Müll fliegt aus den Fenstern und tausende von Ratten siedeln sich in unmittelbarer Nähe zum reichlich gedeckten „Buffet“ an. Beim Lesen dieser Worte denkt man in der Regal an die Zustände von Slums in Dritteweltländern, doch es ereignet sich nun schon seit einiger Zeit mitten im Kölner Stadtteil Meschenich. Das gesamte Areal ist mittlerweile durchsiebt von Rattenbauten und die Menschen scheinen von der Stadt vergessen. Die Kölner AfD-Landtagsabgeordnete Iris Dworeck-Danielowski hat sich auf die Reise dorthin begeben und sich selbst ein Bild von der desolaten Lage gemacht (Teil 1).

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71 KOMMENTARE

  1. Ich finde dass es zu unserer kulturellen Bereicherung zählt, wenn sich jede Bevölkerung ihren Slum baut, indem sie selber gerne lebt.

    Ich kenne Slums seit vielen Jahren und ich habe vor vielen Jahren begriffen, dass die Bewohner der Slums genauso leben wollen. Natürlich hat es nichts mit Armut zu tun. Die Leute WOLLEN genauso leben.

    Es gibt tatsächlich Slums, in denen die Bewohner ihre Hütten pflegen und Blumen in den Fenstern haben. Sie sind der absolute Ausnahmezustand.

  2. Das sind keine Ratten. Das sind Goldstücke. Nein die sind noch viel wertvoller wie Gold.

  3. Wo importierte Ausländer sind, etabliert sich auch immer Dreck, Gastank und Geschrei.

    Klar, dass sich da Ratten besonders wohl fühlen!

    Weitermachen!

  4. Als Nächstes kommt die Pest. In den von den Grünen bekämpften Siedlungen mit Familienhäusern sieht man wenigstens immer Katzen .

  5. wer Kalkutta importiert, wird zur Kalkutta!
    Und noch was- Ratten zur Notfall kann man essen! die sind besser als Mehlwuermer und/ oder Insekten mit Tofu! go for rats! Alles , alles soll man in BRD positiv sehen. Anders wird man verrueckt.

  6. aus aktuellem Anlass

    OT,-….Meldung vom 22.6.2021 – 10:26

    Münchner EM-Stadion darf nicht in Regenbogenfarben leuchten

    Das Münchner Stadion wird EM-Spiel zwischen Deutschland und Ungarn nicht in Regenbogenfarben erleuchtet. Das teilte die Europäische Fußball-Union am Dienstag offiziell mit. …alles weitere … … klick !

  7. Die Situation mit den Viechern in Köln ist über die letzten Jahre so dermaßen aus dem Ruder gelaufen, nicht nur am Kölnberg oder an den Orten, wo wirklich zu viele Menschen auf einem Haufen leben.

    Wenn ich im Sommer Abends bis Mitternacht oder so am Rheinboulevard (direkt beim Dom) saß, war es tatsächlich so, dass die Ratten zahlenmäßig WEITAUS mehr geworden waren, als in den Jahren davor, fetter bzw. größer wurden sie auch und ebenfalls vor allem dreister gegenüber Menschen. Wenn ich auf der ca. 1,40m hohen Mauer saß, huschten unter meinen Füßen sicherlich alle ein, zwei Minuten direkt welche unter mir hindurch. Hat die gar nicht mehr geschert, dass ich da saß.

    Einmal (auch 2018 oder 2019) wollte ich vor dem Heimweg nochmal kurz zwei Bier loswerden und ging dafür auf so ne kleine Grünanlage direkt in der Nähe vom Heumarkt. Da wollte mich sofort ein Pförtner oder so wegscheuchen, der mir aber dann erklärte, er sei extra eingestellt worden, weil die Leute ihren Müll inzwischen einfach auf die Straße schmeißen und es einigen Anwohnern und Firmen dort zu viel wurde – was ich so bestätigen kann. Wenn du Samstag Nacht gegen drei Uhr morgens die Essensreste um den Heumarkt zusammengefegt hättest, hättest du z.B. locker zwei Dutzend Leute damit satt bekommen.

    Klar, sind natürlich auch viele Touristen, die übers Wochenende kommen und sich dann ordentlich einen brennen, da kann die Stadt nichts für und die AWB macht, was sie kann, um dem Treiben Herr zu werden.

    Trotzdem wird Köln über die nächsten zehn Jahre, wenn da nicht entschieden gegengesteuert wird, eine ähnliche Entwicklung nehmen, wie Los Angeles, was die Rattenplage angeht: Da kratzt man mittlerweile an der kritischen Marke, was die mögliche Übertragung von Beulenpest angeht, im Rathaus hatte sich tatsächlich eine Mitarbeiterin mit Typhus angesteckt.

    Wer des Englischen mächtig ist, hier ein super Video von Paul Joseph Watson, die Passage über die Rattenplage ab 3:10 Min.:

    https://www.youtube.com/watch?v=HKCfu4UJQiQ

    Zugegeben, LA muss inzwischen eines der weltgrößten Shitholes sein und davon ist Köln noch sehr weit entfernt, aber die Entwicklung zwischen den beiden ist leider die selbe, wenn auch (noch) in unterschiedlichen Geschwindigkeiten.

