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Greven: Allahu-Akbar-Afghane ermordet 35-jährigen Streitschlichter

Von JOHANNES DANIELS | Der Mordruf „Allahu Akbar“ gehört zu Deutschland. Beim missglückten Versuch, einen Streit in einer kommunalen Unterkunft im münsterländischen Greven in Armin Laschets Mordrhein-Vandalien zu schlichten, ist ein 35 Jahre alter Mann aus Aserbaidschan am Sonntagabend brutal abgestochen und getötet worden. „Tatverdächtig“ ist ein 25 Jahre alter „Asylsuchender aus Afghanistan“. Er hatte sich zuvor mit einem 43-jährigen Deutschen gestritten. Alle drei Beteiligten wohnten vollverpflegt in der „Unterkunft für Geflüchtete, Asylsuchende und Obdachlose“ auf Kosten des deutschen Steuerzahlers.

Laut Zeugenangaben hatte der 25-jährige Afghane beim Morden „Allahu akbar“ gerufen. Der „Fluchtsuchende“ ist danach vom Tatort geflüchtet und versteckte sich in einem nahe gelegenen Feld. Bei der Suche nach ihm kam auch ein Hubschrauber zum Einsatz mit Einsatzkosten von ca. 8000 Euro zu Lasten des Steuerzahlers. Das 35-jährige Messeropfer verstarb nach Polizeiangaben noch vor Ort, der 43-jährige Deutsche wurde schwer verletzt in eine Intensivstation gebracht.

Der afghanische Täter ist im Jahr 2015 wie so viele Täter illegal nach Deutschland eingereist und lebte seit Januar 2018 in der NRW-Einrichtung. Die zuständige Oberstaatsanwältin der Staatsanwaltschaft Münster erklärte vorsorglich, dass der „mutmaßliche Täter“ möglicherweise zum Zeitpunkt der Tat „unter Alkohol- und Drogeneinfluss“ gestanden habe – was erfahrungsgemäß eine Verminderung der Schuldfähigkeit und des Strafmaßes in Deutschland bei bestimmten Tätergruppen nach sich zieht.

Eine Mordkommission wurde eingerichtet, die Ermittlungen zum Motiv des Verdächtigen laufen noch. Als der 35-Jährige aus Aserbaidschan die Auseinandersetzung wohl schlichten wollte, sei er selbst von dem 25-Jährigen mit einem Messer attackiert worden, berichtete die Staatsanwaltschaft Münster am Montag. „Warum die beiden Männer in Streit gerieten, ist unklar“, erklärte der Leiter der Mordkommission, Kriminalhauptkommissar Dirk Bommert.

Ermittelt werde nun „in alle Richtungen“

„Es gibt aktuell jedoch keine Hinweise darauf, dass die Tat politisch motiviert war“, betonte der Leiter der Mordkommission. Zeugen hatten allahdings angegeben, dass der 25-Jährige kurz vor dem Angriff „Allahu Akbar“ („Gott ist größer“) gebrüllt hatte.

Bemerkenswert ist, dass seitens der Staatsbehörden und weisungsgebundenen Staatsanwaltschaften mittlerweile unverzüglich stante pede gleich eine justiziable oder psychosomatische Taterklärung zu den zunehmenden islamischen Morden in den Medien mitgeliefert wird. Alkohol und/oder Drogen sind schuld oder der Täter war stark traumatisiert, oder alles zusammen. Zudem ist die Gesellschaft („WIR“) des gastgebenden Landes „schuld“, man müsse sich mehr um „Integration und Prävention“ bemühen (Horst Seehofer, CSU).

Für die stetig ansteigenden Opfer der importierten „Verwerfungen“ hat die verfassungsbrüchige und empathielose „Bundeskanzler*In“ dann allerdings nicht einmal ein paar Worte des Bedauerns übrig.




Sexismus-Vorwürfe gegen das Brauhaus „Em Kölsche Boor“

Von MANFRED ROUHS | Bettina Mötting, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Köln, ist außer sich. Hochoffiziell prangert sie einen Fall von „Sexismus“ in der Kölner Traditionsgaststätte „Em Kölsche Boor“ im zentral gelegenen Eigelstein-Viertel an. Die Beschriftung der dortigen Klotüren bewertet sie als „diskriminierend“.

