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Ungeimpften-Lockdown als Rache der Königin

Von WOLFGANG PRABEL* | Es hat sich längst herumgesprochen, daß es sowohl in den Krankenhäusern als auch bei den Tests kaum noch einen signifikanten Unterschied zwischen Geimpften und Ungeimpften gibt. Immer mehr Infos dringen nach außen, daß in den Intensivstationen Moslems überwiegen, und das selbst im Osten.

Die Königin in ihrer Bosheit und Verstocktheit will trotz entgegenstehender Statistik hinsichtlich der Impfwirkung Recht behalten haben und bestraft die Ungeimpften als letzten Gruß mit einem Lockdown. [1]

Die Fachwelt ist nicht begeistert. Zahlreiche Kóronaexperten machten ihrem Unmut öffentlich Luft. Die Geimpften seien genauso infektiös wie die Ungeimpften, die Ungeimpften zögen sich jetzt zu biedermeierlichen Privatparties zurück und sie ließen sich nicht mehr testen, so die geläufigsten Argumente der fünf Minuten vor Merkels Zapfenstreich mutig und zahlreich gewordenen Widerständler.

Auch in meiner Bekanntschaft hegt man Zweifel an der Weisheit der Königin. Ich möchte mich nicht dem vernichtenden Urteil anschließen, daß Dr. Merkel der Hitler des 21. Jahrhunderts sei, denn sie hat mangels Kernwaffen keine militärischen Abenteuer gegen Nachbarländer angezettelt (Kalte Kriege aber reichlich). Eine elitistische Hure des totalitären Weltwirtschaftsforums ist sie sicher.

Als solche hat sie die Gesellschaft in alles mögliche gespalten, zuletzt auch noch in Gespritze und Ungespritze. Ein so verhetzter Haßstaat wie die BRD hat keine Zukunft, vielleicht gehört die multiple Spaltung konzeptionell in den Werkzeugkasten der Zerstörer.  Die Weimarer Republik wurde mit denselben Rezepten der „Unbedingtheit“ – das war das Lieblingsschlagwort von Links bis Rechts – von der siegreichen Jugendbewegung auseinandergehebelt, wobei der finanzpolitisch völlig unrealistische Versailler Vertrag zusätzliche Munition lieferte. Die Traditionalisten und Realisten hatten damals in einem Klima finanzieller Repression kaum eine Chance. Ein Blick in die Geschichte lehrt eben was alles schief gehen kann.

Grüße an den Inlandsgeheimdienst: „Der Hass ist ein aktives Missvergnügen, der Neid ein passives; deshalb darf man sich nicht wundern, wenn der Neid so schnell in Hass übergeht.“ (Geh. Rath v. Goethe)


*Im Original erschienen auf prabelsblog.de [2]

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