Das vermutlich älteste und beste Buch über Militärstrategien diente bereits vielen berühmten Feldherren als Inspirationsquelle. Es ist auch in der heutigen Zeit eine hochinteressante Lektüre, deren Aussagen auf viele Lebensbereiche ausstrahlt.

Von MARIO BERTHOLD | Im vorliegenden Beitrag geht es nicht um Xi Jinpings Masterplan Made in China 2025 inklusive einer von unseren Politikern und Wirtschafts“größen“ in den letzten Jahren naiv freizügig gewährten Einkaufstour chinesischer Investoren in Deutschland und Europa, nicht um Xi Jinpings Belt and Road Initiative oder gar um dessen Ambitionen auf eine militärische Vormachtstellung in der Welt. Darüber wurde bereits viel berichtet und geschrieben, dennoch habe ich den Eindruck, dass das Thema Gelbe Gefahr nach wie vor nicht wirklich ernst genommen wird.

Ich möchte mit diesem Beitrag unserer künftigen Regierung – Wirtschaftsbosse sind selbstverständlich auch angesprochen! – einen Einblick in die meines Erachtens ziemlich rücksichtslose und unverschämte chinesische Mentalität geben in der Hoffnung, dass sie danach bereit sind, die Brisanz dieses Themas endlich zu erkennen und ernst zu nehmen.

Dazu müssen wir uns mit einem der frühesten Werke über Strategie in Sachen Kriegsführung beschäftigen. Ich spreche von Sunzi Bingfa (frei übersetzt: Die Kunst des Krieges). Verfasst vor ca. 2500 Jahren beschreibt dieses großartige Werk die unterschiedlichsten Aspekte der Kriegsplanung und -strategie sowie deren taktische Rahmenbedingungen (auch ein Handelskrieg ist ein Krieg!).

Um also die chinesische Mentalität, Denkungs- und Handlungsweise besser einschätzen zu können, sollte Sunzi Bingfa eigentlich zur Pflichtlektüre eines jeden Managers und Politikers gehören, so wie es meines Wissens auch vielerorts in Ostasien der Fall ist. Möge dem einen oder anderen nach dem Lesen meiner ausgewählten Zitate ein Licht aufgehen (alle Zitate wurden aus Sun Tsu/Die Kunst des Krieges/WBG 2008 entnommen):

  • Die ganze Kriegskunst basiert auf List und Tücke.
  • Greife den Feind da an, wo er unvorbereitet ist; schlage zu, wo er es nicht erwartet.
  • Ein ausgeprägter Sinn für Ehre und Mitgefühl sind ernstzunehmende Fehler eines Heerführers.
  • Finde heraus, wie sich der Gegner aufgestellt hat, und lege danach das Schlachtfeld fest.
  • Finde durch Erkundung heraus, wo der Feind stark und wo er schwach ist.
  • Der Grund, warum kluge Herrscher und gute Heerführer den Feind schlagen, wo auch immer er sein mag, und warum ihre Leistungen die Taten gewöhnlicher Menschen übersteigen, ist das Vorauswissen.
  • Wenn du nahe am Feind stehst, täusche ihm vor, du seist weit weg; wenn du vom Feind weit entfernt stehst, täusche ihm vor, du seist ganz nah.
  • Um den Feind aus seiner Position zu locken, biete ihm einen Köder an.
  • Ein Meister der Kriegsführung ist immer durchtrieben und geheimnisvoll, er hinterlässt keine Spur; durch diese Kunst lernen wir, unsichtbar und unhörbar zu sein; damit halten wir das Schicksal des Feindes in unseren Händen.
  • In der alten Zeit brachte sich ein guter Kämpfer zuerst in eine Position, in der er nicht geschlagen werden konnte, und wartete dann auf eine Möglichkeit, den Feind zu schlagen.
  • Plündere ein reiches Land aus und versorge so deine Armee mit allem Notwendigen.
  • Der Feind darf nie wissen, wo ich angreifen werde, denn so muss er viele Orte gegen mögliche Angriffe zur Verteidigung herrichten; wenn er aber viele Plätze zur Verteidigung einrichten muss, können diese nur schwach besetzt sein.
  • Diejenigen, die die Kunst der Kriegsführung beherrschen, bezwingen eine feindliche Armee ohne Schlachten, sie nehmen feindliche Städte ein, ohne sie angreifen zu müssen.
  • Derjenige, der schwach ist, muss sich auf den Feind vorbereiten; wer stark ist, zwingt den Feind dazu, sich auf ihn vorzubereiten.
  • Genau wie Wasser seine Form der Umgebung anpasst, muss sich eine Armee, um zu siegen, der Feindsituation anpassen.
  • Nahe am Ziel zu sein, während der Feind noch weit entfernt ist, gut versorgt zu sein, während der Feind hungert – das ist die Kunst des Maßhaltens mit der eigenen Stärke.
  • Mit Disziplin und Ruhe erwarten erfahrene Soldaten einen aufgelösten und durcheinanderlaufenden Feind; das ist die Kunst der Selbstdisziplin.

Epilog

Im 19. Jahrhundert nahm der Niedergang der Qing-Dynastie seinen unaufhaltsamen Anfang, indem es zu weitreichenden Handelskriegen mit westlichen Großmächten kam. Großbritannien beispielsweise überflutete das inzwischen schwache, von Warlords tyrannisierte, von Naturkatastrophen gebeutelte und politisch zerrüttete China mit Opium, was zu einer massenhaften Opiumsucht im Land führte. Als China versuchte, die Einfuhr dieser Droge zu verhindern, kam es zu den sogenannten Opiumkriegen, die China schließlich verlor.

Als Unterlegene mussten die Chinesen eine Welle von wirtschaftlichen Demütigungen und Unterwerfungen durch westliche Imperialmächte erdulden und wurden aufgrund ihrer desaströsen sozialen, wirtschaftlichen und politischen Verhältnisse als Invaliden angesehen. Viele Ausländer nannten die Chinesen „Asiens kranke Männer“ (????), und Sätze wie “Hunde und Chinesen nicht erlaubt“ waren unter Ausländern, die viele Gebiete in China zwangsokkupierten, weit verbreitet. Dies beschädigte das chinesische Selbstbewusstsein und Selbstwertgefühl in tiefgreifender Weise, was verständlicherweise zu einem kollektiven Minderwertigkeitskomplex führte.

Wir können sicher sein, dass sich Chinesen heute nicht mehr als „Asiens kranke Männer“ betrachten!

Bestellmöglichkeit:

» Sun Tsu: „Die Kunst des Krieges“, 4,95 Euro – hier bestellen
» Sun Tsu: „Die Kunst des Krieges“, Cabra-Leder-Einband mit Folienprägung und Lesebändchen, 14,95 Euro – hier bestellen

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85 KOMMENTARE

  1. Ich besitze dieses Buch und habe es auch meinen Kindern geschenkt, vor Jahren schon. Kennt es Frau Weidel schon ? Sie forderte gestern eine Partnerschaft mit China,, etwas naiv wie ich meine.

  2. Ach klimbt mal wieder , sein Reflex zeigt inzwischen jedem , wie er wirklich tickt ! Ich finde , sie sollten sich ein anderes Forum suchen , weil Ihre Einfältigkeit nervt .

  3. Nachdem China durch westl. Konzerne aufgrund ihrer Profitsucht in den letzten Jahrzehnten aufgerüstet worden ist, sollte man sich nicht beschweren …

  4. China hat das Problem aller sozialistischen Staaten, den Allmachtanspruch einer kommunistischen Partei. Sie hat sich zum Beispiel auch in der Verfassung das alleinige Herrschaftsrecht gesichert. Das funktioniert auf Dauer nicht. Erst recht nicht in einem konfuzianischen Land. Siehe Falun Gong.

    China hat nun ebenfalls das westliche Problem einer konsumorientierten Jugend, die alles andere will, als zum Beispiel mit eigenem Leib und Leben irgendwelche Kriege führen. Die Älteren sind allerdings noch leistungsstark. Chinas Geburtenraten sind sehr gering und werden absichtlich höher gemeldet, China hat also ein demografisches Moment am Hals.

    Der Aufschwung in China ist immer noch ein Aufholen.

    Das Bildungssystem ist zwar sehr auf Drill ausgelegt. Trotzdem erreicht es nicht die Patentanmeldungszahlen im Vergleich zur Bevölkerungsanzahl zu anderen Staaten.

    China muss also in den nächsten beiden Jahrzehnten aggressiv agieren, sich Taiwan einverleiben, denn dann folgt die Stagnation.

    Das alles habe ich aus journalistischen Beiträgen von Leuten, die sich persönlich in China aufgehalten haben, dem heutigen China.

