In New York werden noch 1236 Tonnen oder 36,6 Prozent der deutschen Goldreserven aufbewahrt.

Von PROF. EBERHARD HAMER | Unstreitig lagern 36,6 Prozent des deutschen Goldes – 1236 Tonnen – in New York. Streitig ist jedoch, ob es sich dabei um für die Bundesbank „verfügbares“ oder „verpfändetes“ Gold oder aber, ob es sich überhaupt nicht mehr um Gold, sondern nur noch um Goldansprüche handelt, weil die Federal Reserve Bank dieses Gold längst nicht mehr hat. Für letztere Version spricht, dass niemand in den letzten 30 Jahren dieses Gold sehen durfte, nicht einmal Bundestagsabgeordnete, und dass alle Forderungen nach Rückführung dieses Goldes bisher abgelehnt wurden.

Allerdings hat die Federal Reserve Bank auf eine Rückforderung der Bundesbank in Höhe von 300 Tonnen im Jahr 2017 111 Tonnen zurücküberwiesen, weil die FED diesen Goldschatz als Bezahlung für die Kosten der Orangenen Revolution aus der Ukraine „gerettet“ hat. Offenbar wurde dieser Posten dann zur Reduzierung der Bundesbankforderungen weitergeleitet.

Nun wäre aber Zeit, dass die Bundesbank erneut auf Rückführung drängt, weil die FED wieder einmal einen Goldschatz „retten“ konnte, nämlich Gold im Wert von 13,2 Milliarden Dollar, das die USA als kleine Abzahlung für die Kriegskosten (eine Billion Dollar) in Afghanistan sichergestellt hat. Also ist die FED wieder mit einem Goldvorrat flüssig und sollte die Bundesbank rechtzeitig die Hand darauf legen, bevor andere dies tun.

Ob wir nämlich die uns theoretisch zustehenden restlichen über 1000 Tonnen Gold angesichts des Verhaltens der FED und der Machtverhältnisse zwischen den USA und der Bundesrepublik sowie angesichts der Feigheit unserer Bundesbanker und Politiker, dieses Gold zurückzufordern, je wiedersehen, dürfte fraglich sein.

Sollten die Gerüchte zur Schließung der Goldbörse und der Abwicklung in Geld zutreffen, wäre die Bundesbank endgültig um ihren in den USA liegenden Goldschatz betrogen.


Prof. Eberhard Hamer.
Prof. Eberhard Hamer.

PI-NEWS-Autor Prof. Dr. Eberhard Hamer (*15. August 1932 in Mettmann) ist ein deutscher Ökonom. Sein Schwerpunkt ist die Mittelstandsökonomie. In den 1970er Jahren gründete er das privat geführte Mittelstandsinstitut Niedersachsen in Hannover und veröffentlichte über 20 Bücher zum Thema Mittelstand. Hamer erhielt 1986 das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland. Seine Kolumne erscheint einmal wöchentlich auf PI-NEWS.

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50 KOMMENTARE

  1. Was das Verhalten unserer transatlantischen Freunde angeht, muss man zum schlimmsten Fall, den man sich vorstellen kann, wohl mindestens das Doppelte draufschlagen.

  2. Guter Vorschlag – da müssten Scholz und Maas aber mal was Sinnvolles tun.

    „Gerüchte über die Schließung der Goldbörse und Abwicklung in Geld“ – das scheine ich was verpasst zu haben, worum geht es?

  3. „Allerdings hat die Federal Reserve Bank auf eine Rückforderung der Bundesbank in Höhe von 300 Tonnen im Jahr 2017 111 Tonnen zurücküberwiesen, weil die FED diesen Goldschatz als Bezahlung für die Kosten der Orangenen Revolution aus der Ukraine „gerettet“ hat.“
    Gibt es dafür auch einen Beleg? Der eingefügte Link ist es jedenfalls nicht!

  4. Wenn ich mich recht entsinne, dann gab es da einmal zwei deutsche Politiker (zwei Brüder), die das auch vor einigen Jahren sehr offensiv einforderten, wonach aber beide nacheinander irgendwie „Treppen-gestürzt“ worden sind und beide nacheinander an Lungenentzündung starben. Kann sich da jemand besser erinnern als meine Wenigkeit?

