Die Globalisierung ist der große Vorteil für die internationalen Konzerne, Banken und Organisationen, aber überwiegend Nachteil für den Selbständigen, den angestellten Mittelstand und die Unterschicht.

Von PROF. EBERHARD HAMER | Seit Ende des vorherigen Jahrhunderts wurde „Globalisierung“ von Wissenschaft, Publizistik und Konzernen als großer Entwicklungsfortschritt gefeiert und auf „Weltwirtschaftsgipfeln“ die Kritiker der Globalisierung sogar „wie der internationale Terrorismus zu einem Weltproblem“ erklärt (Davos).

Die Wirtschaftswissenschaft hat die Globalisierung als weitere Entwicklungsstufe von der Hauswirtschaft über Stadtwirtschaft, Regionalwirtschaft, nationale Volkswirtschaft über supranationale Wirtschaftsräume (EU) zur Weltwirtschaft gesehen.

Die Globalisierung ist aber nicht nur eine ökonomische Dimension, sondern gibt es auch technologisch, politisch, gesellschaftlich, kulturell und militärisch. Wesentlich dazu beigetragen haben z. B. die technologischen Entwicklungen der Luftfahrt, der Telekommunikation, der neuen Medien (Internet) und der Digitalisierung. Von ihnen ging schon lange die Idee der „einen Welt“ aus.

Inzwischen gibt es eine Fülle von internationalen Oberherrschaftsorganisationen, welche sich wie UNO, NATO, IWF, GATT, ILO, Weltbank, u.a. eine Kompetenz für die ganze Welt anmaßen, die Souveränitäten und Kompetenzen der Menschen und der Länder in der Hand weniger global herrschender Kräfte zentralisieren wollen.

  • Dazu wurden die „vier großen Freiheiten“ verkündet: Globale Freiheit des Kapitals, der Produktion, der Arbeitskräfte und der Dienstleistungen.

Vor allem mit der Freiheit des Kapitals wollten die großen internationalen Konzerne und Banken die nationalen Grenzen, Rechtssysteme und Steuersysteme überspringen, um in Steuer- und Rechtsoasen der Welt unbegrenzte Finanz- und Steuerfreiheit zu genießen. Zurück blieben die national gebundenen mittelständischen Betriebe, die die Steuer- und Sozialausfälle der Konzerne und Banken mit übernehmen mussten, also entsprechend höher ausgebeutet wurden.

Auch die Produktion der internationalen Konzerne wurde international dorthin verlegt, wo am wenigsten Regulation und Steuer und die billigsten Löhne waren, also an den billigsten Produktionsstandorten. Damit konnten die Konzerne aus globaler Billigproduktion billiger verkaufen als der mit national teureren Produktionsfaktoren arbeitende bodenständige Mittelstand und letzteren auskonkurrieren.

  • Ebenso wurden Dienstleistungen der internationalen Banken und Konzerne dorthin verlegt, wo dies am billigsten (z. B. Abrechnungen in Indien), wo dies politisch befohlen (z. B. Abrechnung der Telekom in Israel) oder wo dies aus militärischen oder Spionagegründen (Cloud-Konzentration aus Europa in den USA) zweckmäßig erschien.
  • In den letzten Jahrzehnten war besonders die von den Konzernen verlangte Freizügigkeit der Arbeitskräfte umstritten. Die internationalen Konzerne wollten die jeweils billigsten Arbeitskräfte für ihre Massenproduktion oder -dienst-leistung global anwerben, der Mittelstand wies dagegen darauf hin, dass er mit ausgebildeten Fachkräften und hohen nationalen Steuer- und Sozialkosten Individualproduktion und -dienstleistungen zu erbringen habe, deshalb durch die Migration nicht entlastet, sondern mit Sozialkosten zusatzbelastet würde.

Der Kampf für Globalisierung, dann für „Diversifizierung, Multi-Kulti und Genderideologie“, wurde von den USA für alle ihre Kolonien, insbesondere für Europa, gefordert und eine globale Einheitskultur vorgegeben, die es heute z. B. nicht mehr erlaubt, unterschiedliche Rassen, Kulturen oder Religionen überhaupt zu erwähnen, ohne in die Gefahr zu geraten, ins globale Abseits gestoßen zu werden. Entsprechend wurden die Souveränitätsrechte und Kompetenzen der Nationalstaaten abgebaut, in Zwischenstationen (EU, NATO) gesammelt. Die Globalisierung scheint sich weiter durchzusetzen. Man darf allerdings deren Hinterkräfte des internationalen Großkapitals (Gates, Soros, Bezos, Zuckerberg, Rothschild u.a.) nicht nennen, ohne als „Verschwörungstheoretiker“ ins gesellschaftliche Abseits gestellt zu werden.

Schon 2005 hat die Mittelstandsforschung in Hannover in vielen Einzeluntersuchungen herausgearbeitet, dass es bei der Globalisierung nicht nur Gewinner, sondern auch Verlierer gibt. „Ebenso wie unter den Unternehmen Hochfinanz und Konzerne die großen Gewinner der Globalisierung, die mittelständischen Personalunternehmen aber die Verlierer dieser Entwicklung sind, gilt auch für die gesellschaftlichen Gruppen, dass den größten Vorteil von der Globalisierung die kleine Oberschicht der Reichen hat. Nur sie können die globalen Freiheiten für sich selbst weitgehend nutzen“. Dagegen sind mittelständischen Unternehmer und der angestellte Mittelstand ortsgebunden, können ihre Tätigkeiten nicht international verlagern, weil ein mittelständisches Unternehmen nur in Anwesenheit des Unternehmers erfolgreich ist und der angestellte Mittelstand seinen Dienstvertrag vor Ort ausüben muss.

Das hat in unserer Wirtschaft zu einer Aufspaltung zwischen den die globalisierten Freiheiten nutzenden globalen Kapitalgesellschaften und Banken einerseits und den bodenständigen mittelständischen Personalunternehmen andererseits geführt. Erstere können die großen Freiheiten für Steuerfreiheit, Billigarbeit und internationale Billigbelieferung nutzen und sich vor allem durch globale Verlagerung den überbordenden Gesetzen und Bürokratien unserer alten Industrieländer entziehen. Der heimattreue Mittelstand dagegen ist z. B. hier in Deutschland den höchsten Steuern und Sozialabgaben der Welt ausgeliefert, einem ständig wachsenden und nicht mehr beherrschbaren Gesetzesnetz und einer Bürokratie, welche selbst immer weniger Entscheidungen triff, stattdessen die Verantwortlichkeiten und wachsenden Kontrollaufwand auf die Unternehmen abwälzt. Nur die Kapitalgesellschaft, Konzerne und die Hochfinanz haben die globalisierte Freiheit, sind aus den nationalen Rechtssystemen in rechtsfreien Raum gewachsen; – der Mittelstand als bleibender Staatsuntertan dagegen hat Höchststeuern, Höchstsozialabgaben und Höchstlöhne zu zahlen und dazu auch noch die Monopolpreise der Global Players zu akzeptieren, deren Konditionen und Rabatte hinzunehmen, sich deren Billigwettbewerb auf dem Markt zu stellen und ist dabei eindeutiger Verlierer im Globalisierungsspiel.

Auch die Unterschicht hat inzwischen begriffen, dass Globalisierung für sie mehr Gefahr als Nutzen bedeutet:

  • Wenn die globalen Konzerne in Billiglohnländer verlagern, bleibt Arbeitslosigkeit in Deutschland zurück.
  • Wenn die Zentralbanken Pleiteländer und Pleitekonzerne sowie Pleitebanken mit immer höheren Krediten über Wasser halten, eine Schuldenexplosion in der Welt betreiben und damit den Wert der Währungen und des Geldes vernichten, schwindet damit nicht nur das Realeinkommen, sondern auch die Ersparnisse und jede Alterssicherung unserer Arbeitnehmer.
  • Und wenn die Medien der westlichen Welt durch die US-Hochfinanz finanziert, gesteuert, manipuliert und auf eine einheitlich gewünschte politische Ideologie gezüchtet werden, wird die durch Medienpropaganda am meisten beeinflusste Unterschicht davon auch am meisten dirigiert.
  • Die von den Globalisten geforderte Freizügigkeit aller Menschen der Welt hat naturgemäß zur Völkerwanderung in die wirtschaftlich blühenden und offenen Länder geführt. Merkel hat die Armen und Gescheiterten der Welt sogar eingeladen, unser Sozialsystem zu genießen (Sozialimmigration), was die Unterschicht immer mehr als eigene Ausbeutung für fremde Kostgänger begreift, aber nicht öffentlich äußern darf.
  • Das letzte Geschenk der Globalisierung ist die Corona-Pandemie. Goethe meinte noch, dass es uns nichts angehe, „wenn in fern Türkei Völker aufeinanderschlagen“; wenn aber in Wuhan im Labor oder auf dem Markt ein neues Virus durchbricht, geht dies in einer Welt, in welcher täglich Millionen reisende Touristen und Asylanten unterwegs sind, in wenigen Tagen um die Welt, lassen sich eben auch Krankheiten nicht mehr lokal begrenzen. Neu war allerdings, dass auch Demokratien, welche Souveränität und Selbstverantwortung der einzelnen Menschen behaupten, sofort dem Beispiel der chinesischen Diktatur gefolgt sind, die Menschen einzusperren und die Wirtschaft zu stoppen. Mögliche Selbstverantwortungs-Vorsichtsmaßnahmen der Bürger und Unternehmen wurden – sogar ohne Rechtsgrundlage – von global einheitlichem Staatshandeln überrollt, supranationale statt nationale Lösungen (Masken, Impfstoff) zu unverantwortlichen Preisen von unfähigen Funktionären zentral gesteuert und unter Führung einer selbst ernannten Weltelite mit Propaganda für die „eine Welt“ klar gemacht, dass die Pandemiebekämpfung nur die Ouvertüre künftigen Weltregierens sei.