    Geldmäßig unterwandern die Rotchinesen den Westen schon länger. Siehe Biden und Co. Auch hierzulande würde mich mancher Kontoauszug der Altparteien und Merkelmedien interessieren.

    Zum Schluss noch eine Anmerkung römischer Kriegskunst:
    „Ich fürchte nicht die Intrigen die Feindes, sondern unsere eigenen Fehler.“

  5. Die EU, NATO und USA haben längst verloren, wollen es nur noch nicht wahrhaben. China wird uns fressen wie eine Fledermaus-Suppe oder einen gedämpften Hund.

    🖤

  6. Das Buch ist jedem Sinologen bekannt; und da in meinem Bekanntenkreis sich einige Personen dieser Couleur tummeln, wurde je nach aktueller Lage schon einmal auf diese oder jene Strategie in entsprechenden aktuellen Zusammenhängen hingewiesen.

  7. klimbt 14. September 2021 at 17:31
    Ich besitze dieses Buch und habe es auch meinen Kindern geschenkt, vor Jahren schon. Kennt es Frau Weidel schon ? Sie forderte gestern eine Partnerschaft mit China,, etwas naiv wie ich meine.
    ————————————————
    Bei welcher Gelegenheit forderte Frau Weidel das?

  8. Ach ja….

    Solange wir noch Entwicklungshilfe an China zahlen, müssen wir uns doch noch nicht wirklich fürchten…. Oder?

  9. Jedesr isch sien Vorteile um sien Intersse durchzusetzen.

    Chinesen haben ein sehr hohes Natinalbewustsein.

    In den meisten heutigen geräten sid Chinesisch Komponenten.

    Problematisch ist das man Zulässt das chinesische Produktet unter Herstelungspreis verkauft werden.
    So wurde auch die Solarindustrie in die Pleite gertrieben.
    Die Unternehmungen wurden dann mit Ihren Patenten von Chinsieschen Firmenn aufgekauft.

    Da kann in Deutschland so viel erfunden werden. Wenn dieses nicht zu Produkten wird udn dei Märkte geschützt weren ist alles umsonst.

    Chinesisch Firman haben kein Plagiate zufertigen die Redht an den Werken ist zuakzeptiern.

    Da Sprich man Von grünem Stahl mit Wasserstoff hergetelt. Der Weltmarkt ist vol von Chinesischem Stahl.

    Über die Cheinssic Produkte wird Kommuniziert auch Wissescaftlich Korrespondenz. Hier auf kann zugegriffen werden.
    Das ist zu unterbinden.

    Die Regierung Pennt erneut.

    Lässt es erneut laufen da man über diese Weise Verbrecher oder Terroristen jagen will, jedoch das größere verbrechen den Technologieklau, Zukunftsklau, nicht unterbindet.

  10. Die echten Feinde sind im eigenen Land, Grüne, Kommunisten, Antideutsche usw. meine ich damit. Diese sind für vieles schlechte verantwortlich.

  11. @Bedenke 14. September 2021 at 18:11

    Wir bezahlen Entwicklungshilfe an China. Damit können die hier Firmen kaufen. Spionage ist oft nicht nötig, denn deutsche Firmen liefern freiwillig und kostenlos ihr Know How. Eine Studiengebühr in Deutschland sehe ich als notwendig an. Da studieren die hier kostenlos und später können die in ihrer Heimat weitermachen. Wir bezahlen praktisch mit Steuergeldern die Konkurrenz in Asien.

  12. @ Ben Shalom 14. September 2021 at 17:57

    China hat das Problem aller sozialistischen Staaten, den Allmachtanspruch einer kommunistischen Partei …

    **********************************

    Auch wenn die Partei CPC heisst, hat sie schon lange nichts mehr mit Sozialismus oder Kommunismus zu tun. Vielmehr geht es um einen Raubtier-Imperialismus und -Kapitalismus.

    Das ja, eine Diktatur mit der Forderung an alle Chinesen, gute XI-Chinesen zu sein. Dann dürfen sie auch alle regionalen Traditionen, Folklore, Küche, Trachten und Tänze leben. Das wird stark gefördert und den Einheimischen auch als Urlaubsorte empfohlen. Das Individuum hat dort noch nie eine Rolle gespielt wie bei uns.

    Selbst die Uiguren dürfen ihre mitgebrachten Traditionen leben, nachdem sie erfolgreich eine Erziehungseinrichtung durchlaufen haben, auch als Arbeits- oder Straflager bekannt.

    China befindet sich im Aufstieg, so wie wir uns im Absturz befinden.

    Ab geht’s in den Abyss.

    🎢

  13. China ist heute die einzige Supermacht. Wirtschaftlich und militärisch sind die längst stärker als die USA. So eine gewaltige Armee hat sonst kein Land. außerdem besitzt China Atomwaffen und eine eigene Raumfahrt. Dafür bezahlen wir Entwicklungshilfe?

  14. Und was ist das Geheimnis dieses chinesichen Aufschwunges? Nationalstolz! Das, was man uns mit Gewalt abtrainiert. Die sind stolz, Chinesen zu sein. Habe auch noch keinen schlecht über sein Land sprechen hören. Wenn die freundliche Praktikantin nach 8h lächeln abends noch etwas länger in der deutschen Firma bleibt, um tonnenweise Daten auf sticks zu ziehen, empfindet sie am nächsten Tag keine Scham, wenn sie den deutschen Kollegen wieder ins Gesicht grinst. Sie tut das stolz für das Vorankommen ihres Landes, auch um das Jahrhundert der Demütigung durch Europa und Japan (etwa 1850 – 1950) wieder gutzumachen.

  15. „Das alles habe ich aus journalistischen Beiträgen von Leuten, die sich persönlich in China aufgehalten haben, dem heutigen China.“

    Wie viele davon beherrschen die Landessprache in Wort UND Schrift? Von den ganzen Korrespondenten, die ich in Japan kennenlernte, konnten nur zwei das von sich behaupten, der Rest klaubte sich seine Beiträge aus englischsprachigen Zeitungen heraus.

  16. Jeder Schüler überflügelt irgendwann seinen Lehrer.
    Man hatte Ende der Neunzehnhundertneunziger im Westen China fatal unterschätzt, als man die Wirtschaftsabkommen schloß und meinte, eine größtmögliche Gewinnmaximierung zu erzielen, als man Produktionen nach China verlagerte, um dort zu Dumpingpreisen zu produzieren, aber die Produkte zu gleichen Endpreisen auf dem Markt verkaufen zu können.
    Dieses Prinzip mag in der Textilindustrie funktioniert haben, als man in Bangladesch und auf den Philippinen produzieren liess, aber im Technologiesektor ging das anscheinend gewaltig in die Hose, als man dachte, man kann mit China genauso verfahren.

  17. Apropos China:

    War das nicht ein Shanghai-Strassen-Schlafanzug, was Anne Will da am Sonntag trug?

    🇨🇳

  18. @Barackler 14. September 2021 at 18:24
    „Auch wenn die Partei CPC heisst, hat sie schon lange nichts mehr mit Sozialismus oder Kommunismus zu tun.“
    —————————————

    Und schon sind Sie auf die erste Kriegslist des Feindes hereingefallen.

    Deshalb der römische Spruch: Ich fürchte unsere eigenen Fehler mehr als die Intrigen des Feindes…

    Natürlich macht man Ihnen glauben, dass es keine sozialistische Diktatur ist. Auch die DDR war keine sozialistische Diktatur, sondern unsere Deutsche Demokratische Republik. Und die hatte den „demokratischen Zentralismus“ als Gesellschaftsordnung und war zutiefst demokratisch und antifaschistisch (bis auf die reumütigen NSDAPler in den ersten Regierungen).

    Es gibt im Netz gute Übersetzungen der chinesischen Verfassung von Rotchina. Es reicht bereits den Anfang zu lesen. Die KPCh ist alleinige Herrschaftspartei. Und sie ist eine kommunistische Partei. Anders als im Westen achtet man dort noch auf Verfassungen.

    Selbst der alte Soros fängt gerade an, um westliche Investitionen zu fürchten (nicht ganz uneigennützig natürlich). Rotchina kann einfach per Anordnung der kommunistischen Partei die westlichen und natürlich die eigenen Konzerne enteignen. Und das tut es doch schon, Stichwort monatelanges Verschwinden chinesischer Milliardäre in Rotchina. Einfach mal im Netz suchen…

  19. Der Weg, den China nach dem Abgang der Vierbande von einem Drittweltland zur Technologie- und Militärweltmacht hinlegte, ist für mich mehr als beeindruckend.

