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Merkels Migranten? Die BILD kreißt … und gebiert eine Maus!

Von PETER BARTELS | Scheiß ZDFneo hin, Wiederholung her: Montag ist Barnaby-Abend! Jedenfalls wenn John Nettles den Chief Inspector gibt. Zum Glück wiederholte BILD Dienstag seinen neuen Quotenhit „VIERTEL NACH Acht“. Thema diesmal: „Hier wird Sozialismus aus der Mottenkiste geholt“. Leider legte sich das Blatt gleich dazu…

Gäste: Das blonde FDP-Püppchen Linda Teuteberg (40), die tiefdunkle Wiener WELT-Quote Anna Schneider, Hans-Ulrich Jörges (69), der auf seine alten Tage erblondete rote Pater Leppich vom sterbenden stern, BILD-Chef Julian Reichelt, der immer noch versucht vom Saulus zum Paulus zu mutieren. Und BILD-TV-Chef Claus Strunz, der sich „vieles erlauben“ kann, leider nicht alles …

Es ging um das „Kanzler-Triell“ (griechisch, etwa: Duell zu Dritt) in der ARD: Die drei Kanzlerkandidaten, den CDU-Büttenredner „Lasch“ Laschet, den letzten SPD-Seufzer „Schlaffi“ Scholz und die grüne Guste Anna Lena „Ahnungslos.“ Julian Reichelt (40), der inzwischen unterm offenen Hemd mehr Haare trägt, als auf der Platte, holte Luft:

„Die drei Kandidaten wollen, dass … das Land ihnen zuhört, aber sie können kaum dafür sorgen, dass ihre eigenen Leute ihnen zuhören … Wir sehen Dorothee Bär, die am Hände rumzippt … Volker Bouffier, der kurz davor ist einzunicken … Hermann Gröhe, der irgendwo hinschaut … Sakia Eskens, die zwar hinguckt, aber die ihr Glück wegen der Umfragewerte (offenbar) kaum fassen (kann) und wünscht sich jetzt nur, dass vielleicht ein etwas linkerer Kandidat diese Werte hätte…“

Die Angst der Frauen an der Haltestelle

Die BILD-Kritik am „Tag danach“ über die eigene „News-Show“: „Das Triell regte Reichelt auf, weil die bittersten Themen nicht angesprochen wurden.“ Beispiel: Das Thema Migration. „Das Thema fiel kein einziges Mal – vor allem das, was viele Menschen bei Migration oft beunruhigt: Migration und Kriminalität.“ … Über Bushaltestellen, den Ort, an dem sich Frauen in Deutschland besonders unsicher fühlen, wurde zwar gesprochen, so Reichelt, „aber nicht, warum Frauen sich an Bushaltestellen so unsicher fühlen … Über die Menschen und die Täter, die sich häufig an Bushaltestellen aufhalten habe man nicht gesprochen“…

Die „Kritik danach“ zitierte die Dame von WELT: „Dieses Wegducken vor den Problemen im Islam geht auch der Welt-Journalistin Anna Schneider gegen den Strich. Konkret beschwerte sie sich über die Berliner Integrationssenatorin Elke Breitenbach, die behauptete, dass der grausame Tod an Maryam H. nichts mit dem kulturellen Hintergrund der Täter zu tun hätte. „Das ist ein Witz: Der Mord ist nicht nur passiert, weil eine Frau eine Frau ist, sondern weil sie westliche Werte lebt“, so Schneider.

Hat irgendjemand den Luftzug der BILD-Faust in Merkels Migranten-Wolke gespürt? Unsereiner jedenfalls nicht. Der BILD-Boss eierte genauso um das offenbar teuflische Weihwasser wie die WELT-Wuchtbrumme: Keiner sagte: Die Frauen an der Haltestelle haben seit 2015 Angst vor den Merkel-Gästen mit „südländischem“ Araber- u n d/ o d e r „dunklem“ Afrika-Teint. Doch die vermeintlichen Rächer der Entehrten tänzeln noch immer im Doppeldenk-Duktus um diese Tatsache rum, eben genauso, wie die angeblafften Politiker: BILD kreißt … und gebiert eine Maus! Immerhin eiert die „BILD danach“ sich „etwas“ näher an des Teufels Weihwasserbecken:

Worte, nichts als Worte …

Der Satz „2015 darf sich nicht wiederholen“ … Sogar, dass alles „unter rassistischen Generalverdacht gestellt wurde, ist unsinnig“, darf die hübsche FDP-Teuteberg „analysieren“, wörtlich: „Was alle diese Themen vereint, ist, dass wir regelmäßig darüber debattieren, wer spendet wem Beifall und nicht: was hat jemand in der Sache gesagt?“ Alles klar, Frau Kommissar???

Dann wird der Auftritt von „Star-Kolumnist Hans-Ulrich Jörges“ zelebriert: „BILD danach“: „Er zeigte sich besorgt über die riesige Kluft zwischen meiner Wahrnehmung des Triells und der Umfrage, die danach veröffentlicht worden ist.“ Wörtlich: „Ich habe Armin Laschet klar vorne gesehen, er war lebendig, angriffslustig und hat die Themen gesetzt. Olaf Scholz erschien mir eingeschlafen und extrem langweilig.“ Dann kam die Umfrage: Scholz 36 Prozent, Laschet 25 Prozent. Das sei für die CDU eine ganz bittere Geschichte. Denn: „Daraus kann man lernen, dass der größte Teil der Wähler für Armin Laschet nicht mehr ansprechbar ist. Er erwischt sie nicht mehr.“

Und noch ein paar semantische Schmankerl aus der BILD-Show für die Stammtische:

+ „Hier wird Sozialismus jeden Tag aus der Mottenkiste geholt. Aber nicht nur von Olaf Scholz, auch von den Grünen. Die erfinden dafür schöne Begriffe, aber das ist alter Wein („Mietendeckel“) in neuen Schläuchen“ (Linda Liberalis)

+ „Olaf Scholz ist so etwas wie der Hausmeister der deutschen Politik“, erlauben „Trappatoni“ Strunz, holt dann sogar noch mehr aus seiner Flasche leeres: „Über 60 Prozent der Wähler geben ihre Stimme per Briefwahl ab … Eine Briefwahl in dieser Größenordnung ist undemokratisch.“

+ Julian Reichelt hat da noch eine passende Doppeldenke parat: „Ich glaube, es finden besonders die Leute Briefwahl toll, die bei Oma gerne die Grünen ankreuzen.“

Wer Deutschland sagt …

Sagen wir zu guter letzt mal so: Es ist gut, dass es endlich BILD-TV gibt – die Truppe um Reichelts irakischem Feldbett bürstet die Parteien-Parvenüs von Anfang an gegen den selbstgefälligen Strich. Uuund beklaut dabei „Querdenker“ und AfD nach allen Regeln der Plagiat-Plumpen von der roten Franziska bis zur grünen Anna Lena. Und manche der Millionen BILD-Flüchtlinge, die der Totengräber Diekmann 15 Jahre für Merkel vertrieb, damit sie die mächtigste „Mutti“ der Welt werden konnte, reiben sich verwundert die rotgeweinten Äugis, blicken irritiert zurück: Darf man diesem BILD-Braten wieder trauen?

Sie sollten trotzdem aufpassen. Wer Deutschland sagt, kommt an der AfD nicht vorbei. Egal, wie verquer manche Querköpfe in Brüssel oder Mainz quatschen. Egal, was vorher im rotgrünen Fieberwahn bei Diekmann oder Reichelt „geschworen“ wurde … Eines steht fest: Kaputter als die auch und vor allem von BILD groß gejubelt Merkel Deutschland „regiert“ hat, kann das Land der Dichter, Denker und Erfinder nicht mehr werden. Und manchmal wirft ja sogar ein rheinischer Büttenredner die richtigen Kamelle, wenn ein Sauerländer Sauertopf sich endlich mal traut, in die Vollen zu greifen ….


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Davor war er daselbst über 17 Jahre Polizeireporter, Ressortleiter Unterhaltung, stellv. Chefredakteur, im “Sabbatjahr” entwickelte er als Chefredakteur ein TV- und ein Medizin-Magazin, löste dann Claus Jacobi als BILD-Chef ab; Schlagzeile nach dem Mauerfall: “Guten Morgen, Deutschland!”. Unter “Rambo” Tiedje und “Django” Bartels erreichte das Blatt eine Auflage von über fünf Millionen. Danach CR BURDA (SUPER-Zeitung), BAUER (REVUE), Familia Press, Wien (Täglich Alles). In seinem Buch “Die Wahrheit über den Niedergang einer großen Zeitung” (KOPP-Verlag) beschreibt Bartels, warum BILD bis 2016 rund 3,5 Mio seiner täglichen Käufer verlor. Kontakt: peterhbartels@gmx.de.




