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TeamKinderschutz: Gegen Frühsex, Impfzwang und Zwangsgenderismus

Die Ampel gibt „grünes Licht“ für den Angriff auf die traditionelle Familie [1]. Recht auf Abtreibung, Transgenderismus, Abschaffung des besonderen Schutzes der Ehe, „Kinderrechte“ gegenüber den Eltern bei gleichzeitiger Akzeptanz von sexueller Migrantengewalt gegen Kinder, Frühsexualisierung und LGBTQ-Propaganda in Kitas und Schulen sowie Impfzwang und Maskenterror in Schulen. Kein Wunder, dass das Thema #kinderschutz im Internet lebhaft diskutiert wird.

Kein Thema bewegt Eltern wie das Wohl ihrer Kinder. Als alternative US-Medien enthüllten, dass in Loudoun County im Bundesstaat Virginia [2] im Mai ein Mädchen von einem Jungen im Rock auf einer „gender-nicht-binären“ Schultoilette oral und anal vergewaltigt wurde, und nicht etwa der Täter, sondern der wütende Vater verhaftet wurde, organisierten sich die Eltern zum Protest. Die linken Demokraten stürzten im Vergleich zur Präsidentenwahl im Vorjahr um 18 Prozent ab, die Republikaner gewannen alle wichtigen Ämter, u.a. die erste schwarze Frau als Vizegouverneurin, Winsome Sears [3].

Auch in Deutschland organisiert sich der Widerstand der Eltern gegen Transgender-Ideologie, frühkindliche Sexualisierung und linke sexuelle Gewalt gegen Kinder. Am 14. August veranstaltete die AfD im Landschaftsverband Westfalen-Lippe den ersten „Kinderschutzkongress [4]“, mitorganisiert durch Mitglied „Botin [5]“ (hier auf GETTR [6]), die sich zum Ziel gesetzt hat, „dem Aufschrei des Entsetzens über zunehmende Mädchenmorde und Kinderehen Gehör zu verschaffen“.

Der „Kinderschutzkongress“ zog die Aufmerksamkeit des berüchtigten t-online-Doxxers [7] Lars Wienand auf sich, der in einem langen und reichlich verworrenen Artikel mit dem Titel „Ein Kinderschutz-Phantom geht um in der AfD [8]“ den Beteiligten vorwarf „mit heißer Luft Kinderschutz“ vorzugeben. Wienand suggerierte ohne Belege, die Kinderschützer würden „Spenden ins Nichts“ veruntreuen, muss aber selber im Text zugeben, dass die Kinderschützer offenbar gar kein Interesse an seiner angeblichen Spendenbereitschaft hätten. Schließlich arbeiten alle ehrenamtlich, und riskieren aus Idealismus Ruf, Karriere und Antifa-Attacken, während Profi-Doxxer wie Wienand auch noch Zuspruch und Ehrungen der linken Kollegen erwarten dürfen.

„Es kam noch doller“, schreibt Botin. „Wienands Tweet, in dem dieser seinen Hetzartikel promoten wollte, wurde von keinem Geringeren als der unlustigen Witzfigur Jan Böhmermann retweetet. Was nun natürlich dazu führte, dass viele der Twitter-Nutzer, die einst auf #Böhmermanns Block-Liste landeten, sich mit #TeamKinderschutz und jedem der dort aktiven Kinderschützer solidarisierten. Wer #GEZ-Goliath #Blödermann samt Werbe-Gigant Ströer gegen sich hat, landet offenbar einen veritablen Volltreffer.“

Der erfolgreiche Kinder- und Mädchenkongress zeigte laut Veranstalter: „Viele Gleichgesinnte zur gleichen Zeit am gleichen Ort für gleiche Anliegen. Nichts Surreales, sondern sehr Reales. Keine Fakes, sondern echte Menschen. Keine ‚erfundenen‘, sondern echte Mitstreiter. Reale Initiativen zum Opferschutz, die viel größer sind als sie tatsächlich aussehen.“

TeamKinderschutz orientiere sich nicht „an den dubiosen Grundlagen der sogenannten „emanzipatorischen“ (linksfeministischen, verfehlten) Mädchenarbeit“, so die Veranstalter. „Die bessere, Mädchen-beschützende rechte Mädchenarbeit der AfD blendet im Gegensatz zu linker/liberaler Mädchenpolitik die wahren Gefahren für junge Mädchen nicht aus: Kinderehen, islamische Loverboys, Ehrenmorde/Mädchenmorde: RIP, Maria, Mia, Susanna, Leonie!“

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