Seit der Jahrtausendwende sind die global US-gesteuerten Grünen Vorkämpfer für weltweiten Feminismus, Black Lives Matter, Massenmigration sowie Sprach- oder Denklenkung der Menschen, in den von ihnen beherrschten Medien und deren politischer Propaganda. Wenn die Führung der Grünen „mit Deutschland nichts mehr anfangen“ kann, nationales Denken „Nazitum“ sein soll, das Christentum bekämpft wird, „weil der Islam zu Deutschland gehört“ und nach amerikanischem Vorbild in Rundfunkanstalten (NDR) vorgeschrieben wird, dass 17,5 Prozent Farbige in Fernsehbeiträgen zu präsentieren seien und 65 Prozent der Führungspositionen in den Filmen von Frauen dargestellt werden müssten, zeigt dies, wie stark die US-Globalisierer die Welt und ihre Kolonien mental beherrschen.

Bis zum kommenden Zusammenbruch des Weltfinanzsystems und Dollarimperiums wird die Globalisierung noch unsere Politik, Gesellschaft, Wirtschaft und unser Denken global und antinational prägen und den Globalisten die großen Vorteile, allen Globalisierungsverlierern aber Unfreiheit, Ausbeutung, Freiheitsverlust und Verarmung bringen.

Während die grünen Idealisten die Natur global retten wollen, hat der Autor selbst als Waldbesitzer die Folgen der Globalisierung zu tragen, indem der 1979 aus Ostasien nach Europa eingeschleppte Ulmensplintkäfer alle Ulmen vernichtet hat, in gleicher Weise seit 2000 das ebenfalls eingeschleppte Rosskastanien-Bakterium unsere Kastanienbäume befällt und vernichtet, indem ebenfalls zur Jahrtausendwende der Eschenpilz aus Asien eingeschleppt worden ist und die meisten Eschen in Deutschland vernichtet, 2006 sogar aus Kanada eine Rußrindenkrankheit mit größter Gefahr auch für Menschen unsere Ahornbestände vernichtet und indem durch grüne Ideologie „sich selbst überlassene Wälder“ Millionen Eichensplintkäfer, Eichenprozessionsspinner, Borkenkäfer usw. gezüchtet wurden, die inzwischen flächendeckend unsere Wälder befallen und vernichten.

Auch unsere Nahrungsmittelproduktion wurde globalisiert und monopolisiert. Mit viel Geld von Monsanto u.a. haben korrupte Politiker und Patentbeamte gentechnisch veränderte Organismen patentfähig erklärt. Sechs Global Player besitzen 90 Prozent aller zugelassenen transgenen Pflanzen, halten hierauf die Patente und kassieren Jahr für Jahr globale Patentgebühren von allen Bauern in der Welt dafür. „Mit der auf diese Weise entstandenen Monopolisierung unserer Nahrungsressourcen ist ein globales monopolistisches Machtinstrumentarium entstanden“, das die Nahrungsmittelversorgung des größten Teils der Welt unter Kontrolle und in Ausbeutung hält.

Mit der weiterentwickelten „Terminator-Saat“ wird die Lebensdauer der Gensaat nur auf eine Ernte beschränkt, müssen also die Bauern der Welt nicht mehr nur jährlich Lizenzgebühren, sondern teure Kaufpreise für die Neusaat bezahlen.

Das gleiche Spiel haben Monsanto und Co. auch mit den Spritzmitteln betrieben, wie z. B. das Glyphosat, welches auf die von Monopolisten gelieferten Monopol-Saat abgestimmt ist, alles andere abtötet. Wer also Monopolsaat benutzt, muss auch Monopolspritzmittel kaufen. So werden die nationalen Landwirte in doppelter Abhängigkeit von den internationalen Konzernen gehalten, wird Selbstverwaltung und nationale Souveränität durch die globalen Konzerne ausmanövriert.

Die Mittelstandsforschung weist schon seit 2005 darauf hin, dass Globalisierung für die internationalen Banken, Konzerne und Reichen der große Vorteil ist, für den stationär gebundenen Mittelstand dagegen vielfältige Schäden gebracht hat. Die internationale Presse hat dies bisher nach Kräften geleugnet und bestritten, z. B., dass die Massenimmigration millionenfache Invasion in unsere Sozialsysteme sei und für die seit 2015 entstandene Wohnungsnot, für die wachsende Kriminalität und für die Veränderung unserer Kultur verantwortlich sei. Erst als das aus Wuhan in die ganze Welt verbreitete Virus als globale Gefahr erkannt wurde, wurden Grenzen geschlossen, Wohlstandsgesetze erlassen und riesige Milliardensummen an Pleiteländer und Pleitekonzerne verschenkt, aber nur Darlehen mit hohen unbürokratischen Auflagen dem Mittelstand angeboten, so dass nicht die Globalisten zugrunde gehen, sondern Millionen von nur lokal operierenden Mittelstandsunternehmern mit ihren Firmen und Mitarbeitern.

Bisher steht somit fest, dass die Globalisierung der große Vorteil für die internationalen Konzerne, Banken und Organisationen ist, aber überwiegend Nachteil für den Selbständigen, den angestellten Mittelstand und die Unterschicht. Ob die Globalisierung insgesamt zum Verhängnis unseres Wohlstands wird, dürfte der aus der Welt-Schuldenspirale sich entwickelnde größte Weltwirtschaftscrash in Kürze zeigen.


Prof. Eberhard Hamer.
Prof. Eberhard Hamer.

PI-NEWS-Autor Prof. Dr. Eberhard Hamer (*15. August 1932 in Mettmann) ist ein deutscher Ökonom. Sein Schwerpunkt ist die Mittelstandsökonomie. In den 1970er Jahren gründete er das privat geführte Mittelstandsinstitut Niedersachsen in Hannover und veröffentlichte über 20 Bücher zum Thema Mittelstand. Hamer erhielt 1986 das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland. Seine Kolumne erscheint einmal wöchentlich auf PI-NEWS.

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79 KOMMENTARE

  1. „Merkel hat die Armen und Gescheiterten der Welt sogar eingeladen, unser Sozialsystem zu genießen (Sozialimmigration), was die Unterschicht immer mehr als eigene Ausbeutung für fremde Kostgänger begreift, aber nicht öffentlich äußern darf.“

    Frau Dr Merkel ist von Gott auserwählt die Welt und das Universum zu retten. Daneben das Klima und den Euro. Von Deutschland hat der liebe Gott nichts gesagt. Und wer das nicht bejubelt, der hat keine Existenzberechtigung

  2. Wa ist den letztendlich positiv zur „Globalisierung“zu sagen?
    Provitieren von dem grossen Kuchen werden ausschliesslich weltweit handelnde Grosskonzerne profitieren.
    An Demokratien und Selbstbestimmungsrecht einzelner Staaten vorbei.

    Eine Frage an die Medienkloake,was bringt der Weltbevölkerung die Konzetration auf eine Superregierung????

  3. „Die Globalisierung ist der große Vorteil für die internationalen Konzerne, Banken und Organisationen, aber überwiegend Nachteil für den Selbständigen, den angestellten Mittelstand und die Unterschicht.“

    …und somit kann es kein großer Vorteil für die Globalisierung werden. Für paar glorreiche Jahre -in denen DIE sich gerade befinden- wird es reichen. Aber dann? …
    Immer weiter Richtung Eisberg.

  4. In 2035 werden wir gar nicht wankelmütig Otto Diesel-frei, hurra!

    Aber, was wird aus dem Schaffer beim Daimler, der noch 20 Jahre lang sein Häusle abbezahlen muss?

  5. .
    Diese lange
    als toll wie auch
    alternativlos verkaufte
    Globalisierung ist unterm
    Strich nur eine neue Art von
    Kolonialisierung, die eigentlich
    bloß den Globalisten und deren
    durchgeknallten Machtspielen dient
    und praktisch alle anderen zu Negern,
    also zu Kolonialisierten macht und
    somit zur Verfügungsmasse, die
    hin- und hergeschoben wird.
    Globalisierung geht dazu
    mit einer wachsenden
    Kloakisierung einst
    gut organisierter
    und geordneter
    Länder einher,
    wie eben gut
    an Europa
    zu sehen
    ist …
    .

    wird das
    nichts.
    .

  6. Eurabier 14. Juli 2021 at 21:22
    In 2035 werden wir gar nicht wankelmütig Otto Diesel-frei, hurra!

    Aber, was wird aus dem Schaffer beim Daimler, der noch 20 Jahre lang sein Häusle abbezahlen muss?

    ###############################
    Der Schrauber von Daimler muss sein Haus jetzt nur 15 Jahre abbezahlen.
    Danach fällt es an die Bank=Hochfinanz durch Zwangsversteigerung an einen internationalen Immobilienfond.
    Von dem Erlös kann er sein Haus einige Jahre mieten, besitzt dann aber zuviel Kapital, um auf Stütze vom Staat hoffen zu können.
    Zum Renteneintritt ist das Kapital aufgebraucht, seine Rente reicht nicht für die Miete und er überlegt mit 67, was er falsch gemacht hat als sozial eingestellter Multi-Kulti-SPD-Wähler.
    Und dann wählt er die Grünen, weil die mit der Einführung des Flaschenpfandes viel für sein derzeitiges Einkommen gesorgt haben.

