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Pakistan: Jungen (8) droht wegen Pinkelns in Koranschule Hinrichtung

Einem achtjährigen Hindu-Jungen droht in Pakistan die Todesstrafe. Der Vorwurf: Blasphemie. Das Kind soll absichtlich in einer Koranschule uriniert haben.

Stellen wir uns vor, ein achtjähriger muslimischer Junge ginge in die Bibliothek eines kirchlichen Gemeindehauses und pinkelte dort in die Ecke. Was würde passieren? Der Pfarrer würde wohl die Eltern ansprechen und vielleicht den Jungen fragen, warum er das gemacht hat.

Wäre es Verzweiflung gewesen, weil er so dringend musste, würde ihm der Pfarrer sagen, wo die Toilette im Gemeindehaus ist oder ihm sagen, dass er das nächste Mal bitte klingeln soll, wenn es dringend ist. Wäre es ein Dumme-Jungen-Streich gewesen, müsste er vielleicht den Boden wischen. Wir würden sagen, er ist doch noch ein Kind. So wäre es im christlich geprägten, zivilisierten Deutschland.

Anders sieht es in muslimischen und damit häufig unzivilisierten, barbarischen Communities wie in Pakistan aus. Dort vergegenwärtigt man sich nicht, dass es ein Kind ist, das gerade in die Grundschule gehen könnte. Die Barbaren kennen keine Gnade, wie RTL berichtet:

Ein Geistlicher hatte behauptet, dass der Achtjährige [„absichtlich“] in der Bibliothek einer Koranschule uriniert habe. Das Kind wurde daraufhin der Blasphemie angeklagt, die in Pakistan mit der Todesstrafe geahndet werden kann.

Ein Verwandter des Jungen, sagte dem „Guardian“ gegenüber: „Er weiß noch nicht einmal, was Blasphemie überhaupt bedeutet. Ihm wird etwas vorgeworfen, was er nicht getan hat. Er versteht sein angebliches Verbrechen nicht und warum er fast eine Woche im Gefängnis saß.“

Zurzeit steht der Junge unter Polizeischutz. Nach seiner Festnahme letzte Woche war das Kind zunächst auf Kaution frei gelassen worden. Daraufhin hatten wütende Muslime einen hinduistischen Tempel gestürmt und Türen, Fenster und Hindu-Büsten zerstört. Aus Sorge um das Leben des Achtjährigen sei er nun wieder in der Obhut der Polizei. Seine Familie verstecke sich aus Angst vor Übergriffen.

Weil weitere Übergriffe auf die hinduistische Gemeinde in Rahim Yar Khan befürchtet wurden, mussten die Behörden sogar das Militär zu Hilfe rufen.

So sieht es im Islam aus:

– Ein muslimischer Geistlicher denunziert einen achtjährigen Jungen, wohl wissend, dass

– er eine Anklage bekommt, die zur Todesstrafe führen kann

– Muslime stürmen einen Tempel der Glaubensgruppe, aus der das Kind stammt

– Die Behörden müssen das Militär rufen, weil Übergriffe auf völlig unbeteiligte und unschuldige Mitglieder derselben hinduistischen Gemeinde drohen.

Das ist Islam. Islam ist Machtdemonstration. Einschüchterung, Gefühllosigkeit. Islam ist, wenn viele Starke sich an wenigen oder einzelnen Schwachen vergreifen wie hier an einem Kind. Die Bücher der Koranschule waren diesen Barbaren egal. Wahrscheinlich haben sie nie eines davon gelesen. Und selbst der Geistliche der Moschee hat jedenfalls keine humanistischen Erkenntnisse aus ihnen abgeleitet, wenn er sie jemals studiert haben sollte. Er ist der Oberbarbar, der die elende Meute seiner Moslem-Gemeinde gegen einen Achtjährigen aufgehetzt hat.

Gerne geben wir muslimischen Gemeinden oder Dachverbänden aus Deutschland hier auf PI-NEWS die Gelegenheit, sich von diesem barbarischen pakistanischen Islam zu distanzieren und ihre Empörung über den muslimischen Mob Ausdruck zu verleihen, der sich feige an einem Achtjährigen vergreift. Ungekürzt und unverändert. Aus der Vergangenheit wissen wir allerdings, dass Muslime in Deutschland diese Gelegenheit nie nutzen, obwohl sie ihnen doch eine Herzensangelegenheit sein sollte. „Islam ist Frieden“, behaupten sie jedenfalls immer…