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Schwarzfahrender Schwarzafrikaner schlägt in NRW auf Zugbegleiter ein

Von JOHANNES DANIELS | Plötzlich wurde dem S-Bahnkontrolleur schwarz vor den Augen: Am Dienstagabend kontrollierte ein Bahnmitarbeiter, 56, einen 34-jährigen „Reisenden“ auf der Strecke von Essen nach Mülheim Hauptbahnhof in der S3. Nach der Kontrolle griff dieser den Mitarbeiter zunächst verbal an und anschließend nonverbal mit seinen Fäusten. Die Landespolizei konnte den 34-jährigen illegal eingereisten „Schutzsuchenden“ am Haltepunkt Essen-Frohnhausen stellen und an die Bundespolizei übergeben.

Da der steuersubventionierte Nigerianer zuvor keine gültige Fahrkarte vorweisen konnte und zudem keinen Mund-Nasen-Schutz in der S-Bahn trug, wollte der Zugbegleiter die Personalien des Mannes aufnehmen. Währenddessen wurde dem „Mann aus Essen“ (und Lagos) erklärt, dass er trotzdem anschließend den Zug in Essen-Frohnhausen zu verlassen hat. Bei der körperlichen Auseinandersetzung „schubste“ der Nigerianer den 56-jährigen Bahnmitarbeiter und schlug anschließend gezielt mit der Faust auf ihn ein.

Bei dem Sturz verlor der Zugbegleiter sein Bewusstsein. Er wurde am Haltepunkt durch einen Notarzt behandelt und anschließend ins Krankenhaus verbracht. Die Bundespolizei leitet nun ein Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung und „Erschleichen von Leistungen“ ein. Die durch die illegale Einreise nach Merkel-Land ergaunerten Sozialleistungen des Täters in Höhe von mehreren 10.000 Euro pro Jahr bis in alle Ewigkeit sind damit allerdings nicht gemeint.

Die politisch-korrekte Mainstreampresse schwurbelt herum und verharmlost („vermeintlicher Schwarzfahrer“, „der Mann“) den weiteren gefährlichen Angriff von Tausenden pro Jahr auf einen deutschen Bahnbediensteten, der nur seine traurige Pflicht tut. Wie zum Beispiel die linke WAZ:

Ein vermeintlicher Schwarzfahrer hat bei einer Ticketkontrolle in einer S-Bahn einen Kontrolleur angegriffen und niedergeschlagen. Der 56-Jährige verlor kurzzeitig das Bewusstsein, ein Rettungswagen brachte den Mann in ein Krankenhaus. Welche Verletzungen der 56-Jährige davontrug, ist bislang nicht bekannt.

Der Vorfall ereignete sich gegen halb acht am Dienstagabend am S-Bahnhof Frohnhausen. Hier forderte der Kontrolleur den 34-Jährigen auf, den Zug zu verlassen. Während beide aus der Bahn ausstiegen, soll der Mann den Bahnmitarbeiter geschubst haben, daraufhin stürzte er zu Boden, so ein Sprecher der Bundespolizei.




Gauland kritisiert Umgang der CDU mit Maaßen

Der Ehrenvorsitzende der AfD, Alexander Gauland, hat den Umgang der CDU mit ihrem Bundestagskandidaten und ehemaligen Präsidenten des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Hans-Georg Maaßen, scharf kritisiert:

„Die Kritik aus CDU/CSU an den Äußerungen Hans-Georg Maaßens zum öffentlich-rechtlichen Rundfunk zeigt einmal mehr, wie weit sich die Union von ihren Ursprüngen entfernt hat. In einer CDU, die konservative Köpfe wie Alfred Dregger oder Manfred Kanther in ihrer Mitte hatte, wären die Äußerungen Maaßens völlig normal und nicht der Rede wert gewesen.“

Heute würden kleinste Abweichungen von der in den vergangenen Jahren immer weiter nach links verschobenen Parteilinie der CDU unter dem Applaus der linken Seite des politischen Spektrums sogar von den eigenen Leuten skandalisiert, so Gauland.

Und weiter: „Ein konservativer Politiker wie Maaßen passt nicht mehr in die von Merkel und Laschet geprägte CDU. Das liegt aber nicht an Maaßen und seinen Überzeugungen, sondern an der völligen inhaltlichen Entkernung der Union und der Marginalisierung ihres konservativen Flügels. Oder anders gesagt: Nicht Maaßen ist ein Problem für die CDU – die CDU in ihrem heutigen Zustand ist für konservative Wähler keine Option mehr.“

Zuletzt hatte der frühere CDU-Generalsekretär Ruprecht Polenz Maaßen vorgeworfen, Gesinnungstests für Journalisten zu fordern und plädierte für einen Parteiausschluss des Ex-Verfassungsschutz-Präsidenten.




