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Islam-Woche #6: Anschlag Liverpool / Muezzin Raunheim / ICE-Stecher IS-Fan

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | „Islamistenjäger“ Irfan Peci hat in seinem sechsten Islam-Wochenrückblick wieder die aus seiner Sicht herausragenden Ereignisse der vergangenen Woche zusammengefasst, die in Zusammenhang mit der sogenannten „Religion des Friedens“™ stehen. Als völlig absurd sieht er es an, dass jetzt der Afghanistanbeauftragte und der deutsche Botschafter nach Kabul zu den Taliban gereist sind. Anstatt diese Islamisten, die früher oder später unsere vollkommene Vernichtung herbeiführen wollten, zu boykottieren und auf allen Ebenen zu bekämpfen, beginne die Bundesregierung nun Gespräche mit diesen hochradikalen Moslems.

Natürlich ginge es wieder um Geld, unter anderem um die Finanzierung der Schulen in Afghanistan. Peci stellt berechtigt die Frage, was wohl in diesen Schulen demnächst mit freundlicher Unterstützung der Bundesregierung gelehrt werde. Man wisse aus der Vergangenheit, dass es dort hauptsächlich um den Islam ginge, alles andere müsse unbedingt islamkonform sein. Nun werde mit deutschen Steuergeldern eine neue Generation von Islamisten erzogen. Ganz offensichtlich werde die Bundesregierung von den Taliban erpresst, dass beim Ausbleiben von finanzieller Hilfe eine Massenmigration von Afghanen Richtung Europa, und damit natürlich Deutschland, entstehen würde.

Auf Platz drei landet der konvertierte Liverpool-Terrorist, der offensichtlich seine Taufkirche in die Luft sprengen wollte. Der irakische Asylwerber Emad Jamil Al-Swealmeen, dessen Asylantrag von den britischen Behörden schon 2014 abgelehnt worden war, soll 2017 zum Christentum konvertiert sein, um bessere Bleibechancen zu haben. Und um sich besser als Attentäter tarnen zu können.

Die Kirche, in der er getauft wurde, war auch jene, die er vergangenen Sonntag in die Luft zu sprengen wollte. Zu diesem Zeitpunkt befanden sich dort 1200 Militärangehörige und ihre Familien, um den „Rememberance Sunday“ zu begehen, bei dem den in den beiden Weltkriegen gefallenen Soldaten gedacht werden.

Auch in deutschen Mainstream-Medien wurden die Aufnahmen des heldenhaften Taxifahrers gezeigt, der seinen Wagen in einen Kreisverkehr vor eine Klinik lenkte, wo sich der Sprenggläubige dann in dem geschlossenen Taxi zur Explosion brachte, so dass außer ihm gottseidank niemand zu Tode kam. Man erfuhr aber keinerlei Einzelheiten über die Hintergründe der Tat. Es wurden vielmehr nach bekanntem Muster vermeintliche „psychische Probleme“ thematisiert. Und das, obwohl sich der Moslem mindestens sieben Monate lang penibel auf seine mörderische Tat vorbereitete.

Um sich noch besser tarnen zu können, hatte sich der vermeintliche „Christ“, der im Herzen und im Kopf natürlich noch 100% Moslem war, im Jahr 2017 sogar amtlich umbenennen lassen und wählte den südländisch klingenden Namen „Enzo Almeni“. Hierzu berichtet der exxpress:

Islamismusexperten gehen mittlerweile davon aus, dass Al-Swealmeen nicht aus theologischen Gründen konvertiert sein könnte, sondern um seine Anschlagspläne besser verdecken zu können. Bereits in der Vergangenheit wendeten Islamisten das islamische Prinzip der „Takiya“ an. Dies ist die im Koran verankerte Erlaubnis, im Bezug auf Vorhaben und sogar Religionszugehörigkeit zu lügen, wenn dies im Kampf gegen Ungläubige erforderlich ist.

So gefährlich könne laut Peci also ein islamistischer Schläfer sein, der auch noch zum Schein ins Christentum konvertierte.

