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Hamburg: Erneut „südländischer“ Überfall auf Juden – Wahlkämpfer schweigen

Von MANFRED W. BLACK | Seit über sechs Jahren hielten Demonstranten nahe des Hamburger Hauptbahnhofs regelmäßig eine Mahnwache ab. Sie solidarisierten sich mit Israel, schwenkten fröhlich Israel-Flaggen – und wollten so gegen den Judenhass protestieren.

Aber am vergangenen Wochenende tauchten vier junge und militante Männer auf, die Böses im Schilde führten. Erst wurden die fünf Teilnehmer an der Mahnwache wüst beschimpft. Michael T. (60, Name geändert) – er ist Jude – berichtete die Bild-Zeitung: [1] „Sie riefen ‚Free Palestine‘, ‚Scheiß Juden‘ und ‚Ich ficke deine Mutter‘.“

Als T. einen der jungen Männer zur Rede stellte, „lief vermutlich sein Bruder auf mich zu und schlug sofort mit der Faust ins Gesicht. Ich lag blutüberströmt in den Armen meiner Mutter, die zu Hilfe geeilt war.“ Kommentiert durch bösartiges Gelächter bei den Gewalttätern.

Gebrochenes Nasen- und Jochbein

T.s 79-jährige Mutter, die zur Mahnwache gehörte, erklärte: „Er lag mit blutendem Gesicht dort. Ich dachte, dass sein Auge zerfetzt ist. Er hatte Splitter seiner Brille im Gesicht. Sein Jochbein muss nun operativ aufgefüllt werden. Es ist das Schlimmste, was einer Mutter passieren kann, so etwas mit anzusehen.“

Michael T. kam mit einem gebrochenen Nasen- und Jochbein ins Krankenhaus. Er fürchtet, dass sich auch noch die Netzhaut des Auges ablösen könnte. Andreas M. (64), Initiator der Mahnwache, sagte: „Der Antisemitismus kommt nicht mehr nur von links oder rechts. Er kommt verstärkt auch von muslimischer Seite, das merken wir immer wieder.“

Eine sehr zurückhaltende Formulierung, die dem linken Zeitgeist geschuldet ist. Offenkundig kommen – auch in anderen westeuropäischen Staaten – die allermeisten Übergriffe auf Juden längst aus zwei großen Gruppen: Die Täter sind vor allem radikale Moslems und fanatisierte Linke; beide Tätergruppen zählen sich zu den erbitterten Feinden jüdischer Menschen und des Staates Israel.

Unter Experten ist lange schon bekannt: Wenn heute Polizeiorgane antisemitische Übergriffe und Graffiti nicht klar klassifizieren können – die Täter also unbekannt sind –, sprechen Polizisten und „Staatsschützer“ gern von rechtsextremistischen Delikten. Selbst klar islamisch begründete Taten werden nicht selten einfach „rechtsextremen Gruppierungen“ zugeordnet. So manipuliert man Statistiken – ganz offiziell.

Wie Medien die Tat vernebeln

Der NDR berichtete am Sonntag [2] über die Attacken – und präsentierte nebulöse Formulierungen: „Den bisherigen Ermittlungen zufolge beleidigte ein junger Mann am Sonnabend gegen 14 Uhr zunächst alle Teilnehmenden der Mahnwache aus einer drei- bis vierköpfigen Gruppe heraus antisemitisch.“ Als der „junge Mann“ dann „angesprochen und aufgefordert worden sei, dies zu unterlassen, habe er dem 60-Jährigen mit der Faust ins Gesicht geschlagen, wodurch dieser eine Platzwunde erlitten habe.“ Der Täter trage offenbar „schwarze, gelockte Haare“.

Noch mehr als Nebelwerfer profilierte sich der Focus [3]: Die Polizei fahnde „nach einem bislang unbekannten Mann“. Näheres über den Schläger? Fehlanzeige. Dafür hieß es, „der Angreifer“ sei „mit seinen Begleitern auf gemieteten E-Rollern in Richtung Steintorbrücke geflüchtet“.

Selbst Bild lässt in ihrem Artikel über den brutalen Überfall am Hauptbahnhof erst ziemlich am Schluss deutlich werden, zu welcher Bevölkerungsgruppe die Schwerkriminellen gehören: Die Zeitung schreibt: Jetzt suche der Staatsschutz „den Schläger, der zwischen 18 und 25 Jahre alt sein soll, etwa 1,75 m groß, von ‚südländischer Erscheinung‘“. Eine sehr oft übliche Formulierung dafür, dass die Täter mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit einen muslimischen Hintergrund haben.