Die Freiheit, die uns keiner nehmen kann

Von WOLFGANG HÜBNER | Es wird in diesen Zeiten oft Klage geführt, anmaßende Politiker in Deutschland hätten uns unter dem Vorwand der Virusgefahr elementarer Freiheitsrechte beraubt. In Anbetracht der mit satten Mehrheiten im Bundestag gefassten Beschlüsse zur Aussetzung und Einschränkung von im Grundgesetz garantierten Grundrechten ist diese Klage auch völlig berechtigt.

In einer parlamentarischen Demokratie ist es durchaus möglich, dass eine Mehrheit Beschlüsse fasst, die undemokratische Folgen haben. Wenn dann auch noch das Bundesverfassungsgericht in seiner jetzigen Zusammensetzung mehr von parteipolitischen Interessen als von verfassungsrechtlichen Prinzipien bestimmt ist, kann die Parlamentsmehrheit nicht mehr wirksam korrigiert werden. Sind die Bürger in dieser Situation also hilflos ihrer Freiheitsberaubung ausgesetzt?

Das ist nur dann der Fall, wenn sich die Bürger dieser Freiheitsberaubung fügen. Dazu kann sie schon deshalb niemand zwingen, weil weder der Staat noch eine parlamentarische Mehrheit Gewalt über die innere Freiheit der Menschen hat. Selbst totalitäre Diktaturen sind bislang an dieser inneren Freiheit von Individuen gescheitert. Die innere Freiheit ist die unverzichtbare Voraussetzung, auch wieder die äußere Freiheit zurückzugewinnen. Deshalb setzen die Feinde der Freiheit alles daran, die Menschen auch innerlich zu brechen, mit allen Mitteln widerständige Menschen gefügig zu machen.

Aktuell zum Beispiel mit der Erpressung: “Du bekommst Deine Freiheitsrechte nur zurück, wenn Du Dich gegen das Virus impfen lässt“. Wer sich dieser Erpressung fügt, gibt nicht nur seine körperliche Selbstverfügung auf, sondern auch seine innere Freiheit. Er ist von nun ab auf Dauer erpressbar. Denn schon bald wird es heißen: „Du darfst Deine Freiheitsrechte nur behalten, wenn Du Dich noch einmal gegen die Virusmutation XYZ impfen lässt“.

Die Geschichte der Menschheit gibt deutliche Hinweise, dass der Verzicht auf die innere Freiheit die Voraussetzung für die äußere Unfreiheit ist. Und noch nie hat dieser Verzicht zur Beendigung der äußeren Unfreiheit geführt. Wenn die Mehrheit der Menschen, aus welchen Motiven und wie lang auch immer, sich gegen die innere Freiheit entscheidet, dann ist die Beibehaltung und Verteidigung der inneren Freiheit von einer Minderheit umso wichtiger. Denn nur die Freiheit, die uns keiner nehmen kann, ist die unzerstörbare Wurzel äußerer Freiheit.


Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite und seinen neuen Telegram-Kanal erreichbar.




Juden in Deutschland akut vom Politischen Islam bedroht

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Mittlerweile vergeht kaum ein Tag ohne Messerattacken und sonstige Gewaltexzesse. Deutschland „verändert“ sich immer mehr, und zwar drastisch, worauf sich Katrin Göring-Eckardt in ihrer naiven linksgrünen Sicht zu Beginn der Flüchtlingswelle freute. Weniger aber freuen sich sicherlich die leidtragenden Menschen, die auf den Straßen mit diesen konkreten „Veränderungen“ direkt konfrontiert werden.

Zuvorderst sind Frauen betroffen, was der Terror-Anschlag des somalischen Moslems in Würzburg am 25. Juni besonders schockierend zeigte. Im Visier des Politischen Islams sind insbesondere aber auch Juden, mit denen schon der Prophet Mohammed persönlich abrechnete, da sie seine neue Religion als Betrug ablehnten. Seine daraus resultierenden Hass- und Rachegefühle zementierte er auf ewig im Koran, so dass Juden bis heute massiv darunter zu leiden haben.

Die hochaggressiven judenfeindlichen Demonstrationen von radikalen Moslems in vielen Städten Deutschlands haben die Öffentlichkeit aufgerüttelt. Die Welt hat nun die beeindruckende 30-minütige Video-Dokumentation „Alltag in Angst – Der neue Judenhass“ veröffentlicht, in der Juden in Berlin von ihren traumatischen Erlebnissen erzählen, wenn sie als solche auf der Straße, in Bussen oder U-Bahnen identifiziert werden. Sei es durch die Kippa oder einem Judenstern als Kettchenanhänger. Dann wird es häufig extrem beleidigend und auch bedrohlich.