  7. Quiz:

    Was haben die meisten Neger und Claudia Roth gemeinsam?

    Richtig!

    Den IQ und die Ausbildung! 🙂

  8. .

    (Unschätzbarer Wert)

    .

    Herr Prof. Hamer,

    .

    1.) Sie sind mit Ihren super Analysen für die hier mitlesende und mitkommentierende

    2.) Meinungs- und Informations-Elite (zu der rechne ich die Pi-Community hier, die

    3.) auch gleichzeitig als Multiplikator in die Gesellschaft wirkt) und für Deutschland:

    UNVERZICHTBAR !

    DANKE für Ihre Qualität und unermüdlichen Einsatz, Wirtschaftswissen weiterzugeben.

    .

    Friedel

    .

  9. sophie 81 14. Juli 2021 at 22:19

    Ich fürchte, Ihre Dystopie nähert sich im Laufe der kommenden Jahre der Realität an bzw. umgekehrt.

    Warum man in Beben-Wütendberg dennoch mit lautem „Hurra“ die Maoistenden um Fukukretschmann wählt, kann nur Diederich Heßling nachvollziehen.

  10. Die Krise ist gewollt , damit diese Wahnsinnigen das tun können , was Sie seit Jahren gegen die Völker planen !! Prof. Dr. Friedrich von Weizsäcker hatte es in seinem Buch vorher gesagt und niemand wollte es glauben , damit nimmt die Geschichte ihren Lauf ! Die Wahlaffen haben das Nachsehen … doch die merken es nicht einmal mehr !! Sie sind auf Klima , Rassismus , Rächts, Feinstaub , E-Auto und natürlich Coronaverblödung fixiert !

  11. .
    4.) Bei 150.000 Pi-Lesern täglich, und es sind die Besseren und Besten der Gesellschaft aus allen Fachbereichen (das beweisen die vielen hochspezialisierten Kommentare), ist Pi inzwischen ein Meinungs- und Machtfaktor, an dem auch die Regierung nicht mehr vorbeikommt.

    5.) Dadurch ist Pi seit kurzem Bestandteil der täglichen Presseschau im Kanzleramt.

    6.) Pi beobachtet durch Verfassungsschutz ? Ein Ritterschlag !

    7.) Nachdem Maaßen ausgepackt hat, wissen wir:

    8.) Verfassungsschutz = Ein Käfig voller Narren

    .

    Merke: Auf lange Sicht wird sich die Wahrheit IMMER durchsetzen.

    .

    Friedel
    .

  12. OT

    Entschuldigung!

    Alice Hasters, (lange schwsrzgelockte Haare, neu bei der ARD?) gerade in den Tagesthemen unter „Meinung“ .[…] …rassistische AfD … […] waren eine ihrer Worte… es ging um Tote im Mittelmeer und Integration…bekam es nur halb mit…..

    Joh! So geht neutrale Berichterstattung mit dercrassistischen AfD

  13. Eine Globalisierung nützt besonders dem Islam. Damit kann der Islam seien Macht leichter ausbreiten.

  14. Aus dem Leitartikel:
    Auch unsere Nahrungsmittelproduktion wurde globalisiert und monopolisiert. Mit viel Geld von Monsanto u.a. haben korrupte Politiker und Patentbeamte gentechnisch veränderte Organismen patentfähig erklärt…..
    ———
    Hier ein passender Artikel dazu:
    https://www.testbiotech.org/thema_agrogentechnik
    .
    Und was sagt die EU-Kommission zur Gentechnik? Dazu ein aktueller Artikel von heute:

    EU-Kommission verbreitet Desinformation
    Testbiotech warnt vor Missachtung der Wissenschaft
    .
    14. Juli 2021 / Die EU-Kommission weist Kritik an ihrem Bericht über Neue Gentechnik bei Pflanzen zurück. In einem Schreiben an Testbiotech behauptet sie, dass gentechnisch veränderte Pflanzen im Vergleich zu herkömmlich gezüchteten Pflanzen keine neuartigen Risiken aufwiesen, wenn keine Gene aus anderen Arten übertragen werden. Damit wiederholt die Kommission Behauptungen von Industrie und industrienahen ExpertInnen, die in Widerspruch zur wissenschaftlichen Evidenz stehen. Testbiotech warnt deswegen vor Desinformation und Missachtung der Wissenschaft.
    […]
    In ihrem Schreiben beruft sich die EU-Kommission auf Stellungnahmen der Europäischen Lebensmittelbehörde (EFSA). Weitergehende Analysen zeigen jedoch, dass die Behauptungen der Kommission nicht durch die EFSA gedeckt sind……
    […]

    https://www.testbiotech.org/aktuelles/eu-kommission-verbreitet-desinformation

  15. Sehr geehrter Herr Prof. Hamer,

    ich möchte mich wiederholt für den Beitrag bedanken.

    Beste Grüße

    Vernunft 13

  16. Durch Nullzinspolitik und Einwanderung in die Sozialsysteme verlieren wir unseren Wohlstand.
    Höhere Energiekosten und Arbeitsplatzabbau bringt viele in Abhängigkeit des Staates.
    Die Millionärs-Elite kann zunächst ihr Leben weiter führen, auch die Rotwein-Gürtel-Gesellschaft schafft es noch über die Runden.
    Aber in Afghanistan, Südafrika, Syrien, Iran, halb Afrika und auch in Südamerika geht es an die Existenz der Menschen.
    Hungersnot und Anarchie, Plünderungen und religiöse Säuberungen schaffen dort ganz andere Verhältnisse.
    So etwas ist in Europa für die meisten nicht vorstellbar, findet im Kleinen aber täglich statt.

  17. sophie 81 14. Juli 2021 at 22:19

    Musste vorerst herzlich lachen.
    Aber das Lachen ist mir plötzlich im Hals stecken geblieben.

  18. eule54 14. Juli 2021 at 20:28

    Niemand, der anständig ist und sein Geld redlich verdienen und erarbeiten möchte, profitiert davon, auch nicht die anständigen Neger.

    Die Korrupten profitieren weltweit, in Afrika die korrupten Negerkönige, die Abbaulizenzen meistbietend versteigern und die eigenen Untertanen für einen Hungerlohn in Minen arbeiten lassen oder die Ackerland ver- und Nahrungsmittel einkaufen und den fleissigen Negerbauern und Viehzüchtern die Preise ruinieren und den – zu Recht – wütenden, aber eben nicht sonderlich gebildeten, Untertanen dann den „Schuldigen“ präsentieren: Den weissen Teufel.

    Aktuell Südafrika:
    Korrupter Ex-König und Millionär – hat sich geschätzt 275 Mio US-$ ehrlich erarbeitet, er schwört – Zuma wurde vom korrupten Neukönig Ramaphosa – der ganz zuuufällig mit einem geschätzten 450-Millionen-EUro-Vermögen der 12.reichste Südafrikaner ist – eingeknastet und der hetzt jetzt seine Neger auf Ramaphosas Neger – und zwischendrin plündern sie noch ein wenig die Geschäfte anderer Leute, so für die gute Sache natürlich….unter den Geplünderten sind mit Sicherheit viele Weisse, weil die ja laut König Zuma und König Ramadings schliesslich dran schuld sind, dass sich Owimbo Normalneger keinen 50-Zoll-Flachbildfernseher ins Schlafzimmer hängen kann.

    Aber woher die Negerkönige die Millionen haben, das fragt zum Glück jetzt niemand.

  19. Interessant wird es werden wie der Feminismus durch den Wirtschaftscrash kommt. Die physische Attraktivität er Frauen ist ewig unvergänglich, aber die Finanzkraft der Männer (und das woraus sie Selbstbewußtsein ziehen können) variiert. Immer weniger Männer werden sich eine Frau noch leisten können (Liebe ist selten.)
    Shaun mer mal. Vielleicht bekomm ich von den Anfängen ja noch was mit.

  20. nicht die mama 14. Juli 2021 at 23:07

    Ach ja, beide Millonär-Negerkönige sind übrigens bekennende Sozialisten und todbetrübt-traurig, dass das Sozentum in nicht noch mehr Staaten praktiziert wird.

    Die könnten als Komiker nochmal ein paar Milliönchen scheffeln…..

  21. Die Welt ist ein Dorf, sagen die Globalisten.
    Völlig falsch!
    Kein Dorf würde die sozialen und kulturellen Unterschiede unserer Welt gewaltfrei ertragen.

    Das Dorf ist die Welt, sagen die Dörfler seit Jahrhunderten.
    Stimmt für viele.

    Nach dem Scheitern der Globalisierung schwingt das Pendel zurück zur Regionalisierung.
    Leben in einer guten, sicheren wirtschaftlich prosperierenden Region mit klaren kulturellen Werten und einer Gemeinschaft wird neue Wertigkeit erlangen.
    Was schert mich die Welt, wenn ich geschützt vor äußeren Feinden sicher und gut versorgt in meinem Reservat leben, arbeiten und meine Kinder gut erziehen kann. Meine Nachbarn mich schätzen und an unserer gemeinsamen Sache mitarbeiten.
    Die Region muss natürlich groß genug sein, um seine Energie- und Wasserversorgung, Lebensmittel und medizinische Versorgung, Forschung, Industrie und Freizeitwert selbst zu ermöglichen und selbst zu schützen vor inneren und äußeren Feinden.
    So manches Flächenbundesland könnte das schaffen.
    Es kommt auf die Bevölkerung – auf das Volk- an, nicht auf die Eliten.
    Das hat Herr Gauck damals schon richtig erkannt, konnte es aber nur verklausuliert äußern.

