremdsprache Deutsch. Diese Leute werden NIEMALS nennenswert zum Deutschen BIP beitragen.

    Sondern mit vielen Kindern staatliche Transfer-Leistungen ziehen, unser Bildungssystem belasten, die Krankenkassen, das Gesundheitssystem, Wohnungsmarkt, Arbeitsmarkt (Konkurrenz mit gering qualifizierten Deutschen).

    Innere Sicherheit perdu, nebenbei bemerkt.

    .

  12. So wirklich beeindruckend ist das Deutsch des Artikelschreibers leider auch nicht…
    Sei’s drum, perfekt ist niemand, ich am wenigsten, und die Intention des Artikels ist zu begrüßen.

    Was die Korrektur betrifft: Halte ich grundsätzlich ähnlich, man sollte das aber freundlich-höflich machen. Also nicht wie dieser erwähnte französische Kellner gegenüber zahlender Kundschaft, aber auch nicht mit belehrendem Oberlehrerzeigefinger, wie es für „Grüne“ typisch ist.

    Ich halte es meistens so, wenn ich mit Fremdmuttersprchlern kommuniziere, daß ich deren Frage in möglichst gutem Deutsch wiederhole. Also etwa, um das Beispiel aufzugreifen: Meinen Sie, daß Sie mir das halbe Brot anbieten möchten? Welche Sorten führen Sie? (ok, das ist jetzt etwas konstruiert)
    Da muß man nicht großartig auf Wiederholung des Satzes pochen (erinnert mich ohnehin etwas an die berühmte Szene mit dem Römer in „Das Leben des Brian“), die peilen das, wenn halbwegs pfiffig, auch so und bei den Idioten lohnt Mühe sowieso nicht.
    Arbeitskollegen und Vereinskameraden, überwiegend aus bösem Putinland, aber auch Türken und Neger, verstanden immer recht schnell, daß ich ihnen da durch die Blume eine Lektion Deutsch erteilte, und wenn man mal direkt zum Thema klönte sagten die, daß die dafür durchaus empfänglich, gar dankbar seien.

    Übrigens nicht nur Nichtmuttersprachler können so erreicht werden, sondern auch Hiesige aus bildungsprekären Verhältnissen. Die gucken einen zwar auch mal etwas fragend an, wenn man Konjunktiv oder Genitiv benutzt, aber nicht selten hatte ich den Eindruck, daß die dann etwas an ihrer eigenen Sprache feilten.

    Leider aber sind die Bemühungen oft fruchtlos. Denn liest so ein Sprachschüler mal was jenseits des Smartphones oder versucht Sprachkenntnisse durch Konsum von „taz“, Anne Will oder Deutschlandfunk zu verbessern, dann landet er im Gestrüpp des komplettschwachsinnigen Gendersprech:/Innenxs – wer soll da noch vernünftiges Deutsch lernen?
    Da hab ich dann fast schon Verständnis, wenn einer sich mit Affendeutsch begnügt: „Ich Döner geh, du auch wollen Halbbrot? Haben gut Flade.“

  13. „Ich jetzt gehen nach ALDI.“

    „es heißt: zu ALDI.“

    Was, ALDI zu, dann ich gehen später.“

  14. Wer sich den Gesetzen nicht fügen lernt,
    muß die Gegend verlassen, wo sie gelten.

    Johann Wolfgang von Goethe, Wilhelm Meisters Wanderjahre, 2. Buch, 2. Kap.

