Um zu erkennen, welche Dämme aktuell brechen und warum gerade Deutschland, von den früheren Besiegern auf den „Pfad der Tugend“ geschickt, im EU-Europa eine besonders vergiftete Rolle spielt, muß man weit zurückblicken. Harald Weyels knappes und energisches Büchlein "Die Verdammten Europas" bietet die passende Sehhilfe.

Bis zum Ausbruch des Ersten Weltkrieges bestimmten die europäischen Großmächte das Weltgeschehen. Seitdem ereignete sich ein Niedergang, dessen tiefere Ursachen weiterhin im Dunkeln liegen. Wann und wo wurden in Europa die Weichen falsch gestellt? Welche Fehlannahmen gehen auf das Konto der späteren Kriegsverlierer? Welche auf das Konto der Siegermächte? Harald Weyel stellt sich diese Fragen nicht allein aus einem historischen Interesse heraus. Der AfD-Bundestagsabgeordnete und Ökonom will vielmehr die Geburtsfehler der Europäischen Union ergründen, die sich bis heute auswirken. Der Manuscriptum-Verlag hat mit ihm über das Wendejahr 1918, Europa und natürlich Deutschlands Rolle nach zwei verlorenen Kriegen gesprochen.

Herr Prof. Dr. Weyel, in Ihrem soeben erschienenen Buch „Die Verdammten Europas“ beklagen Sie eine „Internationalisierungswut“. Was genau meinen Sie damit?

Weyel: Die Deutschen haben ihren gefühlten „Urlaub von der Geschichte“ nach 1945 weitgehend in einen Urlaub von der Realität nach 1990 (sowie vor und nach „2015“) umgewandelt. Die Ersatz-Identität und -Obrigkeit „Brüssel“ hat nirgends mehr als hierzulande selbst das aufgeklärteste nationale Selbstverständnis überlagert oder gar völlig aufgezehrt. Vielleicht sollte man das auch kurzum Identitätsflucht und Interessenleugnung nennen.

Statt damals schon sie deutliche Erweiterung deutscher Selbstverantwortung und Souveränität für neue Handlungsspielräume zu nutzen, wurde die eher immer licht- und konfliktscheuere „Internationalisierung“ der Dinge – über alle sinnvolle Arbeitsteilung hinaus – als Allheilmittel für jedweden Politikbereich verkauft. Dies geschah bei erkennbar schädlichen Nebenwirkungen schon im Bildungswesen („Bologna“) und beim Militär (halbgare Teilnahme an Dauer-Interventionen in aller Welt ohne höchst eigene Zielsetzung — bei gleichzeitiger Ridikülisierung neudeutschen Kampfwertes) und endete schließlich bei der widersinnigen Dynamisierung schlechtestmöglich begründeter Massenmigration.

Dabei mußte sich der größte und produktivitätsmäßig relevanteste Arbeitsmarkt der EU eigentlich niemals irgendwelchen formal-akademischen „Bologna“-Standards anpassen, sondern setzte mit dualer Ausbildung und praxisnahen Diplomen ja selbst nachahmenswerte Traditionen. Und wesentliche Teile seiner zum unmittelbaren Grenzschutz für unzuständig erklärten Sicherheitskräfte für exterritoriale NATO-Abenteuer abzustellen, um als fünftes Rad am Wagen anderer Leute Geschäftsmodelle mehr zu befördern als die eigenen, macht auch keinen guten Sinn.

Daß derlei Politikstandard weder von den Medien noch Fachgemeinden oder der Wissenschaft und Kunst über einen eher apolitischen, hypermoralisierenden, pseudopazifistischen Rahmen hinaus hinterfragt und zu Protest gebracht wurde, spricht für sich. Die ärgerlichste und provinziellste Anomalie ist aber das Thema „EU“, welches eben nicht „Europa“ als ganzes ausmacht, sondern in mancher Hinsicht ein Anachronismus des Kalten Krieges ist, der mehr mit deutscher Staatsdysfunktionalität zu tun hat als mit echter „Internationalität“ mit ausgewogener Gegenseitigkeit.

Mit dem immer überbordenderen und ziemlich gegenleistungslosen Transfer von Geld, Gütern und Bürgschaften wird dem Wettbewerb und der Reziprozität der endgültige Garaus gemacht und eine Kultur des Vertragsbruchs und der Fiskalausbeutung der Geber durch die Nehmer etabliert. Alle EU/€-Rettungs- und EU-Corona-„Politik“ läuft schließlich auf nichts anderes hinaus.

Sie schreiben davon, daß Deutschland wesentlich mehr gemeinsame Interessen mit kleineren EU-Staaten hätte als mit den westeuropäischen Großmächten. Das klingt so, als sei eine Spaltung der Europäischen Union ein durchaus begrüßenswertes Szenario. Erstaunlicherweise haben das ja auch schon andere auf beiden Seiten vorgetragen. Erinnert sei z.B. an Hans-Olaf Henkel mit der Idee der Einführung eines Nord- und Süd-Euros. Giorgio Agamben wünschte sich ein „lateinisches Imperium“ als Gegengewicht zu Deutschland und Michel Houellebecq spielte ebenfalls mit dem Gedanken der Einrichtung einer Mittelmeerunion. Doch wie soll so etwas praktisch realisiert werden können? Außerdem: Befördern solche Spaltungspläne nicht eher die Selbstverzwergung Europas?

Die Schwerpunktbildung „Mitteleuropa“ entspräche den geopolitischen Erfordernissen weit mehr als die „Lateinisierung“ bzw. eine „Mittelmeerunion“. Grade hier sehen wir, daß nicht mal in Friedenszeiten ein effektiver Grenzschutz insbesondere seitens der Mittelmeeranrainer gewährt ist und deutsches Geld zugunsten südlicher EU-Länder fließt, die ihre Hausaufgaben nie machten sowie Entwicklungs- und/oder Konfliktzonen adressieren, die tatsächlich nur auf NATO- oder UNO-Ebene angepackt werden sollten, nicht aber durch extreme Subventionierungen und das übliche Nicht-Enforcement im EU-Stil.

Diese augenwischerische Vorstellung, durch irgendwelche Geldströme unerwünschte Migration v.a. von Nord- bis Schwarzafrika und Asien zu verhindern, ist reines Wunschdenken und verführt andere erst zu Erpressung und Korruption. Statt dessen wird das Problem nicht einmal angesprochen oder einfach wegdefiniert — siehe der völlig unverantwortliche „EU-Migrationspakt“ als quasi letzte Zuckung einer angeblichen europäischen Rechts- und Wertegemeinschaft. Mit den weniger in derlei „Postkolonialismus“-Unfug verstrickten, größeren wie kleineren östlichen EU-Mitgliedern (und Nicht-Mitgliedern) läge eine größere Interessengleichheit auf der Hand. Eine gemeinsame Währung käme aber allenfalls als eine Art transferlosem DM-Block in Frage (Österreich, Luxemburg, Niederlande, Dänemark, Schweden, Finnland).

Sie machen das Jahr 1918 als den entscheidenden Wendepunkt in der europäischen Geschichte aus. Was hätte damals Ihrer Meinung nach im Interesse aller europäischen Großmächte anders laufen müssen? Oder anders gefragt: Gibt es nach einem Weltkrieg überhaupt eine Alternative zur „Räuberschach-Logik“?

