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Fünf Tage Knast für dreimal ohne Maske auf dem Marktplatz!

Erschütternde Zustände in Bayern: Eine unbescholtene Frau wurde für fünf Tage ins Gefängnis gesteckt, nur weil sie dreimal ohne Maske auf dem Marktplatz demonstriert hatte!

Die zierliche Immobilienkauffrau Sylvia Löw – nein, nicht verwandt oder verschwägert mit Achtelfinalaus-Jogi – wurde von 15 schwerbepackten Polizisten abgeführt und zwei Tage lang in Einzelhaft gehalten, splitterfasernackt – im Männer-Trakt der JVA Weiden in der Oberpfalz. Sie spricht von Folter und erhebt schwere Vorwürfe gegen Politik und Justiz.

Im Gespräch mit dem AfD-Bundestagsabgeordneten Petr Bystron versprüht Sylvia Löw positive Energie – eine unbeugsame Frau, die sich nicht einschüchtern lässt, ein Vorbild in diesen düsteren Zeiten.

Schauen Sie rein, es lohnt sich!




Bundesregierung schickt Polit-Kommissare an deutsche Schulen

Von MANFRED ROUHS | Bildungspolitik ist ja eigentlich Ländersache. Aber die Bundesregierung darf ein Wort mitreden. Davon macht sie nun dadurch Gebrauch, dass sie 151 hauptberufliche politische Kommissare ausbilden lässt, mit denen sie deutsche Schulen ideologisch auf Linie bringen will.

Damit die Aktion nicht an längst vergangene, totalitäre Zeiten erinnert, werden die politischen Kommissare des 21. Jahrhunderts „Respekttrainer“ genannt. Wen oder was sollen die Schüler zu respektieren lernen? Na, wen schon? Nicht etwa ihre Lehrer, sondern Menschen mit fremder Herkunft. Mit anderer Hautfarbe, Sprache und Nationalität. 151 Vollzeitkräfte sollen ab 2024 an Deutschlands Schulen den Rassismus bekämpfen, denn, so zitiert „Spiegel online“ eine Staatssekretärin im Familienministerium:

„Politischen oder religiösen Extremismus, Hass und Menschenfeindlichkeit dürfen wir in unserer Gesellschaft nicht dulden – schon gar nicht in unseren Schulen.“

Was passiert mit Schülern, die den politischen Kommissaren den Gehorsam verweigern? Fliegen die von der Schule? – Wir werden es erleben und dürfen gespannt sein.

„Extremismus, Hass und Menschenfeindlichkeit“ sind dehn- und interpretierbare Allerweltsbegriffe, die sich so oder so deuten lassen. Wer beispielsweise die Politik der offenen Grenzen kritisiert, kann als „Extremist“ eingestuft und der „Menschenfeindlichkeit“ verdächtigt werden. Dafür sind echte Respektlosigkeit gegenüber den Mitschülern Ali und Mustafa nicht unbedingt erforderlich.

Auf deutsche Schüler rollt ab 2024 eine Welle der Repression, Bespitzelung und Denunziation zu, bezahlt aus Steuergeldern. Dafür sollen dann jährlich insgesamt 36 Millionen Euro aufgewendet werden. Widerstand dagegen hat die AfD-Bundestagsfraktion angekündigt. Ihr Parlamentarischer Geschäftsführer Dr. Götz Frömming verlangt hierzu in einer Anfrage Aufklärung von der Bundesregierung.


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs, Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt, vierteljährlich die Zeitschrift SIGNAL herausgibt und im Internet ein Nachrichtenportal betreibt. Der Verein veröffentlicht außerdem ein Portal für kostenloses Online-Fernsehen per Streaming und stellt politische Aufkleber und andere Werbemittel zur Massenverteilung zur Verfügung. Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig.




Sollten Weidel und Chrupalla am Freitag nach Würzburg kommen?