  5. Mittlerweile bin ich froh, das Gold im Ausland zu wissen. Sonst hätte Merkel noch Gold an die EU oder Afghanistan verschenkt.

  6. Erinnert irgendwie an 1945 als “ Kunstschutzoffiziere“ anstatt Menschen zu schützen viel lieber alle Wertgegenstände in die USA weggeschleppt haben , von diesen bis heute viele „verschollen“ sind . Deutschland = Beuteland . Damals wie Heute , bis zum vollständigen Untergang .

  7. Lieber Barackler (um 14 Uhr 57), unsere „transatlantischen Freunde“ haben am 8. Mai 1945 mit „unconditionnal surrender“unser Land zum Vasallen gemacht. Das Deutsche Reich hat immer noch keinen Friedensvertrag. (Der normale Abschluß nach einem Krieg). Große Gebiete des Reichs sind immer noch besetzt. Die „Feindstaatenklause der UNl“ ist immer noch in Kraft. Die „Bundesbank“ des Gebildes BRD (so nannte anno 66 König Silberzunge die sowjetische Besaetzungszone) hat keine „Forderungen“ zu stellen. „Deutschland ist ein besetztes Land und wird es auch bleiben“ – der „Friedensnobelpreisträger B. Obama.
    Roma locuta – causa finita.
    FG C.

  8. Es ist im Grunde nicht einzusehen, dass heute noch Gold der Deutschen im Ausland „verwahrt“ wird.

    Die Bundesbank argumentiert, dass dieses Gold im Krisenfall beliehen oder in eine andere Währung getauscht werden könnte. Deshalb die Lagerstätten in New York und London.

    Das heißt doch nichts anderes, als dass man regierungsseitig bzw. seitens der Bundesbank mit Krisen rechnet und mit einem Verfall des Euro? Oder?

    Szenario:
    Im Krisenfall (angenommen die Mohammedaner/Taliban übernehmen irgendwann Deutschland) oder beim Total-Crash des Euro mit Zusammenbruch der Wirtschaft würden womöglich die Verantwortlichen, die Merkel-Nachfolger, in die USA fliehen und sich dort mit der Verwaltung des deutschen Goldschatzes „genüsslich“ beschäftigen.

    Tja, und die Heimgebliebenen?

  9. Martin Schulz : „Was die Flüchtlinge zu uns bringen, ist wertvoller als Gold“

    Vielleicht bekommen wir unser Gold wieder, wenn wir die US-Afghanen in Ramstein auf unsere Kosten in die USA fliegen?

    Ich glaube aber ehrlich gesagt nicht, dass wir Deutsche unserer Gold jemals wieder zurück nach Deutschland holen dürfen.

  10. Um dieses Gold ranken sich seit Jahrzehnten Märchen und Gerüchte. Nach einem festen Programm wurden aus den USA schrittweiswe 300 to zurückgeführt, ebenso aus Frankreich. Jetzt lagern noch 1.236 to bei der FDB in den USA und 400 to in London. Das hat ganz praktische Gründe und hat mit internationalem Handel zu tun. Gold kann dadurch gekauft, verkauft oder beliehen werden, ohne dass es physisch von einem Land zum anderen bewegt werden muss.
    Gemessen an unserem Bundehaushalt oder dem BIP ist der Wert dieses Goldes nur Portokasse. Es lohnt also nicht, sich darüber aufzuregen. Nach aktuellem Stand haben wir die zweitgrössten Goldreserven der Welt mit 3.362 to. Die USA haben 8,133,5 to, Russland hat 2,299 to.

  11. @dieserich
    Ich darf Sie daran erinnern, dass sich auch die Russen kräftig bedient haben und deutsche Kulturgüter noch heute im Kreml ausgestellt werden. Darüber hinaus haben sich die Russen Königsberg gekrallt und behalten. Das ist eine andere Hausnummer.

  12. Diedrich 1. September 2021 at 15:21

    Noch schärfer waren die auf unsere deutschen technologischen Entwicklungen, Patente usw..

