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Rumänen und Türken plünderten im Hochwassergebiet

Von MANFRED ROUHS | Nicht nur, aber vor allem Rumänen und Türken sind nach der Flutkatastrophe in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz als Plünderer aktenkundig geworden. Das ergibt sich aus einem schriftlichen Bericht des nordrhein-westfälischen Innenministeriums, den ein Antrag der Düsseldorfer AfD-Landtagsfraktion vom 4. August 2021 ausgelöst hat.

Demnach bilden Rumänen die größte Gruppe der Plünderer, gefolgt von Deutschen und Türken. Zu den Deutschen heißt es allerdings: „Sofern Personen neben der deutschen Staatsangehörigkeit weitere Staatsangehörigkeiten aufweisen, sind sie als deutsche Staatsangehörige in der Tabelle ausgewiesen.“ – Das ist vielsagend und bedarf offenbar keiner weiteren Erläuterung.

Welche Rumänen es genau waren, die beim Plündern erwischt wurden, können wir dem Bericht leider nicht entnehmen. Aus Rumänien stammen bekanntlich bestimmte mobile ethnische Minderheiten, bei deren Erscheinen im Wohngebiet in früheren Jahren deutsche Hausfrauen die Wäsche von der Leine nahmen, um Verluste zu vermeiden.

Der Rest der Liste liest sich wie das „Who-is-Who“ derer, die Merkel & Co. zur kulturellen Bereicherung Deutschlands 2015 eingeladen haben. Ein Teil dieser Klientel scheint sich genau so lange einigermaßen diszipliniert zu verhalten, bis das Licht ausgeht und die Polizei gerade zu sehr mit anderen Dingen beschäftigt ist, um auf sie aufzupassen.

Was jetzt dringend benötigt wird, ist eine herzzerreißende „Bild“-Geschichte über einen Syrer, der im Flutgebiet ein Kind vor dem Ertrinken gerettet hat – oder vielleicht wenigstens einen Hund? Sonst könnten womöglich all jene in der öffentlichen Gunst schlecht dastehen, die die Politik der offenen Grenzen zu verantworten haben.


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs, Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt, vierteljährlich die Zeitschrift SIGNAL herausgibt und im Internet ein Nachrichtenportal betreibt. Der Verein veröffentlicht außerdem ein Portal für kostenloses Online-Fernsehen per Streaming und stellt politische Aufkleber und andere Werbemittel zur Massenverteilung zur Verfügung. Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig.



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Video: Pilotsendung des täglichen Nachrichtenformats „COMPACT Der Tag“

+++ Hier geht es direkt zur Pilotsendung! +++

Heute um 18:30 Uhr sendet COMPACT erstmals das neue tägliche Nachrichtenformat „COMPACT Der Tag“ – die Pilotsendung zum offiziellen Start am 8. September.

Seit fast vier Jahren geht „Die Woche COMPACT“ jeden Sonntag auf Sendung, auf die PI-NEWS auch regelmäßig hinweist. Mit bis zu 250.000 Zuschauern hat sich COMPACT damit im Videojournalismus zur wichtigsten Stimme der Opposition entwickelt. Nun soll die nächste Stufe des Non-Mainstream-Fernsehens gezündet werden.

Ab September fordert das Team um Jürgen Elsässer, Martin Müller-Mertens und Katrin Nolte von Montag bis Freitag die Propagandamaschinen von ARD und ZDF heraus. Erstmals gibt es damit in Deutschland eine tägliche alternative Nachrichtensendung.

„COMPACT Der Tag“ bietet werktäglich ab 18 Uhr Tagesaktuelles im lockeren Infotainment-Stil mit vielen Einspielern, Studiogästen, Straßenumfragen, Analysen und Kommentaren. Dabei soll nicht nur über die wichtigsten Ereignisse der letzten 24 Stunden berichtet werden, sondern es wird auch den vom Mainstream verschwiegenen Ereignissen eine Öffentlichkeit gegeben.