Von THOMAS | Der AfD-Kreisverband Würzburg wird am Freitag um 17 Uhr eine Mahnwache zum Gedenken an die Ermordeten des 25. Juni abhalten. Die große Frage steht daher im Raum: Sollten an solchen Veranstaltungen zum Gedenken an die Opfer der Merkelschen Siedlungspolitik auch AfD-Politiker der Bundesebene teilnehmen? Sollten vielleicht sogar die beiden Spitzenkandidaten der AfD zur Bundestagswahl am Freitag direkt vor Ort diejenigen Verantwortungsträger anklagen, die den Mörder ins Land geholt, ihn hier bezahlt, versorgt und mit allerlei Aufenthaltstiteln ausgestattet haben, so dass diese tickende Zeitbombe nicht längst abgeschoben wurde? Sollten Weidel und Chrupalla direkt dort, wo Merkels neueste Tote lagen, politisch Anklage erheben gegen diese Frau? Und sollten sie genau dort, wo drei Opfer der buntistischen Irrsinspolitik in aller Öffentlichkeit verbluteten, laut und vernehmbar fordern, diesem gefährlichen politischen Wahnsinnsprojekt endlich ein Ende zu bereiten?

Natürlich sollten sie das, denn die Morde von Würzburg sind keine lokale Angelegenheit des AfD-Kreisverbands, sie sind unmittelbare Folge bundespolitischer Entscheidungen – so wird wohl jeder diese Frage schnell beantworten wollen. Diese Morde sind ein bundespolitisches Thema, deshalb muss sich gerade auch die AfD-Bundesspitze des Themas annehmen – vor Ort am Barbarossaplatz in Würzburg!

Aber: Die Anwesenheit von AfD-Spitzenpolitikern wird unweigerlich auch den politischen Gegner auf den Plan rufen. Und was dann?

Bis jetzt führt dieser Gegner sehr erfolgreich die Regie zu den Geschehnissen. Da der Mörder ein importierter Merkel-Schützling ist, muss es aus Sicht der herrschenden Buntisten nun darum gehen, diese Mordtat möglichst rasch nach dem Motto: „Gehen Sie weiter, hier gibt es nichts zu sehen!“ aus dem öffentlichen Bewusstsein zu drängen. Die Namen der Toten, Christiane H., Johanna H. und Stefanie W., waren die ersten Tage unter Verschluss, Mitleidsgefühle sollten gar nicht erst aufkommen. Angela Merkel, die nach Hanau sofort vor die Kameras trat, fand bisher kein persönliches Wort zu Würzburg, sondern ließ nur über ihren Regierungsssprecher Seibert ihre formale Anteilnahme bekunden.

Genau diesem Drehbuch folgt die Regie zu Würzburg bislang recht erfolgreich, und tatsächlich haben die meisten Leute die Toten von Würzburg schon vergessen. Das Blut wird von der Straße gewischt und Schwamm drüber – so läuft das in unserer Bunten Republik.

Die Anwesenheit von AfD-Bundespolitikern am Freitag Nachmittag in Würzburg würde diesem Regiekonzept einen Strich durch die Rechnung machen: das würde Staub aufwirbeln, den man im Kanzleramt und in den staatlichen Fernsehstudios ganz und gar nicht gebrauchen kann, wenn ein Thema unter den Teppich gekehrt werden soll. Die AfD soll sich auch nicht in die Regie einmischen, sondern sie soll die Klappe halten, damit die Wähler ihr Kreuzchen im Herbst brav bei den Altparteien machen.

Deshalb wäre es auch eine Katastrophe für das Regime, wenn am Freitag jemand von der AfD-Bundesspitze bei der Mahnwache in Würzburg auftauchen würde, einfach aus dem nichts und ohne die Regieführung vorher um Erlaubnis zu bitten. Es wäre ein dramaturgisches Desaster, wenn am Freitag plötzlich ein führender AfD-Bundespolitiker völlig überraschend mitten in Würzburg stehen würde und genau dort vor Ort, wo drei Frauen die Folgen der Merkelschen Siedlungspolitik auf grausamste Weise am eigenen Leibe erfahren mussten, den Finger in diejenige Wunde legen würden, die in Deutschland am stärksten blutet.

