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München: Ägypter „schubst“ Afghanen vor S-Bahn – Fuß ab!

Von JOHANNES DANIELS | München wird immer bunter. Und mitten im Herzen des kunterbunten München ereignete sich am Sonntagnachmittag das Unvorstellbare für jeden Bahn-Passagier – das aber hierzulande mittlerweile zum festen Multi-Kulti-Bestandteil gehört: Ein 41-jähriger arbeitsloser ägyptischer „Schutzsuchender“ stößt sein Opfer, mit dem er kurz zuvor in Streit geriet, vor die einfahrende S-Bahn. Auch das Opfer hat Migrationshintergrund und ist Afghane, er überlebt schwer verletzt. Dem Streitgegner musste intensivmedizinisch der Fuß amputiert werden. Es hätte aber auch jeden anderen Münchner treffen können.

BILD schreibt: [1] „Horror-Tat am Münchner Stachus – Mann (37) im Schwitzkasten vor S-Bahn gestoßen“. Währenddessen werden unverzüglich die üblich euphemistisch-verlogenen Floskeln im rotgrünen Merkel-Deutschland 2021 herbeizitiert:

Der Mann, der in München einen anderen Mann vor eine S-Bahn geschubst hat, leidet nach Erkenntnissen der Polizei an psychischen Beeinträchtigungen“.

Dies gehe aus der ersten Facheinschätzung eines „Psychiaters hervor, der den Verdächtigen begutachtet“ habe, erklärte ein Polizeisprecher dienstbeflissen am Montag Nachmittag.

Gegen kurz vor 16 Uhr sind am Sonntag die beiden Neu-Münchner Kulturbereicherer im Stachus-Untergeschoss „in Streit geraten“, sie haben sich wohl erst am Tattag kennengelernt. Nachdem sich die beiden Männer nonverbal attackierten, nahm der 41-jährige Ägypter den 37-Jährigen in den Schwitzkasten und hielt ihn so lange fest, bis die S8 Richtung Flughafen im Stachus-Untergeschoss einfuhr.

Genau in diesem Moment stieß der Ägypter sein Opfer mit voller Wucht vor die einfahrende Bahn – der 37-Jährige wurde von dem Zug überrollt und schwer im Beinbereich verletzt. Geschockte Zeugen am Bahnsteig wählten den Notruf, der S-Bahn-Verkehr wurde eingestellt. Alarmierte Polizisten konnten den so genannten „Schubser“ (Mainstream-Medien) festnehmen. Bei seiner Festnahme hat der Ägypter laut Polizei „massiven Widerstand“ geleistet. Er wurde erst auf eine Polizeiwache und dann ins Polizeipräsidium gebracht.

Polizeisprecher Benjamin Castro-Tellez zu BILD: „Wir ermitteln wegen eines versuchten Tötungsdeliktes.“ Der 41-jährige „mutmaßliche S-Bahn-Schubser“ (BILD) wurde einem Haftrichter vorgeführt. In einer psychiatrischen Begutachtung erklärte der Täter zunächst, „er sei vom Teufel besessen“.

Die Staatsanwaltschaft will nun einen „Unterbringungsbefehl“ beantragen – zur moderaten Unterbringung in der Psychiatrie des Bezirkskrankenhauses Haar. Die beiden Männer sollen sich nach eigenen Angaben erst am Sonntag kennengelernt haben. Am Hauptbahnhof erhielten sie einen freundlichen „Platzverweis“ der Polizei. Die Ursache des Streits ist noch unklar und derzeit Gegenstand der Ermittlungen.

Im idyllischen München vor 2015 galt die Devise: Leben und leben lassen – damit ist es nun wohl vorbei, denn „Gleis-Schubsende“ aus aller Herren Länder gehören jetzt zu Deutschland.

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