Denn die Tür zur Herrentoilette ziert ein „Bla“, diejenige der Damentoilette dagegen ein vielfaches „Bla“. So wird Frauen also offenbar unterstellt, mehr zu reden als Männer, wozu Frau Mötting humorfrei bemerkt, dieser Einschätzung fehle „jegliche empirische Grundlage”. Das berichtet der „Express“, der die kommunale Beauftragte zudem mit der Einschätzung zitiert:

„Wissenschaftlich gibt es keinerlei Evidenz dafür, dass Frauen mehr sprechen als Männer. Letztlich ist die Frage nach dem Sprechanteil eine individuelle Typfrage und keine Frage des Geschlechts. Die Reduzierung und Pauschalisierung auf Letzteres ist aus meiner Sicht nicht nur diskriminierend gegenüber Frauen, sondern auch Männern gegenüber, haben diese doch auch mehr zu sagen als ‚BLA‘.”

Welcher redefaule Gockel hat sich das nur ausgedacht? – Nun, der Gockel ist eine Henne: Melanie Schwartz (38), eine erfahrene Kölsche Gastronomin, hat im Pandemiejahr 2020 Risikofreude bewiesen und die Gaststätte „Em Kölsche Boor“ übernommen. Laut „Express“ weist sie die Vorwürfe zurück mit der Feststellung:

„Wir fanden das einen Gag, die Überspitzung eines Klischees – zum Schmunzeln.”

Immerhin, wenn ihr auch der Segen der Kölner Bürokraten fehlt, den von ganz oben hat sie jedenfalls: Bei der Neueröffnung im Mai 2020 segnete Domkapitular Dominik Meiering das Gasthaus, seine Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen sowie die anwesenden Gäste. Das gibt Melanie Schwartz hoffentlich genug Rückendeckung, um dem politischen Zeitgeist zu widerstehen.


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs, Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt, vierteljährlich die Zeitschrift SIGNAL herausgibt und im Internet ein Nachrichtenportal betreibt. Der Verein veröffentlicht außerdem ein Portal für kostenloses Online-Fernsehen per Streaming und stellt politische Aufkleber und andere Werbemittel zur Massenverteilung zur Verfügung. Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig.



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Neues Buch von Ayaan Hirsi Ali – „Beute“!

Islamophobie? Offiziös ist das: die Angst alter weißer Männer vor einer wahnsinnig interessanten Religion. Einigermaßen verrückt erscheint vor diesem Hintergrund, dass das Buch „Beute“ der gebürtigen Somalierin Ayaan Hirsi Ali bei seinem Erscheinen in den USA einen wütenden Angriff der New York Times auslöste. Vor dem Aussprechen unliebsamer Wahrheiten schützt also weder die richtige Hautfarbe noch das Vorweisen einer wirklich eklatanten Verfolgungsbiographie.

Die polyglotte Autorin (sie beherrscht ein halbes Dutzend Sprachen) hatte anno 2004 mit dem niederländischen Regisseur Theo van Gogh den berühmt-berüchtigten Film „Unterwerfung“ gedreht, der die Rolle der Frau im Islam kritisch thematisierte. Ende 2004 wurde van Gogh brutal ermordet – an seinem Leichnam fand man eine an Hirsi Ali gerichtete Morddrohung.

Sie, zuvor langjährige Mitläuferin der Muslimbruderschaft (ein Koranlehrer hatte ihr mal strafend den Schädel gebrochen) hatte da längst abgerechnet mit der islamischen Ideologie, die eine Weltherrschaft anstrebt.

In ihrem neuen Buch Beute. Warum muslimische Einwanderung westliche Frauenrechte bedroht rechnet sie rigoros mit der falschen Toleranz ab. Man möchte es gern verschenken, gerade an multikultiaffine Frauen! Quintessenz: Wer die eigene – abendländische, mitteleuropäische – Kultur nicht zu verteidigen bereit ist, öffnet die Tore weit für andere Vorstellungen, andere Werte und rigide Systeme.

