Ende und Wende sind heute noch in den Köpfen der ostdeutschen Bevölkerung und haben deshalb vielfach andere Grundeinstellungen hinterlassen als sie die „Wessis“ haben – auch andere politische Erfahrungen (Foto: Fall der Mauer 1989).

Von PROF. EBERHARD HAMER | Der Autor hat noch das Ende unserer Nazi- und Kriegswirtschaft mit einem so tiefgreifenden Wandel aller Werte und Lebensumstände miterlebt, wie sich die heutige Generation dies gar nicht mehr vorstellen kann.

Aber auch das zweite Diktatur-Ende in der Wende 1989 hat der Autor vor Ort als Gastprofessor in Magdeburg und als Forstwirt in Sachsen-Anhalt direkt miterlebt. Im Sommer 1989 zeigte die ehemalige DDR bereits Auflösungserscheinungen: Die Menschen vertrauten der politischen Führung nicht mehr. Die alten Funktionäre waren unruhig, fürchteten um ihre Zukunft und suchten sichere Positionen außerhalb der Politik. Die Gesetze wurden nicht mehr ernstgenommen, auch die Verwaltungen nicht mehr, die ihrerseits auch immer unsicherer wurden. Die Ostmark verfiel, der Ruf nach Freiheit und Wende wurde in der Bevölkerung immer größer, obwohl die politische Führung dies noch mit den alten Methoden, aber immer unsicherer, zu unterdrücken versuchte. Schließlich waren die Montagsgebete in Leipzig für sie nicht mehr beherrschbar. Vor allem aber brach die Wirtschaft zusammen, wie die Funktionäre Schalck und König schon 1988 vorausgesagt haben. Insbesondere die Zahlungsfähigkeit der DDR sahen die Experten nur bis maximal 1990 gesichert, weil „die jährliche (Plan-)Untererfüllung zwischen 1,4 und 5,1 VM (Verrechnungsmark) die Exporterlöse bis zu 25 Prozent absenkten“, während die wachsende Verschuldung der DDR „jährlich zwischen fünf und sechs Mrd. VM Zahlungen allein für Zinsen notwendig“ mache. Die Autoren wiesen auf die wachsende Verschuldung durch defizitäre Außenwirtschaft hin, belegten diese mit Zahlen und schlossen daraus, dass die Zahlungsfähigkeit im Jahre 1990 nicht mehr zu gewährleisten sei, der geplante Nationaleinkommenszuwachs nicht möglich und die außenwirtschaftliche Überschuldung auch zu inneren Konsequenzen führen würde.

Die Voraussagen waren richtig. Nur sind sie ein Jahr früher eingetreten als vorausgesehen, weil die Sowjetunion mit dem Rüstungswettlauf gegenüber den USA („Totrüsten“) nicht mitkam und ihre Zulieferer in den Satellitenstaaten zum Teil nicht mehr bezahlte, weil Gorbatschows „Perestroika“ immer mehr zur „Katastroika“ wurde und weil die Sowjetunion ihre Führung gegenüber den Satellitenstaaten dadurch nicht mehr durchsetzen konnte.

Am Ende gab es mit der Wiedervereinigung im Osten eine Währungsreform, den Zusammenbruch ganzer Wirtschaftszweige, allgemeine Verarmung, ein völlig neues Wirtschaftssystem und eine von den Menschen im Osten nicht beherrschbare Regulierungsdichte mit allen West-Gesetzen, die schon im Westen unternehmerisches Handeln zum Teil erstickt haben. Zum Teil konnte wirtschaftlicher Neuanfang nur deswegen gelingen, weil auch die Verwaltungen diese neuen Gesetze nicht beherrschten und deshalb nicht anwenden konnten.

Die Menschen im ehemaligen kommunistischen Zentralverwaltungsbereich im Osten haben die tiefgreifendste Änderung aller ihrer Lebensbedingungen dennoch bestanden, aber sie kennen sie noch. Ende und Wende sind heute noch in den Köpfen der ostdeutschen Bevölkerung und haben deshalb vielfach andere Grundeinstellungen hinterlassen als sie die „Wessis“ haben – auch andere politische Erfahrungen.

Es ist deshalb kein Wunder, dass die alternativlosen Altparteien im Osten verlieren und dagegen die neue Alternative (AfD) damit gewinnt, dass sie die Auflösungserscheinungen und Merkel-Fehler schonungslos nennt.

In Gesprächen mit ostdeutschen Mitbürgern hat der Autor festgestellt:

  • Die „Ossis“ kritisieren viel stärker als die „Wessis“, dass Deutschland durch die Haftungsübernahme für ganz Europa und durch die Hilfen an die europäischen Pleitestaaten ausgeplündert wird. Der persönliche und nationale Wohlstand geht ihnen vor der europäischen Umverteilung und angeblichen „Solidarität“.
  • Die „Ossis“ haben sich mühsam aus dem Zusammenbruch der DDR wieder hochgerappelt und sind weniger bereit, einen noch nicht erreichten Wohlstand mit Millionen von Sozialzuwanderern zu teilen. Auch dass die farbigen Zuwanderer zunehmend arbeitslos in den Städten herumlungern, wird im Osten weniger geduldet als im Westen, stößt auf Widerstand, den die Westfunktionäre wiederum fälschlich als „Rassismus“ und „rechtsextrem“ bekämpfen.
  • Da die „Ossis“ schon einmal Überschuldung und Auflösung von Währung und Wirtschaft erlebt haben, ist die Angst vor der größten europäischen Verschuldung der Geschichte und der Entwertung des Euros im Osten viel nachhaltiger als im Westen, wo die Leute den Politikern und Zentralbankern immer noch mehr glauben als den Fakten.
  • Besonders interessant war für den Autor, dass viele Ostbürger berichteten, sie hätten bereits wieder das Gefühl der wirtschaftlichen Auflösung wie zu Endzeiten der DDR. Man vertraut den Politikern immer weniger. Die Fehler der Merkel-Ära treten inzwischen zutage. Der Staat versucht dagegen wiederum, Demonstrationen und Widersprüche durch immer mehr Repressalien zu verhindern. Unter Corona-Vorwand wurde sogar wieder ein Kollektivverhalten bis hin zur Freiheitseinschränkung erzwungen. Und Kritiker von „Political Correctness“ und Regierungsmeinung werden schon wieder sozial auszugrenzen versucht. Oft hört der Autor: „Wir haben die Auflösung der DDR erlebt und sehen heute wieder viele Parallelen!“

Ein Staat, der mehr für Europa, für die Banken und für Zuwanderer sorgt, die eigenen Bürger aber immer stärker besteuert, beschränkt, diszipliniert und ausbeutet, verliert zwangsläufig die Zustimmung dieser Bürger und kann nur – wie die Grünen – hoffen, dass die Originaldeutschen bald in der Minderheit sind; auch im politischen Einfluss.