    Siehe Rider Institute: Forgotten (German) Creators

    Zitat: “ Vergessene Schöpfer“ ist ein Online-Nachschlagewerk, das erstmals im Februar 2020 veröffentlicht wurde. Auf über 4.600 Seiten werden revolutionäre Innovatoren und Innovationen vorgestellt, die in der Zeit zwischen 1800 und 1945 in der überwiegend deutschsprachigen wissenschaftlichen Welt entstanden sind, und was wir von ihnen lernen können, um die Innovation in der modernen Welt zu verbessern. Das Buch wurde von europäischen und amerikanischen Historikern und Wissenschaftlern geprüft und wird online aktualisiert, sobald neue Informationen gefunden werden.

    Wurde uns 1945-46 alles gestohlen!
    https://riderinstitute.org/revolutionary-innovation/

    Das Nachschlagewerk ist für jeden MINTler eine wahre Fundgrube, und es wird ständig erweitert.

  13. Solange das Gold in den Staaten ist, ist es wenigstens vor Mohammels Goldfingern sicher. Siehe Goldmünzenraub Berlin. Grünes Gewölbe in Dresden.

  14. klimbt 1. September 2021 at 16:01

    Wozu sollte die BRD mit Gold handeln, wozu sollten wir Gold beleihen, uns Deutschen werden doch die wertlosen EURO-Anleihen fömlich für 0% aus den Händen gerissen.

    Merke, mit den EURO-Anleihen werden wir deutsche Hochleistungsfachkräfte als Sicherheit hinterlegt, und wir deutsche deutsche Hochleistungsfachkräfte sind wahrlich wertvolller als Gold. 😉

    Wir Deutsche sind so wahnsinnig viel Wert, dass die Anleihenverkäufer sogar Verluste hinnehmen. 🙂

  15. Ich glaube vielmehr , dass das Gold in den USA , England u.a. als Pfand hinterlegt werden musste für die Kriegsschulden ( Reparation ) !
    Die Abschaffung des Goldhandels ist jedoch – wenn es tatsächlich stimmt – eher ein Warnsignal und würde damit das Papiergeld völlig entwerten , weil es dann keinen Bezug auf eine bisher feste Größe /Bezugspunkt mehr gibt .
    Andererseits könnte dadurch der Goldpreis schwarz gehandelt , völlig durch die Decke gehen .

  16. @Penner 1. September 2021 at 16:23

    „Ich glaube vielmehr , dass das Gold in den USA , England u.a. als Pfand hinterlegt werden musste für die Kriegsschulden ( Reparation ) !“
    Es wurd dort nicht hinterlegt sondern dort gekauft, Man hat es dort gelassen weil dei FED nur beim Auslagern gebühren nimmt.

  17. haha bevor die Bundesbank irgendein Gold zurückfordert, drücken unsere US-„Freunde“ die über 20.000 Taliban-Ortskräfte in der US-Base Ramstein auf deutschem Boden (übrigens komplett finanziert vom deutschen Steuerzahler) uns zu. Wir haben doch Hartz4.

  18. Es gibt keinen einzigen sinnvollen und wirtschaftlichen Grund, Bundesbank Gold außerhalb Deutschland zu lagern.

    Damit ist jeder physische Zugriff vom Zufall abhängig. Der einzig mögliche Grund ist, dass das Gold in Deutschland nicht sicher ist, aber das ist eine Frage, die man mit sehr einfachen Möglichkeiten lösen kann.

  19. Penner 1. September 2021 at 16:23
    Ich glaube vielmehr , dass das Gold in den USA , England u.a. als Pfand hinterlegt werden musste für die Kriegsschulden ( Reparation ) !
    Die Abschaffung des Goldhandels ist jedoch – wenn es tatsächlich stimmt – eher ein Warnsignal und würde damit das Papiergeld völlig entwerten , weil es dann keinen Bezug auf eine bisher feste Größe /Bezugspunkt mehr gibt .
    Andererseits könnte dadurch der Goldpreis schwarz gehandelt , völlig durch die Decke gehen .

    xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
    Sehe ich ähnlich, von den 1236 t welche in den USA vermeintlich lagern, werden wir keine einzige Unze mehr sehen. Immerhin ein Wert von rund 61 Milliarden €, also durchaus kein Bimbes. Dafür könnten wir für unsere Altenheime mehrere Divisionen Pfleger für die nächsten zehn Jahre finanzieren…
    Der Goldpreis wird seit Jahren von fast allen Regierungen so gut es eben geht tief gehalten, um das Vertrauen in das „wertlose“ Papiergeld beim Bürger nicht zu gefährden.