Neue Taktik: Die Lehren aus den Berliner Querdenker-Protesten

Von LARS POELZ (im Original bei Compact-Online, Video: SIMON KAUPERT für AUF1) | Das vergangene Wochenende hat gezeigt: Die Querdenker sind in der Lage, Demo-Verbote zu unterlaufen und den Protest – allen Widrigkeiten zum Trotz – auf die Straße zu tragen. Ziviler Ungehorsam ist kein Tabu mehr. Damit hat der Widerstand eine neue Phase erreicht. Mit unserer COMPACT-Edition Tage der Freiheit bieten wir Ihnen die besten Reden, Fotos und Interviews von den großen Querdenker-Demos. Hier mehr erfahren.

Lange Zeit nahm man an, die Deutschen seien nicht in der Lage, ohne Erlaubnis zu demonstrieren. Man denke nur an das berühmte Diktum Lenins, nach dem unsereins erst mal eine Fahrkarte löse, bevor der Bahnsteig gestürmt werde. Doch die jüngsten Querdenker-Proteste haben gezeigt, dass wir auch anders können.

Nicht erst am vergangenen Wochenende, sondern bereits am 1. August zeigten die Deutschen wieder Mumm. Die Querdenker und Corona-Kritiker in Berlin scherten sich nicht um – absolut ungerechtfertigte – Demonstrationsverbote und eroberten die Straße. Die Polizei musste dabei oft tatenlos zusehen, weil sie die Züge nicht unter Kontrolle bringen konnte.

Diese Bilder werden wir jetzt sicher öfter zu sehen bekommen. Denn die Querdenker haben erkannt, dass sie sich nicht mehr auf Versammlungsbehörden und Gerichte verlassen können. Darum geht der Widerstand in eine neue Phase. Diese könnte man wie folgt beschreiben: Wir pfeifen auf die Genehmigung des Systems, gegen das wir demonstrieren.

Das hat zur Folge, dass der Protest sich von den Veranstaltungen im August letzten Jahres stark unterscheidet. Statt einer festgelegten Route gibt es mehrere dezentrale Spaziergänge, die scheinbar ziellos durch die Städte führen und gegebenenfalls fusionieren. Auch ein Bühnenprogramm mit Rednern, Musik und Tanz gibt es nicht mehr. Der Widerstand erhält ein eher kämpferisch-entschlossenes Profil.

Wenn es zur Bildung einer Menschenmenge kommt, kristallisieren sich die Anführer der Proteste spontan heraus. Das war am 28. und 29. August oft zu beobachten. Organisation und Planung laufen zumeist über Nachrichtendienste wie Telegram. Dort gibt es Admins, die die Demonstranten mit Nachrichten auf dem Laufenden halten und zu Protestzügen leiten. Auch der Telegram-Kanal von COMPACT hat am Wochenende geradezu geglüht. Wir empfehlen, den COMPACT-Kanal kostenlos zu abonnieren, um gerade an solchen Tagen immer auf dem Laufenden zu bleiben: t.me/CompactMagazin

Für mögliche Polizeisperren sind Späher mit Elektrorollern unterwegs, die vorfahren und für Demo-Teilnehmer eine Ausweichroute auskundschaften. Die Freiheits- und Demokratiebewegung scheint damit also, allen Widrigkeiten zum Trotz, ein Konzept gefunden zu haben, um weiter auf der Straße Präsenz zu zeigen.


COMPACT hat mit der Edition Tage der Freiheit die großen Querdenker-Demos in Berlin dokumentiert. Erleben Sie noch einmal, wie in einer bleiernen Zeit Hunderttausende zusammenkamen, um für ihre Freiheit aufzustehen. Unvergessliche Bilder, die besten Reden und interessante Interviews – alles in einem Heft auf 124 Seiten. Hier bestellen.




Andreas Popp im AUF1-Interview: „Das System ist am Kippen!“

Der Ökonom und Analyst Andreas Popp zeichnet in diesem Video ein bedrohliches Gesamtbild: Die Krisen der letzten Jahre sollen vor allem vom Crash eines kaputten Finanzsystems ablenken. Eine umfassende Enteignung gegen den Mittelstand läuft und alles soll einem Virus in die Schuhe geschoben werden.

Der neue österreichische TV-Sender AUF1 hat es sich zur Aufgabe gemacht, ausführliche Interviews mit Experten, Analysten und Autoren zu führen, die im Mainstream bewusst ignoriert werden. Ein weiteres exklusives Interview mit dem Autor Andreas Popp ist nun erschienen, geführt von AUF1-Chefredakteur Stefan Magnet.

Alles läuft nach Plan? Oder doch nicht?

Auch wenn es so wirkt, als würden die weltweit gleichgeschalteten Entwicklungen zu einem perfekten „Corona-Great-Reset-Plan“ gehören: Andreas Popp vertritt in diesem Interview mit Stefan Magnet die Auffassung, dass das System immer knapp am Kippen ist und die Menschen eine reale Chance auf eine bessere Zukunft haben. In der Krise werden Dinge offenbar, die vorher nur sehr scharfsinnige Beobachter analysieren konnten. Zusammenhänge werden sichtbar, die Menschen suchen bewusst nach Hintergründen und Informationen. Die Krise reißt Millionen aus dem Dauerschlaf.

Kommunismus und Kapitalismus im Zusammenspiel

Die Gesprächspartner analysieren im Video, dass im gegenwärtigen Transformationsprozess sichtbar sei, dass die alten Ideologien überholt seien. Kommunismus und Kapitalismus würden sich immer mehr annähern. „Das Schlechteste aus beiden Welten ist im Great Reset vereint.“ Wir müssten verstehen, so der Wirtschaftsfachmann Andreas Popp, dass „Sozialismus und Kapitalismus zwei Seiten der selben Medaille sind.“ Im Endstadium würden beide Ideologien Mitbewerber ausschalten, eine Marktwirtschaft unmöglich machen und den Menschen zum Verbraucher degradieren.

Wer weiter durchhält, gehört zu den Gewinnern!

Die Hoffnung auf eine positive Wende kommt im Beitrag nicht zu kurz. Andreas Popp ist sich sicher: „Wir können einer guten Zukunft entgegensehen! Wir müssen nur durchhalten und uns nicht eindampfen lassen… Die bis zum Schluss durchgehalten haben, das werden die Gewinner in diesem Spiel sein!“




Die 13 vom Islamischen Staat getöteten US-Soldaten sind Helden

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Am 26. August sprengte sich ein Selbstmordattentäter des Islamischen Staates-Khorasan am Flughafen Kabul in die Luft. Er tötete 182 Menschen, darunter 13 US-Soldaten. Junge Menschen, die meisten zwischen 20 und 23 Jahre alt, die brutal aus ihrem Leben gerissen wurden. Im Video (oben) sind sie zu sehen.

Die 23-jährige Unteroffizierin Nicole Gee hielt fünf Tage vor dem Anschlag fürsorglich ein afghanisches Baby im Arm. Kareem Nikoui (20) hatte einen Tag vor seiner brutalen Ermordung seinen Eltern ein Video geschickt, in dem er am Flughafen von Kabul mit afghanischen Kindern spricht und ihnen Süßigkeiten schenkt. Rylee McCollum (20) wäre in drei Wochen zum ersten Mal Vater geworden, er hatte gerade erst geheiratet. Im Video ist auch ihr Mörder vom Islamischen Staat zu sehen.

Die Bild-Zeitung hat ihren Artikel über die getöteten US-Soldaten zutreffend „Ihr seid Helden“ betitelt. Sie standen stellvertretend für den Einsatz des Westens für Freiheit, Demokratie, Frauenrechte. Ihre grausame Ermordung zeigt auf, wie kompromisslos diese Ideologie Politischer Islam gegen all diese Werte steht. Für die Dschihadisten zählen nur die von ihrem Gott Allah erlassenen Gesetze, die in einem islamischen Kalifat konsequent umgesetzt werden müssen.

Der Tod der dreizehn Amerikaner sollte endlich in den Köpfen der verantwortlichen Politiker die Erkenntnis reifen lassen, dass diese Ideologie unverzüglich tabulos kritisiert und letztlich umfassend entschärft werden muss. Wenn die vielen Kampf-, Kriegs-, Gewalt- und Tötungsbefehle des Korans nicht für ungültig erklärt werden, werden wir in eine noch schlimmere Apokalypse von Terror-Anschlägen hineingezogen. Europa wird auch sein 9/11 erleben, denn Afghanistan dürfte bald ein Terror-Nest werden, das seine knallharte Ideologie wieder exportieren wird. Der Irak könnte eines der nächsten Übernahmeziele sein, aber Europa ist selbstverständlich im Visier der Gotteskrieger. Und die Sympathisanten dieser Ideologie leben mitten unter uns, denn der Politische Islam ist ein fester Bestandteil des Gesamtkonstruktes Islam und ist durch das Vorleben des Propheten Mohammed in seiner Ausführung detailliert festgelegt.