Wenn theoretisch der bürgerliche Mittelstand die Kerntruppe jeder demokratischen Freiheitsbewegung, der Marktwirtschaft und des Wohlstands ist, sind diese Vorteile mangels Mittelstand im Osten jedenfalls noch beschränkt. Das westliche Bürgertum (47 Prozent) scheint dagegen durch Wohlstand stärker korrumpiert und degeneriert zu sein als im Osten:

  • Die Wohlstandskinder wollen nicht mehr Leistung bringen, sondern Spaß haben. Die Yuppie-Generation glaubt, „Geld ist doch genug da“. Schon die Schüler werden dazu verführt, nicht mehr für mehr eigene Leistungsfähigkeit, sondern mit „Fridays for Future“ für eine imaginäre Weltenrettung zu demonstrieren, obwohl Deutschland daran nur 2,3 Prozent Umwelt-Anteil hat. Und kritisiert der Osten die Zukunftszerstörung durch Überschuldungen, Umvolkung, Wirtschaftsstrangulierung oder Währungsentwertung, so entgegnen einem die Bürger im Westen: „Es geht uns doch so gut!“, „Der Staat (nicht sie selbst) hat doch genug Geld für alle Immigranten“, „Wir dürfen doch andere europäische Länder nicht pleitegehen lassen“ oder „Solange ich Geld genug habe, um in Urlaub zu fahren, interessiert mich die Euro-Entwertung nicht“.
  • Tatsächlich geht es im Osten den Bürgern um viel realere Dinge als im Westen. Der Ausbau des eigenen Hauses ist noch nicht abgeschlossen, eigenes Vermögen noch nicht gebildet, die Sorge um den Arbeitsplatz viel stärker als im Westen und Schulbildung sowie Zukunft der Kinder haben ebenfalls viel größeres Gewicht als im Westen. Die „Ossis“ verstehen deshalb nicht, weshalb die führenden Medien und Politiker gegen normale Familien und für Geschlechtergleichheit trommeln, vorrangig dafür kämpfen, dass Frauen und Farbige in Führungspositionen kommen, sie unsere Sprache gendern und Gleichgeschlechtlichkeit verlangen. Und das Leben dürfte nicht anstrengend sein (Leistungsterror), sondern müsse Spaß machen.
  • Die Ossis beklagen auch, dass die nach der Wiedervereinigung bis in die Dörfer reichende dezentrale Demokratie inzwischen schrittweise wieder abgebaut sei: Die Dörfer wurden zu Samtgemeinden zusammengefasst, die Kreise zu Großkreisen, so dass gerade die ländliche Bevölkerung in den Vororten nicht mehr mitzubestimmen hat und immer mehr wie in Westdeutschland die Funktionäre allein die Politik beherrschen, die Kompetenzen von unten nach oben zu einem Obrigkeitsstaat angewachsen sind und sogar die nationale Demokratie zugunsten eines supranationalen europäischen Rätesystems (nicht gewählte Kommission) aufgegeben wird. Ich höre oft: „Selbst in der DDR hatten wir vor Ort mehr mitzubestimmen als heute.“
  • Vielleicht aus alter Kapitalismuskritik wird im Osten auch viel mehr kritisiert, dass die Politiker und Verbandsfunktionäre nicht im Bürgerinteresse, sondern im Interesse der Banken, Konzerne und internationaler Ideologen agieren.

Wenn ein Ökonom warnt, dass nie in der Geschichte eine Spaßgesellschaft überlebt hätte, dass die Verfolgung ideologischer Ziele immer zu Wohlstandsverlust geführt hätte, dass nur Moral und Sitte statt Lust, nur Anstand statt Freizügigkeit und Familienordnung statt Promiskuität Ordnungsprinzipien langfristiger Gesellschaften gewesen seien, wird dies im Osten bejaht, im Westen überwiegend bestritten.

Das Gefühl der Ostdeutschen, dass wir wieder auf eine Auflösung, auf ein Ende unseres Gesellschaftssystems zulaufen, ist ein Gefühl der Erfahrung, das die Westdeutschen nicht haben, das sie verleugnen und bitter bereuen werden, wenn die derzeitigen Auflösungserscheinungen unserer westlichen Gesellschaft und Wirtschaft sich im Crash entladen.

Mathematisch lässt sich jedenfalls voraussagen, dass

  • dauerhaft kein Leben aus Schulden statt aus Leistung möglich ist,
  • unbegrenztes Wachstum von immer mehr Leistungsnehmern auf Kosten von immer weniger Leistungsträgern Wohlstandsverlust bringt,
  • unsere westliche Yuppie- und Spaßgesellschaft kein Zukunftsmodell im internationalen Wettbewerb sein kann
  • und dass alle Ideologien bisher wirtschaftlich gescheitert sind.

Prof. Eberhard Hamer.
Prof. Eberhard Hamer.

PI-NEWS-Autor Prof. Dr. Eberhard Hamer (*15. August 1932 in Mettmann) ist ein deutscher Ökonom. Sein Schwerpunkt ist die Mittelstandsökonomie. In den 1970er Jahren gründete er das privat geführte Mittelstandsinstitut Niedersachsen in Hannover und veröffentlichte über 20 Bücher zum Thema Mittelstand. Hamer erhielt 1986 das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland. Seine Kolumne erscheint einmal wöchentlich auf PI-NEWS.

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70 KOMMENTARE

  1. .

    Drei Hauptprobleme Deutschlands:

    .

    1.) Euro-Desaster

    2.) Illegale Massen-Einwanderung in Mio.-Zahl kultur-inkombatibler Sozialfälle

    3.) Braunkohle-Ausstieg

    .

    Friedel

    .

  2. Leider kann ich dem Prof. Hamer nie widersprechen. Jedenfalls nicht bei der Grobanalyse und der Vorausschau. Ich könnte höchstens sagen, dass es sich bei der jetzigen Politik meist nicht um Fehler handelt, sondern um gezielte Vertuschung. Wobei die Vertuschung freilich auch notwendig ist weil die grundlegende Politik seit 50 Jahren verfehlt ist. Einige Anfänge der Verfehlungen habe ich ja selbst noch gut geheißen, wenn auch nie vollständig und nicht sehr lange. Aber was wirklich los war habe ich erst nach Sarrazin begriffen.

  3. Hochachtung vor dem Autor des Artikels.
    Wird aber von den Besserwissern sofort als Nazi,rechts,… erkannt, egalo was er im Leben geleistet hat.
    Ab dem ersten Veröffentlichen auf PI hat er keine Chance im öffentlich-unrechlichen Fernsehen.
    Verlinkter Link zeigt einen Truck auf dem Prüfstand, verglichen mit Deutschland frage ich mich, wo in diesem Test wir uns befinden?
    Der schwarze Qualm steigt jedenfalls weit in den Himmel und der Turbo pfeift gefährlich in unserem Deutschland der unbesiegbaren Wirtschaft und des nimmer endenden Wohlstandes.
    https://www.youtube.com/watch?v=S2zwCipHZGY&t=352s

  4. Prof. Hamer wie gewohnt klarsichtig und zahlengestützt.

    Ob wieder eine Revolution im Osten beginnt? Bald ist wieder ein 9. November…

  5. Wieder einmal sind Sie Herr Professor der einzige Rufer im Walde.

    Versuchen Sie Sich das Leben in den westdeutschen Großstädten doch einmal aus den Augen eines Bürgers der unteren Mittelschicht anzusehen. Schulabschluss, Ausbildung, Mietwohnung, Auto gebraucht aber der größte Besitz. Und dann gehen Sie in einem sich verschärfenden Wettbewerb arbeiten. Mehr Leistung in kürzerer Zeit, inflationär bedingter Kaufkraftverlust, steigende Lebenshaltungskosten und von dem Verlust an Lebensqualität durch die Covid Maßnahmen wollen wir gar nicht erst sprechen.

    Und wenn Sie dann den Kopf voller Sorgen auf dem Weg nach Hause sind – Das zumeist dem Vermieter oder der Bank gehört – sehen Sie entspannte Orientalen und Afrikaner flanieren. Zuhause dann Staatsfernsehen zu Feierabend. Klima, Rechte, Covid, und Schuld ist der Deutsche und Zahlen muss er sowieso. Einmal gut fühlen, einmal das richtige Tun und „Grüne“ wählen. Für viele ist das eine religiös motivierte Bußhandlung.

    So geht das Tag für Tag. Und wenn dann ein „Ruf aus dem Walde“ erschallt der die eigene Erbärmlichkeit der Existenz für ein größeres Ziel in frage stellt kommt innere Unruhe auf. Was war das? Wie kann das sein? Eine Antwort muss her: „Ein BÖSER Rechter, Ein AFD ler, Ein KLIMAWANDELLEUGNER, Ein QUERDENKER!“

    Ketzer – Ketzer – Ketzer !!!!!