Der blutige „Running Gag“ der jüngsten deutschen Geschichte ist wohl der, sich in Friedens- und Kriegszeiten Verbündete zu suchen, die einem mehr Probleme bereiten, als man ohne sie schon hätte. Wie hätte die „Idealstrategie“ eines nüchtern handelnden Deutschlands im Juli/August 1914 aussehen müssen? Damals: Kein Militär-Blankoscheck für andere Leute jedenfalls und heute auch kein Finanz-Blankoscheck für andere Leute!

Was auf dem Plan und Spiel stand, war die Aussicht, die Dinge auch in Europa mit quasi automatischer wirtschaftlicher Durchdringung der weniger entwickelten Ökonomien durch die entwickelteren einfach geschehen zu lassen. So wie es beispielsweise in der „westlichen Hemisphäre“ ja mit den USA als Entwicklungskern vor- und nach dem Ersten Weltkrieg ohnehin geschehen ist. Eine Politik der „offenen Tür“ in Europa und der Welt wäre auch der Schlüssel für die Befriedung ökonomischer Konkurrenzkonflikte gewesen inklusive einer allmählichen Selbstauflösung überseeischer Kolonial-Monopole bzw. Oligopole.

Dazu hätte man sich auch in der nach kurzen Kriegswochen schon eingetretenen Patt-Situation Ende 1914 noch durchringen sollen. Allein, die USA hatten durch ihre ökonomische Parteinahme schon lange vor ihrem offiziellen Kriegseintritt 1917 die teils bis heute anhaltenden Nachkriegs-Unordnungen mehr oder weniger präjudiziert. Und der mit Moralreden seit 1918/19 oft nur dürftig übertünchte Atavismus im internationalen Privat- und Völkerrecht verfestigte sich nach gewissen, unvollständigen Renormalisierungsprozessen wieder. Nicht nur zum (auch immer mehr selbstverschuldeten) Nachteil „Deutschlands“ und anderer Kriegsverlierer, sondern auch weiten Teilen der sogenannten Dritten Welt. Man sollte sich dabei auch daran erinnern, daß die Berliner „Kongo-Akte“ (1884/85) ja die „Kolonien“ etc. aus jedem europäischen Kriegsgetümmel raushalten wollte.

Als Referenzmaß für eine deutsche Renaissance schlagen Sie das Kaiserreich von 1871 vor. Ist der zeitliche Abstand zu dieser Epoche nicht etwas zu groß?

Ich habe da eher das vermeintlich so schnelllebige und geschichtslose amerikanische Beispiel vor Augen! Auch wenn dort die Geschichte nicht bis zum Mittelalter (oder früher) zurückgehen kann, so sind doch der Unabhängigkeitskampf (1776-83) und mehr noch der Bürgerkrieg (1861-65) zutiefst ins nationale Selbstverständnis eingebettet. Und nicht nur zeitlich sehe ich eine Parallele vom nicht nur deutschen Befreiungskampf gegen einen Napoleon I. (1813-15) sowie auch die Zurückweisung der Ansprüche eines Napoleon III. (1870/71) quasi im Anschluß eines „Bruderkrieges“ deutscher Nordstaaten (Preußen+) gegen die deutschen Südstaaten (Österreich, Bayern+) anno 1866.

Vor dem ersten Zusammenbruch 1918 und diversen deutschen „Umerziehungen“ von außen wie innen seither, geht es eigentlich mehr denn je um eine allumfassende Entpathologisierung der Dinge, Besinnung und Aufklärung, grade auch in eigener Sache. Im gegenwärtigen Zustand eindimensionaler „Vergangenheitsbewältigung“ können wir weder uns selbst, noch sonstwem in der Welt ein vernünftiger Ratgeber und eine echte Stütze sein — höchstens „Everybody‘s endlos zahlungswilliger Depp“.

Bestellinformation:

» Harald Weyel: „Die Verdammten Europas“, 132 Seiten, 8,50 Euro – hier bestellen!

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58 KOMMENTARE

  1. Die AfD hat gute Leute. Nur werden die von Altparteien immer ausgebremst. CDU, CSU und Grüne haben Angst vor Entdeckung ihrer Verbrechen.

  2. Hier hilft die Ausführung Verheugens zur EU zu deren Verständnis: sinngemäß: Die EU ist gerade wegen Deutschland da! Oder man nehme die Aufgabe der NATO. Das sind ja alles angebliche Verschwörungstheorien, aber gerade die erklären das heutige Europa besser als alle anderen Verlautbarungen von regierungsoffiziellen Stellen!

  3. »Vae victis – Wehe den Besiegten! « (Ausruf des gallischen Feldherrn Brennus nach dem Sieg über die Römer 390 v. Chr…)

    Damit ist zu Deutschland nach zwei verlorenen Weltkriegen geopolitisch alles gesagt. Der Sieger bestimmt im Nachhinein die Geschichte und die „Wahrheit“.

    Das war immer schon so und wird sich nie ändern. Was den europäischen Siegermächten – hier insbesondere Frankreich und Großbritannien – bis heute bis zur Halskrause stinkt, ist die Weltwirtschaftsmacht Deutschland, die Frankreich und Großbritannien bis heute meilenweit überholt hat.
    Das erzeugt auch mehr als 75 Jahren eine im Untergrund latent vorhandene Wut, die man aber nicht an die Öffentlichkeit trägt.
    Dafür zapfen sie uns stets als melkende Geldkuh im Sinne eines „gemeinsamen Europas“ an, wann immer nötig.

    Die CDU-Hexe Merkel – laut Presse, die mächtigste Frau der Welt – erkauft sich ihre persönliche Beliebtheit, indem sie unsere Steuergelder nicht nur „für Europa“ in Milliardenhöhe mit der Gießkanne verteilt, sondern ebenso weltweit.

  4. .

    Einer der besten Artikel hier auf Pi in den letzten Jahren !

    .

    1.) Überragende historische Analyse u. Darstellung der Zusammenhänge/ Kausalitäten zwischen den (Groß-) Mächten in den letzten beiden Jahrhunderten.

    2.) Und das von einem studierten Ökonomen. Gut ist: Prof. Weyer faßt sich kurz ohne (wesentliche) Dinge wegzulassen. Jedenfalls im Artikel-Interview.

    3.) Werde sein Buch kaufen: 132 Seiten hau ich in der Mittagspause weg. Also fast.

    .

    Friedel

    .

  5. Sehr gute Gedanken. Da sieht man, was in der AfD an Potential schlummert! Wird Zeit, daß sie die Geschicke des Deutschen Volkes mit gestaltet.
    Die Zeit von 1871-1914 kann tatsächlich als die glücklichste unseres Volkes gelten. Wenn wir zu den damaligen Grundwerten zurückfinden, erleben wir sicherlich erneut einen hervorragenden Aufstieg.

  6. bona fide
    15. Juli 2021 at 11:54

    „Die CDU-Hexe Merkel – laut Presse, die mächtigste Frau der Welt – erkauft sich ihre persönliche Beliebtheit, indem sie unsere Steuergelder nicht nur „für Europa“ in Milliardenhöhe mit der Gießkanne verteilt, sondern ebenso weltweit.“

    Die persönliche Beliebtheit von Frau Dr Merkel kostet uns ein Vermögen. Frau Dr Merkel ist nicht so dumm wie sie aussieht, sie selber würde keinen einzigen Cent dazu zahlen. Aber sie findet, dass sie einen Anrecht hat, unser Geld auszugeben.

    Ihre unendliche Wischtischkeit. Selten dummdreist und erfolgreich!