Judenhass: Im Wahlkampf kein Thema

Immerhin bringt die Bild-Zeitung – allerdings nur in ihrer Hamburg-Ausgabe – zur Sprache, dass dieser „brutale Judenhass auf der Straße“ im Bundestags-Wahlkampf erstaunlicherweise „kein Thema“ ist. Ob in Hamburg oder im ganzen Bundesgebiet: Keine der staatstragenden Parteien wagt zu sagen, dass mit der grenzenlosen „Zuwanderungspolitik“ aus muslimischen Gesellschaften auch Hunderttausende nach Deutschland gekommen sind, die zu den fanatischen Gegnern von Juden und jüdischen Israelis gehören. Die hierzulande mittlerweile allgegenwärtige, extrem links definierte, Political Correctness verbietet es, die Wahrheit zu sagen.

Der Islam-Experte Ahmad Mansour hat die Situation erneut auf den Punkt gebracht. Er sagte, die Spitzenkandidaten der Parteien „betreiben bei manchen Themen die schlechteste Wahlkampfstrategie: Sie schweigen die Probleme tot und ignorieren sie“. Doch wenn man „keine Konzepte für den Alltag entwickelt, wird sich die Lage für Juden in Deutschland nicht verbessern“.

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Frau El-Hassan, Dschihad, Kopftuch, Israelhass und der WDR

geschrieben von byzanz am in Antisemitismus,BPE,Dschihad,Islam,Islamisierung Deutschlands,Israel,Video | 61 Kommentare

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Nemi El-Hassan, deren Eltern Palästinenser aus dem Libanon sind, sollte eigentlich im November Moderatorin der WDR-Sendung „Quarks“ werden. Aus ihrer Vergangenheit sind aber jetzt zutiefst verstörende Aspekte aufgetaucht.

So nahm sie 2014 sie sehr engagiert an einer Al-Quds-Demonstration in Berlin teil, bei der regelmäßig die Eroberung Jerusalems und die Eliminierung des Staates Israel gefordert wird.

Zu der Zeit trug Naame El-Hassan, was eigentlich ihr Geburtsname ist, aber Nemi klingt halt netter, auch noch den Hidschab, ein streng gebundenes Kopftuch. Dieses legte sie erst im Sommer 2019 ab, zu einer Zeit, als sich ihre berufliche Beschäftigung beim öffentlich-rechtlichen Fernsehen intensivierte.

2015 wirkte sie an einem Video der Bundeszentrale für Politische Bildung zum Thema „Dschihad“ [4] mit. Darin äußerte sie Erstaunliches, wie im Video (oben) zu sehen. Starker Tobak. Und eine bodenlose Frechheit gegenüber allen Islamkritikern, die auf dem Boden der Fakten argumentieren.

Dieser geradezu abenteuerlichen Darstellung widerspricht Islamwissenschaftler Dr. Abdel-Hakim Ourghi via BILD deutlich [5]:

„Das ist eine absolute Relativierung. Der Dschihad als Kampf gegen Ungläubige – wie Juden und Christen – wurde schon im Jahr 624 durch den Propheten betrieben, indem er Andersdenkende bekämpft hat.“

Darauf vom Spiegel angesprochen [6], erwidert Frau El-Hassan:

„Der Islamwissenschaftler, den Sie zitieren, vertritt nicht die Mehrheitsmeinung von Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen an deutschen Universitäten. In manchen arabischen Ländern ist Dschihad ein männlicher Vorname. Das ist ein Begriff, der natürlich im deutschen Kontext oder im westlichen Kontext negativ behaftet ist, der auch viele Ängste transportiert. Aber bei dieser Aktion der Bundeszentrale für politische Bildung ging es ja genau darum, die Ursprünge dieses Begriffes zu erklären.“

Erstens: Was Dr. Abdel-Hakim Ourghi gesagt hat, entspricht absolut den Fakten.

Zweitens: Tatsache ist, dass das arabische Wort Dschihad übersetzt ‚Anstrengung, Kampf, Bemühung, Einsatz‘ bedeutet. Auch Wikipedia dokumentiert [7], dass dieser Begriff „in Koran und Sunna primär den militärischen Kampf bezeichnet“, der der „Erweiterung und Verteidigung islamischen Territoriums“ dient, bis „der Islam die beherrschende Religion“ ist.

