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Die rot-grünen Wähler werden die Verlierer ihrer Regierung sein

Von PROF. EBERHARD HAMER | Der derzeitige Regierungswechsel und Absturz der CDU ist nicht aus Frust über die Fehler der Merkel-Regierung entstanden – sonst hätte die SPD nicht zugewonnen –, sollte nicht die große Korrektur der Fehler der Merkel-Regierung sein, wie z. B. der unverantwortlichen Energiewende, der Schuldenexplosion, der Masseneinwanderung ins Sozialsystem, oder der US-befohlenen Außenpolitik des Hasses statt des Ausgleichs mit Russland; – alle diese Fehler sind im Wahlprogramm und sogar im Regierungsprogramm der neuen Regierung übernommen und zum Teil sogar verstärkt worden (Immigration, Verschuldung). Es waren vielmehr ideologische Gründe, die die neuen Regierungsparteien ins Amt gespült haben: Umwelttheologie, nicht nur nationale, sondern sogar internationale Umverteilung unseres angeblich zu hohen Wohlstandes oder idealistische Umdeutung kriminellen Menschenhandels zu „Seerettung“ und „humanitärer Hilfe“. Wir werden also keinen Stopp der Merkel-Fehlerpolitik, sondern verstärkte Fortsetzung derselben erleben:

Die Folgen jedes Staatsdirigismus waren überall in der Welt: Freiheitsverlust Unwirtschaftlichkeit und sinkender Lebensstandard.

Leider hat die neue Koalition die Chance versäumt, sich von den Fehlern der alten zu distanzieren, Wirtschaft und Gesellschaft zu reformieren und vor allem den Lebensstandard ihrer Hauptwählergruppen – des angestellten Mittelstandes – zu sichern. Stattdessen wollen sie durch neue Traumziele Wirtschaft, Währung und Freiheit aufs Spiel setzen und bewusst oder unbewusst eine Verarmung unserer Bevölkerung in Kauf nehmen.

In der Vergangenheit ist der Wohlstand Deutschlands durch Sparsamkeit, Fleiß und Leistungswillen des Teils der deutschen Bevölkerung erreicht worden, den unsere US-gesteuerten Medien heute als „eklige weiße Masse“ oder „alte weiße Männer“ diffamiert. Damals haben gerade diese Menschen aus dem Nichts mit ungeheuren Anstrengungen und Opfern das Wirtschaftswunder zustande gebracht, von dem die heutige Jugend sorglos lebt, aber ihre Urheber verachtet.

Nach dem zweiten Weltkrieg hatten wir nicht einmal 20 Prozent Mittelstand in Deutschland, waren wir durch Krieg, Vertreibung und Plünderungen alle arm, haben sich aber immer mehr Menschen durch eigenen Fleiß eigenen Wohlstand geschaffen, so dass wir heute fast zur Hälfte (47 Prozent) eine bürgerliche Gesellschaft sind. Das gesteigerte Durchschnittseinkommen ist aber nicht nur dem Bürgertum zugutegekommen, sondern allen Bürgern, sogar den Arbeitslosen und Arbeitsunwilligen, weil deren Sozialleistungen mit steigendem Einkommen des Bürgertums sogar überproportional mitstiegen. Die deutsche Mittelstandsgesellschaft war sogar international ökonomisches Wohlstandsvorbild.

Immerhin war die Mittelschicht zu mehr als 80 Prozent Träger der gesamten Nettofinanzierung nicht nur des Staates und seiner Organisationen, sondern auch für die Subventionen an die Oberschicht und die Sozialleistungen an die Unterschicht in der Lage.

Die Mittelschicht als wohlstandsschaffende und wohlstandstragende Schicht war deshalb nicht nur Vorteil für sie selbst, sondern für alle im Volke, auch für Konzerne und Sozialinstitutionen.