  7. Starker Text! Schon der erste Satz ein Volltreffer:

    „ Die Deutschen haben ihren gefühlten „Urlaub von der Geschichte“ nach 1945 weitgehend in einen Urlaub von der Realität nach 1990 (sowie vor und nach „2015“) umgewandelt.“

    Die Entfremdung der Deutschen von ihrer eigenen Traditionnund damit Identität sehe ich als die Wurzel vieler Probleme, die wir heute haben.

    Harald Weyels Auftritte bei den AfD-Parteitagen fand ich immer etwas problematisch, das scheint ihm weniger zu liegen als Recherche und Reflexion, wie man hier sieht.

  8. Etwas weitgreifend und abstrakt, aber alles in allem sehr wahr. Eine bessere, vernünfigere Organisation der EU-Staaten, wie die Nord-Süd-Aufteilungsidee Olaf Henkels, oder Weyels Mitteleuropastrategie, wäre bestimmt angebracht. Aber wann haben sich in der Geschichte vernünftige Ideen politisch je durchgesetzt? 1914 nicht, 1919 nicht, 1939/40 nicht, 1945 schon gar nicht, usw. usw. bis heute. Seit dem Kaiserreich hat die deutsche Politik fast immer die schlechtesten, unvernünftigsten Optionen gewählt – da hat Weyel vollkommen Recht. Aber das Kaiserreich hatte den Vorteil einer straffen, aber gerechten Führung der Preußen, einer zielgesetzten Politik, die heute nicht mehr durchführbar ist. Heute wird demokratischer, aber auch chaotischer einfach nur immer von einem Tag zum anderen durchgewurschtelt, mit einer schlechten Option nach der anderen.

  9. Für mich ist es die Arroganz der Europäer,
    nicht zu sehen,daß die Schwellenländer,China,Indien,
    als Konkurrenten zu sehen.
    Als Japan den ersten Fotoapparat nachbaute,hätten
    alle Warnlampen angehen müssen.
    Und dann kam noch die Abhängigkeit gegenüber dem
    Öl,und die Öffnung der Grenzen für andersdenkende und
    Religionen,in einer Art von Sozialromantik.
    „Alle Menschen werden Brüder“!
    Das ging fürchterlich nach Hinten los,und man tat auch nichts
    gegen den Fehler,im Gegenteil, es wird immer schlimmer,
    mit der Liberalisierung,bei fehlenden Konsquenzen,bei Verstössen,gegen
    die westliche Werteordnung !

  10. friedel_1830 15. Juli 2021 at 11:58

    Bitte: der Herr heißt Weyel. Jeder hat das Recht mit
    seinem richtigen Namen angesprochen oder benannt zu werden.
    Danke.

  11. „ Die Deutschen haben ihren gefühlten „Urlaub von der Geschichte“ nach 1945″

    Die Bonner Republik, also das Nachkriegswestdeutschland war so etwas wie eine große Schweiz: Drittstärkste Wirtschaftsmacht noch vor den Siegermächten F, UK und UdSSR aber politisch und militärisch ein Zwerg.

    Das war natürlich für die Nachkriegswestdeutschen (und den Ostdeutschen, denen bis 1961 die Flucht gelang) nichts Negatives, denn der Wohlstand wuchs von Jahr zu Jahr und auch ein Arbeiter mit handwerklichem Geschick und nicht allzu viel Bierdurst konnte sich ein Haus bauen. Als Joschka Fischer das „Proletariat“ bei Opel aufhetzen wollte, winkten diese ab und fuhren nach Feierabend in den Baumarkt.

    Westdeutschland war ein „Glücksfall der Gechichte“, wie Helmut Kohl es wohl formuliert hatte. Aber, die linksgrünen Khmer waren ein Produkt der Bonner Republik, weil das Leben risikolos geworden war, weil man sich nicht mehr anstrengen musste.

    Für die neue Zeit, die Realitäten der Berliner Republik, waren die Westdeutschen gar nicht vorbereitet und die Grünen wurden stärker und stärker und schwächten das Land immer weiter, hinzu kamen nun die SED-Mörder.

    Harte Zeiten schaffen starke Männer. (1945 – 1960)
    Starke Männer schaffen gute Zeiten. (1960 – 1998)
    Gute Zeiten schaffen schwache Männer. (1998 – 2021)
    Und schwache Männer schaffen harte Zeiten (2021 – ?)

  12. Kohl zu Mitterand: „Ihr habt es gut, Ihr habt die Atombombe“
    Mitterand zu Kohl: „Ihr habt es besser, Ihr habt die D-Mark“

    Nun, die Franzosen haben die Bombe noch….

  13. Die größten Sorgen bereitet mir die zunehmende Mittelmäßigkeit der Deutschen und die vielen Neger, Araber, Afghanen, Türken und Zigeuner im Land! 🙁

  14. Auf Talfahrt seit 1919: „Die Verdammten Europas“ von Harald Weyel

    Jetzt, ein Jahrhunder später, ist die Karre metertief im Dreck und die Kuh steht weit draussen im Watt auf dem Eis.

  15. Zusätzlich eine große Rolle spielt auch die völlig weltfremde grüne Umwelt-und Klimaagenda,Propaganda gegen den Weltuntergang.Alles für die Rettung der Erde.
    Die vermeintliche Rettung des Planeten zu Lasten der Bürger und durch Zerstörung der Nationalstaaten.

  16. Eurabier
    15. Juli 2021 at 12:43

    „Als Joschka Fischer das „Proletariat“ bei Opel aufhetzen wollte, winkten diese ab und fuhren nach Feierabend in den Baumarkt.“

    Josef Fischer war in keinster Weise ein Revolutionär. Josef Fischer war auf der verzweifelten Suche nach einer gutbürgerlichen Existenz. Er ist das Paradebeispiel für eine Eichen Vitrine mit Kristallgläsern und Birken Bildern an den Wänden.

    Man denke an seinen Fischerring, auf den ihr so stolz wie eine irgendetwas war. Der proletarische Revolutionär war reine Show. Ein Versager, der verzweifel zu den besseren Schichten gehören wollte

  17. Immer wieder der selbe Schmarren vom Nord-Euro. Niederlande, Dänemark und Schweden sind die größten politischen Feinde der Bundesrepublik neben Polen.

    Selbstverständlich gehören Frankreich, Italien, Großbritannien, Spanien und auch Griechenland zu einem starken Europa. Ebenso die Schweiz und vor allem Russland.

    Der Euro muss weg. Genau wie EU und NATO.

  18. Hier kurz zur Wetterlage:

    Zu sonnig = Klimawandel
    Zu wolkig = Klimawandel
    Zu trocken = Klimawandel
    Zu nass = Klimawandel
    Zu wenig Schnee = Klimawandel
    Zu viel Schnee = Klimawandel
    Zu warm = Klimawandel
    Zu kalt = Klimawandel
    Zu windig = Klimawandel
    Zu windstill = …

    Gruß,
    Ihr Wetterfrosch Mojib Latif (Grüne)

  19. Blimpi 15. Juli 2021 at 12:27
    Für mich ist es die Arroganz der Europäer,
    nicht zu sehen,daß die Schwellenländer,China,Indien,
    als Konkurrenten zu sehen. !
    +++
    China als Schwellenland zu betrachten finde ich ganz schön unrealistisch:
    Weltraumstation, Nuklearwaffen, Kampfflugzeuge, welche der US-F35 und der RU-Suchoi57 ebenbürtig sind, die größten Supercomputer, Hersteller von Spitzentechnologie, die größte Armee der Welt u.s.w.