  8. So wie die Roten Ratten im Linksstaat dem Andersdenkenden zusetzen und daher durchaus willkommen sind und gut gefüttert werden, tuen diese Ratten dort ausnahmsweise mal einen guten und nützlichen Job.

  9. Die Rattenplage vom Kölnberg

    LACHHAFT von wegen Rattenplage ! wir erinnern uns, als eine wilde Ratte von Tierrettern und der Feuerwehr gerettet wurde , Feuerwehr und Tierretter wollten der Ratte nicht wehtun

    Meldung vom 25.02.2019 – 13:50

    Spektakuläre Rettungsaktion in Rhein-Neckar, Feuerwehr „rettet“ Ratteaus Gully-Deckel

    Bensheim – Der steckt richtig in der Klemme. Es geht nicht mehr vor und nicht mehr zurück für den dicken Nager. Mit seinem Bauch klemmt er im Loch eines Kanaldeckels fest Anwohner sehen die RATTE IN DER KLEMME VERSUCHEN ZU HELFEN Doch das VERÄNGSTIGTE Tier wehrt sich, schreit und beißt. … EIN FALL FÜR DEN TIERRETTER

    von Rhein-Neckar!Sonntag gegen 13.50 Uhr kam TIERRETTER Michael Sehr (38) in der Schillerstraße an: „Ich versuchte, den Kleinen da rauszuholen, hatte aber alleine keine Chance.“ Sehr rief seine Kumpel von der Freiwilligen Feuerwehr Bensheim-Auerbach an. Die rückten MIT SIEBEN Mann an und machten sich ans Werk. Michael Sehr: „Das Tier piepste und quietschte, hatte große Angst. WIR WOLLTEN IHM NICHT WEHTUN“Sehr: „Mit der Führstange stubsten wir sie sanft an, dann bohrten wir die Stange in ein Loch des Deckels, um ihn umdrehen zu können.Tierretter Sehr: „Ich habe versucht, die Ratte herauszuholen, aber es gelang mir nicht.“Sehr: „Als der Deckel komplett hochgeklappt war, konnte ich die Ratte mit einer Drehbewegung befreien. Sie flitzte sofort zurück in die Kanalisation.“ Gerettet!In Großstädten mit Rattenplage würde man vermutlich die Hände über den Kopf zusammenschlagen. Michael Sehr: „Wir machen keine Unterschiede. Vor dem Gesetz sind die Tiere alle gleich. Ich lasse ja auch keinen Menschen irgendwo liegen, nur weil er anderen nicht passt oder anders ist!“ https://www.bild.de/regional/frankfurt/frankfurt-aktuell/tierrettung-in-bensheim-feuerwehr-schraubt-ratte-aus-gulli-deckel-60338128.bild.html#fromWall …zweiter ( Video ) Link … … klick !

  10. jeanette 22. Juni 2021 at 10:43
    Ratten sind doch kein Problem!
    SKULPTUR-NACKTHEIT erregt die Gemüter!

    Ausgekunstet
    Skulptur zu nackt für Freibad Freiburg
    Im bunten Freiburg darf Kunst nicht mehr Kunst sein.
    —- Kleiden! in schwarzem Muellsack- Burka!

  11. Waldorf und Statler 22. Juni 2021 at 10:30

    aus aktuellem Anlass

    OT,-….Meldung vom 22.6.2021 – 10:26

    Münchner EM-Stadion darf nicht in Regenbogenfarben leuchten

    Das Münchner Stadion wird EM-Spiel zwischen Deutschland und Ungarn nicht in Regenbogenfarben erleuchtet.

    —————————-

    Der eine ungarische Politiker hat es schon klar ausgedrückt:

    POLITIK hat nichts im SPORT verloren.

    Die Olympischen Spiele wurden einst eingeführt, um Menschen aller Nationen zusammenzuführen.

    Heute versucht man aus dem Sport nur noch Kapital zu schlagen.
    Der Sport muss nun für Gruppierungen aller Art herhalten.
    Traurig.

    Mal sind es die Schwulen, denen er als Sprachrohr dient, dann die Schwarzen oder die Flüchtlinge.

    Man wünschte sich NEUER würde auch mal eine Armbinde für die armen Flaschensammler tragen, oder für die Frauen die von Stalkern belästigt werden oft jahrelang, oder aber für den Inhaftierten Georg Thiel, für die Frauen, die von ihren Männern verprügelt und die Kinder die von ihren Eltern missbraucht werden gedenken. Vielleicht auch die von Fremden Ermordeten im eigenen Land. Da gibt es weiß Gott Wichtigeres als die Interessen von Schwulen salonfähig zu machen.

    Aber da kann man dann lange warten.

  12. Zugegeben, LA muss inzwischen eines der weltgrößten Shitholes sein und davon ist Köln noch sehr weit entfernt, aber die Entwicklung zwischen den beiden ist leider die selbe, wenn auch (noch) in unterschiedlichen Geschwindigkeiten.
    —- die ganze USA, mit Ausnahme von Amish /Mennoniten Gebieten ,sin des!