Nun wird vereinzelt, vor allem von schiitischen Theologen, die Unterscheidung zwischen einem „großen“ und dem „kleinen“ Dschihad vorgenommen. Letzterer ist klar der Kampf gegen die Ungläubigen.

Der große Dschihad hingegen meint den spirituellen Kampf mit sich selber gegen innere Verführungen. Frau El-Hassan stellt es also absolut falsch dar, als ob es nur diesen großen Dschihad gebe. Dabei auch noch so zu tun, als ob „selbsternannte Islam-Experten“ dies „missinterpretieren“ würden und dabei ihre angebliche „Unwissenheit“ verwalten, ist eine Unverschämtheit und Dreistigkeit sondersgleichen. Dazu noch zu unterstellen, dass es dabei nur darum gehe, die „Gesellschaft zu spalten“ und „Vorurteile gegen eine ganze Weltreligion“ zu erklären, ist eine ganz hinterhältige und verlogene Propaganda. Dass mit der Warnung vor brutalen Terror-Anschlägen, die nunmal nahezu im Wochentakt auf der ganzen Welt geschehen, diese Islamkritiker selber den Terroristen „geistig nahe“ seien, setzt der Frechheit die Krone auf.

Islamkritiker „schwadronieren“ aber nicht über einen Heiligen Krieg, sondern dieser Krieg findet seit 1400 Jahren bis heute statt, hat bisher 57 Länder erobert, forderte bisher geschätzt 270 Millionen Menschenleben und setzt sich überall dort fort, wo sich der Politische Islam weiter ausbreitet. Dieser von Frau El-Hassan abgestrittene angestrebte Sieg über die westliche Zivilisation ist absolut real. Das heißt natürlich nicht, dass alle Moslems dies wollen. Aber die Ideologie des Politische Islams fordert es.

Frau El-Hassan versucht, mit Süßholz-Geraspel die Augen der Ungläubigen zu vernebeln. Damit sie sich keine weiteren Sorgen mehr über Terror und andere Gewalttaten in Deutschland und Europa machen sollen. Als wenn es nicht schon genug gegeben hätte: Alleine zwischen 2015 und 2019 in Europa 40 Terror-Anschläge mit 393 Toten und 1216 Verletzten.

Aber Frau El-Hassan tut so, als ob es nur diesen großen inneren Dschihad von Moslems mit ihren eigenen Schwächen gebe. Wenn es doch nur in der Realität so schön „Friede-Freude-Eierkuchen“ gäbe wie El-Hassan es vorgaukelt.

In dem Video der Bundeszentrale für Politische Bildung wird der Unterschied zwischen dem militärischen kleinen Dschihad und dem eher spirituellen großen Dschihad erklärt. Diese Unterscheidung gilt bis heute. Aber Frau El-Hassan kündigt dies fälschlicherweise an, als ob dies nur „historisch gesehen“ so definiert sei. Aber der Dschihad ist natürlich nicht nur „historisch gesehen“ so. Er ist es genau so bis heute und wird auch ganz aktuell mit jedem Anschlag weiter fortgeführt. Auch die militärische Eroberung Afghanistans durch die Taliban ist praktizierter Dschihad.

Unterdessen wird immer mehr aus der radikalen Vergangenheit von El-Hassan bekannt. Bei Tichys Einblick berichtet die Fachjournalistin [8] Zara Riffler, dass bei dem Al-Quds-Marsch in Berlin im Jahr 2014, an dem Frau El-Hassan teilnahm, Mordaufrufe gegen Juden skandiert und Juden körperlich angegriffen wurden. Dazu sei die Vernichtung Israels gefordert worden. Auf den Fotos vom Quds-Marsch trägt El-Hassan nicht nur ein Kopftuch, sondern auch eine „Kufiya“, ein Palästinensertuch, das heute mehrheitlich für den Kampf der Palästinenser stehe. Auf der antisemitischen Demonstration wären Parolen wie „Israel-Vergasen“, „Kindermörder-Israel“, „Frauenmörder Israel“ und „Sieg-Heil“ gerufen worden.

Frau El-Hassan äußert sich im Spiegel-Interview sehr schwammig zu dem, was sie selber bei dieser Hass- und Hetzdemo gerufen habe:

„In meiner Erinnerung habe ich lange geglaubt, nur Dinge wie »Free Gaza« gerufen zu haben. Jetzt, wo ich diese Zeit meines Lebens reflektiere, kann ich nicht ausschließen, Dinge gesagt zu haben, die antizionistisch sind und Israelfeindlichkeit bedienen.“

Vielleicht kommen ja noch Video-Aufnahmen ans Licht, die das vergangene Geschehen genauer aufklären.

