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Multi-Kulti scheitert – auch in Südafrika

Von MANFRED ROUHS | Die multi-kulturelle Ideologie kann in Tod und Bürgerkrieg führen. Das gilt nicht nur, aber auch in der „Regenbogennation“ Südafrika. Dort wurden landesweite, tagelange Plünderungen erst eingedämmt, als sich den raubenden Menschenmassen bewaffnete Stammes-Bürgerwehren entgegenstellten. Der Staat ist nicht mehr in der Lage, für Ordnung zu sorgen.

Auslöser der aktuellen Ausschreitungen war die Verhaftung des mittelmäßig korrupten Ex-Präsidenten Jacob Zuma, der zu einer vergleichsweise milden Haftstrafe von 15 Monaten verurteilt worden ist. Dass der 79-jährige diese Strafe tatsächlich antreten musste, wurde von vielen Angehörigen des Volkes der Zulu, zu dem Zuma gehört, als Provokation aufgefasst. Sie reagierten mit Gewalt und lösten damit eine Welle aus, der sich schnell die Angehörigen anderer schwarzer Ethnien anschlossen.

Neben Farbigen, Indo-Asiaten und den europäischstämmigen weißen Afrikaanern leben in Südafrika acht schwarze Völker: Zulu, Xhosa, Basotho, Venda, Tswana, Tsonga, Swazi und Ndebele. Offenbar ist es den südafrikanischen Regierungen seit dem politischen Systemwechsel von 1994 nicht gelungen, zumindest aus Südafrikas schwarzen Stämmen eine Einheit zu schmieden. Im Gegenteil: Afrikas schwarze Völker befehdeten sich, und die Regierungen unter Führung des Afrikanischen National-Kongresses (ANC) bewiesen nicht immer Geschick im Umgang mit ihrer Bevölkerung, als sie zeitweise den Verkauf z.B. von Tabak und von Alkohol verboten, ohne vorher darüber nachzudenken, wie sie solche Verbote durchsetzen wollen.

Korruption ist weit verbreitet in Afrika und nichts Besonderes. Aber in einem Land, in dem immer noch Reste früherer Wohlstandsstrukturen vorhanden und bei weitem nicht alle Bürger arm sind, birgt der Umstand hohe soziale Sprengkraft, dass ein Drittel aller Erwachsenen und drei Viertel aller jungen Menschen erwerbs- und perspektivlos sind. Da genügt ein Funke, um einen Flächenbrand zu entfachen.

Möglicherweise entsteht in Südafrika ein neuer, von den schwarzen Völkern ausgehender Ethnopluralismus. Die Republik Südafrika könnte darüber zerfallen. Möglicherweise fehlen aber sogar für eine solche Perspektive Kraft und Initialzündung, und in diesem Fall dürfte Südafrika in den 202er Jahren schlicht von einer Bürgerkriegsphase in die nächste taumeln.


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs, Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt, vierteljährlich die Zeitschrift SIGNAL herausgibt und im Internet ein Nachrichtenportal betreibt. Der Verein veröffentlicht außerdem ein Portal für kostenloses Online-Fernsehen per Streaming und stellt politische Aufkleber und andere Werbemittel zur Massenverteilung zur Verfügung. Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig.



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SZoros und Tagesschau blasen zum Angriff auf Orbán

Der Angriff auf die ungarische Regierung geht weiter: WDR/NDR/Süddeutsche Zeitung lancieren jetzt einen Bericht, wonach das angeblich „autoritäre“ Ungarn Journalisten ausspioniere. Was Georg Mascolo und die Tagesschau verschweigen: Die „Recherche“ wurde finanziert von Orbán-Gegner George Soros und von den selben SZ-Journalisten lanciert, die das manipulativ geschnittene „Ibiza-Video“ veröffentlicht haben.

„Unabhängige Journalisten“ würden in Ungarn „gezielt über ihr Handy ausgespäht … mithilfe der mächtigen Überwachungssoftware ‚Pegasus'“, berichtet die Tagesschau und Süddeutsche, in einer konzertierten Medienkampagne, finanziert von dubiosen NGOs mit eigener politischer Agenda. Wichtigste Quelle für diese Behauptung ist ein Journalist aus Ungarn, der ebenfalls von Soros finanziert wird.

Dabei sind es die selben SZ-Journalisten, die in der „Ibiza-Affäre“ anhand von manipulierten Videos die österreichische Regierung zu Fall gebracht haben. Bastian Obermayer und Frederik Obermaier sind laut Webseite Mitglieder des „International Consortium of Investigative Journalists“ (ICIJ), das laut Süddeutscher Zeitung zu einem Drittel von den Open Society Foundations des linken Aktivisten George Soros finanziert wird: „Im vergangenen Jahr lag das Gesamtbudget (vom ICIJ) bei rund 1,8 Millionen Dollar. … Einer der größten Unterstützer ist seit Jahren die Open-Society-Stiftung des Multimilliardärs George Soros. Sie gibt dem ICIJ gut ein Drittel des Gesamtbudgets“, schrieb die SZ 2016.

Auch die aktuelle „Recherche“ von Obermaier und Obermayer basiert auf höchst dubiosen Infos zwielichtiger NGOS, die von linken Orbán-Gegnern finanziert werden, der NGO Forbidden Stories: „Wer finanziert die Recherchen von Forbidden Stories? Die Non-Profit-Initiative wird von verschiedenen Geldgebern finanziert, zu den wichtigsten Spendern zählen die von Ebay-Gründer Pierre Omidyar ins Leben gerufene Stiftung Luminate, die niederländische Veronica-Stiftung und die von US-Investor George Soros gegründete Organisation Open Society Foundations (OSF)“, so die SZ ganz am Ende ihres aufwändigen Dossiers zu dem Fall.