Aufgrund der zunehmenden Zensur von Big Tech wird die Sendung nicht auf dem Youtube-Kanal von COMPACT zu sehen sein, sondern auf compact-online.de. Die Pilotsendung können Sie heute, am 1. September, um 18:30 Uhr ansehen. Ab 8. September geht „COMPACT Der Tag“ dann regulär an den Start – von Montag bis Freitag um 18 Uhr!

+++ Hier geht es direkt zur Pilotsendung! +++




Olga Petersen (AfD): Skandale pflastern den Weg von Olaf Scholz

SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz war von 2011 bis 2018 Erster Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg. Dort war Scholz in mehrere Skandale verwickelt, unter anderem in den Wirecard-Skandal (PI-NEWS berichtete hier und hier).

Wie aus einem durchgestochenen Geheimpapier hervorging, wollte Scholz den Konzern mit Corona-Hilfen „retten“, obwohl die Finanzaufsicht Bafin im Zusammenhang mit dem Milliarden-Skandal um gefälschte Bilanzen bereits Strafanzeige erstattete. Der Anlass: Verdacht auf Markt-Manipulation!

Dabei sollen die Gelder aus dem Wirtschaftsstabilisierungsfonds eigentlich Unternehmen schützen, die wegen der Corona-Auflagen unverschuldet in Not geraten sind.

Es ist aber nicht der einzige Skandal, der den Weg von Scholz pflastert, wie Olga Petersen, die für AfD in der Hamburger Bürgerschaft sitzt, im Gespräch mit DeutschlandKURIER-Reporter Oliver Flesch zu berichten weiß…




Jetzt könnte die Bundesbank Gold zurückfordern

Von PROF. EBERHARD HAMER | Unstreitig lagern 36,6 Prozent des deutschen Goldes – 1236 Tonnen – in New York. Streitig ist jedoch, ob es sich dabei um für die Bundesbank „verfügbares“ oder „verpfändetes“ Gold oder aber, ob es sich überhaupt nicht mehr um Gold, sondern nur noch um Goldansprüche handelt, weil die Federal Reserve Bank dieses Gold längst nicht mehr hat. Für letztere Version spricht, dass niemand in den letzten 30 Jahren dieses Gold sehen durfte, nicht einmal Bundestagsabgeordnete, und dass alle Forderungen nach Rückführung dieses Goldes bisher abgelehnt wurden.

Allerdings hat die Federal Reserve Bank auf eine Rückforderung der Bundesbank in Höhe von 300 Tonnen im Jahr 2017 111 Tonnen zurücküberwiesen, weil die FED diesen Goldschatz als Bezahlung für die Kosten der Orangenen Revolution aus der Ukraine „gerettet“ hat. Offenbar wurde dieser Posten dann zur Reduzierung der Bundesbankforderungen weitergeleitet.

Nun wäre aber Zeit, dass die Bundesbank erneut auf Rückführung drängt, weil die FED wieder einmal einen Goldschatz „retten“ konnte, nämlich Gold im Wert von 13,2 Milliarden Dollar, das die USA als kleine Abzahlung für die Kriegskosten (eine Billion Dollar) in Afghanistan sichergestellt hat. Also ist die FED wieder mit einem Goldvorrat flüssig und sollte die Bundesbank rechtzeitig die Hand darauf legen, bevor andere dies tun.

Ob wir nämlich die uns theoretisch zustehenden restlichen über 1000 Tonnen Gold angesichts des Verhaltens der FED und der Machtverhältnisse zwischen den USA und der Bundesrepublik sowie angesichts der Feigheit unserer Bundesbanker und Politiker, dieses Gold zurückzufordern, je wiedersehen, dürfte fraglich sein.

Sollten die Gerüchte zur Schließung der Goldbörse und der Abwicklung in Geld zutreffen, wäre die Bundesbank endgültig um ihren in den USA liegenden Goldschatz betrogen.


Prof. Eberhard Hamer.
Prof. Eberhard Hamer.