Noch 2015 setzte sich Frau El-Hassan engagiert für das Kopftuch ein und plädierte sogar dafür, dass auch der Hals und die Armee bedeckt sein sollen. Dokumentiert in einem Interview mit der taz [9]. Da beschreibt sie auch, dass sie durch Besuche der Blauen Moschee in Hamburg tiefer zum Islam gefunden habe, was dann auch zur Entscheidung für das Kopftuch geführt habe. Diese Blaue Moschee, die eigentlich „Islamisches Zentrum Hamburg“ heißt, ist laut Verfassungsschutz [10] ein direkter Außenposten der Islamischen Republik Iran. Dort sei die Verschleierung der Frauen Pflicht, wie Zara Riffler bei Tichys Einblick meldet, und es gelte als ein Propagandazentrum des iranischen Mullah-Regimes. Zudem gebe es laut Verfassungsschutz seit neustem Belege für Verbindungen zwischen dem IZH und der als Terrororganisation eingestuften und seit 2020 in Deutschland verbotenen libanesischen Hisbollah, deren erklärtes Ziel die Vernichtung Israels ist.

Frau El-Hassan sei einmal im Jahr zu dieser höchst problematischen, islamistischen Moschee gefahren, durch die sie zum Kopftuchtragen inspiriert wurde. Zara Riffler meint, dass dies auch erklären könnte, weshalb sie die terroristische Bedeutung des Dschihad verharmloste und auf antisemitische Demonstrationen ging.

Die Bild zeigt auf [11], dass Frau El-Hassan auf Twitter regelmäßig extrem anti-israelische Inhalte geteilt und sich lobend über das iranische Mullah-Regime geäußerte habe. Nach einer BILD-Anfrage beim WDR und bei El-Hassans Management am vergangenen Sonntag habe sie am Abend und in der Nacht dutzende Tweets gelöscht, darunter auch einen über ihre Teilnahme an einer Anti-Israel-Demo, bei der laut BILD extreme Hass-Botschaften verbreitet worden seien.

Noch vor dem antisemitischen Quds-Marsch sei Frau El-Hassan Teil der Initiative JUMA „Jung, Muslimisch, Aktiv“ gewesen, einem Projekt, das jungen Moslems „eine Stimme geben und ihr gesellschaftliches Engagement für eine breite Öffentlichkeit sichtbar“ machen wolle. Der Tagesspiegel fand 2017 heraus [12], dass sich im Umfeld von JUMA Israel-Gegner bis hin zu Antisemiten befanden. Sawsan Chebli von der SPD sei die Initiatorin von JUMA gewesen und habe sich zugleich mit Aydan Özo?uz, ebenfalls SPD, 2014 für die Gründung des Arbeitskreises „Muslime in der SPD“ (AKMS) stark gemacht. Ein Gründungsmitglied dieses AKMS sei der Unternehmer Dawood Nazirizadeh gewesen, der im Tagesspiegel als „wichtigster Kontaktmann“ für das iranische Regime genannt wird. Nazirizadeh sei Vorstandsmitglied des Verbands „Islamische Gemeinschaft der schiitischen Gemeinden Deutschlands“ (IGS) gewesen, die wiederum eng verflochten mit dem umstrittenen Islamischen Zentrum Hamburg (IZH) sei.

Nach all diesen Verstrickungen in den islamischen Radikalismus hört sich der zuckersüße Schlußvortrag im Video der Bundeszentrale für Politische Bildung [4] zum Dschihad ganz besonders „glaubwürdig“ an (siehe Video oben).

Der Dschihad sei also lediglich „frühes Aufstehen“, „Beten“, an der „Uni lernen“, „geduldig mit den Mitmenschen“ sein, die „Wahrheit sagen“, „freundlich“ und „fleißig“ sein sowie immer schön zu „arbeiten“. Dann brauchen wir uns ja keine Sorgen mehr über schreckliche Selbstmord-Anschläge, blutige Messerstechereien und fürchterliche LKW-Überfälle mehr zu machen.

Mit solchen Auftritten werden natürlich auch all die Wunschträume deutscher Gutmenschen, naiver „Multikulti-Bunt“-Ideologen, gutgläubiger Toleranz-Fetischisten, unbelehrbarer Willkommens-Fanatiker und blauäugiger Dialog-Beharrer in ihren Wolkenkuckucksheimen erfüllt. Frau El-Hassan sollte vielleicht auch einmal bei einer Schauspielschule vorsprechen. Diese Vorstellung dürfte ein perfektes Bewerbungsvideo sein. Taqiyya vom Feinsten.