Wenn nun durch die oben genannten, von der neuen Regierung übernommenen und verstärkten Fehler der Merkel-Regierung eine Verarmung der Bevölkerung – durch Schuldenexplosion, Sozialimmigration, Überregulierung und Öko-Träume – geschaffen wird, muss dies dramatische Konsequenzen haben, die bereits in der Crash-Theorie beschrieben worden sind:

Üblicherweise werden in Krisen die Regierungen als Schuldige aus dem Amt gejagt. In der kommenden Krise wird aber eine Regierung durch ihre eigenen Anhänger und Wähler aus dem Amt gejagt werden, denn sie ist vor allem vom abhängigen Mittelstand gewählt worden, der von der Krise am stärksten betroffen wird:

Ein Freund sah dies als ausgleichende Gerechtigkeit an. „Wer falsch wählt, soll auch am meisten Folgen am eigene Leibe spüren“. Andererseits ist der angestellte Mittelstand des öffentlichen Dienstes, des Bildungs- und Sozialsektors dadurch, dass wir in den Schulen keine Ökonomie lehren, am ungebildetsten in der Beurteilung ökonomischer Zusammenhänge und deshalb den politischen Panikmachern und Ökotheologen am meisten ausgeliefert – eigentlich schuldlos.

Die Diskussionen hierüber werden die nächsten Jahre bestimmen.

Jetzt zeigt sich: Demokratie hat nicht nur die Möglichkeit, Freiheit zu schaffen, sondern auch falsche Wege mehrheitlich zu bestimmen. Hoffen wir, dass der Zusammenbruch der Sozial- und Ökoträume in der kommenden Krise nicht wieder unser demokratisches Ordnungssystem in Frage stellt!


Prof. Eberhard Hamer.
Prof. Eberhard Hamer.

PI-NEWS-Autor Prof. Dr. Eberhard Hamer (*15. August 1932 in Mettmann) ist ein deutscher Ökonom. Sein Schwerpunkt ist die Mittelstandsökonomie. In den 1970er Jahren gründete er das privat geführte Mittelstandsinstitut Niedersachsen [1] in Hannover und veröffentlichte über 20 Bücher zum Thema Mittelstand. Hamer erhielt 1986 das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland. Seine Kolumne erscheint einmal wöchentlich auf PI-NEWS.

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Philippe Olivier: „AfD kann in wenigen Jahren in Deutschland regieren“

geschrieben von PI am in Video | 64 Kommentare

Auch wenn es die Mainstream-Medien gern anders darstellen: Die AfD führt den Kampf um Freiheit und Selbstbestimmung nicht allein. Europaweit hat sie starke Verbündete, die in einigen Ländern sogar kurz vor der Regierung stehen. So auch in Frankreich mit dem patriotischen Rassemblement National um Marine Le Pen. Der AfD-Abgeordnete im EU-Parlament, Dr. Nicolaus Fest, sprach mit Philippe Olivier, Vertreter des Rassemblements im EU-Parlament. Er ist überzeugt: Wenn die AfD umsichtig handelt, kann sie in wenigen Jahren in Deutschland regieren. Für den Erfolg seiner Partei war vor allem eine Kursentscheidung maßgeblich.

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HallMack: Schafe stimmen für die Spritze

geschrieben von PI am in Video | 67 Kommentare

„[…] In Schneverdingen im Bundesland Niedersachsen haben Schäfer eine rund 100 Meter große Spritze [2] dargestellt, um für die Impfungen zu werben. Der Trick dabei: Die Schäfer verteilten vorher Brotstücke in Form der Spritze auf dem Boden. Na also höre mal, dann haben das die Schafe und Ziegen gar nicht freiwillig gemacht. Naja, hätte mich auch gewundert. Jetzt bleibt eigentlich nur noch die Frage offen, was man den Schäfern auf den Boden gelegt hat, dass sie so eine Aktion veranstalten…“ (Fortsetzung im Video von „HallMack, dem Gorilla aus der Pfalz“. Wer seine neuesten Satire-Clips nicht verpassen will, sollte HallMacks Youtube [3]– und Telegram-Kanal [4] abonnieren)

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Islam-Woche #12: Offiziell 268 Dschihadisten allein in Hamburg

geschrieben von byzanz am in BPE,Islam,Islamisierung Deutschlands,Video | 16 Kommentare

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Bei der Zusammenfassung des zwölften Wochenenrückblicks des Islam-Experten Irfan Peci in Bezug auf die Islamisierung Deutschlands beginne ich mit der Meldung, die bei ihm auf Platz zwei seiner „Hitliste“ landete, da ich auch indirekt betroffen bin: das Landesamt für Verfassungsschutz rechnet der islamistischen Szene in Hamburg 1650 Anhänger zu, davon gelten 1130 als gewaltorientiert. Darunter befänden sich 268 sogenannte Dschihadisten, die also bereit sind, den „Heiligen Krieg“ auszuführen. Wie RP-Online berichtet [5], schätzt Innensenator Andy Grote die Gewaltbereitschaft gerade in der salafistischen Szene als „hoch“ ein.