  22. Story aus dem Tollhaus:

    https://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Durchsuchungen-bei-Clan-Polizei-Hannover-zerschlaegt-kriminelle-Grossfamilie

    Die Polizei hat am Mittwoch in ganz Hannover zahlreiche Wohnungen mehrerer Mitglieder einer Großfamilie durchsucht. Die Ermittler werfen den 27 Verdächtigen Bandendiebstahl, Betrug und Hehlerei vor. Der aus Südosteuropa stammende Clan soll dabei streng nach Plan vorgegangen sein. Die schuldunfähigen Kinder wurden laut Polizei sogar überregional zum Stehlen losgeschickt, die Älteren übernahmen danach den Weiterverkauf der Beute oder begingen Subventionsbetrug. Nach HAZ-Informationen fielen einige Beschuldigte schon in anderem Zusammenhang negativ auf.

    Die Ermittler schlugen ab 6 Uhr in den Stadtteilen Vinnhorst, Lahe, Mühlenberg, Calenberger Neustadt, Linden, Sahlkamp und Mitte zu – insgesamt 16 Adressen waren betroffen. „Es wurde nach Beweismitteln, Diebesgut und Hehlerware geschaut“, sagt Polizeisprecher Martin Richter. Bei der Großrazzia stellten die Beamten unter anderem 26.000 Euro Bargeld sicher. Die Beschuldigten sind alle polizeilich bekannt, durch die Ständige Ermittlungsgruppe Komplexe Kriminelle Strukturen (SEG KKS) wurden nun aber erstmals alle Fäden zusammengeführt. Die Leitung übernahm die für Clankriminalität zuständige Staatsanwaltschaft Hildesheim, ermittelt wurde seit März.

    Nach HAZ-Informationen gehören alle 27 Verdächtigen einer Roma-Großfamilie an. Durchsucht wurde unter anderem die Obdachlosenunterkunft an der Alten Peiner Heerstraße in Lahe. Allein dort entdeckte die Polizei mehrere Handys, original verpackte Kosmetikartikel und neuwertige, noch mit Etiketten versehene Kleidungsstücke. Einzelne Verdächtige sollen zwar keine Diebstähle begangen, sich aber als Schrotthändler ausgegeben haben – um an Corona-Soforthilfen zu gelangen. Diesbezüglich gab es bereits im Sommer 2020 eine Razzia innerhalb derselben Großfamilie. Andere Beschuldigte sollen an der Massenschlägerei im Juni 2020 in Badenstedt beteiligt gewesen sein.

    Richter beschreibt das Alter der Verdächtigen als „generationsübergreifend“. Die Jüngsten seien bereits mit drei Jahren zum Stehlen angeleitet worden. Dabei haben sie „in der Regel Alter und Geschlecht planvoll eingesetzt“. Heißt: Da Kinder unter 14 Jahren nicht strafmündig sind, wurden sie laut Polizei auf Beutezug geschickt. Die Mädchen stahlen demnach in Supermärkten oder Drogerien Kosmetika und Kleidung, die Jungen teure Smartphones in Fachgeschäften. Die Älteren übernahmen den Weiterverkauf. Ein Hauptverdächtiger ist gerade einmal elf Jahre alt. Die Kinder seien darüber hinaus „so abgebrüht“, dass ihnen selbst Festnahmen nach Diebstählen nichts ausgemacht hätten.

    Für ihre Taten nahmen die Clanmitglieder laut Richter teilweise sogar lange Wege auf sich: Die Kinder gingen demnach nicht nur in der Region Hannover auf Beutezug, sondern beispielsweise auch in Celle, Uelzen und sogar Bremen sowie Nordrhein-Westfalen. „Das aktuelle Verfahren setzt ein deutliches Zeichen gegen die kriminellen Strukturen und zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind“, sagt Hannovers Polizeipräsident Volker Kluwe. Genau dafür sei im vergangenen Jahr die SEG KKS geschaffen worden. „Die Bekämpfung krimineller Clanstrukturen ist und bleibt ein wichtiges Thema.“

    In einer Wohnung in Linden-Mitte fanden die Ermittler rund 11.000 Euro in bar und originalverpackte Kosmetika. Zur Vermögensabschöpfung beschlagnahmten sie neben dem Geld auch mehrere Fahrzeugbriefe von hochwertigen Autos sowie laut Richter „ein augenscheinlich hochwertiges Ölgemälde“. In einer Wohnung im Sahlkamp lagerten rund 13.000 Euro, Kosmetikartikel und Kleidungsstücke. „Festnahmen gab es bislang keine, aber einige Verdächtige wurden zu Vernehmungen mitgenommen“, sagt Richter. Außerdem werden die Beweismittel untersucht und weitere rechtliche Schritte geprüft.

  23. lorbas 14. Juli 2021 at 23:35
    Framing heute in der „Aktuellen Kamera“ ab 3:43 min.

    Es geht um das Verbrennerverbot der EU ab 2035. Gezeigt wird ein Auspuff und dazu akustisch das es in der Stadt stinkt …
    ————
    Es stinkt in der Stadt? Wo ist das Problem? Die ganze Menschheit rennt doch mit Masken herum und riecht daher nichts mehr. :- )

  24. @ INGRES 23:10
    INGRES 14. Juli 2021 at 23:10
    Interessant wird es werden wie der Feminismus durch den Wirtschaftscrash kommt. Die physische Attraktivität er Frauen ist ewig unvergänglich, aber die Finanzkraft der Männer (und das woraus sie Selbstbewußtsein ziehen können) variiert. Immer weniger Männer werden sich eine Frau noch leisten können (Liebe ist selten.)
    Shaun mer mal. Vielleicht bekomm ich von den Anfängen ja noch was mit.

    ################
    Hör bitte auf mit deinem verkrampften Feminismus.
    Falls es Dir als Mann mit entsprechender Finanzkraft möglich ist, empfehle ich Dir eine gute Stunde mit body to body-Massage plus happy-end mit einer physisch attraktiven Frau für 100-150 Euro.
    Danach siehst Du die Welt mit anderen Augen.

  25. Wieder mal ein guter Artikel von Prof. Hamer.
    Als Volkswirtschaftler der alten Schule super analysiert.
    Aber neben dem wirtschaftlichen kommt das kulturelle und soziale zu kurz.
    Und das ist in der Krise oft wichtiger als das wirtschaftliche Gelingen.
    Es geht mittlerweile nicht mehr nur um Geld und Wohlstand.
    Es geht ums Überleben.
    Der Soldat im Schützengraben darf nicht an seine Abfindung oder Pension denken.
    Er muss an sich und heute denken, vielleicht noch an Volk und Vaterland, für deren Erhalt er gerade mit seinen Kameraden kämpft.
    Stell Dir vor, es ist Krieg und keiner kriegt es mit…..

  26. Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Karlsruhe und des Polizeipräsidiums Karlsruhe:

    Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Karlsruhe wird am Dienstagnachmittag ein 20-jähriger afghanischer Staatsangehöriger dem Haftrichter beim zuständigen Amtsgericht vorgeführt.

    Dem Beschuldigten wird versuchter besonders schwerer Raub und Körperverletzung vorgeworfen. Er soll am Montagabend in der Karlsruher Oststadt einen 36-jährigen Rollstuhlfahrer bedroht und aufgefordert haben, ihm den Inhalt seiner Tasche auszuhändigen. Nachdem der Geschädigte dieser Forderung nicht nachkam, soll der Beschuldigte versucht haben, dem Geschädigten die Tasche zu entreißen. Da dies aufgrund der Gegenwehr des Geschädigten scheiterte, soll der Beschuldigte ein in der Nähe abgestelltes Fahrrad ergriffen und versucht haben, dieses auf den Geschädigten zu werfen, was der Geschädigte wiederum zunächst abwehren konnte. Schließlich soll der Beschuldigte das Fahrrad auf den Schoß des Geschädigten gelegt und heftig gegen das Fahrrad getreten haben, wodurch der Geschädigte mitsamt seinem Rollstuhl nach hinten gekippt und mit dem Kopf gegen den Bordstein aufgeschlagen sein soll.

    Nachdem Zeugen auf den Vorfall aufmerksam geworden waren, flüchtete der Tatverdächtige. Er konnte kurz nach der Tat vorläufig festgenommen werden.
    https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110972/4967761

  27. Wenn die Zentralbanken Pleiteländer und Pleitekonzerne sowie Pleitebanken mit immer höheren Krediten über Wasser halten, eine Schuldenexplosion in der Welt betreiben und damit den Wert der Währungen und des Geldes vernichten, schwindet damit nicht nur das Realeinkommen, sondern auch die Ersparnisse und jede Alterssicherung unserer Arbeitnehmer.

    Wir haben aktuell eine Immobilienblase, eine Aktienblase und eine Finanzblase, also äußerste Vorsicht beim Investment.

    @ Tip(p)/Ratschlag: In Bälde werden Unternehmen und Banken kippen (jetzt schon siehe Greensill) und dann fallen. Dem kann dann von staatlicher Seite nichts mehr entgegengesetzt werden. Außer das man an die ohnehin schon gigantischen „Rettungssummen“, einfach ein Null dranhängt.
    Was heißt das und was bedeutet es?
    Das Papiergeld wird enorm an Kaufkraft verlieren, ebenso werden Bausparverträge, Lebensversicherungen … also alle „Leistungen die auf einem Versprechen basieren“, drastisch an Wert verlieren oder sogar komplett auf Null gehen.
    Unser Papiergeld ist durch NICHTS gedeckt, es ist lediglich ein Kreditversprechen und basiert auf dem Vertrauen für ein Stück bedrucktes Papier eine entsprechende Gegenleistung zu erhalten.
    Sinkt diese Vertrauen noch stärker wird es kein halten mehr geben.