Im Spiegel-Interview gibt Frau El-Hassan auch zu, in der Vergangenheit öfter einige Berliner Moscheen besucht zu haben, unter der sich auch eine befand, in der 2020 eine Razzia stattgefunden habe. Dort sei sie bis 2016 etwa zehnmal gewesen. Dem Spiegel erzählte sie zudem, wie sie sich 2019 auf ein Mal für das Ablegen des Kopftuchs entschieden habe:

„Das ist eine sehr persönliche Geschichte. Ich habe bisher nur mit sehr wenigen Menschen darüber gesprochen. Im Sommer 2019 war das. Ich stand vor dem Spiegel, wollte das Kopftuch eigentlich anziehen und habe zu mir gesagt: Nee, das bist du nicht mehr! Seitdem habe ich nie mehr Kopftuch getragen. Es war ein Teil meines Lebens, es ist ein Kleidungsstück, das für viel Gesprächsstoff sorgt, das was mit einem macht. Es wird sich viel an Frauen mit Kopftüchern abgearbeitet, sie sind häufig Gegenstand von gesellschaftlichen Debatten, ohne, dass man ihre Perspektive mit einbezieht. Das war ein langer Prozess, bis ich so weit war, darauf zu verzichten. Aber ich bin nicht prinzipiell gegen das Kopftuch:?Jede muslimische Frau soll für sich entscheiden, was sie möchte.“

Das Ablegen des Kopftuchs könnte natürlich auch damit zusammenhängen, dass es so mit den neuen Jobs beim Öffentlich-Rechtlichen Fernsehen besser klappt. Hat Sawsan Chebli für ihre Politik-Karriere wohl auch so gemacht.

Aufgrund des großen Drucks, der mittlerweile durch die Enthüllungen entstanden ist, hat sich der WDR nach anfänglichem Weigern [13] dann doch dazu entschlossen, den Sendestart mit Frau El-Hassan erstmal zu verschieben [14]. Die offizielle Erklärung des WDR:

„Die Vorwürfe gegen sie wiegen schwer. Es wiegt aber auch schwer, einer jungen Journalistin eine berufliche Entwicklung zu verwehren. Deshalb ist eine sorgfältige Prüfung geboten.“

Da sind wir aber sehr gespannt, wie das jetzt weitergeht. Mittlerweile haben ja insgesamt 385 „Publizisten [15], Kulturschaffende und Wissenschaftler“ in in einem Offenen Brief [16] ihre Solidarität mit Frau El-Hassan bekundet und fordern vom WDR ihre Einstellung als „Quarks“-Moderatorin. Merke: Antisemitismus ist aus der Sicht von Linken nicht so schlimm, wenn er aus der Islam-Szene kommt.

An den Enthüllungen über Frau El-Hassan war übrigens auch der „Islamistenjäger“ Irfan Peci maßgeblich beteiligt, wie im Video (oben) zu sehen ist. Die Aufklärung über den Politischen Islam und seine Anhänger, Strippenzieher und Seilschaften ist enorm wichtig und muss immer weiter gehen.


Die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) setzt sich seit 2003 für die Aufklärung über den Politischen Islam ein. Mit Flugblattverteilungen, Infoständen, Kundgebungen, Anschreiben an Bundestags- und Landtagsabgeordnete sowie Stadträte versucht die BPE, der Bevölkerung und Politikern sachlich fundierte Informationen zu vermitteln. Wer diese wichtige Arbeit unterstützen möchte, kann hier Mitglied werden [17].

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„Demokratie ist, wenn man auch mit einer Lord Voldemort-Partei spricht!“

geschrieben von libero3.1 am in Alternative für Deutschland (AfD),Video | 48 Kommentare

Von PETER BARTELS | „Wilhelm Tell“ zum … Dritten: Der schweizer Chefredaktor und Politiker Roger Köppel hat in seiner neuen deutschen WELTWOCHE [18] daily der linken Einheitspartei CDUCSUSPDFDPGRÜNELINKE mit der Armbrust des Gesunden Menschenverstands den von der Hexe Merkel vergifteten grünroten Apfel vom Kopf geschossen: Pssst, redet ja nicht mit den Lord Voldemorts!

Der GRÜNE Tübinger OB Boris Palmer, der ehemalige Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen, die AfD rauf und runter – alles Nazis! Deren Namen man nicht aussprechen darf … Mit denen man auf keinen Fall reden darf… Die Sonntag auf keinen Fall gewählt werden dürfen … Weil sie halt alle Lord Voldemorts sind, vulgo: Nazis!!