Daher gibt es auch weltweit keine einzige Demontration von Moslems gegen die Übernahme Afghanistans durch die Taliban. Da dies exakt der Ideologie des Politischen Islams entspricht. Wären irgendwo Mohammed-Karikaturen gezeigt worden, hätte es weltweit hunderte Protest-Demonstrationen gegeben. Alleine das zeigt schon, wie intensiv das Gedankengut von Taliban & Co in vielen Köpfen von Moslems weltweit verankert ist.

Wenn der Tod der 13 Amerikaner einen Sinn haben soll, dann der, dass die Aufklärungsarbeit über diese brandgefährliche Ideologie weiter vorankommt. In der Berichterstattung der öffentlich-rechtlichen Medien ist zumindest ein kleiner Fortschritt zu beobachten. Es scheint sich in der Sprachregelung so langsam durchzusetzen, dass Taliban & Co eine strikte Auslegung des Islam betreiben, wie es die Tagesschau am 16. August in den 20-Uhr-Hauptnachrichteten einem Millionenpublikum vermittelte:

Der Islamische Staat orientiert sich in dieser strikten Auslegung noch genauer an den Vorgaben des Korans und des Propheten. Die Tagesschau meldete am 27. August:

Die Terrororganisation „Islamischer Staat“ bekannte sich inzwischen zu dem blutigen Anschlag. Der IS in Afghanistan agiert unabhängig von den Taliban und tritt für eine noch extremere Auslegung des Islam ein.

Wichtig ist, dass der falsche Begriff „Islamismus“ offensichtlich kaum mehr verwendet wird, was ein weiterer Lichtblick ist. Ebenfalls am 27. August kam von der Tagesschau, dass ein weiterer Unterschied zwischen dem Islamischen Staat und den Taliban in der Auffassung über den weltweiten Export des Terrors besteht:

Für den IS sind die Taliban nicht radikal genug und werden deshalb von ihm bekämpft. Ein weiterer Akteur in der Region ist Al Kaida: Auch diese Terrororganisation operiert weiterhin in Afghanistan und steht in einem Spannungs- und Wettbewerbsverhältnis sowohl zum IS als auch zu den Taliban. Tatsächlich sieht es danach aus, dass die Taliban aktuell kein Interesse daran haben, dass von Afghanistan aus Terror „exportiert“ wird, um die Konsolidierung ihrer Machtübernahme in Afghanistan nicht durch neuerliche westliche Interventionen zu gefährden.

Sobald die Taliban Afghanistan aber unter ihre Kontrolle gebracht haben, dürften sie ihr Land wieder als Ausbildungslager für Terroristen zur Verfügung stellen. Die Geschichte wird sich dann wiederholen – wenn der Tod der 13 US-Soldaten nicht für einen Weckruf sorgt.

Ein Lichtblick hierzu kommt aus Österreich, wo Kanzler Sebastian Kurz im Kampf gegen den Politischen Islam für ein Verbot der Scharia eintritt. Beim Parteitag der ÖVP am vergangenen Samstag, bei dem Kurz mit einer Zustimmung von 99,4 % als Vorsitzender wiedergewählt wurde, ist ein Leitantrag verabschiedet worden, der sich als Vision für die politische Arbeit der kommenden Jahre verstehe. Der Standard berichtet:

Das Papier gibt einen harten Migrationskurs vor. So wird etwa gefordert, dass Sozialleistungen an die Integration geknüpft werden. Deutsch- und Wertekurse sollen ausgebaut werden. Im Kampf gegen den politischen Islam will die ÖVP ein dezidiertes Scharia-Verbot.

Österreich ist für einen solchen Kanzler zu beneiden. Wir haben hinsichtlich dieses Themas in Deutschland leider nur die Auswahl zwischen Pest, Cholera und Ebola.

Die 13 US-Soldaten würden eher in Frieden ruhen können, wenn ihr Tod wenigstens etwas bewirken würde. Wir werden weiterhin beständig darauf drängen, dass sich etwas bewegt.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Kritik am Politischen Islam muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN:HU70117753795954288500000000, BIC:OTPVHUHB. Oder bei Patreon.




Die offene Herrschaft eines elitären Schwab-Kultes

WEF-Gründer Klaus Schwab in seinem Buch 'The Great Reset': "Viele von uns fragen sich, wann sich die Dinge wieder normalisieren werden. Die kurze Antwort lautet: niemals. Nichts wird jemals so sein wie zuvor."

Von SELBERDENKER | Menschen, die auch gerne mal hinter unsere schönen bunten Fassaden blicken, ist nicht entgangen, dass wir zwar in einer repräsentativen Demokratie leben, die wirklich wegweisenden Entscheidungen jedoch nicht vom Souverän, also der Mehrheit der Bürger des Landes, getroffen werden, sondern von sehr wenigen Superreichen und Mächtigen.

Geopolitik wird in den meisten Fällen nicht abgestimmt, sie wird in Telefonaten oder Gesprächsrunden unter gewählten und nicht gewählten Figuren ausgehandelt, beschlossen, begossen und erst dann der Masse als alternativlose Friedens- oder Freiheitssicherungsmaßnahme verkauft.

Heuchlerische Ideologie frisst das gewachsene Europa

Sehr beliebt ist bei den Herrschenden, die „Menschlichkeit“ als Legitimation für ihre eigenmächtigen Beschlüsse vorzugeben oder irgendeine neue „Rettungs“-Erzählung. Die Abschaffung der guten und stabilen Deutschen Mark etwa wurde nicht abgestimmt, sie wurde ausgeschachert. Den daraufhin konstruierten Euro gäbe es nicht, hätte man die Deutschen gefragt. Die „Rettung“ dieses seiner Stabilitätskriterien längst beraubten Finanzkonstruktes zur „Friedenssicherung“ in Europa ermöglichte den Herrschenden den Zugriff auf Unsummen deutschen Steuergeldes. Unsere Steuergelder wurden in Bereiche abgeleitet, die kein Mensch mehr vernünftig nachvollziehen kann. „Gerettet“ wurden Banken, große Wirtschaftsunternehmen, Arbeitsplätze in anderen Ländern und ganze Staaten, die aus ideologischen Gründen voreilig in das Eurosystem aufgenommen wurden. Sicher haben sich dabei auch Einzelpersonen gut bereichert.

Zusätzlich wird unser Geld noch einem gewaltigen EU-Moloch dargebracht, der von seinen Anhängern in anmaßender Weise als „Europa“ bezeichnet wird: Europa – das ist eine gewachsene, uralte Kulturgeschichte, die Wiege von Demokratie und Aufklärung. Europäisch ist das Streben nach Souveränität, Individualität und Freiheit. Der EU-Moloch ist dagegen ein konstruiertes, stark sozialistisch angehauchtes, bürgerfernes Projekt, das einer abgehobenen, abgeschotteten Kaste ein üppiges Leben auf Kosten der Steuerzahler ermöglicht. Der EU-Moloch ist nicht Europa.

Das schöne neue, elitär überwachte Weltkollektiv als Ziel

Das Weltwirtschaftsforum (WEF) in Davos ist Treffpunkt der Superreichen und Mächtigen aus Politik, Wirtschaft, Medien und Showbusiness. Diese sollen „über aktuelle globale Fragen diskutieren“. Mit den heutigen Superreichen und Mächtigen wird jedoch nicht nur diskutiert, die neuen Reichen und Mächtigen werden von WEF-Gründer Klaus Schwab mit ausgewählt, sogar direkt produziert und im eigenen Sinne geschult. Zu Schwabs „Young Global Leaders“ gehören zum Beispiel Emmanuel Macron, Jens Spahn, Annalena Baerbock und Mark Zuckerberg.

Schwabs „Leaders“ sitzen überall auf der Welt an Schaltstellen der Macht. Der gebürtige Ravensburger möchte nicht nur die Welt „verbessern“, er möchte auch den Menschen verbessern und spielt dabei mit transhumanistischen Ideen. Technologien sollen es einmal möglich machen, den Menschen körperlich und geistig zu verändern. Es soll zu einer Verschmelzung der physischen, der digitalen und der biologischen Welt kommen. Smartphones seien nur der Anfang. Geräte sollen implantiert werden, die Gedankenanalysen zulassen. Dass die Gedanken dann nicht mehr frei sind, sieht Schwab als Fortschritt. Leichtere Umverteilung der Güter und Überwachung der Menschen ist anzustreben. Das ist keine Spinnerei, sondern hier alles nachlesbar.