    „Papiergeld kehrt früher oder später zu seinem inneren Wert zurück und der ist Null.“

    Voltaire

    Wie kann man sich wirksam schützen?
    Immer noch besteht die Möglichkeit in Sachwerte zu gehen. Meine persönlichen Favoriten sind da Edelmetalle wie etwa Gold und Silber.
    Edelmetalle üben eine ganz besondere Faszination aus.
    Die Anlage in Edelmetalle sollte immer langfristig sein. Also nicht heute kaufen und in wenigen Monaten wieder verkaufen.
    Egal wie der Preis für Edelmetalle ist, wer jetzt eventuell wartet bis der Preis etwas heruntergeht der hat schon verloren.
    Am Ende ist es egal wieviel bunt bedrucktes Papier man für eine Menge X auf den Tisch gelegt hat, es ist nur noch wichtig das man das Edelmetall physisch besitzt. D.h. auf gar keinen Fall ein Bankschließfach o.ä.
    Auch empfiehlt sich der legale und anonyme Kauf (Tafelgeschäft) vor Ort bei einem Händler wie z.B. Pro Aurum oder Degussa …
    Auch die Ratschläge lediglich 10 bis 30 % in Edelmetalle anzulegen, sollte jeder für sich selbst entscheiden.

    Auch Menschen mit geringem Einkommen, kleiner Rente, Hartz IV können dennoch in Edelmetalle investieren. 20 Euro oder etwas mehr dürfte jeder zur freien Verfügung haben und damit kann man schon in Silber gehen oder man „spart“ zwei/drei Monate und kauft 1 Gramm Gold.
    Über den Laufe der Zeit kommt so ein kleines Vermögen zusammen.
    Und der große Vorteil, niemand (FA, Ämter, Behörden) weiß etwas davon.

    „Nur Gold ist Geld, alles andere ist Kredit!”

    John Pierpont Morgan

    Zur Thema Aufbewahrung von Edelmetallen: Ein Kilogramm Gold (aktuell heute 48.027 Euro) hat die Größe einer Schachtel Zigaretten. Das heißt das Objekt das es zu verstecken gilt ist äußerst klein. JEDER wird in seiner Wohnung und sei sie noch so klein eine geeignete Stelle finden. Hier sind auch etwas die Kreativität und unorthodoxe Ideen gefragt.
    NIEMALS im Schlafzimmer, dort wird immer zu allererst gesucht. Das gilt selbstverständlich auch für andere Wertgegenstände.

    Das Vertrauen der Menschen in die Papierwährungen sinkt und das Weltweit. Das sind Alarmsignale die niemand überhören sollte.

    Seit der Einführung des Euros hat dieser 85% an Kaufkraft gegenüber Gold verloren.
    Steigt der Preis für Gold so heißt das nicht das nicht das Gold teurer wird, sondern das dein Geld weniger Wert ist. Gold und Silber sind immer noch unterbewertet, ihr Preis wird u.a. durch Leerverkäufe künstlich niedrig gehalten.
    Zentralbanken, Notenbanken, Regierungen und Staaten u.a. Privatpersonen kaufen seit geraumer Zeit Unmengen an Gold.
    Weshalb wohl?

    Zudem tritt am 1. Januar 2022 Basel III * in Kraft, d.h. das Gold, Silber und auch Platin physisch von Banken vorgehalten werden und so die Preise steigen werden.
    Die Auswirkungen einer Aufwertung von Gold zu einem Tier-1-Asset wären spektakulär – das Edelmetall hätte damit einen Status als De-jure-Geld und als Bankreserve den gleichen Stellenwert wie Bargeld oder Anleihen. Seit 1971 war Gold kein offizieller Teil des Geldsystems, eine Absicherung von Krediten war mit Gold nicht möglich.

    Wenn Gold künftig als Tier-1-Asset * gilt, dürfte die Nachfrage auf Bankenseite drastisch steigen. Bislang muss eine Bank seit Basel II eine Eigenkapitalquote von 8 Prozent vorhalten und dürfte diese künftig auch in Gold halten. Die Rechnung für die Banken ist einfach – je mehr Gold sie besitzen, desto mehr Geld dürfen sie verleihen, nämlich das 12,5-fache des Eigenkapitals.

    Oft fragen sich kritische Menschen, so auch hier auf PI-News was man denn tun kann. So ist z.B. die Investition in Edelmetalle etwas was die Regierenden und Herrschenden überhaupt nicht möchten, denn man klinkt sich aus ihrem System aus. Man entzieht ihnen das Vertrauen und auch die Kontrolle über das eigene Vermögen bzw. einen Teil davon.

    * https://www.dasinvestment.com/basel-iii-koennte-europas-banken-zu-goldkaeufern-machen/?page=2

    *https://www.proaurum.de/shop/

    *https://shop.degussa-goldhandel.de/

    https://geldraub.wordpress.com/richtig-in-edelmetalle-investieren/

  28. Teil 2: Corona – auf der Suche nach der Wahrheit
    14. Jul | 98 Min
    Noch immer bestimmen die Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus unser Leben. Doch welche Strategien machen Sinn und wie handeln andere Länder? Warum haben viele US-Bundesstaaten kaum noch Einschränkungen? Liegt es an der hohen Impfrate? Oder haben sie ein besseres Krisenmanagement? Wie berechtigt sind die Bedenken vor den Impf-Nebenwirkungen? Und macht es Sinn, Kinder zu impfen? Virologe Prof. Martin Haditsch trifft weltweit führende Wissenschaftler und kritische Ärzte und fragt konkret nach.

    https://www.servustv.com/aktuelles/v/aa-28a3dbyxh1w11/?fbclid

  29. Ich bin in den meisten Punkten diametraler Ansicht, insofern habe ich keine Zeit, dagegen anzuschreiben, aber einen Punkt wollte ich dann doch ganz gerne erwähnen:

    „Die von den Globalisten geforderte Freizügigkeit aller Menschen der Welt hat naturgemäß zur Völkerwanderung in die wirtschaftlich blühenden und offenen Länder geführt.“

    Ich wohne in einem wirtschaftlich blühenden und absolut (!) offenen Land (wirtschaftlich in weltweiten Verhältnissen gesehen, offen theoretisch für jeden). Wer kommt, sind Reiche, Freiberufler, Lebenskünstler. Die Armutsmigration bleibt aus. Warum? Man muss ein Mindesteinkommen pro Haushaltsangehörigem vorweisen, sonst fliegt man nach Hause, und es gibt keinerlei Sozialleistungen die ersten Jahre. Wäre das auch so in Europa, würde niemand sich dorthin aufmachen.

  30. Merkel hat die Armen und Gescheiterten der Welt sogar eingeladen, unser Sozialsystem zu genießen (Sozialimmigration), was die Unterschicht immer mehr als eigene Ausbeutung für fremde Kostgänger begreift, aber nicht öffentlich äußern darf.

    Dieses Problem betrifft nicht nur die „Unterschicht“. Auch die „Oberschicht“ zahlt mit. Sie kann es derzeit zwar noch leichter verkraften, aber sehr bald schon wird – bis auf die großen Bonzen – auch die gehobene Bürgerschicht schmerzlich merken, wie teuer ein „freundliches Gesicht“ sein kann.

    Mittelfristig zerstört die ungehemmte Einwanderung ins Sozialsystem den „Staat“. Zum einen über Erosion der Arbeitsmotivation der „Zahl- und Arbeitsdeppen“, zum anderen durch Überschuldung und Hyperinflation.

    Denn, wer ist so dumm und arbeitet sich kaputt, nur damit andere die Illusion vom lebenslangen, leistungslosen Luxus ausleben können? Welcher „Staatshaushalt“ kann unbegrenzte Schuldenaufnahme und schwindende Steuer- und Abgabeneinnahmen überstehen?

  31. Der Artikel ist leider zu einseitig und deutlich antiwestlich. Etwas mehr Sachlichkeit täte ihm gut. Insbesondere das Mantra vom bösen Gates und Konsorten erinnert an die Postulate der Linkspartei und die Verschwörungstheorien diverser Gruppen. Die Probleme sind weitaus differenzierter zu betrachten. Insbesondere die Vermengung zwischen qualifizierter und unqualifizierter Zuwanderung ist grob falsch. Unsere Wirtschaft und auch viele Mittelständler leben vom Export und in manchen Bereichen sind wir immer noch Weltmarktführer. Das setzt offene Märkte und ein gewiosses Mass an Globailiserung voraus.
    Der Artikel ist mit dem verbalen Knüppel geschrieben, wo mehr Pnzette nötig wäre.

  32. Wir alle müssen am 26.09. die AfD wählen.
    Da gibt es nichts zu taktieren.

    Im Übrigen wird das deutsche Parlament schon wieder wachsen statt kleiner und normal zu werden.
    Wir haben/hatten BT-Präsidenten, die ihren gesetzlichen Pflichten nicht nachkommen wollten und lieber die einzige Opposition in Grund und Boden stampfen mit Distanzeritis statt endlich ihren Pflichten nachzukommen.

    Der BT ist zu gross, zu gigantisch, er gehört nicht mehr in diese Welt. Wer protestiert endlich?