Die Autorin nimmt lückenhafte Statistiken, beschönigende Politikeraussagen und ideologisierte akademische Arbeiten aufs Korn und verdeutlicht, was die mit entleerten humanistischen Klischees hantierende Öffentlichkeit nicht wahrhaben will: Das Mentalitätsproblem des durchschnittlichen Westlers geht dem Einwanderungs-, Islamisierungs-, und Gewaltproblem voraus und hat es erst hervorgebracht – also genau das, was die Rechte seit Jahren konstatiert.

Durch sorgfältigen Vergleich von Daten gelangt die Autorin zu dem (nicht überraschenden) „Anscheinsbeweis“, dass „der starke Anstieg der Zuwanderung nach Europa um das Jahr 2015 herum zu einer erheblichen Zunahme der sexuellen Gewalt in den Ländern [führte], die die größte Zahl von Migranten aufnahmen.“ Die Einzelfälle von sexueller Gewalt aus Deutschland, Italien, Frankreich, Schweden, Österreich, Ungarn und Dänemark bieten ein bedrückendes Panorama.

Die Stigmatisierung europäischer Frauen als „Huren“ ist ein selbstverständlicher Nebeneffekt islamisierter Räume. Rechte, die mit der Islamisierung sympathisieren, weil sie in ihr das kleinere Übel gegenüber dem Liberalismus sehen, können durchaus darüber nachdenken, was das für ihre Mütter, Schwestern, Freundinnen und Frauen nach sich zieht und ob radikale Geschlechtersegregation mit dem gern beschworenen europäischen Erbe vereinbar ist.

Die unterschiedlichen Strategien, mit denen das politkorrekte Juste Milieu massive Probleme und Verbrechen im Zusammenhang mit der Einwanderung aus muslimischen Ländern zu erkennen und zu thematisieren vermeidet, sammelt Hirsi in einem „Das Lehrbuch des Nichtwahrhabenwollens“ überschriebenen Kapitel. Als Opfer der Cancel Culture erscheinen dort übrigens auch Thilo Sarrazin, Uwe Tellkamp und Hamed Abdel Samad. Deutsche Fälle, die Kreise bis in die USA (wo Hirsi heute lebt) gezogen haben.

Sie stellt ferner klar, dass das Versagen der Integration nicht auf eine angeblich omnipräsente „Islamophobie“ zurückgeführt werden kann – seien frühere Einwandergruppen doch mit „weit schlimmerer Feindseligkeit der Aufnahmegesellschaft konfrontiert“ gewesen. Der Vergleich mit den erfolgreichen vietnamesischen Zuwanderern zeigt, dass auch die gängigen Argumente schlechter Sprachkenntnisse, geringer Bildung oder Traumatisierung nicht tragen, da es sich um Probleme handelt, mit denen diese Gruppen ganz genauso zu kämpfen hatten. Lesen, verbreiten!

» Ayaan Hirsi Ali: Beute. Warum muslimische Einwanderung westliche Frauenrechte bedroht. 425 Seiten – hier bestellen.




Deutschlands Corona-Verfechter und ihr Delta-Wahn

Von RAMIN PEYMANI (im Original auf „Liberale Warte“) | Es ist vorbei. Die Maskenpflicht fällt. Schon in wenigen Tagen wird die Regierung den Menschen nicht mehr vorschreiben, wie sie sich zu verhalten haben. Man setzt auf Eigenverantwortung. Wer sich auch nach dem Ende der Corona-Maßnahmen am 19. Juli sicherer fühlt, indem er Mund und Nase schützt, kann dies selbstverständlich auch weiterhin tun. Alle anderen dürfen dem sichtbarsten Symbol des zerstörerischsten Projekts der Nachkriegszeit Lebewohl sagen.