  13. @ Outshined 22. Juni 2021 at 10:50

    Sie sind ja nicht besser, Sie pinkeln in Grünanlagen
    u. sind auch noch so blöde u. berichten davon.

  14. Waldorf und Statler 22. Juni 2021 at 10:51

    Die Rattenplage vom Kölnberg

    LACHHAFT von wegen Rattenplage ! wir erinnern uns, als eine wilde Ratte von Tierrettern und der Feuerwehr gerettet wurde , Feuerwehr und Tierretter wollten der Ratte nicht wehtun
    ————————–

    Ich kann mich noch an die Zeiten erinnern wo mit verletzten humpelnden Tauben kurzer Prozess gemacht wurde. Nichts mit Tierheim, Tierstation und Tiergensungspark. Da kam die Polizei und erschoss die Taube, sagte: „Jetzt haben wir sie erlöst!“

    Das kam mir damals noch grausam vor.
    Heute ist es umgekehrt, da man Kakerlaken auf dem Teller serviert, bekommen die Insekten und Schädlinge einen ganz anderen Stellenwert, der sich eher am Eiweiß orientiert, nicht mehr daran, wieviele Krankheiteserreger diese Viecher verbreiten.

    Fledermäuse in Wuhan darf man auch nicht ausrotten. Da kommt der Tierschutz.
    Dann lieber doch die Menschheit ausrotten, scheint die Devise zu sein.

  15. Gab es Silvester 2015 auf der Domplatte in Köln nicht auch eine Plage?
    Hat Köln eventuell ein strukturelles Problem mit gewissen „Fremdkulturen“?
    Eine junge Kollegin ist vor ca. 10 Jahren mit großen „Vorstellungen“ und ihrem Mann nach Köln gezogen, nach ganz kurzer Zeit waren beide wieder zurück.
    Köln anonym, dreckig, unpersönlich …

  16. Hochhäuser Siedlungen dürfte es gar nicht geben!

    Das ist das Unmenschlichste was man sich vorstellen kann.
    Wenn es Büroräume wären, wäre es schon schlimm genug, aber Menschen mit Kindern in diese Ghettohöllen zu sperren ist schlimmer als Gefängnis.

    Hochhäuser sind die Vorhölle.

    Wenn Politiker in diesem Land etwas menschlich verbessern wollen, dann müssen sie alle Hochhäuser abreißen lassen, sonst ändert sich niemals mehr etwas zum Besseren.

    Dann lieber ganze Straßenzüge wo nur Asoziale wohnen, das wäre noch eine bessere Lösung als diese Hochhäuser, wo in der Anonymität und Bedrängnis alles keimen kann was nichts taugt.

  17. Maria-Bernhardine 22. Juni 2021 at 10:57

    @ Outshined 22. Juni 2021 at 10:50

    Sie sind ja nicht besser, Sie pinkeln in Grünanlagen
    u. sind auch noch so blöde u. berichten davon.

    Auch zwei Probleme, es gibt zu wenige oder gar keine öffentlichen Bedürfnisanstalten.
    Wenn es dann doch welche gibt, werden diese von den „Mitbürgern“ in einem Zustand hinterlassen, die einen an der Gesellschaft zweifeln lassen.

  18. Maria-Bernhardine 22. Juni 2021 at 10:57

    Sonst aber alles okay bei Ihnen? Wenn ich von einer Grünanlage in der Kölner Innenstadt rede, meine ich damit ein Stück Rasen mit einem Baum drauf, keine kunstvoll gezüchteten Petunien.

    Andernfalls bleiben einem nur irgendwelche Häuserecken und das ist asozial. Sie scheinen sich in der Ecke nicht sonderlich auszukennen, sonst würden Sie nicht sowas schreiben.

  19. @ jeanette 22. Juni 2021 at 10:52

    Der eine ungarische Politiker hat es schon klar ausgedrückt…

    ich würde mich sehr freuen, wenn Ungarn in diesem EM Fußballturnier beim nächsten Spiel gegen die sogenannte „Manschaft „weiterkommt,
    und Ja, zur Steigerung der ungarischen Wirtschaft durch Exportartikel und zum trotz der aktuellen deutschen Politik gegenüber Ungarn, sollte sich jetzt hier jeder irgendwas ungarisches kaufen etwa ungarischen Wein ( Tokajer) , Salami oder Palatschinken und die Vegetarier unter uns vielleicht eine ungarische Melone

  20. Marburg – Junge Frau belästigt

    Die Kripo Marburg bittet um Hinweise zu einem Mann, der deine junge Frau plötzlich umarmte und küsste, bevor er dann verschwand. Die betroffene 20 Jahre junge Frau beschrieb den Mann. Es handelte sich demnach um einen gebrochenes Deutsch sprechenden dunkelhäutigen, ca. 1,75 Meter großen Mann mit normaler, etwas muskulöser Statur. Der hatte schwarze, kurze, lockige Haare, dicke Lippen und einen dunklen 3-Tage-Bart. Er trug eine dunkle Base-Cap, eine helle, zerrissene Jeans, ein schwarzes T-Shirt und weiße Turnschuhe wohl ohne Schnürsenkel. Außerdem fiel er durch eine Halskette auf. Der Vorfall war am Sonntag, 20. Juni, gegen 05.15 Uhr an der Mühltreppe, der Treppe zwischen dem Rudolfsplatz und der alten Uni. Wer hat das Vorgehen des Mannes noch gesehen? Wer kann aufgrund der Beschreibung sachdienliche Hinweise geben, die zur Identifizierung beitragen könnten? Kripo Marburg, Tel. 06421 406 0.