Nicht wenige jüdische Familien überlegen sich, zum Schutz ihrer Kinder Deutschland zu verlassen. In Frankreich sind alleine in den letzten fünf Jahren 29.000 Juden nach Israel ausgewandert.

In der Welt-Dokumentation kommt auch die ehemalige Präsidentin des Zentralrats der Juden und jetzige Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern, Charlotte Knobloch, zu Wort. Die 88-Jährige hat als Kind den Holocaust überlebt und teilt erschüttert mit:

„Ich hätte mir nie vorstellen können, dass das Wort Jude und die jüdischen Menschen in so einer Art und Weise diskriminiert, beleidigt und gedemütigt werden. Es geht hier um einen Antisemitismus, wo ich mir nie vorgestellt habe, so etwas nach 1945 noch mal erleben zu müssen. Ich hätte mir auch nie vorstellen können, dass wir diejenigen sind, die heute am Pranger stehen – ohne irgendwelche Gegenwehr. Ich habe das Gefühl, dass die Polizei nicht die nötige Unterstützung hat, die Demokratie so hochhalten zu können, wie es nötig ist.“

Damit kommen Regierungspolitiker in Zugzwang, die bisher aus falsch verstandener Toleranz oder aus blinder Rücksicht auf zugewanderte Moslems nichts gegen die immer stärker werdende Judenfeindlichkeit aus der Richtung des Politischen Islams unternommen haben.

Aber auch Charlotte Knobloch verschweigt seit vielen Jahren den Grund für diesen Judenhass. Am 11. Januar 2009, als ich noch als Fernsehredakteur beim Bayern Journal arbeitete und mit der Islamkritik noch nicht an die Öffentlichkeit gegangen war, interviewte ich sie am Münchner Marienplatz bei einer Pro-Israel-Kundgebung zu den judenfeindlichen Demonstrationen, die aufgrund des Gaza-Konfliktes auch in München stattfanden. Im Gespräch sagte sie mir – nicht vor der Kamera – dass sie sich schon bewusst ist, dass es eine Judenfeindlichkeit im Politischen Islam gibt. Aber öffentlich wollte sie es nicht aussprechen.

Daran hat sich auch 13 Jahre später nicht allzuviel geändert. Am 18. Juni fand in München die Kundgebung „Hass auf Israel gefährdet jüdisches Leben hier“ statt. In der Pressemitteilung der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern dazu findet sich weder das M- noch das I-Wort. Wenn man aber die Ursache für diesen Judenhass nicht benennt, dann wird man auch nichts gegen ihn unternehmen können.

Man fragt sich, was noch alles passieren muss, bis Frau Knobloch und andere jüdische Funktionäre endlich den Mund aufmachen und Klartext reden. Und nicht stattdessen auf die AfD eindreschen, die einzige Partei, die auf diese Bedrohung deutlich hinweist. Immerhin hat sich Frau Knobloch in der Welt-Reportage etwas weiter vorgewagt:

„Wir haben es hier mit einer Gegnerschaft zu tun, die auch viel mit muslimischem Denken zu tun hat. Ich hätte gerne mal die schweigende Mehrheit der Muslime gehört, welche Meinung sie dazu haben und welche Möglichkeiten sie finden können, das einzudämmen.“

Ein zarter Anfang ist also gemacht. Aber als Antwort reichen hier keine wohlfeilen Lippenbekenntnisse von Aiman Mazyek & Co, sondern es muss eine verbindliche Festlegung erfolgen, dass die eindeutig judenfeindlichen Inhalte des Politischen Islams allesamt für die heutige Zeit als ungültig erklärt werden. Erst, wenn die ideologische Grundlage für den Hass verschwunden ist, kann es wirklichen Frieden zwischen Juden und Moslems im Nahen Osten und in Europa geben.

Diese Feindseligkeit des Politischen Islams betrifft natürlich darüber hinaus auch alle anderen Religionsangehörigen sowie die Atheisten. Daher müssen auch sämtliche gefährlichen Inhalte gegenüber allen anderen Nicht-Moslems als nicht mehr gültig deklariert werden. Inklusive der Scharia. Und zwar verbindlich.