  20. Deutsche Regierungen (und nicht nur die) sind seit Jahrzehnten zu blöd zu allem. Nicht nur, dass man sich von diversen Ländern sämtliche Innovationen und Ländereien abnehmen läßt (China, Ölstaaten), nein, man verkauft neueste Verteidigungstechnologie an den Feind (Ölstaaten) und läßt noch zusätzlich den Feind (Islam, Afrika) in der Stärke mehrerer Divisionen durch sperrangelweit offene Grenzen einfach rein. Unfähiger geht’s einfach nicht.

  21. @Das_Sanfte_Lamm 14. September 2021 at 18:58

    Stimmt.
    Der Westen hat tatkräftig mit unglaublichem Technologie- und Patenttransfer beigetragen, es erst ermöglicht und die Chinesen klauten und klauen was sie können. Wenn die Langnasen, also wir, so dumm sind, warum nicht.

    Wie Lenin es trefflich sagte: „Die Kapitalisten verkaufen uns noch den Strick, mit dem wir sie aufhängen werden.“

  22. Selbst das deutsche neosozialistische Bolschewiki (ausnahmsweise zitiert) schreibt:

    „Die heute geltende Fassung der Chinesischen Verfassung wurde auf der 5. Sitzung des 5. Nationalen Volkskongresses am 4. Dezember 1982 angenommen.

    Artikel 1 der Verfassung regelt die Vormachtstellung der Kommunistischen Partei im Staat: Die Volksrepublik China ist ein sozialistischer Staat unter der demokratischen Diktatur des Volkes, der von der Arbeiterklasse geführt wird und auf dem Bündnis der Arbeiter und Bauern beruht.“

    https://de.wikipedia.org/wiki/Verfassung_der_Volksrepublik_China

  23. Diktaturen wie China oder Russland sind nur zeitweise in Führung. Ihr Problem ist ihre Infelxibilität, sich einer veränderten Welt anzupassen. Das geht eine lange Zeit gut, aber die aufgestauten Probleme entladen sich dann in einem Ruck. Mit China ist es wie mit Russland und einem Löwen. Der Löwe hasst die Gazelle nicht, er sieht sie nur ganz wertfrei als Beute. Genauso verhalten sich beide Länder, immer auf der Suche nach Beute, die ohne grossen Aufwand erlegt werden kann. Solche Länder als Partner zu sehen, ist deshalb sinnlos. Sie sehen die Welt unter ganz anderen Gesichtspunkten und werden sich auch an schriftliche Verträge nicht halten, wenn es ihnen nützt.

  24. Marie-Belen 14. September 2021 at 18:07

    Ach ja….

    Solange wir noch Entwicklungshilfe an China zahlen, müssen wir uns doch noch nicht wirklich fürchten…. Oder?

    Die Entwicklungshilfe an China ist eine furchtbare Waffe.

  25. klimbt 14. September 2021 at 19:30

    Diktaturen wie China oder Russland sind nur zeitweise in Führung. Ihr Problem ist ihre Infelxibilität, sich einer veränderten Welt anzupassen. Das geht eine lange Zeit gut, aber die aufgestauten Probleme entladen sich dann in einem Ruck
    […]

    Wenn, dann trifft diese Aussage voll und ganz auf den ehemaligen Westen zu.
    Nach Ende des Ostblocks dachte man, das System der transatlantischen polit-medialen Komplexe kann auf immer und ewig so weitergehen und man kann nach Belieben in die Belange der restlichen Welt hineinregieren.
    Das ist inzwischen ein für alle mal vorbei und die Zeitfenster sind fürs Erste geschlossen, dass der Westen sich neu erfindet und sich in der Welt neu positioniert.
    Stattdessen schafft dieser sich selbst ab.

  26. @Marie Belen
    Auch so ein Märchen, dass wir immer noch an China Entwicklungshilfe bezahlen. Diese fakenews sacheint nicht totzukriegen zu sein.

  27. @das sabfte Lamm
    Die Flexibilität des westlichen Systems hat schon Lenin unterschätzt. QAuch China hat eine Menge Probleme, nur werden sie vom Staat gut versteckt. Man zeigt uns nur die glänzende Fassade. Insbesondere die jahrzehntelange Ein-Kind-Politik zeigt verheerende Folgen. Auch die Lebensverhältnisse des chinesischen Durchschnittsbürgers, insbesondere der Wandarbeiter, sind alles andere als gut.
    Die westliche Welt verkennt vor lauter Selbstkritik die eigene Stärke und ihre Fähigkeiten. Indien als Konurrent zu China wird weit unterschätzt. Auch die chinesischen Bäume wachsen nicht ewig in den Himmel.

  28. Die Mentalität der Chinesen ist unverschämt, arrogant. Sie sehen auf die Langnasen herab, in manchem aus gutem Grund. Das Verhalten der Europäer gegenüber China ist naiv, mehr als naiv. Sie haben den Fehler, zwar nicht in diesem Ausmaß, aber auch, bei den Japanern schon gemacht und nichts begriffen.

  29. Gibt da so einen Dreiklang, drei militärische Schriften aus drei Kulturen (China, Europa, Islamien). TsunTu und Macciavelli sind bekannt. Der pakistanische Brigadier Malik ist in seiner erbarmungslosen islamischen Konsequenz leider nicht so bekannt („The islamic concept of Jihad“‚) Obwohl ich hoffe, daß sein Werk an jeder Bundeswehr-Uni genauso wie „die ollen“ TsunTsu und Macciavelli vorhanden ist.

    1. Tsun Tsu (China)
    2. Macciavelli (Italien)
    3. S.K. Malik (Pakistan) – unbedingt sichern, ehe es wieder verschwindet):
    https://wolfpangloss.files.wordpress.com/2008/02/malik-quranic-concept-of-war.pdf

  30. Babieca 14. September 2021 at 20:14

    Gibt da so einen Dreiklang, drei militärische Schriften aus drei Kulturen (China, Europa, Islamien). TsunTu und Macciavelli sind bekannt. Der pakistanische Brigadier Malik ist in seiner erbarmungslosen islamischen Konsequenz leider nicht so bekannt („The islamic concept of Jihad“‚) Obwohl ich hoffe, daß sein Werk an jeder Bundeswehr-Uni genauso wie „die ollen“ TsunTsu und Macciavelli vorhanden ist.

    1. Tsun Tsu (China)
    2. Macciavelli (Italien)
    3. S.K. Malik (Pakistan) – unbedingt sichern, ehe es wieder verschwindet):
    https://wolfpangloss.files.wordpress.com/2008/02/malik-quranic-concept-of-war.pdf

    Von kommunistischer Seite dürften die zu Unrecht etwas in Vergessenheit geratenen „Gefängnishefte“ von Antonio Gramsci die Liste ergänzen

  31. Tja, auch der kulturrevolutionierte Chinese ist nicht so blöde und selbsthassend, alte Teile seiner Kultur unter Irgendwas-Verdacht zu stellen und totzuschweigen.

    ———————————————————

    klimbt 14. September 2021 at 17:31

    Ich besitze dieses Buch und habe es auch meinen Kindern geschenkt, vor Jahren schon. Kennt es Frau Weidel schon ? Sie forderte gestern eine Partnerschaft mit China,, etwas naiv wie ich meine.

    Sie haben das Buch auch gelesen?

    * Finde heraus, wie sich der Gegner aufgestellt hat, und lege danach das Schlachtfeld fest.
    * Finde durch Erkundung heraus, wo der Feind stark und wo er schwach ist.
    * Der Grund, warum kluge Herrscher und gute Heerführer den Feind schlagen, wo auch immer er sein mag, und warum ihre Leistungen die Taten gewöhnlicher Menschen übersteigen, ist das Vorauswissen.

    Auf gut Deutsch: „Lerne Deinen Feind kennen!“
    Und dazu schadet es nichts, mit einem potentiellen Feind in einem Handelskrieg etwas Handel zu treiben.
    Nur muss man halt die Regeln richtig festsetzen und Frau Weidel hat meines Wissens nach nicht gesagt, dass Handelsbeziehungen mit China ohne Regeln stattfinden sollen.

  32. @nicht die mama
    Handelsbeziehungen sind etwas anderes als eine Partnerschaft. Handel betreiben wir mit eer gesamten Welt und mit Regeln. Doch auch daran halten sich Chinesen nicht, wie m,an bei Plagiaten immer wieder feststellen kann. Geistiges Eigentum scheint ihnen völlig unbekannt.

  33. Von der gelben Gefahr sprach man schon in den 70er und 80er Jahren, damals zum Teil noch spöttisch.
    Das Erfolgsrezept war die 1-Kind-Politik.
    In dieses eine wurde investiert, mit Fleiss, Drill, Disziplin.
    Und der unter brutalen Arbeitsbedingungen geschaffene „Wohlstand“ wurde nicht gleich von einer Bevölkerungsexplosion wörtlich wieder aufgefressen wie in anderen Ländern heute noch üblich.
    Sondern konnte vom Staat für Investition in Stadt und Land, Bildung, Gesundheit, Rüstung etc. genutzt werden.

