"Bunt, bis das Blut spritzt..." Am 3. Oktober wird wieder deutschlandweit der Opfer von Multikulti und Islamisierung gedacht.

Von C. JAHN | An jedem ersten Sonntag im Oktober – also am kommenden Sonntag – gedenken wir am „Tag der Opfer der Bunten Republik“ den deutschen Opfern der Immigrantengewalt. Nach den Morden von Würzburg wurde nun der 25. Juni als ein weiterer Gedenktag für all jene Deutschen vorgeschlagen, die von den staatlich importierten Orientalen und Afrikanern getötet, verletzt, gequält oder vergewaltigt wurden. Die Frage steht daher im Raum: Ist es politisch sinnvoll, neben dem ersten Sonntag im Oktober noch einen zusätzlichen Gedenktag für die verschwiegenen Opfer des Buntismus einzurichten, oder sollte der bisherige Gedenktag nicht genügen und eher noch aufgewertet werden?

Die Morde von Würzburg durch einen Merkel-Gast aus Somalia haben uns alle besonders ergriffen. „Allahu akbar“ und dazu das für den Islam so typische Abschlachten von Menschen als Teil religiöser Selbstverwirklichung – ausgerechnet mitten in der Residenzstadt Würzburg, dieser Symbolstadt für deutsche und europäische Kunst und Kultur, was für ein schrecklicher Gegensatz!

Aus der Erschütterung dieses Moments heraus wurden nach den Morden von Würzburg daher verständliche Rufe laut, den 25. Juni, den Tag dieser bestialischen Tötungsorgie, zum allgemeinen Gedenktag für die deutschen Opfer der buntistischen Umvolkungspolitik zu erklären. So ein Tag ist tatsächlich dringend nötig: Wir brauchen einen solchen festen Gedenktag im Kalender, um die Fanatiker und Eiferer der totalen „Bunten Republik“ immer wieder daran zu erinnern, dass ihr buntistisches Projekt keine „gute“ Sache ist, sondern Menschenleben kostet. Das regelmäßige Gedenken an die Toten und Verwundeten soll unseren politischen Führern in Berlin einen Spiegel vorhalten: Schaut sie euch an, die Bilder der Stephanie Wagner, die Bilder von Marcus Hempel, die Bilder auch der jetzt erst vor einigen Tagen krankenhausreif geschlagenen Schaffnerin Sonja – diese Menschen sind die Opfer eurer Politik! Diese Toten und Verwundeten gehen auf euer Konto!

Allerdings gibt es mit dem „Tag der Opfer der Bunten Republik“ an jedem ersten Sonntag im Oktober bereits einen seit Jahren eingeführten Gedenktag für die Opfer des Buntismus. Im zeitlichen Umfeld des neuen deutschen Nationalfeiertags – 3. Oktober – setzt dieser Tag also schon seit längerem einen wichtigen Kontrapunkt zum üblichen Geschwätz unserer Elite, die den deutschen Nationalfeiertag immer stärker zu einem Feiertag zu Ehren des Buntismus umgestaltet haben: „Einheit“ wird am 3. Oktober ja immer weniger als Einheit der Deutschen interpretiert, sondern in Sinn der buntistischen Propaganda als Tag der „Einheit in Vielfalt“.

Der „Tag der Opfer der Bunten Republik“ am ersten Sonntag im Oktober ist also nicht nur bereits traditionell eingeführt, er wirkt durch seinen Zeitpunkt im Umfeld des Nationalfeiertags auch als wichtiger Kontrapunkt zur wachsenden buntistischen Propaganda im Rahmen des 3. Oktobers. Und er hat noch einen weiteren Vorteil: Er ist mit Blick auf die Opfer der Bunten Republik, zu deren Erinnerung er geschaffen wurde, neutral. Es gibt keine besonders prominenten Immigrantenopfer am ersten Oktobersonntag, dadurch sind an diesem Tag alle Opfer gleichwertig.

Würde man nun den 25. Juni, wie gelegentlich vorgeschlagen, als einen weiteren „Tag der Opfer des Buntismus“ ins Leben rufen, gingen viele dieser sinnvollen Aspekte des ersten Sonntags im Oktober verloren. Der 25. Juni bliebe immer in erster Linie ein Tag der Opfer von Würzburg, er wäre nie ein Tag für alle Opfer gleichermaßen. Und es fehlt dem 25. Juni natürlich auch die politische Wucht, die Kraft seiner Aussage im unmittelbaren Umfeld des deutschen Nationalfeiertags – zugleich „Tag der offenen Moschee“! – zu entfalten. Genau in diesen Zusammenhang aber gehört das Gedenken an die Opfer des buntistischen Umvolkungsfanatismus.

Gedenken wir also am 25. Juni der Opfer von Würzburg, und gedenken wir an jedem ersten Sonntag im Oktober – diesen Sonntag! – auch weiterhin der Gesamtheit aller deutschen Opfer der Bunten Republik.

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114 KOMMENTARE

  1. 2017 schlug ein junger Syrer in Wittenberg (Sachsen-Anhalt) den damals 30-jährigen Marcus Hempel im Streit nieder. Das Opfer starb an den Folgen des Sturzes. Zweieinhalb Jahre brauchte die Justiz, um den Fall gerichtlich zu klären. Jetzt fiel das Urteil: Zwei Jahre Bewährung für den zur Tatzeit 17-jährigen Sabri H. Karsten Hempel, der Vater des Getöteten, versteht die Welt nicht mehr. Zu FOCUS Online sagte er: „Das hat nichts mehr mit Recht und Gesetz zu tun“.
    Sein Sohn ist tot. Gestorben am 29. September 2017 in Wittenberg (Sachsen-Anhalt). Marcus Hempel wurde nur 30 Jahre alt. Er starb durch einen Faustschlag ins Gesicht.
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    Thorsten Tragelehn aus Lohzfelden bei Kassel. Als sie das letzte Mal reden, steht Thorsten im Flur. Er hat sich noch einmal umgezogen, die helle Jeans gegen eine dunkle getauscht. „Damit sie nicht schmutzig wird“, sagt er. Seine Mutter gibt ihm noch 25 Mark für das Heimatfest und streichelt ihm über die Wange. Dann verlässt Thorsten die Wohnung. Er kommt nicht zurück.
    Am Abend des 3. September 1999 wird Thorsten Tragelehn auf dem Heimatfest Lohfelden getötet. Er will einem Freund zur Hilfe kommen, der von einer Gruppe Jugendlicher angepöbelt wird, als einer ein Messer zieht und zusticht. Thorsten liegt blutend auf dem Boden, die Täter schlagen weiter mit einem Schlagstock auf ihn ein, treten zu. Der Richter wird später von einem „regelrechten Gemetzel“ sprechen.
    Elke Tragelehn und ihr Mann sehen ihren Sohn noch einmal im Krankenhaus. Wie er daliegt, an tausend Schläuchen. Thorsten, der durchtrainierte Handballer, der Hip Hop-Fan, ihr Kind. Vor dem Krankenhaus wundert sich Elke Tragelehn, dass die Sonne scheint. So ein schöner Tag, denkt sie, und da drinnen stirbt mein Kind. In den Morgenstunden verabschieden sich die Eltern. Kurz darauf ist Thorsten, ihr einziger Sohn, tot. Mit einem milden Urteil endete jetzt ein Prozeß gegen vier jugendliche Ausländer, die im September vorigen Jahres einen 20jährigen Deutschen erstochen hatten. Das Landgericht Kassel verurteilte den Hauptangeklagten, einen 17jährigen Türken, wegen Totschlags zu einer Jugendstrafe von sieben Jahren. Er soll mindestens einmal zugestochen haben, nachdem er zuvor sein Opfer mit Fußtritten verletzt hatte. Ein ebenfalls 17jähriger Iraner erhielt wegen Beteiligung an einer Schlägerei und Verstoßes gegen das Waffengesetz eine Jugendstrafe von zwei Jahren und sechs Monaten. Gegen den einzigen erwachsenen Angeklagten, einen 23 Türken, verhängte das Gericht eine Haftstrafe von drei Jahren und sechs Monaten wegen gefährlicher Körperverletzung. Er soll auf den bereits am Boden liegenden Thorsten Tragelehn unzählige Male eingeschlagen und sich später damit gebrüstet haben: „Ich habe ihn kaputtgemacht.“ Der vierte Angeklagte, ein 18jähriger Türke, bekam eine Bewährungsstrafe von einem Jahr und acht Monaten. Außerdem muß er 200 Stunden gemeinnützige Arbeit ableisten. Das Landgericht folgte damit den Anträgen der Staatsanwaltschaft, die zuvor die Mordanklage gegen den Haupttäter fallengelassen hatte.
    Die vier Verurteilten waren zusammen mit anderen ausländischen und deutschen Jugendlichen am 3. September 1999 an einer Massenschlägerei auf dem Heimatfest im nordhessischen Lohfelden beteiligt. Dabei wurde der 20jährige Thorsten Tragelehn durch Messerstiche tödlich verletzt. Richter Wolfgang Löffler nannte die Auseinandersetzung ein „regelrechtes Gemetzel“, Tragelehn sei „geradezu hingerichtet worden“. Nach Angaben eines Gerichtsmediziners waren die Messerstiche mit erheblicher Wucht dem Opfer zugefügt worden.

  2. Urberach – Kein Verbrechen hat Rödermark so erschüttert wie jene Bluttat, die sich in ein paar Tagen zum zehnten Mal jährt. Die Stadt stand unter Schock. Vor der „Billardstubb“ in der Messenhäuser Straße erstach Naser B. am 1. Mai 1999 den 23-jährigen Timo Hinrichs.

    „Aus nichtigem Anlass“ wie Richter Rolf Engeholm später feststellte: B.‘s jüngerer Bruder Ylber war nachts im Gaststättenklo über Timos Beine gestolpert – in den Augen der Kosovo-Albaner eine Beleidigung, die mit einem Mord endete.

    http://www.reyl.de/timo/timo/

    Timo Hinrichs wurde in der Nacht zum 1. Mai 1999 von zwei jungen Kosovo-Albanern nach einer Veranstaltung aufgelauert. Der jüngere schlug von hinten mit einer Holzlatte zu, der ältere – sein Bruder – erstach den völlig Wehrlosen gezielt mit einem Springmesser. Timo verblutete noch auf der Straße. Er war angeblich etwa zwei Stunden vorher in einem Gedränge im Veranstaltungslokal über den Fuß des jüngeren Bruders gestolpert. Dafür mußte er mit demTode büßen. Beide Täter waren zuvor verschiedentlich vor Gericht in Erscheinung getreten bzw. wegen schwerer Körperverletzung vorbestraft.

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    Kölner Silvester-Pogrom 2015/16
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    Ein weiterer Gedenktag für die deutschen Opfer des merkelschen Asyl-Wahnsinns wäre immer der
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    1.1. eines neuen Jahres..
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    Im Gedenken an die hunderten wenn nicht gar tausenden vergewaltigten und sexuell belästigten deutschen Frauen und Kinder zum Kölner Silvester-Pogrom 2015/16 und zeitgleich in vielen anderen dt. Städten.
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    WIR vergessen NIEMALS!
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    WIR vergessen NIEMALS!
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    WIR vergessen NIEMALS!
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    Migration TÖTET!
    Migration TÖTET!
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  4. Daniel S. (25). Nur noch Maschinen halten ihn am Leben. Unter Hochdruck ermittelt die Polizei gegen sechs der brutalen Schläger. Alles Südländer. Für den Haupttäter Cihan A. (20) beantragte die Staatsanwaltschaft gestern Haftbefehl. Coskun A. (19), Shadid A. (20) und drei Komplizen sind wieder auf freiem Fuß. Aber es gibt noch mehr Täter.

    Ganz Weyhe steht unter Schock. Am meisten Daniels Freunde. Sie mussten den brutalen Überfall miterleben.

