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Wahlkampfdialektik 2021 – die Suche nach dem kleineren Übel

Von CANTALOOP | Angesichts der enormen Bedeutung, die dieser Wahl am 26. September zugeschrieben wird, gilt es gut zu überlegen, wo man sein Kreuz setzt. Es geht tatsächlich um nichts weniger als Freiheit und Marktwirtschaft. Oder eben eine „neue“ Form von Öko-Marxismus, dessen Protagonisten nun immer unverhohlener hervortreten. Auch wenn der strapazierte Begriff „Freiheit“ in Coronazeiten deutlich abgenutzter klingt.

Nicht wenige tendieren daher in ihrer Wahlentscheidung dazu, nicht das zu wählen, was angesichts der Situation eigentlich geboten wäre, sondern vielmehr diejenige Konstellation, die am wenigsten Schaden verursacht. Ein taktisch ausgelegtes Kalkül also anstelle von gesundem Menschenverstand. Zudem abseits von Wahrheit und Logik. Das Normative ersetzt hierbei die Realität und gereicht den Regierenden zum Vorteil.

Könnte die FDP tatsächlich rot-rot-grün verhindern?

Gehen wir einmal davon aus, dass eine linksrotgrüne Bundesregierung unter einem Kanzler Scholz, inklusive der Linkspartei, Saskia Esken, Kühnert, Hofreiter und weiteren Angehörigen einer bolschewistischen Einheitsfront das wohl schrecklichste Szenario für alle konservativ-liberalen Bürger und Wähler im Lande darstellen würde. Polit-Wahnsinn mit Ansage, gewissermaßen. Hinzu käme, dass die AfD-Opposition in solch einer Situation auch zukünftig wenig bis keinen Einfluss auf das parlamentarische Geschehen hätte.

Genau dann würde eine starke FDP durchaus Sinn ergeben. Zumal sich Christian Lindner in 2017 schon einmal einer Ampelkoalition mit SPD und Grünen verweigert hatte. Was ihm auch heute noch hoch anzurechnen ist. Selbst wenn er in anderer Hinsicht einige Unzulänglichkeiten, Fehleinschätzungen und Appeasement-Charakterzüge offenbart, könnte in seiner Person doch noch so viel Potential stecken, um zumindest ein klein wenig Hoffnung aufrechtzuerhalten. Zumal Hoffnung und Zuversicht generell gute Ratgeber in einer Krise sind. Jammern und Wehklagen hingegen nutzen nichts.

Andererseits: Gibt man der AfD seine Stimme nur deshalb nicht, weil man glaubt, so die Wahrscheinlichkeit auf eine eine rot-rot-grüne Regierung zu vermindern, dann werden die Alternativen wohl niemals eine Chance bekommen. Und auf genau dieses Szenario arbeitet unser politmedialer Komplex bekanntlich schon seit geraumer Zeit hin. Dessen ungeachtet: eine Partei, die auf absehbare Zeit hin keine Chance hat, in eine Regierungsbeteiligung zu kommen, gilt für viele aus dem konservativen Lager nicht als ernstzunehmende Option. Dies muss man auch einmal in aller Deutlichkeit herausstellen. Auch wenn jeder neu hinzugekommene AfD-Abgeordnete der schieren Masse unserer Block-Parteien zunächst einmal fehlen würde, gilt es gut abzuwägen, ob dieser Preis nicht zu hoch ist.

Fazit

Auch wenn Rot-rot-grün medial mancherorts gerade als Schreckgespenst dargestellt wird, das auf viele Bürger verstörend wirkt, könnte diese Chimäre dazu dienen, die abtrünnigen Wähler wieder der Union und FDP zuzuführen. Um scheinbar exakt jenen Klima/Corona/Öko/Verteuerungs-Wahn zu verhindern, der auch in in schwarz-gelben Kreisen längst als etabliert angesehen werden kann. Diese lukrativen „cash-cows“ lässt sich nämlich kein Politiker entgehen. Längst wissen wir, dass sich die Systemparteien vor allem dank Merkel im Grunde nur noch marginal voneinander unterscheiden. Der einheitliche Tenor bestehend aus Gender-Gedöns, Klimawahn, Coronahysterie und Flüchtlingsaufnahme setzt sich überall durch. Das haben sie garantiert alle auf dem Schirm. Ob es jedoch reicht, was die derzeitigen „Polit-Outlaws“ von der AfD diesen linksautoriären Regulierungsversuchen entgegenzusetzen haben, muss jeder Wähler für sich entscheiden. Nur Mut! Wenn man das System schon nicht besiegen kann, hilft unterwandern.