    Und so werde Wir Rufer im Walde gehasst. Wir die wir die Kunde von der Lüge bringen.

    Mit größter Verehrung grüßt Sie
    Peter Blum

  6. Die heutigen Generationen werden ähnliches erleben, auch wenn sie das nicht glauben. Wie sie damit fertig werden, wird sich zeigen. Der Großteil versagt, so wie sie in allem versagen und dies durch impertinente Forderungen an die älteren Generationen, durch Respektlosigkeit, durch Marginalisierung und Diffamierung der Ältern versucht zu kompensieren. Nur was danach kommt, wenn sie das überstehen, das sieht ganz anders aus als das, was nach dem 2. WK kam und nach der Wende 1989. Wenn auch sehr schwer, aber alle hatten eine Zukunft, besonders die, die angepackt haben. Für die heutigen Generationen sehe ich wenig Zukunft, zumindest keine, die ich erleben möchte. Eine Zukunft der Trostlosigkeit.

  7. Die Kontrolle des Westjournalismus/Meinungspropaganda durch die „Familien“ Strukturen einer 500 Personen Besitzen 50% der Erde,tragen jetzt Früchte.

    Solange wir uns gegenseitig den Schädel einschlagen bleibt diese Bande völlig unbehelligt.

  8. Historische Vergleiche bringen nichts, auch wenn sie aus einem unterbewussten Reflex heraus immer wieder spontan hervorgebracht werden.
    Die Situation ist heute die, dass mittel- und langfristig die Deutschen , respektive weissen Westeuropäer, numerisch immer mehr zur Minderheit werden und erst einmal lernen müssen, sich vorläufig damit abzufinden und fürs Erste lernen sollten, das Beste aus dieser Situation zu machen.

  9. Es zwei Puinkte, die West und Ost unterschgiedlich prägen. In Westd. hat die Demokratie 1950 begonnen, in Ostd. erst 1990- Zum anderen wurde in Westd. Vermögen aufgebaut, das jetzt vererbt wird. In Westd. wohnen 52 % im Eigewntum, in Ostd. nur 16 %.
    Mittelfristig wird sich das Wahlverhalten in Ost und West angleichen. Wie auch die Wahlen im Osten zeigen, nehmen Linkspartei und AfD ab, während wie in Meck-pom zu sehen, die sog. Altparteien zunehmen. Die wirtschaftlöichen Unterschiede zwischen Ost und West werden bis auf wenige Regionen bleiben. Im Osten fehlen Konzernzentralen, die vom DDR-Regime vertrieben wurden und nicht mehr zurückkommen werden. Ostd. wird deshalb eher die verlängerte Werkbank von Westd. bleiben.
    Was in Ostd. unterschätzt wird, ist die Flexibilität unseres Systems. Werden die Folgen einer falschen Politik zu spürbar, wird der Bürger durch Wahl selbst dafür sorgen, dass sich der Kurs ändert. Politik reagiert auf Machtverlust.
    Die Vermögernsunterschiede zwischen Ost und West werden sich in ein-bis zwei Generationen ausgeglichen haben. Dass gewisse Unterschiede bleiben, war immer schon so. Auch in Westd. gibt es deutliche Unterschiede zwischen Süden, Mitte und Norden.
    Auch rotgrüne Bäume wachsen nicht in den Himmel. Das Zeitgeistpendel wird wieder in die andere Richtung schwingen. Da bin ich mir ganz sicher.

  10. Besten Dank, Herr Prof. Hamer!
    Sachlich, fundiert – argumentativ absolut nicht angreifbar!

    Dazu der Kommentar von Peter Blum – sehr treffend
    „…. eine religiös motivierte Bußhandlung.“

    Tja, die Idiotisierung Deutschlands, vor allem der Wählerschaft, ist der einzige Fortschritt, den man erwähnen könnte.

    Ich sage nur: 90:10

    Das „Zukunftsmodell“ aus bildungsfernem, leistungsunfähigem, gehirngewaschenem Nachwuchs wird die kommende Bolschewiken-Ampel noch voluminöser ausbauen – bis Deutschland schließlich auf der Stufe eines jämmerlichen Entwicklungslandes mit Bürgerkrieg verkommt.

    Fiktion? Nein, das ist Mathematik des Merkelismus!

  11. Peter Blum 4. November 2021 at 12:05
    Hallo! Recht hat der Professor. Ich habe das Ende der SU in SU miterlebt. Alles, wirklich alles sah genau so wie jetzt in Westen aus! Nur Hirnschss in Westen ist viel heftiger. Die Leute sind da viel dummer, ungebildeter, degenerierter Was aus der SU rausgekommen ist und wie schwer da zu ueberleben Jahrzehnte lang war, weis ich auch noch .Und ich weis noch eins- In Westen der Zusammenbruch wird viel totaler und das Ueberleben noch schwieriger . Weil die meisten Leute da bei euch Kretine und Eunuchen sind.

  12. @buntstift
    O tempora-o mores, so jammerten schon die alten Griechen. Jede Generation baut sich die Welt neu nach ihren eigenen Massstäben. Das war schon immer so. Ansonsten würden wir noch im Mittelalter leben. Erst im Rückblick zeigt sich, ob es besser oder schlechter geworden ist.

  13. klimbt 4. November 2021 at 12:22
    Es zwei Puinkte, die West und Ost unterschgiedlich prägen. In Westd. hat die Demokratie 1950 begonnen,….
    —- Welche Demokratie?! Die Amerikanische,? fuer euch etwa? fuer besiegten Sklaven?? Sie sind aber ein lustiger Kerlchen!

  14. .
    .

    Deutschland das Weltsozialamt!
    .
    600 MILLIONEN für Affengarnixtan
    .
    700 MILLIONEN für Südafrika
    .
    MILLIARDEN dt. Steuergeld . für die Welt und in DE ist alles marode und dt. Rentner gehen mit Minirente zur Tafel und leben auf der Straße..
    .
    +++++++++++++++++++++++++++++++++++++
    .
    Glasgow:
    .
    Klimaschutz:

    Deutschland sagt 700 Millionen für Südafrika zu
    .

    Deutschland wird nach Angaben der Ministerien die südafrikanischen Bergbauregionen bei der ökologischen Sanierung von Minenstandorten unterstützen. Es sei auch wichtig, gerade Frauen und Jugendlichen neue berufliche Perspektiven zu bieten.
    .

    https://www.zeit.de/news/2021-11/02/klimaschutz-deutschland-sagt-700-millionen-fuer-suedafrika-zu?utm_referrer=https%3A%2F%2Fwww.google.de%2F
    .
    Diese dt. Regierung kann und muss man hassen und verachten.

  15. Drohnenpilot 4. November 2021 at 12:47
    Deutschland sagt 700 Millionen für Südafrika zu
    .

    Deutschland wird nach Angaben der Ministerien die südafrikanischen Bergbauregionen bei der ökologischen Sanierung von Minenstandorten unterstützen. Es sei auch wichtig, gerade Frauen und Jugendlichen neue berufliche Perspektiven zu bieten.
    .
    https://www.zeit.de/news/2021-11/02/klimaschutz-deutschland-sagt-700-millionen-fuer-suedafrika-zu?utm_referrer=https%3A%2F%2Fwww.google.de%2F
    .
    Diese dt. Regierung kann und muss man hassen und verachten.
    —- Entspannen! diesen Haufen Makulatur schafft die EZB Druckmaschine in einem Tag!

  16. @wernergerman
    Sie haben Demokratie nie verstanden. Ihre Ablehnung der USA haben sie aus der alten Kommunistenpropaganda gut übernommen. Da hat man in der SU ganze Arbeit geleistet.