    Mit diesem Wahlrecht werden wir bald 2000 Abgeodnete im BT haben

  33. rasmus 15. Juli 2021 at 03:45

    Wir alle müssen am 26.09. die AfD wählen.
    Da gibt es nichts zu taktieren.
    —-
    Leider doch. Es gilt um jeden – ich wiederhole : Um jeden Preis die Grünen zuverhindern.
    Die AfD hat’s versemmelt. 30% Union, 10 % F.D.P. , 10% AfD = Deutschland-Koalition. Das wär’s gewesen.
    Bei uns hier im Norden ist Habeck ‚on the road‘ auf Wahlkampftour (= Heimspiel) unterwegs und in der Region mit der höchsten Diesel-SUV-Quote Deutschlands Sylt ( liebe Starnberger, Tegernseer) wird er begeistert empfangen.

    https://www.shz.de/lokales/insel-bote/Wahlkampf-auf-Sylt-Amrum-und-Foehr-Ein-Tag-mit-Robert-Habeck-id32914352.html

  34. Fairmann 14. Juli 2021 at 23:48

    Dafür habe ich kein Geld und am Puff habe ich noch nie Interesse gehabt. Ich will mich auch mit einer Frau vor allem unterhalten.
    Und es ist wirklich eine interessante SachFrage für mich, wie der Feminismus über den Crash kommen wird (Dass der Hamer sowas nicht behandeln kann ist sein Problem, dafür bin ich ja aber da). Denn alle feministisch besetzten Positionen sind ja überflüssig von Frauen besetzt . Vor allem auch bei den Ärzten (man siehe hierzu bei danisch.de). (man beachte, ich spreche ausdrücklich von den Ärztinnen, die wegen ihre Geschlechts Ärztin sind, was die Versorgung auf Dauer beeinträchtigen wird, aber ich brauch das ja nicht).(*)
    Was überflüssig besetzt ist, ist ineffizient. Es ist die Frage wie viel Ineffizienz sich der Great Reset leisten kann (er setzt ja vor allem auf Neger und Frauen (in der Technik) als Arbeitskräfte der Zukunft, beide sind dafür aber nicht geeignet).
    Ich geh davon aus, dass der Great Reset den Islam beseitigen wird und den damit den Frauen vom Hals schaffen wird, aber die Frage ist, wie der Great Reset die Frauen pampern wird und kann.

    (*) Ich war ja so gut wie nie beim Arzt. Aber einmal, als ich am Wochenende zu Besuch war (1976 so) hat eine Katze mir ins Auge gekratzt. Da konnte ich nur verschwommen sehen und es mußte wohl ein Riß im Auge sein. Da ich immer Glück habe, hatte die (Haus)-Augenärztin Dienst (am Samstag). Also da hin (denn da mußte ich ja handeln, normal geh ich ja nicht zum Arzt)

    Ich war der einzige Patient. Es waren außer der Ärztin wohl noch 4-5 weibliche Hilfskräfte da. Ich kam auf den Stuhl und die 5-6 Frauen standen alle besorgt um ich rum. Ach das ist einer der schönsten Szenen, an die ich mich mit Frauen erinnere, also nix Massage.

    Die Ärztin schweißte den Riß wohl mit einem Laser. Und alles war wieder gut. Bis heute.
    Sie hat mir wohl gesagt, wenn es wieder aufgehen sollte, solle ich sofort zum Arzt (wenn es aufgehe könne es durch Herpes-Viren passieren, nehme man an). Ja das ist eine Szene, da war kein Feminismus vorhanden.

    Es ist immer wieder schön, wenn man den Scheiß (mit dem Feminismus) auch hier auf auf PI hinter sich hat und in der Realität keinen Feminismus erlebt.

    1976 ist lange her und ich erwähne es, weil natürlich auch Frauen Ärztinnen sein können, Aber es wird ihnen immer mehr nachgeschmissen, indem die Jungen bereits in der Schule bei den Noten ausgebootet werden. Auch das wird in die Katastrophe führen.

  35. INGRES 15. Juli 2021 at 05:27

    Im übrigen erwähnt der Hamer zumindest den Genderismus, aber man kann es besser auf Feminsmus zuspitzen.

  36. INGRES 15. Juli 2021 at 05:44

    Aber in gewisser Weis hat man ja bereits die Lösung gefunden um jedwede (auch feministische Fehlallokation zu verdecken). Man behandelt ja nicht mehr Kranke, sondern eröffnet nur noch den Zugang zur Gesundheitsversorgung per Impfung und Test. War ja ein Artikel dazu hier.

  37. Wenn ich den Foristen INGRES lese, schwillt mir der Kamm, müllt jeden Strang voll mit Rotze.
    Bin ich da der Einzige?

    p-town

  38. Johannisbeersorbet 15. Juli 2021 at 02:26

    Merkel hat die Armen und Gescheiterten der Welt sogar eingeladen, unser Sozialsystem zu genießen (Sozialimmigration), was die Unterschicht immer mehr als eigene Ausbeutung für fremde Kostgänger begreift, aber nicht öffentlich äußern darf.

    Dieses Problem betrifft nicht nur die „Unterschicht“. Auch die „Oberschicht“ zahlt mit. Sie kann es derzeit zwar noch leichter verkraften, aber sehr bald schon wird – bis auf die großen Bonzen – auch die gehobene Bürgerschicht schmerzlich merken, wie teuer ein „freundliches Gesicht“ sein kann.

    Mittelfristig zerstört die ungehemmte Einwanderung ins Sozialsystem den „Staat“. Zum einen über Erosion der Arbeitsmotivation der „Zahl- und Arbeitsdeppen“, zum anderen durch Überschuldung und Hyperinflation.

    Denn, wer ist so dumm und arbeitet sich kaputt, nur damit andere die Illusion vom lebenslangen, leistungslosen Luxus ausleben können? Welcher „Staatshaushalt“ kann unbegrenzte Schuldenaufnahme und schwindende Steuer- und Abgabeneinnahmen überstehen?
    —————————————————————————–
    Die Bundesregierung könnte natürlich politisch dieser Entwicklung gegensteuern. Doch weshalb sollte sie das tun? Die Altparteienpolitiker sahnen ab was geht und bringen ihre Schäfchen ins trockene.
    Deren Motto: „Nach mir die Sintflut.“ Dass unser Land dabei wie ein Schiff auf einen Eisberg zusteuert erkennen sicherlich die meisten Poltiker aber denen ist das komplett wurscht. Fraglich ist nur wie lange dieses Spiel mit endlos Geld drucken, Inflation, Armutsmigration, Deindustiralisierung, Plünderung der Sozialkassen, Steuergeldverschwendung durch Klimawahn etc.pp noch gut geht. Es knallt bald.

  39. Irgendwie erinnert mich das Titelbild symbolisch an die real-existierende Femokratie in Deutschland!
    An das Gendern, die vielen „guten“ Geschlechter (ausser der toxischen weissen Männlichen), an die vielen Menschen mit gebärfähigen, menstruierenden und stillfähigen Körpern an den Schalthebeln der Macht! An eine Saskia Esken, Claudia Roth, Malu Dreier, Luisa Neuberger, Mama Merkel, eine Lilo Friedrich und viele andere, die vaginalmassierend auf einer rosaroter sozialistischen Einhornstute reiten!

  40. OT
    In Utrecht hat ein Konzert stattgefunden, auf dem sich angeblich 1.000 Teilnehmer mit Corona infiziert haben, obwohl nur nachweislich geimpfte, getestete und genesene Personen Zutritt hatten. Das ist natürlich ein riesiger Vertrauensbeweis für alle Pandemiegläubigen. – Kommen nach dem „Tausendjährigen Reich“ jetzt „Tausend Jahre Corona“, und wie lange dauert das diesmal wirklich? Und alle „Impfmuffel“ werden jetzt möglicherweise nicht mehr zu Partys eingeladen? Wenn das Ehepaar Spahn die Feten veranstaltet, werde ich’s überleben.

  41. Kalle 66 15. Juli 2021 at 08:12

    Kommen nach dem „Tausendjährigen Reich“ jetzt „Tausend Jahre Corona“, und wie lange dauert das diesmal wirklich?

    Stand heute nur noch 10.5 Jahre!

  42. Zur Überschrift: “ …. eben auch Nachteile“:

    AUCH Nachteile war gut – ich sehe ausschließlich welche. Der Corona-Irrsinn und der Klimaschwindel sowie die Zensurorgien auf Facebook, Twitter und YouTube zeigen es überdeutlich. Die Entscheidungen müssen dort gefällt werden, wo die unmittelbar betroffenen Menschen sitzen und nicht von globalen, nahezu anonymen Mächten und weltumspannenden Organisationen. Wenn letztere zu entscheiden haben, mündet das immer in Diktatur. Freiheit funktioniert nur bei absoluter Dezentralisierung der Entscheidungswege und -strukturen.

    Lassen Sie es mich zum Abschluss etwas rustikaler ausdrücken: Globalisierung ist scheiße, richtig große Scheiße!

  43. Dass die Weltbevölkerung verarmt dank Globalisierung, ist sicher. Da hilft die Alimentierung aus Deutschland auch nicht. Wann ist dieses Land endgültig bankrott?

  44. gesetzt den Fall, die Erdbevölkerung würde eine Raumschiff zur Erkundung eines Planeten schicken, wie wäre dann die Besatzung?

    Meine Schätzung:
    Amis und Russen schicken jeweils 2 hochtrainierte Astronauten, je 6 hochkompetente Wissenschaftler und einen Spitzenarzt.