Einer aus dieser Szene ist der Marokkaner Abdurrahman C., der Mitte des vergangenen Jahres während Anschlagsvorbereitungen in Hamburg festgenommen wurde. Er ist der Sohn des Radikal-Moslems Hamid, der als einer der führenden Köpfe in der Al-Quds-Moschee am Steindamm gilt, wo die Terrorgruppe um Mohammed Atta betete und Kontakte hatte. Hamid C. soll laut n-tv [6] auch Mounir el Motassadeq sehr gut gekannt haben, ein Mitglied der Hamburger Terrorzelle um den Todespiloten Atta. Außerdem soll er sich auch im Umfeld von Mamoun D. bewegt haben, einem Hamburger Unternehmer, der laut Bild [7] der Finanz-Experte von Terror-Chef Osama bin Laden gewesen sei.

Und auch sein Sohn Abdurrahman C. soll nach BILD-Informationen Kontakt zu Mamoun D. gehabt haben. Gemeinsame Anlaufstelle sei immer wieder die radikal-islamische Al-Taqwa-Moschee gewesen. Es gibt wohl Anhaltspunkte, dass der Marokkaner zum 20. Jahrestag von 9/11 mit seinen Waffen und einer Nagelbombe [8] einen Anschlag in Hamburg geplant habe.

Die Hansestadt bleibt sich ihrer Tradition als 9/11-Terrornest also offensichtlich treu und entwickelt sich in dieser Richtung „gut“ weiter. Der pakistanisch-stämmige Autor und Terrorexperte Shams Ul-Haq nannte die Stadt in seinem wegweisenden Artikel „Autor undercover in Hamburgs Moscheen – Islamisten tanzen uns auf der Nase herum“ vom 8.12.2018 einen „islamistischen Hotspot“. Dieser Artikel war noch bis Mitte des vergangenen Jahres online – jetzt ist er seltsamerweise verschwunden [9]. Bei der wayback-Machine ist er das letzte Mal am 31.5.2021 online gespeichert worden [10]. Meine diesbezügliche Anfrage bei der Redaktion der Hamburger Morgenpost ist bis dato noch unbeantwortet.

Shams Ul-Haq beschrieb, dass es in der Gegend hinter dem Hamburger Hauptbahnhof eine bemerkenswerte Dichte an Moscheen gebe. Mindestens 20 islamische Gebetshäuser seien dort dicht beieinander. Meist handele es sich bei diesen Moscheen offiziell um „Kulturvereine“. Darüber hinaus werde noch in etlichen Hinterzimmern und Wohnungen gepredigt, die nirgends als Gebetshäuser registriert seien.

Shams Ul-Haq habe viele dieser radikalen Moscheen in der Hansestadt besucht und beobachtet, dass sogar sehr kleine Kinder im Islamunterricht systematisch mit salafistischem Gedankengut infiziert werden. All das geschehe, ohne dass die breite Öffentlichkeit davon Kenntnis nehme, was seiner Ansicht nach „beunruhigend“ sei. Er schreibt weiter:

Welche Bedeutung Hamburg in der Szene hat, war lange völlig unbekannt. Dann kam der 11. September 2001. Die Nachricht, dass Mohammed Atta und seine Mitstreiter eine Wohnung in der Marienstraße in Harburg bewohnten, dass sie allesamt in Hamburg radikalisiert worden sind, schockte die Öffentlichkeit. Seither überrascht es niemanden mehr, dass es sich bei Hamburg um einen islamistischen Hotspot handelt.

