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Hamburg: „Mann“ ermordet seine Kinder – Ehefrau schwerstverletzt

Von MANFRED W. BLACK | Ausgerechnet am diesjährigen Weihnachtsfest wurden in Glinde bei Hamburg die Leichen von zwei Kindern und einem Mann entdeckt; eine schwer verletzte Frau ist ins Krankenhaus gebracht worden. Als Täter hat die Polizei den Familienvater identifiziert. Der brutale Mord war tagelang Thema in den Medien. Nähere Hintergründe – etwa zu der Frage, zu welcher Ethnie die Familie gehört – wurden in nahezu allen Medien bundesweit hartnäckig verschwiegen.

Dieser Fall erinnert an die bestialische Tötung von zwei Kindern, die sich vor rund acht Jahren ereignet hat – ebenfalls im schleswig-holsteinischen Glinde: Damals hieß es in den meisten Medien, „ein Zahnarzt“ habe seinen Kindern die Kehle durchgeschnitten. Dass es sich auch hier bei der Familie um Migranten handelte – darüber haben ebenfalls die meisten Medien lange nichts berichtet.

STERN: Nur die halbe Wahrheit

Am späten Abend des zweiten Weihnachtsfeiertages diesen Jahres waren nach mehreren Schüssen in einem Wohnhaus im schleswig-holsteinischen Glinde die Leichen der zwei Kinder gefunden worden. Trotz Wiederbelebungsversuchen starb der Vater der Kinder noch im Haus. Die Mutter ist lebensgefährlich verletzt in ein Krankenhaus gefahren worden, sie liegt immer noch im Koma.

Der STERN schreibt zum Hintergrund: „Die Obduktion der drei Toten nach den Schüssen in einem Wohnhaus bei Hamburg hat den Familienvater als Täter identifiziert und bestätigt.“ Seine beiden 11 und 13 Jahre alten Söhne seien „demnach jeweils durch einen Schuss ums Leben“ gekommen, „wie ein Sprecher der Lübecker Staatsanwaltschaft am Dienstag mitteilte“.

Die rechtsmedizinischen Untersuchungen hätten zudem ergeben. „dass der Vater ‚sich offensichtlich‘ selber erschoss“. Ähnliche Meldungen waren – auf der Grundlage von Texten der Nachrichtenagentur dpa – in vielen anderen Medien zu lesen.

BILD traut sich, mehr zu schreiben

Erst die BILD-Zeitung hat jetzt veröffentlicht, dass es sich bei der betroffenen Familie um Albaner handelt. Ob die Familienangehörigen Muslime sind, ist bisher nicht offiziell bekannt.
Während das Abendblatt zu diesem Fall berichtete, der Mörder habe allgemein eher als friedfertig gegolten, war nun bei BILD das genaue Gegenteil zu lesen: Der Ehemann – von Beruf Gerüstbauer – sei häufiger auch in der Nachbarschaft durch extrem aggressives Verhalten aufgefallen.

Nicht auszuschließen ist, dass die Ehefrau, die womöglich oftmals von ihrem Mann geschlagen wurde, vorhatte, sich von ihrem gewalttätigen Partner zu trennen.
Schon oftmals hat sich hierzulande gezeigt: Insbesondere muslimische Ehemänner neigen nicht selten dazu, ihre Frauen brutal „zu bestrafen“, wenn sie ihre Absicht kundtun, ihre Männer zu verlassen.

„Zahnarzt“ tötet seine Kinder

Die 18.000-Einwohner-Stadt Glinde im Kreis Stormarn ist tragischer Weise nicht das erste Mal der Schauplatz eines fürchterlichen Familien-Geschehens. Im Januar 2014 hatte „ein Mann in religiösem Wahn seinem sechsjährigen Sohn und seiner vierjährigen Tochter im Schlaf die Kehlen durchgeschnitten“ (web.de). Damals informierten zwar etliche Medien darüber, dass es sich um eine „religiös motivierte Tat“ handelte. Um welche Religion es ging, ist allgemein aber nicht bekannt gegeben worden.

Auch später– als öffentlich wurde, dass der Mörder ziemlich schnell in die geschlossene Psychiatrie verbracht worden ist – erwähnten Zeitungen lediglich beiläufig, dass es sich bei dem Täter um einen Afghanen handelt. Dass auch hier der Mörder ein Moslem ist, wurde nicht gemeldet.

Ziemlich groß stellten Medien dafür heraus: Der „Zahnarzt“ galt auffällig schnell „als nicht schuldfähig und konnte deshalb nicht wegen des zweifachen Mordes zur Verantwortung gezogen werden“ (web.de).

Angeblich „nicht zurechnungsfähig“

Interessant ist bei der Berichterstattung über solche und ähnliche Mordtaten, die Leserzuschriften zu lesen, die heute etliche Zeitungen zu ihren Artikeln insbesondere im Internet-Netz veröffentlichen.

Sehr oft kritisiert ein großer Teil der Leser heftig, dass deutsche Staatsanwaltschaften und Gerichte auffällig häufig dazu neigen, besonders muslimische Gewalttäter – zumeist schon nach sehr kurzer Zeit – als „nicht schuldfähig“ zu erklären.

In solchen Fällen kommen die Täter auf unbestimmte Zeit in forensische Kliniken, die – im Vergleich zu klassischen Justizvollzugsanstalten – als relativ komfortabel gelten.
Bekannt ist, dass viele linke Juristen, die an bundesdeutschen Gerichten längst den Ton angeben, eine diffuse Schwäche selbst für solche Moslems haben, die als Totschläger oder Mörder überführt worden sind.

Auf einem Auge blind

Rechtspolitisch links positionierte Richter versuchen sehr oft, die Taten muslimischer Angeklagten weitgehend zu entschuldigen – zum Beispiel mit dem fadenscheinigen Argument, die Zugewanderten hätten keine Chance gehabt, sich in der hiesigen Gesellschaft zu integrieren.

Dass etwa Zuwanderer, die heute zu den schwer kriminellen ausländischen Clans gehören, häufig längst schon kriminell bei der Zuwanderung gewesen sind, wird gern unter den Teppich gekehrt.

Dass aus dem Ausland „Geflüchtete“ heutzutage bei ihrem Grenzübertritt zu etwa 80 Prozent in betrügerischer Absicht angeben, keine Papiere zu besitzen, ist Experten lange schon bekannt. Dadurch versuchen „Flüchtlinge“, deutsche Behörden gezielt über ihre wahre Herkunft – und oft auch ihr Alter – rundum zu täuschen. Das wird von sehr vielen Richtern aus politisch-ideologischen Gründen gern verdrängt.

Auf Kosten des Steuerzahlers

Dieses seltsame Weggucken bleibt zumeist auch deswegen ohne Folgen, weil der mediale Mainstream darüber kaum oder gar nicht berichtet. Die Journaille ist überwiegend ebenfalls links ausgerichtet – und verschließt angesichts dieser millionenfachen Betrugsmanöver auch die Augen.

Die meisten Journalisten suchen diese massenhaften Betrugsfälle sogar schlicht zu vertuschen. Folge: Die Bürger erfahren in der Regel schlicht nichts davon, dass die „Schutzsuchenden“ hier zeitlich unbegrenzt – illegal – zum Nutznießer des teuren und immer mehr ausufernden Sozialstaates werden, den die hiesigen Steuerzahler zu unterhalten haben.