  34. klimbt 14. September 2021 at 20:37

    Stimmt, das Prinzip vom geistigen Eigentum ist in China nicht wirklich bekannt.
    Das liegt zum Einen in der Tradition, in China ist es eine Respektsbezeugung, wenn der Lehrling den Meister kopiert – und übertrifft.
    Und zum Anderen ist reiner Pragmatismus, etwas zu nutzen und nachzubauen, was ein anderer entwickelt und finanziert hat.

    Aber dagegen kann man ja vorgehen, indem man wie früher Plagiate vom Import ausschliesst und beim Versuch beschlagnahmt und den Kauf deutscher Firmen durch chinesische Firmen untersagt.
    Dazu müsste man nur Ausländer „diskriminieren“.
    :mrgreen:

  35. nicht die mama 14. September 2021 at 20:24

    Tja, auch der kulturrevolutionierte Chinese ist nicht so blöde und selbsthassend, alte Teile seiner Kultur unter Irgendwas-Verdacht zu stellen und totzuschweigen.

    Gab mal ein Buch, das war ein echter Knüller. Naja, unter den zwei, drei Lesern…

    Es erschien 1986 und hieß „Briefe in die chinesische Vergangenheit“. Von Herbert Rosendorfer (ein Jurist, der sich in diesem fiktiven Roman um seine juristischen Grenzen und Träume bemühte).

    Handlung: Ein Chinese mit dem Wissen um Zeitreisen wurde in das München des Jahres 1986 katapultiert. Immer wieder lesenswert, weil es der stammen europäischen Kulturtradition seit der frühen Neuzeit – also seit mindestens 500 Jahren – entspricht, fremden Völkern die Kulturkritik der eigenen Eliten in den Mund zu legen.

    https://www.buecher.de/shop/bayern/briefe-in-die-chinesische-vergangenheit/rosendorfer-herbert/products_products/detail/prod_id/02700464/

  36. Wir Deutschen holen noch auf.

    Die chinesische 1-Kind-Politik haben wir schon übernommen,
    ohne Migrantenfamilien liegen wir vielleicht schon darunter.
    Bestimmte Kreise leben bereits die 0-Kind-Politik.

    Jetzt haben wir ihnen unsere klimaschädliche Automobilindustrie in den Pelz gesetzt, denn jetzt müssen die Chinesen die Autos für die Welt produzieren.
    Dafür haben wir ihnen deren Top-Produkt, das Lastenfahrrad geklaut.
    Und wenn Luise und Greta deren Kohlekraftwerke abschaffen, geht da ganz schnell das Licht aus.

    Die Zukunft wird bitter für die reisewütigen Feierbiester mit ihren SUV.
    Schluss.
    Aus.
    Fledermaus.
    Mahlzeit.
    Etwas mehl Leis, bitte.

  37. Ich war sehr oft in China und habe einige Freunde dort. Ich kann nur gutes berichten. Immer alle sehr freundlich, wurde herzlichst zum Abendessen und anschließenden Trinken und übernachten eingeladen und denen geht es allen sehr gut. Klar ist es auf dem Land ärmlicher als in der Stadt aber bei uns ist es ja bekanntlich in der Stadt auch schlimmer als auf dem Land! Natürlich läuft da alles anders, aber ich würde sagen sehr viel besser als bei uns. Man kann nachts als Frau spazieren gehen, Auffällige werden in Obhut genommen, die jungen kümmern sich um die Alten. Für mich ist es immer ein Traum dort zu sein und ich kann es jedem nur empfehlen mal dort hin zu fliegen. Ein Land in dem unsere Systemfehler nicht existieren. Da dort alles von der Regierung organisiert wird, läuft alles wie am Schnürchen und die Regierung kümmert sich um das Volk, was übrigens auch der einzige Grund einer Regierung ist. Von China können wir nur träumen! Und solange wir uns so bescheuert in der Welt anstellen, sollten wir nicht auf China zeigen, sondern zeigen das wir es besser machen können!

  38. Da kann man nur sagen:
    Großer Kaiser (Wilhelm II) steigt hernieder und regiere Deutschland wieder!
    Unvergessen seine „Hunnenrede“ an die deutschen Soldaten, die zur Niederschlagung des des Boxer-Aufstands nach China entsandt wurden:
    „Wie vor tausend Jahren die Hunnen unter ihrem König Etzel sich einen Namen
    gemacht, der sie noch jetzt in Überlieferung und Märchen gewaltig erscheinen läßt, so
    möge der Name Deutscher in China auf 1000 Jahre durch euch in einer Weise bestätigt
    werden, dass es niemals wieder ein Chinese wagt, einen Deutschen scheel anzuse-
    hen!“
    Gute, alte Zeit…

  39. @ flachdenker 14. September 2021 at 21:34
    —————————

    Ein wunderschönes Loblied, geschrieben von der KPCh. Kenne ich aus der DDR von unserem Kommunismus. Das haben unsere Genossen dann in den BRD-Medien als Leserbriefe verkauft.
    Hoch lebe der Sozialismus!

    Die Lager mit den unschuldigen Uiguren und chinesischen Christen, die brutale Besetzung Tibets oder die zwangsweisen Organentnahmen von Anhängern der Falun Gong gleich mal übersehen, gelle?!

    Denkt immer dran, wir erkennen Kommunisten. Der ganze Ostblock kann das. Millionen Langnasen. Wir sind nicht diese verweichlichten Westeuropäer.

    https://www.nzz.ch/international/falun-gong-ist-in-china-seit-20-jahren-verboten-ld.1496964

    Interessant auch die weiteren Artikel darunter.

  40. Nicht zu vergessen, dass die Anführer der Black Matter allesamt in China sitzen!
    Mal die Suchmaschine bemühen und staunen!

    War mit Venezuela ebenso, als die Sozialisten dort noch Devisen hatten, haben die mit Millionen die spanische kommunistische Partei Podemus gepampert, bis die in den Regierungen mit drinnen saßen.

    Die KPCh finanziert Black Matter und so manches andere bolschewistische Projekt auch in Deutschland.

    Wir brauchen nicht nur einen Islamistenjäger wie den wackeren Irfan Peci,
    sondern auch ein paar wackere Kommunistenjäger.
    Denn er ist wieder da, der Kommunismus!

  41. Viper 14. September 2021 at 19:49

    klimbt 14. September 2021 at 19:41

    @Marie Belen
    Auch so ein Märchen, dass wir immer noch an China Entwicklungshilfe bezahlen. Diese fakenews sacheint nicht totzukriegen zu sein.
    ——————————-
    Ich glaube nicht, dass die Zahlungen seit 2018 eingestellt wurden.

    https://de.statista.com/statistik/daten/studie/165836/umfrage/empfaengerlaender-deutscher-entwicklungshilfe/
    ——————————-
    Ihr dröhnendes Schweigen verrät mir, dass das China-Entwicklungshilfe-Märchen, im Gegensatz zum Corona-Märchen, doch keines ist.

  42. @viper
    Es sollte genü+gen, wenn ich einmal schriebe, dass Entwicklungszahlungen an China ein Märchen sind. Dieses Gerücht scheint nie zu verschwinden, typisch internet. Einer verbreitet es und viele beten es nach, ohne dem nachzugehen.

  43. Klaus Schwab hängt dick mit seiner Org in China drin.
    Man lobt ihn dort seit Jahren.
    Sein Sohn Olivier hat eine chines. Ehefrau.
    Wer wen übern Tisch zieht?
    Ich glaube, die Chinesen den Schwab.

  44. Zweimal in der Menschheitsgeschichte hat’s das Reich der Mitte verbockt, die Weltdominanz an sich zu reißen… third time’s the charm! : )

  45. Barackler 14. September 2021 at 18:24
    China befindet sich im Aufstieg, so wie wir uns im Absturz befinden.
    ————————————–
    Ja, aber das ist unsere eigene Schuld.
    Wir hätten die Energiewende nicht machen müssen.
    Wir hätten die Corona-Maßnahmen nicht machen müssen: Siehe Schweden – und jetzt übrigens auch Florida.
    Wir hätten – 2015, jetzt und in Zukunft – die Grenzen schließen, sichern und verteidigen können.
    Wenn eine Mehrheit nach all den schweren Fehlentscheidungen bei der kommenden Wahl immer noch für ein „weiter so“ stimmt, dann ist der Untergang wahrscheinlich nicht aufzuhalten. Aber er ist dann allein unsere Schuld.
    Insbesondere können wir den Chinesen nicht vorwerfen, daß sie heute nicht so verrückt sind wie wir. Der Wahnsinn hatte sie ja auch schonmal befallen, in der Kulturrevolution. Offenbar haben sie sich einige Jahrzehnte später davon wieder erholt.
    Eigentlich kann ich auch uns da nur gute Besserung wünschen. Vielleicht erholen wir uns eines Tages ja auch wieder. Vielleicht erleb‘ ich das ja noch in meinen dann letzten Jahren. Das wäre doch mal was.