    China läßt sich immer nur dann als Schwellenland feiern, wenn es um den Bau von Kohlekraftwerken, äußerst umweltschädlichen Rohstoffabbau und sonstige Verschmutzungsrechte geht.
    Ansonsten zeigt es uns den Stinkefinger.

    Lustig ist auch immer anzusehen, wenn China Hi-Tec-Firmen in DE aufkauft und Merkel sich dann ganz besonders freut (z.B. KUKA).
    Xi Jing Ping ist ein hochausgebildeter Mann mit einer langfristigen Perspektive.
    Er ist ein knallharter Machtmensch ohne jede Scheu und Rücksicht.

    Typen wie Merkel oder Maasmänchen, den Tippeldiplomaten, futtert er als Vorspeise, wenn er mal zu müde ist, um etwas Deftiges zu verspeisen.

  20. Ein gut durchdachter, gut aufgebauter Beitrag. Ohne Belehrung, ohne Besserwisserei, ohne Schnörkel. Dem ist nicht viel hinzuzufügen, nur eines. Dass Menschen, z. b. als Nation, als Volk, sind, wie sie sind, beeinflusst ihr Verhalten, ihre Ziele, ihre Interessen, ihr Umgang miteinander und mit anderen, kurz ihren gesamten Werdegang sehr stark. Ob man als Individuum dies will, oder nicht. Was prof. Weyel hier beschreibt, die Interessenverleugnung, die Selbstverleugnung der Deutschen, ihr negatives Bild von sich selbst, ist kein Phänomen, beginnend mit der Nachkriegszeit.

  21. Das größte Problem scheint mir zu sein, dass den noch lebenden Restdeutschen absolut nichts mehr heilig ist. Weder seine jahrhundertealte Kultur noch die schöne deutsche Landschaft noch die eigenen Kinder, die man wegen „Selbstverwirklichung“ oft schon in der Mutter tötet, noch sogar der lebendige Gott, dem sie es zu verdanken haben, hier und nicht irgendwo in der Sahelzone, in Indonesien, im Irak oder Schwarzafrika leben zu müssen.
    „Irret nicht, Gott lässt sich nicht spotten!“
    (Bibel)
    „Hochmut kommt vor dem Fall“ (auch Bibel)

  22. Wie hätte die „Idealstrategie“ eines nüchtern handelnden Deutschlands im Juli/August 1914 aussehen müssen? Damals: Kein Militär-Blankoscheck für andere Leute jedenfalls und heute auch kein Finanz-Blankoscheck für andere Leute!“
    Ende Zitat
    —————————————————–

    Ich liebe den Mann! 🙂

    Deutschland betreibt seit rd. 120 Jahren eine Id.. ähhhhhh anders Begabten Politik.
    WK II entstand aus WK I weil man die Deutschen Obertrottel hatte denen man die Alleinschuld aufbürden konnte. Herr Prof. Dr. Weyel beschreibt es.
    Ein Buch zum lesen und (weiter) verschenken. Incl. PoC – Bonus. scnr

  23. Im Dunkeln liegen die Gründe für den Niedergang Europas eigentlich nicht.
    Indizien für die tatsächliche Ursache gibt es heute reichlich.
    Man muss die wichtigen Puzzle-Teile nur aus den Archiven ermitteln und in einen zusammenhängenden Rahmen bringen können. Die Geschichte ist ganz sicher nicht so gewesen wie sie uns offiziell und gehirnwäschemäßig in Deutschland heute vermittelt wird.
    Da müssen wir schon andere Wege gehen, um die relevanten Fakten für die dsmaligen historischen Ereignisse zu finden.

    Ganz einfsch wäre es natürlich, die immer noch unter Verschluss stehenden Dokumente in einem Atombomben sicheren Archiv in London unverfälscht sichten zu können.
    Doch England hat seine Gründe, dass die Wahrheit hierüber möglichst niemals das Licht der Öffrntlichkeit erblickt.
    Allein deren Existenz im Geheimen sollte uns jedoch klarmachen, dass die offezielie Version der Kriegsschuldfrage falsch sein muss und die Briten für diesen großen Krieg eine ganz entscheidende Mitschuld, möglicherweise sogsr die Hauptschuld tragen.

    Der Öffentlichkeit sollen zumindest sehr wichtige, Großbritannien belastende historische Fakten vorenthalten werden. Allein dieser Ansatz ist ein indirekter Beweis!
    Die Indizien aus offen zugänglichen Archiven bestätigen diese Annahme.
    Großbritannien war einer der Hauptkriegstreiber, weil ihnen die Wirtschaftsmacht des Deutschen Reiches zu groß wurde. Es war also nicht die deutsche Flotte, die den Briten wirklich Angst machte, sondern die innovative Wirtscaftskraft

  24. @Barackler

    Eine Währungsunion zw. wirtschaftlich gleichstarken Ländern ohne Transferkohle wäre ok für mich.
    Besonders wenn vorher wesentliche Finanz.- und Steuergesetzgebung halbwegs angeglichen würde.

  25. Alberta Anders 15. Juli 2021 at 13:09

    Wie hätte die „Idealstrategie“ eines nüchtern handelnden Deutschlands im Juli/August 1914 aussehen müssen? Damals: Kein Militär-Blankoscheck für andere Leute jedenfalls und heute auch kein Finanz-Blankoscheck für andere Leute!“
    Ende Zitat
    —————————————————–

    Ich liebe den Mann!

    Deutschland betreibt seit rd. 120 Jahren eine Id.. ähhhhhh anders Begabten Politik.
    WK II entstand aus WK I weil man die Deutschen Obertrottel hatte denen man die Alleinschuld aufbürden konnte. Herr Prof. Dr. Weyel beschreibt es.
    Ein Buch zum lesen und (weiter) verschenken. Incl. PoC – Bonus. scnr

    Ist halt allerdings nur zu dumm, dass es 1914 diesen Blankoscheck nie gab, sondern lediglich eine Blankoscheck-THESE eines gewissen Herrn Fritz Fischer, die, obwohl die sich als eine der
    dreistesten Geschichtsfälschungen entpuppte, nach wie vor mit Inbrunst wie ein Mantra heruntergebetet wird.

  26. Barackler 15. Juli 2021 at 12:55
    Immer wieder der selbe Schmarren vom Nord-Euro. Niederlande, Dänemark und Schweden sind die größten politischen Feinde der Bundesrepublik neben Polen.

    Selbstverständlich gehören Frankreich, Italien, Großbritannien, Spanien und auch Griechenland zu einem starken Europa. Ebenso die Schweiz und vor allem Russland.

    Der Euro muss weg. Genau wie EU und NATO.
    —Gold richtig! Aber um EU weg zu haben ,muss BRD weg! wenn keiner in Bruesseler Toepfe einzahlt ,dann werden die Schmarotzerlaender mit deren Korrupten verwaltungen aufloesen. Alle Osteuropaeische EU Kolonien. Und dann werden auch wir endlich die Chance kriegen frei zu werden.