Roger Köppel in seiner neuen Morgenandacht für Deutschland (im Video oben ab 7:40 min): „Demokratie ist, wenn man auch mit einer Lord Voldemort-Partei spricht“ … Dann legt „Wilhelm Tell Anno 2021“ den Pfeil in die Armbrust: „Ich höre die Einwände schon: Nein, nein, das ist einfach eine Lord Voldemort-Partei. Das sind Nazis! Und da sind wir uns doch einig, Herr Köppel: Mit Nazis kann man nicht reden. Hans Georg Maaßen, der frühere Präsident des … (Verfassungschutzes) ist natürlich auch ein Nazi …Und Boris Palmer, der grüne Oberbürgermeister von Tübingen, dieser prononcierte Kritiker der deutschen Corona-Politik, auch er, Herr Köppel, ist ein Nazi. Er ist vielleicht nicht ein so schlimmer Nazi wie die Voldemort-Nazis, aber auch schon irgendwie ein Nazi, weil er mal was gesagt hat über Migranten und dass er das nicht so gut findet. Dass diese Migranten Verbrechen begehen in Deutschland. Da ist er eben auch schon ein Nazi. Mit dem kann man nicht mehr reden … Mit Thilo Sarrazin sowieso nicht, dem Sozialdemokraten. Der ist ja geradezu ein Beweis dafür, das ist auch ein Nazi“ …

Setzt die AfD etwa die Welt in Brand?

Der kluge Mann aus den Bergen sorgenvoll weiter: „Bei mir verdichtet sich das diffuse Gefühl, dass es noch nie so viele Nazis gehabt hat in Deutschland wie heute. Und nehmen Sie es mir nicht übel: Ich habe Geschichte studiert und ich habe mich mit der Weimarer Republik … dem Zusammenbruch der Weimarer Republik … den Nazis intensiv beschäftigt … Um die Definition eines Nazis zu erfüllen, müssen Sie einen Völkermord vollziehen … Sie müssen Angriffskriege führen … Sie müssen die Welt in Brand setzen; und alle marschieren im Stechschritt … Ich (kann) diese Zuspitzungen eines wiedererweckten Nazitums in den … personellen und gesellschaftlichen Milieus nicht erkennen …. Könnte es vielleicht sein, dass die wahren Nazis möglicherweise etwas verharmlost werden, indem man heute einfach alle möglichen Leute und Politiker und Wähler zu Nazis erklärt?“

„Wilhelm Roger Tell“ zielt mit dem nächsten Pfeil auf den vergifteten Apfel auf dem blond getönten Merkel-Mops: „Man darf den Faktor Inkompetenz nicht unterschätzen. Vielleicht sind die, die da überall Nazis erkennen, eine geistige … Avantgarde, die einfach mit einem schärferen Gespür unterwegs ist als ich, kann ja sein. Aber es gibt noch eine andere Variante: Vielleicht ist die Inflation des Nazi-Begriffs auch das Symptom eines flagranten Missbrauchs des real existierenden Nationalsozialismus. Also eine Art Geschichts-Pornographie, die hier betrieben wird mit dem Ziel, politische Konkurrenten, Andersdenkende anzuschwärzen, zu verunglimpfen, zu verketzern, zu diffamieren, weil das eben immer noch bequemer ist als sich mit ihren Argumenten auseinanderzusetzen“ …

Links oder … Nazi!!

Und lässt den Pfeil schwirren: „Das wäre dann ja wieder  … fast eine Methode, die man mir im Geschichtsunterricht als klassische Nazi-Methode geschildert hat. Also die Methode der Nazis, die Andersdenkenden auszugrenzen, einzusperren und im Zweifelsfall dann auch umzubringen. Das sind so Assoziationen, die bei mir beim Begriff Nazi hochkommen. Vielleicht ist es noch viel schlimmer, als wenn wir das an den Endpunkt weiterführen, meine Damen und Herren. Dann sind ja nicht nur die Lord Voldemorts in Deutschland, die Palmers und die Maaßens alle Nazis, sondern auch die, die sie als Nazis bezeichnen. Denn diese Diffamierungs-Strategie ist ja wiederum eine Nazi-Methode, wie man uns auch immer wieder … vielleicht nicht ganz zu Unrecht erklärt hat. Also haben wir (heute) möglicherweise  noch viel mehr Nazis in Deutschland als jemals in der deutschen Geschichte?“