Der jetzige Bundeskanzler Olaf Scholz hatte es als damaliger Innensenator zu verantworten, dass der bisher weltweit größte Terror-Anschlag des Politischen Islams maßgeblich von seiner Stadt ausging. Scholz verleugnete noch ein Jahr nach dem Anschlag das große radikal-islamische Netzwerk in Hamburg. In der ZDF-Dokumentation [11] „9/11-Verschwörung in Hamburg“ ist seine Aussage aus dem Jahr 2002 wiedergegeben:

„Ich habe ohnehin in der ganzen Situation nach dem 11. September sehr deutlich festgestellt, dass die Voraussetzung für den Erfolg der Gruppe, die hier tätig gewesen ist, wohl gewesen ist, dass es eben keine große Gemeinschaft von militanten Extremisten gegeben hat. Das wäre dann nämlich aufgefallen, denn wenn es eine große Szene gibt, dann müssen die miteinander reden, telefonieren, Vereinigungen und Veranstaltungen haben. Und dann kann man sie auch besser identifizieren, als wenn es nur ganz wenige sind.“

PI-NEWS berichtete am 11. September [12] des vergangenen Jahres ausführlich über diesen weiteren Skandal des jetzigen Bundeskanzlers.

[13]

Es ist kein Wunder, dass in der Stadt, die nun schon seit 20 Jahren quasi ihre schützende Hand über radikale Moslems hält, derzeit zwei Gerichtsverfahren gegen mich angestrengt werden. Weil ich es doch tatsächlich wagte, bei einer Rede im Novemberr 2018 und einer BPE-Kundgebung im Oktober 2020 den Islam bzw. den Politischen Islam klar zu kritisieren. Hierzu wird in dieser Stadt ein gewaltiger Apparat von Kriminalpolizei, Staatsanwaltschaft und sogar eines „Referenten für Islamwissenschaft“ in Bewegung gesetzt, um mich mundtot zu machen. Letzterer ordnete meine Aussagen in einer 35-seitigen Expertise u.a. in die Kategorie „Islamophobie“ (!) ein. Also ganz im Stil von Ayatollah Khomeini, der auch auf diese Weise versuchte, Islamkritik im Keim zu ersticken.

Die Islamisierung Deutschlands läuft auf Hochtouren. Es fehlt nur noch, dass demnächst Teile der Scharia in unser Rechtssystem eingebaut werden. Das Kritikverbot am Islam scheint es schon geschafft zu haben.

Irfan Peci zeigt in seinem Wochenrückblick anhand weiterer Vorfälle auf, wie weit diese Islamisierung unseres Landes fortgeschritten ist und wie stark der Politische Islam in unserem Land mittlerweile ist. Auf Platz eins landet die hochbrisante Studie über Mobbing [14] und Bedrohungen an Schulen im stark „bereicherten“ Berliner Stadtviertel Neukölln. Für diese Studie wurden Schulleiter, Sozialarbeiter und Erzieher an zehn Neuköllner Schulen befragt. Fast 50 Seiten dokumentieren das religiöse Mobbing. Neun von zehn dieser befragten Schulen liegen hierbei in immer stärker sozial segregierten Einzugsgebieten, die Kinder kommen zu deutlich über 90 Prozent aus Familien mit nichtdeutscher Herkunftssprache, meist moslemisch.

Diese Studie bringt die ganzen Abgründe des Politischen Islams ans Tageslicht: Lehrer werden dort bereits als „ungläubige Hunde“ diffamiert, Karten Israels aus dem Atlas geschnitten, türkischstämmige Lehrerinnen genötigt, sich islamisch korrekt zu kleiden, bereits junge Mädchen unter das Kopftuch gedrängt. Während des Ramadans kontrollieren moslemische Schüler selbst auf der Toilette, dass nichts getrunken wird. Moslemische Eltern versuchen, Einfluss auf die Lerninhalte zu nehmen. Mädchen werden vom Sport- und Sexualkundeunterricht herausgenommen. Das Fazit einer Lehrerin:

„Also eigentlich ist der Zug abgefahren. Ich mache mir um unsere Gesellschaft Sorgen, weil auch viele es immer noch nicht begriffen haben.“

Auch PI-NEWS berichtete am 1. Januar [15] bereits darüber und zeigte auf, wie Linke und Grüne in Berlin versuchen, diese Studie zu torpedieren, indem sie die Ergebnisse als „pauschal islamfeindlich“ bezeichnen und Finanzmittel für die Fortführung dieser Studie streichen.