    „Der Deutsche gleicht dem Sklaven, der seinem Herrn gehorcht ohne Fessel, ohne Peitsche, durch das bloße Wort, ja durch einen Blick. Die Knechtschaft ist in ihm selbst, in seiner Seele; schlimmer als die materielle Sklaverei ist die spiritualisierte. Man muß die Deutschen von innen befreien, von außen hilft nichts.“
    Heinrich Heine

  15. Da gibt’s doch den Bericht einer deutschen Lehrerin: Zur Elternsprechstunde sitzt ihr ein islamisches Ehepaar gegenüber. Als sie sich an die islamische Frau wendet, wehrt der islamische Mann ab: „Meine Frau spricht nicht die Sprache der Unreinen!“

  16. ghazawat 18. Juni 2021 at 18:08
    Mantis 18. Juni 2021 at 17:54

    „Brandgefahr: Afrikaner grillt komplettes Kalb im offenen Feuer unter Nadelbaum im Wald“

    https://www.merkur.de/lokales/bad-toelz/gaissach-ort28705/gaissach-mann-grillt-im-wald-ganzes-kalb-im-offenen-feuer-90807762.html

    Der Neger (oder seine Entorurage) hat aber sofort begriffen, daß er den Kopf des Kalbs und damit die Ohrmarken verschwinden lassen muß. Sonst Strafe.

    Zur Erinnerung: Die gräßlichen gelben Ohrmarken für beide (!) Ohren für Wiederkäuer (Rinder, Schafe, Ziegen) sofort ab Tag 1 nach der Geburt wurden von der EUdSSR 1997 als Pflicht für jeden Bauern, Schäfer, Rinderzüchter nach BSE eingeführt. Erbarmungslos strafbewehrt.

  17. Die schwere deutsche Sprache und unser hoher Anspruch an beruflichem Qualifikationsnachweis waren lange Zeit ein wesentlicher Hinderungsgrund für Migration nach Deutschland.

    Großbritannien und Frankreich waren daher früher von der Migration betroffen, da Englisch und Französisch teilweise bereits Amtssprache im Herkunftsland waren.

    Jetzt kommt man in Deutschland in seiner Parallelgesellschaft auch ohne gute Deutschkenntnisse gut aus, für Niedriglohnsektor reicht es allemal und die Sozialleistungen sind europaweit, weltweit die besten.
    Wozu noch deutsch lernen?

  18. friedel_1830 18. Juni 2021 at 18:22

    … Diese Leute werden NIEMALS nennenswert zum Deutschen BIP beitragen.

    Sondern mit vielen Kindern staatliche Transfer-Leistungen ziehen, unser Bildungssystem belasten, die Krankenkassen, das Gesundheitssystem, Wohnungsmarkt, Arbeitsmarkt

    Das ist doch wunderbar, bezaubernd, reizend und ganz entzückend.

    So haben Lea, Malte und Klaus-Monika wenigstens lebenslang eine erfüllende Aufgabe und wissen wofür sie jeden Tag zur Arbeit gehen und wofür sie Steuern und Sozialabgaben zahlen. Das befriedigt sie sicher ungemein und gibt ihrem Dasein erst einen echten Sinn.

  19. Die deutsche Sprache wurde schon 1996 mit der Rechtschreibreform vergewaltigt, und alle haben mitgemacht.

    Also erstmal mit gutem Beispiel vorangehen, bevor man auf andere zeigt.

  20. Ach, macht keinen Aufriss. In zehn Jahren gibt es keine korrekte deutsche Sprache mehr. Eh, Alda, dann labern alle nur noch voll krass Kanackdeutsch, isch schwöa. Wenn ich mir nur Artikel in deutschen Medien ansehe, habe ich den Eindruck, dass in den Redaktionen nur noch Flüchtilanten oder Deutsche mit Sonderschuldiplom arbeiten, die in ihrem Kiez nur noch de voll korrekte Kanackdeutsch hören.

  21. Sarrazins Frau Ursula (Lehrerin) schrieb über die erschütternden Deutsch-Versuche von eingewanderten, komplett islamisierten Kinder der Araber, Türken, Neger darüber bereits 2012 ein Buch: „Hexenjagd. Mein Schuldienst in Berlin.“

    https://www.amazon.de/Hexenjagd-Schuldienst-Berlin-Ursula-Sarrazin/dp/3424350761

    Der BGH schlug 2015 (!) erbarmungslos zu:

    https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/panorama/bgh-urteil-ueber-buch-von-berliner-lehrerin-ursula-sarrazin-schrieb-zu-ausfuehrlich-ueber-defizite-eines-kindes/12543360.html

    Das wahnwitzige Kesseltreiben, das auf sie dann per Staatsmedien einsetzte, bestätigte sie vollauf.