Schwab spielt Gott – und der Papst sendet dazu „gute Wünsche“

Wer eine künstliche neue Welt und einen neuen Menschen machen will, muss zunächst einmal gewachsene Strukturen, Wurzeln und menschliche Bindungen zerstören. Wer glaubt, dass diese diabolischen Pläne auf massiven Widerspruch der Kirchen stoßen würden, wird leider enttäuscht. Als Katholik tut mir das weh. Es ändert nichts an meinem Glauben. Doch seit Papst Benedikt von „Papst Franziskus“ abgelöst wurde, sitzt auch der Vatikan mit einem Vertreter im neuen Club.

Am 15. Januar 2020 schrieb der Jesuit Jorge Mario Bergoglio, der sich jetzt „Franziskus“ nennt, an Klaus Schwab eine Botschaft. Dort nennt er das WEF „eine Gelegenheit für das Engagement verschiedener Akteure, um innovative und effektive Wege zum Aufbau einer besseren Welt zu suchen. Eine Arena, […] in der der politische Wille und die Zusammenarbeit im Hinblick auf die Überwindung des Isolationismus, des Individualismus und der ideologischen Kolonialisierung […] gefördert und gestärkt werden können.“
Natürlich muss auch die Kirche mit allen reden. Auch und besonders mit den Gegnern. Doch wer „den Individualismus überwinden“ will, der rollt dem Kollektivismus den Teppich aus. Das christliche Menschenbild baut jedoch auf das einzigartige Individuum, die einzigartige Seele, die Freiheit des Menschen, ohne Manipulation zu glauben und im Sinne Gottes zu handeln. Man glaubt dagegen, mit Jorge Mario und Klaus haben sich zwei Kollektivisten gefunden, die sich die Menschen neu basteln wollen.

Sehr mächtige Menschen, jedoch auch nur Menschen

Was wir erleben, ist kein geheimnisvolles Mysterium. Man kann es boshaft nennen, unfreiheitlich, totalitär, gefährlich und undemokratisch. Es ist jedoch nur das uralte heuchlerische Spiel von Macht und Geld, von Gier, Eitelkeit und menschlicher Selbstüberschätzung. Dieses Spiel kommt als ein „noch gerechterer“ Sozialismus in neuer Tünche daher, der unheilvoll am Horizont aufzieht. An seiner Spitze hocken Orwells „Schweine“ aus der Farm der Tiere. Denn alle Tiere sind auch in Schwabs schrecklicher neuer Welt gleich – nur einige Tiere sind eben auch hier gleicher.




Corona bei 80 Prozent der offiziellen Covid-Toten nicht Todesursache

Von PETER BOEHRINGER | Hier soll es um ein wichtiges Detail gehen, das ein aufmerksamer studentischer Youtuber in den Tiefen der (neuen, methodisch veränderten) RKI-Statistiken entdeckt hat und welches das neuerdings vom Mainstream gesetzte Narrativ erschüttert, dass in den deutschen Intensivstationen vor allem Ungeimpfte lägen, was übrigens gegenteiligen Statistiken im Ausland krass widerspricht.

Das RKI zählt statistisch über eine ganz neu eingeführte Definition Geimpfte auf Intensivstationen nur dann als Covid-Fälle, wenn sie auch eine Corona-typische „klinische Symptomatik“ aufweisen. Was logisch klingt und es in einer normalen Welt sogar wäre (selbstredend sollten als Corona-Kranke auch nur Menschen mit Corona-Symptomen gewertet werden), wird aber bei nicht Geimpften Patienten auf der Intensivstation nicht getan. Wenn ein nicht Geimpfter einen positiven Corona-Test bei Einlieferung aufweist (selbst wenn er mit schweren Verletzungen aufgrund zum Beispiel eines Unfalls eingeliefert wurde), dann zählt dieser gemäß der RKI-Statistik-„Logik“ trotzdem als Corona-Fall. Ein Geimpfter und ebenfalls Corona-positiv Getesteter geht dagegen nicht als Corona-Fall in die Statistik ein.

Mit diesem Trick einer versteckten ungleichen statistischen Erfassung kann das RKI die gesamte Statistik fälschen. […]

Fazit: Nur bei den Geimpften wird nun endlich die von uns seit einem Jahr geforderte Differenzierung „An oder Mit?“ getätigt, was der „Pandemie“ mindestens 80 Prozent ihres Schreckens nimmt. Es ist eine perfide statistische Differenzierung. Hätte man seit März 2020 Intensivpatienten oder auch „Corona“-Tote immer so ausgewertet wie es nun [nur] bei Geimpften auf Geheiß des RKI getan wird, dann hätten wir heute nicht 92.000 Corona-Tote in Deutschland, sondern statistisch nach zwei Wintern vielleicht 15.000 bzw. unter 10.000 pro Wintersaison, was in keiner Weise dramatischer als jede völlig normale Grippewelle jedes Jahr wäre. Genau unsere Rede seit über einem Jahr! Seitdem war ein Großteil der „Pandemie“ weitgehend auf statistischen Lügen aufgebaut.

Ganzen Artikel lesen bei pboehringer.de…




Video: 236. Pegida Dresden mit Christoph Berndt

Zwei Wochen vor dem mit Spannung erwarteten Pegida-Auftritt von Björn Höcke auf dem Wiener Platz in Dresden ist heute Abend der Fraktionsvorsitzende der AfD-Brandenburg, Dr. Christoph Berndt, auf dem Altmarkt zu Gast. Und wer die bisherigen Reden von Berndt auf Pegida-Kundgebungen mitverfolgt hat, weiß, dass er einer jener Volksvertreter ist, der die Straße im Parlament authentisch vertritt. Um 19:15 Uhr beginnt die Übertragung aus Dresden – seien Sie hier per Direktübertragung LIVE mit dabei!




Oberst a.D. warnt vor Ortskräften in Afghanistan: „Sie verachten uns“

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Dr. Thomas Sarholz, Oberst a.D. der Bundeswehr, war in den Jahren 2005 und 2006 Kommandant von Camp Warehouse in Kabul, des damals größten internationalen Camps mit ungefähr 2400 Soldaten aus mehr als 20 Nationen. Er schickte der Frankfurter Allgemeinen Zeitung einen hochinteressanten Leserbrief über seine Erfahrungen mit den Ortskräften in Afghanistan, der am 26. August abgedruckt wurde. Im Video (oben) sind die wichtigsten Passagen zitiert und mit illustrierenden Einblendungen versehen. In wenigen Stunden hat das Video bereits knapp 30.000 Aufrufe bei YouTube erhalten.

Oberst a.D. Dr. Sarholz beschreibt, dass er einen anderen Zugang zu den Ortskräften hatte, als der üblicherweise von den Medien verbreitete. Selbstlosigkeit sei das Letzte gewesen, was diese Leute angetrieben habe, um für die Bundeswehr zu arbeiten. Diese romantisch-idealisierenden Vorstellungen seien dort unbekannt beziehungsweise würden auf völliges Unverständnis stoßen. Das Leben sei viel zu hart, um sich mit derartigem Wohlstandsgefasel zu beschäftigen.

Diese Ortskräfte seien für afghanische Verhältnisse fürstlich entlohnt und gut behandelt worden. Sie hätten auch wie selbstverständlich an der ausgezeichneten Mittagsverpflegung der Bundeswehr teilgenommen. Von den Soldaten des deutschen Kontingents seien sie in der Regel bei Kontingentwechseln mit Kleidung, Schuhen und anderem beschenkt worden.

Es habe sich also gelohnt, für die Bundeswehr zu arbeiten. Dies sei selbstverständlich auch ihrer Umgebung bekannt gewesen. Gehörten sie starken Familien, Stämmen, Clans an, hätten auch diese davon profitiert und sie hätten diese Leute geschützt. Es sei wichtig zu wissen, dass sich ein Afghane ausschließlich über seine Familien- beziehungsweise Stammeszugehörigkeit definiere: Individualismus sei unbekannt. Gehörten sie zu schwächeren Gruppen, seien Schutzgeldzahlungen fällig, um nicht umgebracht zu werden. Darüber hinaus seien sie verpflichtet gewesen, Informationen zu liefern. Die Taliban oder ähnliche Gruppierungen seien somit bis ins Detail über die Zahl, Ausrüstung, gegebenenfalls sogar über die Absichten der Bundeswehr informiert gewesen.