  17. klimbt 4. November 2021 at 12:51
    @wernergerman
    Sie haben Demokratie nie verstanden. Ihre Ablehnung der USA haben sie aus der alten Kommunistenpropaganda gut übernommen. Da hat man in der SU ganze Arbeit geleistet.
    — Doch! gerade in Westen lebend habe ich die “Demokratie“ am besten verstanden!
    Und noch was- Wenn ich in SU gelebt habe, habe ich CIA Propaganda teilweise geglaubt dass es da in Westen alles glaenzt und soooo gerecht ist. Erst nach meinem 10 Jaherigem Aufenthalt in BRD und 1 Jahr in USA habe ich die Wahrheit erfahren…..

  18. .

    Herr Prof. Hamer,

    .

    ich wünsche Ihnen das „Jopi-Heesters-Gen“ (*).

    Der hatte 2 Wochen vor seinem 108. Geburtstag (den er auch noch erreichte) noch einen Bühnenauftritt vor zahlendem Publikum.

    War klar bei Verstand.

    Ich wünsche mir, daß Sie als Star-Autor hier bei Pi noch möglichst lange für uns alle schreiben.

    Wir Jüngeren können so unendlich viel von Ihnen lernen. Danke für die vielen tollen super-informativen Artikel der letzten Jahre.

    .

    Friedel

    .

    * Johannes Heesters,
    niederländischer Schauspieler und Sänger, der von 1936 bis zu seinem Tod in Deutschland lebte und arbeitete (1903-2011, Starnberg).

    .

  19. klimbt 4. November 2021 at 12:51
    Und noch was. Wissen Sie, mich hat keiner aus der BRD vertrieben. Ich habe alle Rechte und dazu benoetigte Papiere da zu siedeln und sogar alle bei euch uebliche Almosen zu empfangen.
    Tue ich aber nicht. Was meinen Sie, aus welchen Grunden wohl……

  20. .
    .
    Die DDR mag in vielen Dingen Scheixxe gewesen sein aber so einen ausländischen Terror und Asylanten-/ Mafia-Kriminalität hätte sie NIE zugelassen.
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    .
    .
    „Ein Land ohne Grenzen ist der Acker jeden Unkrauts.“
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    DAS passiert wenn ein dämliches Land wie DE keinen echten Grenzschutz hat und jeder nichtwestliche kriminelle Abschaum in unser Land kommen kann und sich hier austoben darf und riesige Millionenschäden straffrei anrichtet ..
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    DE ist das Paradies für Geldwäsche, mosl. MafiaClans und mosl. Terroristen.
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    Deutschland hat fertig!
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    Organisierte Kriminalität nimmt zu
    .
    Verbrecher erbeuteten 2020 mehr als eine Milliarde Euro

    .
    Der wirtschaftliche Schaden, der durch Organisierte Kriminalität verursacht wurde, wuchs um vier Prozent auf 837 Millionen Euro.
    .
    Es gibt weniger Täter im Bereich der Bandenkriminalität – doch der wirtschaftliche Schaden, den sie anrichten, wächst. Laut Bundeskriminalamt werden in Drogengeschäfte verwickelte Verbrecher zudem gewaltbereiter.
    .
    https://www.spiegel.de/panorama/justiz/bundeslagebild-organisierte-kriminalitaet-2020-verbrecher-erbeuteten-mehr-als-eine-milliarde-euro-a-83892fb9-ada7-43eb-9375-d50e2c76d464
    .
    Aber wenn Altparteien Verbrecher sind warum sollen sie dann ausländische Verbrecher bekämpfen und verbieten unser Land zu betreten?
    .

  21. Vielen Dank für den Beitrag, Herr Prof. Dr. Hamer.

    Sie erklären mitunter komplexere Zusamnenhänge anschaulich. Danke hierfür.

  22. Die meisten Leute (Wessis) haben sich meiner Beobachtung nach überhaupt nicht mit Politik beschäftigt und nach irgendwelchen „Vorstellungen“ von Parteien/Politikern gewählt (die Merkel lächelt so nett, die Grünen tun was für die Umwelt usw.). Am eigenen Leib haben die wenigsten bisher die Folgen gespürt. Falls dem einen oder anderen dumpf dämmert, daß vielleicht doch nicht alles so super ist, wird das verdrängt. Gerne heißt es auch: Mir/uns (=meiner Familie) geht es gut (=ob die anderen verrexxen, ist mir egal). Oder es heißt, da kann man sowieso nichts machen. Keiner will etwas von Problemen hören. Was ich furchtbar finde: Es gibt keine Solidarität.

  23. @Das_Sanfte_Lamm 4. November 2021 at 12:19

    Historische Vergleiche bringen nichts

    Ich mag diese Vergleiche auch nicht, verwende sie nie und tendiere sehr stark dazu, die Lektüre desinteressiert abzubrechen, sobald ein solcher Vergleich auftaucht.

    auch wenn sie aus einem unterbewussten Reflex heraus immer wieder spontan hervorgebracht werden.

    Dieser Reflex scheint tatsächlich zu existieren, und ist besonders ausgeprägt, was das dritte Reich angeht. Wo kommt dieser Reflex her? Das ist die eigentlich interessante Frage.

  24. Nuada 4. November 2021 at 13:16

    Ich mag diese Vergleiche auch nicht, verwende sie nie und tendiere sehr stark dazu, die Lektüre desinteressiert abzubrechen, sobald ein solcher Vergleich auftaucht.

    Dieser Reflex scheint tatsächlich zu existieren, und ist besonders ausgeprägt, was das dritte Reich angeht. Wo kommt dieser Reflex her? Das ist die eigentlich interessante Frage.

    Ebenso wie das Heranziehen des Dritten Reiches, wenn viele dem fatalen Irrglauben aufsitzen, damit eine Diskussion über die Moralebene für sich zu entscheiden, ist der Begriff „Mittelalter“ als Synonym für gesellschaftliche, kulturelle und soziale Rückständigkeit.
    Obwohl das Mittelalter nachweisbar alles andere als eben das war.
    Auch Sieferle war in „Finis Germania“ in einem keinen Absatz auf das Phänomen der (meist unsinnigen) historischen Vergleiche eingegangen, hat es aber leider nicht weiter ausgeführt.

    Aber WARUM man mit eben jenen historischen Vergleichen argumentiert, ist schwer erklärbar und man kann Menschen nur schwer wieder davon abbringen, geschweige denn sachlich überzeugen – selbst wenn man solche Argumente mit Beweisen widerlegt.

  25. an klimbt.
    Ich pick mir maln bischen was raus.

    „Werden die Folgen einer falschen Politik zu spürbar, wird der Bürger durch Wahl selbst dafür sorgen, dass sich der Kurs ändert.“ Ja klar, guten morgen.

    „Ostd. wird deshalb eher die verlängerte Werkbank von Westd. bleiben.“
    Ostdeutschland ist das verlängerte „Flüchtlingsheim“ von Westd.
    Zum Wirtschaftsstandort Ostdeutschland.
    In den letzten 20 Jahren, hat sich zwischen Spree und Oder viel entwickelt.

