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Herero und Nama fordern 477 Mrd. Euro vom Berliner Narrenschiff

Von KEWIL | Rund 1,1 Milliarden Euro will die Bundesrepublik für einen angeblichen Völkermord in Deutsch-Südwestafrika vor über 100 Jahren nach Namibia überweisen. Und der Bundespräsident soll sich entschuldigen. Eine Idiotie von Politdarstellern wie Außenminister Heiko Maas, der angeblich wegen Auschwitz in die Politik gegangen ist.

Doch die Nachkommen der Hereros, die die offenkundige Dummheit deutscher Politiker schon lange erkannt haben, wollen ein kleines bisschen mehr – nämlich in etwa 477 Milliarden Euro, wie BILD berichtet!

Und die Hereros, Namas & Co möchten nicht, dass diese Kohle an die Regierung geht, sondern ihnen am besten gleich bar auf die Hand gezahlt wird. Das wären in etwa mindestens 1 Mio Euro Cash bar in die Täsch von jedem bauernschlauen, angeblichen Ururururenkel eines angeblichen Opfers. Und:

Auf die nächsten Ansprüche kann man gespannt sein. Griechenland und Polen agitieren schon lange lautstark. Bislang lehnt die Bundesregierung Reparationszahlungen ab. Doch wie lange noch? Auch die postkolonialen Debatten werden nicht leiser. Muß Deutschland noch einmal für das Postamt in Tsingtao zahlen, für Postschiffe in Samoa, für das Ende des Kannibalismus auf Papua-Neuguinea, für Musterfarmen in Kamerun und Togo, oder für Eisenbahnen in Tansania? Oder gar für die Ostkolonisation von Pommern bis Ostpreußen über Schlesien bis Siebenbürgen?

Schreibt die JF in diesem Artikel. Steinmeier und Maas (beide SPD) wollen noch schnell vor den Bundestagswahlen nach Namibia düsen und mit dem Segen des Bundestags den „Völkermord“ unterschreiben. Die Hereros drohen mit einem Eklat, wenn nicht hundertfache Kohle direkt an sie fließt. Wie blöd dürfen deutsche Politiker sein?