    Daniels Freund Tim* (23) zu BILD: „Bekannte hatten einen Bus gemietet, der uns gegen 4 Uhr von der Disco ,Fun Factory‘ in Wildeshausen zur Diskothek ,Maddox‘ nach Kirchweyhe fuhr. Jeder zahlte einen Zehner. Weil wir den Bus nicht voll kriegten, nahmen wir fünf Türken mit.“

    Unterwegs gab es Streit. Tim: „Die fünf waren betrunken, pöbelten mich an. Meine Freunde gingen dazwischen. Daniel wollte schlichten. Es entstand ein riesiges Geschubse und Gebrüll. Dann bekam ich mit, wie die Türken mit ihren Handys Verstärkung riefen. Sie bestellten weitere Freunde zum Bahnhof, um uns in Empfang zu nehmen.“

    200 Meter vor der Disco hielt der Bus am Bahnhof. Torsten* (24): „Dort wartete schon eine Horde Türken auf uns. Daniel wollte sie beruhigen. Als die Tür auf ging, ging er als erster raus. Sie fielen sofort über ihn her, traten immer wieder auf seinen Kopf ein.

    Ein anderer Teil der Gruppe stürmte den Bus, schubste und riss uns raus, schlug draußen auf uns ein.“ Als Polizei, Notarzt und Krankenwagen kamen, war Daniel bereits bewusstlos.

    http://www.pi-news.net/2013/03/kirchweyhe-turkenhorde-prugelt-daniel-ins-koma/

    Lebenslauf von Samuel Fischer

    Samuel ist am 20.04.1985 in Marburg geboren

    von 1989 bis 1991 geht er in den Gemeindekindergarten in Cölbe

    seine Grundschulzeit verbringt er von 1991 bis 1996 in der Fronhofschule in Marburg

    von 1996 bis 1998 besucht er die Theodor-Heuss-Schule in Marburg

    anschließend besucht er von 1998 bis 2001 die Friedrich-Ebert-Schule in Marburg, die er mit Hauptschulabschluss beendet

    von 2001 bis 2004 macht er eine Lehre zum Maurer bei der Firma Hasselbauer in Wetter

    von August 2005 bis Juni 2006 arbeitet er als Kraftfahrer bei der Firma Klaus Harner Umzüge die sein Stiefvater führt

    am 1 Juli 2006 geht er zur Bundeswehr, die er am 31 August 2007 als Obergefreiter verlässt

    Am 17 Januar 2007 wird Samuel Vater seines Sohnes Lukas Pascal

    Vom 14 Oktober 2009 bis zum 31 Juli 2010 fährt Samuel als Kraftfahrer für die Firma Kurzenberger in Dautphetal

    In dieser Zeit zieht er von Cölbe nach Rachelshausen bei Gladenbach

    Vom 2 August 2010 bis zum 13 August 2010 fährt er als Kraftfahrer für die Firma Heinemann in Korbach

    Samuels Hobby ist Motorrad fahren

    sein Lebensinhalt ist sein Sohn Lukas Pascal

    Wegen seiner Zivilcourage eine junge Frau vor brutalen Schlägern zu schützen, setzt ein schreckliches Verbrechen am 14 August 2010 seinem Leben ein jähes Ende

    Er stirbt am 22 August 2010 an seinen schweren Kopfverletzungen.

    https://www.pi-news.net/2014/11/die-tote-junge-frau-und-die-politisch-korrekten/

  5. Frederike von Möhlmann

    Frederike von Möhlmann († 4. November 1981 bei Hambühren, Landkreis Celle) war eine deutsche Schülerin. Sie fiel im Alter von 17 Jahren einem Sexualverbrechen zum Opfer. Ein Mordverdächtiger wurde zunächst verurteilt, dann rechtskräftig freigesprochen. DNS-Spuren, die damals noch nicht ausgewertet werden konnten, deuten jedoch auf seine Täterschaft hin.

    Frederike von Möhlmann war Schülerin des Kaiserin-Auguste-Viktoria-Gymnasiums in Celle. Am Abend des 4. November 1981 wollte sie um etwa 19:30 Uhr nach dem Musikunterricht in der Celler Stadtkantorei in ihren Heimatort Hambühren – vermutlich als Anhalterin. Zu Hause kam sie aber nie an. Vier Tage später wurde ihre Leiche in einem Waldstück gefunden. Die Schülerin war vergewaltigt worden und wurde von dem Täter anschließend mit einem zweischneidigen Messer und einer Vielzahl von Stichen getötet. Als Tatverdächtiger wurde Ismet H. ermittelt, ein junger Mann, der in Celle wohnte. Das Landgericht Lüneburg verurteilte ihn im am 1. Juli 1982 zu lebenslanger Haft. Der Bundesgerichtshof hob das Urteil jedoch auf und verwies den Fall an das Landgericht Stade, das H. 1983 freisprach. Ein wichtiges Beweismittel stellten Reifenspuren am Leichenfundort dar; umstritten war und ist, ob diese von dem Wagen des Angeklagten stammen konnten.

    Im Jahre 2012 ergab eine – in den 1980er-Jahren technisch noch nicht mögliche – DNA-Untersuchung an einer Binde der Getöteten eine Übereinstimmung mit Haaren von Ismet H.. Zu einer Wiederaufnahme des Strafverfahrens kam es jedoch nicht, da eine solche gemäß § 362 der Strafprozessordnung nur unter sehr engen Bedingungen möglich ist und kein Geständnis von H. vorliegt.

    Vater eines Mordopfers: Der lange Kampf des Hans von Möhlmann

    Frederike von Möhlmann wurde vor 34 Jahren ermordet. Neue DNA-Spuren belasten den mutmaßlichen Täter – doch sein damaliger Freispruch verhindert einen neuen Prozess. Der Vater des Opfers hofft nun auf einen juristischen Umweg.

    Der wohl steinigste und verschlungenste Weg überhaupt, der überdies auch noch teuer werden kann, ist der des Rechts. Diesen Weg zu beschreiten, einen Leidensweg, hat sich der 72-jährige Hans von Möhlmann entschlossen, dessen Tochter Frederike in der Nacht vom 4. November 1981 im Alter von 17 Jahren von einem Unbekannten vergewaltigt und ermordet wurde.

    Jüngste Station auf diesem Weg: die Verhandlung vor der 2. Zivilkammer des Landgerichts Lüneburg mit der Vorsitzenden Richterin Esther Pfister. In dieser Sitzung ging es nicht um das sogenannte gute Recht eines Angehörigen, der verlangt, dass sich der mutmaßliche Mörder seines Kindes endlich vor Gericht zu verantworten habe. Es ging auch nicht um die Frage, ob es sein kann, dass ein so gut wie überführter Mörder straflos davonkommt. Sondern es wurde über eine Verjährungsfrist gestritten, die die Tür öffnen könnte zu einer Wiederaufnahme des Falls – zuungunsten des mutmaßlichen Täters. Diese Frist aber ist verstrichen.

    Damals, vor 34 Jahren, war der Verdacht auf den 22 Jahre alten türkischen Einwanderer Ismet H. gefallen, der 1982 vom Landgericht Lüneburg wegen Mordes zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt wurde. Doch nach erfolgreicher Revision sprach eine Kammer des Landgerichts Stade H. frei. Und dieser Freispruch wurde rechtskräftig.

    Heute aber „ist der Staat schlauer geworden“, wie sich Möhlmanns Anwalt Wolfram Schädler ausdrückte. Denn was weder die Staatsanwaltschaften noch die Richter in den achtziger Jahren wussten, liegt, als Beweismittel vom Bundesgerichtshof anerkannt, inzwischen auf dem Tisch: die DNA Ismets H.s an einer Binde des jungen Mädchens, die exakt die gleichen Merkmale aufweist wie eine Haarprobe des Verdächtigen.

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    Die Frage muss lauten..
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    Wie viele Deutsche werden noch vergewaltigt, sexuell belästigt, gemessert, geköpft, geschändet und ermordet?
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    Alle derzeitigen Altparteien sind für grenzenlose Zuwanderung/Invasion von nicht westlichen Asylanten.
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    Das TÖTEN und der TERROR gehen weiter!
    Das TÖTEN und der TERROR gehen weiter!
    Das TÖTEN und der TERROR gehen weiter!

  7. 15 Mal pro Tag wird eine Frau in Deutschland Opfer durch eine Sexualstraftat eines Asylbewebers. Jeden Tag gibt es in Deutschland zwei Gruppenvergewaltigungen. https://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/neue-schock-zahlen-des-bka-jeden-tag-zwei-gruppen-vergewaltigungen-77243610.bild.html
    Seit 2016 ist die Anzahl der Sexualdelikte durch Asylbewerber um 80 (!) % gestiegen.
    Ist unsere Sicherheit als Frauen nichts wert?
    Quelle: https://youtu.be/M6bO0Mu_wWY

    „Sorge bereitet uns auch die Gewalt: in U-Bahnhöfen oder auf Straßen, wo Menschen auch deshalb angegriffen werden, weil sie schwarze Haare und eine dunkle Haut haben.“

    *https://www.bundespraesident.de/SharedDocs/Reden/DE/Joachim-Gauck/Reden/2012/12/121225-Weihnachtsansprache.html

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    Für Grüne und die Altparteien sind vergewaltigte, tote und gemesserte Deutsche nur Kollateralschäden in ihrer kranken Multi-kulti-kriminellen Welt.
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    „Die multikulturelle Gesellschaft ist hart, schnell, grausam und wenig solidarisch, sie ist von beträchtlichen sozialen Ungleichgewichten geprägt und kennt Wanderungsgewinner ebenso wie Modernisierungsverlierer; sie hat die Tendenz, in eine Vielfalt von Gruppen und Gemeinschaften auseinanderzustreben und ihren Zusammenhalt sowie die Verbindlichkeit ihrer Werte einzubüßen.“
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    Daniel Cohn-Bendit, pädoGrüne
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    „Wir stehen vor einem fundamentalen Wandel. Unsere Gesellschaft wird weiter vielfältiger werden, das wird auch anstrengend, mitunter schmerzhaft sein.“ Das Zusammenleben müsse täglich neu ausgehandelt werden. Eine Einwanderungsgesellschaft zu sein heiße, „dass sich nicht nur die Menschen, die zu uns kommen, integrieren müssen“.
    .
    Özoguz, SPD

  9. Weil angeblich keine Fluchtgefahr besteht
    Richter lässt drei Vergewaltiger laufen
    ➡ Die beiden Syrer und der Iraker kamen mit der ersten Flüchtlingswelle 2015 nach Deutschland

    27.07.2021

    Entsetzen nach der Gruppenvergewaltigung in Leer (Niedersachsen):
    Dort haben drei Männer eine junge Frau (18) brutalst missbraucht und geschlagen.
    Die Staatsanwaltschaft Aurich ermittelt.

    Die Tatverdächtigen – zwei Syrer und ein Iraker (18, 20 und 21) – wurden am Sonntag zwar dem Haftrichter vorgeführt, mussten aber gegen Auflagen nicht in U-Haft. Grund: Es bestehe keine Fluchtgefahr.

    https://www.bild.de/news/inland/news-inland/gruppenvergewaltigung-in-leer-tatverdaechtige-muessen-nicht-in-u-haft-77203218.bild.html

    Die Männer sind laut Staatsanwalt nicht miteinander verwandt oder verschwägert, sagt BILD-Reporterin Corinna Perrevoort, die vor Ort in Leer ist. „Sie leben alle noch bei ihren Familien. Deshalb kamen sie nicht in U-Haft, unter der Auflage, dass sie sich mehrfach bei der Polizei melden und bei ihren Eltern weiterhin wohnhaft bleiben müssen. Sie dürfen sich der Frau nicht nähern. Wenn das passiert, müssen die Männer in U-Haft.“

    Die drei Männer bleiben also erst mal auf freiem Fuß!

    Und weiter: „Die drei Männer sollen mit ihren Familien in der ersten Flüchtlingswelle nach Deutschland gekommen sein, das war ungefähr 2015.“

    Die Tatverdächtigen sollen alle in der Siedlung wohnen, in der die Vergewaltigung passierte. Dort wohnen, neben Deutschen, Menschen aus vielen Nationen und viele Flüchtlingsfamilien, nachdem sie aus den Übergangsheimen ausgezogen sind.

    Nach Informationen aus Ermittlerkreisen soll es sich bei der Gruppenvergewaltigung um eine „Spontantat“ gehandelt haben, zu der die Männer sich verabredet hätten. Täter und Opfer sollen sich im Vorfeld offenbar gekannt haben. Dafür gibt es bisher allerdings keine offizielle Bestätigung.

    Wie geht es der Frau?