    Eigentlich nur schade, das es MZ nicht mehr geschaft hat.
    Die haben zum schluss nochmal eine 1000ccm Zweitakter entwickelt, die Flopte.
    Aber nicht weil sie schlecht war.
    MZ hat nach Indien verkauft.
    Da, ist sie nich selten hübsch anzuschauen?https://www.bing.com/images/search?q=mz+1000ccm&form=HDRSC2&first=1&tsc=ImageBasicHover

  26. @ klimbt

    Lieber Klimbt, Sie sehen zwar den Splitter in wernergermans Auge, den Pfosten im eigenen Auge sehen Sie leider nicht. Ich stellte Ihnen vor Kurzem einen Link bezüglich George Friedmans Tede auf dem Chicago Council of foreign affairs zur Verfügung, offensichtlich haben Sie den nicht angesehen oder auch nicht begriffen. Sie werfen dem Foristen wernergerman vor, pro Rußland zu diskutieren und tun das Gleiche pro Amerika. Was ist bei Ihnen anders? Wenn Sie glauben, wie Sie es in einem Ihrer Kommentare anmerken,eine Wahl genüge, um das angerichtete Desaster ungeschehen zu machen, verspreche ich Ihnen, Sie werden sich wundern…

  27. Die durch die Menschen in Deutschland erzeugten CO2-Emissionen liegen gegenüber den weltweit von der Erdbevölkerung erzeugten CO2-Emissionen bei lediglich einem Anteil von 1,8 Prozent mit sinkender Tendenz, da der Zuwachs an CO2-Emissionen bei den größten Emissionserzeugern, China (über 30 %), Russland, USA und Indien, rasant wächst und deren Produktion nach oben übrigens nicht beschränkt ist.

    Der deutsche Anteil bei den ca. 4 Prozent des gesamten menschengemachten Anteils an den weltweiten CO2-Emissionen und den 96 Prozent natürlichen CO2-Emissionen ist daher verschwindend gering und ohne Bedeutung.
    Nur 0,04 Prozent macht dabei der gesamte Anteil des CO2-Spurengases an der irdischen Atmosphäre aus.

    Bei einer Verringerung dieses Anteils auf nur 0,02 Prozent, bzw. 200 ppm, wäre diese Konzentration für das Leben auf der Erde sogar lebensbedrohlich, da die Fotosynthese hierduch empfindlich gestört würde und der Lebenskreislauf hierdurch unterbrochen werden könnte.
    Wer also die CO2-Konzentration gegen Null reduzieren möchte, der verhält sich lebensfeindlich!

    Gerade bei diesen so wichtigen Zusammenhängen stößt man bei den Klimahysterikern und Klimafanatikern auf große Wissenslücken.

    Wir haben es in Deutschland nicht mit einem Klimanotstand, sondern vor allen Dingen mit einem im größer werdenden Bildungsnotstand zu tun!

    Es gibt aus diesen Gründen keinen Klimanotstand, der von den Linksgrünen so vehement und leidenschaftlich herbeiphantasiert wird.

    Der gegenwärtige natürliche Klimawandel, bestimmt durch die Sonnenzyklen, hat ein Maximum überschritten und bewegt von jetzt an auf eine kleine Eiszeit in den nächsten Jahren und Jahrzehnten zu.
    Davon will dass stark politisch orientierte IPCC jedoch nichts wissen und hat die wichtigen Klima-Forschungsergebnisse der NASA einfach ignoriert.

  28. Sehr geehrter Prof. Hamer,

    mal wieder ein absolut treffender Kommentar! Besser kann man die Zustände in diesem Land nicht beschreiben! Mir, als geborenem Wessie, aber seit 20 Jahren im „Osten“, gehen meine ehemaligen West-Mitbürger zum größten Teil gehörig auf die Nerven! Komplett oberflächlich, uninteressiert und undifferent . Hauptsache man kann noch in den Urlaub fahren; dann machen die fast alles mit. Incl. Denk- Sprech-und Demo-Verbot sowie Corona-Terror. Und nur nicht die AfD wählen! Alles Nazis!!!!
    Nochmals vielen Dank für diesen Text und auch für die überwiegend positiven und vernünftigen Kommentare der anderen „Mit-Foristen“; außer „Klimbt“, der geht mir auch auf’n Sack. Könnte ein Wessie sein.

  29. Ich kann euch von Erfahrung aus schon sagen wie das da bei euch in BRD weiter entwickeln wird.
    Als erstes wird Deffizit erstehen.Deffizit- Mangel an Wahren. Wahren taeglichen bedarfs. Es wird nicht aus reinem Nichtproduzieren entstehen, sondern aus dem Ressen von Lieferketten. Wenigstens am Anfang
    Dann werden bei euch Gutscheine eingefuert. Um den Mangel zu verwalten. Deutsche haben da Erfahrung und Tradition!
    Dann werden auch die Dummsten von euch begreiffen, dass der Euro kein Geld ist. ( Die Vernunftige haben es schon heute begriffen). Dann ist kein Halt mehr- es wird alles, wirklich alles gekauft was noch zu kriegen ist.
    Dann wird versucht seitens der Machthalter mit Terror euch zu beruhigen. wenn Propaganda nicht mehr wirken wird, weil die Realitaet diametral anders ist als gezeigt, erzahlt aus den Staatsruporen.
    Dann werden Preise steigen ins Unermaessliche.
    Dann werden die Last- die unnoetige Bevoelkerung abgeworfen. Alle die nicht in der Lage sind fuer sich zu sorgen, alle Lehrer, blabla bla Spezalisten, Beamte, Die was mit den Medien und andere Bohrer des duennen Tischens. Wer was kann und sein Koennen an Kunden bringen schafft wird in Gold schwimmen genau so wie alle Schutzgelderpresser, Schwarzmarkdealer, einfache Killer und andere Banditen.
    Zeiten werden rau , aber Interessant! Das verspreche ich euch!

  30. War sicher ein Fehler, sich 1990 nicht von der abziehenden Roten Armee noch eine Kaschi organisiert zu haben… Den Umgang damit haben wir ja noch gelernt.

  31. Die Invasionsflut nach Deutschland ist ebenfalls das Produkt grünlinker Realitätsvergessenheit, deren Grundlagen in der Agenda Merkels gelegt wurden.
    Sie mit ihrer CDU/CSU und mit Unterstützung der anderen Kartellparteien, haben diese bedrohliche Lage Deutschlands erst möglich gemacht.
    Ähnlich wie mit der desaströsen Klimapolitik geht es um die Schröpfung und Lähmung Deutschlands.
    Das einst blühende Land wird so zu einem gigantischen Sanierungsfall, dank der Deutschland hassenden linken Politiker.

    Hochqualifizierte Deutsche werden aus Deutschland weggeekelt und ein Heer von fremdkulturellen, überwiegend unqualifizierten und bildungsfernen illegalen Zuwanderern wird angelockt.
    Eine moderne Industrienation lässt sich so nicht führen!

    Da diese Entwicklung, der so genannte Great Reset, mit Vorsatz von der verantwortlichen Politik betrieben wird und eine groß angelegte Transformation von kulturfremden Menschen einschließt, haben wir es mit einer ausgemachten politischen Krise zu tun, einer gegen Deutschland gerichteten Politik, verursacht durch verfassungsfeindliche Grünlinke und durch die Unterstützung finanzstarker internationaler Kreise!

  32. Dunkelsachse 4. November 2021 at 14:38
    War sicher ein Fehler, sich 1990 nicht von der abziehenden Roten Armee noch eine Kaschi organisiert zu haben… Den Umgang damit haben wir ja noch gelernt.
    — Sure! Die haben die sehr preiswert abgegeben damals.Ist ein toller Ding! unvewustlich wie die meisten Russische Erzeugnisse- grob verarbeitet aber reliable! Und der wird in BRD zur eine Notwendigkeit wenn man ueberleben strebt und seine Kinder und Familie vor hat zu schutzen….

  33. @ Gundu 4. November 2021 at 13:25

    Das ist antrainiert (Schule, TV, Kino usw.).

    Ja, es ist eine künstlich von außen erzeugte Neurose. Man kann sie ohne fremde Hilfe loswerden – ich spreche da aus Erfahrung – aber ich habe den Eindruck, die meisten möchten das gar nicht.