  46. Zur deutschen Entwicklungshilfe für China heißt es, da gehe es im wesentlichen nur noch um die Förderung der Idee der Menschenrechte.
    Z.B. gibt es mit der „China-EU School of Law“ „eine Hochschule für chinesisch-europäischen Rechtsdialog“. Projekte dieser Art fallen wohl darunter.
    Dabei zeigen die Corona-Maßnahmen inzwischen doch, daß es um die Menschenrechte bei uns auch nicht mehr weit her ist. Und erschreckenderweise auch, daß das den meisten Normalbürgern auch noch ganz egal zu sein scheint.
    Vielleicht sollten wir uns selbst erstmal Entwicklungshilfe in Sachen Menschenrechte geben. Der Söder z.B., der könnte die gebrauchen.

  47. klimbt 14. September 2021 at 22:45

    Sie scheinen sich nicht mal die Mühe zu machen, den angehefteten Link zu öffnen.
    Das sind die Zahlen der ODA (Official Development Aid), falls das Ihnen was sagt.

  48. @Maria-Bernhardine 14. September 2021 at 22:50
    „Klaus Schwab hängt dick mit seiner Org in China drin.
    Man lobt ihn dort seit Jahren.
    Sein Sohn Olivier hat eine chines. Ehefrau.
    Wer wen übern Tisch zieht?
    Ich glaube, die Chinesen den Schwab.“
    —————————–

    Na da schau, das wusste ich nicht.
    Donnerwetter, das kriegt ja alles ein Bild, ein knallrotes zudem!
    Die Chinesen lachen sich halbtot hinterm Reissack über uns im Westen…

  49. Eistee 14. September 2021 at 22:58
    Zur deutschen Entwicklungshilfe für China heißt es, da gehe es im wesentlichen nur noch um die Förderung der Idee der Menschenrechte.
    Z.B. gibt es mit der „China-EU School of Law“ „eine Hochschule für chinesisch-europäischen Rechtsdialog“. Projekte dieser Art fallen wohl darunter.
    Dabei zeigen die Corona-Maßnahmen inzwischen doch, daß es um die Menschenrechte bei uns auch nicht mehr weit her ist. Und erschreckenderweise auch, daß das den meisten Normalbürgern auch noch ganz egal zu sein scheint.
    Vielleicht sollten wir uns selbst erstmal Entwicklungshilfe in Sachen Menschenrechte geben. Der Söder z.B., der könnte die gebrauchen.

    Ich denke, in Deutschland haben inzwischen viele andere Sorgen existentieller Natur, die sie auffressen.
    Da bleiben weder Zeit noch Nerven, sich großartig um politische Dinge zu kümmern.

  50. Eistee 14. September 2021 at 22:54

    Ja, aber das ist unsere eigene Schuld.
    Wir hätten die Energiewende nicht machen müssen.
    Wir hätten die Corona-Maßnahmen nicht machen müssen: Siehe Schweden – und jetzt übrigens auch Florida.
    Wir hätten – 2015, jetzt und in Zukunft – die Grenzen schließen, sichern und verteidigen können.
    Wenn eine Mehrheit nach all den schweren Fehlentscheidungen bei der kommenden Wahl immer noch für ein „weiter so“ stimmt, dann ist der Untergang wahrscheinlich nicht aufzuhalten. Aber er ist dann allein unsere Schuld.
    Insbesondere können wir den Chinesen nicht vorwerfen, daß sie heute nicht so verrückt sind wie wir. Der Wahnsinn hatte sie ja auch schonmal befallen, in der Kulturrevolution. Offenbar haben sie sich einige Jahrzehnte später davon wieder erholt.
    Eigentlich kann ich auch uns da nur gute Besserung wünschen. Vielleicht erholen wir uns eines Tages ja auch wieder. Vielleicht erleb‘ ich das ja noch in meinen dann letzten Jahren. Das wäre doch mal was.

    In China und Russland erkannte man, dass bedingungsloser Universalismus und linksreaktionärer Kommunismus Auslaufmodelle sind und als Experimente am Menschen krachend scheiterten.
    Welthandel kann auch (und sogar besser) mit einer ökonomischen Autarkie ohne entfesselten Globalismus hervorragend funktionieren.

  51. Weiße Musiker entlassen : Vielfalt geht vor

    Von Gina Thomas, London
    -Aktualisiert am 13.09.2021

    Umstrittener Weg: Die English Touring Opera entlässt Musiker wegen der eigenen Vielfaltskriterien.

    Die Hälfte der Orchestermitglieder der English Touring Opera wird in der kommenden Saison nicht mehr beschäftigt, weil die weißen Musiker den Vielfaltskriterien nicht entsprechen. Stattdessen hat das mit 1,78 Millionen Pfund im Jahr vom Steuerzahler subventionierte Ensemble, das seit 1979 Oper in die Regionen bringt, zwölf neue Instrumentalisten engagiert. Die English National Touring Opera beschäftigt im Orchester nur freischaffende Musiker. Viele de­rer, die jetzt fallen gelassen worden sind, arbeiten nach Auskunft der Mu­sikergewerkschaft allerdings seit zwan­zig Jahren oder mehr regelmäßig für das Ensemble…

    https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/english-touring-opera-entlaesst-weisse-musiker-fuer-mehr-vielfalt-17534899.html

  52. Maria-Bernhardine 15. September 2021 at 00:27
    Weiße Musiker entlassen : Vielfalt geht vor

    Von Gina Thomas, London
    -Aktualisiert am 13.09.2021

    Umstrittener Weg: Die English Touring Opera entlässt Musiker wegen der eigenen Vielfaltskriterien.

    Die Hälfte der Orchestermitglieder der English Touring Opera wird in der kommenden Saison nicht mehr beschäftigt, weil die weißen Musiker den Vielfaltskriterien nicht entsprechen. Stattdessen hat das mit 1,78 Millionen Pfund im Jahr vom Steuerzahler subventionierte Ensemble, das seit 1979 Oper in die Regionen bringt, zwölf neue Instrumentalisten engagiert. Die English National Touring Opera beschäftigt im Orchester nur freischaffende Musiker. Viele de­rer, die jetzt fallen gelassen worden sind, arbeiten nach Auskunft der Mu­sikergewerkschaft allerdings seit zwan­zig Jahren oder mehr regelmäßig für das Ensemble…

    https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/english-touring-opera-entlaesst-weisse-musiker-fuer-mehr-vielfalt-17534899.html

    …woran man erkennt, dass es sich durchaus ab und an lohnt, zu beobachten, welche Auswüchse die politische Korrektheit und Kulturmarxismus im Ausland treiben;
    Gerade was inzwischen in dieser Hinsicht in Großbritannien – einst DAS Mutterland des Konservatismus und des Antikommunismus Europas – los ist, lässt selbst manche Beklopptheit in Deutschland fast schon harmlos erscheinen.

  53. @ Ben Shalom 14. September 2021 at 23:25

    WIKIPEDIA:

    Das Ehepaar lebt in der Schweiz und hat zwei erwachsene Kinder, Nicole Schwab, Mitbegründerin des Gender Equality Project im Jahr 2009, und Olivier Schwab, der mit einer Chinesin verheiratet ist und das WEF-Büro in Peking leitet.