  22. unbetreutes Denken 18. Juni 2021 at 19:29

    Wenn ich mir nur Artikel in deutschen Medien ansehe, habe ich den Eindruck, dass in den Redaktionen nur noch Flüchtilanten oder Deutsche mit Sonderschuldiplom arbeiten

    Bild, die bisher – Boulevard hin, Boulevard her – immer noch durch passables, wenn auch kreatives Deutsch bei Substantiven auffiel, hatte neulich in einer Dachzeile über einen verunglückten Bierlaster tatsächlich in Versalien verkündet:

    ES STINKTE

    Und ich habe gelest, daß der Textchef von Bild schreibte, daß es ihm stunk…

  23. Die Schule lasse ich mal aussen vor, das ist ein schwieriges Feld.

    Aber was nützt mir eine Ursula von der Leyen, die was weiss ich wieviele Sprachen perfekt spricht, aber nur dummes Zeug labert?

    Die ist ja noch nicht mal auf Deutsch verhandlungssicher.

    Für mich ist entscheidend, Ausländern mit korrektem Deutsch zu begegnen mit nicht zu langen und schwierigen Sätzen. Dem Italiener antworten: Ja, ich habe es passend.

    Ständige Korrektur ist arschlochmässig und kann nur jemandem einfallen, der noch nie selbst im Ausland arbeiten und dort erst die Sprache erlernen musste.

    🌎

  24. .

    An: Johannisbeersorbet 18. Juni 2021 at 19:14 h

    .

    (.. Das ist doch wunderbar, bezaubernd, reizend und ganz entzückend.

    So haben Lea, Malte und Klaus-Monika wenigstens lebenslang eine erfüllende Aufgabe und wissen wofür sie jeden Tag zur Arbeit gehen und wofür sie Steuern und Sozialabgaben zahlen. Das befriedigt sie sicher ungemein und gibt ihrem Dasein erst einen echten Sinn.)

    ______________________________

    .

    Gelesen, danke für Ihre Antwort an mich; Zustimmung; alles nur noch mit Sarkasmus zu ertragen.

    Friedel

    .

  25. Ich sehe da noch eine ganz andere Komponente bei den freundlichen Deutschen (sie verzeihen gutmütig Sprachfehler, auch wenn die einfach nur eine Mißachtung der xten Kuffnuckengeneration sind, weil sie selber in vielen Ländern beim Erstbesuch rumradebrechen; sie fragen freundlich und neugierig nach der Herkunft; sie lassen sich harsch maßriegeln, daß sie überhaupt fragen).

    Und zwar betrifft die das Essen:

    – Wenn ein Mohammedaner zum Essen – einer unter vielen – kommt, reißen sich fast alle Deutschen alle sämtliche Arme und Beine aus, bloß kein Schwein und keinen Alkohol zu servieren. Den mohammedanischen Sonderwünschen haben sich alle zu beugen.

    – In der ganzen deutschen Abenteuer- und Entdeckerliteratur der letzten zwei Jahrhunderte wird gepredigt und beschrieben, wie man auch noch das widerlichste Essen in Islamien (Schafsaugen, Kamelfüße) aus Höflichkeit runterwürgt.

    – Ich kenne kein Beispiel (weder in Islamien noch in Deutschland), in dem ein Mohammedaner sich alle Gliedmaßen ausreißt, um beispielsweise seinen Freunden aus dem Betrieb bei einem Grillabend Schweinesteak und Bier serviert. Oder sich die islamische Familie bei ihren deutschen Bekannten erkundigt, was sie denn gerne essen und trinken.

    Islam ist eine Sackgasse, die immer im Islam mündet.