Schließlich eine Art Rütli-Beschwörung für Deutschland: „Hört mit dieser Nazis-Paranoia auf! Wer immer Nazi ruft, erkennt die wahren Nazis nicht mehr wenn sie dann wirklich kommen … Und erinnert euch daran, dass Demokratie … heißt, dass alle mit allen über alles reden können. Ja, manche erzählen auch Unsinn, manche erzählen grotesken Unsinn.  Aber … man ist ja heute schnell ein Nazi; wenn Sie nicht links sind, sind Sie eigentlich schon mit einem halben Bein ein Nazi“…

Wer Höcke und Gauland Nazis nennt …

Und warnt: Wenn alles was rechts von der Mitte (Nazi) ist – dann stimmt einfach etwas nicht mehr… Man muss mit den Leuten (von der AfD) im Gespräch bleiben, darauf würde ich die Politiker in Deutschland verpflichten. Die (Politiker) sollen doch aufhören mit dieser Abgrenzeritis. Und auch die Medien. Dahinter steckt ja auch eine fürchterliche Geringschätzung, eine … Pauschaldiffamierung der deutschen Wählerinnen und Wähler, die nicht einverstanden sind mit dem, was im Mainstream passiert … Demokratie ist, wenn alle mit allen über alles reden!“

Unsereiner bringt das höfliche, immer neutrale Schwyzerdütsch des wunderbaren Roger Köppel ins Fraktur-Deutsch: Wer die Deutschen Höcke oder Gauland Nazis nennt, der macht auch den Österreicher Hitler posthum zum Rabbiner!!


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels [19] war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Davor war er daselbst über 17 Jahre Polizeireporter, Ressortleiter Unterhaltung, stellv. Chefredakteur, im “Sabbatjahr” entwickelte er als Chefredakteur ein TV- und ein Medizin-Magazin, löste dann Claus Jacobi als BILD-Chef ab; Schlagzeile nach dem Mauerfall: “Guten Morgen, Deutschland!”. Unter “Rambo” Tiedje und “Django” Bartels erreichte das Blatt eine Auflage von über fünf Millionen. Danach CR BURDA (SUPER-Zeitung), BAUER (REVUE), Familia Press, Wien (Täglich Alles). In seinem Buch “Die Wahrheit über den Niedergang einer großen Zeitung” (KOPP-Verlag) [20] beschreibt Bartels, warum BILD bis 2016 rund 3,5 Mio seiner täglichen Käufer verlor. Kontakt: peterhbartels@gmx.de.

 

 

 

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PI-NEWS stellt vor: Bundestags-Kandidat Winfried Kretschmanns Sohn

geschrieben von libero3.1 am in Grüne,Gutmenschen | 80 Kommentare

Wenn wir hier Johannes F. Kretschmann die Ehre zuteil werden lassen, exklusiv auf PI-NEWS zu erscheinen, so hat das folgenden Grund:

Er verkörpert beispielhaft grüne Weltfremdheit, die sich aus einer Ferne zum normalen Arbeitsleben ergibt und sich in der Beschäftigung mit Nebensächlichkeiten äußert. Und der sich dessen ungeachtet – oder gerade deswegen – um ein Mandat für den Deutschen Bundestag bewirbt. Insofern kann er als gutes schlechtes Beispiel den Erkenntnisgewinn über die Grünen in Deutschland beträchtlich ergänzen und erweitern.

Von Beruf ist Johannes F. Kretschmann Ministerpräsidentensohn, könnte man sagen. Denn eine seiner „Ausbildung“ entsprechende (Berufs-)Tätigkeit lässt sich in seiner Vita [21] bis auf eine Ausnahme nicht ausmachen:

Sucht man nach Artikeln von Kretschmann bei besagtem Nachrichtenportal, so kommt man nur auf wenige Funde, zum Beispiel auf solch skurrile Themen wie: [22] „Pferde in Großbritannien werden immer fetter – auch in der Schweiz?“

Das war’s dann schon. Ansonsten schmücken Kretschmanns Lebenslauf seine erste Teilnahme an einem Marathonlauf oder die Mitgliedschaft in Vereinen für Mundart oder gegen Antisemitismus. Dazu natürlich jede Menge Parteiämter bei den Grünen.

Wir geben deshalb natürlich eine Wahlempfehlung gegen Kretschmann ab, so wie gegen fast alle Grünen.