    „Great Reset“: Wie das Weltwirtschaftsforum China seit Jahren hofiert und lobt
    24.11.2020 14:35
    Seit Jahren bauen das Weltwirtschaftsforum unter Klaus Schwab und China ihre Beziehungen aus. Das Forum hat eine eindeutig positive Einstellung gegenüber China, das eine Symbiose aus Sozialismus, Kapitalismus, sozialer Kontrolle und Überwachung darstellt. Chinesische Medien meinen, dass das Forum weiterhin Nationen wie China, die sich bemühen, den „gemeinsamen Traum von Weltfrieden, Glück, Gerechtigkeit, Gleichheit und Liebe zu verwirklichen“, stärken werde…

    Die chinesische Tageszeitung „China Daily“ wörtlich: „Das Weltwirtschaftsforum war ein wichtiger Unterstützer der Bemühungen Chinas, die globale Wirtschaftsordnung neu zu gestalten, um sie offener und multilateraler zu gestalten und Bedenken hinsichtlich des Widerstands gegen die Globalisierung besser auszuräumen. Klaus Schwab hat als Gründer und Vorstandsvorsitzender Chinas feste Überzeugung anerkannt, dass die wirtschaftliche Globalisierung das Potenzial hat, Menschen auf der ganzen Welt Wohlstand und Wohlstand zu bieten. Das Forum werde weiterhin Nationen wie China stärken, die sich bemühen, den gemeinsamen Traum von Weltfrieden, Glück, Gerechtigkeit, Gleichheit und Liebe zu verwirklichen, die über die Armut triumphieren.“…

    ,Das WEF ist stolz auf die Zusammenarbeit mit China in den letzten 40 Jahren‘, sagte Schwab auf dem Treffen und fügte hinzu, dass das WEF bereit sei, die langfristige Zusammenarbeit mit China zu verbessern (…)

    2007 richtete die das WEF außerdem das Jahrestreffen der ,New Champions oder Summer Davos‘ ein, das jährlich im chinesischen Dalian oder Tianjin stattfindet, um Teilnehmer von globalen Wachstumsunternehmen, der nächsten Generation von Weltmarktführern sowie Technologiepionieren zusammenzubringen.“

    Das Magazin „Cicero“ berichtete am 23. Januar 2017: „Beim Weltwirtschaftsforum im schweizerischen Davos präsentierte sich der chinesische Präsident Xi Jinping als Globalisierungsfreund. Medien machen ihn schon zum ,neuen Führer der freien Welt‘…
    https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/507780/Great-Reset-Wie-das-Weltwirtschaftsforum-China-seit-Jahren-hofiert-und-lobt

  54. @ Das_Sanfte_Lamm 15. September 2021 at 00:37

    DEUTSCHLAND WIRD ES BALD NACHÄFFEN

    Bildersturm

    Staatliche Kunstsammlungen Dresden benennen Kunstwerke politisch korrekt um

    Gesellschaft, 14. September 2021
    https://jungefreiheit.de/kultur/gesellschaft/2021/politisch-korrekt-staatlichen-kunstsammlungen-dresden-benennen-kunstwerken-um1/

    Als erste Kommune in Deutschland hatte die Stadt Köln in einer Stadtratssitzung vom im Mai 2020 beschlossen, dass die Verwendung des Wortes „Neger“ rassistisch sei und somit aus öffentlichen Räumen der Stadt Köln verbannt werden müsse, heißt es bei bild.de. Dem Beispiel seien Kassel, Heidelberg, und Bocholt gefolgt. JETZT MÖCHTEN Grüne, SPD, SED/Linke MÜNCHEN…
    https://www.achgut.com/artikel/spd_gruene_und_linke_wollen_n-wort_verbot_in_muenchen

  55. Maria-Bernhardine 15. September 2021 at 00:46
    @ Das_Sanfte_Lamm 15. September 2021 at 00:37

    DEUTSCHLAND WIRD ES BALD NACHÄFFEN

    Bildersturm

    Staatliche Kunstsammlungen Dresden benennen Kunstwerke politisch korrekt um

    Gesellschaft, 14. September 2021
    https://jungefreiheit.de/kultur/gesellschaft/2021/politisch-korrekt-staatlichen-kunstsammlungen-dresden-benennen-kunstwerken-um1/

    Als erste Kommune in Deutschland hatte die Stadt Köln in einer Stadtratssitzung vom im Mai 2020 beschlossen, dass die Verwendung des Wortes „Neger“ rassistisch sei und somit aus öffentlichen Räumen der Stadt Köln verbannt werden müsse, heißt es bei bild.de. Dem Beispiel seien Kassel, Heidelberg, und Bocholt gefolgt. JETZT MÖCHTEN Grüne, SPD, SED/Linke MÜNCHEN…
    https://www.achgut.com/artikel/spd_gruene_und_linke_wollen_n-wort_verbot_in_muenchen

    Wie in diesem Beitrag

    Eistee 14. September 2021 at 22:54

    bereits geschrieben, fängt man jetzt in Europa mit der Kulturrevolution an, die man in China bereits hinter sich gebracht hat.

  56. Es sollte aber nicht vergessen werden, dass der Staatspräsident von China mit zu den Reichsten Leuten gehört …. und vor allen Dingen seine Frau übertrifft sogar den Reichtum Ihres Mannes .
    Manoman … solche Salonkommunisten haben auch nichts mehr mit Kommunismus zu tun , Sie benutzen Ihn nur . Letztlich sind Sie nur Gauner /Despoten , wie in westlichen Demokratien auch !! Siehe Erdogan , Putin , Kim , Biden usw.

  57. Immer deutlicher zeigt sich: Diese Bundesregierung denkt gar nicht daran, Freiheiten wie in Dänemark und demnächst vermutlich in immer mehr Ländern zurückzugeben. Deshalb können sich die Deutschen auch soviel impfen wie sie wollen – denn selbst wenn 100 Prozent doppelt geimpft werden, ginge spätestens in einigen Monaten das Spiel mit den dritten und vierten Impfungen vorne los. Wir kommen da nie mehr heraus – und das sollen wir auch gar nicht. Denn das, was wir jetzt erleben, war von vornherein das Ziel: die Beseitigung des Lebens, das wir bis Anfang 2020, vor Ausbruch der inszenierten Psychose, kannten. Mehr als die verblassende Erinnerung an dieses freie Zeitalter wird nicht bleiben.
    https://ansage.org/impfen-in-die-unfreiheit-helge-brauns-maerchenstunde/

    Corona ist Merkels Werk und Teufels Beitrag!

  58. @Viper 14. September 2021 at 22:24

    „https://de.statista.com/statistik/daten/studie/165836/umfrage/empfaengerlaender-deutscher-entwicklungshilfe/
    ——————————-
    Ihr dröhnendes Schweigen verrät mir, dass das China-Entwicklungshilfe-Märchen, im Gegensatz zum Corona-Märchen, doch keines ist.“
    Natürlich ist da was dran das meiste sind Kredite dann kommen Mittel für ein Studium in Deutschland ( also das Geld bleibt hier) was als die effektivste wirtschaftsförderung gesehen wird.
    Darum hat die Nato in 20 Jahren weniger in Afganistan investiert als z.B. deutschland GEZ in einem Jahr zahlt

  59. @Maria-Bernhardine 15. September 2021 at 00:40
    ————————————–

    Überall lacht einem inzwischen der Kommunismus entgegen, dieses Ding, welches wir nach dem Fall des Eisernen Vorhangs gebändigt geglaubt hatten. Das ist einfach gruselig. Und selbst in Rom sitzt ein Bolschewistenpapst.

    Schwab gesponsert und gelenkt von der Kommunistischen Partei Chinas. Andersherum würde sich das die KPCh nicht bieten lassen.

  60. Zitat: „Die Lager mit den unschuldigen Uiguren und chinesischen Christen, die brutale Besetzung Tibets oder die zwangsweisen Organentnahmen von Anhängern der Falun Gong gleich mal übersehen, gelle?!

    Denkt immer dran, wir erkennen Kommunisten. Der ganze Ostblock kann das. Millionen Langnasen. Wir sind nicht diese verweichlichten Westeuropäer.“

    Genau. Und deswegen lasst ihr Kommunistenkenner euch von Fridays for Future, Gendersternchen, Grünen, LBGTXYZ, Klimapropheten, Coronisten und sonstigen voll auf der Nase rumtanzen.

    Da lob ich mir doch die Maßnahmen der Chinesen für die ganzen Irren! Ruhe im Karton und Schicht im Schacht, so muss das!

  61. Die westlichen Technologiekonzerne haben die chinesische Konkurrenz geradezu gezüchtet. In einem großen deutschen Technologiekonzern hatte man Entwickler und sogar Produktmanagement vor Ort aufgebaut, die auf alle Unterlagen Zugriff hatten. Und warum das Ganze? Damit man die Gehälter in Deutschland drücken konnte.

  62. Die halbe Weltbevolkerung unter Kontrolle , (Coronatest,Pas,QR code usw)
    China hat den Krieg bereits gewonnen.
    Danke Merkel !!