Die Rede ist hier natürlich nicht von Deutschland, sondern von England. Die britische Regierung hat wiederholt klargestellt, dass der finale Schritt aus dem Corona-Regime unumkehrbar ist – trotz Delta, oder eher gesagt: Genau deswegen. Inzwischen setzt sich nämlich die Erkenntnis durch, dass Mutationen das Virus weniger gefährlich machen. Und die Briten sind nicht allein: Zahlreiche Staaten – vor allem deutsche Nachbarländer – haben das weitgehende Ende der Maskenpflicht entweder bereits vollzogen oder für die nahe Zukunft angekündigt. Geöffnet hatten sie das gesellschaftliche Leben ohnehin längst, als man hierzulande auch Inzidenzwerte von 35 für zu bedrohlich hielt, um liebgewonnene Grundrechtseinschränkungen aufzugeben.

Doch auch die Regierung Johnson ist nicht durch höhere Einsicht zu ihrem Entschluss gekommen. Es war der Druck von der Straße, als wochenlang Hunderttausende Samstag für Samstag ihren Unmut über das Fortbestehen der Einschränkungen zum Ausdruck brachten, der sichergestellt hat, dass der Ausstiegsfahrplan nun auch endgültig eingehalten wird. Anders als in Deutschland fiel die Polizei dabei durch Deeskalation auf, ohne erkennbare Order, Grundrechtsverteidiger einzukesseln und niederzuknüppeln. Eine freie Presse verhindert einseitige Parteinahmen. So geht Demokratie.

In England wollte der Proteststurm nicht abebben, bis die Regierung sich beugen musste – hierzulande folgt man Führern indessen nur zu gerne

Es sind die Bürger, die darüber entscheiden, was sie wollen, nicht die Herrschenden. Diese tief in der britischen DNA verankerte Selbstverständlichkeit, die man auch in Demokratien findet, die weit jünger sind, sucht man in Deutschland vergebens. Hierzulande folgt man Führern nur zu gerne, nicht erst seit 100 Jahren. Zum Überlaufen hatte das Fass für die Briten der G7-Gipfel gebracht, bei dem die ganze Welt die Verlogenheit der Staats- und Regierungschefs vorgeführt bekam.

Die offen zur Schau getragene Chuzpe, mit denen in Cornwall auch Angela Merkel ihren Landsleuten vorführte, dass die von ihr verordneten Corona-Regeln längst das sind, was Kritiker seit Monaten beklagen, nämlich ein Herrschaftsinstrument, hatte in Deutschland nur für ein laues Lüftchen der Empörung gesorgt. Die staatlich kontrollierten Sender fanden überhaupt nichts Ungeheuerliches daran, und nicht einmal die wenigen verbliebenen unabhängigen Tageszeitungen. Ganz anders in England, wo der Proteststurm nicht abebben wollte, bis die Regierung sich beugen musste. Seinen ungeliebten Gesundheitsminister opferte Boris Johnson gar, unter dem Vorwand eines monatealten Ehebruchs unter Corona-Auflagen. Mit dem personellen Neuanfang ist der Weg frei, um das britische Corona-Projekt gesichtswahrend und glaubwürdig zu beenden.

Unterdessen will die deutsche Berufspolitik vom endgültigen Einmotten ihres Folterbestecks nichts wissen. Nicht nur längere Sonderbefugnisse sicherte man sich mit der eigenen Bundestagsmehrheit, sondern – was viel schwerer wiegt – auch die Möglichkeit, diese selbst nach dem offiziellen Ende der „epidemischen Lage“ weiterhin ausüben zu können. Von der an autoritäre Regime erinnernden Nacht- und Nebelaktion ahnen die meisten Bürger bis heute nichts.