  27. Fortsetzung:
    … der Deutschen.
    Macht teilen kam für die Weltmacht Großbritannien bis zum Zweiten Weltkrieg nicht in Frage und dies war dann der eigentliche Grund für den Niedergang der Weltmacht Großbritannien und die Ursache für zwei Weltkrige, wobei beim Zweiten Weltkrieg zwei neue Globalplayer auftauchten und ihre Interessen anmeldeten, die USA und die Sowjetunion.
    Vor Beginn des Zweiten Weltkrieges war nicht nur den Briten die deutsche Wirtschaftskraft zu stark, auch den Amerikanern missfiel die Schaffenskraft und wachsende Hegemonie der Deutschen in Mittel- und Südosteuropa.
    Die Amerikaner listeten schon 1936 ihre Begehrlichkeiten gegenüber einem besiegten Deutschland auf.
    Dieses war die Grundlage für den größten Raub der Geschichte, bei der ab 1945 tausende Tonnen von Innovationen und Patenten in der Aktion Paperclipp in die USA wanderten.
    Schauen sie also immer hinter die monströse Geschichtsfassade und sie werden Erstaunliches feststellen.

    P.S.
    Sie können an dem Text sehen, womit ich stets bei meinen Kommentaren zu kämpfen habe.
    Leider stellen sich diese Fehler nicht zufällig ein.
    Die Gründe hierfür liegen an einem nicht so genau arbeitenden Touchscreen.
    Ich hoffe, dass sie dennoch meinen Text und seinen Sinn erfassen können.

  28. ike 15. Juli 2021 at 13:46
    @ seegurke.12:52 @Matrixx12 12:59

    Ihr Frevler und Zweifler!

    Höret,was euch die allwissende

    grüne Küchenhilfe KG-E heute verkündet!

    Der Klimawandel ist gerade in

    Deutschland angekommen.

    Es regnet stark !

    Oder wird Buntland jetzt in den

    Orkus gespült?

    https://www.n-tv.de/politik/Sind-Auswirkungen-der-Klimakatastrophe-article22683531.html
    —- Baut den Sarg, wie Noah! und nimmt alle 69 Gender mit! paar Neger, dann mohammeds, paar gruene baerboecke…. Und ab nach Ararat!

  29. Willi Witzig 15. Juli 2021 at 13:42

    Für die USA waren in den 1930ern weder die Japaner, noch die Deutschen oder die Sowjets die größte Bedrohung.

    Man errichtete starke Befestigungen am 49. Breitengrad.

  30. Wir in Baltikum haben einen ungewohnlichen Sommer . seit Anfang Juni haben wir 30 und bis 34 grad . jeden Tag. und meistens Abends- Gewitterregen. Wie in Tropen auch Naechte sind tropisch- 20- 25 Grad Nachts. Das Wasser in Fluessen und Seen ist ca 28 grad und im Meer 22-24 Grad. so was habe ich noch nie erlebt. Ich sage nicht dass es Klima Katastropfe ist. es ist wie es ist- alles gruen, alles gedeiht. Ich habe sogar geschaft den Heu fertig zu kriegen! Aber es ist heiss und ich sehe nach + 15 und bewoelkt, mit kleinem Nieselregen und Wind- mein Lieblingswetter.

  31. Nach dem, das ich mitbekommen habe, war der Krieg 1870/71 mit seinen Reparationszahlungen das Problem. Mit der vielen Kohle konnte das Dt. Reich Wirtschaft+Wissenschaft fördern, doch das erzeugte Neid, der die Briten zu den Hafenblockaden veranlasste, die noch immer grollenden Franzosen zum Kriegseintritt anstachelte und und und. Was sich mir jedoch noch immer net erschließt, ist, warum das Dt. Reich gg. einen ganten Staat in den Krieg zieht, wenn eine vom Staat Serbien unabhängig operierende serbische, linke Terrorbande dort einen Thronfolger umlegt. Das war doch kein Überfall des Staats Serbien auf Österreich, um Gebietsgewinne zu erzielen!

  32. .
    Nun, als
    Deutscher
    sehe ich den
    1. WK sozusagen
    als eine erste große
    Niederringung und den
    2. WK folgend als die zweite
    große Niederringung, welche dann
    zur großen Umpolung in Gestalt einer
    anhaltenden Umerziehung führte, die nun
    als große Überrumpelung ausläuft. Und nach
    dem 2. WK wurde Deutschland dann vom
    Subjektstatus eben auf Objektstatus
    herabgestuft und trudelt damit
    nun seiner endgültigen
    Auflösung entgegen.
    irgendwie scheint
    das gewollt
    zu sein.
    ..
    Nun, als
    Deutscher
    sehe ich den
    1. WK sozusagen
    als eine erste große
    Niederringung und den
    2. WK folgend als die zweite
    große Niederringung, welche dann
    zur großen Umpolung in Gestalt einer
    anhaltenden Umerziehung führte, die nun
    als große Überrumpelung ausläuft. Und nach
    dem 2. WK wurde Deutschland dann vom
    Subjektstatus eben auf Objektstatus
    herabgestuft und trudelt damit
    nun seiner endgültigen
    Auflösung entgegen.
    irgendwie scheint
    das so gewollt
    zu sein.
    .

  33. Das_Sanfte_Lamm 15. Juli 2021 at 13:16
    Alberta Anders 15. Juli 2021 at 13:09

    „Ist halt allerdings nur zu dumm, dass es 1914 diesen Blankoscheck nie gab, sondern lediglich eine Blankoscheck-THESE eines gewissen Herrn Fritz Fischer, die, obwohl die sich als eine der
    dreistesten Geschichtsfälschungen entpuppte, nach wie vor mit Inbrunst wie ein Mantra heruntergebetet wird.“
    ————————————————————————————
    Naja, der Text in Ihrem Link lässt aber die Blankoscheck-These zumindest noch als eine mögliche Interpretation zu. Ich zitiere den letzten Absatz:

    „Als deutsche „Blankovollmacht“ für einen Krieg gegen Serbien wurde Wilhelms II. Bemerkung gegenüber seinen beiden österreichischen Besuchern später bekannt, und so stilisierten auch einige der Beteiligten sie im Nachhinein. Die unmittelbaren Zeugnisse aber zeigen, dass dies höchstens eine von mehreren möglichen Interpretationen ist.“

    Zitatende.

    Man beachte den letzten Satz.

  34. Die scheußliche Kathrin Göring Eckardt nutzt gerade das Unwetter welches über weite Teile Deutschlands hereingebrochen ist, wie so oft in Jahrhunderten zuvor, um Klima- und CO2 Propaganda zu verbreiten.

    Die Opfer sind dieser politisch kalkulierenden grünen Siffschwester völlig egal, Hauptsache sie kann den Schaden den die Menschen erlitten haben für ihre Partei auschlachten. Miststück.

    Diese Grüne Dummtrulla wird versuchen die Unwetterschäden als Beleg für ihren sohenannten Klimawandel heranzuziehen, dabei haben genau solche Unwetter seit Jahrtausenden mit dazu beigetragen, dass wir unsere Landschaften und dabei im besonderen unsere Flusstäler so vorfinden, wie sie heute existieren.

    So schlimm die Unwetter für die Geschädigten sind, es muss verhindert werden, dass jetzt diese GRÜNEN Aaskäfer über die Opfer herziehen um mit ihren Angstpornos von der Klimaapokalypse bei den Opfern politisches Kapital zu schlagen.