Hier passt abschließend gut ein Zitat, das dem russischen Schriftsteller Fjodor Michailowitsch Dostojewski zugeordnet wird:

Die Toleranz wird ein solches Ausmaß erreichen, dass intelligenten Menschen das Denken verboten wird, um die Schwachköpfe nicht zu beleidigen.“




Olaf Scholz: „Betrachtet uns als eure Versuchskaninchen“

SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz – des Deutschen neuer Liebling, trotz zig Skandalen – aber hey, welcher der Kanzlerkandidaten hatte keine) sagte er bei einer Wahlkampfrede wörtlich:

„Und trotzdem wünschen wir, dass alle, die bisher skeptisch waren, sich überzeugen lassen von uns, die sich impfen lassen haben. Es ist bei uns gut ausgegangen. Betrachtet uns als eure Versuchskaninchen. Und jetzt macht es, es ist zu eurem Besten und zum Besten eurer Liebsten.“

Die anwesenden Genossen klatschen dazu.

Es war nicht das erste Mal, dass Scholz im Wahlkampf das Wort Versuchskaninchen in den Mund nahm. In einem Interview der NRW-Lokalradios sagte er:

„50 Millionen sind jetzt zwei Mal geimpft. Wir waren ja alle die Versuchskaninchen für diejenigen, die bisher abgewartet haben. Deshalb sage ich als einer dieser 50 Millionen – es ist gut gegangen! Bitte macht mit“.

Positiv betrachtet könnte man jetzt sagen: Endlich mal ein Politiker, der die Wahrheit ausspricht. Andere würden eher ausführen: Was für eine Dreistigkeit.

Und ganz böse Zungen könnten wohl angesichts der ganzen Nebenwirkungen bis hin zu zahlreichen Todesfällen schon nicht mehr von Versuchskaninchen sprechen, sondern von einer weiteren Stufe…




Afghane will Berliner Gärtnerin schächten – Zwei Schwerverletzte

Von JOHANNES DANIELS | Am Donnerstag erst stellte Außenminister Heiko Maas, SPD, den Taliban und Taliban*Innen 475.000.000 Euro Steuergeld als „humanitäre Hilfe“ deklariert in Aussicht. Für diese erkleckliche diplomatische Lösegeldsumme sollen nun noch mehr von den Altparteien dringend benötigte so genannte  „Ortskräfte“ in die Bundesrepublik importiert werden, darunter weitere Mörder, Terroristen, Kinderschänder und Vergewaltiger – PI-NEWS berichtete ausführlich. Die Auswirkungen der bisherigen „Relocation“ von über – nach dem Dublin-Ankommen selbstverständlich illegalen – 300.000 Afghanen bekommt die arbeitende deutsche Bevölkerung tagtäglich immer drastischer zu spüren:

Am helllichten Samstagnachmittag um 13.30 Uhr versuchte ein 29-jähriger „Mann afghanischer Staatsangehörigkeit“ im Berliner Ortsteil Wilmersdorf eine dort tätige 58-jährige Landschaftsgärtnerin zu schächten. Gleiches Schicksal erlitt ein couragierter 66-Jähriger, der dem Opfer der Berliner Hindukusch-Ortskraft couragiert zu Hilfe eilte. Bei der brutalen Messerattacke wurden zwei „Werktätige“ verletzt, eine davon lebensgefährlich. Die Berliner Ermittler von Staatsanwaltschaft und Polizei prüften nach der Tat sogar einen „islamistischen Hintergrund“ – schwächten diesen aber in der darauf folgenden Pressemitteilung unverzüglich ab.

Zunächst sprach der Strenggläubige die Gärtnerin im Bereich einer Grünanlage an der Prinzregentenstraße Ecke Güntzelstraße an, da er sich daran gestört hatte, dass „sie als Frau arbeitete“. Anschließend versetzte er ihr unvermittelt mehrere gezielte Messerstiche in den Hals und verletzte sie lebensgefährlich. Ein zu Hilfe eilender 66-jähriger Mann wurde von dem Afghanen ebenfalls durch gezielte Halsstiche schwer verletzt. Beide Opfer wurden sofort in Berliner Intensivstationen eingeliefert, wo sie umgehend operiert wurden.

Die herbei gerufenen Beamten konnten „den psychisch kranken Mann“ (Mainstream und Polizei Berlin), der 2016 nach Deutschland einwanderte, noch am Tatort festnehmen. Die Erkrankung habe laut Polizei „auch eine Rolle bei der Tat gespielt“. Der 29-Jährige soll im Laufe des Sonntags einem Ermittlungsrichter zum Erlass eines vorläufigen Unterbringungsbeschlusses vorgestellt werden. Die Personalien wurden dabei aufgenommen. Die Generalstaatsanwaltschaft und der Polizeiliche Staatsschutz des Berliner Landeskriminalamtes ermitteln laut eigener Aussage „umfassend zu den Einzelheiten der Tat und den Tathintergründen“.

Aufgrund der humanitären Lage in Afghanistan wurde von der deutschen Regierung auch die „Abschiebung“ von Schwerstkriminellen gestoppt, denn die Sicherheit am Hindukusch wird jetzt in Deutschland verteidigt. Sie bleiben den deutschen Steuerzahler*Innen wohl für immer erhalten, Insha’allah!