BPE-Mitglied Werner Heinlein, der in seinem Berufsleben 40 Jahre bei der Justiz war und vor seinem Ruhestand als Rechtspfleger und Organisationsbeauftragter bei einem Landgericht arbeitete, unterbreitete jetzt dem Bundeskanzleramt einen Vorschlag zur juristischen Bekämpfung des immer größer werdenden Problems:

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin,

zu den Vorfällen in Deutschland bemerke ich: Die Bundesregierung und die sie unterstützenden Parteien im Bundestag tragen meines Erachtens selbst einen Großteil Schuld daran. Mit Reden der Politiker und ohne Handeln passiert hier nichts. Wer zum Beispiel, wie wiederholt seit Jahren geschehen, „Juden ins Gas“ ruft, gehört wegen eines Verbrechens zu einer Mindeststrafe von 5 Jahren verurteilt, die nicht zur Bewährung ausgesetzt werden darf.

Ist die Tat von Zuwanderern ausgeführt und sind diese bereits Deutsche Staatsbürger, so ist die Staatsbürgerschaft zwingend abzuerkennen und diese müssen nach Verbüßung unverzüglich abgeschoben werden. Falls auch dies unmöglich sein sollte, sind sie in Sicherungshaft zu nehmen, bis sie freiwillig ausreisen. Solche Menschen haben das Asylrecht verwirkt.

All dies lässt sich durch Gesetzesänderung und gegebenenfalls durch Änderung der Verfassung ganz einfach regeln. Reden der Politiker helfen da alleine nicht weiter. Wenn es so weiter geht, dann werden Gerichte weiterhin milde Strafen zur Bewährung verhängen und die Verurteilten lachend den Gerichtssaal verlassen.

Zu meiner Person, ich gehöre keiner Religion an, bin 88 Jahre alt und habe nichts gegen andere Kulturen und deren Menschen, wenn sie sich an unsere Gesetze halten. Einen Sohn aus dem islamischen Kulturkreis habe ich adoptiert, der genau meine Meinung vertritt und mittlerweile studiert.

Soweit der Brief von Werner Heinlein, den er am 6. Mai ans Bundeskanzleramt schickte. Er bekam zwar bisher noch keine Antwort. Aber die Regierungskoalition beschloss Mitte Juni, Ausländern die Einbürgerung in Deutschland zu verweigern, wenn eine Verurteilung wegen einer antisemitischen oder rassistischen Straftat vorliegt. Das Staatsangehörigkeitsrecht soll noch in dieser Legislaturperiode entsprechend geändert werden.

Bei der Innenministerkonferenz im badischen Rust wurde am 18. Juni angekündigt, das Strafmaß bei antisemitischen Straftaten empfindlich anzuziehen. Zudem sollten bundesweit einheitliche Vorgaben und Standards für antiisraelische Demonstrationen im Umfeld von Synagogen und anderen jüdischen Einrichtungen erarbeitet werden. Dies könne auch zum Verbot einer Kundgebung führen. Es werde kein Antisemitismus geduldet, der unter dem Deckmantel der Meinungs- und Versammlungsfreiheit durch die Straßen wehe. Israelfeindliche Demonstrationen und Kundgebungen sollen künftig von Synagogen ferngehalten werden. Geplant sei auch, judenfeindliche Straftaten in der Polizeistatistik präziser zu erfassen. Bislang würden solche Taten bei nicht eindeutiger Ursache automatisch dem Rechtsextremismus zugeordnet. Bundesinnenminister Horst Seehofer sagte in Rust, dass es auch Antisemitismus aus dem Islamismus gebe. Das müsse genau erfasst werden.

Die Bürgerbewegung Pax Europa wird genau beobachten, ob es bei den Ankündigungen bleibt oder ob die regierenden Politiker jetzt tatsächlich bereit sind, der Judenfeindlichkeit des Politischen Islams wirksam entgegenzutreten. Und endlich den Politischen Islam insgesamt ins Fadenkreuz zu nehmen. Es wird höchste Zeit.


Die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) setzt sich seit 2003 für die Aufklärung über den Politischen Islam ein. Mit Flugblattverteilungen, Infoständen, Kundgebungen, Anschreiben an Bundestags- und Landtagsabgeordnete sowie Stadträte versucht die BPE, der Bevölkerung und Politikern sachlich fundierte Informationen zu vermitteln. Wer diese wichtige Arbeit unterstützen möchte, kann hier Mitglied werden.




Buch über Karl Lauterbach: Protokoll einer durchgebrannten Notrufsäule

Karl Lauterbach ist DAS Gesicht des Alarmismus in dieser Corona-Krise: Eine Pandemie, die vermutlich nie eine war, wurde direkt nach ihrer Ausrufung durch die WHO gerade durch Figuren wie ihn zur schier ewigen Katastrophe aufgebauscht – und wird bis heute weiter aufgebauscht.