  35. Der Ansatz “ seit 1919 “ ist unsinnig. Die relative Stärke Europas lag an der Schwäche ganzer Kontinente. Das Erwachen und Erstarken ganzer Kontinente hat auch ganz neue Machtzentren geschaffen und neue Wettbewerbslagen. Da Kriege sich nicht mehr rechnen oder eben wegen der Atomwaffen nicht mehr zu führen sind, spielt sich die Machtfrage auf der wirtschaftlichen Ebene ab. Wer am Weltmarkt wettberwerbsfähig ist, wird den meisten Einfluss haben. Dabei ist Europa und speziell Deutschland gut aufgestellt. Verlierer werden Länder sein, die nicht mehr können, als ihre Rohstoffe zu exportieren, also Russland und der gesamte Nahe Osten. Und es wird zu ganz neuen Wettbewerbslagen kommen, China gegen Indien als Beispiel.
    In der EU gehört das Freund-Feindenken endgültig der Vergangenheit an. Letztlich sitzen wir alle im selben Boot. Das Problem dabei ist nur, dass einige nicht genug rudern. Hier muss angesetzt werden.
    Zurück zu 1871 ? Das Preussentum wird zu sehr verklärt und ist zweifelhafte Nostalgie. Es hatte auch sehr dunkle Seiten.
    Insgesamt hat sich Europa positiv zusammengerauft. Was fehlt, ist die richtige Feinsteurung. Letztlich ist es heute, wie es schon immer war. Die Welt ändert sich laufend und mit ihr die Geschichte. Wenn wir den technischen Vorsprung halten und weiter ausbauen können, ist mir um Deutscland nicht bange.

  36. Tja, was das Verhältnis der EUdSSR zu Deutschland betrifft, das hat der antideutsche Politiker und EUdSSR-Bonze Verheugen im Jahre 2010 ganz deutlich gesagt.

    Wir sollten bitte nicht vergessen, dieses ganze Projekt der europäischen Einheit ist wegen Deutschland notwendig geworden. Es geht immer dabei darum, Deutschland einzubinden, damit es nicht zur Gefahr wird für andere.

    https://www.youtube.com/watch?v=9cfC7k5uQy8

    Und der Mann muss es wissen, er war schliesslich kein kleines Licht in der EUdSSR, sondern immerhin ungewählter Kommissar für Kolonisation Erweiterung.

  37. Viel besser sieht es in den Ländern der Sieger der Weltkriege alleridngs auch nicht aus, insbesondere England und USA. Geschichte ist eine Wissenschaft mit zu vielen Unbekannten. In anderen Disziplinen kann man durch Beobachtung Modelle entwickeln und gewisse Vorhersagen in die Zukunft machen. In der Geschichte geht das nur sehr bedingt, wenn überhaupt. Wer konnte z.B. vorhersagen, wie allumfassend die Digitalisierung in nur wenigen Jahrzehnten sein würde.

  38. Kuffnuckenhochburg …………….

    https://www.bild.de/news/inland/news-inland/hochwasser-pluenderungsversuche-in-stolberg-77091732.bild.html

    In Stolberg bei Aachen kam es zu einzelnen Plünderungsversuchen von Geschäften gekommen, sagt ein Polizeisprecher am Donnerstag. In drei Fällen haben Zeugen gemeldet, dass sich Personen in überschwemmten Läden befänden. Die Polizei nahm an einem Juweliergeschäft einen Verdächtigen fest.

    https://www.bild.de/regional/hamburg/hamburg-aktuell/staatsschutz-ermittelt-junge-15-baut-kz-auschwitz-am-computer-nach-77079182.bild.html

    Der 15-Jährige soll zudem Kommentare mit rechtsextremistischen Inhalten auf einem sozialen Netzwerk verfasst haben. Die Ermittler stellten einen Computer und Festplatten sicher, die nun ausgewertet werden. Der Vorwurf gegen den 15-Jährigen lautet: Verdacht der Volksverhetzung.

  39. @Alberta Anders 15. Juli 2021 at 13:16

    Man hätte Länder erstmal angleichen müssen. Sowas dauert viele Jahre. Doch unterschiedliche Länder in den Euro nehmen, war ein riesen Fehler.

  40. ridgleylisp 15. Juli 2021 at 12:23

    Etwas weitgreifend und abstrakt, aber alles in allem sehr wahr. Eine bessere, vernünfigere Organisation der EU-Staaten, wie die Nord-Süd-Aufteilungsidee Olaf Henkels, oder Weyels Mitteleuropastrategie, wäre bestimmt angebracht. Aber wann haben sich in der Geschichte vernünftige Ideen politisch je durchgesetzt? 1914 nicht, 1919 nicht, 1939/40 nicht, 1945 schon gar nicht, usw. usw. bis heute. Seit dem Kaiserreich hat die deutsche Politik fast immer die schlechtesten, unvernünftigsten Optionen gewählt – da hat Weyel vollkommen Recht. Aber das Kaiserreich hatte den Vorteil einer straffen, aber gerechten Führung der Preußen, einer zielgesetzten Politik, die heute nicht mehr durchführbar ist. Heute wird demokratischer, aber auch chaotischer einfach nur immer von einem Tag zum anderen durchgewurschtelt, mit einer schlechten Option nach der anderen.

    Heute mangelt es den „Führungskräfte“ nicht nur vielfach an Qualität sondern sie sind viel zu oft korrupt und primitiv eigensüchtig. Ans „Gemeinwohl“ denkt da keiner, sondern nur an den eigenen Vorteil – ganz gleich wie sehr es dem Gemeinwohl schadet.

    Ich erinnere mich noch gut, wie uns in den 60-er/70-er-Jahren „Deutschland“ und die deutsche Identität systematisch madig gemacht wurden. Das war eine Mischung aus primitiver Hetze und subtilier Manipulation, aus Gruppendruck und Verächtlichtmachung, die uns die „Liebe“ zu unserem Land, zu Deutschland aberziehen und uns ein neues supranationales Bewußtsein, eine „Deusenlan-Identität“ und eine Abneigung gegen das Deutschland unserer Eltern und Großéltern einimpfen sollte.

    Es war kaum möglich, dem zu entgehen und ich war auch lange Jahre ein gläubiges Buntlandschaf, das brav Arbeiterverräter und aus Stimmensplittinggründen auch Grün wählte. Das Märchen vom besten Deutschland habe ich sehr lange Zeit für bare Münze genommen.

    Heute weiß ich, das wahre anständige Deutschland wurde von meinen Eltern und Großeltern repräsentiert, der abgeranzte, verkommene Wechselbalg „Deusenlan“ ist Dreck und Letten aber gewiß nicht Deutschland und seine Bonzen sind nicht meine Vertreter, sondern meine Ausbeuter.

    Mein Land ist Deutschland. Deusenlan ist Feindstaat für mich und ich verhalte mich ihm gegenüber wie sich anständige Franzosen gegenüber dem Vichy-Regime verhielten.

  41. Europa ist en Sterbender Kontinent. Russen ,die in Westeuropa gewesen sind beschreiben es so: Es ist ein Freilichtmuseum. Die Leute , die heute da in Europa rum laufen sind nicht die gleiche, die all diese schoene Gebaude gebaut haben. Es ist ein Museum. verkrustet, allt, suerreal. Von Glaube uebrig geblieben sind nur Rituale.
    Mein Oponent Klimbit schreibt Russland nur Export von Bodenschaetzen zu. Ich moechte hinwiesen auf Ruestungsexporte. nur paar Namen- Kalaschnikov, SS400, Und was gar nicht exportiert wird- Flugzeuge und Hyperschallwaffen. Russland auf einigen Gebieten ist Weltfuehrer. zB. Die sicherste AKWs von Rosatom. Atomeisbrechern.