    https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43648/4947783

    „Sorge bereitet uns auch die Gewalt: in U-Bahnhöfen oder auf Straßen, wo Menschen auch deshalb angegriffen werden, weil sie von Tätern die schwarze Haare und eine dunkle Haut haben.“<

  21. “ Leben ohne Stress, triebgesteuertes Verhalten und die Klugheit der Frauen.“

    Madsacks-SPD-Sprechrohr RND lobt die Vorzüge weiblicher Denk- und Erziehungsweisen
    an einem Schauspieler: „…habe ich alles Wichtige von Frauen gelernt“
    HAttps://www.rnd.de/promis/uwe-ochsenknecht-in-meinem-leben-habe-ich-alles-wichtige-von-frauen-gelernt-2R4ZCFSRSFGHZLCNQQPEC4UMQY.html

    „…spielt (xy) einen Steinzeit-Rowdy, der sich von Frauen retten lassen muss. “
    Besser kann man das dumpf-verquaste klischeebehaftete homophobe menschenbild
    der SPD-eigenen Presse nicht beschreiben. und dazu gibts sicher Fernsehfoerderung.

    Loesung ? Grunzversorgung ja, aber GEZ-Denkhilfe abschaffen.

  22. So gehört sich das. Wenn man schon kulturelle Unterschiede aufheben möchte, dann richtig und nachhaltig. Möglicherweise retten Ratten, neben Insekten und Reptilien und anderen eher exotischen Lebewesen, das Leben der Menschen. Dank fortschreitendem Sozialismus und weiteren Lockdowns, allein schon die noch fehlenden 20 des griechischen Alphabetes, das Klima nicht zu vergessen, kann die Versorgung der Bevölkerung nicht mehr gewährleistet werden. Alternativen müssen her, die EU hat erst in diesen Tagen Mehlwürmer als menschliche Nahrung freigegeben. Da werden Hühnerbesitzer und andere Tierhalter irgendwann Probleme bekommen, für die Züchter/Vertreiber dieser kleinen Krabbler winken Umsatzsteigerungen. Keine Ironie, keine Verschwörungstheorie, die Hölle hat ihre Pforten geöffnet, für jeden, nicht nur für die armen kleinen Sünder.

  23. „Mann“ kackt regelmäßig aus dem Fenster
    Schwäbisch Gmünd, Baden-Württemberg. Einfach den blanken Hintern aus dem Fenster strecken statt sich auf die Toilette setzen? Ein „Mann“ aus Schwäbisch Gmünd verrichtete zum Leidwesen seiner Nachbarn so lange seine Notdurft auf diese Weise, bis der Mieter unter ihm die Polizei rief. Auch seinen Urin hat er in einem Eimer gesammelt und aus dem Fenster gekippt.

    so was nennt man nackte Tatsachen und der Beweis liegt auf der Hand.

  24. jeanette 22. Juni 2021 at 11:09
    Hochhäuser Siedlungen dürfte es gar nicht geben!

    Das ist das Unmenschlichste was man sich vorstellen kann.
    Wenn es Büroräume wären, wäre es schon schlimm genug, aber Menschen mit Kindern in diese Ghettohöllen zu sperren ist schlimmer als Gefängnis.

    Hochhäuser sind die Vorhölle.

    Wenn Politiker in diesem Land etwas menschlich verbessern wollen, dann müssen sie alle Hochhäuser abreißen lassen, sonst ändert sich niemals mehr etwas zum Besseren.
    —–Goldene Worte! noch was von mich:
    Grosse Staedte sind Unglueck der Nation.

  25. Mantis 22. Juni 2021 at 11:19
    „Mann“ kackt regelmäßig aus dem Fenster
    Schwäbisch Gmünd, Baden-Württemberg. Einfach den blanken Hintern aus dem Fenster strecken statt sich auf die Toilette setzen? Ein „Mann“ aus Schwäbisch Gmünd verrichtete zum Leidwesen seiner Nachbarn so lange seine Notdurft auf diese Weise, bis der Mieter unter ihm die Polizei rief. Auch seinen Urin hat er in einem Eimer gesammelt und aus dem Fenster gekippt.

    so was nennt man nackte Tatsachen und der Beweis liegt auf der Hand.
    —-_ so was nennt man kackte Tatsachen !
    aber im Prinzip diese Handlungen finde ich irgendwie romantisch! gehoeren zur BRD- den besten Schland der jemals gegeben hat!

