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Das grün-schwarze Virus wütet 

Sind der Meinung, dass "die Impfpflicht die Freiheit schützt" - Ministerpräsidenten Söder (CSU) und Kretschmann (Grüne).

Von WOLFGANG HÜBNER | Zwei süddeutsche Länderministerpräsidenten haben am Dienstag im Frankfurter Zentralorgan für Corona-Panik und Pharma-Aktionäre gemeinsam einen Text veröffentlicht: „Die Impfpflicht schützt die Freiheit“. Inzwischen hat sich der hessische Ministerpräsident Volker Bouffier seinen Kollegen Markus Söder und Winfried Kretschmann angeschlossen.  Damit ist die Impfpflicht-Koalition aus Grünen, CSU und CDU perfekt. Der endgültige Sieg über das Virus könnte damit eigentlich eine beschlossene Sache sein, wenn es nicht ein paar lästige Tatsachen gäbe, die gegen einen Erfolg der so sehr freiheitsbemühten Süd-Front sprechen würden.

Das ist einmal die für alle Impfzwangfreunde so missliche Tatsache des massenhaften Versagens der experimentellen Gen-Therapie. Diese kann die hoffnungsvoll millionenfach für das Experiment zur Verfügung gestellten Körper weder gegen das Virus immunisieren noch kann sie davor schützen, andere Menschen mit dem Virus zu infizieren. Es ist noch nicht einmal gewiss, ob sie die gentherapierten Körper zumindest eine sehr begrenzte Zeit gegen schwere Krankheitsverläufe einer Infizierung besser schützt als andere medizinische Maßnahmen oder Präparate. Gewiss ist allerdings längst, dass die Gen-Therapie ungezählte leichte bis tödliche Nebenwirkungen hat. Und gewiss ist auch das Unwissen um ihre möglichen Langzeitwirkungen.

Es gibt keine Verpflichtung für Politiker, Tatsachen zu beachten oder ihnen gar Rechnung zu tragen. Wäre es anders, könnten Kretschmann, Söder und nun auch noch Bouffier die Lösung des Virus-Problems nicht allen Ernstes von einem staatlich verordneten und staatlich exekutierten Zwang zur Verfügungsstellung von weiteren Millionen Menschenkörpern für die experimentelle Gen-Therapie erwarten. Der triumphierende Hinweis dieser Populisten im schlechtesten Sinne, die große Mehrheit der bereits gentherapierten Bevölkerung hinter sich zu haben, also ganz treuherzig im Sinne der Demokratie handeln zu wollen, zeugt lediglich davon, die Demokratie nicht verstanden zu haben.

Denn die Akzeptanz der Demokratie besteht nur so lange, so lange die Minderheit sich auch von der Mehrheit geachtet und geschützt fühlt. Die Selbstbestimmung über den eigenen Körper, sein Schutz vor erzwungenen experimentellen Zumutungen ist die tiefste Substanz der unantastbaren Würde des Menschen in Artikel 1 (1) des Grundgesetzes. Zwar kann in das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit nach Artikel 2 (2) mit einem Gesetz eingegriffen werden. Doch eine Mehrheit im Deutschen Bundestag, die einen gesetzlichen Zwang für experimentelle Gen-Therapien gegen das Virus beschlösse, würde nicht nur die oben aufgeführten Tatsachen bewusst ignorieren, sondern auch wissen- und willentlich die Akzeptanz der Demokratie durch die Minderheit derjenigen verlieren, die die Unversehrtheit ihrer Körper nicht gefährden lassen wollen.

Es ist deshalb festzuhalten: Der grün-schwarze Politvirus ist gesamtgesellschaftlich um vieles gefährlicher als das individuell potentiell gefährliche medizinische Virusproblem. Einen wirksamen Impfstoff, der diesen Namen auch verdient, gibt es bislang weder gegen das eine noch gegen das andere.


Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite und seinen neuen Telegram-Kanal erreichbar.