Auf eine solche Anwesenheit von AfD-Bundespolitikern wird die Gegenseite am Freitag  natürlich vorbereitet sein: Man wird Aufmärsche mobilisieren, indoktrinierte Studenten werden sich die Kehle aus dem Hals schreien und „Nazis raus“ grölen, volle Bierflaschen werden bereit stehen, so dass junge Fanatiker diese Flaschen jederzeit in Richtung der Mahnwache werfen können. Und ganz oben, in der Führungsspitze von Staat und Medien, wird man die AfD mit dem Vorwurf beschallen, die AfD würde die Morde von Würzburg „instumentalisieren“, also diese Morde in einem höheren politischen Gesamtzusammenhang betrachten und damit die Hoffnung verbinden, dass andere Menschen diesen Gesamtzusammenhang ebenfalls erkennen, ganz ähnlich wie Staat und Medien das selbst sehr intensiv nach den Morden von Hanau vorexerziert haben.

Proteste, Anschuldigungen, Nazi-Beschimpfungen – das hätte die AfD-Spitze also zu erwarten, wenn sie es wagt, am Freitag nach Würzburg zu fahren. Wer will sich das antun? Und: Muss man sich das antun?

Es gilt also: Abwägen! Leib und Leben der AfD-Spitzenpolitiker wären in Würzburg am Freitag in jedem Fall gefährdet. Sicherer wäre es für die AfD daher, wenn die Spitzenkandidaten in Berlin und Görlitz blieben, sich vielleicht per Video zuschalten und einen virtuellen Gruß an die Mahnwache senden. Auf jeden Fall würde sich die AfD auf diese Weise viel Ärger ersparen: kein Geschrei, kein Gelärm, keine Bierflaschen. Präsenz vor Ort ist viel, aber nicht alles.

Lassen wir uns morgen also überraschen!




Angriff ist die beste Verteidigung: AfDler führt WDR vor

GEZ-Medien gerieren sich vor Wahlen gerne so, als seien sie objektiv. Aber in Wirklichkeit beginnt ihr einseitiges Framing schon bei der Fragestellung an die Kandidaten. So auch beim Kandidaten-Check – im WDR-Deutsch „Kanditat:innen-Check“ – zur Bundestagswahl.

Neben der nervig-dreisten Genderspracherziehung läuft dabei auch inhaltlich alles nach links-grünem Plan. Die Kandidaten sollen sich gefälligst fast ausschließlich zum Klima- und Corona-Weltuntergang äußern. Andere Probleme gibt es in Deutschland für den WDR offenbar nicht.

“Eigentlich eine fade Angelegenheit. Außer man dreht den Spieß einmal um”, meint dazu der AfD-Bundestagskandidat Roger Beckamp aus Köln. Wer so plump Framing wie der WDR betreibt, braucht sich über unangenehme Antworten nicht zu wundern.

Ob der WDR das auch zeigen wird?




Würzburger Massaker wegen „Integrationsdefiziten“?

Von WOLFGANG HÜBNER | Es war zu erwarten, dass linksgrün dominierte Medien bei dem Messertäter und Frauenschlächter von Würzburg die nähere Beschäftigung mit dessen offensichtlichen Kernmotiven scheuen wie der Teufel das Weihwasser. Das geht (bei stern.de) soweit, dem Mörder in verschwurbelter Weise angebliche traumatische Erfahrungen mit Rechtsradikalen in Ostdeutschland zu unterstellen.

Es gibt wahrlich keine Niederung, die tief genug ist in dieser journalistischen Szene. Aber sind Politiker wie Innenminister Horst Seehofer wirklich weit entfernt davon, wenn sie ausgerechnet die schrecklichen Ereignisse in Würzburg zum Anlass nehmen, über „Integrationsdefizite“ öffentlich zu sinnieren?

Seehofer zeigt sich besonders befremdet darüber, dass der Täter, ein abgelehnter, aber nicht abgeschobener Asylbewerber aus Somalia, seit Jahren in einer Obdachlosenunterkunft gelebt hat. Doch was verwundert den Minister eigentlich daran? Er selbst und Bundeskanzlerin Merkel haben die Verantwortung dafür, hunderttausenden jungen kulturfremden Männern wie dem Somalier 2015 die Grenzen geöffnet und sie dann ihrem Schicksal überlassen zu haben. Waren die möglichen Folgen dieser Entscheidung, nämlich die nun von Seehofer beklagte „gescheiterte Integration“, nicht schon damals absehbar? Waren nur allesamt geglückte Integrationen denkbar?