Auch unter der rot-grün-gelben Bundesregierung wird alles unternommen, um die Bedrohung durch den Politischen Islam zu ignorieren, den Linksextremismus zu verharmlosen und gleichzeitig entgegen aller Fakten und Tatsachen das Gespenst des Rechtsextremismus aufzublähen. So wird allen Ernstes erklärt, dass dieser Rechtsextremismus die „größte Gefahr“ für unser Land sei. Dies landet bei Irfan Peci auf Platz 3 seiner „Hitliste“ und er zeigt auf, wie völlig realitätsfremd diese Bewertung ist. Während die Bundesanwaltschaft im vergangenen Jahr 210 Ermittlungsverfahren gegen islamistischen Terrorismus einleitete, waren es gegen den Linksextremismus zehn und gegen Rechtsextremismus gerade mal fünf. 210 zu 5 – was ist da wohl die größere Bedrohung?

Im Jahr 2020 waren es sogar 372 Verfahren gegen Islamisten, nur zehn gegen rechte und vier gegen linke Extremisten. Auf die Anfrage der Neuen Zürcher Zeitung [16], worauf man sich denn für diese absurde Einstufung berufe, wollte sich das Innenministerium unter der roten Antifa-Freundin Nancy Faeser nicht äußern.

Auf Platz vier landet bei Peci schließlich die Nachricht, dass die Ermittlungsbehörde Anklage wegen Mordes gegen die beiden afghanischen Brüder erhoben hat, die vor fünf Monaten ihre Schwester in Berlin ermordeten [17], anschließend zerstückelten und in einem Koffer ins bayerische Holzkirchen brachten, wo sie sie schließlich vergruben. Dort, wo ihr älterer Bruder wohnt, hätten sich die beiden mutmaßlichen Killer wohl mehr Ruhe und weniger Aufmerksamkeit beim Entsorgen der Leiche versprochen. Laut Staatsanwaltschaft töteten die Afghanen ihre Schwester, weil diese nicht nach ihren islamischen Wertvorstellungen lebte. Dazu die Bild:

Die junge Mutter einer Tochter (heute 10) und eines Sohnes (13) kam 2013 als Asylsuchende aus Afghanistan nach Deutschland. In ihrer streng islamisch geprägten Ehe kam es immer wieder zu Gewalt. 2017 wollte Maryam nicht mehr: Sie ließ sich nach deutschem Recht scheiden. Doch der Ehemann ließ nicht locker, verhinderte die Trennung nach islamischem Recht.

Vor zwei Jahren zog sie mit ihren Söhnen in eine Flüchtlingsunterkunft. Im Stile eines Sittenwächters soll ein Bruder die Schwester permanent überwacht und geprüft haben, ob sie einen islamischen Lebensstil pflegte.

Dazu soll auch eine permanente Kopftuch-Kontrolle [18] gehört haben. Politischer Islam à la Afghanistan mitten in Deutschland. Inklusive Mord.


Die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) setzt sich seit 2003 für die Aufklärung über den Politischen Islam ein. Mit Flugblattverteilungen, Infoständen, Kundgebungen, Anschreiben an Bundestags- und Landtagsabgeordnete sowie Stadträte versucht die BPE, der Bevölkerung und Politikern sachlich fundierte Informationen zu vermitteln. Wer diese wichtige Arbeit unterstützen möchte, kann hier Mitglied werden [19].

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Jörg Meuthen: 20 Jahre Euro – das Billionen-Grab

geschrieben von kewil am in EUdSSR,Euro,Europa | 46 Kommentare

Der Euro war von Anfang an ein politisches Projekt, das nüchternen ökonomischen Gesetzmäßigkeiten zuwiderlief. Er sollte dazu beitragen, dass die Völker Europas zusammenwachsen. Tatsächlich hat er zu deren Spaltung geführt: Die Währungsunion führte zu einem Revival überwunden geglaubter nationaler Chauvinismen.

Das war vorhersehbar: Für einige Staaten war der Euro zu weich, für andere zu hart. Sie machten sich gegenseitig für die ökonomischen Verwerfungen verantwortlich, die Folge eines so heterogenen Währungsverbunds sein mussten. Aus der Währungsunion entwickelte sich zwangsläufig eine Schuldenunion. Das lag daran, dass die fünf Konvergenzkriterien im Maastrichter Vertrag schon von den meisten Erstteilnehmerländern nicht erfüllt wurden und man sich an die eigenen Regeln, allen voran die No-Bailout-Klausel, nicht hielt. Die Einführung des Euro begann mit einem Wortbruch, dem weitere folgen sollten. Man hat fast alles gebrochen, was man versprochen hat. Für deutsche Sparer und Steuerzahler hatte und hat das fatale Folgen.