Die politische Kaste stemmt sich der drohenden Abrechnung entgegen, aus Angst davor, dass die Verantwortlichen zur Verantwortung gezogen werden

Bald wird die Zeit der Aufarbeitung kommen. Vielleicht nicht hierzulande, doch garantiert anderswo. Es wird sie geben, die Untersuchungsausschüsse, Gerichtsprozesse und Rücktritte, was nicht ohne Folgen für das gestörte Verhältnis der Beherrschten zu ihren Herrschenden bleiben wird. Auch nicht für Deutschland, so sehr sich die politische Kaste der drohenden Abrechnung entgegenstemmt und Bundestagspräsident Schäuble schon einmal vorzubauen versucht: „Wir müssen trennen zwischen Entscheidungen in der Krise und Rechthaberei hinterher.“

Die Berufspolitik hat Angst davor, dass die Verantwortlichen zur Verantwortung gezogen werden. Es mag dem Parteienstaat absurd vorkommen, doch ein Wesensmerkmal des Rechtsstaats ist es, dass angerichteter Schaden wiedergutgemacht wird. Wo dies nicht möglich ist, muss Tätern zumindest die Bestrafung durch die Gerichte drohen. Wer all das verhindern will, ist offenbar kein Freund einer funktionierenden Demokratie. Vielleicht hat er aber auch Angst vor der großen Zahl derer, die er gequält und deren Existenzen er vernichtet hat.

Irgendwann werden selbst Lieschen und Michel die Erkenntnisse nicht mehr ausblenden können, von der Intensivbettenlüge über die statistisch nur per „an und mit“ darstellbaren Übersterblichkeit und den PCR-Missbrauch bis zur Schädlichkeit von Lockdowns und Maskerade. Würden diese durch einen Untersuchungsausschusses erst einmal bestätigt, könnte niemand dafür garantieren, dass Millionen Schafe auch weiterhin treudoof blöken. Der Parteienstaat wäre in seinen Grundmauern erschüttert – mit allen Konsequenzen für die Berufspolitik. Wolfgang Schäuble will sich und seinesgleichen vor der Abrechnung retten. Der Weg in den deutschen Totalitarismus würde dadurch so unumkehrbar wie der britische Ausstieg aus Corona. Es liegt an uns, ob das Vorhaben gelingt.




Wer profitiert eigentlich vom Baerbock-Desaster?

Von WOLFGANG HÜBNER | Nach all den Enthüllungen über die fehlende Substanz der grünen Kanzlerkandidatin und „Völkerrechtlerin“ Annalena Baerbock ist es ziemlich müßig, zu dieser so krachend missglückten Personalie noch etwas zu sagen. Zwar ist der geistige und politische Zustand in Deutschland katastrophal genug, um für die Partei von Baerbock noch immer deutlich über zehn Prozent Stimmen bei der nahenden Bundestagswahl zu befürchten. Doch die noch viel größeren Pläne der Lieblinge der deutschen grünlinken Medien und der Internationale der Globalisten dürften bereits auch dank des nassen Sommers Makulatur sein. Ein Grund zur Beruhigung ängstlicher Gemüter rechts von den etablierten politischen Kräften?

Keineswegs! Denn profitiert die AfD oder die Basisdemokratische Partei von der Baerbock-Pleite? Dafür gibt es leider keinerlei Belege. Ganz sicher aber profitieren laut Umfragen CDU/CSU davon. Und genau das ist alles andere als beruhigend. Denn wer anders als die Union ist hauptverantwortlich für die Lage in Deutschland? Es ist die Union, die für die Grenzöffnung und die Überflutung mit kulturfremden Sozialasylanten gesorgt hat. Es ist die Union, die in der Regel vor jeder Provokation durch das grünlinke Gesinnungsmachtkartell vorzeitig in die Knie geht. Es ist die Union, die mit geschürter Seuchenpanik Grundrechte und Demokratie immer weiter lahmlegt. Es ist die Union, die sich politischen Schicksalsfragen wie der Demografie und künftiger Altersversorgung faktisch verweigert.

Jeder Leser dieses Textes kann dieses Sündenregister der seit 2005 ununterbrochen währenden Regierungsführung durch die Union leicht ergänzen. Angela Merkel konnte und kann nur als Bundeskanzlerin das alles mit so verheerender Wirkung personell repräsentieren, weil ihr das die Union ermöglicht – in den Kommunen, den Ländern, im Bund. Wo gab es dort in all den Jahren echten Widerstand gegen den Kurs von Merkel, Schäuble, Seehofer und Co.? Und wer unter den vielen tausend Mandatsträgern der Union war bzw. ist bereit, sich unter persönlichen Opfern diesem Kurs zu verweigern? Womit ich nicht diejenigen meine, die ab 2013 zur AfD gingen.