Hierbei geht es noch nicht einmal in erster Linie um all die späteren Bluttaten in Würzburg, Freiburg und anderswo. Auch der Somalier ist nicht gleich zum Mörder geworden. Es hat Jahre gedauert, bis er zum Messer gegriffen hat und seinen offensichtlichen Frauenhass auf so grausige Weise abreagiert hat. Haben Merkel und Seehofer bei ihrer Grenzöffnung nie darüber nachgedacht, welche Folgen sexuelle und kulturelle Frustration in nicht wenigen jungen Männern aus von Gewalt und Chaos geprägten islamischen Regionen haben könnten? Es ist aber die mit der Eidesformel verbundene Pflicht politischer Entscheider in den höchsten staatlichen Rängen, solche Aspekte zum Schutz des eigenen Volkes zu beachten.

Es ist deshalb ein schändliches Ablenkungsmanöver von Seehofer, jetzt die Verantwortung für das Geschehen in Würzburg irgendwie lokal festmachen zu wollen. Die so dumme  Reaktion des Würzburger Oberbürgermeisters, dem nach der Tat nichts Besseres einfiel, als allen Ernstes vor einem nur von ihm konstruierten Generalverdacht gegen Flüchtlinge zu warnen, lässt zwar auf geballte kommunale Unfähigkeit schließen. Doch das Grundproblem wurde nicht in Würzburg geschaffen, sondern in Berlin. Und mit Berlin sind Namen verbunden, die beim jüngsten Massaker genannt werden müssen. Seehofer ist nur einer dieser Namen.


Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite und seinen neuen Telegram-Kanal erreichbar.




Würzburger Justiz stellt Dschihad-Moslem besten Strafverteidiger

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Ein Jurist, der sich auf YouTube „Anwalt Jun“ nennt, beschrieb am Dienstag, vier Tage nach dem brutalen Terror-Anschlag des somalischen Moslems in Würzburg, in einem Video die Trauer der Bürger für die bedauernswerten Opfer. Er meldete auch, dass die Justiz der Stadt Würzburg als Pflichtverteidiger für den somalischen Dreifachmörder den aus seiner Sicht besten Strafverteidiger Würzburgs, Rechtsanwalt Dr. Hans-Jochen Schrepfer, bestellte. Auf der Internetseite der Kanzlei ist zu erfahren, dass Dr. Schrepfer seit 2009 im Auftrag des Bayerischen Justizministeriums und der Rechtsanwaltskammer Bamberg auch als Dozent in der Referendarausbildung im Bereich Strafrecht tätig ist.

Man kann also davon ausgehen, dass der radikale somalische Moslem Abdirahman Jibril A. dadurch die bestmögliche juristische Unterstützung zu seiner Verteidigung bekommt. Für jeden Bürger mit gesundem Rechtsverständnis wäre normalerweise eine lebenslängliche Gefängnisstrafe mit anschließender Sicherungsverwahrung für den Mehrfachmörder gerecht, der nach eigenem Bekunden gezielt „seinen Beitrag zum Dschihad“ leistete, bei der Tötung ungläubiger Frauen das Bekenntnis „Allah ist der Allergrößte“ ausrief und sich in seinem Handeln an Anleitungen des Islamischen Staates orientierte. Dieser brandgefährlich moslemische Extremist dürfte eigentlich nie wieder auf die Öffentlichkeit losgelassen werden, wenn man weitere unschuldige Opfer vermeiden möchte.

Eine Auslieferung nach Somalia zum Verbüßen der Strafe wäre sinnvoll, damit dem deutschen Steuerzahler dieser gewissenlose brutale Mörder nicht noch mehr Kosten verursacht, als er seit seinem fünfjährigen Aufenthalt in Deutschland ohnehin schon verursacht hat. Aber da würde die erhebliche Gefahr bestehen, dass die Scharia-Gesetzgebung in dem fundamental-islamischen Land dieses Dschihad-Attentat möglicherweise ganz anders bewertet und Abdirahman Jibril A. vielleicht wieder bald auf freiem Fuß sein könnte. Und dann über die Hintertür wieder in unser Land eindringen könnte, was schließlich einfach ist, und unter einer anderen Identität seinen Dschihad fortsetzt.