Dank Corona blühte der SPD-“Gesundheitsexperte“ Karl Lauterbach, zuvor bestenfalls noch eine Art verschrobener Hinterbänkler, geradezu auf – und avancierte zum Dauergast in öffentlich-rechtlichen Talkformaten, wo er seine täglichen Corona-Wasserstandsmeldungen vermeldete und seine fragwürdige wissenschaftliche Autorität in die Waagschale warf, um den Deutschen einen Schrecken nach dem anderen einzujagen. Durch seine Talkshow-Auftritte zog und zieht sich bis heute der offensichtliche Wahnsinn wie ein roter Faden.

Kaum einer hat mit seinen Einschätzungen, Prognosen und Warnungen so oft daneben gelegen, hat sich so oft geirrt wie er. Seiner Reputation – vor allem bei den Regierungsfraktionen und den Spitzenvertretern des Spahn-Merkel’schen Corona-Regimes – tat die beachtliche Serie seiner Fehlalarme erstaunlicherweise keinen Abbruch: Nach wie vor kann Lauterbach seine bizarren, hysterischen Unheilsvisionen ungehindert verbreiten – selbst, wenn sie von der empfundenen und tatsächlichen Situation noch so weit entfernt sind. Bei ihm gibt es einfach nie Entwarnung. Eine Welle jagt die nächste. Und wäre es irgendwann nicht mehr so, würde er seiner öffentlichen Plattformen beraubt – er verfiele wohl in schwerste Depression.

Übrigens: Vor Corona hatte Lauterbach, der nie als Arzt tätig war (und in 25 Jahren als SPD-Politapparatschik gar nicht die Zeit gefunden haben kann, sich jenseits oberflächlicher Betrachtung mit den von ihm zitierten Studien zu befassen und sich die wissenschaftliche Autorität anzueignen, mit der er als „Epidemiologe“ und „Virologe“ auftritt) ein ganz anderes gesundheitliches Steckenpferd – und auch damals schon trat bei ihm eine irrationale, pathologische Angst zutage: Salz. Bei jeder sich bietenden Gelegenheit warnte Lauterbach vor den Gefahren von zu viel Kochsalz in der Nahrung, verriet, wie er selbst salzlos Nudeln und Kartoffeln zubereitet und dass die Volkskrankheit Bluthochdruck nur durch strikte Salzdiät in den Griff zu bekommen sei.

Diese Lehre vermochte er nicht unters Volk zu bringen – sonst hätten wir heute wahrscheinlich Sieben-Tages-Inzidenzen zum Salzkonsum und jede Menge Salztote. Bekanntlich wurde es stattdessen ein Virus aus der Gruppe der Corona-Viren, das Lauterbach in seinen Bann schlug; ein Virus, von dem wir – ohne Ausrufung der Pandemie – vermutlich bis heute nichts erfahren hätten, und dessen Opfer wir ebenso wenig wahrgenommen hätten wie die aus früheren, immer dagewesenen saisonalen Erkältungskrankheiten.

Der Blog „Journalistenwatch“ hat über das unselige und schädliche Treiben des falschen Panikpropheten Lauterbach vom ersten Tag dieser sogenannten Pandemie an regelmäßig berichtet. Für das vorliegende Buch wurden – in chronologischer Abfolge – die wichtigsten Beiträge zu Lauterbach während der Corona-Zeit, seit März 2020, zusammengefasst. Das Ergebnis ist ein Zeitdokument, ein Protokoll des laufenden Wahnsinns, das an Aktualität so schnell nichts einbüßen wird – denn nach wie vor wird Karl Lauterbach nicht müde, den Deutschen seinen ganz persönlichen künstlichen Ausnahmezustand aufzuzwingen und die Coronakrise in die endlose Verlängerung zu treiben.

Bestellmöglichkeit:

» „Die Lauterbach Apokalypse – Das Protokoll einer durchgebrannten Notrufsäule“, 9,95 Euro – hier bestellen!




HallMack: England – Virus hat Schrecken verloren

„Hallo liebe Zuschauer und herzlich Willkommen zu den Kurznachrichten 06/07. […] Die Briten rechnen mit 100.000 Infektionen pro Tag mit dem ‚Corona-Delta-Virus‘. Trotzdem hat der britische Premier Boris Johnson, ihr wisst ja, das ist der Struwwelige, für den 19. Juli den Tag der Freiheit ausgerufen. Dann sollen alle Corona-Beschränkungen abgeschafft werden…“ (Weiter im Video von „Hallmack, dem Gorilla aus der Pfalz“. Wer seine neuesten Satire-Clips nicht verpassen will, sollte seinen Youtube– und Telegram-Kanal abonnieren)