  42. Paul Panther 15. Juli 2021 at 15:22
    Viel besser sieht es in den Ländern der Sieger der Weltkriege alleridngs auch nicht aus, insbesondere England und USA. Geschichte ist eine Wissenschaft mit zu vielen Unbekannten. In anderen Disziplinen kann man durch Beobachtung Modelle entwickeln und gewisse Vorhersagen in die Zukunft machen. In der Geschichte geht das nur sehr bedingt, wenn überhaupt. Wer konnte z.B. vorhersagen, wie allumfassend die Digitalisierung in nur wenigen Jahrzehnten sein würde.

    Das psychologische Massenexperiment, das mit Beginn des Kalten Krieges in Deutschland und Österreich begann und durchschlagenden Erfolg hatte, kommt jetzt wie ein Bumerang mit voller Wucht zu denen zurück, die es durchführten.

  43. wernergerman 15. Juli 2021 at 16:26

    Europa ist en Sterbender Kontinent. Russen ,die in Westeuropa gewesen sind beschreiben es so: Es ist ein Freilichtmuseum. Die Leute , die heute da in Europa rum laufen sind nicht die gleiche, die all diese schoene Gebaude gebaut haben. Es ist ein Museum. verkrustet, allt, suerreal. Von Glaube uebrig geblieben sind nur Rituale.
    Mein Oponent Klimbit schreibt Russland nur Export von Bodenschaetzen zu. Ich moechte hinwiesen auf Ruestungsexporte. nur paar Namen- Kalaschnikov, SS400, Und was gar nicht exportiert wird- Flugzeuge und Hyperschallwaffen. Russland auf einigen Gebieten ist Weltfuehrer. zB. Die sicherste AKWs von Rosatom. Atomeisbrechern.

    Stimmt, die heutigen Buntland-Zombies haben keinen Sinn für Schönheit mehr. Alles was die noch können ist in blinder rattenhafter Wut nach architektonischen Spuren der Kaiser- und der „Nahtzieh“-Zeit zu suchen und die dann radikal zu zerstören oder zu verfremden.

    Selber können sie nur Hühnerställe bauen, die die Menschen, die darin hausen müssen verrückt machen und Brücken, die nach 10 Jahren schon einsturzgefährdet sind.

    Unser heiliges Deutschland war einst berühmt für seine Kunst, seine Kultur, sein wirtschaftliches Können, Deutsch war die Wissenschaftssprache schlechthin. Heute ist Deusenlan nur noch ein lächerlicher, abgeranzter Schrottladen, der von dem lebt, was die Titanen vor ihm, die er verfemt geschaffen haben.

    Wenn das Erbe restlos aufgebraucht ist, beginnt der Tanz.

  44. ike 15. Juli 2021 at 13:46

    @ seegurke.12:52 @Matrixx12 12:59

    Ihr Frevler und Zweifler!

    Höret,was euch die allwissende

    grüne Küchenhilfe KG-E heute verkündet!

    Der Klimawandel ist gerade in

    Deutschland angekommen.

    Es regnet stark !

    Oder wird Buntland jetzt in den

    Orkus gespült?

    https://www.n-tv.de/politik/Sind-Auswirkungen-der-Klimakatastrophe-article22683531.html
    —————————————————————
    Haben uns nicht diese Klimawissenschaftler vor ca. drei Wochen verkündet dass der Sommer immer trockener werden würde wegen dem Klimawandel? Aber dafür sind sie felsenfest überzeugt dass sich die Durchschnittstemperatur in den nächsten 100 Jahren um 1,5 Grad Celsius erhöhen wird. Na ja was halt der Kaffeesatz so hergibt. 😀

  45. „Um zu erkennen, welche Dämme aktuell brechen und warum gerade Deutschland, von den früheren Besiegern auf den „Pfad der Tugend“ geschickt, im EU-Europa eine besonders vergiftete Rolle spielt, muß man weit zurückblicken. Harald Weyels knappes und energisches Büchlein „Die Verdammten Europas“ bietet die passende Sehhilfe.“

    ————-
    Stimmt! Gelungenes Buch, gutes Interview! Auf jeden Fall empfehlenswert.
    https://twitter.com/AfD_Muenster/status/1415607370907062277

  46. @ Das_Sanfte_Lamm 15. Juli 2021 at 17:50

    Das psychologische Massenexperiment, das mit Beginn des Kalten Krieges in Deutschland und Österreich begann und durchschlagenden Erfolg hatte, kommt jetzt wie ein Bumerang mit voller Wucht zu denen zurück, die es durchführten.
    ****
    Das scheint allerdings eine verläßliche Gesetzmäßigkeit zu sein, im persönlichen wie im kollektiven Bereich. Wie der Volksmund es ausdrückt „Wer andern eine Grube gräbt, fällt selbst hinein“ oder „Unrecht Gut gedeiht nicht“. Auch in der Bibel deuten meine ich mehrere Stellen auf diese Gesetzmäßigkeit hin.

    Was diejenigen betrifft, die an uns experimentiert haben und nun von ihrem selbst gesäten Gift eingeholt werden, kann ich nicht anders als eine gewisse Genugtuung zu empfinden. Wobei die, die es trifft, auch wieder mehr die Leidtragenden als die Verursacher sind.

  47. Es ist schon bedauerlich, wie manche hier unser Land schlecht reden, obwohl wir im internationalen Vergleich gut da stehen. Vieles könnte besser sein und viele ist ärgerlich. Aber wir haben zwei Kriege überstanden und werden auch die nächsten Probleme überstehen. Unser Volk hat mehr Substanz, als manche glauben. Das zeigt sich bei uns immer in den Krisen. Tauschen möchte ich nur mit der Schweiz. Sie hat es verstanden, global zu agieren und trotzdem seine Eigenart zu behalten.Ih würde manchenm hier mehr Optimisus wünschen.

  48. Das_Sanfte_Lamm 15. Juli 2021 at 13:16
    Alberta Anders 15. Juli 2021 at 13:09

    Ist halt allerdings nur zu dumm, dass es 1914 diesen Blankoscheck nie gab, sondern lediglich eine Blankoscheck-THESE eines gewissen Herrn Fritz Fischer, die, obwohl die sich als eine der
    dreistesten Geschichtsfälschungen entpuppte, nach wie vor mit Inbrunst wie ein Mantra heruntergebetet wird.

    Ende Zitat
    ————————————————————-

    Naja, wichdiggg ist aber was damals nach AUßEN vermittelt wurde.
    Wenn der Kaiser / Deutschland groß angekündigt hätte: Als Beispiel: Serbien soll bestraft werden, wir besetzen es 6 Monate (Österreich voran) und es muss 2 Fantastilliarden zahlen um den Mord zu sühnen.
    Vorher aber (geheim) mit Russland verhandelt „Was wäre für EUCH noch ok als Schutzmacht Serbiens?“
    Eine Art begrenzte Strafaktion.

    Der Kaiser hätte a) nicht alleine mit dem Gesandten der Ösis sprechen dürfen uuuuuund b) mit seinen Beratern ZUSAMMEN beraten sollen. Nicht mit jedem einzeln. Dann das Ergebnis öffentlich verkünden.
    So oder so ähnlich hätte es Bismarck gemacht.

    Nb. pi Mods..komische Sache: mit Chromium längere Zeit Timeouts, andere Seiten mit dem Browser problemlos erreichbar. Aber mit Firefox zur gleichen Zeit erreichbar.