  20. Ich denke, wenn die Grünen ihre Forderungen bzgl. Aufnahme von 50.000 Afghanen durchsetzten, wäre das Gold schnell aufgebraucht, deshalb ist es besser, der Deutsche hat es nicht ( frei nach Josef Fischer, ehem.grüner Außenminister)

  21. .

    Im Artikel heißt es:

    „Sollten die Gerüchte zur Schließung der Goldbörse und der Abwicklung in Geld zutreffen, wäre die Bundesbank endgültig um ihren in den USA liegenden Goldschatz betrogen.“

    _____________________________________

    1.) Dann müssen die USA eben auf dem Weltmarkt neues Gold kaufen in entsprechender Menge.

    2.) Und es Deutschland physisch zurückgeben.

    .

    Friedel

    .

  22. wollte ich schon lange mal sagen: ich mag ihre sachliche und unaufgeregte art. und vor allem scheinen sie nicht nachtragend zu sein.
    ………………..
    klimbt 1. September 2021 at 16:01

  23. Naja, wir haben ja ständig was von den Amis gekriegt.
    Zuerst Türken.
    Dann jede Menge Araber.
    Und jetzt kriegen wir Afghanen bzw. wir haben sie schon bekommen, die sitzen wohlversorgt in Ramstein und warten nur darauf, ihre Schuld zu begleichen und Deutschland nach vorne zu katapultieren.
    Und ausserdem hat uns Onkel Joe erlaubt, North Stream fertig zu bauen und Gas von den Russen zu kaufen.

    Ist das denn etwa nicht die paar Klötzchen Gold wert?

  24. nicht die mama 1. September 2021 at 17:29

    Wir werden vielleicht bestenfalls noch eine Medaille aus hochwertigem Aluminium bekommen mit der Inschrift:

    Gold gab ich für Frieden, Bereicherung und Eierkuchen

  25. Indien besitzt 668,2 Tonnen Gold. Warum bekommen die „Entwicklungshilfe“ von uns???

    Der Libanon hat 286,8 Tonnen Goldreserven gebunkert, schreit aber nach internationalen Hilfen wegen einem drohenden Staatsbankrott.

    Auch Griechenland, das vor Jahren „gerettet“ werden musste, verfügt über 149,1 Tonnen Gold. Die hätten sich selbst helfen können…!

  26. Schau mal einer an…

    Monetary Control Act 1980
    Mit dem Währungskontrollgesetz (Monetary Control Act), das im Juni 1981 in Kraft trat, wurde den Federal Reserve Banks unter anderem die Befugnis gegeben, nicht nur US-Staatsschuldtitel, sondern auch Staatsschuldtitel anderer Länder zu erwerben.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Federal_Reserve_System#Monetary_Control_Act_1980

    Sollte die FED bundesrepublikanische Schuldtitel gekauft haben, wovon auszugehen ist, dann haben die ihr Geld bzw. Gold schon bekommen und „wir“ wären diese Staatsschulden los.
    Das müsste man aber mit harten Bandagen durchsetzen wollen und können.

  27. .

    Ein Asylant = 1 kg Gold pro Jahr

    .

    1.) Goldpreis aktuell = 49.000 Euro / Kilogramm

    2.) Kosten pro Asylant (alles eingerechnet: direkte, indirekte u. Langzeitkosten):

    42.000 Euro = Zweiundvierzigtausend Euronen = 42.000 Euro = 42k Euro = 42 tsd. Euro

    3.) Und zwar jedes Jahr aufs neue wegen überwiegend Hartz 4.

    4.) Ein Asylant kostet also fast 1 (ein) Kilogramm Gold pro Jahr.

    .

    Friedel

    .

  28. ich meine BRD hat genau so viele Chancen deren Gold zurueck zu kriegen wie wir hier lesende/ schreibende den 2. Ankommen des Jesus lebendig zu erleben!