  26. und Ja, zur Steigerung der ungarischen Wirtschaft durch Exportartikel und zum trotz der aktuellen deutschen Politik gegenüber Ungarn, sollte sich jetzt hier jeder irgendwas ungarisches kaufen etwa ungarischen Wein ( Tokajer) , Salami oder Palatschinken und die Vegetarier unter uns vielleicht eine ungarische Melone
    —– Ist auch ein guter Wein, der Tokajer! und Ungarische Letscho!, Ungarischer Speck….
    Mir ist auch dieses Land – Ungarn sympatisch

  27. lorbas 22. Juni 2021 at 11:09

    Auch zwei Probleme, es gibt zu wenige oder gar keine öffentlichen Bedürfnisanstalten.

    Das ist absolut korrekt. Auf der kompletten Länge des Rheinauhafens z.B. (ca. 2,5km), im Sommer abends von sehr vielen Menschen frequentiert, um zu spazieren, zu joggen, zu skaten oder einfach nur auf den Treppen zu sitzen und was zu trinken, gibt es zwei kleine öffentliche Toiletten, die man aber suchen muss. Wer sich da nicht auskennt, findet die nur mit Aufwand. Abends fährt noch ein drittes Stehurinal für Männer aus dem Boden, aber das wissen auch nur wenige.

    Tatsächlich war es nach dem ersten Lockdown so, dass gewisse Straßen in der Nähe vom Friesenplatz zum ersten mal wirklich begehbar waren, weil es schlichtweg nicht so übel nach Urin gestunken hat – die Clubs in der Nachbarschaft hatten ja alle geschlossen gehabt.

    Ich kann jetzt nur für Köln sprechen, aber wenn man in der Stadt pinkeln muss, hat man in manchen Gegenden einfach gesagt schlechte Karten. Und es ist wirklich nicht so, dass bloß, weil es Köln ist, 24/7 irgendwo ein Café oder eine Bar um die Ecke wäre. Wobei irgendwo hinzupinkeln ja noch „geht“. Es gibt Ecken, teils in unmittelbarer Umgebung z.B. des Maritim oder des Hilton, da macht man, obwohl unter freiem Himmel, schon aus hundert Metern Entfernung wieder kehrt.

  28. Outshined 22. Juni 2021 at 11:31

    lorbas 22. Juni 2021 at 11:09

    Auch zwei Probleme, es gibt zu wenige oder gar keine öffentlichen Bedürfnisanstalten.

    Das ist absolut korrekt. Auf der kompletten Länge des Rheinauhafens z.B. (ca. 2,5km), im Sommer abends von sehr vielen Menschen frequentiert, um zu spazieren,

    ————————————

    Das ist allerdings wahr!
    Auch in der Stadt nicht.
    Wenn man irgendwo hin will zum Beispiel einkaufen, dann kann man sich schon vorher überlegen wo man überhaupt noch zur Toilette kann wenn die Einkäufe länger dauern.
    Das ist eine Schande.

    Auch alle Sitzgelegenheiten sind abmontiert worden, die Leute werden gezwungen in Restaurants zu gehen, wenn sie sich hinsetzen wollen. Aber da kommen sie nicht rein ohne Test.

    Eine Schande!
    Ein Unhygiene höchster Potenz!

  29. Im Minutentakt klatschen Müllbeutel von den Balkonen auf den Betonboden, platzen auf. Sofort sind die Ratten da. Ein Kameramann hat versucht herauszufinden, aus welchen Wohnungen der Unrat fliegt. Es wurde untersagt – Datenschutz.

    Einer wurde trotzdem ausgemacht. Anzeige wegen versuchter Körperverletzung. Ein Richter stellte das Verfahren ein. Begründung: „Der Beschuldigte hat sich vorher vergewissert, ob jemand durch den herabfliegenden Müll verletzt werden könnte.“

    Ratten? wird DAS nicht im Infektionsschutzgesetz geregelt?

  30. jeanette
    22. Juni 2021 at 11:09

    Hochhäuser Siedlungen dürfte es gar nicht geben!
    […]
    Dann lieber ganze Straßenzüge wo nur Asoziale wohnen, das wäre noch eine bessere Lösung als diese Hochhäuser, wo in der Anonymität und Bedrängnis alles keimen kann was nichts taugt.
    =======
    Sehe ich anders. Zu viel Verbrauch von Landfläche und zu teuer. Was meinen Sie, wie die Häuser nach kurzer Zeit aussehen würden?
    Die Leiche aus 2014 wäre im Garten verbuddelt (s. meinen post)

    …die kosten eh schon viel Geld. Wenn die di leben (wollen)…bitte.. Mülltonnen gibt’s ja dort.

  31. jeanette
    22. Juni 2021 at 10:59 (noch einmal) 🙂

    Fledermäuse in Wuhan darf man auch nicht ausrotten. Da kommt der Tierschutz.
    Dann lieber doch die Menschheit ausrotten, scheint die Devise zu sein.
    ======
    Ich, auf dem Land lebend, erfreue mich an den Freunden der Nacht, generell über Tiere.

    Warum ausrotten? Die machen nichts. Wer sie meint aufessen zu müssen…Pech…

    Von (manchen) Menschen halte ich tatsächlich nicht unbedingt viel. Wenn ich spende oder ehrenamtlich unterwegs bin, geht’s bei mir NUR um die „Tiere vor der Haustüre“.