Auch vor der Justiz in Würzburg könnte diese Tat nun ganz anders beurteilt werden, als man es nach diesem Killer-Dschihad eigentlich erwarten würde. Mit ziemlicher Sicherheit dürfte versucht werden, auf angebliche „psychische Störungen“ abzuzielen, damit eine „Schuldunfähigkeit“ zugesprochen werden kann. Dann kommt er in eine psychiatrische Anstalt, was weitere erhebliche Kosten verursachen wird. Wenn es der Somalier klug anstellt, dann kommt er dann nach ein paar Jahren „geheilt“ frei.

Dass dieser Abdirahman Jibril A. ein ganz durchtriebener Bursche sein dürfte, erkennt man auch daran, dass er bei seinem Asylgesuch angab, einen Handgranatenanschlag der somalischen Terrormiliz Al-Shabaab verhindert zu haben, weswegen er aus Somalia habe fliehen müssen. Das Gegenteil wiederum berichtete ein anderer Asylbewerber, der ein Telefongespräch von Abdirahman Jibril A. mitgehört habe, in dem jener von einer Mitwirkung bei Al Shabaab erzählte, wobei er auch Zivilisten, Journalisten und Polizisten getötet habe.

Im vergangenen Jahr ging die Münchener Generalstaatsanwaltschaft diesem Verdacht nach und legte den Fall der Bundesanwaltschaft vor. Diese sah aber keine Anhaltspunkte für einen Anfangsverdacht, da Abdirahman Jibril A. den Angaben nach zum Zeitpunkt der potentiellen Teilnahme bei Al Shabaab elf oder zwölf Jahre alt gewesen sein müsse, was aufgrund der Minderjährigkeit in Deutschland strafrechtlich nicht zu ahnden sei. Nachdem in Afrika nicht selten Kindersoldaten mit äußerster Brutalität unterwegs sind, sollte man das Strafrecht dahingehend dringend anpassen.

Bei der Suche nach „mildernden Umständen“ hat Abdirahman Jibril A. wohl auch schon Futter für die ganz Verständnisvollen geliefert. Der tiefgläubige Moslem, in dessen Wohnung zwei Gebetsteppiche und eine Gebetskette gefunden wurden, gibt an, 2018 in Chemnitz einen mutmaßlichen Übergriff durch Neonazis miterlebt zu haben. Die Welt meldet, dass ihr ein Video vorliege, in dem der Somalier erzähle, dass er zusammen mit seinem afghanischen Bekannten Saifullah Z. auf der Straße im Chemnitzer Stadtteil Markersdorf gelaufen sei, als in der Nähe einer Tankstelle sechs schwarz gekleidete Personen auf sie zugekommen sein sollen. Abdirahman Jibril A. sagte, dass „Rechte“ in Chemnitz „Hetzjagd auf Flüchtlinge machen“ würden. Er sei schnell gerannt, deshalb sei ihm im Gegensatz zu seinem Freund nichts passiert, der zusammengeschlagen worden sei und dadurch Prellungen und Schnittwunden im Gesicht erlitten habe. Das Video sei kurz nach den beiden Demonstrationen von AfD und Pegida sowie dem Verein Pro Chemnitz von der Berliner Morgenpost aufgenommen worden. Die sächsische Polizei habe die Attacke damals bestätigt, aber von vier vermummten Personen gesprochen. Es werde wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt. Es ist davon auszugehen, dass die Verteidigung dies wohl als „traumatische Erfahrung“ vorbringen dürfte, so dass man möglicherweise sogar versuchen wird, eine angebliche Mitschuld von „Rechten“ an den Messermorden von Würzburg in Form eines Rachemotivs zu konstruieren.