Video: Talk X – der Frühschoppen mit Fragjanur

Mehr oder weniger regelmäßig startet der Streamer „Fragjanur“ sonntags um 11 Uhr seine One-Man-Show „Talk X: Der Sonntags-Frühschoppen“ auf Youtube und Dlive, in der er die politischen Irrungen und Wirrungen in Deutschland der vergangenen Tage auf charmante Art und Weise Revue passieren lässt. Vorsicht: Die Sendungen dauern zumeist zwei oder drei Stunden, manchmal auch noch länger. Also ist nicht nur beim Moderator, sondern auch bei den Zuschauern Ausdauer gefragt!




Polen stimmt Aufnahme von Afghanen zu. Aber …

Polen hat sich bereit erklärt, im Rahmen der „alliierten Solidarität“ [vermutlich gemeint: NATO, Anmerkung PI-NEWS] afghanische Flüchtlinge aufzunehmen, und zwar insgesamt 1000. Dies verkündete Micha? Dworczyk, der „Chef des Kanzleramtes des Premierministers“, in einem Interview des Radiosenders RMF FM.

Laut Onet-Nachrichten stellte sich eine Stunde nach dem Interview im Morgenmagazin allerdings heraus, dass es doch keine 1000 wären, sondern nur 500. Diese 500, die zum großen Teil aus Deutschland kommen, dürften drei Monate in Polen bleiben:

Der Chef des Kanzleramts des Ministerpräsidenten sagte [..], dass heute etwa 250 Afghanen vom Stützpunkt Ramstein, Deutschland, in Polen eintreffen werden. – Sie werden in einem der Hotels in Posen untergebracht und dort warten, bis sie in ihre Zielländer reisen – sagte er.

Auf das Schicksal dieser Menschen angesprochen, sagte Dworczyk, dass „maximal 50“ in Polen bleiben würden, es hänge aber auch vom Willen der Afghanen ab.

Den letzten Satz darf man wohl dreimal unterstreichen.

Um einem in Deutschland weit verbreiteten linken Narrativ vorzubeugen, soll hier allerdings noch folgender Fakt hervorgehoben werden: Polen hat bereits eine sehr große Zahl von Flüchtlingen aufgenommen. Jeder, der dieses Jahr an der Ostsee Urlaub machte, konnte sie sehen, vielleicht als Deutscher aber nicht unbedingt erkennen. Sie verdienen fast ausnahmslos ihren Lebensunterhalt selbst, in der Gastronomie oder im Hotelgewerbe. Sie sprechen Polnisch, mit ukrainischem oder russischem Akzent.




Gender-Gaga in deutschen öffentlich-rechtlichen Medien

Von SARAH GOLDMANN | „Wahlkampf 2021 – Politiker:innen zwischen Hass und Hetze“ lautet eine Schlagzeile des NDR vom 31. August. Gesprochen wird das so: „Politiker   innen   zwischen   Hass   und   Hetze.“

Also immer dann, wenn sie sich in geschlossenen Räumen aufhalten, innen, sind sie Hass und Hetze ausgesetzt? Und draußen bewegen sie sich dann also zwischen Liebe und Zuneigung?

Dies ist nicht der einzige Fallstrick des Gender-Doppelpunktes.

Wenn man die Sternchenpause etwas zu kurz ausfallen lässt, werden zum Beispiel aus Ministerpräsident*innen Ministerpräsidentinnen. ZDF-Moderator Leo Koll war es, der am 14. Oktober 2020 in einer heute-Sendung mit seiner Gender-Haltung prahlen wollte, aber dadurch den Sinn der Meldung wie beschrieben völlig entstellte, siehe das Video bei Minute 4:03.

Das sind die praktischen Folgen dieser Idiotie, die für „Geschlechtergerechtigkeit“ sorgen soll. Eine andere Frage ist die nach der Legitimation. Wie können sich öffentlich-rechtliche Nachrichtensender anmaßen, entgegen den Regeln der deutschen Rechtschreibung und Sprachverwendung ihre Meldungen abzusetzen?

Sie stellen einfach neue Gesetzmäßigkeiten auf, die sie aus ideologischen (linken) Gründen für richtiger als das Regelwerk der deutschen Sprache halten. Sie missbrauchen die ihnen zugänglichen Medien und Nachrichtensendungen mit ihrer großen Reichweite für eine Sprech-Erziehung des Gebührenzahlers hin zu einer Sprache, wie sie sie ihnen, den Linken der ÖR, als einzig richtige erscheint.

Das linke Erziehungsfernsehen ist in dieser Hinsicht in den letzten Jahren zu Höchstform aufgelaufen und ergötzt sich an der Spracherziehung des tumben Volkes. Es ist für Patrioten und Demokraten schwierig, gegen dieses linke Meinungs- und Erziehungskartell anzugehen.

Aber dennoch: Erste Erfolge des immer weiter anwachsenden Widerwillens gegen den Unsinn lassen sich erkennen. Sachsen hat inzwischen eine „Handlungsempfehlung“ an die Schulen ausgegeben, dass die Regeln der deutschen Sprache zu beachten seien. Auch Schleswig-Holsteins Bildungsministerin Karin Prien (CDU) hat das Gendersternchen mittlerweile verboten. Wie tief aber sind wir gesunken, dass solch ein Hinweis an Schulen (!) notwendig geworden ist?