  32. jeanette 22. Juni 2021 at 11:35
    Mantis 22. Juni 2021 at 11:39

    Ich will – vor allem, weil @Jeannette ganz richtig auch das mit den Sitzgelegenheiten angesprochen hat – mal was zur Mentalität im Kölner Rathaus sagen.

    Auf der Schildergasse fehlten, seitdem ich nach Köln gezogen war, einfache Bänke, wo man sich mal hinsetzen konnte. Wir sprechen hier mit der Schildergasse immerhin von einer von Europas größten und schönsten Shopping-Meilen, da sollte man meinen, dass so etwas wie Bänke selbstverständlich seien.

    Die Sitzgelegenheiten auf dieser Straße konnte man über die fast zehn Jahre, wo ich dort war, an zwei Händen abzählen.

    Dann stellte die Stadt so 2019 endlich alle fünfzig Meter Bänke auf – mit einer Armlehne am einen Ende und einer zweiten ca. 60cm davon entfernt, mitten „in“ der Bank.

    Die offizielle Begründung war, dass gebrechliche Leute so zwei Armlehnen haben, um sich abzustützen. Der eigentliche Grund (den natürlich keiner zugibt), ist, dass diese zweite Armlehne es für Obdachlose unmöglich macht, sich abends zum Schlafen auf diese Bänke zu legen.

    Dabei ist die Schildergasse ab 21 Uhr schlichtweg tot, weil dann alle Geschäfte geschlossen haben. Um ein oder zwei Uhr nachts ist da nicht mehr los als in irgendwelchen Außenbezirken am Stadtrand.

    Was das mit dem Ausgangsthema, den Ratten am Kölnberg, zu tun hat: Man weiß im Rathaus, dass die Situation in Meschenich katastrophal ist. Man weiß auch, dass es viel zu viele Obdachlose in Köln gibt. Man weiß diese ganzen Sachen schon seit über zehn Jahren. Aber man tut nichts, so lange man weiß, dass solche Sachen nach außen hin keiner mitbekommt. So lange man in die große, weite Welt hinein das Image von „Kölle, du bes e Jeföhl!“ aufrecht erhalten kann, könnten sich die Obdachlosen mit den Ratten in den Hinterhöfen um Essensreste kloppen, das geht Frau Reker und dem Stadtrat sonstwo vorbei.

    Wobei ich hier aber unbedingt fair bleiben will: Die städtischen Einrichtungen (AWB, Einwohnermeldeamt, etc.) machen einen super Job. Vor allem vor dem Kölner Gesundheitsamt ziehe ich meinen Hut, die waren schon vor der Covid-Kiste einsame Spitze. Was aber bis ins Mark korrumpiert ist, sind die Leute, die im Rathaus sitzen. Und deswegen können solche Zustände wie am Kölnberg existieren.

  33. @ wernergerman 22. Juni 2021 at 10:30
    Wo genügend zweibeinige Ratten sind, kommen die vierbeinigen in Kürze nach.

  34. Köln? Eine Armlänge Abstand ist nicht genug! Eine Autostunde Abstand ist effektiver. 😆
    H.R

  35. Es ist sicher nur ein rasseistischer Zufall, dass wir 2016 hier in München direkt neben dem Flüchti-Protestcamp am Stachus auch eine Rattenplage hatten – .

    Oder hatten pöhse Rechte die Ratten auf die Flüchtis gehetzt?
    Man weiss es nicht….

  36. Rattenplage? Man denke an die Pest. Die ist sch.immer als die Pandemie. Einige hierzulande wollten das wohl so und werden weiterhin dafür einstehen. Deutschtum: Aus der Vergangenheit nichts lernen.

  37. Der Kölnberg, wie er von Anfang an hieß und wir er immer noch genannt wird, obwohl von der Stadt Köln in der Zwischenzeit umbenannt, war von Anfang an ein Problem, und zwar ein unvorstellbares. Mir sind diese Probleme sehr genau bekannt, weil wir damals dort eine Immobilie hatten, die wir von einem Vorbesitzer fast „zwangsweise“ (im Gegenzug zu einem anderen Geschäft) übernehmen mußten und die wir nicht weiterverkaufen konnten, niemand wollte sie haben, nicht einmal geschenkt. Das ist wirklich wahr! Inzwischen sind wir sie aber zum Glück doch losgeworden, für sehr wenig Geld an einen Türken, der damals die Wohnung beim Notar in bar bezahlt hat …. aber das nur nebenbei. Ich könnte ein Buch mit „Geschichten aus dem Kölnberg“ füllen.

    Der Kölnberg ist – ähnlich wie Finkenberg in Porz -ein sozialer Brennpunkt, der durch nichts mehr zu retten ist, obwohl man in Köln immer wieder hin und her überlegt, aber der Rat und die Stadt sind unfähig, hier etwas zu sanieren. Verlorene Stadtteile.