Und nun soll unter solchen „Lichtgestalten“ wie Armin Laschet und gar Markus Söder alles besser werden? Niemand bei Verstand kann eigentlich so verzweifelt sein, auf dieses Wunder zu hoffen. Und trotzdem gibt es Anzeichen, dass genau das geschieht: Maaßens Einzug in den Bundestag soll alles ändern, auf Friedrich Merz wird vertraut, mehr konservative neue Abgeordnete in den Fraktionen von CDU und CSU könnten etwas bewegen.

Dazu habe ich eine klare Meinung: Keine dieser Hoffnungen wird sich erfüllen. Vielleicht mag es einige Turbulenzen in der Post-Merkel-Ära geben. Aber schon die voraussichtliche Koalition mit Grünen und/oder SPD wird für jede Menge Ausreden sorgen, warum die Union in allen wichtigen Fragen auf dem alten Kurs der Abschaffung von Volk und Nation bleibt. Und bekanntlich ist niemand dabei so erfolgreich wie CDU und CSU.


Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite und seinen neuen Telegram-Kanal erreichbar.




Warum schweigt Merkel schon zehn Tage zu Würzburg?

Von MARTIN | Am Samstag fragte sogar die Bild-Zeitung, warum Merkel schon seit acht Tagen zu Würzburg schweigt. Und tag24 fragte am selben Tag: „Warum kommen Sie nicht nach Würzburg, Frau Merkel?“ Jetzt sind es bereits zehn Tage, aber von der größten Kanzlerin aller Zeiten ist persönlich immer noch kein Wort der Anteilnahme zu hören. Doch für Merkel ist das typisch, wir kennen dieses Verhalten schon von früheren Gewalttaten: Auch nach dem Anschlag auf dem Breitscheidtplatz, nach der Kölner Silvesternacht, dem Axtangriff von Würzburg, dem Mord an Mia V. in Kandel, dem Mord an Susanna F. in Wiesbaden, um nur einige Morde durch ihre Gäste von 2015 beispielhaft herauszugreifen, und selbst nach dem widerlichen Gegröle „Scheiß Juden!“ durch Türken und Araber – immer wenn ihre geliebten Schützlinge aus dem Orient Grausamkeiten und Ekelhaftigkeiten in Deutschland begehen, macht Merkel sich rar. Dann lässt sie ihre Sprecher vorgestanzte Platitüden verkünden, aber persönlich bekommt man sie entweder gar nicht oder nur um etliche Tage verspätet zu Gesicht.

Umso flinker tritt sie allerdings vor die Kamera, wenn sich Gewalttaten ereignen, die sich gegen Araber oder Türken richten und bei denen der Täter ein Deutscher ist. Dies kommt bekanntlich nur höchst selten vor, aber nach den Morden von Hanau durch einen psychisch auffälligen Deutschen war sie schon am Folgetag im Fernsehen omnipräsent und fand deutliche Worte des Bedauerns und einer klaren politischen Einordnung der Tat. Da wusste sie offenbar schon am nächsten Tag bestens Bescheid, aus welchen genauen Gründen der Täter geschossen hatte, obwohl auch damals die Ermittlungen gerade erst angelaufen waren.

Bei Merkels Stellungnahmen zu Gewalttaten in ihrem Reich zeigt sich also immer dasselbe Muster: Schnell vor die Kamera, wenn ein Deutscher der Täter und die Opfer Araber oder Türken sind, aber auf Tauchstation gehen, wenn es sich bei den Tätern um Araber, Türken oder Leute aus anderen Ländern des Orients und Afrika handelt. Warum ist das so?