  63. Es ist eigentlich jedem aufmerksamen Beobachter bekannt, wie China arbeitet. Die Klimadebatte kommt den Chinesen wie gerufen. Nicht nur Kernkraftwerke werden weiter fleißig gebaut, nein, jedes Jahr, ich wiederhole: Jedes Jahr baut China Kohlekraftwerke neu, die soviel CO2 ausstoßen wie alle Sektoren in Deutschland zusammen! Und das dürfen sie laut dem Pariser Klimaabkommen bis 2030 ganz legal tun. Erst von dem Level aus, soll dann der CO2-Ausstoß Chinas sinken. Doch nur die Annalenas sind so dumm und naiv zu glauben, daß die Chinesen das tun werden. Es sind noch neun Jahre. Mehr und mehr kommen die Produkte, die wir brauchen aus China. Der benötigte Strom kommt genau aus diesen Kohle- und Atomkraftwerken. Hier werden diese geschlossen, dort neue mit schlechterer Technologie neu aufgebaut. Man produziert für die Welt, günstig und auch in der Qualität immer besser. Die Welt wird in Abhängigkeit zu diesem Riesenreich gebracht. Die Chipkrise in der Autoindustrie ist erst der Anfang. Immer mehr Autoteile und Teile z.B. in Haushaltsgeräten und jeglichen elektronischen Geräten kommen aus China. Diese habe eine Halbwertszeit. Berühmt-berüchtigt sind die Elektrolytkondensatoren in den Schaltnetzteilen, vor allem bei Flachbildfernsehern. Das sind minderwertige Bauteile, extrem knapp dimensioniert und so verbaut, daß sie großer Hitze ausgesetzt sind. Man kann genau berechnen, wie lange diese Teile halten, kurz nach der Gewährleistung geben diese Teile dann bei durchschnittlicher Nutzung auf. Die Teile sind auf dem Mainboard, der Tausch kostet kaum weniger als ein neue Gerät, der Chinese liefert gern Nachschub. Aber sobald die Abhängigkeit groß genug ist, wird abkassiert, die Preise steigen, die Autowirtschaft erlebt gerade, wie sie in der Falle sitzen, so kann man die Industrie im Ausland zerstören und selbst dann bereitwillig mit lieferbaren Produkten einspringen. Wir haben längst verloren, unsere Wirtschaft hängt längst an der Droge „Billigproduktion“. Man glaubte, durch Kooperation mit chinesischen Unternehmen dort den Markt eröffnen zu können. Die Falle ist zugeschnappt, die Chinesen haben gelernt, wie man Maschinen und Autos baut, auch Lokomotiven kommen nun aus China nach Europa. Und dieses Land ist brutal skrupellos, man betrachte Hong Kong. Unsere Politeunuchen sind da machtlos, kein Protest, keine Sanktionen, die traut man sich gegenüber Russland wegen der Krim, aber niemals gegen China. Binnen zehn Jahren wird China in Taiwan einmarschieren und die Welt wird zuschauen, ein paar zarte Proteste wird es geben, mehr nicht. China wird dann nicht aufhören, irgendwann ist Japan dran. China ist auf kein anderes Land angewiesen, ist militärisch nicht mehr besiegbar, ein Angriff auf China ist Selbstmord, die Masse an Menschen bietet ein unerschöpfliches Reservoir für deren Armeen. Aber die ganze Welt ist mittlerweile wirtschaftlich auf China angewiesen. China bringt gerade Afrika unter seine Kontrolle. Die Moslems werden da nichts entgegensetzen können, in China statuiert man ein Exempel, was bei Widerstand passiert. China hat keine Skrupel, sie kommen eben alle in Arbeitslager, verschwinden auf ominöse Weise. Die westliche Denke von Menschenrechten und Barmherzigkeit kennen sie nicht. Die Chinesen operieren wie die Borg Star Trek, entweder man läßt sich assimilieren oder man wird vernichtet. Sie vereinen sogar das Wesen der Ferenghi mit, alles ist gut für das Geschäft, etwas, was für das Geschäft gut ist, ist auch insgesamt gut.
    Ob hier nun Klimadiskussion oder Gendergaga die Diskussion bestimmen, das sind alles Nebelkerzen, die „Musik“ spielt gerade ganz woanders.

  64. Um es vorweg zu sagen, ich teile MARIO BERTHOLDs Auffassungen zur „gelben Gefahr“ nicht!
    Seine Ausführungen konnte man gestern auch in der Stuhlkreisrunde von TV-** Lanz hören, wo Union-Merz, der mittlerweile zwar an- und eingespannt wurde, aber noch längst keine Frühling macht, mit einer GRÜNEN-Politikerin namens Jamila Schäfer, Soziologie- und Philosophiestudentin im vermutlich zwanzigsten Semester, ebenfalls „über China“ sprach.

    Also zunächst einmal, Chinas „unaufhaltsamer Aufstieg“ ist zunächst vor allem unsere Schwäche, bezogen auf die gesamte westliche Welt!
    Insofern hatte ja Trump recht, als er eine Art Handelskrieg mit China begann, das der Exportweltmeister schlechthin ist (nicht „wir Deutschen“), aber sich selbst mit Protektionismus schützt, dafür aber Lizenzen und Patente ungeniert plagiiert.
    Dass freilich „wir Deutsche“ als vermeintlicher Exportweltmeister nicht mehr in der Lage sind, wegen bürokratischer Hemmnisse im destruktiven Bündnis mit linksgrünen Sabotage- und Verhinderungsstrategien der Straße und diverser, auch noch öffentlich geförderter, selbstermächtigter und nirgendwo demokratisch legitimierter NGOs, dass also wir nicht mehr in der Lage sind, Flughäfen und Bahnhöfe zu bauen, ist nicht das Verschulden – Chinas.

    Genauso wenig die Tatsache, dass eine Pharmaindustrie beispielsweise außer Landes getrieben wurde, nachdem dazu auch propagandistisch der Rahmen geschaffen worden ist. In fast jedem zweiten TATORT, POLIZEIRUF oder WILBERG usw. werden entweder „böhse Rechte“ als Täter präsentiert oder eben Vertreter der “besonders perfiden Pharmaindustrie“, als Manager, Erben, Entwickler usw.
    Folge davon ist, dass „unser Land“ bei der „Entwicklung“ und „Herstellung von Impfstoffen“, aber sogar von irgendwelchen 0815-Präparaten, auf Grundsubstanzen aus China und Indien angewiesen ist, was fast schon jede/r im Land erlebt haben kann, wenn es „plötzlich“ Pillen auf Rezept nicht mehr gab (DDR lässt grüßen!) …
    Auch die von grünen Arsch- und Brschlöchern als Geschäfts- und Zukunftsmodell angepriesene Produktion von Anlagen für „erneuerbare Energien“, ist komplett samt Lizenzen und Patenten nach China entschwunden!

    Abgesehen davon, dass die „deutsche Exportindustrie“, die zum Beispiel immer dafür herhalten muss, wenn es um „Weltoffenheit“ geht, das heißt zum Beispiel um offene Grenzen für sämtliche Mühseligen und Beladenen aus den letzten shit holes der Dritten Welt (was uns keine Fachkräfte als „Flüchtlinge“ [= „Migranten“!] einbringt, sondern vor allem ISlamische Sprenggläubige, Clankriminelle, jung-männliche Komatreter und Messerstecher sowie Sozialabzocker – seit Jahrzehnten) inzwischen vor allem „Menschenrechte“ exportiert. Und in diesem Zusammenhang sogar jedes Jahr für fast eine Milliarde Euros „Entwicklungshilfe“ in China bereitstellt!
    Das finden allerdings nicht nur Chinesen saukomisch, sondern auch ISlamische Ölkapitalisten im Iran oder Ölfeudalherren in Katar und Saudi-Arabien.

    Witzigerweise wird eine explizite Chinafeindlichkeit – neben einer ebensolchen gegen Russland – am entschiedensten von den GRÜNEN formuliert – natürlich nicht ohne Bezugnahme auf die aggressiven, umtriebigen muslimischen Problembevölkerungen der Uiguren (China) und Tschetschenen (Russland), die wie weltweit alle Anhänger des Propheten und der mörderischen „Religion des Friedens“ erklärte Lieblinksklientel linksgrüner Destruktions- und Transformationspolitik sind.