Oberst a.D. Dr. Sarholz beschreibt, dass seine beiden deutschen Soldaten, die ihn bei der Führung des Camps unterstützt hätten, entsprechend instruiert und zur Vorsicht bei der Informationsweitergabe ermahnt gewesen seien. Dass gerade diese Ortskräfte jetzt sämtlich nach Deutschland kommen wollen, überrasche ihn nicht, denn sie hätten schließlich einen recht genauen Einblick über unseren Lebensstandard erlangt. Er fügt hinzu:

„Innerlich verachten uns diese Menschen, was sie aus nachzuvollziehenden Gründen natürlich nie zugeben werden. Sie wollen ja etwas erreichen: den Wohlstandsmagneten Deutschland. Ich will nicht verkennen, dass es Ausnahmen geben mag. Nur: mir sind sie nicht begegnet. Aber vielleicht war und bin ich ja blind. Mit Letzterem befinde ich mich, wenn ich mir die Berichterstattung über den Zusammenbruch der durch die westlichen Staaten geförderten politischen Ordnung in Afghanistan betrachte, jedoch in bester Gesellschaft.“

Auch der Tagesspiegel beschäftigt sich mit diesem Leserbrief und titelt „Innerlich verachten uns diese Menschen“. Ebenso der Exxpress: „Ehemaliger Afghanistan-Kommandant warnt vor Aufnahme vieler Ortskräfte: Sie verachten uns“

Auch der Bundeswehr-Veteran Stefan Deuschl warnt:

Deuschl verlor im November 2005 bei einem Sprengstoffanschlag eines Selbstmordattentäters in Kabul beide Beine. Er sagt im Interview mit dem Redaktions Netzwerk Deutschland:

„Ich bin mit den Afghanen nie warm geworden. Ich habe ihnen nie vertraut. Und sie haben uns immer skeptisch beäugt.“

Deuschl zeigt sich über die handstreichartige Übernahme Afghanistans durch die Taliban schockiert:

„Ich bin überrascht, dass so viele afghanische Soldaten und Polizisten ihr neues Leben mit Rechten und Freiheiten und Bildung für ihre Kinder nicht verteidigen wollten und den Taliban das Land widerstandslos überlassen haben. Dann ist noch der Präsident einfach abgehauen, und die Bevölkerung hat die Taliban teils mit offenen Armen empfangen. Das schockiert mich.“

Stefan Deuschl hat seine Bein-Amputation gut weggesteckt, treibt viel Sport und ist ehrenamlich hochaktiv: Als Vorstandsmitglied der Oberst-Schöttler–Versehrtenstiftung, Leiter des Fachbereichs Wintersport im Deutschen Rollstuhl-Sportverband und Skilehrer für Menschen mit Behinderungen. Er hätte sich den Einsatz der Bundeswehr in Afghanistan wesentlich effektiver vorstellen können:

„Das Militär führt die Anweisungen der Politik aus. Wir haben den Auftrag erfüllt. Militärisch fehlte aber dies: Wir hätten die Taliban viel konsequenter bekämpfen müssen. Wir hätten ihnen mehr die Stirn bieten und sie aufspüren müssen. Mit der Präsenz von anfangs 150.000 Soldaten hätten wir das schaffen müssen. Das hätte Opfer gefordert, bei uns und unter Zivilisten. Das tut die jetzige Entwicklung aber auch. Was haben wir nicht alles aufgebaut. Das alles ist jetzt verloren.“

Seine Motivation, Soldat zu werden, sei es immer gewesen, Schwache beschützen zu können. In Afghanistan hätten ihn vor allem die Kinder berührt:

„Ich bin Soldat geworden, weil ich beschützen wollte, die Schwächsten der Schwachen. Frauen, die unterdrückt werden, Kinder, die nicht zur Schule dürfen. Deswegen war ich auch im Kosovo und deswegen bin ich aus Überzeugung in den Einsatz in Afghanistan gegangen. (..) Was mich berührt hat, waren die Kinder. Im Grunde erinnere ich mich nur an eine hoffnungsvolle Begegnung. Wir waren in der Amani-Schule in Kabul. Die Kinder waren fröhlich und nahmen uns offen auf. Wir haben Tischtennis gespielt. Ich weiß noch, dass ich damals dachte: Hoffentlich ist das die Zukunft dieses Landes.“

Mit den politisch Verantwortlichen hat er so gut wie abgeschlossen:

„Mein Vertrauen in die Politik geht gegen Null. Egal um welche Partei es sich handelt. Sie sollen endlich einmal alle sagen: Wir haben das falsch gemacht. Und sie sollten sich für die Hinterbliebenen interessieren und die Versehrten und uns mehr Respekt und Anerkennung zollen. Wir haben ihre Ideen ausgeführt. Ich wünsche mir auch von der Bevölkerung mehr Rückhalt. Alle rufen nach Einhaltung der Menschenrechte. Aber wenn Soldaten das dann durchsetzen sollen, stehen sie alleine da. Ich habe das alles erlebt. Das schmerzt. Glaubt ernsthaft jemand, dass man mit Taliban verhandeln kann? Das sind Menschen, für die nur Gewalt zählt.“

Hier der gesamte äußerst lesenswerte Bericht vom Redaktions Netzwerk Deutschland über diesen bewundernswerten Bundeswehr-Veteran.

Die Warnungen dieser beiden erfahrenen Soldaten dürften erfahrungsgemäß von den verantwortlichen Poliitkern ignoriert werden. Das Bestreben ist derzeit, noch zehntausende weiterer „Ortskräfte“ auszufliegen, was vermutlich teuer erkauft werden muss. Es mögen da ja durchaus auch Menschen darunter sein, die so demokratisch und freiheitlich orientiert sind wie wir, aber es dürfte wohl eher die Minderheit sein. Die Studie vom PEW Research Center aus dem Jahre 2013, nach der sich 99% der Afghanen die Scharia als das offizielle Gesetz wünschen, sollte diesbezüglich augenöffnend sein.

Aber die Mainstream-Medien zeigen uns jetzt wieder ausschließlich modern ausgerichtete Afghanen, mit Familien, netten Kindern und engagierten Frauen, die natürlich ohne Bedenken hergeholt werden können. Aber die tausenden jungen afghanischen Männer, die die Scharia im Kopf haben und hauptsächlich wegen des erhofften Wohlstands herwollen, werden in diesen Berichten unter den Teppich gekehrt.

Genauso, wie das riesige Problem des Politischen Islams von den Altparteien konsequent totgeschwiegen wird. Wenn es dann die ersten größeren Zwischenfälle gibt, wird das Wundern wieder groß sein. Wie über den handstreichartigen Erfolg der Taliban.

Eigentlich müsste man alle herkommenden Afghanen auf Herz und Nieren überprüfen. Aber das wird nicht geschehen. Dies würde schließlich einen ungehörigen „Generalverdacht“ und eine menschenunwürdige „Vorverurteilung“ bedeuten.

Wir können nur warnen. Leider ist es derzeit immer noch wie ein vergebliches Rufen in der Wüste.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Kritik am Politischen Islam muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN:HU70117753795954288500000000, BIC:OTPVHUHB. Oder bei Patreon.




Uwe Junge verlässt die AfD

Der Ex-Landesvorsitzende der AfD in Rheinland-Pfalz, Uwe Junge, verlässt die Partei und ruft zur Wahl einer Splitterpartei auf, die kein Mensch kennt.

Von MANFRED ROUHS | Der langjährige rheinland-pfälzische AfD-Landesvorsitzende Uwe Junge und seine Frau Claudia haben wenige Wochen vor der Bundestagswahl ihren Parteiaustritt erklärt. Die Massenmedien greifen begeistert eine Erklärung des Berufssoldaten und früheren CDU-Mitglieds bei Facebook auf, die landläufige und häufig kolportierte Vorbehalte gegen die AfD zu bestätigen scheint: Die Partei radikalisiere sich immer mehr, sie drifte aus dem bürgerlichen Spektrum ab.

Junge nimmt Anstoß an Personen: Gauland, Höcke, Kalbitz und andere sind ihm zu radikal. Und er kritisiert Inhalte: Eine Hinwendung zu Russland, Kritik an den USA und das politische Konzept eines sozialen Patriotismus mag er nicht mittragen. Bei der Bundestagswahl will er die von Bernd Lucke gegründeten Liberal-Konservativen Reformer (LKR) wählen, deren Programm ihn überzeugt hat.

Das mag er tun – aber auf diesem Weg ins Promille-Ghetto wird er nur wenig Gefolgschaft finden. Denn Deutschland hat keinen Mangel an liberal-konservativen politischen Akteuren, die sich mehrheitlich offenbar in den Unionsparteien und bei der FDP gut aufgehoben sehen.

