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Warum die „Pandemie der Ungeimpften“ unwahr ist

Von WOLFGANG HÜBNER | Es ist der Fluch jeder Unwahrheit, dass sie immer weitere Lügen zur Folge hat. Denn diejenigen, die verantwortlich sind für die Unwahrheit, wollen so ihre Verantwortung vernebeln und leugnen. Es war und ist im Corona-Geschehen eine der ganz großen Lügen, die verängstigten Menschen mit der Behauptung zum Impfen zu bewegen, damit Immunität gegen das Virus zu erlangen. Also sowohl eigenen Schutz vor dessen potentiell lebensbedrohender Wirkung zu erlangen als auch Schutz vor Infizierung durch andere oder auch Schutz vor Infizierung anderer Menschen durch eigenen Kontakt mit diesen.

Ob die bislang verabreichten Impfstoffe mögliche eigene Krankheitsverläufe wirklich mildern, sei hier dahingestellt. Klar ist jedoch inzwischen: Sie schützen auch Geimpfte nicht dagegen, infiziert zu werden oder andere zu infizieren. Die nicht länger zu leugnende Masse von registriertem Impfversagen („Impfdurchbrüche“) dokumentiert das eindeutig. Weil dieses Versagen von den politischen, medizinischen und wirtschaftlichen Betreibern der Impfkampagne nicht zugegeben wird, verbreiten sie wahrheitswidrig die hetzerische Parole von der „Pandemie der Ungeimpften“.

Unter Verweis auf die ansteigenden Inzidenzen wird immer aggressiver Stimmung gemacht gegen die keineswegs unbeträchtliche Minderheit derer, die sich nicht mit den experimentellen Impfstoffen ohne Haftung der Hersteller oder des Staates in den Arm stechen lassen wollen. Dabei ist es so, dass sich viele Geimpfte in falscher Sicherheit wähnen und gerade dadurch sich der Virus verbreiten kann und die Inzidenzen folglich rasant ansteigen. Wenn dann noch tausende Intensivbetten wegfallen, weil es kein Personal für deren Betreuung gibt, ist der nächste hilflose Lockdown programmiert.

Es ist einem Vortrag des österreichischen Politikers Herbert Kickl zu verdanken, die ganze Demagogie dieser „Pandemie der Ungeimpften“ in einem knapp zehnminütigen Video (siehe oben) eindrucksvoll aufgezeigt zu haben. Kickl ist Vorsitzender der FPÖ und war österreichischer Innenminister, bis er von Ex-Kanzler Sebastian Kurz im Zuge der „Ibiza-Affäre“ trotz unbestrittener Unschuld an dieser aus seinem Amt entfernt wurde.

Doch Kickl ist es inzwischen mit großer persönlicher Integrität und Glaubwürdigkeit gelungen, die FPÖ wieder zu einem wichtigen Faktor der Politik in unserem Nachbarland zu machen. Und er macht sich ohne Wenn und Aber für die Anliegen der Ungeimpften stark, respektiert aber zugleich die Entscheidung der Geimpften. Es lohnt sich, Kickls Vortrag zu schauen und zu hören.

Einen Politiker wie Herbert Kickl könnten wir in Deutschland wahrlich gut gebrauchen!


Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner [1] schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite [2] und seinen neuen Telegram-Kanal [3] erreichbar.

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