Pierre Omidyar und Open Society finanzieren u.a. auch die „Faktenprüfer“ von Correctiv, die im Herbst 2020 für den russischen Oppositionellen Alexei Nawany ein Propaganda-Video über Wladimir Putin produzierten und damit kurzeitig landesweite Proteste in Russland auslösten.

Warum die „Tagesschau“ und „Süddeutsche Zeitung“ sich auf Informationen von offensichtlich politisch motivierten NGOs verlassen, war nicht klar.

Der israelische Hersteller der Sicherheitssoftware Pegasus nannte den Bericht von Forbidden Stories „irreführend und voller unbestätigter Mutmaßungen, die ernsthafte Zweifel an der Vertrauenswürdigkeit und Interessen der Quellen erwecken. Die ‚anonymen Quellen‘ dieses Berichtes haben Informationen geliefert, die keine faktische Basis haben und weit von der Realität entfernt sind“, so die Firma NSO Group aus Herzlia, Israel. NSO prüfe eine Verleumdungsklage gegen die betroffenen Medien.

Von der ungarischen Regierung hieß es dazu, Ungarn sei „ein demokratischer Staat, der sich an Recht und Gesetz hält“, und dass die Geheimdienste der „Überprüfung durch staatliche und nicht-staatliche Institutionen“ unterlägen.




HallMack: Laschets Gewissen

„Na, mein lieber Armin, weißt Du wer ich bin? Ich bin Dein Gewissen. Ich weiss, so oft melde ich mich bei Dir nicht, aber jetzt ist’s mal wieder an der Zeit. Ich weiß ja nicht, ob Du meiner Meinung bist aber das Gegrinse und Gelache während der vorgetäuschten Mitleidsbekundungen unseres Bundespräsidenten war nicht gerade hilfreich. Ich weiß ja, so Leute wie Du können gar nicht anders, gehörst Du doch zu der Art Politiker, die man in Deutschland an jeder Ecke findet, gezeichnet durch eine absolute Inkompetenz, empathielos, und das besonders dem eigenen Volk gegenüber. In der Partei hochgezüchtet und hochgedient, die wahren Interessen des Volkes nicht im Blick, nur der Machterhalt und das eigene Vorankommen im Fokus.“ (Weiter im Video von „Hallmack, dem Gorilla aus der Pfalz“. Wer seine neuesten Satire-Clips nicht verpassen will, sollte seinen Youtube– und Telegram-Kanal abonnieren.)




Totalversagen: Regierung wurde schon vier Tage vor der Flut gewarnt

Wie die Londoner Tageszeitung „The Times“ bekannt gibt, erhebt die Hydrologin, Professor Hannah Cloke von der britischen Universität Reading, schwere Vorwürfe bezüglich des deutschen Katastrophenschutzes und spricht angesichts der vielen Toten und teils schwer Verletzten von einem „monumentalem Systemversagen“, das direkt für die Opfer und die Verwüstungen verantwortlich sei. Cloke selbst ist Mitbegründerin und -entwicklerin des europäischen Hochwasserwarnsystems EFAS (European Flood Awareness System).

Die ersten Anzeichen einer Katastrophe seien bereits am 10. Juli, vier Tage vor den Unwettern, via Satellit entdeckt worden. Daraufhin hätten die Wissenschaftler eine Reihe von sehr präzisen Vorhersagen an Deutschland geschickt. Daraus sei klar ersichtlich gewesen, dass das Rheinland kurz vor „extremen“ Hochwasser, besonders entlang der Erft und Ahr, sowie in Städten wie Hagen und Altena, stand.

Die Menschen wurden wider besseres Wissen allein gelassen

Trotz der teils fast punktgenauen Ankündigungen für bestimmte Orte bzw. Bezirke gab es in Deutschland weder von den zuständigen Stellen noch seitens der Medien eine Warnung an die Menschen in den betroffenen Gebieten. Zusätzlich habe Coke betont, dass man nicht nur warnen, sondern den Betroffenen auch beistehen hätte müssen bei Fragen, wie sie sich verhalten und was sie am besten tun sollten. „Der Anblick von Leuten, die durch tiefes Wasser fahren oder waten, erfüllt mich mit Schrecken. Das ist das Gefährlichste, was man in einer solchen Situation tun kann. [..] Ich hätte erwartet, dass Menschen evakuiert werden, man erwartet nicht, dass 2021 so viele bei vorhergesagten Überschwemmungen sterben. Das ist in der Tat sehr, sehr ernst“, erklärte die Wissenschaftlerin betroffen.

Uwe Kirsche, Sprecher vom Deutschen Wetterdienst (DWD) sagte, man habe die Warnung an die Kommunen weitergegeben und fügte hinzu: „Als Bundesbehörde ist der DWD nicht zuständig für die Einleitung von Evakuierungen oder anderen Maßnahmen vor Ort.“ Ach so, Bundesbehörden kümmern sich nicht um „lokale Ereignisse“, genau wie die Staatsmedien.

Am Ende ist bestimmt wieder niemand schuld, nur das „Klima“ und an dem sind ja bekanntlich auch die Opfer selbst mit schuld, weil sie vielleicht Fleisch gegessen haben oder ein Auto oder einen Hund hatten. So einfach kann man es sich machen.

Deutschland hat nicht „Klima“, sondern einfach viel zu viele Menschen in wichtigen Positionen, die sich einen Dreck um alle anderen, besonders den „Wahl- und Steuerpöbel“ scheren. (lsg)