  49. @Klimbt

    ich würde Dir soo gerne zustimmen.
    Aber Deutsche, vor allem Politiker, wollen ja mehr zahlen, mehr Unterwerfung des eigenen Volkes, mehr Schuldkult und viel, viel, viel mehr Umvolkung.

    Schau dir den Migrationspakt an, schau dir den „Wiederaufbaufonds“ an um nur die aktuellen Dinge zu nehmen.
    Irgendwelche Leute umgangssprachlich mit Mistgabeln und Fackeln unterwegs? Nein.
    Ich war heute Nähe Bahnhof unterwegs. Mehr Maximalpigmentierte in 2 Stunden als ich früher in 2 Wochen gesehen habe und da war ich ständig unterwegs.
    b) Geburtenrate anschauen und mehrere Rechnungen aufmachen.
    Allerspätestens in 50 Jahren eher 40 beherbergt Deutschland nur noch 50% Deutsche.
    Also heutige „echte“ Deutsche und ihre Nachkommen. Jede Generation minus 1/3. Heute vllt. 60-65 Millionen Deutsche . 2045 – 50: 42 Millionen, 2070 rd. 28 Millionen.
    Einzige Voraussetzung: D. Bevölkerung muss bei rd. 80 Millionen beleiben.
    Glaubste das z. B. 2030 weniger Afrikaner als heute kommen?
    Ich nicht.
    Es sei denn das Sozialsystem wird auf Null heruntergefahren. Oder nahe Null.

    Das wird solange abgegrast bis der Ausgleich (kommunizierende Röhren) hergestellt ist.
    Aus eigener Dummheit aus der Geschichte verabschiedet. Libanon II.
    Jeder der kann flüchtet in die USA der China.

    Der einzige Vorteil: „Feministinnen“ werden ein kleiner Untergrundzirkel sein, bekennende Grüne im Zirkus.cnr

  50. klimbt 15. Juli 2021 at 18:50

    „Aber wir haben zwei Kriege überstanden und werden auch die nächsten Probleme überstehen. “
    ———————————————————
    Ja, aber nur wenn eine grundlegende Wende in der Asyl- und Migrationspolitik herbeigeführt wird, und zwar schon sehr bald.

  51. HarryM 15. Juli 2021 at 11:45
    Hier hilft die Ausführung Verheugens zur EU zu deren Verständnis: sinngemäß: Die EU ist gerade wegen Deutschland da!

    ————

    Hier die Aussagen von Verheugen bei Illner am 9.12.2010:
    .
    Günter Verheugen: Konstrukt EU um Deutschland zu schwächen
    15.12.2010
    .
    Der langjährige EU-Kommissar Günter Verheugen (SPD) spricht bei Maybrit Illner (9. Dez. 2010) Klartext: Das ganze Projekt „Europäische Einheit“ sei wegen Deutschland notwendig geworden. Es sei darum gegangen und gehe noch immer darum, „Deutschland einzubinden, damit es nicht zur Gefahr wird für andere“.
    .
    Damit widerlegt Verheugen (unbewusst?) die seit zwanzig Jahren von den Mainstreammedien verbreitete Lüge, die Europäische Union und der Euro würden Deutschland angeblich nutzen. Denn wie der (international-) sozialistische Verheugen selbst erklärt, dient die EU dazu, Deutschland den Zahn zu ziehen, soll also als Behinderung fungieren, damit Deutschland politisch und wirtschaftlich ungefährlich bleibt.
    .
    Da es logisch nicht möglich ist, gleichzeitig jemanden zu behindern und ihm zu nutzen, muss die Schlussfolgerung lauten: Die EU ist nicht nur eine große Behinderung und ein großer Schaden für Deutschland, sondern wurde laut Verheugen sogar explizit zu diesem Zweck geschaffen.
    .
    https://www.youtube.com/watch?v=aLW-dAwZeNc

  52. .

    Das Interview und das angekündigte Buch Weyels „Die verdammten Europas“ erinnert mich mit seinem Defätismus stark an Normen Mailers Klassiker „Die Nackten und die Toten“, das ich kürzlich las. Ein WK2-Kriegsroman.

    Dabei ging es um Hoffnungslosigkeit der Soldaten im US-Japanischen Pazifik-Krieg.

    .
    Friedel
    .

  53. @ klimbt 15. Juli 2021 at 18:50

    Es ist schon bedauerlich, wie manche hier unser Land schlecht reden, obwohl wir im internationalen Vergleich gut da stehen. Vieles könnte besser sein und viele ist ärgerlich. Aber wir haben zwei Kriege überstanden und werden auch die nächsten Probleme überstehen. Unser Volk hat mehr Substanz, als manche glauben.

    Absolute Zustimmung.

    @ Alberta Anders 15. Juli 2021 at 19:12:

    ich würde Dir soo gerne zustimmen.

    Wirklich?

    Falls ja, falls Du das wirklich willst, dann wäre mein Rat, in Erwägung zu ziehen, dass diese bedauerliche Unfähigkeit, den Wert und die unglaubliche Stärke unseres Volkes zu sehen, an erfolgreicher Re-Education/Gehirnwäsche liegt. Leider ist Gehirnwäsche etwas, von dem man gemeinhin immer denkt, es träfe grundsätzlich nie einen selber, sondern immer nur andere (die Gutmenschen, die Grünwähler, die Antifa, etc…). „Und die Idioten wollen einfach nicht hören, wenn man sie darauf hinweist!“ Hmmm…. ja das ist in der Tat ein großes Problem. Niemand hört das gern. Aber davon befreien kann man sich nur, wenn man es zur Kenntnis nimmt. Jeder bei sich selber. Ich weiß, dass es schwer am Ego kratzt. Aber das geht mit der Zeit weg.

    Ein bisschen hilfreich ist es auch, Grundüberzeugungen zu hinterfragen. Sind die wirklich wahr? Ist manches, was man als typisch deutsch empfindet, nicht in Wirklichkeit typisch menschlich?

    Irgendwelche Leute umgangssprachlich mit Mistgabeln und Fackeln unterwegs?

    Ja. Die Antifa.
    Das ist der Teil unseres Volkes, der schwachsinnig und beeinflussbar genug ist, sich zu irgendwelchen Mistgabel-Aktionen aufhetzen zu lassen. Denn Leute, die so etwas tun, sind IMMER aufgehetzt. Niemand macht das aus eigenem Antrieb.

    Diesen Teil gibt es in jedem Volk, er ist immer eine kleine Minderheit, in orientalischen Völkern ist diese Minderheit aber wahrscheinlich etwas größer als in europäischen, was diese Völker mit nicht unbedignt sympathisch macht. Eliten, die mittels Aufhetzen regieren, ist emotionale, hitzköpfige Schiebemasse aber lieber als besonne Deutsche. Das könnte zum Beispiel einer der Gründe für die Umvolkung sein.

    Ein bisschen Pöbel haben wir aber auch, kein Volk ist vollkommen ohne. Früher nannte man diesen Teil eines Volkes Pöbel und hat ihn verachtet. Geachtet hat man den Teil, der etwas schafft. Das ist deutsche Anschauungsweise.

    Heute hat sich das umgekehrt. Idiotische Protestiererei, Geschrei und Zerstörungswut gilt als kulturelle Großleistung. Dieser Anteil der Gehirnwäsche geht bis auf die Französische Revolution zurück.

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