Deutschland braucht eine reformatorische politische Kraft, die sich konsequent demokratisch, aber ohne Kompromissbereitschaft der anhaltenden Massenzuwanderung von Menschen aus fremden Kulturkreisen nach Deutschland entgegenstellt. Das ist die AfD. Und jeder, der dieses Erfordernis nicht erkennen will, ist für die Partei eher Belastung als Hilfe.

Wer die Zuwanderungspolitik der Konsensparteien kritisiert, wird von den Massenmeiden und vom etablierten Politikbetrieb in die rechtsradikale Ecke gestellt. Da spielt keine Rolle, was er sonst noch so erzählt. Wer das nicht tut, wird politisch in Ruhe gelassen – so wie Lucke und seine Promillepartei. Aber er ist auch überflüssig und bleibt in jeder Hinsicht bedeutungslos.

Der Weggang von Uwe Junge und anderen, profilähnlichen Akteuren stärkt die AfD eher als dass er sie schwächt. Denn in einem hat Junge recht: Das politische Diskussionsklima innerhalb der AfD könnte besser sein. Und es wird besser werden, wenn jene gehen, die nicht wirklich etwas zum Besseren hin verändern, sondern mitschwimmen und von den Massenmedien sowie vom etablierten Politikbetrieb anerkannt werden wollen.


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs, Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt, vierteljährlich die Zeitschrift SIGNAL herausgibt und im Internet ein Nachrichtenportal betreibt. Der Verein veröffentlicht außerdem ein Portal für kostenloses Online-Fernsehen per Streaming und stellt politische Aufkleber und andere Werbemittel zur Massenverteilung zur Verfügung. Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig.



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AfD in Würzburg gegen Corona- und Afghanistan-Politik

Die AfD Würzburg unter dem Vorsitzenden Silvio Kante lud am 21. August zu einer Wahlkampfveranstaltung auf dem unteren Marktplatz den bayerischen Spitzenkandidaten und Haushaltsexperten Peter Boehringer und den Geopolitik-Analysten Dr. Rainer Rothfuß ein. Zahlreich erschienen sind erwartungsgemäß auch die „Omas gegen Rechts“, die Antifa und weitere „bunte“ Schreier, die meinten, Demokratie und Meinungsfreiheit mit aller Aggressivität unterdrücken zu müssen. Nach den beiden Vorträgen wurde den Zuhörern, die Antifa mit eingeschlossen, die Möglichkeit gegeben, Fragen zu stellen. Der Antifa blieben freilich ihre Fragen im wund gebrüllten Halse stecken.

Rothfuß, der auf der bayerischen Landesliste auf Platz 13 für den Wahlkreis Oberallgäu, Kempten, Lindau kandidiert, kritisierte in seiner Rede (Video oben) die Bundesregierung dafür, dass die Bevölkerung mittels einer wissenschaftlich nicht haltbaren Corona-Politik in Geiselhaft genommen werde. Demonstrationsrechte, die für den Christopher Street Day unhinterfragt gewährt werden, gelten für politische Versammlungen für die Grundrechte wie selbstverständlich nicht mehr.

Pharmakonzerne wie Pfizer füllen sich die Taschen mit Milliarden, während die Regierung die Menschen zur Teilnahme am mRNA-Gentechnik-Experiment nötigt. Um Geimpfte nicht als „gentechnisch veränderte Organismen“ deklarieren zu müssen, hatte die GroKo-Mehrheit im Bundestag erst am 19. Juni 2020 das Gentechnikgesetz vom 20. Juni 1990 geändert und den Menschen mit einem simplen Trick als angeblich nicht gentechnisch veränderbar aus der Definition gestrichen.

Nach einer Kritik der krachend gescheiterten Afghanistan-Politik, die nun China das geopolitische Feld im „Islamischen Emirat Afghanistan“ überlässt, führte Rothfuß in der Fragerunde aus, wie der Westen häufig die Fluchtursachen erst selbst völkerrechtswidrig geschaffen hat, die anschließend zu großen Flüchtlings- und Migrationswellen zulasten Europas und vor allem Deutschlands geführt haben: „Massenmigration als Waffe“.

Der Spitzenkandidat der bayerischen AfD zur Bundestagswahl, Peter Boehringer, arbeitete in seiner intensiven Rede viele der Lebenslügen aller Altparteien im Bundestag heraus und illustrierte deren langjähriges Versagen auch anhand vieler aktueller Ereignisse. So sei die derzeitige Eskalation in Afghanistan ein Desaster mit 20-jähriger Ansage gewesen. Ein Krieg, der bereits auf mehreren Lügen zu einer afghanischen Beteiligung an 9/11 aufgebaut gewesen sei, der dann unter Bemühung nachgeschobener illusorischer Ziele („Export westlicher Werte, westlicher Demokratie und Frauenrechte nach Afghanistan“) 20 Jahre lang geführt wurde; und der nun des-illusionierend zusammenbrechen musste, weil der Christopher Street Day nun mal nicht am Hindukusch verteidigt werden konnte und weil islamische Länder in ihren Ländern keine „westlichen Werte“ haben wollen.

Die afghanische Melange aus archaischer und fast vollständig schariagläubiger Gesellschaft sei nicht mit westlichen Vorstellungen kompatibel und darum sei es auch so schwierig, diese Kultur in Deutschland zu integrieren, weswegen eigentlich überhaupt keine „Flüchtlinge“ aus Afghanistan nach Deutschland verbracht werden sollten. Die beste Friedensmaßnahme sei das gegenseitige kulturelle In-Frieden-Lassen dieser archaischen Welt und der europäischen, wobei Handelsbeziehungen natürlich jederzeit wichtig und möglich seien. Leider sei genau Gegenteiliges geplant: Eine erneute Eskalierung der Multikulti-Lebenslüge durch Merkel und Maas unter tätiger Mithilfe der Amerikaner (Airbase Ramstein als Flüchtlingstor nach Deutschland) und auch der Taliban sei bereits zu Lasten der Deutschen im Gange. Derzeit werde von Maas Geld versprochen für die massenhafte Ausreise von Afghanen nach Deutschland; 100 Millionen Euro wurden bereits versprochen. In Ramstein seien in den letzten Tagen bereits über 15.000 Menschen bzw. zumeist Männer angekommen, die ganz sicher nicht alle als „Ortskräfte“ der Amerikaner in die USA weiterreisten.

AfD-Wahlkämpfer Silvio Kante, Peter Boehringer und Dr. Rainer Rothfuß (v.l.n.r.) am 21. August in Würzburg.

Weiterhin führte Boehringer die umfassenden offiziellen Lügen zur Begründung der vielfach völlig irrationalen Corona-Maßnahmen aus. Er forderte mehr „Rechtsrationalität“ – mithin Recht und Rationalität – beides werde unter der aktuellen SchwarzRotGrünGelben Einheitsregierung, die über die berüchtigte Ministerpräsidentenkonferenz derzeit umfassend die Grundrechte der Menschen aussetze, inzwischen fast offen ignoriert.

Boehringers Rede fand unter Bedingungen einer völligen Diskursverweigerung und -verhinderung durch sehr laut grölende und erratisch schreiende Linksextremisten statt, weswegen er diese antidemokratische, geradezu faschistische Störhaltung in seiner Rede aufgriff und mit den Forderungen der Alt-Linken vor 40-50 Jahren kontrastierte, die damals just jene Rede- und Demofreiheit für sich einforderten, die sie heute nach durchlaufenem Marsch durch alle Institutionen den Bürgerlichen nicht mehr zugestehen wollen.




Das „kleinere Übel“ ist kleiner nicht!

Von WOLFGANG HÜBNER | Panik bei der CDU/CSU, aber auch wachsende Nervosität im sogenannten bürgerlichen Lager: Denn weder Armin Laschet noch gar Annalena Baerbock gelten jetzt als Favoriten für die Merkel-Nachfolge, sondern jener Olaf Scholz, den seine eigene Partei als Vorsitzenden verschmähte. Und das liegt an zwei Faktoren, die auch die Linksmedien oder mehr oder weniger fragwürdige Umfrageergebnisse nicht herbeimanipulieren könnten. Zum einen daran, dass die CDU einen in der Außenwirkung völlig ungeeigneten Kanzlerkandidaten nominiert hat, nur um Angela Merkel mit der Verhinderung von Friedrich Merz zu befriedigen. Und zum anderen, dass die SPD-Strategen ganz richtig erkannt haben, um was es bei dieser Wahl für viele, ja wohl die meisten Wähler geht: Um die nächste Person im Kanzleramt.