    @ Das_Sanfte_Lamm 4. November 2021 at 13:40

    Ebenso wie das Heranziehen des Dritten Reiches, wenn viele dem fatalen Irrglauben aufsitzen, damit eine Diskussion über die Moralebene für sich zu entscheiden

    Ich vermute, genau das ist der Grund, aus dem so viele ihre Neurose behalten möchten, sie halten sie für eine praktische Waffe, was sie in befugten Händen auch tatsächlich ist. Doch selbst wenn man nicht begreift, WARUM das nicht bei jedem funktioniert, könnte man doch wenigstens begreifen, DASS es nicht funktioniert, und die Finger weglassen, anstatt sich damit ständig selber in den Kopf zu schießen.

    ist der Begriff „Mittelalter“ als Synonym für gesellschaftliche, kulturelle und soziale Rückständigkeit.

    Stimmt, das geht auch nicht aus den Köpfen. Die französische Revolution hingegen, wird als höchst erstrebenswertes und segensreiches Ereignis bewundert, obwohl sie mit unvorstellbarem Terror einherging und wahrscheinlich sogar der Startschuss für unsere heutige Misere war – ganz sicher aber nicht das, was notwendig ist, um diese Misere zu beenden.

  34. @dunkelsachse
    Anders als die Osssis haben wir im Westen kurz nach 1945 unsere Erfahrungen mit em Amis gemacht. Sie waren durchwegs gut. Die USA sind der grösste Weltmarkt und es ist die grösste Militärmacht der Welt. Mit ihr verbündet und befreundet zu sein kann deshalb nur von Vorteil sein. Russland ist dagegen eine Regionalmacht mit geringer wirtschaftlicher Bedeutung.
    Die Vorstellung, mit Russland zusammen gegen den Rest der Welt hört man aus NPD-Kreisen. Zudem stört es mich, unser Land und unsere Jugend so schlecht zu schreiben. Sie hat naturgemäss andere Vorstellungen vom Leben wie jede neue Generation auch. Ich habe selbst vier Kinder und sehe, wie sich die neue Generation entwickelt. Anders als meine Generation haben sie begriffen, dass es um Lebensqualität geht unbd schuften sich deshalb nicht mehr kaput.
    Die Basis stimmt. Was fehlt, ist eine besser Feinsteuerung. Das ist mit extremen Positionen nicht möglich. Man wird dafür nie demokratische Mehrheiten finden.

  35. Und ich kann euch, oder besser gesagt fuer eure Kinder,falls die hier mit lesen sollte, welche Berufe den Hoechsten Ansehen haben werden in den Zeiten , die euch bevor stehen.!
    Fuer den Jungen( aber nur richtigen , nicht gegenderten Eunuchen malte Thorben) -Mobster.Auch guter Zahnarzt, Proktologe, Chirurg.
    Und fuer Maedels- Edelnutte!

  36. Als lupenreiner Wessi kann ich nur sagen, das was Prof. Hamer hier als typisch Ossi-Meinung darstelt ist einfach das Normale und Vernünftige, und was er als typische Wessi-Meinung darstellt, ist schlicht Dummheit und Wahnsinn.
    Mit anderen Worten: Die Wessis sind verrückt geworden.
    Aber ist das so? Ich bin wie gesagt im Westen, hab‘ den Westen nie verlassen, und habe trotzdem klar die dargestellte Ossi-Meinung. Vielleicht bin ich damit ja in der Minderheit, das kann sein.
    Leider ist der Mist, der hier gerade abläuft, global. In den Osten oder nach Ungarn zu gehen, ist daher nicht (wie früher in den Westen zu gehen) eine Lösung. In Sachen Corona z.B. greift Rußland ebenfalls hart durch.
    Zu beachten ist auch Martin Sellners Video (z.B. auf Bitchute) vom 27.10.2021 über die gegenwärtig ablaufende syrische Neu-Besiedlung Mitteldeutschlands.

  37. @ wernergerman

    🙂 schön direkt, wie immer. Jaqueline oder Chantal als Edelnutten, werden deren woke Mamis nicht glücklich drüber sein…

  38. @ wernergerman 4. November 2021 at 14:59

    Würdest Du Deiner Tochter empfehlen Nutte zu werden?

    Ich freue mich für Dich das Du in Deiner Heimat glücklich bist. Und es stimmt das es bei uns schwierig ist und immer schwieriger wird. Aber wir ärgern uns auch weil es bei uns besser als irgendwo sonst auf der Welt ist, eine Mehrheit von unseren Leuten aber gar nicht mehr sieht wie selten dieses Glück ist in Deutschland ein so hoch entwickeltes Land zu haben. Von kulturellem Leben, medizinische Versorgung, Lebensqualität in allen Bereichen, ich habe vier Kontinente und Dutzende von Ländern bereist, nirgendwo auf der Welt ist es so Gut und so Strahlend wie in Deutschland. Deutschland überstrahlt mit seiner Gesellschaft alle anderen Länder in Europa bei weitem. Und außerhalb von Europa gibt es eigentlich fast nur Finsternis. Gibt schon einen Grund warum Deutschland in so ziemlich allen Ländervergleichen auf den ersten Plätzen, zumindest aber unter den ersten Zehn der Welt ist.

    Egal was man als Maßstab anlegt. Und weil wir wollen das es auch so bleibt bemühen wir uns hier darum.

    Grüße
    Peter

  39. Wenn die Ossis doch aus der DDR Zeit gelernt haben, wie kommt dann eine SED Regierung in Thüringen zustande? Das hätte ja gerade dort niemals passieren dürfen!
    Ansonsten hat der Autor natürlich mit vielem recht. Die Ossis haben noch den Geruch der letzten Dikatatur in der Nase und jetzt stinkt es wieder stark danach.

  40. Lieber Peter Blum,

    leider reicht es nicht, zuzusehen, wie es hier immer beschissener wird. Im Gegensatz zu Ihnen kann ich leider keine strahlende, eher eine zerrissene und spedierte Gesellschaft erkennen. Vor dem Hintergrund massiver Zahlungen an Steuern, Abgaben und Gebühren der Bürger an diesen Staatsmoloch sind die dafür erhaltenen Leistungen eher unterdurchschnittlich. Auch ich habe viele Länder bereist, ein solch naives Volk wie das deutsche habe ich nirgends gesehen.

  41. ZU:
    Nuada 4. November 2021 at 14:53
    ———————————————

    Sie mögen Ihre Einstellung bzw. Abneigung zu historischen Vergleichen selbstverständlich gerne behalten, aber – einmal ernsthaft:
    Die Geschichte (so man fundiert recherchiert) zeigt uns doch vieles auf, was war – und bietet Vergleichsmöglichkeiten usw. Dass oftmals das III. Reich völlig untauglich herangezogen wird, da stimme ich gerne zu – das sollte aber nicht pauschal geschichtliche Sichtweisen ausschließen.

    Sie selbst bemühen (korrekterweise!) auch in Ihrem Kommentar geschichtliche Sachverhalte als Begründung.

    ZITAT: „….Die französische Revolution hingegen, wird als höchst erstrebenswertes und segensreiches Ereignis bewundert, obwohl sie mit unvorstellbarem Terror einherging und wahrscheinlich sogar der Startschuss für unsere heutige Misere war – ganz sicher aber nicht das, was notwendig ist, um diese Misere zu beenden…..“ZITAT ENDE.

  42. @ Heisenberg73
    4. November 2021 at 15:31

    Wenn die Ossis doch aus der DDR Zeit gelernt haben, wie kommt dann eine SED Regierung in Thüringen zustande?
    Sie erinnern sich sicher an den Coup der Blutraute, nachdem man Kemmerich zum MP küren wollte…

  43. @ A. von Steinberg 4. November 2021 at 15:36

    Sie mögen Ihre Einstellung bzw. Abneigung zu historischen Vergleichen selbstverständlich gerne behalten, aber – einmal ernsthaft:
    Die Geschichte (so man fundiert recherchiert) zeigt uns doch vieles auf, was war – und bietet Vergleichsmöglichkeiten usw.