Zum einen gibt es einen politischen Grund: Merkel ist hauptverantwortlich für die größte Massenansiedlung von Orientalen, die es in Deutschland je gab. Der Kontrollverlust von 2015 geht in erster Linie auf ihre persönliche Rechnung. Viele dieser 2015 eingedrungenen Leute aus Nahost und Afrika sind Deutschen und Europäern gegenüber traditionell feindselig eingestellt, sei es aus religiösen Gründen, sei es aus historischen Gründen. Stichworte: Islam, koloniale Verletztheiten, jahrhundertelange türkische Angriffskriege gegen Mitteleuropa. Solche tiefsitzenden historischen oder religiösen Feindseligkeiten streift man mit dem Grenzübertritt nicht einfach ab, die unverhältnismäßig hohe Gewaltbereitschaft der 2015 eingedrungenen Orientalen gegenüber deutschen Indigenen ist daher auch nicht besonders verwunderlich.

Jeder halbwegs gebildete Mensch konnte also schon 2015 leicht vorhersehen, dass mit Merkels Massenansiedlung von Orientalen auch die Gewalt gegen deutsche Indigene mit größter Wahrscheinlichkeit spürbar zunehmen wird – und genau so ist es ja gekommen. Merkel und ihre Clique aber haben eine solche Entwicklung seit 2015 beharrlich abgestritten und die orientalische Massenansiedlung stets als völlig risikolos dargestellt. Und natürlich will man sich im Nachhinein von den Schrecknissen der Realität nicht eines Besseren belehren und politisch vorführen lassen – deshalb duckt man sich weg und tut, als würde es diese nicht geben.

Zum anderen dürfte es noch einen weiteren, eher psychologischen Grund für Merkels Neigung zur Tauchstation geben, insbesondere wenn es sich – wie bei allen eingangs genannten Verbrechen – bei den Tätern um ihre Schützlinge von 2015 handelt. Die Ansiedlung dieser Leute geht bekanntlich unmittelbar auf ihre persönliche Entscheidung zurück: Sie allein hat diese Entscheidung getroffen und anschließend entgegen der geltenden Rechtslage – kein Asyl in Deutschland bei Einreisen aus EU-Ländern – durchgeboxt. Aufgrund dieser Einsamkeit ihrer Entscheidung fühlt sich Merkel diesen 2015 angesiedelten Orientalen natürlich ganz besonders eng verbunden, diese Leute sind tatsächlich „ihre“ ganz persönlichen Schützlinge – eine äußerst starke emotionale Bindung, die sie immer wieder, beispielsweise durch ihre Selfies, auch öffentlich zum Ausdruck gebracht hat.

Diese starke persönliche Bindung führt bei Merkel als einer kinderlosen Frau ganz sicher auch zu einer Art von Muttergefühlen: In den von ihr angesiedelten Orientalen dürfte sie zu einem gewissen Grad auch eine erweiterte Ersatzfamilie sehen, da sie selbst eine Familie ja nie gründen konnte. Diese Leute aus dem Orient sind in Merkels femininem Unterbewusstsein gewissermaßen ihre Ersatzkinder, sie selbst sieht sich diesen „Kindern“ gegenüber in mütterlicher Rolle, und wie jede Mutter ihre Kinder instinktiv gegen alle Anschuldigungen von außen schützt, ganz gleich was diese Kinder angestellt haben, schützt Merkel auch ihre Ersatzkinder von 2015. Nach jedem Mord, jeder Vergewaltigung durch ihre „Kinder“ verschwindet Merkel von der Bildfläche, nicht nur um sich aus der politischen Verantwortung zu stehlen, sondern auch weil sie diese Taten nicht wahrhaben will und weil sie trauert: nicht um die Toten und Vergewaltigten, sondern um ihre geliebten Ersatzkinder, die wieder etwas angestellt haben, was einer enttäuschten Mutter das Herz bricht.

Es ist immer dasselbe Muster, weshalb wir von Merkel nichts hören und sehen, sobald einer ihrer orientalischen Lieblinge wieder gemordet oder vergewaltigt hat. Man kann dies verurteilen und als eines Kanzlers unwürdig, als charakterlose, liderliche Schändlichkeit bezeichnen. Aber vielleicht kann man dieses Verhalten – Merkel ist eine kinderlos gealterte Frau – bis zu einem gewissen Grad auch menschlich verstehen.