Unter diesem Gesichtspunkt erscheint ein Scholz Millionen rat- und orientierungslosen Maskendeutschen noch als die erträglichere Kanzlervariante  – wie illusionär und falsch das auch immer sein mag. Denn natürlich würde Scholz ins Kanzleramt eine linksideologisch orientierte Partei mit einschleusen, die dem herrschenden Wahnsinn in Deutschland noch die Sporen geben wird. Was allerdings nach der verhängnisvollen Merkel-Ära das Abstiegstempo in Staat und Gesellschaft nicht mehr allzu sehr verschärfen könnte. Denn so ungefährdet linksgrün wie Merkel wird Scholz in einer Koalition mit der FDP oder gar der schwer angeschlagenen Union in der Opposition nicht mehr agieren können. Dazu fehlt dem SPD-Kandidaten auch jenes Charisma, das Gerhard Schröder 1998 noch mitbrachte.

In der Endphase des Wahlkampfs will jetzt die inhaltsleere, von Merkel erfolgreich ruinierte Union mit der Warnung vorm „Linksrutsch“ (Söder) das Blatt zu ihren Gunsten wenden. Doch dieser Versuch soll ausgerechnet einer Partei zugutekommen, die alles mitgemacht hat und mitmacht, was den real tatsächlich längst existierenden Linksrutsch in Deutschland gefördert und dynamisiert hat. Das ist verlogen und offensichtlich unglaubwürdig. Ernster zu nehmen sind die Stimmen im konservativen Bereich, die in der Wahl von CDU/CSU das sogenannte „kleinere Übel“ zu erkennen glauben. Wieder einmal, wie ich als Altbundesrepublikaner nicht ohne Sarkasmus hinzufügen möchte. In den 16 Merkel-Jahren war das „kleinere Übel“ jedenfalls das kleinere gewiss nicht!

Richtig an diesen Warnungen aus dem konservativen Bereich, der immer noch größte Distanz zur AfD pflegt, ist die Vermutung, dass eine von Scholz geführte Koalition keine Verbesserung der Situation in Deutschland bringen wird. Aber würde diese Verbesserung  eine Koalition mit einem Kanzler Söder oder auch Merz bringen? Zumindest für die patriotisch-nichtextremistische Rechte ist klar: Keine Koalition, kein Kanzler der vier etablierten Parteien, die demnächst die neue oder auch alte Regierungskoalition für den Bund aushandeln, wird willens und fähig sein, die massiven Fehlentwicklungen im Land zu korrigieren, geschweige denn zu wenden. Weder mit Scholz noch dem „kleineren Übel“ gibt es ein Entrinnen aus dem Unheil, das längst nur mit einem radikalen, also an die Wurzeln gehenden Neuanfang zu überwinden sein wird.


Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite und seinen neuen Telegram-Kanal erreichbar.




Der Politische Islam bedroht Frauen auch in Deutschland

Von SIGI WALKER, BPE | Laut Bundeskriminalamt werden in Deutschland jeden Tag zwei Frauen Opfer einer Gruppenvergewaltigung. Jeder zweite Tatverdächtige hat keine deutsche Staatsangehörigkeit. Häufig kommen die Männer aus islamischen Ländern wie Afghanistan, Syrien, Irak und Pakistan. Viele begehen ihre Taten sogar während des laufenden Asylverfahrens.

Dann gibt es da noch Männer, häufig Migranten, die Frauen verbal belästigen oder im Vorbeigehen auf den verlängerten Rücken schlagen. Die Liste der Angriffe auf Frauen ist bekannt und endlos lang.

Jeder, der beispielsweise in Ägypten in einem öffentlichen Bus gefahren ist, weiß, dass Frauen im Gedränge schon mal schnell zwischen die Beine oder an die Brust gegriffen wird, oder es reibt sich jemand von hinten an einem. Das ist alles bekannt und nicht nur ein ungehöriges Verhalten charakterschwacher Macho-Männer, sondern eben auch Bestandteil des Politischen Islams, um Frauen einzuschüchtern, von der Straße zu vertreiben, „auf ihren Platz zu verweisen“ und der männlichen Dominanz gegenüber Frauen sowie der Verachtung gegenüber der westlichen Kultur und den europäischen Männern Ausdruck zu verleihen.

All diese Verbrechen gegen Frauen, aber auch gegen Männer, werden hierzulande sowohl von der Presse als auch von der Politik weitestgehend totgeschwiegen, obwohl es eigentlich einen nationalen Aufschrei geben müsste. Zumal sich doch beide angeblich für die Gleichberechtigung und die sogenannte Emanzipation einsetzen, was angesichts des großen Schweigens nur noch eine Lachnummer ist.

Schon im Koran ist in Sure 33 Vers 59 zu lesen, dass Frauen sich etwas von ihrem Gewand herunterziehen sollen, damit sie erkannt und nicht belästigt werden. Mit anderen Worten, die anderen Frauen können eben auch als Freiwild angesehen werden, was wir auch hierzulande zur Genüge erleben müssen.

In der moslemischen Welt kann zudem das Halten von Sexsklavinnen durchaus üblich sein. Schließlich rechtfertigt der Koran in Sure 70 Vers 30 Sex mit Sklavinnen:

Und die, die ihre Sinnlichkeit im Zaum halten, außer gegenüber ihren Gattinnen oder was ihre rechte Hand an Sklavinnen besitzt, denn sie sind hierin nicht zu tadeln.

Schon der Kriegsherr Mohammed hielt sich einige Sklavinnen als Gattinen, was auch im Koran in Sure 33 Vers 50 festgehalten ist:

O Prophet, Wir haben dir zu heiraten erlaubt: deine Gattinnen, denen du ihren Lohn gegeben hast, das, was deine rechte Hand an Sklavinnen besitzt von dem, was Allah dir als Beute zugeteilt hat.

In der Sira, der Lebengeschichte des Propheten, ist belegt, dass Mohammed diese Erlaubnis von Allah auch praktisch anwendete, beispielsweise nach dem Überfall auf die Banu Mustaliq im Dezember 627 n.Chr.:

Nach dem Sieg über die Mustaliq wurden die Frauen, Kinder und der Besitzt als Beute verteilt. Und Aische, die Gattin des Propheten erzählte folgendes: Als der Prophet die Gefangenen als Beute verteilte, geriet die sehr schöne Djuwairiya in den Anteil des Thabit ibn Qais. Sie wollte sich selber freikaufen und kam deshalb zum Propheten. Aische sagte, dass sie eine Widerwilligkeit gegen sie empfand, da sie wußte, dass der Prophet Djuwairiya mit den selben Augen sehen würde, wie Aischa sie sah. Und Mohammed sagte: Ich werde das Geld für Deinen Freikauf selber bezahlen, und Dich selber heiraten.

Nach dem erfolgreichen Angriff auf die Banu Quraiza, ebenfalls im Jahre 627, wurden alle männlichen geschlechtsreifen Mitglieder dieses Stammes geköpft. Die Frauen waren Kriegsbeute. In der Sira ist beschrieben:

Nach der Schlacht ließ der Prophet die Gefangenen im Gehöft der bint Harith einsperren, dann ging er zum Markt von Medina, dort wo er noch heute ist, und befahl, einige Gräben auszuheben. Als dies geschen war, wurden die Quraiza Gruppe für Gruppe geholt und in den Gräben enthauptet. Danach wurden die Kinder, die Frauen und der Besitz unter den Muslimen verteilt. Eine der gefangenen Frauen, Raihana bint Amr, behielt der Prophet für sich selber, und sie blieb in seinem Besitz, bis er starb. Als er ihr vorschlug sie zu heiraten, bat sie ihn, er möge sie lieber als Sklavin in seinem Besitz behalten.

Mohammed verschenkte auch Frauen aus der Kriegsbeute an seine Anhänger. Im Zuge der Angriffe auf Khaibar ist zu lesen:

Eine der Festungen, die fiel, war Qamis. Hier nahm Mohammed einige Frauen gefangen, darunter Safiya und zwei ihrer Cousinen. Safiya nahm der Prophet für sich selber. Dihya vom Stamme Kalb hatte Mohammed gebeten, Safiya ihm zu überlassen. Als Mohammed diese dann aber für sich selber aussuchte, schenkte er dem Dihya die beiden Cousinen. Alle Gefangenen von Khaibar wurden unter den Muslimen verteilt. Der Prophet verbot ihnen aber u.a. Geschlechtsverkehr mit den Schwangeren unter den Gefangenen.

Mohammed erlaubte seinen Kriegern ausserdem den Geschlechtsverkehr mit Frauen von eroberten Stämmen, was in den Hadithen dargestellt ist. Beispielsweise in Sahih al-Bukhari 4138, Buch 64, Hadith 459:

Wir gingen mit dem Boten Gottes gegen die Banu al-Mustaliq und erhielten Gefangene von den arabischen Gefangenen und wir begehrten die Frauen und das Zölibat wurde uns schwer, und wir wollten coitus interruptus (Al-Azl) mit ihnen praktizieren. Und wir sagten: Wie können wir coitus interruptus praktizieren, ohne vorher den Propheten, der unter uns weilt, zu befragen. Wir befragten ihn darüber und er sagte: Es ist besser für euch keinen coitus interruptus zu praktizieren, denn wenn jede Seele prädestiniert ist zu existieren, so wird sie existieren.