  26. @ Babieca 18. Juni 2021 at 19:37
    Es stunkt in der gesamten syrischen Nordprovinz Germanistan. Aber wenn Kinder in der Schule in den ersten Jahren schreiben können wie sie wollen, ist das Chaos geplant. Ein Freund sagte einmal: Hüte Dich vor allen -sophen, -gogen und -logen. Recht hat er!

  27. @ Babieca 18. Juni 2021 at 20:10
    In Frankreich wollte ein Barbesitzer seine Bar sauber halten. Er hängte ein Schild ins Fenster: Alle unsere Cocktails sind aus Schweinefleisch gemacht. Es wirkte!

  28. Viele Ausländer haben keinen Bock die deutsche Sprache zu lernen, sonst könnten sie sie.

  29. @ friedel_1830 18. Juni 2021 at 18:22
    Alle Araber haben studiert. Der Grund ist ganz einfach: in Arabisch ist studieren und lernen das gleiche Wort. Das dämmerte mir bei einer Talkshow, als ein Syrer meinte, er habe Elektroinstallation „studiert“. Da das ein Ausbildungsberuf ist, sah ich mir im Internet ein Arabischwörterbuch an und obwohl ich keine Ahnung von Arabisch habe, konnte ich doch die Schriftzeichen für lernen und studieren vergleichen. Sie waren identisch! In unserer Imbissbude arbeitet ein Syrer, der angeblich in Syrien Mathematik studiert hat. Um den Preis einer Bratwurst und einer Currywurst zu addieren, brauchte er aber einen Taschenrechner. Gut dass wir so viele studierte Fachkräfte im Land haben. Der Grinseschlumpf Scholz macht sich ja schon keine Sorgen mehr um unsere Rentenkasse, Buhahahaha!

  30. unbetreutes Denken 18. Juni 2021 at 20:59
    @ friedel_1830 18. Juni 2021 at 18:22
    Alle Araber haben studiert. Der Grund ist ganz einfach: in Arabisch ist studieren und lernen das gleiche Wort.

    Das kenne ich auch aus Balkanländern so. Die reden im englischen immer von studieren, nie vom lernen.

  31. unbetreutes Denken 18. Juni 2021 at 20:59
    In unserer Imbissbude arbeitet ein Syrer, der angeblich in Syrien Mathematik studiert hat.

    Ich besuche seit Jahren solche Lokale nicht.

  32. Meine Oma konnte nach 2 Jahren ungarisch sprechen und auch singen. Ich habe sie zum letzten mal ungarisch singen gehört. Genauso schnell lernte (studierte) sie damals niederländisch.
    Wo ein Wille ist…

  33. Hans R. Brecher 18. Juni 2021 at 21:42
    Die 20 abenteuerlichsten Länder 2021:

    1. Iran
    2. Irak
    3. Afghanistan
    4. Pakistan

  34. Die 20 am wenigsten friedlichsten Länder im Global Peace Index 2021
    144. Kolumbien
    145. Kamerun
    146. Nigeria
    147. Libanon
    148. Mali
    149. Türkei
    150. Pakistan
    151. Nordkorea
    152. Venezuela
    153. Sudan
    154. Russland
    155. Zentralafrikanische Republik
    156. Libyen
    157. Demokratische Republik Kongo
    158. Somalia
    159. Irak
    160. Südsudan
    161. Syrien
    162. Jemen
    163. Afghanistan

    Gehört Tschetschenien noch zu Russland?

  35. Meine Frau ist Asiatin. Sie erwartet von mir, das ich sie verbessere, wenn sie mal einen Satz verdreht.
    Sie sieht das nicht als Besserwisserei, sondern als Hilfe um sich zu verbessern. Das sind halt Mentalitätsunterschiede zwischen richtigen Asiaten und Vorderasiaten.
    Den besten Satz brachte sie als ich sie kennenlernte. Sie wohnte in einer Hochhaussiedlung.
    Sie meinte „ich wohne hier nicht gerne, es wohnen zu viele Ausländer hier“
    Das nenne ich gelungene Integration.