    „Ihr geht es nicht gut, sowohl körperlich als auch psychisch“, erzählt die Reporterin weiter. „Der Staatsanwalt spricht von einem besonders schweren Fall der Vergewaltigung, in Tateinheit mit Körperverletzung, weil die Frau auch geschlagen und misshandelt wurde und mehrfach vergewaltigt. Er geht von einer Strafe von mindestens zwei bis 15 Jahren aus.“

    Die Horror-Tat

    Nach ersten Ermittlungen fand das Verbrechen in der Nacht zu Sonnabend in einem Mietshaus in der Südstadt von Leer statt. Die drei Tatverdächtigen hatten sie offenbar in eine Wohnung gelockt, geschlagen und mehrfach vergewaltigt. Weitere Einzelheiten wollte die Polizei aus Opferschutzgründen bisher nicht bekannt geben.

  10. „Türken terrorisieren seit 5 Jahren deutsche Nachbarn
    Lübbecke, NRW. Seit über fünf Jahren wird ein Ehepaar von den türkeistämmigen Nachbarn terrorisiert. Zäune werden zertrümmert, das Haus mit Farbe beschmiert, Autos zerkratzt, gespuckt, gedroht, gefilmt. Einmal flog eine tote Katze über den Zaun. „Wir haben keine ruhige Minute mehr“, sagen Andrea L. (51) und Peter W. (56). Rund 2500 Vorfälle hat das Ehepaar protokolliert. Jetzt schlugen die Türken sogar zu. “

    https://www.politikversagen.net/

  11. Ich fürchte, dass ein Tag nicht genügt, denn die Zahl der Opfer steigt proportional mit der Zahl dieser „Tiere“. Vom Grundsatz her müsste jeder Tag ein Gedenktag sein resp. müsste jeden Tag eine Schweigeminute eingelegt werden.

  12. lorbas
    29. September 2021 at 11:32

    „Weil angeblich keine Fluchtgefahr besteht
    Richter lässt drei Vergewaltiger laufen“

    Kann es nicht oft genug wiederholen. Und offensichtlich kann es niemand glauben.

    In Deutschland laufen 200.000 (zweihunderttausend!) Straftäter, die mit Haftbefehl gesucht werden, frei herum, weil es kein Personal und keine Haftplätze gibt.

    In Deutschland müssten dringend 50 große Gefängnisse gebaut und morgen fertig gestellt werde

    Sie dürfen sich gerne bei Google informieren, wie viele Gefängnis Neubauten es gibt. Es ist offensichtlich einfacher, ein Atomkraftwerk zu bauen als ein neues Gefängnis.

    Man muss diese Hintergründe verstehen, wieso man auch bei schweren Straftaten Bewährungsstrafe verhängt und Kriminelle auf freien Fuß setzt.

    In welche Haftanstalt sollen sie???

  13. Die wenigen freien Haftplätze werden vorzugsweise mit Deutschen besetzt. Das Personal bittet händeringend um Gefangene, mit denen sie sich ohne Dolmetscher unterhalten können und vor denen sie keine Angst zu haben brauchen.

    Es gibt kein Haftanstalt, die freiwillig einen Neger oder einen Mohammedaner aufnimmt. Aber eine schwache alte Frau oder einen schwachen alten Mann sehr gerne. Sie bereiten dem Personal keine Probleme.

  14. Und die Zeiten, wo man einen Neger mit einem Knüppel Respekt vor der Wachpersonal einprügeln konnte sind längst vorbei.

    Die Anwälte warten nur auf das geringste Zeichen, um mit Rassismus eine Anklage zu erheben. Im Prinzip reicht es schon, wenn man dem Neger nicht demütig sein Essen bringt.

  15. „In Deutschland müssten dringend 50 große Gefängnisse gebaut und morgen fertig gestellt werde“

    nein, abschieben, alle die nichts taugen o. geld kosten.

  16. ghazawat 29. September 2021 at 11:45

    lorbas 29. September 2021 at 11:32

    „Weil angeblich keine Fluchtgefahr besteht
    Richter lässt drei Vergewaltiger laufen“

    Kann es nicht oft genug wiederholen. Und offensichtlich kann es niemand glauben.

    In Deutschland laufen 200.000 (zweihunderttausend!) Straftäter, die mit Haftbefehl gesucht werden, frei herum, weil es kein Personal und keine Haftplätze gibt.

    In Deutschland müssten dringend 50 große Gefängnisse gebaut und morgen fertig gestellt werden

    … vor dem Haus einschlägig bekannter „Großfamilien“ mehrere LKW und eine Einsatzhundertschaft sich einfinden, die gesamte Sippschaft wird dann in Haft genommen und zum nächsten Flughafen gebracht.
    Von dort findet ein Flug in ein Land statt mit dem vorher ein Abkommen geschlossen hat. Geld gegen Aufnahme und Verwahrung des kriminellen Geso“x“es.
    Spätestens ab da wäre Ruhe im Land.

  17. da haben wir noch ein paar tage…

    „Der Weltuntergang hat ein neues Datum, den 18. Oktober. So unseriös das klingen mag: Die Botschaft des neuen Armageddon überbrachte nicht ein Anhänger von Verschwörungstheorien, sondern die amerikanische Finanzministerin Janet Yellen. Ihr zufolge ist am 18. Oktober das Geld alle. Sollte bis dahin nicht das Schuldenlimit angehoben werden, könnte Amerika seinen finanziellen Verpflichtungen nicht mehr nachkommen und wäre damit faktisch pleite.“

    https://www.welt.de/finanzen/article234087230/Janet-Yellen-Am-18-Oktober-droht-den-USA-der-Finanzkollaps.html

  18. Drohnenpilot 29. September 2021 at 11:30
    aenderung 11:42

    .
    .
    „Wir stehen vor einem fundamentalen Wandel. Unsere Gesellschaft wird weiter vielfältiger werden, das wird auch anstrengend, mitunter schmerzhaft sein.“ Das Zusammenleben müsse täglich neu ausgehandelt werden. Eine Einwanderungsgesellschaft zu sein heiße, „dass sich nicht nur die Menschen, die zu uns kommen, integrieren müssen“.
    .
    Özoguz, SPD
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    Sprach’s und zog auf Platz 1 auf der Landesliste der Hamburger SPD in den Bundestag ein. Sie gewann ihr Direktmandat mit fetten 38% souverän ihren Wahlkreis in Hamburg-Wandsbek, einem durchmischten Bezirk zwischen bürgerlich und Multi-Kulti. Da staunt und freut sich Olaf Scholz mit seinem Micker-Ergebnis.
    Das „riecht“ nach einer neuen Ausländerbeauftragten als Staatsministerin zumal Widmann-Mauz (CDU) sich zukünftig mit dem Katzenministerium begnügen muss, also weg sein wird.

    Die Leute wollen es so. Die wollen keinen „Nahtzieh“-Tag. Den können „Andrea und Peter“ unter sich feiern aber nicht so laut. *Realität und Sarkasmus aus*.

  19. Hier gibt es jetzt schon mehr weibliche Opfer als in ganz Afghanistan!
    Die Straßen sind gepflastert damit.
    Und es werden täglich mehr!

    Aber das interessiert hier keinen!
    Die Zustände in Afghanistan sind interessanter für die Medien!!

  20. lorbas
    29. September 2021 at 11:57

    „Spätestens ab da wäre Ruhe im Land.“

    Hört sich alles so einfach und so gut an. Man darf nicht übersehen, dass wir seit vielen Jahren keine funktionierende Justiz und kein funktionierendes Rechtssystem mehr haben. Es mag noch bei Parkverboten einigermaßen funktionieren, aber bei der Clan Kriminalität sind die Probleme nicht mehr lösbar geworden.

  21. Die einheimischen Opferzahlen, verursacht durch sog. Südländer,
    sind genauso unter Verschluss
    wie die Opferzahlen der Impfungen!

  22. Korr. : Özoguz gewann sogar 38% bei den Erststimmen. Doppelt so viel wie ihre CDU-Konkurentin Hoppermann. Grüne abgeschlagen auf Platz 3 mit 15 %.

  23. ghazawat 29. September 2021 at 12:02

    “ Es mag noch bei Parkverboten einigermaßen funktionieren, aber bei der Clan Kriminalität sind die Probleme nicht mehr lösbar geworden.“

    also, was auch immer funktioniert ist das finanzamt, eigene erfahrungen.

  24. Clan Kriminalität.

    Stellen sie sich einfach einmal vor, man wollte 500 kriminelle Mitglieder eines Clans festnehmen und ausheben.

    Wer soll das machen? Wer soll das befehlen und dafür die Verantwortung übernehmen? Wohin sollen die Straftäter?

    Buchstäblich alles, was gegen die Clan Kriminalität unternommen wird, ist reine Show zur Beruhigung des Bürgers. „Wie ihr seht, tun wir etwas!“ Natürlich wird nichts getan!

  25. .
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    Die dt. BP sollte mal vom polnischen Grenzschutz lernen.
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    Die Polen lassen nichts durch und schicken die Illegalen zurück und die dämliche dt. BP lässt illegale Asylanten rein und baut ihnen noch WC und Zelte. Also wieder eine Einladung für die ganze dritte Welt!
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    Polens Grenzschutz warnt Belarus-Migranten per SMS:
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    „Geht zurück nach Minsk!“

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    Wer sich im Grenzgebiet aufhält, bekommt eine SMS mit einer deutlichen Warnung.
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    Warschau. Polens Grenzschutz warnt Migranten an der Grenze zu Belarus per SMS vor dem Versuch einer illegalen Einreise in die EU. „Die polnische Grenze ist abgeriegelt. Belarussische Stellen haben euch Lügen erzählt. Geht zurück nach Minsk! Nehmt keine Tabletten von belarussischen Soldaten“, heißt es in der Kurznachricht auf Englisch, wie Innenminister Marius Kaminski per Twitter mitteilte. Die SMS würden alle erhalten, deren Handys sich im Grenzgebiet in Reichweite des polnischen Mobilfunks befänden. Dazu gehört auch ein Link auf die Webseite des polnischen Innenministeriums, wo die Situation auf Englisch, Arabisch und Russisch erklärt wird.
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    https://www.rnd.de/politik/polen-grenzschutz-verschickt-sms-warnung-an-migranten-aus-belarus-geht-zurueck-nach-minsk-GX7L2PVLLVYVYA67AXZNZSUBQU.html
    .
    Deutschland kann und darf nicht die halbe moslemische und dritte Welt aufnehmen.

  26. Man kann als Faustregel sagen daß Ausländer rd. 4 mal krimineller sind als ihr Anteil an der Gesamtbevölkerung wobei die Ausländer, denen man den deutschen Pass hinterhergeworfen hat weil sie nicht bei „3“ auf dem Baum, waren als „Deutsche“ zählen. Ähnliche Zahlen hat „Bild“ neulich veröffentlicht.

    Das Thema Asyl und Ausländerkriminalität spielte im Wahlkampf keine Rolle. Keiner will’s wissen und keiner will darüber reden. Es interessiert so wenig wie die Lottozahlen von letzter Woche.

  27. Drohnenpilot 29. September 2021 at 12:11
    .
    .
    Die dt. BP sollte mal vom polnischen Grenzschutz lernen.
    .
    Die Polen lassen nichts durch und schicken die Illegalen zurück und die dämliche dt. BP lässt illegale Asylanten rein und baut ihnen noch WC und Zelte. Also wieder eine Einladung für die ganze dritte Welt!
    ———–
    Zumindest vor ein paar Tagen sah das aber noch ganz anders aus. Da jammerte der Leiter vom Asylantenheim Eisenhüttenstadt daß seine Anstalt überläuft. Ich traue weder rnd-Meldungen noch den Polen.
    Die Polen wollen die „Flüchtlinge“ mit ihrem Charterflug aus der Lukaschenko-Airline für $ 8.000,- nur loswerden, winken die durch und der deutsche Grenzschutz bzw. was davon übrig geblieben ist, nimmt sie dankbar in Empfang. Oder und Neiße dürften gegenwärtig wenig Wasser haben.

  28. wie goldisch, „zitrus“, ampel, jamaika, bahamas, rrg, wie im kindergarten, was für ein theater.
    und der bürger guckt in die röhre.

    fehlt nur noch der „Jogi“.

