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Medizinerdämmerung in der Viruspanik

Von WOLFGANG HÜBNER | Der von Politik und Medien weiter eskalierende Impfdruck zeitigt immer offener und brutaler jene negativen menschlichen Seiten, die von linker Seite bislang so gerne als „faschistisches Potential“ der Gesellschaft gebrandmarkt wurden. Da der Großteil der Linken nicht nur in Sachen Covid mit fliegenden Fahnen auf die Seite der Herrschenden gewechselt ist, bleibt es ironischerweise nun den aufgeklärten Rechten vorbehalten, dieses „faschistische Potential“ zu identifizieren und zu analysieren.

Schwer ist das nicht: Da melden sich öffentlich Ärzte, die Ungeimpfte nicht mehr behandeln wollen. Und andere wollen im Notfall geimpften (!!) Covidkranken auf Intensivstationen den Vorrang vor der Behandlung von Ungeimpften geben. Andere Ärzte sind bereit, selbst Kleinkinder zu impfen.

Die meisten Mediziner haben offensichtlich kein Problem, für gutes Geld massenhaft experimentelle Impfstoffe mit einer nie gekannten Zahl von negativen Nebenwirkungen bis hin zum Tod zu verabreichen. Fast keiner von ihnen scheint sich um die möglichen Langzeitwirkungen der Notzulassungen zu kümmern. Skrupellose Virusprofiteure wie Markus Söder und Karl Lauterbach haben jedenfalls die große Mehrheit der Ärzte auf ihrer Seite.

Selbstverständlich gibt es unter den Medizinern auch Kritiker der Virushysterie und Impferpressung. Doch dabei handelt es sich wohl nur um eine Minderheit, die zudem in den meinungsbildenden Medien nicht oder nur unzureichend zu Wort kommt. Wie im ganzen Volk geht auch bei den Medizinern eine Spaltung durch ihre Reihen, die immer tiefer zu werden droht oder auch schon unüberbrückbar ist.

Es ist sicher nicht zu vergröbert, die Impfbefürworter unter den Ärzten als Anhänger einer  „Maschinenmedizin“ zu klassifizieren. Sie betrachten den menschlichen Körper faktisch als eine fleischerne Maschine, die bei Schwierigkeiten wie denen mit Covid nur neu geölt bzw. gespritzt werden muss. Wenn das auch noch finanziell rentabel ist, umso besser!

Dass Menschen jedoch auch individuelle Psychen haben, ganz unterschiedliche geistig-seelische Verfassungen, die gerade in der Viruskrise extremen Belastungen ausgesetzt sind, dürfte die „Maschinenmedizin“ wohl schon deshalb nicht sonderlich interessieren, weil deren angemessene Beachtung von den Krankenkassen nicht honoriert wird. Dabei steht längst fest, welch verheerende Schäden die politimedial instrumentalisierte Virushysterie bereits in vielen menschlichen Seelen angerichtet hat und weiterhin bewirkt.

Angst und Panik, das hat der deutsche, in Innsbruck an der dortigen Medizinischen Universität arbeitende und forschende Psychoneuroimmunologe Prof. Dr. Christian Schubert kürzlich in einem ausführlichen, absolut lesenswerten Interview der „Nachdenkseiten“ zu bedenken gegeben, lösen „Immunsuppressionen aus. Das heißt, dass Immunreaktionen, die vor einer Infektion schützen, unterdrückt werden.“ Das, so Schubert, sei wissenschaftlich sehr gut belegt.

Er verweist auf Forschungsergebnisse, wonach das Infektionsrisiko bei Menschen mit traumatischen Lebensereignissen „signifikant erhöht ist“. Das spiele „auch bei der Prognose, ob und wie ein Patient eine Covid-19-Erkrankung übersteht, eine gewichtige Rolle“. Der kritische Professor: „Wir erleben die bisher größte Krise der westlichen Medizin…Nie zuvor hat die Medizin mit größerer Offenheit gezeigt, wie wenig Interesse sie in Wirklichkeit am Menschen hat“.


Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite und seinen neuen Telegram-Kanal erreichbar.