PI-NEWS-Autor Prof. Dr. Eberhard Hamer (*15. August 1932 in Mettmann) ist ein deutscher Ökonom. Sein Schwerpunkt ist die Mittelstandsökonomie. In den 1970er Jahren gründete er das privat geführte Mittelstandsinstitut Niedersachsen in Hannover und veröffentlichte über 20 Bücher zum Thema Mittelstand. Hamer erhielt 1986 das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland. Seine Kolumne erscheint einmal wöchentlich auf PI-NEWS.




Die Virokratie duldet keine „Erbsenzähler“


Von WOLFGANG HÜBNER | Marcel Barz ist Informatiker, ein Zahlenmensch oder, wie er sich selbstironisch bezeichnet, „Erbsenzähler“. Also einer, der genauer hinschaut, zum Beispiel bei Statistiken. Solche Zeitgenossen halten sich in der Regel lieber aus den Niederungen der Politik mit ihren Emotionalitäten und Ambivalenzen heraus. Aber Barz hat als Offizier der Bundeswehr im Kosovo-Krieg Ende der 90er-Jahre schon einmal erlebt, von den damaligen politisch und militärisch Verantwortlichen schamlos betrogen und belogen worden zu sein.

Da der sympathische Glatzkopf aus der Nähe von Berlin wie alle anderen Deutschen vom nicht enden dürfenden Virusgeschehen mit seiner Familie betroffen ist, hat sich der Erbsenzähler in die Zahlen und Statistiken vertieft, die beweisen sollen, in welch gefährlicher Pandemie wir leben, warum uns die Grundrechte verweigert werden und weshalb wir uns unbedingt impfen lassen sollen, ja müssen.

Das Ergebnis seiner Recherche hat Barz in einem 83-minütigen, ebenso unterhaltsam wie seriös gestalteten Video mit dem Titel „Die Pandemie in den Rohdaten“ dokumentiert. Er wollte das über Youtube einem größeren Publikum verbreiten. Das schien auch ein geradezu raketenartiger Erfolg zu werden: Denn die Zuschauer waren (und sind) tief beeindruckt, zu welchen Ergebnissen der Erbsenzähler bei seinen Untersuchungen der Veröffentlichungen vom Robert-Koch-Institut, von Bevölkerungsstatistiken sowie Krankheits- und Sterbetabellen kam. Auf ganz andere Weise beeindruckt waren die anonymen Gesinnungswächter bei Youtube: Sie entfernten das Video, wie so viele andere maßnahmen-kritische Videos, mit der lapidaren „Begründung“, es verstoße gegen die „Community-Richtlinien“.

Dieses Vorgehen hat einen Grund, aber keinen guten. Denn Barz weist überzeugend mit offiziellen Zahlen nach, mit welchen Manipulationen und Verdrehungen in Deutschland eine „epidemische Notlage von nationaler Tragweite“ fantasiert wird, die es aber nie gab und nun schon gar nicht mehr gibt. Der Erbsenzähler tut das unaufgeregt, ohne jede Polemik und vermittelt in jeder Sekunde den Eindruck eines ehrlichen, ernsthaften Menschen. Gerade dadurch muss er den Verantwortlichen, Profiteuren und Mitläufern der Virokratie, in der die Deutschen seit vielen Monaten leben, als Gefahr erscheinen. Das Video ist  glücklicherweise vielfach gesichert worden, jeder kann sich deshalb selbst ein Urteil über die Argumentation von Barz erlauben.

Unabhängig davon stellt das Vorgehen des Quasimonopolisten Youtube eine Zensur dar, die nicht hingenommen werden darf. Es werden sich hoffentlich Anwälte finden, die gegen diese Anmaßung vorgehen werden. Was aber nicht weniger wichtig ist: Youtube zeigt mit seinem Eingriff, wie unduldsam die neue Virokratie der Merkel, Spahn, Lauterbach und Co. samt den kalifornischen Big Techs reagiert, wenn ihre „Pandemie“-Erzählung beim Faktencheck als große Manipulation entlarvt wird. Denn dann wird das Problem eiskalt chinesisch oder weißrussisch behandelt. Es wird wirklich von Tag zu Tag schwerer, kein „Verschwörungstheoretiker“ zu sein.


Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite und seinen neuen Telegram-Kanal erreichbar.