  29. OT aber wichtig: Heute wird von der AfD-Bundestagsfraktion ein neuer AfD-Vorstand gewählt. Weidel mit ihrem schlechten Wahlergebnis von knapp 9% am Bodensee und Chrupalla wollen zusammen antreten aber ich rechne damit daß ein „neuer Sachse“ (also jemand, der sein Direktmandat gewonnen hat) ebenfalls seinen Hut in den Ring werfen wird.
    Quelle: ARD-Videotext Tafel 106.

  30. aenderung 29. September 2021 at 11:55
    ghazawat 29. September 2021 at 11:45

    lorbas
    29. September 2021 at 11:32

    „In Deutschland müssten dringend 50 große Gefängnisse gebaut und morgen fertig gestellt werde“
    ——————————-

    nein, abschieben, alle die nichts taugen o. geld kosten.
    ——————————-
    Träumt weiter. Wir bekommen doch jetzt eine Bunte Regierung (war’s davor auch schon, aber jetzt wird’s erst richtig lustig). Da ist dann erst recht nix mehr mit einknasten oder abschieben, wohl aber mit millionenfacher Willkommenskultur.

  31. Das Morden und Vergewaltigen durch Merkels Importe geht munter weiter, während die Alte sich jetzt mit ihrer 15.000 € Apanage die auch die Opfer ihrer Politik mit ihren Steuern finanzieren, auf unsere Kosten durchs Leben frisst.

  32. Früher gab es in Deutschland mal 3 Institute für Bevölkerungsforschung !
    Die haben sich mit allem beschäftigt was in irgendeiner Art und Weise Einfluß auf das zukünftige Leben in unserem Land hat , wie z.B. die Migration . Solche Institute gibt es übrigens in jedem Land auf der Erde . Sogar in der letzten Bananenrepublik werden die Regierungen diesbezüglich beraten , außer in Deutschland ! Dort wurden diese vor Jahren geschlossen . Ich frage ich nur was passieren wird wenn irgendwann mal zehntausende Afrikaner oder hunderttausende Moselms sich solidarisieren und beschliessen in diesem Land ab sofort zu tun und zu lassen was sie wollen !? Sie besetzen schöne Häuser , nehmen sich tolle Autos , vergewaltigen jede Frau die ihnen gefällt …….Wer will sie daran hindern ? Unsere unmotivierte , unzufriedene Polizei die nach jeder Ausweiskontrolle eines farbigen mit einer Dienstaufsichtsbeschwerde rechnen muß ? Unsere kaputtgesparte Bundeswehr ?Wir werden in den nächsten Jahren noch soviel importierte Gewalt erfahren , das jeder Tag ein Tag der bunten Opfer wird .

  33. In Deutschland ist der Gedanke, dass Klimaaktivisten die Waldbrände absichtlich gelegt haben so absurd, dass darüber vorsichtshalber überhaupt nicht berichtet durch.

    Sie sollen schließlich nicht irritiert werden und freudig die CO2 Bepreisung zahlen!

  34. „Bild“-Berichterstattung über Flut passt dem NDR nicht.
    ______________________
    Das lässt die „Bild“ nicht auf sich sitzen.

    https://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/ndr-wuetet-gegen-flut-reportagen-von-bild-attacke-auf-kritischen-journalismus-77818392.bild.html
    ___________
    Nach der „Bild“-Reportage über GEZ-Rebell Georg Thiel ist die „Bild“ zur Zielscheibe des ÖR
    geworden. Da hat die „Bild“ aus Sicht des ÖR wohl rote Linien überschritten.
    Die (Medien)-Schlacht „Bild vs ÖR“ ist eröffnet.

  35. Sie dürfen sich den Spaß machen und nach „Klimawandel“ und „Waldbränden Kalifornien“ suchen.

    Für die deutschen Medien sind sie der ultimative Beweis für die wahnsinnige Klima Erhitzung der Erde und dass wir bald alle verbrennen werden.

  36. aenderung 29. September 2021 at 12:40

    Viper 29. September 2021 at 12:38

    alles klar, danke.
    ——————————
    War nicht böse gemeint. Ich weiß, dass ihr wißt, was in D falsch läuft, aber in den Kommentaren schwingt eine gewisse Hoffnung auf Besserung. Doch die ist weiter entfernt denn je.

  37. Merkel und anderen Grünen sind deutsche Opfer egal. Immer wieder gab es Vergewaltigungen und Morde. Doch denen sind nur Migranten wichtig.

  38. Viper 29. September 2021 at 13:02
    aenderung 29. September 2021 at 12:40

    Viper 29. September 2021 at 12:38

    alles klar, danke.
    ——————————
    War nicht böse gemeint. Ich weiß, dass ihr wißt, was in D falsch läuft, aber in den Kommentaren schwingt eine gewisse Hoffnung auf Besserung. Doch die ist weiter entfernt denn je.
    ———-
    Knast? In Deutschland landen nur die Rehe im Knast. Die armen Viecher kommen wohl nie mehr da raus.
    Die Behörden kümmern sich drum. Dann wird es erst richtig gefährlich…
    Der Weg zu den Parks in der Lüneburger Heide scheint unüberwindlich zu sein.

    https://www.bild.de/regional/hamburg/hamburg-aktuell/tiere-aus-versehen-eingezaeunt-reh-rudel-unschuldig-im-knast-77798084.bild.html

  39. meine hoffnung ist schon länger verschwunden, die alten deutschen sind nur noch altlasten dürfen bezahlen und wählen überwiegend altparteien. schon pervers…..

    „ESSEN. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat eine stärkere Würdigung der Leistungen von Zuwanderern gefordert. Außerdem sprach sich das Staatsoberhaupt dafür aus, ihre Bedeutung für die Entwicklung der Gesellschaft besser anzuerkennen. „Wir sollten nicht mehr darüber reden, daß wir Menschen mit Migrationshintergrund haben, sondern wir sind über die Jahre ein Land mit Migrationshintergrund geworden: vielfältiger, offener“, sagte Steinmeier laut dem Evangelischen Pressedienst am Dienstag am Rande der Fotoausstellung „Türkisch-deutsches Leben 1990“ im Ruhr-Museum Essen.“

    „Steinmeier hatte bereits vor zwei Wochen anläßlich des Jahrestags des Anwerbeabkommens Gastarbeitern für ihre Leistungen gedankt. Diese hätten das „Gesicht unseres Landes“ verändert, sagte er im Schloß Bellevue. Die Gastarbeiter, ihre Kinder, Enkel und Großenkel seien das heutige Deutschland. „Ein Deutschland ohne sie ist schlicht nicht mehr vorstellbar.“

    https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2021/steinmeier-fordert-staerkere-wuerdigung-von-zuwanderern/

  40. unglaublich aber wahr.so was nennt sich bundespräsident.

    besser wäre buntespräsi.

    “ Die Gastarbeiter, ihre Kinder, Enkel und Großenkel seien das heutige Deutschland. „Ein Deutschland ohne sie ist schlicht nicht mehr vorstellbar.“

  41. man kann als leistungsträger nur noch deutschland verlassen, so leid es mir tut.
    ich habe keine hoffnung mehr.

  42. .
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    SELBSTBEDIENUNGSLADEN Germoney!
    .
    Politiker, Staatssekretäre, Abgeordnete der Altparteien haben sich unser Land zum SELBSTBEDIENUNGSLADEN gemacht.
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    Jeder kleine Malocher wird normal arbeitslos und muss sich mit dem Amt herumschlangen und die neuen Polit-Fürsten der Altparteien bedienen sich schamlos.
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    Nach der Bundestagswahl Luxus-Versorgung
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    für Abgeordnete und Minister

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    Mandat verloren, Amt weg – viele Abgeordnete und Minister stehen nach der Bundestagswahl ohne Job da. Aber finanziell fallen sie weich, dank Luxus-„Arbeitslosengeld“.
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    Bis zu 23 Millionen Euro kosten den Steuerzahler die sogenannten Übergangsgelder für Politiker.
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    Minister und Parlamentarische Staatssekretäre: Sie bekommen mindestens sechs Monate, maximal zwei Jahre lang Geld. Die ersten drei Monate das volle Amtsgehalt, danach die Hälfte.
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    Insgesamt knapp 223 000 Euro pro Minister und bis zu 167 000 Euro für jeden der 34 Parlamentarischen Staatssekretäre.
    .
    Abgeordnete: Für jedes Mandatsjahr gibt es einen Monat Übergangsgeld, maximal 18 Monate lang.
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    Höhe: so viel wie die Diäten – derzeit 10 013 Euro brutto im Monat. Der Bundestag rechnet mit Übergangsgeld-Kosten für Abgeordnete von 4,8 Millionen Euro in diesem Jahr und 9,15 Millionen Euro 2022.
    .
    Aber für Minister und Abgeordnete gilt: Ab dem zweiten Monat werden Erwerbseinkünfte angerechnet.
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    https://www.bild.de/politik/inland/bundestagswahl/nach-der-wahl-luxus-versorgung-fuer-abgeordnete-und-minister-77813718.bild.html
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    Mein Immunsystem fängt an diesen Staat abzustoßen.
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    Wem geht es auch so?

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  43. Die türkischen Mörder des Dachdeckers Thomas H. (tot mit 44) aus Winsen/Luhe ( 20 Cent Mord von Harburg) standen nach der Tat auch noch mehrfach vor Gericht, immer wegen Gewaltdelikten.
    Totalversagen des dt.Staates, Täter-Opfer Umkehrung.
    Einzig „BILD“ mahnte damals 2012 mit einer eindringlichen Schlagzeile:
    „Sperrt diesen Killer endlich WEG!“
    „Wilhelmsburg – Onur K. ist 20 Jahre alt und hat bereits ein Menschenleben auf dem Gewissen.

    Und gelernt hat der junge Mann, der als „20-Cent-Killer“ traurige Bekanntheit erlangte, daraus – NICHTS!
    In Handschellen wurde er gestern im Amtsgericht Harburg vorgeführt. Die Polizei hatte ihn am Tag seiner Rückkehr aus der Türkei festgenommen.
    DIESMAL soll er endlich in den Knast.
    23. Juni 2012, kurz vor 1 Uhr morgens: Sarah S. (22) und ihr Freund Ole-Björn K. (32) sind nur noch etwa 30 Meter von zu Hause entfernt, als sie in der Mannesallee Onur K. und zwei Kumpanen (heute 18 und 20) begegnen. Ohne ersichtlichen Grund, so die Anklage, schlägt und tritt das Trio auf die beiden ein.
    Die Eltern der jungen Frau, die in Wilhelmsburg ein beliebtes Lokal betreiben: „Als sie sagte ,Lasst uns gehen‘, verpasste ihr ein Angeklagter zwei Faustschläge ins Gesicht. Sie schrie um ihr Leben, doch niemand half.“
    Die junge Frau leidet noch immer unter Schlafstörungen und Angstzuständen. Der Vater: „Unsere Tochter war selbstbewusst. Jetzt ist sie ein Nervenbündel.
    Damit nicht genug: K. und seine Kumpel sollen wenig später einen 28-Jährigen angegriffen, der jüngste sogar ein Messer gezogen haben. Dabei rief Onur K. laut Anklage: „Mach ihn fertig!“
    Umstrittene Entscheidung

    Nach einer Entscheidung des BGH wurde der Fall Onur K. (19) erneut vor dem Hamburger Landgericht verhandelt. Urteil: Bewährung für den 20-Cent-Killer.
    WARUM DIESER HASS?
    K. ist vorbestraft wegen Körperverletzung mit Todesfolge und war nur auf Bewährung frei. Er hatte mit einem Komplizen im Juni 2009 Dachdecker Thomas M. († 44) um 20 Cent angeschnorrt und ihn dann so hart niedergestoßen, dass er tödliche Verletzungen erlitt.
    Auch die Eltern des Dachdeckers waren gestern im Gericht. Die Angeklagten schweigen.
    Der Prozess wird fortgesetzt.
    „BILD“

  44. zarizyn 29. September 2021 at 13:49

    Kölner Koma-Schläger kommt wieder einmal frei

    ➡ Intensivtäter Erdinc S. wurde vom Gericht nach Hause entlassen – trotz Schuldspruchs.

    Mindestens 18 Mal wurde gegen Erdinc S. bereits wegen schwerer Körperverletzung und Raub ermittelt. Oft stand er vor Gericht und wurde schuldig gesprochen. Auch zur Bewährungsstrafe wurde er schon verurteilt, weil er einen 44-Jährigen vor den Augen seiner vier Kinder ins Koma geschlagen hatte.