  36. Die Artikel und die Präpositionen bekommen die nicht hin.

    Für einen Ausländer, in den dessen Heimatsprache es keine Artikel und Präpositionen gibt, ist es schon schwierig genug zu begreifen, mit Messer und Gabel essen zu müssen anstatt mit den Händen alles in sich hineinzustopfen.

    Man muss ihnen erklären das Wort MAUS gibt es nicht. Es heißt DIE MAUS, dies aber nicht immer. Manchmal heißt es auch von DER MAUS. Das kommt auf die Präposition an.
    Es heißt das KIND, aber von DEM KIND!
    Wie soll das einer kapieren?

    Jeder Schüler muss jedes Wort mit seinem Artikel lernen. Wenn er das kann, dann muss er jedes Wort mit allen Präpositionen lernen.
    Und wenn er das nicht will, nicht kann, glaubt nicht zu brauchen, zu faul oder zu blöd ist, kein Interesse daran hat, dann wird er nie Deutsch lernen können.

    Man kann diesen Leuten einen Gefallen tun. Man kann ihnen einen Satz schenken, wie zum Beispiel:

    „Sie sollten das machen.“
    Oder:
    „Sie hätten das machen sollen.“
    Sie hätten das lesen sollen.
    Sie hätten das machen können.
    Sie hätten das fertig machen können.
    Sie hätten das schreiben können.
    Sie hätten das essen können.
    Sie hätten das lesen können.
    So wie im Englischen: You should do this. Oder wie hier: “ You should have done this”. You could have done this.

    Dieser lächerliche Satz ist eine Riesenhürde, eine grammatikalisch hoch schwierige Übung, eröffnet ihnen Tür und Tor. Es ist ein echtes Geschenk. Wer das dann nicht zu schätzen weiß soll zum Teufel gehen.

    Ich korrigiere überhaupt niemanden. Das steht mir gar nicht zu.
    Ich möchte auch von keinem korrigiert werden, den ich nicht ausdrücklich darum bitte.
    Wenn man frech sein will kann man alles korrigieren was die sprechen, aber irgendwann bekommt man sicher ein blaues Auge! Für was das?
    Alles ohne Bezahlung.

    Sollen sie doch sprechen wie die Idioten.
    Das ist deren Problem, nicht unser Problem für die zu lösen!

    Jede/r Deutschlehrer/in sollte das erste Jahr nur die ARTIKEL und PRÄPOSITIONEN lehren. Alles andere erfassen die gar nicht. Und ohne diese Beifügungen ist Deutsch zu lernen nicht möglich. Das sollte man allen gleich zu Anfang erklären. Aber offenbar traut sich das seit 40 Jahren niemand auszusprechen.

    Die Methode alle Sätze auswendig zu lernen, wie vom Artikelschreiber erwähnt, davon halte ich gar nichts. Das vergessen die sowieso wieder.
    EIN SATZ genügt und diesen Satz in etlichen Variationen. Das ist das einzige was nachhaltige Wirkung erzielt.

  37. @jeanette 18. Juni 2021 at 23:58

    Die müssen nur lernen „Grüne viel gut – AfD nix gut. Du zeigen Amt wo Geld.“
    Das reicht.

  38. Deutsch für Ausländer? Achso, deutsche Djurnalunken erklären der WELT, was für böse Menschen die Deutschen waren und noch sind https://www.welt.de/geschichte/kopf-des-tages/article231938989/Boxeraufstand-Alles-was-uns-in-den-Weg-kam-wurde-abgeschlachtet.html vielleicht fehlt hier nur noch eine winzige Kleinigkeit: der Boxeraufstand fand statt, weil die Schmerzmittel der deutschen BAYER-Werke den Chinesen nicht geholfen haben und deshalb die guten Engländer halb China mit dem billigeren und vieeel besseren Opium versorgt haben. Der Schmerz der Chinesen war danach wie „weggeblasen“… 😆
    H.R

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