    Weiter oben schrieb jemand etwas über die Bänke in der Schildergasse. Ja, sie sind da. Aber meist besetzt, und ratet mal, von wem. Auf jeden Fall von jüngeren Leuten, die es nicht nötig hätten, sich beim Einkaufen mal kurz auszuruhen, und die älteren gucken dann in die Röhre.

    Öffentliche Toiletten gibt es in Köln meines Wissens überhaupt nicht mehr. Man muß dann ein Warenhaus aufsuchen oder in der Gastronomie jemanden fragen. „Nette Toilette“ nennt sich das entsprechende Programm, das man sich auch nur in Köln ausgedacht haben kann. Ja, genau in der Stadt, in der die Leute jetzt im Freien mit dem Fetzen vor der Nase noch eine Woche länger herumgehen müssen als alle anderen in NRW. Shithole Köln eben.

  38. @Maria-Bernhardine 22. Juni 2021 at 10:57
    @ Outshined 22. Juni 2021 at 10:50
    Sie sind ja nicht besser, Sie pinkeln in Grünanlagen
    u. sind auch noch so blöde u. berichten davon

    xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

    Seien Sie doch dankbar, dass er nicht in Ihren Vorgarten gepullert hat.

  39. Die Rattenplage im Kanzleramt und im Reichstag oder in Rathäusern ist viel gefährlicher. Da sollten wir Kammerjäger einsetzen!

    Ups … jetzt habe ich doch wirklich eine Tierart beleidigt! Sorry an die Ratte!

  40. Oxenstierna 22. Juni 2021 at 14:13

    Ach, Sie waren ja auch Kölner, erinnere mich vage. Immobilienbesitzer am Kölnberg – na, wenn man damit in den Clubs keine Frauen aufreißt, dann weiß ich’s auch nicht mehr… (nicht böse gemeint, 😉 aber der war zu einfach, haha).

    Schön sind auch die Bewertungen zum Kölnberg auf GoogleMaps. Mein Favorit:

    Gerd Büdenbender – Local Guide, 43 Rezensionen

    Fünf Sterne von fünf

    „Abends, wenn die Sonne langsam über den Bergen versinkt, ist dies der romantischste Ort in Köln. Die im Stile eines mallorkinischen Hotels der 80er Jahre erbaute Wohn und Geschäftsanlage zieht immer viele Gastfamilien und Reisende aus aller Herren Länder an. Exotische Vielfalt, frrmdartige Mythen und Gebräuche allenthalben. Einzelne Damen auf der Suche nach Gesellschaft positionieren sich auch tagsüber „verkehrsgünstig“, vor allem in der kleinen Geschäftsstraße hinter der Anlage. Kleine Händler und Fahrer weißer Kleintransporter gesellen sich gene dazu. Muss man gesehen haben!“

  41. Alles einfach nur EKELHAFT!!
    Aber das beste Deutschland was wir je hatten.
    Wenn unsere Gottkanzlerin aus ihrem Fenster schaut,bieten sich ihrem Blick natürlich nicht solche Zustände.
    Sonst würde sie sich sicher persönlich darum kümmern.

  42. Shitholisierung, bald auch in ihrer Stadt.

    Diese Goldstücke passen jeden Lebensraum ihrem natürlichen Habitat nach. Dann ziehen sie wie die Heuschrecken weiter.
    Deshalb wird es in Deutschland irgendwann so aussehen wie im Libanon.

  43. Einfach mal die Verköstigung der Invasoren einstellen..die Neger werden die Tierchen dann fangen und aufessen, wie sie das von zu Hause gewohnt sind und das Problem ist gelöst.

  44. seegurke 22. Juni 2021 at 15:29
    Alles einfach nur EKELHAFT!!
    Aber das beste Deutschland was wir je hatten.
    Wenn unsere Gottkanzlerin aus ihrem Fenster schaut,bieten sich ihrem Blick natürlich nicht solche Zustände.
    Sonst würde sie sich sicher persönlich darum kümmern.

    …das würden, denke ich, selbst die Ratten nicht wollen und sich dünne machen..

  45. .

    Die illegale Massen-Einwanderung von Millionen anal-fa-beet-ischen

    .

    Volks-, Raum- und Kulturfremden hat Deutschland: ärmer, schmutziger gemacht.
    ________________________________________________________________________________

    .

  46. .

    „Was die Flüchtlinge uns bringen, ist wertvoller als Bahlsens „Afrika“-Kekse“

    .

    Maddin Chulz, SPD, Heidelberger Hochschulrede, 9.6.2016
    ______________________________________________________

    .

  47. wernergerman 22. Juni 2021 at 11:24
    Mantis 22. Juni 2021 at 11:19
    „Mann“ kackt regelmäßig aus dem Fenster
    Schwäbisch Gmünd, Baden-Württemberg. Einfach den blanken Hintern aus dem Fenster strecken statt sich auf die Toilette setzen? Ein „Mann“ aus Schwäbisch Gmünd verrichtete zum Leidwesen seiner Nachbarn so lange seine Notdurft auf diese Weise, bis der Mieter unter ihm die Polizei rief. Auch seinen Urin hat er in einem Eimer gesammelt und aus dem Fenster gekippt.

    so was nennt man nackte Tatsachen und der Beweis liegt auf der Hand.
    —-_ so was nennt man kackte Tatsachen !
    aber im Prinzip diese Handlungen finde ich irgendwie romantisch! gehoeren zur BRD- den besten Schland der jemals gegeben hat!
    —————-
    Vielleicht ist nur seine Toilette verstopft.