    Vergangene Woche nun wurde dem 19-Jährigen in Köln der vorerst letzte Prozess gemacht, nachdem er ein homosexuelles Paar beleidigt, geschlagen und gebissen hatte.

    Offenbar fühlte er sich durch deren Händchenhalten provoziert. Deshalb beschimpfte er die Männer, prügelte und biss sie. Ein Opfer erlitt eine tiefe Fleischwunde.

    Am Donnerstag entschied der Kölner Amtsrichter Michael Klein, den gewalttätigen Deutschtürken wieder in die Freiheit zu entlassen. Er wurde zu einer Bewährungsstrafe von neun Monaten verurteilt. Denn diese „einfache Körperverletzung“ rechtfertige keine Haftstrafe. Der Gesetzgeber wolle, dass „nicht jeder wegen einer Kleinigkeit ins Gefängnis muss“ – so bezog zumindest Richter Klein das Gesetz auf seinen Fall. Der Opferanwalt protestierte sogleich, für die Opfer der Schlag- und Beißattacke habe es sich nicht um eine Kleinigkeit gehandelt. Vielmehr habe sie die Tat an „einen Zombiefilm“ erinnert. Auch bei den Anwälten der früheren Opfer von Erdinc S. ist die Empörung über diesen Ausspruch des Jugendrichters groß. Immerhin ist der 44-Jährige, den Erdinc S. ins Koma schlug, seitdem dauerhaft behindert und berufsunfähig.

    Klein begründete sein Urteil mit dem Hinweis darauf, dass ein „Strafrecht ohne Hoffnung“ für Täter unmenschlich sei. Auch deshalb habe er den Wiederholungstäter auf freien Fuß gesetzt. Zudem bestehe bei Erdinc S. keine Fluchtgefahr, weil er junger Vater sei. Allerdings müsse er sich einem Anti-Aggressionstraining unterziehen. Dieses Training war ihm schon bei einem früheren Prozess zur Auflage gemacht worden. Trotzdem beging er danach noch Straftaten.

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  45. Jeden Morgen lesen wir stoisch und abgestumpft die Vergewaltigungen, Morde, Raube, Sozialbetrügereien und andere Verbrechen des vergangenen Tages der Menschengeschenke, die von den Gutmenschen auf ihrem Wege zur kommunistischen Internationale instrumentalisiert werden. Sowas Ähnliches hat es 1945 in Berlin gegeben, als die russischen Truppen sich dort frei bewegen konnten. Damals hat man das ergeben hingenommen angesichts der Verbrechen, die diesem Volk seitens der eigenen verbrecherischen Regierung angetan worden waren. Aber nach 3 Tagen wurden die Soldaten in ihre Quartiere zurück kommandiert, und dieses Elend hatte ein Ende. Heute ist die Situation ähnlich, aber es stimmen weder die Voraussetzung, noch ist die stumme Ergebenheit gerechtfertigt und ein Ende abzusehen. Aber wehe, ein Deutscher erschießt einen in einer Tankstelle arbeitenden Migranten, was natürlich auch bestraft werden muss. Da bricht dann ein politischer Shitstorm unter Zuhilfenahme aller staatlichen Propagandaeinrichtungen los, dass man glaubt, der Himmel sei eingestürzt. Ich habe Heute den sarkastischen Satz gehört, dass Deutschland in Menschenland umgetauft wird.

  46. die machen eine unsichtbare mauer, dass man sein geld nicht mehr abziehen kann.

    ich habe es immer gesagt, rein ja, raus nein.

  47. aenderung 29. September 2021 at 13:37

    meine hoffnung ist schon länger verschwunden, die alten deutschen sind nur noch altlasten dürfen bezahlen und wählen überwiegend altparteien. schon pervers…..

    „ESSEN. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat eine stärkere Würdigung der Leistungen von Zuwanderern gefordert.

    Im Fall der türkischen Kostgänger hat Deutschland der Türkei geholfen und nicht andersherum.

    Lüge und Wahrheit:

    Von „Gastarbeitern“ zu Bürgern – Einwanderung aus der Türkei

    Als am 31. Oktober 1961 das Anwerbeabkommen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Türkei unterzeichnet wurde, geschah dies vor allem aus ökonomischen Gründen: Es sollte aus deutscher Sicht einem Mangel an Arbeitskräften entgegenwirken, der sich aus einem Boom der westdeutschen Wirtschaft ergab. Bereits zuvor hatte die Bundesregierung bilaterale Vereinbarungen mit südeuropäischen Staaten über die Anwerbung von Arbeitskräften unterzeichnet, um mit der temporären Beschäftigung ausländischer Arbeitnehmer vor allem dem Arbeitskräftemangel in der Industrie und Landwirtschaft zu begegnen. Für die Türkei bot das Abkommen die Möglichkeit, die teilweise gravierende Arbeitslosigkeit zu mindern und durch die Zahlungen der Gastarbeiter an ihre Familien in der Heimat an Devisen zu gelangen.

    http://www.bpb.de/geschichte/deutsche-geschichte/anwerbeabkommen/43240/vielfalt

    1960 – Weitere Staaten, die im Handel mit Deutschland hohe Defizite aufweisen, dringen auf Abkommen, die es Arbeitskräften ermöglichen sollen, in Deutschland zu arbeiten. Besonders Portugal, das in diesen Jahren fast von Hungersnöten gebeutelt wird und das Entwicklungsland Türkei, das von einer Wirtschafts- und politischen Krise in die nächste schlittert, machen Druck auf das deutsche Außenministerium, derartige Abkommen zuzulassen.

    1961 – Das von der Türkei gewünschte Anwerbeabkommen wird unterzeichnet. Es wird vertraglich festgeschrieben, dass jeder türkische Arbeitnehmer maximal 2 Jahre in Deutschland arbeiten kann und dann zurückkehren muss (Rotation). Es wird vereinbart, nur Menschen aus dem europäischen Teil der Türkei aufzunehmen, ferner wird – in Abweichung zu den Anwerbeabkommen mit europäischen Ländern der Familiennachzug bzw. die Familienzusammenführung in Deutschland vertraglich ausgeschlossen.

    http://www.formelheinz.de/index.php/20090908274/Kultur/Wiederaufbau-in-Deutschland-Beitrag-der-Gastarbeiter.html

    „Die Türken haben Deutschland nach dem Krieg wieder aufgebaut“ Bundestagsvizepräsident_In Claudia Roth (B’90/Die Grünen)

    21. Juni 1948 – Währungsreform in den Westzonen. Die D-Mark wird eingeführt. Der deutsche Außenhandel beginnt wieder.

    1950 – Deutschland erreicht – trotz der fehlenden Ostgebiete – in den vier Zonen wieder die Wirtschaftsleistung von 1936. Die Arbeitslosenquote in Deutschland beträgt 12,2%

    1952 – Im Westen Deutschlands ist das Wirtschaftswunder in Gang gekommen. Hohe Wachstumsraten, deutsche Innovationen und der Marschallplan führen zu hohem Wirtschaftswachstum und dem Aufstieg Deutschlands zu einer führenden Industrienation.

    1952 – Bis 1952 fließen 13,1 Milliarden US Dollar aus dem ERP/Marschallplan in die Staaten der OEEC. Deutschland zählt seit 1952 nicht mehr zu den „bedürftigen Staaten“.

    1953 – Die italienische Regierung bittet in Deutschland um die Erlaubnis, Arbeitskräfte nach Deutschland schicken zu dürfen. Dadurch soll das Außenhandelsdefizit mit Deutschland abgebaut werden und durch die Heimatüberweisungen der Italiener in Deutschland die Devisenkassen gefüllt werden.

    1955 – Das Wirtschaftswunder und die deutsche Industrie läuft auf vollen Touren.

    1955 – 0,4% der Arbeitskräfte in Deutschland sind Ausländer.

    1955 – Trotz der Ablehnung aus dem Wirtschaftsministerium schließt das Außenministerium nach zwei Jahren Druck aus Italien ein Abkommen über den „Austausch“ von Arbeitskräften mit Italien. Dieses Abkommen soll „Pilotcharakter“ haben.

    1959 – Deutschland ist die zweitgrößte Industrienation der Welt nach den USA. Das Wirtschaftswunder ist vollendet.

    1960 – In Deutschland wird die Vollbeschäftigung erreicht. Das Abkommen mit Italien hat bis dahin kaum eine Wirkung gezeigt, die Anwerbung von Arbeitskräften aus Italien ist im wesentlichen nicht in Gang gekommen.

    1960 – Weitere Staaten, die im Handel mit Deutschland hohe Defizite aufweisen, dringen auf Abkommen, die es Arbeitskräften ermöglichen sollen, in Deutschland zu arbeiten. Besonders Portugal, das in diesen Jahren fast von Hungersnöten gebeutelt wird und das Entwicklungsland Türkei, das von einer Wirtschafts- und politischen Krise in die nächste schlittert, machen Druck auf das deutsche Außenministerium, derartige Abkommen zuzulassen.

    *https://www.formelheinz.de/index.php/20090908274/Kultur/Wiederaufbau-in-Deutschland-Beitrag-der-Gastarbeiter.html

    1961 kommt der erste türkische Gastarbeiter nach Deutschland.

  48. OT
    nochmal zu SPD Kahrs
    am Anfang seiner Partei Karriére hat er eine innerparteiliche Konkurentin ganz böse gemobbt-bedroht,
    die Hamburger Justiz ließ Midle walten, 800 Mark Geldstrafe
    später nannte er eine Schülerinnen Gruppe „Schlampen“
    Kein Aufschrei der SPD Frauen.
    siehe diesen sehr erstaunlichen Artikel ausgrechnet von der ultralinken TAZ:
    “ Die Politik von Johannes Kahrs: Herrscher über Hamburgs Mitte

    Er ist Burschenschaftler und Kämpfer für die Homo-Ehe: Der unscheinbare SPD-Genosse Johannes Kahrs ist einer der mächtigsten Politiker Deutschlands.

    HAMBURG taz | Ich krieg dich, du Schlampe!“ Der anonyme Anrufer, der nachts die 22-jährige Hamburger Juso-Vorständlerin Silke Dose terrorisiert, verfügt offenkundig über einen bescheidenen Wortschatz. Manchmal schweigt er nur oder legt gleich auf. Die Polizei legt eine Fangschaltung und erwischt: Johannes Kahrs, damals 28 und Gegner von Dose im Juso-Vorstand. Kahrs versichert damals, den Satz nicht gesagt zu haben, er habe mit den Anrufen nur Doses Wohnsitz überprüfen wollen.

    24 Jahre später, inzwischen ist Kahrs zum einflussreichen Bundestagsabgeordneten und Sprecher des rechten Seeheimer Kreises der SPD aufgestiegen, unternimmt er eine Busfahrt mit 145 Schülerinnen und Schülern nach Berlin. „Schlampe halt“, twittert er von dort zu einem Selfie, in dessen Hintergrund sich eine blonde Schülerin gedrängt hat. Später wird Kahrs versichern, die Bemerkung habe nicht der Schülerin, sondern dem Mitarbeiter gegolten, der das Selfie gemacht hatte.

    Geschadet haben Kahrs beide Fälle nicht im Geringsten: Das Strafverfahren für seinen Anruf bei Dose im Jahr 1992 wurde gegen eine Geldstrafe von gerade mal 800 DM eingestellt – ein Erfolg auch seines damaligen Strafverteidigers Ole von Beust. Der Aufruf von 50 Hamburger SozialdemokratInnen im August 1992, er solle von allen politischen Ämtern zurücktreten, blieb ohne Folgen. Und auch der „Schlampen“-Shitstorm vom September 2016 verebbte bald.

    Dennoch stehen diese Vorfälle für das zentrale Erfolgsgeheimnis des heute 55-jährigen Sozialdemokraten, der gern kleinkarierte Krawatten und in der unteren Gesichtshälfte einen blonden Fünftagebart trägt: Als es den Begriff noch gar nicht gab, war Social Media die Machete, mit der er sich den Weg durchs politische Unterholz seiner Partei in Hamburg und Berlin zur Macht und Sonne bahnte.
    Mehr Tweets als Trump

    Tatsächlich liegt Kahrs mit seinen 103.200 Tweets weit vor Trumps 40.400 (Stand: 31. Januar 2019). Er tobt durch Instagram und Facebook, folgt selbst 4.100 Zwitscherern, der Egomane Trump nur 45. Bei den Followern aber sind Kahrs 20.500 nur ein müder Abklatsch der 57,9 Millionen des großen Donald.