Wann greifen die Taliban Westeuropa an?

Die Bundeswehr hätte wohl nicht die geringste Chance, ein stark umvolktes Territorium wie das Ruhrgebiet als Teil Deutschlands zu erhalten, wenn die zu allem bereiten Talibankämpfer beschließen würden, dieses Territorium in Besitz zu nehmen.

Von M. SATTLER | Nach 60 Jahren Umvolkungspolitik verfügen die Taliban heute in Westeuropa über eine hervorragende strategische Ausgangslage – sie wären dumm, wenn sie diese Lage nicht militärisch nutzen würden. In jeder westeuropäischen Stadt gibt es inzwischen einen bedeutenden islamischen Bevölkerungsanteil, darunter auch Taliban-Sympathisanten, wenige vielleicht, aber genug: Wie uns unsere Politiker seit Jahr und Tag beruhigend erklären, ist angeblich die überwiegende Mehrheit von 99 Prozent aller Moslems in Westeuropa völlig friedlicher Gesinnung. Da also etwa ein Prozent der Moslems in Westeuropa alles andere als friedlich ist, dürfte bei aktuell rund zehn Millionen Moslems in Deutschland das Rekrutierungspotenzial der Taliban etwa 100.000 Mann betragen.

Aber selbst wenn wir uns nach den vorsichtigeren Angaben des Verfassungsschutzes richten – die amtlichen Schätzungen zur Mannstärke der militanten islamischen Szene bewegen sich meist im mittleren fünfstelligen Bereich – und nur rund 50.000 kampfwillige Moslems in Deutschland annehmen, verfügen die Taliban im heutigen Deutschland zweifellos über eine exzellente militärische Ausgangslage. Aus dieser Lage ließe sich mit etwas organisatorischem Geschick einiges machen: brennende Innenstädte, Attentate auf ICE-Strecken, Bomben in der Münchner U-Bahn, nächtliche Massaker an indigenen Deutschen, Terror ohne Ende, eine flächendeckende islamische Erhebung im Ruhrgebiet, Scharfschützen in Dortmund, Häuserkampf in Gelsenkirchen – ein jahrelanger Zermürbungskrieg gegen den Staat, bis die Regierungsseite zu allen möglichen Zugeständnissen bereit wäre und man selbst noch mächtiger.

Vielleicht ließe sich durch einen solchen Krieg, wenn man ihn lang genug führte, sogar ein eigener, von Deutschland unabhängiger islamischer Staat aus Deutschland herausbrechen, insbesondere im stark umgevolkten NRW: ein industrielles Kernland Westeuropas als Kriegsbeute, allein dafür würde sich der Aufwand lohnen. Durch einen Krieg in Deutschland – und genauso in Frankreich, Holland, Belgien, wo die Lage für die Taliban ähnlich günstig ist – ließe sich für die Taliban einiges gewinnen.

Nehmen wir also einmal an, die Taliban würden ihre günstige Ausgangslage in Westeuropa ebenfalls erkennen und sich daher zum Krieg entschließen: Hätten die Taliban denn überhaupt eine Chance, einen solchen Krieg in Westeuropa siegreich für sich zu entscheiden, zumindest einen Teilsieg zu erringen? Oder sollte man nach der Niederlage der NATO in Afghanistan vielleicht sogar besser fragen: Hätte denn die Bundeswehr wenigstens in Deutschland eine Chance, einen solchen Krieg zu gewinnen, den sie in Afghanistan gerade mit Pauken und Trompeten verloren hat?