    Kann nicht einfach mal jemand bei ihm klingeln und Hilfe anbieten?

  48. ThomasEausF 22. Juni 2021 at 18:30

    wernergerman 22. Juni 2021 at 11:24
    Mantis 22. Juni 2021 at 11:19
    „Mann“ kackt regelmäßig aus dem Fenster
    Schwäbisch Gmünd, Baden-Württemberg. Einfach den blanken Hintern aus dem Fenster strecken statt sich auf die Toilette setzen? Ein „Mann“ aus Schwäbisch Gmünd verrichtete zum Leidwesen seiner Nachbarn so lange seine Notdurft auf diese Weise, bis der Mieter unter ihm die Polizei rief. Auch seinen Urin hat er in einem Eimer gesammelt und aus dem Fenster gekippt.

    so was nennt man nackte Tatsachen und der Beweis liegt auf der Hand.
    —-_ so was nennt man kackte Tatsachen !
    aber im Prinzip diese Handlungen finde ich irgendwie romantisch! gehoeren zur BRD- den besten Schland der jemals gegeben hat!
    —————-
    Vielleicht ist nur seine Toilette verstopft.

    Kann nicht einfach mal jemand bei ihm klingeln und Hilfe anbieten?

    …ich würde es machen mit 12/76 Schrot 4mm, der würde seinen Arsch nie mehr aus dem Fenster halten…anders kommt man diesen Primitivlingen nicht bei…

  49. jeanette 22. Juni 2021 at 10:43
    Ratten sind doch kein Problem!
    SKULPTUR-NACKTHEIT erregt die Gemüter!
    Ausgekunstet
    Skulptur zu nackt für Freibad Freiburg
    Im bunten Freiburg darf Kunst nicht mehr Kunst sein.
    ————————————————————————-
    stülpt doch dieser Skulptur eine Burka über,
    dann ist das Problem erledigt.

  50. Die wollen die alle hier haben. Der eine Spinner bettelt um 500.000 pro Jahr. Und dann noch devote Gebärmaschinen, die alles machen um weniger Schläge zu kriegen. Der eine Spinner soll mal 10 Jahre weiter rechnen. Wie das dann hier aussehen wird…

  51. Lasst sie doch daran ersticken. Wenn man alles hinter ihnen aufräumt, dann wird es nie besser. Und damit meine ich auch die Wähler dieser Politik.

  52. @rev1848 22. Juni 2021 at 18:38

    Der ist doch nicht der einzige. Das machen viele Nachtschwärmer mitten im Zentrum des grünroten Freiburgs genauso.

    „Müll, Notdurft, Gestank: Ein Innenhof am Platz der Alten Synagoge wird als Toilette missbraucht. Die Anlieger sind hilflos – und haben Schwierigkeiten, Reinigungskräfte zu finden, die den Dreck entfernen.
    Urin, Kot, als Toilettenpapier benutzte Tempotaschentücher: Das und mehr Unappetitliches liegt des Öfteren im Innenhof der Bertoldstraße 33 direkt am Platz der Alten Synagoge. Besonders ein vergitterter Kellerabgang wird als Toilette missbraucht. Die Anlieger sind ratlos.
    Hintergrund: Müll und Urin auf Freiburger Platz der Alten Synagoge nehmen überhand Rückblick: Nach lauen Nächten bleibt viel Müll auf dem Platz der Alten Synagoge liegen“
    https://www.badische-zeitung.de/wildpinkler-bringen-anwohner-in-der-innenstadt-zum-verzweifeln

  53. @Oxenstierna
    22. Juni 2021 at 14:13

    Damit haben sie sich als jemand geoutet,der für die Zustände solcher Viertel mitverantwortlich ist.

    Warum haben sie nicht an einen Hundefrisör,oder Drogenhilfe vermietet?

    Derartige Wohnviertel mit Müllschlucker und Kabelfernsehen waren eigentlich für entsprechend kultivierte Personen gedacht.

    Man möge sich einmal Vorstellen, – man lebt als einziger in so einem Haus so,wie das hierzulande üblich ist,und der Rest Wild wie in einem Abrisshaus?

    Man sollte sofort die Vermieter in Regress nehmen,sobald derartig unkultiviertes Getier im Haus aufzieht.

    Dann sind nämlich nur noch die Mieten zu entrichten,die in der Obdachloseunterbringung für die Bewohner üblich sind,also etwa lediglich ein Fünftel der Sollkaltmiete,da das Umfeld nicht mehr mit dem vereinbarten Mietzins übereinstimmt.

  54. Quizfrage: Was macht man mit den Ratten von Köln-Meschenich?
    –> Na, Abschieben!
    Dann gehen die Tiere irgendwann von selbst.

  55. Kölnberg ist ehe eine Asi-Gegend. In New York gäbe es das so nicht, da gilt: „Zero Tolerance!“.

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