    Den Oberst der Reserve mit guten Kontakten zur Rüstungsindustrie dürfte das nicht stören. Er gehört zur der eigentümlichen Spezies Hamburger Sozialdemokraten, die nicht nach öffentlichen Ämtern im Vordergrund drängen, ihre Macht stattdessen in relativer Stille exekutieren und genießen.

    Zwar ist es unverändert gefährlich, sich Kahrs zum politischen Feind zu machen. Doch der größte Feind des Königs der Hintenrumbänkler ist er selbst

    Kahrs Erfolgsgeheimnis sind soziale Netzwerke aus persönlichen Kontakten und Abhängigkeiten. Er beherrscht die Klaviatur der Hinterzimmer ebenso wie die der Kaffeefahrten mit Senioren zum Reichstag nach Berlin, er fühlt sich beim Treffen mit deutschen Burschenschaftlern genauso wohl wie beim Verteilen von Kulturgeschenken, so etwa, als er im Bund 130 Millionen Euro für den Bau eines Deutschen Hafenmuseums in Hamburg locker machte.
    Wo die Kahrsianer wohnen

    Der Clan der Kahrsianer hat sein Epizentrum im Hamburger SPD-Bezirk Mitte, den Genosse Johannes seit Jahrzehnten kontrolliert. Sein Aufstieg begann in den 1990ern unter den Fittichen des strammen Hamburger SPD-Rechtsauslegers Eugen Wagner. Der Bausenator und Kreisfürst von Mitte sah in Kahrs schon früh seinen würdigen Nachfolger und verschaffte ihm einen gut dotierten Job beim städtischen Wohnungsbauunternehmen Saga.

    Wagner, den der frühere SPD-Bürgermeister Henning Voscherau einst gegenüber der taz als „unsere Waffe gegen DVU und Republikaner“ bezeichnete, verfügte nicht nur über Dossiers mit schmutzigem Material über seine wichtigsten politischen Freunde und Feinde, er bediente auch wie seine großen Vorbilder Franz-Josef Strauß und Helmut Kohl das Klientel?System der bundesdeutschen Parteiendemokratie mit hoher Professionalität.

    Kahrs hat dieses System als „System Johannes Kahrs“ (FAZ) perfektioniert und modernisiert. Um es besser zu verstehen, hilft ein Blick auf seine Widersprüchlichkeit und Vielschichtigkeit: Während er Merkel vorwirft, die AfD hochgebracht zu haben, und in der Einwanderungspolitik einen wirtschaftsfeindlichen und reaktionären Kurs verfolgt, hat er als Schwuso-Chef und heute als Beauftragter der SPD für Schwule und Lesben einen wichtigen politischen Beitrag zur Gleichberechtigung geleistet. Im September 2018 heiratete er seinen Lebensgefährten Christoph Rohde in einem Festgottesdienst der Hamburger Hauptkirche St. Katharinen. Trauzeuge war, wie sollte es anders sein, ein Gefolgsmann: Falko Droßmann, Bezirksamtsleiter von Hamburg-Mitte.
    Wutrede gegen die AfD

    Ähnlich widersprüchlich ist sein politischer Kampf für und gegen rechts: Als er am 13. September 2018 im Deutschen Bundestag die AfD in einer Wutrede wüst beschimpfte, verließ die AfD?Fraktion den Plenarsaal. Andererseits hatte der bekennende Burschenschaftler des evangelischen Wingolfbundes kein Problem, im November 2015 vor dem von rechtsradikalen Gruppierungen durchsetzten „Festkommers“ aller Hamburger Burschenschaften die Festrede zu halten. Sein Thema: „Zuwanderung – Deutschlands Grenze erreicht?“ Der Festkommers anno 2015 war dem „Eisernen Kanzler“ Otto von Bismarck geweiht, der mit seinen berüchtigten Sozialistengesetzen Kahrs’ politische Vorfahren verfolgte.

    Ob er im politischen Beirat der Rockwool-Beteiligungs GmbH sitzt – Rockwool ist der weltweit größte Hersteller von Steinwolle und damit ein wichtiger Player beim Geschäft mit der Wärmedämmung – oder mit treusorgendem Augenaufschlag verbal für den deutschen Rentner in die Bütt steigt: Eine einheitliche, konsistente politische Agenda ist bei Johannes Kahrs nicht zu erkennen. Er steht für ein seltsames Gebräu aus althergebrachter sozialdemokratischer Kleine-Leute-Romantik, Schwulen-und-Lesben-Vorkämpfertum, plattem Wirtschafts- und Rüstungslobbyismus, garniert mit Frauen-, Merkel- und Intellektuellen-Feindlichkeit.

    Der entscheidende Durchbruch gelang Kahrs im Februar 1998 bei der Kandidatenaufstellung für den Hamburger Bundestagswahlkreis 12, und wie ihm das gelang, ist auch lehrreich: Nicht zuletzt durch einen vorherigen Masseneintritt neuer Mitglieder zwang er den renommierten SPD-Intellektuellen und Bundestagsabgeordneten Freimut Duve, der diesen Wahlkreis 18 Jahre lang vertreten hatte, zum Rückzug. Kahrs hatte mit Hilfe der Neueintritte die Mehrheit der Wahlkreisdelegierten zu seinen Gunsten verändert.
    Fundament seiner Macht

    Gipfel der Vorwürfe von Kahrs an den bisherigen Abgeordneten: Duve hätte keine Nähe zu seinen Genossen im Wahlkreis, er würde auf Parteiveranstaltungen „Ortsvereinsvorsitzende nicht erkennen“. Die Nominierung zum sicheren SPD-Wahlkreismandat Hamburg-Mitte erreichte Kahrs im ersten Wahlgang.

    Mit der Eroberung des Bundestagsmandats im selben Jahr, der Übernahme der Position des Kreisvorsitzenden der SPD in Hamburg-Mitte im Jahr 2002 sowie dem Aufstieg zu einem der drei Sprecher des „Seeheimer Kreises“ im Jahr 2004 hatte Kahrs das Fundament seiner Macht zementiert. Er krönte seine Position 2014 mit der Übernahme des Postens des haushaltspolitischen Sprechers der SPD-Fraktion im Bundestag.

    Seine politische Agenda ist dabei ebenso klar wie nichtssagend: Wenn rechte Sozialdemokraten regieren, ist das gut. Für mich. Für meine Partei. Für die Schwulen. Und für Deutschland. Und linke Sozialdemokraten gehören bekämpft.

    Auch wenn die Positionen, die Kahrs bekleidet, eher nach biederem Mittelmaß klingen als nach „einem der mächtigsten Strippenzieher der deutschen Politik“ oder nach einem „House of Kahrs“, wie die Zeit 2015 titelte: Kahrs ist mächtig. Gerade die äußere Unscheinbarkeit seiner offiziellen Funktionen verschafft ihm maximalen Einfluss – in der Hamburger Politik, in der SPD und bei der Ausgabenpolitik des Bundes. Ob er konservative Eckpfeiler der SPD in der Flüchtlingspolitik zementiert oder sich in die kleinsten Entscheidungen der Hamburger Bezirkspolitik einmischt – seine Wirkungsmacht ist kaum zu unterschätzen.
    Den Gefolgsmann durchgesetzt

    Zuletzt zeigte sich das vor einem Jahr. Nach der Umbildung des Hamburger Senats, ausgelöst durch den Aufstieg von Bürgermeister Olaf Scholz zum Vizekanzler und Bundesfinanzminister, setzte Kahrs seinen Gefolgsmann Dirk Kienscherf als neuen SPD-Fraktionvorsitzenden in der Hamburger Bürgerschaft durch – gegen Scholz’ Favoriten, den Parteilinken Milan Pein.

    Damit nahm Kahrs späte Rache: Als die am Boden liegende Hamburger SPD 2009 Olaf Scholz als Retter rief, wollte Kahrs seine Zustimmung an Bedingungen knüpfen. Scholz aber verlangte intern seine einstimmige Nominierung zum Parteichef: Kahrs musste klein beigeben, denn schon eine einzige Nein-Stimme hätte die damalige Krise der Hamburger SPD verschärft – und alle in der Partei hätten gewusst, wessen Schuld das gewesen wäre.

    Dennoch beginnt Kahrs’ Stern zu sinken. Schon sein Trauzeuge Falko Droßmann steht als moderner, ergebnisorientierter und furchtloser Bezirksamtsleiter für ein ganz anderes Politikmodell. Zwar wird in Hamburg bei seltsamen politischen Entscheidungen noch immer mit gesenkter Stimme nicht nur von Sozis geflüstert: „Kahrs?!“, zwar werden etwa die Flüchtlings-, Rüstungs- und Baupolitik oder die SPD-Politik von ihm maßgeblich begleitet, zwar ist es unverändert gefährlich, sich Kahrs zum politischen Feind zu machen: Doch der größte Feind des Königs der Hintenrumbänkler ist er selbst.
    Totengräber der SPD

    Politiker wie Kahrs sind die Totengräber der guten alten Tante SPD. Sie stehen für gewachsene Politikverdrossenheit, für die fehlende Antwort auf die Frage, wofür man die SPD noch braucht, und für den Aufstieg der AfD. Das „System Kahrs“, bei dem es nur noch um Macht und Posten geht, ist hochgefährlich für die Demokratie in Deutschland und ganz besonders für seine eigene Partei.

    Denn es ist nicht mehr ausgeschlossen, dass bei der Bezirkswahl im Mai 2019 in Hamburg-Mitte die Grünen die SPD überholen und dass am 23. Februar 2020 in Hamburg die Grüne Katharina Fegebank zur Ersten Bürgermeisterin gewählt wird.
    Ob dann im 112.211. Tweet wieder das Wort „Schlampe“ fällt?“
    Quelle: TAZ

  49. lorbas 29. September 2021 at 13:54

    zarizyn 29. September 2021 at 13:49

    Kölner Koma-Schläger kommt wieder einmal frei

    ? Intensivtäter Erdinc S. wurde vom Gericht nach Hause entlassen – trotz Schuldspruchs.

    ————————

    Und da wundert man sich dann warum die AFD auf 46 % hochrutscht!

  50. ddr 2.0

    ohne kohle nix auswandern, auch immobilien nutzen nix, man wird einfach enteignet, dass meine ich mit gefangen in deutschland.

  51. aenderung 29. September 2021 at 13:52
    „Mein Immunsystem fängt an diesen Staat abzustoßen.
    .
    Wem geht es auch so?“

    Mir!

    Stehe kurz vor dem anaphylaktischen Schock

  52. Ich finde die Bezeichnung Buntismus unglücklich gewählt.

    Zwar ist das Wort sachlich sehr zutreffend, klingt für mich aber verharmlosend.

    Migrantengewalt

    Merkelterror

    Kündigung Innere Sicherheit durch den Staat

    fände ich griffiger.

  53. Wie geht es dem jungen Mädchen, das in einer Kölner McDonald-Filiale von einem durchgedrehten Merkelgast mit Benzin überschüttet und angezündet wurde? Das Ganze dürfte zwei Jahre her sein. Sie ist ebenfalls ein Buntismus-Opfer, sie sollte nicht vergessen werden.

  54. für mich gibt es nur noch eins, schäfchen ins trockene bringen, egal wie, ohne rücksicht.

    machen andere auch.

  55. Was soll denn das, das wäre ja so, als wenn man einen Gedenktag für Opfer der getöteten Deutschen von 1933 bis 1945 einführen würde. Warum es so einen Gedenktag nie geben wird, weil ca 90% der Deutschen für die nationalen Sozialisten waren, also dafür. Warum sollte es einen Gedenktag für die getöteten Deutschen von 2015 bis … geben, wenn ca 90% der Deutschen, für die internationalen Sozialisten sind, also dafür?

  56. Welcher Tag der Opfer des Buntismus?

    Jeder Tag ist einer, überfliegt man die täglichen Polizeimeldungen. Inzwischen sind darunter Taten, die von vor 20 Jahren Tage- und Wochenlang die Nachrichten bestimmt hätten und heute unter „Vermischtes“ als Randnotiz zu lesen sind.