    Ja, da haben Sie recht. Die komplette Ablehnung war ein etwas unüberlegter Rundumschlag. Historische Vergleiche KÖNNEN tatsächlich manchmal sehr sinnvoll sein. Diejenigen, die ständig gebraucht werden, SIND es nur meiner Ansicht nach nicht.

    Ich will und kann natürlich niemandem verbieten, zu vergleichen, was immer er vergleichen will. Es dient nur häufig nicht wirklich dem Erkenntnisgewinn, sondern schadet ihm sogar.

    Gerade Vergleiche mit dem dritten Reich oder der DDR kommen mir fast immer wie ein etwas kläglicher und dummerweise auch nie erfolgreicher Versuch vor, die Bundesregierung (oder wen auch immer) zur Einsicht zu bewegen: „Die Impfausweise sind ja tatsächlich ganz genau das gleiche wie die Judensterne! Oh Gott oh Gott!!! Was für ein Glück, das Sie uns das mitgeteilt haben. Wenn das so ist, dann schaffen wir die natürlich sofort ab, wie die Nazis wollen wir nicht sein.“

    Das ist jetzt etwas flapsig und zugespitzt. Aber welchen Grund sollten solche Vergleiche sonst haben?

    Tatsächlich sehe ich keine großen Ähnlichkeiten zwischen BRD und DDR und erst recht nicht zwischen BRD und NS-Staat. Ja, die Repressalien gegen Systemgegner, aber das ist keine interessante Gemeinsamkeit, sondern etwas, das ausnahmslos jedes System kann und auch macht, wenn es in seinem Kern angegriffen wird. Und den Kern des Systems erkennt man ganz gut daran, was es nicht duldet. Das sind in allen drei Systemen sehr unterschiedliche Dinge. Diese Unterschiede halte ich für viel bedeutsamer, als die Tatsache, dass Repressalien und Ausgrenzungen vorkommen.

  44. Zu Nuada:
    ZITAT:
    „…Historische Vergleiche KÖNNEN tatsächlich manchmal sehr sinnvoll sein. Diejenigen, die ständig gebraucht werden, SIND es nur meiner Ansicht nach nicht….“
    ZITAT ENDE.

    Danke bestens für die freundliche Rückmeldung. Klar, die „Inflation“ an schiefen Vergleichen („Judenstern“) schmerzt schon arg – zeugt aber oftmals nur davon, dass der Vergleicher nur oberflächliche Kenntnisse besitzt und damit brillieren möchte.

  45. Wieder ein Premium-Artikel von Prof. Dr. @ Hamer, dem ich nichts hinzuzufügen habe als meine Zustimmung und Dank.

  46. @ Dunkelsachse 4. November 2021 at 15:35

    Lieber Dunkelsachse,

    Klar! Ich meine würden wir unsere Zeit mit PI, Diskussionen, Demonstrationen, Flugblättern und Information verbringen wenn alles in Ordnung wäre? Aber wo willst Du hingehen? Osten? Süden? UK? USA? Asien?

    Es könnte besser sein, vielmehr es WAR besser. Ich komme aus Mannheim, diese Stadt war ein pulsierendes Zentrum für Kultur und Wirtschaft. Sauberkeit und Sicherheit die Mehrzahl der Nichtdeutschen waren GI´s der US Army. Die Menschen hatten Arbeit und waren stolz auf Ihre Autos. Und heute? Solltest Du Dir mal die Frage stellen wie dunkel Sachsen werden könnte (Entschuldige das Wortspiel), dann komm uns mal besuchen – aber stecke keine größeren Bargeldbeträge ein.

    Viele Grüße
    Peter Blum

  47. Ich würde gerne noch den Artikel ergänzen. Im Gegensatz meiner Meinung noch vor wenigen Jahren wo ich von einem eher langsamen Zerfall ausgegangen bin schätze ich den Zusammenbruch der Yuppie- und Freizeitgesellschaft angesichts der wirtschaftlichen Entwicklung die uns unserer Industrie im Eilzugtempo beraubt spätestens mittelfristig kommen. Und da die FFF-Hüpfer auch keinen Ersatz zu bieten haben, erst recht nicht in den Bereichen die sie hochjubeln, dürfte es tatsächlich zu einer neuen Gesellschaft kommen. Und diese neue, moderne, weltoffene Gesellschaft dürfte dann einige Jahrzehnte anhalten. Im Gegensatz zu 1989 wird es keinen anderen Staat (Gemeinschaft) geben die bereit wäre für diese auseinanderbrechende Gesellschaft ohne Gemeinsinn auch nur einen Cent hinzublättern. Aber die Jugendorganisationen von RGF plus CDU werden das schon schaffen. Man braucht ja nur auf deren Reden zu hören.

  48. Das_Sanfte_Lamm 4. November 2021 at 12:19

    Vergleiche mit früheren Zusammenbrüchen sind in der Tat nicht notwendig. Die sich zusammen gebraut habenden Voraussetzungen sprechen für sich. Ich bin lediglich immer nur der Meinung gewesen, dass der jetzige Zusammenbruch totaler wird als alles zuvor. Und zwar weil man den aktuellen Zustand der Gesellschaft historisch mit nichts was es jemals zuvor gab vergleichen kann. sämtliche Systeme zuvor hatten neben der Hautideologie weitgehend Vernunft und waren normal. Das aktuelle System ist von den irrwitzigsten Ideologien beherrscht, die jemals existent waren. Und viele Menschen sind oder verhalten sich nicht mehr normal. Der historische Vergleich wir hier ja auch lediglich so angebracht, dass gesagt wird, dass die Leute im Osten eben sensibilisierter für den herrschenden Wahn sind. Obwohl ich ja meine, auch die empfinden nur einen Bruchteil davon. Also wenn ich mir den herrschende Wahn so vergegenwärtige (Greta, die Klima-Frolleins, die mehr Einfluß habe als Diplom-Ingenieure), dann kann ich nur feststellen, dass diesmal die human-Substanz der Gesellschaft extrem geschädigt ist. Die Nazis waren brutal, die Sozis in der DDR lächerlich. Aber die Linksgrünen (und die die die Ideologie schlucken) sind überhaupt nicht mehr lebensfähig.

  49. Peter Blum 4. November 2021 at 15:21
    @ wernergerman 4. November 2021 at 14:59

    Würdest Du Deiner Tochter empfehlen Nutte zu werden?
    — Ich habe es schon hinter mir! wenn es bei uns alles zur Bruch ging, bin ich abgehauen. Ist kein grosser Leistung von mir, das war eher Intuition, ich sah beim Vorbeigehen die Opportunity. Nach BRD abgehauen. so habe ich mich bewahrt und meine Tochter( habe ich keine, nur ein Sohn) musste nicht zur Nutten gehen. Aber ich habe Leute zur Hause gesehen ,die das alles durch machen mussten, ja sogar immer noch machen- zur Euch nach BRD und Holland als Nutten arbeiten gehen. In Verzwiflung Leute machen alles um ueberleben zu koennen. Glaub mir! Und Ihr da in BRD auch werdet es tun!
    In BRD habe ich auch nichts geschenkt gekriegt ,alles habe ich mit meinen Haenden und hellen Kopf geschafft. Glaub mir, mit vielen Erniedrigungen und gnadelosen Arbeit und Verzicht. Und mit meinem in Sowjetunion erworbenen guten Bildung und Abneigung gegenueber jeglichen “Gestezen“…
    “ Aber wir ärgern uns auch weil es bei uns besser als irgendwo sonst auf der Welt ist, eine Mehrheit von unseren Leuten aber gar nicht mehr sieht wie selten dieses Glück ist in Deutschland ein so hoch entwickeltes Land zu haben. Von kulturellem Leben, medizinische Versorgung, Lebensqualität in allen Bereichen,“
    — Ist es nicht mehr! Das war einmal. Der Lack ist ab. Und schon lange. Ich habe es schon 1999. gesehen und begriffen, deswegen abgehauen. Aber ,dass BRD zur solche Shithole wird wie heute, das koennte sogar ich nicht vorhersagen……

