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Berlin öffnet die Tore: Afghanistan-Ausländer reisen an

Ein Berliner Containerdorf im Osten der Stadt (Altglienicke) wird für die Ankunft erster Asylbewerber aus Afghanistan vorbereitet. Das Landesamt für Flüchtlingsangelegenheiten hatte die Anwohner am 21. August in einem formlosen Schreiben darüber informiert, dass eine frühere Flüchtlingsunterkunft im Quittenweg für 300 Afghanen reaktiviert wird. Frank Scholtysek von der AfD, Mitglied des Abgeordnetenhauses von Berlin, war mit einem Kamerateam vor Ort und hat die Vorbereitungen für die Ankunft der „Fachkräfte“ unter die Lupe genommen. Die unbekannten Männer werden laut Auskunft der Anwohner nachts in Bussen herangeschafft. Dass bereits islamische Terroristen wie der 31-jährige Iraker Sarmad A., der vor fast genau einem Jahr auf der A100 absichtlich Motorradfahrer gerammt hatte (PI-NEWS berichtete), in diesem Camp lebten, interessiert den Senat nicht.