  57. gonger 29. September 2021 at 12:06

    Korr. : Özoguz gewann sogar 38% bei den Erststimmen. Doppelt so viel wie ihre CDU-Konkurentin Hoppermann. Grüne abgeschlagen auf Platz 3 mit 15 %.

    Tja, ein gutes Beispiel, wie moderne Kolonisation in einer Dekokratie so abläuft:

    Zuerst tauschen die Politiker das Volk aus und dann tauscht das neue Volk die alten Politiker gegen eigene Politiker aus.

  58. aenderung 29. September 2021 at 13:52
    „Mein Immunsystem fängt an diesen Staat abzustoßen.
    .
    Wem geht es auch so?“

    Mir!

    Am Besten das tun, wovor sich jeder Unternehmer fürchtet, wenn seine Mitarbeiter es tun:

    innerlich kündigen und das Sandkorn im Getriebe sein.

  59. @AggroMom
    29. September 2021 at 14:03
    aenderung 29. September 2021 at 13:52
    „Mein Immunsystem fängt an diesen Staat abzustoßen.
    ———-+++++++++++++++
    Schon geschehen, Grüße aus Südostasien.

  60. Das_Sanfte_Lamm 29. September 2021 at 14:45

    […] Inzwischen sind darunter Taten, die von vor 20 Jahren Tage- und Wochenlang die Nachrichten bestimmt hätten und heute unter „Vermischtes“ als Randnotiz zu lesen sind.

    von noch

  61. nicht die mama 29. September 2021 at 14:46
    _____
    gonger 29. September 2021 at 12:06

    Korr. : Özoguz gewann sogar 38% bei den Erststimmen. Doppelt so viel wie ihre CDU-Konkurentin Hoppermann. Grüne abgeschlagen auf Platz 3 mit 15 %.
    _____
    Tja, ein gutes Beispiel, wie moderne Kolonisation in einer Dekokratie so abläuft:

    Zuerst tauschen die Politiker das Volk aus und dann tauscht das neue Volk die alten Politiker gegen eigene Politiker aus.

    Auf jeden Fall wird es spannend;
    wenn ich mich recht erinnere, habe ich aufgeschnappt, dass in nicht mehr allzu langer Zeit (ich glaube es war 2035 oder 2050) in den USA die Weissen in der Minderheit sein werden.
    In Großbritannien, Frankreich, Holland und Belgien dürfte es nicht anders sein.

  62. Berlin – Jetzt sind wir mal gespannt, ob hier genauso sorgfältig geprüft wird wie bei den Impfausweisen für Einheimische:

    Die Bundesregierung will in den nächsten Wochen Hunderte offenbar weitere Ortskräfte und Schutzbedürftige sowie deren Kernfamilien nach Deutschland holen. Das berichtet der „Spiegel“ unter Berufung auf eine interne Ankündigung des Bundesinnenministeriums. Es werde dem Auswärtigen Amt voraussichtlich möglich sein, in den kommenden zwei Monaten wöchentlich rund 200 Menschen über Pakistan zu evakuieren, so das BMI in einem Schreiben an beteiligte Behörden.

    Der Nachschub an „Mordskräften“ ist unterwegs.

  63. Mantis 29. September 2021 at 14:56
    Berlin – Jetzt sind wir mal gespannt, ob hier genauso sorgfältig geprüft wird wie bei den Impfausweisen für Einheimische:

    Die Bundesregierung will in den nächsten Wochen Hunderte offenbar weitere Ortskräfte und Schutzbedürftige sowie deren Kernfamilien nach Deutschland holen. Das berichtet der „Spiegel“ unter Berufung auf eine interne Ankündigung des Bundesinnenministeriums. Es werde dem Auswärtigen Amt voraussichtlich möglich sein, in den kommenden zwei Monaten wöchentlich rund 200 Menschen über Pakistan zu evakuieren, so das BMI in einem Schreiben an beteiligte Behörden.

    Der Nachschub an „Mordskräften“ ist unterwegs.

    Solange für die das Geld aus dem Automaten kommt und die kostenlose Dreizimmerneubauwohnung warm wird, wenn die am Thermostat drehen, ist alles in bester Ordnung für die.

  64. nicht mehr mein land.

    “ Die Gastarbeiter, ihre Kinder, Enkel und Großenkel seien das heutige Deutschland. „Ein Deutschland ohne sie ist schlicht nicht mehr vorstellbar.“

  65. zarizyn 29. September 2021 at 13:49

    DIESMAL soll er endlich in den Knast.
    ===================
    SOLL…wenn ich das schon höre

    man kann nur noch zynisch sein

    die justiz möge doch den armen türken endlich in ruhe lassen, spart geld bei der justiz und diese braucht sich dann auch keinem rassismus-vorwurf anhören

  66. aenderung 29. September 2021 at 15:03
    nicht mehr mein land.

    “ Die Gastarbeiter, ihre Kinder, Enkel und Großenkel seien das heutige Deutschland. „Ein Deutschland ohne sie ist schlicht nicht mehr vorstellbar.“

    In drei Wochen ist es soweit.
    Am 21.10.2021 wird es sicher einen Staatsakt anlässlich des 60. Jahrestages der Unterzeichnung des Anwerbeabkommens mit der Türkei geben.
    Am Besten, an diesem Tag keine Nachrichten sehen oder lesen. Das kann gefährlich für die Magenschleimhaut und den Blutdruck werden.

  67. aenderung 29. September 2021 at 15:08
    na ja, am 18 okt. solls knallen, vielleicht klappt es ?

    Was soll da „knallen“ ?

  68. Schrottwichteln: Die internationale Presse ist schon vor Monaten dazu übergegangen, polemisch über den Wahlkampf zu berichten. „Nie in der Geschichte der Bundesrepublik hatten die Bürger die Wahl zwischen unattraktiveren Alternativen“, schreibt die „Neue Zürcher Zeitung“ (NZZ) in der Schweiz.

    Vor allem die drei Kanzlerkandidaten Olaf Scholz (SPD), Armin Laschet (CDU) und Annalena Baerbock (Grüne) werden von renommierten Zeitungen verspottet. „Der Mann, den alle am liebsten mögen, ist der langweiligste Typ bei der Wahl – vielleicht sogar im ganzen Land“, meint John Kornblum, ehemaliger amerikanischer Botschafter in Deutschland, in der „New York Times“ über Olaf Scholz. Im Vergleich zu ihm sei es spannender, einem Topf Wasser beim Kochen zuzuschauen.

    https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_90858156/bundestagswahl-2021-aus-dem-ausland-kommt-nur-grenzenloser-spott.html

  69. Die Inschrift ,auch eingeblendet Bei den Talks zuletzt vor der Wahl, dem deutschen Volke,
    über den Reichstag gehört weg, weil daß ist poltischer Hohn pur, daß deutsche Volk esxistiert nur noch minderheitlich
    in den Ostregionen, und sogar diese fühlen sich nicht von dieser Inschrift vertreten im Buntland Deutschland,
    denn sonst wäre die CDU nich abgewählt worden, vielleicht hat Harbeck nüchtern betrachtet nicht ganz Unrecht, wenn er meint es gibt kein Deutsches Volk mehr, auf die westlichen Länder incl.Berlin trifft es zu

  70. Das_Sanfte_Lamm 29. September 2021 at 15:09

    „Der Weltuntergang hat ein neues Datum, den 18. Oktober. So unseriös das klingen mag: Die Botschaft des neuen Armageddon überbrachte nicht ein Anhänger von Verschwörungstheorien, sondern die amerikanische Finanzministerin Janet Yellen. Ihr zufolge ist am 18. Oktober das Geld alle. Sollte bis dahin nicht das Schuldenlimit angehoben werden, könnte Amerika seinen finanziellen Verpflichtungen nicht mehr nachkommen und wäre damit faktisch pleite.“

  71. aenderung 29. September 2021 at 15:25
    Das_Sanfte_Lamm 29. September 2021 at 15:09

    „Der Weltuntergang hat ein neues Datum, den 18. Oktober. So unseriös das klingen mag: Die Botschaft des neuen Armageddon überbrachte nicht ein Anhänger von Verschwörungstheorien, sondern die amerikanische Finanzministerin Janet Yellen. Ihr zufolge ist am 18. Oktober das Geld alle. Sollte bis dahin nicht das Schuldenlimit angehoben werden, könnte Amerika seinen finanziellen Verpflichtungen nicht mehr nachkommen und wäre damit faktisch pleite.“

    Ach so *abwink*.

    Die USA sind bereits seit 1929 faktisch bankrott und konnten sich nur durch wirtschaftliche Schneeballsysteme, Wirtschaftsbeziehungen zu den transatlantischen Partnerstaaten und durch Kriege über Wasser halten.
    Inzwischen zerbröselt dieses Land mehr und mehr – mit Trump hatte man die letzte Chance, sich neu aufzustellen und sich den veränderten globalen Zuständen anzupassen.
    Die USA kann und sollte man inzwischen besser abschreiben.

  72. Ich bin gespannt, was da noch so unter dem Deckel ist….

    Die Berliner Landeswahlleiterin Petra Michaelis ist zurückgetreten!

    „Ich übernehme die Verantwortung im Rahmen meiner Funktion als Landeswahlleiterin für die Umstände der Wahldurchführung am 26.09.2021. Ich bitte den Senat von Berlin, mich nach den Sitzungen des Landeswahlausschusses am 11. und 14. Oktober 2021 unverzüglich abzuberufen und einen Nachfolger oder eine Nachfolgerin zu bestimmen“, schrieb Michaelis in ihrer Rücktrittserklärung.

    In Berlin herrschte am Sonntag Wahlchaos. Bereits am Vormittag gab es erste Berichte über Pannen in den Wahllokalen, später brach in einigen Bezirken das komplette Chaos aus. Vor den Wahllokalen mussten Menschen teils mehrere Stunden warten, bevor sie eine Stimme abgeben konnten. Vielerorts fehlten Stimmzettel und Nachschub konnte wegen des „Berlin Marathons“ nur schwer geliefert werden.

    *https://www.bild.de/politik/2021/politik/wahl-chaos-in-berlin-landeswahlleiterin-petra-michaelis-tritt-zurueck-77822694,la=de.bild.html

  73. Alter Ossi
    bei den letzten freien Wahlen im November 32 haben die natio.nalen Sozis ca.32% bekommen,
    nicht 90 %.
    später gab es dann nur noch eine Einheitswahl mit nur einer Partei und danach gab es gar keine Wahlen mehr

  74. @ Das_Sanfte_Lamm 29. September 2021 at 15:36

    Die meisten Amerikaner leben nur noch auf pump. Mit mehreren Kreditkarten geht das. Aber langfristig dürtfte es nicht gut sein.

  75. Meiner Meinung nach ist die Bezeichnung „Tag der Opfer des Buntismus“ nahezu eine Verharmlosung.
    Es geht doch im Kern um die brutalsten Verbrechen, die „Gäste“ an Einheimischen begangen haben.
    Diese bestialischen Taten kosteten (und kosten!)

    „Menschenopfer“.

    Dieser Begriff „Menschenopfer“ ist m. E. treffender und beschönigt nichts. Er erinnert den historisch etwas bewanderten Menschen an die Menschenopfer der Azteken (14. bis 16. Jahrhundert), den Laien macht dieser Begriff nachdenklicher!

    Die Azteken-Fürsten glaubten, dass sie Opfer darbringen mussten, damit die Sonne ihren Lauf fortsetzte. Man riss den Opfern die Herzen heraus. Die Toten warf man dann die Stufen des Tempels hinunter. Geopfert wurden vor allem auch Frauen.

    Aus meiner Sicht ist es doch so, dass aus Gründen der Pseudo-Humanität mindestens seit 2015 einige Millionen Asylforderer – vornehmlich durch führende Politiker – als „Gäste“ hereingewunken wurden, unter denen (für jeden denkenden Menschen vorhersehbar!) etliche Straftäter waren und sind.

    Man hat offenbar in Kauf genommen, – und wird es vermulich weiter in Kauf nehmen, dass das ungeprüfte Hereinwinken unter Einheimischen Menschenopfer fordert.