Platz zwei belegt bei Irfan Peci der Messer-Angriff des syrischen Moslems im ICE bei Neumarkt, bei dem jetzt wohl doch ein radikal-islamisches Terrormotiv vorliege, wie es der „Islamistenjäger“ schon einen Tag nach der Tat vermutete (PI-NEWS informierte am 16. November). Bei der Durchsuchung der Wohnung des 27-jährigen Syrers seien Propagandavideos des „Islamischen Staats“ gefunden worden. Auch sein Facebook-Account enthielte entsprechende Inhalte. Zehn Tage lang wurde aber offiziell nur das übliche Narrativ vermeintlicher „paranoider Wahnvorstellungen“ und damit „Schuldunfähigkeit“ verbreitet.

Irfan Peci stellt völlig berechtigt die Frage, warum Kripo und Staatsanwaltschaft bei ihrer höchst merkwürdigen Pressekonferenz einen Tag nach der Tat nichts von verdächtigem Material bei der Wohnungsdurchsuchung berichteten, sondern ausschließlich die Psycho-These verbreiteten. Dadurch kam in allen Massenmedien die „Entwarnung“, dass die Messerstecherei auf vier unschuldige Menschen „Allah sei Dank“ nichts mit dem Islam zu tun habe. Die Korrektur jetzt, zehn Tage später, geht eher unter, da sie nur in einigen Zeitungen zu lesen ist. Die großen GEZ-Nachrichtensendungen berichten bisher natürlich nicht, so dass Millionen Menschen in Deutschland weiterhin im Unklaren sind. Und „beruhigt“ sein können, was wohl auch Zweck der Übung ist.

Auf Platz eins kommt im Wochenrückblick die Kleinstadt Raunheim südwestlich von Frankfurt, die nun den Muezzinruf als Dauerzustand genehmigt hat. Im Fastenmonat Ramadan sogar täglich (!) bei Sonnenuntergang. In dem 17.000 Einwohner zählenden Städtchen haben 70% einen Migrationshintergrund. Bei der Abstimmung im Rathaus hätten 30 Stadtverordnete für den Muezzinruf gestimmt, nur eine von der SPD habe gezeigt, dass sie noch etwas Verstand habe.

Dies zeige, wohin die Reise bei der Islamisierung Deutschlands gehe. Je mehr Moslems es in einer Stadt gebe, desto mehr islamische Praktiken würden ganz legal eingeführt. Man wisse es nur zu gut aus der Geschichte, dass sich die Demokratie auch mit legalen Mitteln aushebeln lassen könne. So könne die Islamisierung nicht nur mit Gewalt, sondern mit ganz normalen legitimen Methoden herbeigeführt werden.

Der SPD-Bürgermeister Thomas Jühe von der SPD meinte dazu, dass durch den Muezzinruf Moslems jetzt den Christen gleichgestellt seien. Peci warnt, wenn wir weiter so nachgeben, werde es bald nicht mehr das Problem der Gleichstellung geben, sondern Christen und alle andere Nicht-Moslems würden den Moslems untergeordnet sein. Dies sei das Ziel derjenigen, die die Islamisierung vorantreiben und dies auch immer aggressiver durchführen würden.

Aus dem Fall Raunheim könne man lernen: wenn die gesamtdeutsche Bevölkerung einen immer höheren moslemischen Anteil habe und der Politische Islam immer stärker werde, dann würden solche islamischen Forderungen bundesweit erhoben und ganz konsequent auch durchgesetzt. Aus der Geschichte wisse man auch, dass die Islamisierung nie an einem gewissen Punkt halt mache, sondern so lange weitergehe, bis die vollständige Islamisierung erreicht sei.

Ein Hinweis der Bürgerbewegung Pax Europa (BPE): Der YouTube-Kanal vom „Islamistenjäger“ Irfan Peci hat mittlerweile durch seine konsequent gute und wichtige Aufklärungsarbeit über 9500 Abonnenten. Das nächste Ziel sollte jetzt die Fünfstelligkeit sein. Wir appellieren also an jeden Islamkritiker, diesen Kanal zu abonnieren.


Die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) setzt sich seit 2003 für die Aufklärung über den Politischen Islam ein. Mit Flugblattverteilungen, Infoständen, Kundgebungen, Anschreiben an Bundestags- und Landtagsabgeordnete sowie Stadträte versucht die BPE, der Bevölkerung und Politikern sachlich fundierte Informationen zu vermitteln. Wer diese wichtige Arbeit unterstützen möchte, kann hier Mitglied werden.