    Deutschland schickt Bärbold, Kati Schulze, Özdemir, einen Pfaffen und eine geistig behinderte schwarze Transgender*ix.

  45. @ Marie-Belen 15. Juli 2021 at 08:33

    OT
    Empfehlenswert!

    Am 13.7.2021 auf dem Altmarkt in Dresden hielt Bodo Schiffmann eine Rede.

    https://www.youtube.com/watch?v=D6fPQ_VRcck

    ————————–

    Sie wissen gar nicht, wie beliebt Sie Sich gerade bei mir gemacht haben. 🙂

    Ich hatte mir die Veranstaltung über einen anderen Stream angeschaut und war gestern gerade mitten in der Rede Schiffmanns, als der gute Bodo plötzlich totenstill und der Bildschirm schwarz wurde. Und da sah ich auch bereits die Inschrift: „Wegen Verstoßes gegen die YouTube-Richtlinien gelöscht“. Toll was, da dürfen sich mündige Bürger solche dem System unliebsamen Beiträge und Reden gar nicht mehr anschauen, sie könnten ja zu einer „falschen“ Meinung gelangen. So habe ich mir Demokratie immer vorgestellt.

    Na ja, und ich hatte mich schon damit abgefunden, auf die zweite Hälfte der Rede verzichten zu müssen, und dann finde ich Ihren Link. Spitze!

  46. Wuehlmaus 15. Juli 2021 at 08:35

    Lassen Sie es mich zum Abschluss etwas rustikaler ausdrücken: Globalisierung ist scheiße, richtig große Scheiße!

    ————————–
    Ja, aber der nicht ideologische Anteil der Globalisierung ist wahrscheinlich unvermeidlich. Man versucht immer so effizient wie möglich zu produzieren (auch ich versuche so ökonomisch wie möglich den immer größer werdenden Ausgaben Herr zu werden). Das ist allein schon deshalb notwendig, weil sonst nur der Konkurrent es macht und man ausgebootet wird. Und eine Absprache unter allen zum Wohle aller kann es nie geben. Das ist dann der Sozialismus.
    Also keine Politik der Welt kann rationales Wirtschaften verbieten. Natürlich könnte man Regulierungen versuchen und die zusätzlichen ideologischen Aspekte beenden. Aber es sieht derzeit nicht danach aus. dass das vor dem Zusammenbruch geschieht,

  47. @ Marie-Belen 15. Juli 2021 at 08:33

    OT
    Empfehlenswert!

    Am 13.7.2021 auf dem Altmarkt in Dresden hielt Bodo Schiffmann eine Rede.

    https://www.youtube.com/watch?v=D6fPQ_VRcck

    ————————–

    Eine gigantische Rede übrigens. Ob man nun Schiffmann-Fan ist oder nicht. Ich habe ihn auch schon blödes Zeug reden hören, doch er ist ehrlich und steht dazu: „Ich erzähle auch manchmal Scheiße“.

    Der Mann ist eine ehrliche Haut, einer mit gutem Charakter, einer mit Gerechtigkeitssinn, der auch bereit ist, gegen Windmühlenflügel zu kämpfen, sozusagen BODO QUIJOTE. Ich schätze ihn sehr, auch wenn er mal Scheiße redet – 90 % von dem, was er sagt, trifft aber absolut zu. Und 100 % seiner Statements zu medizinischen Fragen.

    Ich könnte mich in die E….. beißen. Ich hab’s verpennt! Am Dienstag war er in Fulda und ich war zu Hause. 72 lumpige Kilometer hätte ich zum Veranstaltungsort gehabt, die hätte ich mit meinem „umweltfeindlichen“ Turbo Diesel runter gerissen wie nix. Und ich hab’s versäumt!

  48. Wuehlmaus 15. Juli 2021 at 09:41

    Ich könnte mich in die E….. beißen. Ich hab’s verpennt! Am Dienstag war er in Fulda und ich war zu Hause. 72 lumpige Kilometer hätte ich zum Veranstaltungsort gehabt, die hätte ich mit meinem „umweltfeindlichen“ Turbo Diesel runter gerissen wie nix. Und ich hab’s versäumt!

    —————

    Ups, ich leide wohl inzwischen unter Hirn-Corona. Bitte gleich wieder vergessen! Habe es mit einer anderen Veranstaltung in Fulda verwechselt. Natürlich war er in Dresden. Und dorthin wären es schon 450 Kilometer gewesen. Bin also entschuldigt. 🙂

  49. klimbt 15. Juli 2021 at 02:31
    ———————————————————————————
    Und Ihnen,mit Ihrer verkrampften einseitigen Sichtweise,empfehle ich dringend sich alternativ zu informieren,anstatt Mister Gates als Wohltäter und dem Hüter der glücklich geimpften,gesunden Menschen zu verklären.Literatur gibt es auch genug dazu.
    Was Gates weltweit schon angerichtet hat läßt sich mit wenigen Klicks im Netz erfahren.
    Zum Thema Corona empfehle ich nichts,bei Ihnen zwecklos.

  50. „Die Globalisierung ist der große Vorteil für die internationalen Konzerne, Banken und Organisationen, aber überwiegend Nachteil für den Selbständigen, den angestellten Mittelstand und die Unterschicht.“
    Genau das dachte ich, als der Globalisierungszirkus begann. Alle Arbeit, die billigere Arbeitskräfte auch ausführen können wurden ins Ausland verlagert. Und unsere verblödeten Politiker, die von Wirtschaft überhaupt keine Ahnung haben, haben lauthals verkündet, dass Deutschland von der Globalisierung profitieren werde. Wer ist eigentlich Deutschland?

  51. INGRES 14. Juli 2021 at 23:10
    Die physische Attraktivität er Frauen ist ewig unvergänglich, aber die Finanzkraft der Männer variiert. Immer weniger Männer werden sich eine Frau noch leisten können (Liebe ist selten.)
    —————————————-
    Der Trend geht zur Zweitfrau. 😉

  52. @ Watschel 15. Juli 2021 at 07:08:

    Die Bundesregierung könnte natürlich politisch dieser Entwicklung gegensteuern.

    Ich würde zumindest mal das „natürlich“ in dieser Aussage streichen.

    Um es klarer auszudrücken: Ich bin absolut überzeugt, dass die Bundesregierung dieser Entwicklung überhaupt nichts entgegensetzen kann, aber das lässt sich nicht so einfach beweisen, schon gar nicht in einem einzigen Kommentar. Es ist eine Gewissheit, die sich nach langer eigener Beobachtung der globalen Ereignisse einstellt.

    Deshalb möchte ich nur dazu anregen, es wenigstens für möglich zu halten, dass die Bundesregierung sehr viel weniger politischen Handlungsspielraum hat, als Wähler annehmen. Dann ist dieser Erkenntnis wenigstens der Weg nicht mit einer selbergemachten Barriere versperrt,

    Genau genommen hat die Bundesregierung gar keinen Handlugnsspielraum. Die Globalisierung ist nichts, was „demnächst kommt, wenn wir nicht aufpassen“, sie ist bereits da! Und dass nationale Regierungen keine politischen Entscheidungen mehr treffen, ist eine ihre Begleiterscheinungen. KEINE Bundesregierung wird dagegen steuern, egal aus welchen Parteien und Personen sie besteht. Das ist nicht nur BRD-spezial, weil dieses Konstrukt ohnehin kein richtiger Staat ist, das ist auch in vergleichbaren Ländern so, die auf dem Papier durchaus richtige Staaten sind.

    @ unbetreutes Denken 15. Juli 2021 at 10:33:

    Und unsere verblödeten Politiker, die von Wirtschaft überhaupt keine Ahnung haben, haben lauthals verkündet, dass Deutschland von der Globalisierung profitieren werde.

    Das ist ihre Aufgabe. Sie sind eine Art regionale Marketing-Abteilung innerhalb eines globalen Konzerns.

    Sie bekommen mitgeteilt oder erkennen selber, was die eigentlichen Entscheidungsträger wollen, und arbeiten Strategien aus, diese Entwicklungen dem Volk schmackhaft zu machen. Diesbezüglich haben sie ein bisschen kreative Freiheit, aber sie müssen nicht alles selber ausarbeiten, auch dafür gibt es Vorlagen von ThinkTanks und anderen NGOs. Man erkennt das, wenn man das Politikergelaber in verschiedenen Ländern vergleicht. Das ist so was von offensichtlich von der gleichen Quelle abgekupfert!

    Manchmal wird es nicht einmal mehr in die jeweiligen Landessprachen übersetzt. Bei Corona zum Beispiel wurde „Lockdown“ weltweit übernommen, und es gibt viele andere Beispiele. Aber auch wenn es übersetzt wird, erkennt man den gemeinsamen Ursprung.

  53. @seegurke
    Scchwarz-weiss-Denken, wie es beim Autor sichtbar wird, ist immer falsch. Im Weltmassstab der Wirtschaft ist Gates oder Soros ein Niemand. Aber beide dienen als Projektionsfläche für alles mögliche, das manche Gruppen in sie hinein interpretieren. Bemerkenswert ist, dass Ganzlinks- und ganzrechtsaussen die selben Feindbilder haben. Im übrigen ist der Autor für seine antiwestliche Einstellung bekannt. Die Welt ist aus guten Gründen arbeitsteilig geworden. Dabei gibt es Auswüchse, die zu reduzieren sind. Aber sie grundsätzlich zu verteufeln, wie der Autor dies versucht, verkennt die Stellung der deutschen Wirtschaft in der Welt und ist eher provinzielles Denken. Die Probleme für deutsche Betriebe sind mehr hausgemacht und haben mit der Globalisierung wenig zu tun. Bürokratie, hohe Energiekosten und Steuern sind die Probleme. Mit der Globalisierung werden unsere innovativen Betriebe locker fertig,wie die Exporterfolge zeigen.
    Organisdation wie die UNO sind eine gute Bühne, um Gegnern eine Plattform zu bieten, miteinander zu reden. Auch die EU war solange positiv, als sie noch EWG hiess und sich auf diesen Zweck reduzierte.
    Zusammenfassend – ich hätte diesen Artikel anders geschrieben. So ist er nicht zu gebrauchen, zu undifferenziert, zu einseitig.

