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Grüne Bundestagskandidatin posiert mit Maschinengewehr

Von MANFRED ROUHS | Vaniessa Rashid aus München ist eine gebildete junge Frau von 30 Jahren. Sie will den Bundestagswahlkreis München-Ost für die Grünen erobern. Die studierte Politikwissenschaftlerin ist kommunalpolitisch engagiert als Integrationsbeauftragte und Beauftragte gegen Rechtsextremismus im Bezirksausschuss Ramersdorf-Perlach der Stadt München.

Im Wahlkampf erhielt sie kürzlich Unterstützung durch Bundesprominenz ihrer Partei, beispielsweise von Cem Özdemir, mit dem sie zusammen auf der Theresienwiese das grüne Parteibanner hochhielt.

Rashied kam 1997 im Alter von sechs Jahren aus Kurdistan nach Deutschland. Dorthin reiste sie zuletzt im April 2015, wie jetzt die „Bild“-Zeitung berichtet [1]. Ihr damaliges Ziel waren die Peshmerga in der Region um die Stadt Sindschar im Nordirak, in der damals monatelang Kämpfe zwischen kurdischen Einheiten und dem Islamischen Staat tobten. Die Kurden erhielten seinerzeit Unterstützung aus aller Welt – so auch von der grünen Frau Rashied.

Dabei entstanden Fotos, die laut „Bild“-Zeitung von Vaniessa Rashid am 14. April 2015 auf ihrem Facebook-Profil veröffentlicht worden sein sollen. Einige davon zeigen sie mit den Waffen der Peshmerga in kriegerischer Pose. Mitgekämpft hat die Polittouristin aus Deutschland aber offenbar nicht. Sie soll dem Bericht zufolge die Fotos kürzlich gelöscht haben, um Missverständnissen vorzubeugen.

Vaniessa Rashid bei den Kameraden im Schützengraben …

Ein mögliches Missverständnis, das in der Öffentlichkeit durch solche Bilder entstehen könnte, mag auf die Annahme hinauslaufen, dass irgendwann auch bei uns Maschinengewehre zum Straßenbild gehören könnten, falls wir nicht damit aufhören, die Anhänger verschiedener Bürgerkriegsparteien aus aller Herren Länder nach Deutschland zu holen. Oder sie gar in den Bundestag zu wählen.

… und mit Cem Özdemir im Wahlkampf auf der Münchener Theresienwiese.

Die Grünen sind und bleiben doch ein heterogener, bunter Haufen. Da treffen Kurden mit Waffenerfahrung auf deutsche Pazifisten, die annehmen, der politische Islam und seine Kämpfer könnten durch Handauflegen oder totlabern gestoppt werden. Da mag jeder selbst entscheiden, welche Fraktion ihm als mehr und welche als weniger weltfremd erscheint.


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs [2], Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt, vierteljährlich die Zeitschrift SIGNAL [3] herausgibt und im Internet ein Nachrichtenportal [4] betreibt. Der Verein veröffentlicht außerdem ein Portal für kostenloses Online-Fernsehen [5] per Streaming und stellt politische Aufkleber [6] und andere Werbemittel zur Massenverteilung zur Verfügung. Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig.



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