Bundesinnenminister Horst Seehofer hat sich auch schon ganz betroffen geäußert, dass der Fall des Somaliers „ein Beispiel von gescheiterter Integration“ sei und spricht laut Zeit allen Ernstes von Versäumnissen des Staates:

„Wie kann es sein, dass ein junger Mann, der sich rechtskonform in Deutschland aufhält, nach sechs Jahren im Land in einer Obdachlosenunterkunft lebt. Damit können wir uns doch nicht abfinden. Bund und Länder müssen überlegen, ob die Integrationsbemühungen verstärkt werden müssen.“

Dieser sich „rechtskonsform“ in Deutschland befindliche „junge Mann“ fiel bereits sechs Monate nach seiner Ankunft in unserem Land 2015 durch eine Körperverletzung im Asylantenheim auf. Im Januar dieses Jahres habe er häufig mit Mitbewohnern und Verwaltern der Obdachlosenunterkunft in Würzburg gestritten und dabei auch mit einem Messer bedroht.

Der Würzburger Oberbürgermeister Christian Schuchardt, der erste Bayerns von der CDU, der in einem Offenen Brief den Bürgern seiner Stadt versicherte, dass „die Verbrechen Einzelner niemals auf Religionen zurückzuführen“ seien, bläst ins gleiche selbstkritische Horn:

„Wenn wir Menschen mit sehr schwierigen Biografien aufnehmen, ist klar, dass das nicht einfach ist, sie womöglich auch eine Form der Begleitung brauchen. Und wenn wir feststellen, dass einige von ihnen, wie der Täter, der ja gerade erst volljährig war, als er nach Deutschland kam, eben nicht genügend staatlich begleitet worden sind, muss sich das für die Zukunft massiv ändern. Das schnelle Hingucken und häufigere Hingucken muss Staatsaufgabe sein, auch im eigenen Interesse.“

Die Komplett-Rundumversorgung und das aufwendige Kümmern des deutschen Nanny-Staates um radikal-moslemische Zuwanderer müsse also nach Ansicht der Unions-Politiker Seehofer und Schuchardt unbedingt noch intensiviert werden. Egal, ob dieser Irrsinn aus Naivität, Ahnungslosigkeit, faktischem Unwissen, berechnendem Opportunismus oder eiskaltem politischen Kalkül erfolgt: Das bewusste Ignorieren, Verschweigen oder Abstreiten der riesengroßen Gefahr des Politischen Islam, der massiv in unser Land eingedrungen ist und sich rasant weiter ausbreitet, stellt eine große Gefährdung der Bevölkerung dar. Die Verharmlosung dieser Bedrohung wird von ganz oben gesteuert, aus der Regierung, deren Sprecher Seibert den Dschihad von Würzburg als „Amoklauf“ hinstellt, der sich „gegen jede Religion“ richte, womit man wieder den Politischen Islam in Schutz nimmt.

Der Terror-Anschlag von Würzburg wird zum Prüfstein werden, ob der Staat weiter zur Lachnummer gerät oder sich endlich willig zeigt, der immensen Bedrohung entgegenzutreten, die unsere Gesellschaft in ihren Grundfesten erschüttern wird.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Kritik am Politischen Islam muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN:HU70117753795954288500000000, BIC:OTPVHUHB. Oder bei Patreon.




Curio: Seehofer macht einen Kotau vor der Linkspresse

Von DR. GOTTFRIED CURIO | Bundesinnenminister Horst Seehofer verrät aus Kotau-Sucht vor der Linkspresse (die demnächst seinen politischen Nachruf formuliert) die Sicherheitsinteressen der deutschen Bürger und setzt nach der Terrortat in Würzburg unfaßbare Prioritäten: ihn beschäftige am meisten die Frage, wieso ein 24-Jähriger, der sich sechs Jahre rechtskonform in Deutschland aufhalte, noch in einer Obdachlosenunterkunft lebe.

Sie haben richtig gelesen: Nicht die Frage, wie die deutsche Bevölkerung am besten vor weiteren islamistischen Gewalttätern zu schützen sei, beschäftigt den Innenminister; nicht die Frage, wie abgelehnte und straffällige Asylbewerber zügig abzuschieben wären; auch nicht, wie man die Grenzen vor diesen Personen am besten schützen könnte: nein, den Innenminister treibt um, daß der Mörder die letzten sechs Jahre nicht genug von linken Lobby-Gruppen betuddelt wurde, dass er offensichtlich nicht herzlich genug in unserer Mitte aufgenommen worden sei. Es paßt – Seehofer endet, wie er begann: hier geht er also abschließend vor der deutschen Linkspresse auf die Knie – ganz nach dem Motto „Left Votes matter“.