Aus gutem Grund. Gerade in dieser Partei gibt es eine Vielzahl gescheiterter Existenzen, die einen erheblichen Mangel an Wissen oder Leistung aufweisen, diesen aber durch „Haltungen“, durch Redseligkeit oder auch geschickte Machtspiele auszugleichen vermögen. Vielleicht bringen unsere Leser ja einige dieser besonderen Spezies im Kommentarbereich in Erinnerung.

(Spürnase: Erbsensuppe mit fettem Schweinefleisch)

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Stimmenauszählung: Mal ein bisschen mogeln bei der AfD…

geschrieben von libero3.1 am in Wahlen | 77 Kommentare

Von PETER WÜRDIG | Allgemein ist die Meinung, die meisten Fälschungen finden bei der Briefwahl statt, deswegen hatte ich mich als Beisitzer bei der Auszählung im Rathaus Cuxhaven beworben. Es ging hier um die Kommunalwahl Niedersachsen jetzt am 12. September, bei der jeder Wähler drei Stimmen (Kreuzchen) abgeben darf, die er beliebig auf eine Partei oder Kandidaten verteilen kann. Ein insgesamt sehr faires und gerechtes Wahlsystem (ganz im Gegensatz zu dem Wahlverfahren bei der Bundestagswahl), allerdings ist die Auswertung deutlich aufwendiger.

Wir waren einschließlich der Leiterin („Brigitte“) insgesamt sechs Personen. Nachdem wir die Vorbereitungen abgeschlossen hatten, lagen die Stimmzettel, nach Parteien sortiert, in Haufen auf langen Tischen. Dann bildeten sich spontan Duos, sodass dann der Eine die Stimmzettel auf Kreuzchen durchsah und seinem Kollegen diktierte, der dann Striche in die vorbereiteten Strichlisten eintrug (also z.B. CDU-Liste 1, Müller 2). Denn jeder Wähler hatte ja die Möglichkeit, drei Kreuze zu machen, die er beliebig verteilen konnte. Ich war in dem Duo, dass sich (auch zufällig) mit den Stimmzetteln der SPD beschäftigte. Ein anderes Duo hatte sich den Haufen der CDU gegriffen, und das dritte Duo beschäftigte sich mit den kleineren Parteien.

Als wir damit fertig waren, wurden die so ermittelten Zahlen von der Leiterin nach Diktat in das Schlussprotokoll eingetragen, Partei nach Partei. Bei jeder Partei die Zahl für die Liste und dann die der Bewerber. Als die AfD an die Reihe kam, wurde eingetragen: „Liste 14“, und einige Stimmen für Bewerber. Dann war die nächste Partei dran, das war die FDP. Das kam mir merkwürdig vor, denn der Haufen für die AfD, das konnte jeder sehen, war deutlich größer. In dem Moment habe ich nachgefragt und die weitere Eintragung unterbrochen. Nach einer kleineren Diskussion hat man sich dann entschlossen, die Stimmzettel für die AfD und die Mix-Zettel (das waren die mit Kreuzchen für verschiedene Parteien) noch mal gemeinsam gründlich durchzusehen. Und siehe da: es kam ein Wert von 38 Stimmen für die Liste raus  (also deutlich mehr als das Doppelte).

Die Frage stellt sich: Fehler durch Irrtum oder doch Absicht? Ich regte dann an, nun auch die Werte für die anderen kleineren Parteien zu überprüfen, denn da hätte ja auch ein Fehler vorliegen können. Da wurde mir dann angedeutet, das ist überflüssig, denn solch ein Fehler kommt natürlich nur bei der Auswertung der Stimmen für die AfD vor. Wäre ich nicht in dem Team gewesen, wäre also eine massive Fälschung glatt durchgegangen.

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HallMack: An alle Nichtwähler

geschrieben von libero3.1 am in Video | 38 Kommentare

„Hallo liebe Zuschauer, schön dass ihr wieder da seid. Jetzt haben wir noch eine Woche und dann am Sonntag sind die großen Wahlen. Ich weiß ja, dass einige meiner Zuschauer die Meinung vertreten, dass das mit den Wahlen total sinnlos ist und egal, für wen man sein Kreuz macht, sich an dem Dilemma in Deutschland sowieso nichts ändert. Aus dem Grund gehen immer weniger Leute wählen. Die sogenannte Gruppe der Nichtwähler wird immer größer…“ (Fortsetzung im Video von „HallMack, dem Gorilla aus der Pfalz“. Wer seine neuesten Satire-Clips nicht verpassen will, sollte HallMacks Youtube [23]– und Telegram-Kanal [24] abonnieren)

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