  54. @ unbetreutes Denken 15. Juli 2021 at 10:33

    Wer ist eigentlich Deutschland?

    Das ist eine sehr gute Frage.

    Wenn irgendjemand von Deutschland spricht – womöglich noch so, als ob das eine Person wäre – ist immer allerhöchste Vorsicht angebracht, und die Frage: WEN genau meint der?

    Ein tolles Beispiel ist der Buchtitel von Thilo Sarrazin „Deutschland schafft sich ab“. Das heißt eigentlich: „Deutschland schafft Deutschland ab“. Ich glaube, das Deutschland, das abschafft, und das Deutschland, das abgeschafft wird, ist ganz und gar nicht dasselbe! Aber das Deutschland, das abschafft, könnte durchaus dasselbe sein wie das Deutschland, das von der Globalisierung profitiert.

  55. Der internationale Terrorismus ist eben auch ein Problem der politischen Globalisierung (offene Grenzen um jeden Preis, Merkel!).
    Die wirtschaftliche Globalisierung ist ein seit vielen Jahrhunderten anhaltender Prozess, der sich aufgrund der Technologie und Kommunikationstechnologie in jüngerer Zeit stark beschleunigt hat und die unterschiedlichen Wirtschaftsräume zeitlich näher zusammenrücken lässt..

    Es geht bei dieser Entwicklung nur vordergründig um den Handel an sich als vielmehr um die wirtschaftspolitichen Einflüsse und die Vorherrschaft über die wirklich großen und wichtigen Wirtsctaftsräume. Der eurasische Wirtschaftsraum ist hierbei zweifellos der Bedeutendste der Erde, wesentlich wichtiger und zukunftsweisender als der amerikanische Wirtschaftsraum.
    Wer hierüber die Macht hat, kann die Bedingungen für die Märkte zu seinen Gunsten in diesem Raum diktieren.
    So jemand ist nicht nur wirtschaftlich stark, sondern muss natürlich auch militärisch über ein entsprechendes Potential verfügen.

    Je stärker Chinas Wirtsctaft und Chinas Einfluss hierdurch wächst, um stärker wird zweifrllos auch die militärische Macht Chinas. Je mehr hingegen die USA an Einfluss verliert, um so schlechter steht die amerikanische Wirtschaft und damit auch ihr militärisches Potential.
    Die Amerikaner wolien jedoch ihr hohes militärische Macht um jeden Preis erhalten, stoßen dabei, trotz einiger vielversprechender neuer Waffen, zunehmend an ihre Grenzen der finsnziellen Machbarkeit.
    Dabei spielt der Dollar-Verfall eine nicht unwesentliche Rolle.
    China und Russland setzen zunehmend auf Gold für ihre Währungsreserven und machen sich damit vom Dollar immer mehr unabhängig.

    Das Ende des Dollars als Leitwährung könnte sehr schnell das ein jähes Ende des bis jetzt andauernden Höhenflugs der amerikanischen Militärmachinerie bedeuten, weil die USA sich ein so hohes Miltärbudget einfach nicht mehr leisten kann, um sich nicht finanziell und wirtschaftlich vollständig zu ruinieren.

    Ein nicht geringer Teil des Geldwertes des Dollars wird aus der Leitwährung geschöpft, den andere Staaten, die auf Dollarbasis handeln, letztlich mitbezahlen. Dieses war übrigens eine nicht unwesentlicher Ursache mit für den Zweiten Weltkrieg, indem das Deutsche Reich einen expandierenden Handel auf einen Warentausch gründete und damit sich vom Dollar und Pfund unabhängig machte.

    Der Abzug der USA aus Afghanistan erfolgt aus Gründen der militärischen Konzentration auf offenbar wichtigere Konfliktherde und der Begrenzung von militärischen Ausgaben.
    Die Besetzung Afghanistans hatte nur vordergründig mit den Taliban zu tun gehabt und erfolgte tatsächlich aus geostrategischen Gründen. Zugleich scheint die hier entstandene Kriegsfront eine Überdehnung der amerikanischen und natomäßigen Möglichkeiten gewesen zu sein.

    Hätten die Amerikaner Clausewitz annähernd verstanden, dann hätten sie sich in Afghanistan nicht über Jahrzehnte eingerichtet, um nun kläglich den Rückzug mit ihren Verbündeten antreten zu müssen.

  56. Nuada 15. Juli 2021 at 11:07

    Man erkennt das, wenn man das Politikergelaber in verschiedenen Ländern vergleicht. Das ist so was von offensichtlich von der gleichen Quelle abgekupfert!

    ———————————–

    Das ist ein wesentlicher Aspekt, der mir durch Dich vermittelt wurde.

    Ich habe natürlich zeitlebens gesehen, das Politiker überall gleich labern (obwohl, ich habe auch öfter Ausnahmen gemacht und z.B. gemeint in den USA seien die Auseinandersetzungen ernsthafter, da kümmere sich man echt um (echte) Probleme, nun das war erfühlt, da stecke ich nicht so drin wie hier in der BRD, vielleicht war es aber auch so?).

    Aber ich habe dieses Gelaber eben immer darauf zurückgeführt, dass das eben Kennzeichen von Politik sei. Nicht etwa ein gezielt vorher entworfenes Programm, dass abgespult wird, sondern aus der Situation geborener üblicher Stuss (im wesentlichen Arbeitsplätze schaffen, obwohl Politik das ja nicht kann, mittlerweile ist man aber auf Flüchtlingskurs und Sicherheit usw. was sich ja ausschließt).

    Aber nur ist klar geworden, dass man das nicht nur als üblichen spontanen Stuss ansehen kann, sondern auch als eingeübt (vielleicht auf dem European Young Leaders Kongreß). Was dann eben doppelter Vorsatz (und auch wieder nicht wäre. Also diese Alternative ist jedenfalls höchst realistisch.

  57. @ INGRES 15. Juli 2021 at 13:04:

    …nun das war erfühlt, da stecke ich nicht so drin wie hier in der BRD…

    Das glaube ich auch. Es ist wichtig, das zu erkennen. Wenn der Eindruck entsteht „es ist überall schlimm, aber nirgends so schlimm wie bei uns…“ dann ist das fast immer eine Illusion, die daher kommt, dass man von anderen Ländern nicht viel mitkriegt. Im eigenen Land hingegen kommen die Ungeheuerlichkeiten fast im Stundentakt.

    Das bisher schönste Beispiel für offensichtliches Kopieren sind die Reden des australischen und kanadischen Regierungschefs zum Irakkrieg – also schon 18 Jahre her. Sie sind identisch. Man könnte natürlich davon ausgehen, dass der Kanadier den Australier einfach kopiert hat, weil er zu faul war, selber eine Rede zu schreiben oder schreiben zu lassen, denn es war zwei Tage später. Aber allzu wahrscheinlich ist das nicht, er musste ja wissen, dass das auffliegt. Wahrscheinlicher ist, dass irgendwo ein Fehler passiert ist und beide das gleiche Manuskript bekommen haben.

    Wer es noch nicht kennt:

    https://www.youtube.com/watch?v=XtZUNxmIIzA

  58. Nuada 15. Juli 2021 at 13:40

    Duplizität der Ereignisse ( oder so). Für meine Auffassung, dass ich woanders nicht so drin stecke wollte ich vorhin auch ein Beispiel aus dem Irak-Krieg bringen. Aber dann habe ich es aus Faulheit erstmal weg gelassen.

    Ich wollte Tony Blair benennen vs. Schröder. Und zwar hab ich damals gesagt, dass Tony Blair eine ganz andere Persönlichkeit sei als Schröder, was man schon daran merke wie akzentuiert er spreche. Nur der sprach ja Englisch und ich bin nicht so bewandert, aber vielieicht sprechen die Engländer zumindest für Foreigners grundsätzlich gefühlt akzentuierter als Deutsche für Deutsche.

    So meinte ich eben, dass Blair vertrauenswürdiger sei als Schröder. Ist Blair mittlerweile zum Islam über getreten der wo treibt der sich rum? Und er soll ja auch Migranten absichtlich importiert haben, damit die Labour wählen.
    Also da bin ich voll auf die Nase gefallen. An möglichen Gegenbeispielen will ich jetzt nichts anführen und auch nicht relativieren, sonst leg ich mich möglicherweise mit Dir an, muß ja nicht sein; wenn ich bei Blair so offensichtlich daneben lag.

  59. Globalisierung = langfristige Auslöschung der weißen Völker zwischen der Oder und San Franzisco

  60. BePe 15. Juli 2021 at 18:00

    Globalisierung = langfristige Auslöschung der weißen Völker zwischen der Oder und San Franzisco

    Sollen sie machen. Ich habe keine große Lust mehr in der schönen, neuen, bunten Welt zu leben und möchte auch nicht, daß meine Kinder und Enkel da leben müssen.

    Dann lieber tot sein.

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