  29. friedel_1830 1. September 2021 at 17:59
    .

    Ein Asylant = 1 kg Gold pro Jahr

    .

    1.) Goldpreis aktuell = 49.000 Euro / Kilogramm

    2.) Kosten pro Asylant (alles eingerechnet: direkte, indirekte u. Langzeitkosten):

    42.000 Euro = Zweiundvierzigtausend Euronen = 42.000 Euro = 42k Euro = 42 tsd. Euro

    3.) Und zwar jedes Jahr aufs neue wegen überwiegend Hartz 4.

    4.) Ein Asylant kostet also fast 1 (ein) Kilogramm Gold pro Jahr.

    .
    —- kann nicht sein! eure Feinde haben schon deklariert, dass die Invasoren sind wertvoller als Gold! Als Besamer.

  30. Die FED wird unserem Finanzminister vergoldete Wolframbarren geben und Scholz wird wie einst der Archimedes nackt durch die Stadt laufen und seiner Königen Angela mitteilen, dass er die Dichte de rzurückgegebenen Barren mit 19,3 bestimmen lassne hat und damit alles seine Ordnung hat.
    China hat sich 2009 nicht veräppeln lassen

  31. .

    An: wernergerman 1. September 2021 at 18:38 h

    .

    ( friedel_1830 1. September 2021 at 17:59
    .

    Ein Asylant = 1 kg Gold pro Jahr

    .

    1.) Goldpreis aktuell = 49.000 Euro / Kilogramm

    2.) Kosten pro Asylant (alles eingerechnet: direkte, indirekte u. Langzeitkosten):

    42.000 Euro = Zweiundvierzigtausend Euronen = 42.000 Euro = 42k Euro = 42 tsd. Euro

    3.) Und zwar jedes Jahr aufs neue wegen überwiegend Hartz 4.

    4.) Ein Asylant kostet also fast 1 (ein) Kilogramm Gold pro Jahr.

    .
    —- kann nicht sein! eure Feinde haben schon deklariert, dass die Invasoren sind wertvoller als Gold! Als Besamer. )

    .

    __________________________________

    .

    Gelesen, Sie haben recht.
    Wie konnte ich die Schulz-Rede an Heidelberger Hochschule 9.6.2016 („was uns die Flüchtlinge bringen, ist wertvoller als Gold“) vergessen.

    .

    Friedel

    .

  32. Unstreitig lagern 36,6 Prozent des deutschen Goldes – 1236 Tonnen – in New York.

    Zu Zeiten von Baracke Obambi lief mal eine Doku in der es um das Gold in den USA ging.
    Es wird vermutet das von dem Gold nichts mehr da ist. Zufälligerweise tauchten gefälschte Goldbarren auf und es gab Zuammenhänge zu den Amerikanern.
    Hintergrund seien die immensen Schulden (schon damals) gewesen.

  33. Goldschätze muss man auch verteidigen können. Wer zu schwach ist verliert alles, wie wir. Die Internationale hat im Spanischen Bürgerkrieg mit dem Spanischen Goldschatz die „Selbstlose Internationalistische Hilfe“ durch die Sowjetunion bezahlt. Kein Gold, keine Solidarität, keine Panzer. Überall zu allen Zeiten die gleiche Regel.

  34. Ob das eine so gute Idee wäre ?????
    Die „ZuUnsGekommenen*Grossfamilien“ scharren schon mit den Hufen.

    Nachtigall ick hör dir trampeln…… :mrgreen:

  35. .

    Fake-Gold

    .

    1.) Die in der Regel 12,5 kg schweren Goldbarren müßten mit speziellen zerstörungsfreien Verfahren, jeder einzelne (Sono, elektrische Leitfähigkeit etc. ), untersucht werden,

    2.) ob sie im Inneren mit wertlosem Wolfram gefüllt sind, das die gleiche Dichte hat wie Gold.

    .

    Friedel

    .

  36. A. von Steinberg 1. September 2021 at 15:49

    Es ist im Grunde nicht einzusehen, dass heute noch Gold der Deutschen im Ausland „verwahrt“ wird.