Nun sollen auf Wunsch von Macron auch noch die letzten Reste des Maastrichter Vertrags abgeräumt werden, etwa die Schuldenbremse. Und während man vor 20 Jahren den Euro als Bargeld eingeführt hat, überlegt man nun immer unverhohlener, das Bargeld komplett abzuschaffen. Damit wäre der Weg in die Totalüberwachung, in weitere Negativzinsen und in eine noch krassere Enteignung der Bürger endgültig geebnet.

Die AfD war und ist die einzige Partei, die sich diesem wohlstandsvernichtenden, die Völker Europas spaltenden Währungsexperiment entgegenstellt. Dieses Experiment muss geordnet beendet werden, um eine Rückkehr zu nationalen Währungen oder zu homogeneren Währungsverbünden zu ermöglichen.


(PI-NEWS hatte am 31. Dezember schon über das „20 Jahre Euro-Bargeld“-Jubiläum [20] berichtet, aber das Thema kann man nicht oft genug wiederholen. Dies ist Jörg Meuthens Beitrag [21] zu 20 Jahren Euro)

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„Spaziergänger“: Die Bewegung der Lebendigen

geschrieben von PI am in Demonstration,Video | 118 Kommentare

Von WOLFGANG HÜBNER | Ausgerechnet im Land der vielgescholtenen „Schlafschafe“ ist mit den „Spaziergängern“ [22] eine neue Bewegung im Wortsinne entstanden, die es so zwischen Rostock [23] (Video oben) und Konstanz, zwischen Aachen und Görlitz noch nie gab: Weder zu rechts noch zu links, weder zu jung noch zu alt, weder zu lautstark noch zu schüchtern, weder zu anmaßend noch zu verdruckst. Sondern ganz einfach die Bewegung derer, die nicht mehr hinnehmen wollen, ihre begrenzte Lebenszeit, ihre Lebenslust, ihr Lebensbedürfnis – kurzum: ihre Lebendigkeit – lähmen und opfern zu lassen.

Sie sind dazu nicht länger bereit, weil sie nicht mehr glauben, ein längst mutierter, abgeschwächter Virus sei die tödliche Gefahr für ihre Existenz. Die viel größere Gefahr sind für sie sich immer autoritärer gebärdende, gezielt Panik und Angst verbreitende politisch Mächtige, manipulierte und kontrollierte Massenmedien, untaugliche experimentelle „Impfstoffe“ und profitgierige Pharmakonzerne samt deren Profiteuren.

Diese Bewegung der Lebendigen ist nur oberflächlich betrachtet von den „Ungeimpften“ dominiert oder erschöpft sich in dieser Minderheit in der Gesamtbevölkerung. Vielmehr sind die „Spaziergänger“, die dem herrschenden Machtkartell so viel Verdruss bereiten, nur die Speerspitze des Unbehagens und der Unzufriedenheit im Volk, das nun im uferlosen Coronageschehen endlich im Straßenprotest seinen öffentlichen Ausdruck findet.

Dieser Protest der Lebendigen ist deshalb so wirkungs- und eindrucksvoll, weil er nicht auf Großdemonstrationen in Metropolen wie im Jahr 2020 begrenzt ist, sondern an zahllosen Orten – Großstädten, Kleinstädten und Gemeinden – beharrlich immer wieder auch bei Wind und Regen stattfindet. Auf dem „Spaziergänger“-Atlas sind neuerdings Orte verzeichnet, in denen seit 50 oder noch mehr Jahren keine politische Opposition auf der Straße mehr zu sehen war.

Die Bewegung der Lebendigen ist ein friedlicher Aufstand gegen das gesellschaftliche Koma, das von dem deutschen Machtkartell mittels Virusangst der Bevölkerung verordnet wurde. Lange Zeit war diese bösartige Strategie erfolgreich. Denn das öffentliche und auch das private Leben ist ohne Rücksicht auf die gesundheitlichen, seelischen und wirtschaftlichen Folgen stark eingeschränkt, derweil die Arbeitsleistung der Menschen schon deshalb weiter voll beansprucht wird, um diejenigen zu nähren und zu subventionieren, die das in ihren Machtpositionen abfordern. Insofern gab es übrigens nie einen wirklich umfassenden „Lockdown“, sondern immer nur einen „Lockdown“ für menschliche Lebendigkeit.

