Vom Zauberberg zum Great Reset, Teil 2: Die Davoser Schatzalp, das Mekka der Schwindsüchtigen und die Tuberkulose als Glamourfaktor für Graubünden („Weltwoche Daily“-Spezial mit Chefredakteur Roger Köppel und Medizinhistoriker Prof. Christoph Mörgeli).

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19 KOMMENTARE

  1. leider bezahldingens…

    „Sie hatten großen Einfluss auf die Verschärfung der Maßnahmen, lagen aber daneben: die Corona-Prognosen des Robert Koch-Instituts (RKI) und der Intensivmediziner!

    DAS BRISANTE: Die überhöhten Prognosen hatten großen Einfluss auf die Regeln, die für uns alle gelten.

    Lesen Sie mit BILDplus, bei welchen Prognosen RKI und Intensivmediziner daneben lagen.“

  2. aenderung 28. Dezember 2021 at 10:10

    leider bezahldingens…

    „Sie hatten großen Einfluss auf die Verschärfung der Maßnahmen, lagen aber daneben: die Corona-Prognosen des Robert Koch-Instituts (RKI) und der Intensivmediziner!

    DAS BRISANTE: Die überhöhten Prognosen hatten großen Einfluss auf die Regeln, die für uns alle gelten.

    Lesen Sie mit BILDplus, bei welchen Prognosen RKI und Intensivmediziner daneben lagen.“
    —————————-

    Hinter der Bezahlschranke!
    Nicht für das gemeine Volk gedacht.

  3. aenderung 28. Dezember 2021 at 10:10

    leider bezahldingens…

    „Sie hatten großen Einfluss auf die Verschärfung der Maßnahmen, lagen aber daneben: die Corona-Prognosen des Robert Koch-Instituts (RKI) und der Intensivmediziner!

    DAS BRISANTE: Die überhöhten Prognosen hatten großen Einfluss auf die Regeln, die für uns alle gelten.

    Lesen Sie mit BILDplus, bei welchen Prognosen RKI und Intensivmediziner daneben lagen.“
    ———————————

    BILD ist wieder auf altem Kurs,
    nichts was die Impfungen gefährdet wird den Lesern zugemutet.
    Hinter der Bezahlschranke, nur wo BILD die Geimpften, die systemtreuen LUXUS BILD Leser, vermutet, nur dort zu lesen.

  4. der ganze koronakram, außer spesen nichts gewesen.

    viele haben sich die taschen gefüllt. die leute wurden für dumm verkauft.

    2 jahre schikane.

  5. aha…

    „Globales 40-Prozent-Impfziel der WHO verfehlt
    Dutzende Länder vor allem in Afrika werden das Ziel von 40 Prozent Corona-Geimpften bis Ende dieses Jahres verfehlen. Dieses Ziel hatte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) im Sommer ausgegeben. Kurz vor Weihnachten waren nach ihren Angaben in rund der Hälfte der 194 Mitgliedsländer noch keine 40 Prozent der Bevölkerung geimpft. In rund 40 Ländern waren es noch nicht einmal zehn Prozent.“

    „Bild“

  6. Ein sehr schöner Beitrag, etwas abseits des Tagesgeschehens und dennoch mit einem gewissen aktuellen Bezug. Es gefällt mir, wie Köppel und Mörgeli hier im entspannten Plauderton vor historischer Kulisse ein Stück Literatur- und Medizingeschichte beleuchten. Kleines Schmankerl am Rande, wie Robert Koch, der zum Teil hemmungslos in seinem Wahn war, als großer Menschheitsretter in die Annalen einzugehen, so viele wegen eines völlig unsinnigen, wirkungslosen Impfstoffs an die Nadel lockte. Wobei wir dann doch wieder von der hässlichen Realität des ausgehenden Jahres 2021 eingeholt werden.

  7. @ Anita Steiner 28. Dezember 2021 at 09:56

    Ein bischen „Türkisch“ sieht er schon aus, der Laborleiter von Pfizer

    https://gettr.com/post/pktetzda19

    ——————————————

    OK, bin ja nicht unbedingt einer Ihrer Fans. Damit haben Sie aber einen Pluspunkt gesammelt. Wie sagt man so schön: You made my day!

  8. Teil 2 ist ja ganz interessant.

    Aber die Lebenswirklichkeit des normalen Volkes
    war damals völlig anders. Die Massen waren richtig
    arm u. viele konnten Mitte, Ende des 19. Jh. weder
    lesen, noch schreiben, sondern vegetierten mehr oder
    weniger als Leibeigene der Großgrundbesitzer
    oder als ärmliche Bergbauern dahin, mit noch ärmeren
    Knechten u. Mägden. Massen wanderten nach
    Amerika aus. Die Daheimgebliebenen gaben/verkauften
    zum Teil ihre Kinder an stinkreiche Großbürgerhaushalte,
    wo die Armen ausgebeutet wurden. Armut der Massen
    zog sich bis in die Anfänge der 1950er Jahre in Deutschland
    hinein… Oder als Fabrik- u. Minenarbeiter.

    Zum Glück las ich nie Thomas Mann. Würde mich wohl nur aufregen.
    Allerdings interessier(t)e ich mich mehr für die Malerei, von daher
    bekam ich einiges über die abgehobene Lebensart der oberen
    Schichten mit. Da wurde man als Verehrerin des Im- u. Expressionismus
    schnell von den Künstler:Innen angeekelt, sofern man in deren Biographien
    über deren Einstellung zum einfachen Volk was erfuhr…
    Mitten am Tag habe ich aber keine Zeit o.g. näher
    auszuführen. Dafür bräuchte ich schon paar Stunden.

  9. Die Propganda wird immer schlimmer. So ist es in der Endzeit einer schlechten Regierung immer. Denkt mal an die DDR 1989-

  10. https://www.welt.de/vermischtes/article235906504/Corona-News-Tausende-Menschen-protestieren-gegen-Corona-Massnahmen.html

    In Nürnberg zogen etwa 4700 Menschen durch die Innenstadt, in Bamberg etwa 2100. Auch in Bayreuth versammelten sich etwa 1400 Menschen, die Versammlungsleiter gingen bei der Anmeldung noch von etwa 350 Teilnehmern aus. Zwischenfälle registrierten die Polizisten nicht. Zu einer Gegendemonstration versammelten sich zwölf Menschen. In Neu-Ulm zogen mehr als 1200 Menschen durch die Innenstadt und liefen über eine Brücke nach Ulm.

  11. @ Haremhab 28. Dezember 2021 at 13:00

    War das nicht auch Triage, als man OPs
    verschob, um Betten u. Personal für angebl.
    Millionen Corona-Opfer paratzuhalten?

  12. Bislang wurde der auf der Hand liegende Bezug der aktuellen „Corona“-Lage zu Thomas Manns Zauberberg-Thematik noch nicht hergestellt. „Zauberberg-Ärzte“, die mitmachen, profitieren und zum Spiel völlig unkritisch ihre ärztliche Klappe halten, gibt es jedenfalls genug. Es ist sogar die ganz große Mehrheit der Ärzteschaft. Über zwei Jahre ist die Welt nun schon in deren Sanatorium gefangen. Unsere Lebenszeit vergeht wie im Fluge…

    Warum werden eigentlich solche Bücher geschrieben, wenn die Leute daraus keine Lehre ziehen?

  13. @Maria-Bernhardine
    Anscheinend hast du Vincent van Goghs Briefe an seinen Bruder Theo nicht gelesen. Solltest du nachholen, es lohnt sich. Sie wurden unter dem Titel „Dear Theo“ auf Englisch veröffentlicht.

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