Auch die Zeitung die WELT hat mich am Mittwoch gefragt, ob bei der psychologischen Betreuung von „Flüchtlingen“ denn genug getan werde. Lesen Sie hier mein Statement:

„Nach der Mordtat von Würzburg wird auch gefragt, ob die psychologische Betreuung von Flüchtlingen und Asylbewerbern ausreichend ist und welche Verbesserungen notwendig wären, auch im Hinblick auf Extremismusprävention. Diese Fragen sind tatsächlich Teil des Problems in diesem Land: der Attentäter hat in nicht zu übertreffender Deutlichkeit seine Mordtat als islamistisch motiviert noch am Tatort selbst ausgewiesen (Allahu akbar Ruf; Erklärung, dies sei sein Beitrag zum Djihad gewesen; Auffindung entsprechenden islamistischen Materials in seiner Wohnung).

Nicht nur, dass in Deutschland nach wie vor gesetzwidrig die Grenzen für alle und jeden aus aller Welt offenstehen (v.a. für sog. Flüchtlinge, die aber schon durch zig sichere Drittstaaten gewandert sind); nicht nur, dass hierzulande abgelehnte Asylbewerber nicht abgeschoben, sondern als subsidiär zu schützen eingestuft oder überhaupt einfach geduldet werden. Zu diesen zwei Fakten, die in der Verantwortung der Regierung liegen und solche Taten immer wieder erst ermöglichen, kommt weiteres hinzu: es ist in Deutschland üblich, die gewalttätigen Aggressionen aus dem muslimischen Täterbereich dadurch zu entpolitisieren, dass man sie zu entkriminalisieren versucht, indem man sie pathologisiert; das gilt schon für frühere Auffälligkeiten des Täters wie für das aktuelle Blutbad, das er angerichtet hat; hinzu mag kommen, dass ein internalisierter Islamismus eine evtl. latent vorhandene psychische Störung hin zu einem Terrorpotential katalysiert (ein psychisches Problem wird allerdings oft angeführt, um Strafminderung zu erzielen).

Es zeigt sich: schon bei der Einreise besteht kein Grund, diese Gruppen auf Regierungsanordnung via Selbsteintritt zu einem deutschen Problem zu erklären; in einem zweiten Schritt ist dann bewußt weggeschaut worden, um die Willkommenseuphorie nicht zu trüben. Aber egal, ob diese Täter aus islamistischen oder psychischen Gründen morden: wären sie an der Grenze abgewiesen worden, wären die Opfer nicht gestorben. Es braucht darum nicht mehr psychologische Betreuung von sog. Flüchtlingen, sondern einen eindeutigen Grenzschutz, so wie rechtlich geboten, aber auch im Sinne des Selbstschutzes.“


(Text im Original erschienen auf Curios Telegram-Kanal, den man hier abonnieren kann)




HallMack: Söders Stellvertreter Aiwanger ist ein Impfmuffel

„Hallo liebe Zuschauer und herzlich Willkommen zu den Kurznachrichten 30/06. […] Was ist denn da in Bayern los? Hat doch jetzt der Söder festgestellt, dass sein Stellvertreter, der Hubert Aiwanger von den Freien Wählern, noch nicht geimpft ist. Am vergangenen Dienstag hat Söder nach einer Kabinettssitzung vor den laufenden Mikrofonen und Kameras der anwesenden Journalisten den Aiwanger drauf angesprochen. Zitat: Sich jetzt impfen zu lassen, sei kein Vordrängeln. Aber der Aiwanger ließ sich nicht unter Druck setzen vom CSU-Chef. Die Entscheidung, ob sich jemand impfen lässt oder nicht, ist eine persönliche Entscheidung. Die nehme ich auch für mich in Anspruch und er wolle sich die Entwicklung in den nächsten Wochen und Monaten anschauen…“ (Weiter im Video von „Hallmack, dem Gorilla aus der Pfalz“. Wer seine neuesten Satire-Clips nicht verpassen will, sollte seinen Youtube– und Telegram-Kanal abonnieren)