Die Bundeswehr in ihrem derzeitigen Zustand ist die mit Abstand am schlechtesten einsatzbereite Armee, die Deutschland seit 1648 je hatte. Keine andere deutsche Armee seit dem Dreißigjährigen Krieg war im Verhältnis so schwach wie die Bundeswehr. Keine andere deutsche Armee wurde auch in der Bevölkerung so wenig geachtet und keine andere deutsche Armee hatte jemals so wenig politische Rückendeckung wie die Bundeswehr. Die Bundeswehr könnte daher in einem Krieg in Deutschland zwar allerlei Technik nutzen, aber um einen Krieg zu gewinnen, braucht eine Armee einiges mehr: Sie braucht Motivation, Disziplin, Korpsgeist, Unterstützung, Anerkennung, alles Dinge also, die der Bundeswehr weitgehend fehlen. Und vor allem braucht sie den unbedingten Willen zum Sieg. Hat eine Armee diesen Willen nicht, dann wird sie auf Dauer nicht die geringste Chance haben gegen eine hochmotivierte Kriegertruppe, die zu jeder Schändlichkeit bereit ist, wenn es ihr nur beim Siegen hilft.

Sofern die Taliban es in Deutschland also geschickt anstellen, könnten sie ihre Nachteile bei Technik und Bewaffnung leicht durch Skrupellosigkeit wettmachen, der die Bundeswehr nichts Gleichwertiges entgegenzusetzen hätte. Beispielsweise könnten die Taliban eine stark umgevolkte Region wie das Ruhrgebiet im Schutz der dort lebenden, mit ihnen teilweise sympathisierenden Zivilbevölkerung zu einer schwer einnehmbaren Festung ausbauen, in die sich bald kein Bundeswehrsoldat mehr trauen würde. Und falls sich die Bundeswehr doch hineinwagen würde, würde sie sich schnell im selben Dilemma wiederfinden, das sie bereits aus Afghanistan kennt: Die Ruhrgebiets-Taliban würden sich unter den in Gelsenkirchen, Wuppertal und Bochum lebenden islamischen Zivilisten verstecken, und der Bundeswehr wären die Hände gebunden.

Zudem würde die gesamte indigen-deutsche Bevölkerung des Ruhrgebiets in einer solchen Lage zur Geisel der Taliban werden, jederzeit in Gefahr, in einer Neuauflage der Bartholomäus-Nacht zu Zigtausenden niedergemetzelt zu werden. Die Bundeswehr hätte also insgesamt nicht die geringste Chance, ein stark umgevolktes Territorium wie das Ruhrgebiet als Teil Deutschlands zu erhalten, wenn die Taliban beschließen würden, dieses Territorium selber in Besitz nehmen zu wollen, um dort einen islamischen Staat mitten in Westeuropa zu errichten. Hält man sich diese Sachlage vor Augen, wird schnell klar: Die Entscheidung, ob Dortmund auch in Zukunft eine zu Deutschland gehörende Stadt bleiben wird, wird in Kabul getroffen.

In den angrenzenden Ländern Westeuropas ist die strategische Ausgangslage für die Taliban ähnlich günstig wie in Deutschland: Holland, Belgien und Frankreich verfügen heute nach jahrzehntelanger Umvolkungspolitik ebenfalls über bedeutende islamische Bevölkerungsanteile. Auch in Rotterdam, Antwerpen und Marseille wird der aktuelle Sieg der Taliban gefeiert. Auch dort hätten die staatlichen Armeen keine Chance, wenn die Taliban sich in holländischen, belgischen und französischen Städten zum Krieg entschließen würden: In Holland und Belgien sowieso nicht, und in Frankreich ist die Armee bereits heute in zwei Lager zerfallen. Islamische und indigen-französische Soldaten würden sich dort im Kriegsfall gegen eine islamische Kampftruppe schnell in Frontstellung gegenüber stehen, ganz Frankreich würde binnen Tagen zum Inferno werden, wenn die Taliban beschließen würden, das Pulverfass zu zünden.

Wir sehen also: Für die Taliban gäbe es durch einen Krieg in Westeuropa viel zu gewinnen, die strategische Ausgangslage ist gut, die Chancen auf einen Sieg hoch, zumindest ein Teilsieg dürfte ihnen sicher sein. Die Taliban wären dumm, wenn sie diese extrem günstige Lage nicht ebenfalls erkennen würden. Sehr wahrscheinlich ist die Entscheidung daher bereits gefallen, und man spricht in Kabul nicht mehr über das Ob, sondern nur noch über das Wann und das Wie.

» Morgen Teil 2: Wann kommt der Taliban-Krieg nach Deutschland?