In Anbetracht der hohen Altersstruktur in Deutschland mit der wahlentscheidenden Gruppe der über 60-Jährigen war es viel zu lange relativ leicht möglich, dieses künstlich bewirkte gesellschaftliche Koma durchzusetzen. Doch inzwischen ist der wachere, lebensbejahendere Teil der Bevölkerung sich bewusst geworden, dass dieses Koma zum Normalzustand gemacht werden soll. Vielfältige Informationen aus den alternativen sozialen Medien tragen entscheidend zum aktiven Erwachen von immer mehr Menschen bei.

Diese Quelle der Bewegung der Lebendigen zum Schweigen zu bringen, wird nicht ohne den Übergang zur offenen Diktatur möglich sein. Es ist schon jetzt das historische Verdienst der unzähligen „Spaziergänger“ in Deutschland, mehr für die Verteidigung der Grundrechte und Demokratie getan zu haben als sämtliche Politikerreden und fadenscheinige Medienbeschwörungen zusammen.


Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner [24] schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite [25] und seinen Telegram-Kanal [26] erreichbar.

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Silvester: Hamburgs Polizei flieht vor Migrantenansammlung

geschrieben von PI am in Deutschland | 106 Kommentare

Von ALSTER | Bekanntlich setzt Hamburg seinen Bürgern bei den schikanösen Corona-Maßnahmen gegenüber dem restlichen Land immer noch eins drauf. So hat der Senat nach den für Hamburg erstaunlich anwachsenden Demonstrationszügen [27] gegen die Impfpflicht nicht nur das Tragen einer „Corona-Schutzmaske“, sondern auch ein An- und Versammlungsverbot [28] ausgesprochen. Zudem wollte der Hamburger Verfassungsschutz dabei Querdenker beobachten [29] (wie sehen die eigentlich aus?)

Wie überall im Lande wurden dann nach Weihnachten Spaziergänge ab sofort als Veranstaltungen mit Demonstrationscharakter [30] bewertet und an Silvester wollte die Polizei bei Zuwiderhandlung eigentlich hart durchgreifen.

Als nun aber in Hamburg, dem multukulturellen „Tor zur Welt“, das Ansammlungsverbot an Silvester tausendfach missachtet [31] wurde, zog sich die Polizei demütig zurück [32]. Nirgendwo wurde beschrieben, wer denn die Verbote missachtet hatte.

Schließlich äußerte diese besondere Masse keine Kritik an der Regierung, da war doch alles in Ordnung, und es bestand keinerlei Anlass zum Eingreifen, oder fürchteten sie sich etwa vor einem etwaigen „multicultural-multi-islamist virus“?

Auch im Presseportal [33] gab es keinerlei Hinweise auf besondere große Ansammlungen. Der aus Hamburg kommende Bundeskanzler Olaf Scholz, der neben anderen Gedächtnislücken keinerlei Spaltung der Gesellschaft erkennen kann, hielt die Masseneinwanderung schon immer für ein großes Glück [34] für Deutschland.

Dem gegenüber outete sich die Polizei in vielen Orten des ganzen Landes gegenüber friedlichen spazierengehenden Bürgern als brutale Erfüllungsgehilfen der Obrigkeit. Ganz besonders im Osten [35] wütete sie mit Hilfe von Berufsgenossen aus benachbarten Bundesländern.

Am 8. Januar wird es eine erneute Demonstration für die Einhaltung der Grundrechte und somit gegen die Impfpflicht in Hamburg geben.

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„Weltwoche Daily“ 4/1: Der Fall Dr. Robert Malone

geschrieben von PI am in Video,Videoblog | 15 Kommentare

„Weltwoche Daily Deutschland“ [36] – Roger Köppels täglicher Meinungs-Espresso gegen den Mainstream-Tsunami. Mo-Fr ab 6 Uhr 30 mit der Daily-Show von Roger Köppel und pointierten Kommentaren von Top-Journalisten. Die Themen in dieser Ausgabe:

„Weltwoche Daily“ Schweiz:

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