    Die Bundesbank argumentiert, dass dieses Gold im Krisenfall beliehen oder in eine andere Währung getauscht werden könnte. Deshalb die Lagerstätten in New York und London.

    Das heißt doch nichts anderes, als dass man regierungsseitig bzw. seitens der Bundesbank mit Krisen rechnet und mit einem Verfall des Euro? Oder?

    Szenario:
    Im Krisenfall (angenommen die Mohammedaner/Taliban übernehmen irgendwann Deutschland) oder beim Total-Crash des Euro mit Zusammenbruch der Wirtschaft würden womöglich die Verantwortlichen, die Merkel-Nachfolger, in die USA fliehen und sich dort mit der Verwaltung des deutschen Goldschatzes „genüsslich“ beschäftigen.

    Tja, und die Heimgebliebenen?
    —————-
    Tote brauchen sich nicht einmal um einen Sarg zu kümmern.
    Sklaven haben nichts zu fordern.

  37. Zarlenga traces the idea that the state should create its own money to German theorists who had apparently studied the earlier American Greenback movement. Where Feder and Hitler diverged from the American Greenbackers was in equating the financiers who had enslaved the population with the ethnic race of the prominent bankers of the day. The result was to encourage a wave of anti-semitism that darkened Germany and blackened its leader’s name. The nineteenth century Greenbackers saw more clearly what the true enemy was – not an ethnic group but a financial scheme, one that transferred the power to create money from the collective body of the people to a private banking elite. The terrible human rights violations Germany fell into could have been avoided by a stricter adherence to the “American system,” keeping the reins of power with the people themselves. While Hitler clearly deserved the opprobrium heaped on him for his later military and racial aggressions, he was enormously popular with the German people, at least for a time. [strong]Zarlenga suggests that this was because he temporarily rescued Germany from English economic theory – the theory that money must be borrowed against the gold reserves of a private banking cartel rather than issued outright by the government.[\strong] Again, the reasons for war are complex; but Zarlenga postulates one that is not found in the history books: [strong]Perhaps [Germany] was expected to borrow gold internationally, and that would have meant external control over her domestic policies. Her decision to use alternatives to gold, would mean that the international financiers would be unable to exercise this control through the international gold standard, . . . and this may have led to controlling Germany through warfare instead.[\strong]

    [strong]Dr. Henry Makow[\strong], a Canadian researcher, adds some evidence for this theory. He quotes from the 1938 interrogation of [strong]C. G. Rakovsky[\strong], one of the founders of Soviet Bolshevism and a Trotsky intimate, who was tried in show trials in the USSR under Stalin. Rakovsky maintained that Hitler had actually been funded by the international bankers through their agent [strong]Hjalmar Schacht[\strong] in order to control Stalin, who had usurped power from their agent Trotsky. But Hitler had become an even bigger threat than Stalin when he took the bold step of creating his own money. Rakovsky said: [Hitler] took over for himself the privilege of manufacturing money and not only physical moneys, but also financial ones; he took over the untouched machinery of falsification and put it to work for the benefit of the state . . . . Are you capable of imagining what would have come . . . if it had infected a number of other states and brought about the creation of a period of autarchy. If you can, then imagine its counterrevolutionary functions . . . .

    Autarchy is a national economic policy that aims at achieving self-sufficiency and eliminating the need for imports. Countries that take protectionist measures and try to prevent free trade are sometimes described as autarchical. Rakowsky’s statement recalls the editorial attributed to the The London Times, warning that if Lincoln’s Greenback plan were not destroyed, “that government will furnish its own money without cost. It will pay off debts and be without a debt. It will have all the money necessary to carry on its commerce. It will become prosperous beyond precedent in the history of the civilized governments of the world.” Germany was well on its way to achieving those goals.

    [strong]Henry C K Liu[\strong] writes of the country’s remarkable transformation: The Nazis came to power in Germany in 1933, at a time when its economy was in total collapse, with ruinous war-reparation obligations and zero prospects for foreign investment or credit. Yet through an independent monetary policy of sovereign credit and a full-employment public-works program, the Third Reich was able to turn a bankrupt Germany, stripped of overseas colonies it could exploit, into the strongest economy in Europe within four years, even before armament spending began.