    Ausgerechnet von den GRÜNEN wohlgemerkt, die gewissermaßen das Endprodukt namentlich maoistischer Mini-Parteien – KPD/A0, KBW und KB – sind, ein Umstand auf den schon Peter Scholl-Latour hingewiesen hatte: „Die für unsere Begriffe sinnlosen Thesen des Maoismus, die auf so viele aufgeregte Geister der 68er Generation eine große Faszination ausübten, habe ich stets abgelehnt, aber es tauchten damals zahlreiche europäische Mitläufer in Peking auf, die sich mit Mao-Mütze und Mao-Abzeichen schmückten.
    Sie gehören heute zu den eifrigsten Kritikern Chinas. Im Gegensatz zu den im Westen vorherrschenden Beurteilungen, die in dem asiatischen Revolutionär und Despoten lediglich einen Schlächter und tobenden Tyrannen sehen wollen, habe ich dem ‚Großen Steuermann‘ eine fundamentale Bedeutung beigemessen bei der brutalen, geradezu explosiven Umgestaltung seines riesigen Landes. Bis dahin hatten ja ein dekadenter Konfuzianismus, die Ausbeutung durch fremde Mächte und in der gehobenen Gesellschaft die Verachtung jeder körperlichen Arbeit vorgeherrscht. Im Grunde läßt sich Mao-Zedong nur mit jenem grausamen Gründungskaiser Qin Shi Huangdi vergleichen, einem Giganten, der 200 Jahre vor unserer Zeitrechnung mit ähnlicher Menschenverachtung den Konfuzianismus auszumerzen suchte, die sich zerfleischenden ‚fighting kingdoms‘ zerschlug und zu einem kulturellen Block zusammenschmiedete, der sich bis heute in kontinentalem Ausmaß erhalten hat.“
    Peter Scholl-Latour, DIE WELT AUS DEN FUGEN, Berlin 2012

    Im Gegensatz zu westlichen Maoisten allerdings, deren Produkt – wie gesagt – die GRÜNEN sind (samt ihren späteren, nachgeborenen Neuzugängen) haben „die Chinesen“ Mao und die Kulturrevolution überwunden, schließlich war mit der chinesischen Volksbefreiungsarmee eine Macht erhalten geblieben, die die revolutionären Exzesse erfolgreich abwürgte und beendete!

    Bei unserer gerade vollumfänglich stattfindenden Kulturrevolution aus diversen linksgrünen De-Insdustrialisierungsstrategien wegen Klima, Energie, Verkehr und Corona, antirassistisch zugespitztem Multikult aus ISlamisierung und kulturfremder Landnahme, mit politisch korrekter Sprachzerstörung wegen Gendermainstreaming und Antidiskriminierung bis zu einer ruinösen, sozialistischen „Politik“ des billigen Geldes wird uns allerdings keine Armee zu Hilfe kommen und uns befreien, auch nicht die Armee Chinas.

    Lediglich chinesische wie andere asiatische Fachkräfte für MINT-Fächer könnten uns und unsere Positionen bestärken (was freilich nicht die „Politik“ der Blockparteien von GRÜNEN & LINKEN bis CSU und FDP ist), allein, die gehen nicht nach Deutschland mit seinen obwaltenden Selbstzerstörungskräften, seinen Steuersätzen und einer immer noch nicht gänzlich zum Idioten- und Kanakensprech verkommenen, relativ komplizierten Sprache. Stattdessen bekomme wir MUFEls, NAFris und Musels satt in sämtlichen Varianten, gerade als angeblich moderate ISlamgläubige, die vor dem Fundi-Flügel der Taliban „fliehen“, der sich konsequenterweise einmal mehr in Kabul durchgesetzt hat…

    Vielleicht werden wir in zwanzig, dreißig Jahren froh sein, von einer chinesischen Volksbefreiungsarmee von einer feindlichen ISlamübernahme und deren linksgrünen Hilfstruppen befreit zu werden. Aber ich schätze mal, die Chinesen haben Wichtigeres zu tun!

  65. @ diekgrof 15. September 2021 at 11:10
    … Binnen zehn Jahren wird China in Taiwan einmarschieren und die Welt wird zuschauen, ein paar zarte Proteste wird es geben, mehr nicht. China wird dann nicht aufhören, irgendwann ist Japan dran. China ist auf kein anderes Land angewiesen, ist militärisch nicht mehr besiegbar, ein Angriff auf China ist Selbstmord, die Masse an Menschen bietet ein unerschöpfliches Reservoir für deren Armeen. Aber die ganze Welt ist mittlerweile wirtschaftlich auf China angewiesen. China bringt gerade Afrika unter seine Kontrolle. Die Moslems werden da nichts entgegensetzen können, in China statuiert man ein Exempel, was bei Widerstand passiert. China hat keine Skrupel, sie kommen eben alle in Arbeitslager, verschwinden auf ominöse Weise. Die westliche Denke von Menschenrechten und Barmherzigkeit kennen sie nicht. Die Chinesen operieren wie die Borg Star Trek, entweder man läßt sich assimilieren oder man wird vernichtet. Sie vereinen sogar das Wesen der Ferenghi mit, alles ist gut für das Geschäft, etwas, was für das Geschäft gut ist, ist auch insgesamt gut.
    Ob hier nun Klimadiskussion oder Gendergaga die Diskussion bestimmen, das sind alles Nebelkerzen, die „Musik“ spielt gerade ganz woanders.
    =======
    Also, selbst, wenn China Taiwan schluckt, das heißt die Volksrepublik China die Republik China, bleibt ja alles in der Familie! Verraten wurde Taiwan 1970/72 von den USA, so wie Vietnam im selben Zusammenhang (Nixon und Kissinger bei Mao) von China.

    Nun können Sie auch noch über die von Israel besetzten „palästinensischen Gebiete“ lamentieren und über eine jüdische Siedlungspolitik – während Westeuropa seit Jahrzehnten eine ISlamische Siedlungspolitik – unterstützt und inzwischen sogar forciert von seinen „Eliten“ – erfährt: unser Hauptproblem und als Antirassismus und Multikult mit ihrer Nivellierung ins Bodenlose das Lieblingsprojekt linksgrüner Destruktionsstrategien, noch vor „Klima“, „Gender“ und „Europa“!

    Selbst wenn der Westen unter den „Einfluss“ Chinas geraten würde, ist kaum anzunehmen, dass hier vor unseren Türen Millionen von Chinesen siedeln werden – wie längst schon diverse Musels aus verschiedenen Herkunftsländern mit den bekannten, selbstmörderischen Negativfolgen für unsere Gesellschaften.

    Im Übrigen, der Kommunismus der Volksrepublik, wie der Nationalismus der Republic of China (Taiwan), inzwischen sogar parlamentarische Demokratie, sind westlichen Ursprungs, wie von Arnold Toynbee, dem britischen Kulturhistoriker und Philosophen beschrieben, wenn auch eher im Hinblick auf den russischen Kommunismus – im Gegensatz zum ISlam: „Die einzige Gestalt einer effektiven äußeren Herausforderung an unseren Gesellschaftskörper, seitdem zum zweiten Male die ‚Osmanli‘ Wien nicht zu nehmen vermochten, ist die Herausforderung des Bolschewismus gewesen, die sich der abendländischen Welt stellt, seitdem Lenin und seine Anhänger sich 1917 zu Herren des russischen Reiches gemacht haben. Doch der Bolschewismus hat noch nicht das Übergewicht unserer abendländischen Kultur sehr weit jenseits der Grenzen der UdSSR bedroht; und auch, wenn eines Tages die kommunistische ‚Vorsehung‘ die Hoffnung der Kommunisten erfüllen sollte durch Ausbreitung über den ganzen Planeten, würde ein weltweiter Triumph des Kommunismus über den Kapitalismus nicht den Triumph einer fremden Kultur bedeuten, da ja der Kommunismus ungleich dem Islam sich aus einer abendländischen Quelle ableitet, sofern er eine Reaktion auf den und eine Kritik an dem abendländischen Kapitalismus, den er bekämpft, darstellt. Die Annahme dieser exotischen abendländischen Doktrin als das revolutionäre Glaubensbekenntnis des Rußlands des zwanzigsten Jahrhunderts zeigt, weit entfernt zu bedeuten, daß die abendländische Kultur in Gefahr ist, in Wirklichkeit an, wie mächtig ihr Übergewicht geworden ist.“ Arnold J. Toynbee, DER GANG DER WELTGESCHICHTE – AUFSTIEG UND VERFALL DER KULTUREN, Frankfurt/M o. J.

    Inzwischen scheint es sogar so zu sein, dass China sich mit seiner absurden Mischung aus Kommunismus und Gründerzeitkapitalismus auch wieder mehr auf sich beziehen könnte.
    In jedem Fall kann ich nur noch einmal betonen: Chinas Stärke ist unsere Schwäche, was allgemein auf den Westen zutrifft, wenn auch nirgendwo so pervers-dramatisch wie in der linksgrün hegemonierten Deutschen Demokratischen Buntenrepublik mit ihrer Abrüstungspolitik, sowohl auf intellektueller wie wirtschaftlich-industrieller Ebene. Militärisch sowieso!

  66. Ich denke, von China lerne heißt siegen lernen!

    Während Deutsche als Reiseweltmeister im Ausland Ballermann-Party feiern, sind Chinesen im Ausland vor allem fleißige Arbeiter, Investoren und Kleinunternehmer …

    Wer noch klar denken kann: wem gehört wohl die Zukunft … ???

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