Dadurch war der uneingeschränkte Geschlechtsverkehr gestattet. Wenn eine Sklavin davon schwanger wurde, war es eben Allahs Wille. Beschrieben in Sahih Muslim 3384:

Jabir b. Abdullah berichtete, dass ein Mensch den Apostel Gottes befragte: Ich habe ein Sklavenmädchen mit dem ich coitus interruptus (Al-Azl) praktiziere. Darauf antwortet der Bote Gottes: Dies wird nicht verhindern, was Allah beschlossen hat. Darauf antwortete der Mensch: Bote Gottes, das Sklavenmädchen von dem ich sprach, ist schwanger geworden, worauf der Bote Gottes erwiederte: Ich bin der Diener Gottes und sein Bote.

Wenn Sklavinnen bereits mit Ungläubigen oder Polytheisten verheiratet waren, stellte es ebenfalls kein Hindernis für Geschlechtsverkehr dar. Sahih Muslim 1456, Buch 17, Hadith 41:

Abu Said al Khudri berichtete, dass bei der Schlacht von Hanain der Bote Allahs eine Armee zu Autas aussendet, um zusammen mit ihnen zu kämpfen. Nach der Schlacht und nachdem sie Gefangene genommen hatten, schien es, als ob sich die Kämpfer des Geschlechtsverkehrs mit den gefangenen Frauen enthalten wollten, da ihre Ehemänner Polytheisten waren. Da sendete Allah, der Höchste, betreffend dieser Sache herab: „Und Frauen, die schon verheiratet sind, ausser denen, die deine rechte Hand besitzt“.

Das bedeutet, diese Frauen waren den moslemischen Kriegern zum Geschlechtsverkehr erlaubt. Alle Hadithe sind bei sunnah.com nachzulesen.

Die Sklaverei wird in manchen islamischen Ländern bis heute praktiziert. Wikipedia beschreibt im Eintrag „Sklaverei im Islam“:

Mohammed und seine Zeitgenossen besaßen, erbeuteten, erwarben, verkauften und befreiten Sklaven oder benutzten Sklavinnen als Konkubinen. Über die Jahrhunderte waren der Sklavenhandel und die Sklavenarbeit wichtige Wirtschaftsfaktoren in der islamischen Welt. Sie wurde erst durch die kolonialistische Einflussnahme der europäischen Staaten, die sich ab dem frühen 19. Jahrhundert bemerkbar machte, schrittweise in den meisten muslimischen Staaten abgeschafft. Bis heute existieren aber in einzelnen mehrheitlich islamischen Ländern sklavereiähnliche Rechtsverhältnisse fort.

So wurde im Osmanischen Reich 1854/55 auf Druck der europäischen Großmächte ein Edikt zum Verbot des Sklavenhandels erlassen. Daraufhin kam es allerdings zu Protesten u.a. von Händlern im Hedschas (westlicher Teil von Saudi-Arabien, wo sich Mekka und Medina befinden), die das Verbot der Sklaverei als anti-muslimisch verurteilten. Im Auftrag des Scherifen gab der führende Gelehrte von Mekka eine Fatwa heraus, in der die Türken zu Apostaten erklärt wurden, und er rief zum Dschihad gegen sie auf. Als es daraufhin zu einem anti-osmanischen Aufstand kam, wurde der Hedschas in dem osmanischen Erlaß von 1857, der die Sklaverei verbot, ausgenommen.

Da diese Verbrechen an Frauen in Koran, Sira und Hadithe als Normalität hingestellt werden, ist die Verantwortung des Politischen Islams für das diesbezügliche Verhalten nicht weniger Moslems eben nicht von der Hand zu weisen. Es lässt sich auch nicht durch schöngeistiges Gerede verändern.

Diese Taten des Frauenhasses sind also keine bedauerlichen „Einzelfälle“ von „psychisch Kranken“, wie immer wieder gebetsmühlenartig wiederholt wird, sondern sie sind Bestandteil des Programms. Für dieses Klientel sind unsere Gesetze und unser Strafmaß ohnehin nur lächerlich und eine Gesellschaft, die sich weigert, die Frauen des eigenen Landes vor Gewalt zumal von Fremden zu schützen, ist für sie nichts als ein Haufen voller Schwächlinge und/oder ehrloser Hunde. Und weil das so ist, wird die Bevölkerung dieses Landes samt ihrer Ordnungskräfte bestenfalls respektlos, verdeckt agressiv und/oder übergriffig behandelt.

Und obwohl dies viele Politiker wissen, glauben sie in ihrer ideologischen Verblendung und in ihrem Multikultiwahn, der – wie die Geschichtsbücher uns lehren – immer in den eigenen Untergang führt, dass sie dieses Klientel mit Reden vom Humanismus, Menschenrechten, Gleichberechtigung und bunten Fahnen bekehren können. Diese Wahnvorstellung wird auf dem Rücken der einheimischen Frauen ausgetragen, die sie dafür großzügig ans Messer liefern.

Neben Politikern und einer Presse, die nicht Willens sind, die Stimme für die eigene Bevölkerung zu erheben, hat ausserdem ein Konglomerat aus verschiedenen Faktoren zu der katastrophalen Situation in diesem Land geführt: Eine entgleiste Gerichtsbarkeit der internationalen Gerichtshöfe sowie des EuGHs mit seiner obzönen Auslegung der Genfer Flüchtlingskonvention und der europäischen Menschenrechtskonvention, die alle schützt, nur nicht die eigenen Bürger der entsprechenden Länder. Wir haben ausserdem einen Wildwuchs an Vereinen, Organisationen, NGOs und Beratern, die versuchen, z.B. mit jahrelangen Prozessen, jedes Asylverfahren mit negativem Ausgang zu verhindern, und wir haben die Sogwirkung durch die sozialen Leistungen.

Aus der Not der einheimischen Bevölkerung heraus, wurde nun in Österreich, das unter dem selben Problem leidet wie Deutschland, zum Schutz der einheimischen Bevölkerung ein Zehn-Punkte-Programm zur Abwehr von Gewalttaten durch Asylanten/Migranten ausgearbeitet, das sinnvoll und effektiv ist und von einem normalen Menschenverstand zeugt, wie z.B:

– Sofortiger Abbruch des Asylverfahrens/Migrantentitels von straffälligen Asylbewerbern/Migranten bei jeder Form einer Straftat und sofortige Ausserlandesbringung.

– Aberkennung des Asylstatus/Migrantentitels bzw. sonstiger Schutztitel bei jeder Form von Straftat und sofortige Ausserlandesbringung.

– Einführung der Sicherungshaft für gefährliche Asylbewerber/Migranten.

– Abschiebungsoffensive auch nach Syrien und Afghanistan.

– Regelmäßige Überprüfung der Aktualität der Fluchtgründe von Asylbewerbern/Migranten.

– Umsetzung von Rückführungszentren in Drittstaaten.

Es wäre dringend zu empfehlen, dass sich Deutschland an dem Vorbild Österreich orientiert, um einen internationalen Paradigmenwechsel zu erreichen. So sollten keine Asylanträge mehr auf europäischem Boden gestellt werden dürfen, ausser von Personen, die aus unmittelbaren Nachbarländern stammen.

Der Inhalt dieses Briefes ging an folgende Politiker:

Olaf Scholz SPD Bundestag
Armin Laschet CDU Landtag NRW
Annalena Baerbok Grüne Bundestag
Christian Lindner FDP Bundestag
Markus Söder CSU
CSU Landtag
Annegret Kramp-Karrenbauer CDU Bundestag
Ralph Brinkhaus CDU
Fraktion CDU/CSU Bund
Wolfgang Kubicki FDP
SPD Fraktion Bund
Parteivorstand SPD Bund
Ruprecht Polenz CDU Bundestag
Steffen Seibert CDU
Günter Krings CDU Mönchengladbach und Berlin
Elmar Brok CDU EU-Parlament
Ursula von der Leyen Europäische Kommission Brüssel
Die Basis Vorstand
Die Frauen – feministische Partei
Links-Fraktion Bund

An alle Politiker erging die Aufforderung zu einer Antwort betreffend der von ihnen geplanten Gegenmaßnahmen. Vom Büro Merkel kam die Antwort, das Schreiben solle an das Ministerium des Inneren gesendet werden, was erfolgte. Horst Seehofer hat diesen Brief somit ebenfalls erhalten.

Die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) wird an diesem Thema weiter dranbleiben.