  50. Peter Blum 4. November 2021 at 16:43
    @ Dunkelsachse 4. November 2021 at 15:35

    Lieber Dunkelsachse,

    Klar! Ich meine würden wir unsere Zeit mit PI, Diskussionen, Demonstrationen, Flugblättern und Information verbringen wenn alles in Ordnung wäre? Aber wo willst Du hingehen? Osten? Süden? UK? USA? Asien?
    — Osteuropa. und wenn beim Geld- direkt nach Russland. wenn auch wir- Osteuropaeer bald wieder in Russland werden…

  51. INGRES 4. November 2021 at 17:04

    Also als ich das hier gelesen habe dachte ich nur, 1945 und 1989 kann man doch mit heute nicht vergleichen. Heute ist doch alles ungleich verheerender.
    Das mag ein wenig übertrieben klingen; denn insbesondere 1945 was ja alles kaputt mit Hungerwinter der Viele das Leben kostete. Aber ein Philosophie-Prof hat es mir gegenüber (in einem anderen Zusammenhang) mal (genau) so ausgedrückt: „Damals war alles kaputt, aber es gab Aussichten. Sie haben heute keine Aussichten mehr“. Das ist in de Tat die aktuelle Situation.
    Man kann nur hoffen, dass die Leute des Great Reset nicht ganz dumm sind und sich doch was ausgedacht haben, wie es weiter gehen soll. Aber ich weiß es nicht.

  52. Dunkelsachse 4. November 2021 at 15:16
    @ wernergerman

    ? schön direkt, wie immer. Jaqueline oder Chantal als Edelnutten, werden deren woke Mamis nicht glücklich drüber sein…
    -Na, falls nicht direkt gluecklich, wenigstens satt. Falls die deren Toechtern gut erzogen haben.

  53. Uns wurde damals mehr Volksnähe und Bürgerfreundlichkeuit versprochen. Was wir jetzt haben ist ein Bürger abschreckednder Bürokratenstaat, bei dem sich einige überversorgen.
    Nun bejammert man die drastische Zunahme der Strom, Öl- und Gaspreise.
    Wer hier unverschämt zulangt ist das Finanzamt mit seinen Steuern …
    Die Klimakrise gibt es hauptsächlich in Deutschland …
    Wir retten wieder ‚mal die Welt …+

  54. HarryM 4. November 2021 at 17:49
    Uns wurde damals mehr Volksnähe und Bürgerfreundlichkeuit versprochen. Was wir jetzt haben ist ein Bürger abschreckednder Bürokratenstaat, bei dem sich einige überversorgen.
    Nun bejammert man die drastische Zunahme der Strom, Öl- und Gaspreise.
    Wer hier unverschämt zulangt ist das Finanzamt mit seinen Steuern …
    Die Klimakrise gibt es hauptsächlich in Deutschland …
    Wir retten wieder ‚mal die Welt …+
    —-Ihr wurdet arglist getauscht. Steuerlast ist so hoch weil das ganz e BRD system parasitaer ist- bei euch Werte produzueren hoechstens 15 Millionen. Aber die rest 68 Millionen auch wollen leben. Und sehr viele von den sogar sehr gut leben!
    Gibt es keine Klimakrise. das ist alles um euch auszunehmen! zusaetzlich zur Steuern und Abgaben, und Strafen..

  55. Gundu 4. November 2021 at 13:14

    (…)
    Was ich furchtbar finde: Es gibt keine Solidarität.

    *********
    Der Dreh- und Angelpunkt. Dafür sorgen mMn primär die Medien, nicht die Politik.

  56. Visiting 4. November 2021 at 18:18
    Gundu 4. November 2021 at 13:14

    (…)
    Was ich furchtbar finde: Es gibt keine Solidarität.

    *********
    Der Dreh- und Angelpunkt. Dafür sorgen mMn primär die Medien, nicht die Politik.
    —– Jeder fuer sich! und Gott fuer alle!

  57. Mir scheint es, als sei die DDR wirtschaftlich und gesellschaftlich 1989 noch solider und stabiler gewesen, als der heutige Buntland-Kadaver.

    Dieser befindet sich meiner Einschätzung nach bereits im Stadium fortgeschrittener Verwesung. Niemand, der noch halbwegs bei Sinnen ist, identifiziert sich mit diesem „Staat“. Keiner hat mehr Lust, sich für ihn einzusetzen.

    Denn meisten wäre es völlig egal, wenn er zugrunde ginge.

    Denn er ist nicht unser Staat. Immer mehr empfinden das so. Sie wollen für ein Buntland, das sie kurzhält und in den Dreckt tritt nicht länger die Arbeits- und Zahlblödel machen.

    Sollen die Systembonzen sich den Laden doch von den Fackkräften am Laufen halten lassen.

  58. @ Peter Blum,

    ich kenne Mannheim ein wenig und hab eine Zeit lang im Kreiswehrersatzamt und in LU in der BASF gearbeitet. Ich fand, es war eine interessante Stadt. Ein guter Freund wohnt noch in LU. Er läß an beiden Städten kein gutes Haar mehr. Schade darum. Ihnen trotz allem eine gute Zeit. Halten Sie die Ohren steif.

  59. buntstift 4. November 2021 at 12:11
    Die heutigen Generationen werden ähnliches erleben, auch wenn sie das nicht glauben. Wie sie damit fertig werden, wird sich zeigen. Der Großteil versagt, so wie sie in allem versagen und dies durch impertinente Forderungen an die älteren Generationen, durch Respektlosigkeit, durch Marginalisierung und Diffamierung der Ältern versucht zu kompensieren. Nur was danach kommt, wenn sie das überstehen, das sieht ganz anders aus als das, was nach dem 2. WK kam und nach der Wende 1989. Wenn auch sehr schwer, aber alle hatten eine Zukunft, besonders die, die angepackt haben. Für die heutigen Generationen sehe ich wenig Zukunft, zumindest keine, die ich erleben möchte. Eine Zukunft der Trostlosigkeit.
    ———————————————-
    Das sehe ich exakt genauso.
    Am Ende der DDR, nach „Wir sind das Volk!“, „keine Gewalt!“, „Stasi (und Bonzen ) in die Produktion!“ gab es Aussicht auf eine bessere Zukunft. Jetzt sehe ich vor mir keine erstrebens- und erlebenswerte Zukunft mehr. Ich habe das Gefühl, wir sollen zermürbt und vernichtet werden.
    Die Geldgläubigen werden in Kürze erleben müssen, dass nicht nur ihr Geld sondern auch das schöne Leben den Bach runtergeht. Reiche decken sich deshalb mit Schmuck und Antiquitäten ein.
    Es wäre sozial, Medikamente für den Suizid preiswert in der Apotheke abzugeben, denn viele schrecken nur noch vorm sozialverträglichen Frühableben zurück, weil sie Angst haben, etwas nicht richtig zu machen und im Pflegeheim zu landen. Umwege über Impfungen und fragwürdige Behandlungen bis zum Tod kann man sich dann sparen.

  60. Die DDR musste niedergerissen werden, damit die Truppen und US-Raketenwerfer näher an die russische Grenze verschoben werden konnten. Verstärkend hat man dazu den Ost-Europäern die Bananen vor die Nase gehalten. Nach den Mauerfall war die Partie over. Ost-Deutschland, Tschechien, Ungarn und andere liegen nicht an der Grenze zu Russland. Deswegen können die jetzt links liegen gelassen werden. Es geht als um fremde Interessen auf Europäischen Boden.

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