    In “Billions for the Bankers, Debts for the People” (1984), [strong]Sheldon Emry[\strong] also credited Germany’s startling rise from bankruptcy to a world power to its decision to issue its own money. He wrote: “Germany financed its entire government and war operation from 1935 to 1945 without gold and without debt, and it took the whole Capitalist and Communist world to destroy the German power over Europe and bring Europe back under the heel of the Bankers.”

    Such history of money does not even appear in the textbooks of public (government) schools today. What does appear in modern textbooks is the disastrous runaway inflation suffered in 1923 by the Weimar Republic. The radical devaluation of the German Mark is cited as the textbook example of what can go wrong when governments are given the unfettered power to print money. That is what it is cited for; but again, in the complex world of economics, things are not always as they seem . . . .

    Another Look at the Weimar Hyperinflation
    The Weimar financial crisis began with the crushing reparations payments imposed at the Treaty of Versailles.
    [strong]Hjalmar Schacht[\strong], who was currency commissioner for the Republic, complained: The Treaty of Versailles is a model of ingenious measures for the economic destruction of Germany. . . . [T]he Reich could not find any way of holding its head above the water other than by the inflationary expedient of printing bank notes. That is what he said at first; but Zarlenga writes that Schacht proceeded in his 1967 book [i]The Magic of Money[\i] “to let the cat out of the bag, writing in German, with some truly remarkable admissions that shatter the ‘accepted wisdom’ the financial community has promulgated on the German hyperinflation.”

    Schacht revealed that it was the privately-owned [strong]Reichsbank not the German government[\strong], that was pumping new currency into the economy. Like the U.S. Federal Reserve, the Reichsbank was overseen by appointed government officials but was operated for private gain. The Mark’s dramatic devaluation began soon after the Reichsbank was “privatized,” or delivered to private investors.
    What drove the wartime inflation into hyperinflation, said Schacht, was speculation by foreign investors, who would sell the Mark short, betting on its decreasing value. Recall that in the short sale, speculators borrow something they don’t own, sell it, then “cover” by buying it back at the lower price. Speculation in the German Mark was made possible because the Reichsbank made massive amounts of currency available for borrowing, Marks that were created on demand and lent at a profitable interest to the bank. When the Reichsbank could not keep up with the voracious demand for Marks, other private banks were allowed to create them out of nothing and lend them at interest as well.

    According to Schacht, not only was the government not the cause of the Weimar hyperinflation, but [strong]it was the government that got the disaster under control[\strong]. The Reichsbank was put under strict regulation, and prompt corrective measures were taken to eliminate foreign speculation by eliminating easy access to loans of bank-created money.
    Hitler then got the country back on its feet with his MEFO bills issued by the government. Schacht actually disapproved of the new government-issued money and wound up getting fired as head of the Reichsbank when he refused to issue it, something that may have saved him at the Nuremberg trials. But he acknowledged in his later memoirs that Feder’s theories had worked. Allowing the government to issue the money it needed had not produced the price inflation predicted by classical economic theory.
    Schacht surmised that this was because factories were sitting idle and people were unemployed. In this he agreed with Keynes: when the resources were available to increase productivity, adding money to the economy did not increase prices; it increased goods and services. Supply and demand increased together, leaving prices unaffected. These revelations put the notorious hyperinflations of modern history in a different light . . . .“

  38. Das Gold ist weg. Wenn es denn jemals existiert hat. Die Amis sollten den Geldwert erstatten und die Bundesbank das Gold auf dem Markt beschaffen. Was vielleicht nicht ganz optimal ist, aber den Schaden eines Totalverlustes vermeidet.

  39. Bei der FED ist das Gold in sicheren Händen. Die Altparteien hätten die Tonne Gold gegen „Menschen für die Tonne“ eingetauscht im Bunt-Wahn.

  40. @A. von Steinberg 1. September 2021 at 15:49

    „Gold der Deutschen“

    Da es die Deutschen ja nicht mehr geben soll, und wir das mehrheitlich ganz toll so finden, muß unser Gold ja künftig trotzdem jemandem gehören.
    Mache mir keine Sorgen, dass sich da niemand findet.

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