    Wenn man sich die heutige Infiltration/Gehirnwäsche anschaut, die bereits in den Schulen einsetzt, wonach der angeblich menschenverursachte Klimawandel (MKW) die größte (gar nicht nachgewiesene) Gefahr für die künftigen Generationen darstellen soll, so wird durch diesen „Märchen-Schwerpunkt“ leider völlig verschwiegen, dass der merkelgemachte Kulturwandel (MKW) die reale – aktuell nachweisbare – echte Gefahr für alle Einheimischen darstellt. Die junge Generation wird zudem in eine Kultur der Brutalität hineingesteuert, weil offenbar Menschopfer als normal gelten?

  76. Es wird Zeit, daß wir uns wehren.
    Notwehr ist gesetzlich erlaubt.
    (. Paragraph 32 StGB — „wer eine Tat
    begeht, die durch Notwehr geboten ist,
    handelt nicht rechtswidrig.“ )

  77. zarizyn
    29. September 2021 at 16:18
    Alter Ossi
    bei den letzten freien Wahlen im November 32 haben die natio.nalen Sozis ca.32% bekommen,
    nicht 90 %.
    später gab es dann nur noch eine Einheitswahl mit nur einer Partei und danach gab es gar keine Wahlen mehr
    ——————————
    Das mag wohl 1933 bei den Wahlen so gewesen sein, aber danach, als die Arbeitslosigkeit beseitigt wurde und es den Arbeitern so gut ging wie noch nie, sogar Urlaub ( Kraft durch Freude) eingeführt wurde, hatten die nationalen Sozialisten etwa 90% Zustimmung ( geschätzt)in der Bevölkerung. Man muss sich nur Mal die Dokus ansehen, wie der Adolf im offenen Wagen bejubelt wurde, sogar beim Einmarsch in Österreich.

  78. AggroMom 29. September 2021 at 14:03
    aenderung 29. September 2021 at 13:52
    „Mein Immunsystem fängt an diesen Staat abzustoßen.
    Wem geht es auch so?“

    Mir!
    Stehe kurz vor dem anaphylaktischen Schock

    Mir schon lange !!!

  79. Das Foto der geschändeten Frauen passt zur Unterschrift „Wir sind Bunt“
    Bedauerlicherweise haben sie undank der Blütergüsse temporär bunte Gesichter.

  80. Durch die Impfpflicht könnten New York bald 70.000 Krankenpfleger fehlen
    USA. Weil sich im US-Bundesstaat New York viele Beschäftigte im Gesundheitswesen nicht haben impfen lassen, will die demokratische Gouverneurin sie entlassen und ersetzen – unter anderem durch Nationalgardisten. In einem letzten Appell beruft sie sich auf Jesus.
    ————-
    Jesus würde, wenn er heute leben würde, sich nicht impfen lassen!

  81. „Dreimal werden wir noch wach, heißa, dann ist Schluss im Schacht“, freuten sich manche hier bei PI, weil Mehrkill „dann weg“ ist.

    Was man dabei geflissentlich vergaß, ist die Tatsache, dass die nicht gestürzt oder vor ihrer Zeit aus dem Amt verjagt wurde, sondern bis zum Schluss als Honeckers Rache oder was auch immer, ihre Amtszeit ab- und ausgesessen hat.
    Die Nachfolge wird noch schlimmer. Man mag sich trösten, dass worst cases wie Rot-Grün-Rot oder „Kanzlerin Baerbock offensichtlich nicht eingetreten sind. Ja, dass es „keine (extrem) linken Mehrheiten“ gibt (was angesichts der Ausgrenzungs- und Vernichtungsstrategien gegenüber der AfD kaum von Bedeutung ist), und beinahe wären die Stasi-/SED-/PDS-/LINKEN-Kommunisten an der Fünfprozentklausel gescheitert …

    Aber was passiert jetzt?
    Ob Scholz oder Luschet „Kanzler“ werden – egal!, die GRÜNEN geben wie eh´ und je den Ton an in einer kulturrevolutionären Transformation des Landes! Was sie schon immer taten, auch in „Opposition“, aber nunmehr als „Kanzlermacher“.
    Und die FDP, die sich einmal einer gründominierten K(l)oalition unter Mehrkill verweigerte, schleimt hinterher. Kaum noch erkennbare „liberale Positionen“ werden angesichts der „bevorstehenden Aufgaben“ geschreddert werden. Vielleicht wird die FDP in einer „Regierung“, welcher Konstellation auch immer, die eine oder andere Steuererhöhung verhindern können …

    Ansonsten wird die Deutschlandabschaffung, unterlegt mit ISlamisierung und Antirassismus, unausgesetzt weitergehen, wobei die „herausragenden Aufgaben“ wie „Corona“, „Klima“ und Euro(pa)integration zwar gut genug sind für staatlichen Interventionismus bis hin zu Diktaturmaßnahmen, zu Enteignungs- und Verelendungsstrategien, aber (auch im Wahlkampf) das Problem der multikulturellen Umgestaltung nur (und geradezu gezielt!) überdecken. Diese mit ihren bunten, zivilisationsauflösenden Dekonstruktions- und Destruktionsstrategien kann auch mit künftigen Regierungen nicht korrigiert und repariert werden, anders, als beispielsweise eine nivellierende „Bildungspolitik“ ins Bodenlose oder die babylonische Vernichtung der deutschen Sprache durch Gendergaga und PC-Neusprech!

    Die eingeschleppten MUFels, Musels und NAFris bestimmen längst Wahlen entscheidend mit, so dass man sich über „Ergebnisse“ in Berlin, Hamburg oder in Luschets Kalifat Mordrhein-Vandalien nicht wirklich wundern kann!
    Sie werden für weitere „Gedenktage“ sorgen, im rot-grün-roten Berlin wurde sogar der kommunistische (internationale) „Frauentag“ (das Pendant zum „Muttertag“ der Nazis) reinstalliert, und wir werden weiterhin irgendwelche immer neu generierten „Feiertage“ erleben, in denen perverser, exotischer (= importierter), asozialer und krimineller Randgruppen und Minderheiten „gedacht“ werden wird, ob der Lederfetischisten in der Schwulenszene oder irgendwelcher Negergirlies, die ihre „Diskriminierungserfahrungen“ („woher kommen Sie?“) zum boomenden Geschäftsmodell ausgebaut haben, und denen wegen ihrer – „Diskriminierung“ gedacht werden muss.

    Unsere Gedenktage, die die blutigen „Kollateralschäden“ des Multikults aus ISlamisierung, Antirassismus und Antifa zum Thema haben, werden höchstens heimlich stattfinden können, bzw. medial über Internetmedien und dann prompt zu Hatespeach-Beiträgen erklärt, so wie alles, was Migrantengewalt, orientalische Clankriminalität, Massen- und Individualvergewaltigungen, Ehrenmorde, jugendliche Komatreter und Messerstecher und ISlamterror thematisiert für den politmedialen Machtkomplex „rechtsextrem“ ist …

    Aber halt, ich erinnere mich daran, dass hier bei PI einmal Leute sich zu Minikundgebungen verabredeten und sich sonntags trafen. Das war, bevor es PEGIDA, AfD, Querdenker und andere gab!
    Und nicht vergessen, auch in der DDR und anderen Ländern des Sowjetblocks wurde „klein“ angefangen, auch mit Gedenktagen und anderen Symbolthemen!

  82. 0Slm2012 29. September 2021 at 19:07
    Aber halt, ich erinnere mich daran, dass hier bei PI einmal Leute sich zu Minikundgebungen verabredeten und sich sonntags trafen. Das war, bevor es PEGIDA, AfD, Querdenker und andere gab!

    Und bevor ein rund 3 Gramm leichter Stoff-Fetzen in den Visagen eines einst stolzen Volkes weitere Treffen vermieden hat, vermutlich.
    Ich glaube das nimmt kein Ende und alle gehen nur noch virtuell ihre Wege.
    Ich hab mal einen coolen Spruch von jemandem gehört: „Wer mich nicht kennt, hat was verpasst.“

  83. Da kann es eigentlich nur ein Datum geben:

    den 04. September.

    Das ist der Tag, an dem Merkel befahl, die Grenzen für alle zu öffnen. Manchmal wird auch der 05. September genannt, weil die Entscheidung wohl in der Nacht vom 04. auf den 05. fiel. Aber der 05. ist Freddie Mercurys Geburtstag, den sollte man nicht mit sowas beschmutzen. 😉

    Das Datum irgendeiner Attacke, eines Mordes oder Anschlages würde ich nicht nehmen. Das machen die Linken so. Die Konservativen sollten sich auch in der Wahl ihrer Gedenktage von links abheben und einen Tag wählen, der auf eine konkrete politische Entscheidung zurückgeht. Merkels Grenzöffnung war der Startschuss für viele Untaten und hat sie de facto legitimiert.

    Das darf niemals vergessen werden Insofern plädiere ich ganz vehement für den 04. September.

  84. @ bobbycar 29. September 2021 at 20:46
    0Slm2012 29. September 2021 at 19:07
    Aber halt, ich erinnere mich daran, dass hier bei PI einmal Leute sich zu Minikundgebungen verabredeten und sich sonntags trafen. Das war, bevor es PEGIDA, AfD, Querdenker und andere gab!
    Und bevor ein rund 3 Gramm leichter Stoff-Fetzen in den Visagen eines einst stolzen Volkes weitere Treffen vermieden hat, vermutlich.
    Ich glaube das nimmt kein Ende und alle gehen nur noch virtuell ihre Wege.
    Ich hab mal einen coolen Spruch von jemandem gehört: „Wer mich nicht kennt, hat was verpasst.“
    =======
    Schon richtig!
    Aber die „kleine“ Vermummung durch die diversen Umerzierher & Umvolker als Politikaster sämtlicher Blockparteien ist nur der Auftakt zu noch größerer und totalerer Verschleierung – wie in den ISlam-shit holes.
    Dass sich das etwas verzögert und „noch“ relativ gut verschleiert werden kann durch die dafür Verantwortlichen des politmedialen Machtkomplexes mit ihren verlogenen „Gesicht-zeigen-Kampagnen“ (!) liegt daran, dass die ganze Banden-Breite von Muselorganisationen und -verbänden hierzulande (und in anderen westeuropäischen Ländern) in sich gespalten und zerstritten ist – ähnlich wie früher eine (weitgehend und lange Zeit erfolglose) Linke, die heute allerdings auf minimalistischer Ebene mit ihrer gemeinsamen, bodenlosen Nivellierungs- und Antirechts- und Antirassismus-Ideologie gemeingefährlich geeint erscheint, und das Land schon längst übernommen hat, spätestens seit einer rot-grünen K(l)oalition und folgenden sechzehn Jahren Mehrkill. Von der EUdSSR ganz zu schweigen …

    Auf die derzeitige Deutsche Demokratische Buntenrepublik wird schließlich mit der feindlichen ISlam-Übernahme ein Kalifat oder ein sonst wie ISlamischer Staat folgen (ähnlich wie auf die autoritären nationalistischen Regime in Nahost). Die ISlamische Landnahme ist nur unter sich eben so zerstritten und verfeindet, dass sie sich selbst (noch) behindert. In Afghanistan hat sich gerade (wieder) ein ISlam-Scheißhaufen durchgesetzt, während sich bei uns nahezu alle tummeln: Hamas, Hisbollah, Graue Wölfe, AKP, MHP, DITIB, Milli Görrüs, IS, al-Qaida, Taliban usw. usf. Kein Grund, ruhig zu schlafen!

    Unser Land und seine Menschen betrachten sie unverhohlen als geeignete Objekte (Opfer) ihrer demographischen und kulturellen Ausbreitung, womit wir wieder bei den Opfern des Buntismus wären!

  85. Wie können wir an diesem Tag ein Zeichen zu Ehren der Getöteten und Verletzten setzen ohne uns selber zu gefährden?

  86. Tja lorbas, ich hab ja Respekt fuer Deine vielen Einlassungen. Aber bringen tun sie nichts. „Tun“ bringt was. Erkannt haben dies in Europa nur die wirklich Mutigen: Basken, Resistance, Sued-Tiroler und vor Allem Nord-Iren. Und die Nord-Iren haben gewonnen.

  87. Das Tragische ist, dass es immer die Falschen trifft. Die, die die kriminellen Taten verursacht haben, kommen leider immer ungeschoren davon.

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