SPD, Grüne und Linken wollen Frauen per gesetzlicher Regelung zu mehr Mandaten im Parlament verhelfen.

Von MANFRED ROUHS | Der AfD ist es offenbar gelungen, eine Frauenquote in deutschen Parlamenten mit juristischen Mitteln abzuwenden. Das ergibt sich aus einer Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts vom Montag.

Denn das höchste deutsche Gericht hat es abgelehnt, sich mit einer Entscheidung des Thüringer Verfassungsgerichtshofs aus dem Jahr 2020 zu befassen, in der es um die paritätische Besetzung der Landeslisten politischer Parteien bei Landtagswahlen geht. Dem Gesetz zufolge hätte künftig jede Landesliste zu gleichen Teilen mit Männern und Frauen besetzt werden müssen. So hatten es 2019 Linke, SPD und Grüne beschlossen. Über kurz oder lang hätten immer mehr Quotenfrauen deutsche Parlamentsmandate eingenommen. Die thüringische AfD aber griff das Gesetz erfolgreich gerichtlich an.

Eine 50-prozentige Zwangsquote für Frauen beeinträchtigt das Recht auf Freiheit und Gleichheit der Wahl, entschieden die Thüringer Verfassungsrichter 2020. Im gleichen Jahr verwarf auch das Landesverfassungsgericht in Brandenburg eine ähnliche Regelung des dortigen Landtages.

Es sei nicht ersichtlich, warum solche Wertungen im Falle des Thüringer Verfassungsgerichtshofes eine Verletzung von „Grundrechten und grundrechtsgleichen Gewährleistungen“ darstellen sollen, wie es Voraussetzung für eine Annahme der Beschwerde über die Entscheidung der Erfurter Richter gewesen wäre, stellte jetzt das Bundesverfassungsgericht klar.

Der ideologisch begründete Versuch, die Zusammensetzung der deutschen Parlamente geschlechtsspezifisch zu manipulieren, dürfte damit vom Tisch sein.


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs, Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt, vierteljährlich die Zeitschrift SIGNAL herausgibt und im Internet ein Nachrichtenportal betreibt. Der Verein veröffentlicht außerdem ein Portal für kostenloses Online-Fernsehen per Streaming und stellt politische Aufkleber und andere Werbemittel zur Massenverteilung zur Verfügung. Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig.



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59 KOMMENTARE

  1. Ich finde Frauenquote gut. Streng genommen ist es eine Beleidigung für jede Frau, wenn sie über die Quote ihren Job bekommen hat.

    Die Frauen in der aktuellen Regierung sind der schlagende Beweis, dass nur Frauen, die ansonsten nichts vorzuweisen haben, zu Amt und Würden kommen.

    Nein, eine Frau Baerbock schämt sich nicht. Ihr ist das Wort unbekannt.

  2. .
    .

    Wenn BVerfG jetzt auch noch „offene Grenzen für Jedermann“, Euro-Desaster und…

    .

    1.) Impf-Zwang für alle (auch für Ärzte / Pfleger) kippt, steigt dessen Ansehen.

    .

    Friedel

    .

  3. Das ist wieder mal ein passender Tiefschlag in die linken Klöden. Bravo, Herr Höcke, ich bin wieder stolz, ein Thüringer zu sein.

  4. Hätte solch eine „FrauenQuot(z)e“ noch etwas mit der Lebenswirklichkeit gemein? Ich meine mal dazu „Nein!“.

    Wieso? Das ehemals biologische Geschlecht ist ja angeblich ein „soziales Konstrukt“. Im Umkehrschluss kann sich ein Mann als Frau und eine Frau als Mann fühlen … so wie es ihm/ihr/es gerade durch die hohle Birne schießt. Es könnte also durchaus auch sein, dass sich z. B. in einem Jahr alle mal als Frau fühlen, dann gäbe es plötzlich in den Parlamenten keine Männer mehr. Unfassbar! Das wäre diskriminierend! Patriarchophob! Oder umgedreht: Alle fühlen sich als Männer im Parlament, da gäbe es ohne Frauen ein krassens Ungleichgewicht! Ich darf gar nicht daran denken, wie frauenfeindlich das wäre. Unter heutigen Denkhemmnissen ist eine Quote (egal wie) nicht denkbar. Durch die sich täglich änderbaren Geschlechter käme nie Ruhe in den Parlamentsbetrieb. Ein Anfang in die Geschlechtergerechtigkeit wäre doch, wenn sich jeder zu seinem biologischen Geschlecht bekennt und das akzeptiert. Solange linksgrüne Spinnereien die Leute regelrecht verblöden, macht ein Diskurs darüber keinen Sinn.

  5. Klasse wenn dies der AfD gelungen ist.
    Mit einer Frauenquote kommen immer mehr unqualifizierte in den Genuss von hochdotierten Posten und glänzen dann mit „Dummheit hoch 3“ !
    Für diese „Dummen“ müssen hochqualifizierte Männer außen vor bleiben.
    In allen Bereichen in denen eine Frauenquote besteht, sind nicht immer die Intelligentesten am Werk.
    Aber sollte es nicht so sein, dass nur die Qualifiziertesten das Sagen haben ? Mit einer Quote (egal welche) wird es immer eine Verwässerung geben. Bestes Beispiel ist die aktuelle Politik.

  6. „Ich sach datt ja immer,
    mit dem Frauenwahlrecht,fing
    datt ganze Elend erst an.“

    Aber mal im Ernst,wie herabgewürdigt muss sich
    eine Frau fühlen,wenn man für sie eine Quote etabliert.
    Wer gute Arbeit leistet,bekommt auch die entsprechenden Posten !

  7. Blimpi 18. Januar 2022 at 17:41

    Aber mal im Ernst,wie herabgewürdigt muss sich
    eine Frau fühlen,wenn man für sie eine Quote etabliert.
    Wer gute Arbeit leistet,bekommt auch die entsprechenden Posten !

    CFR, Baerbock, usw beweisen, dass kompetenz im bundestag keine grosse rolle (mehr) spielt

  8. Ob Typen wie Habeck, Lindner, Scholz etc. die bessere Wahl sind, darf getrost bezweifelt werden. Auch sie kommen in Amt und Würde und Reichtum ohne Kompetenz, oder Talent, ohne etwas vorweisen zu können. So gesehen wäre eine Quote 50:50 durchaus gerecht. Wieso das Land nur von Männern oder nur von Frauen ruinieren lassen. Gemeinsam sind sie stark, sie schaffen das.

  9. Von mir aus könnte man ruhig eine Frauenquote einführen.
    Nur dürfte sie sich nicht am prozentualen Anteil der Frauen in der Gesamt-Bevölkerung richten, sondern prozentualen Anteil von Frauen, die sich politisch betätigen.
    Wenn bei uns in der Zeitung alle Ortsräte, der gesamten Ortschaften abgebildet werden, sehe ich ca. einen Frauenanteil von 20 – 25 %.
    D.h. wenn sie schon kein großes Interesse an unbezahlten, ehrenamtlichen politischen Tätigkeiten haben, stehen ihnen bei den hochbezahlten politischen Posten, auch keine 50 % zu.

    Viel eher wäre es nötig, endlich gewisse Berufsgruppen (z.B. Handwerker, usw.), oder sonstige spezielle Gruppen prozentual anteilig, in den Parlamenten, per Quote einzubringen.
    Warum sind ein Drittel der Abgeordneten aus dem Öffentlichen Dienst, warum ein Sechstel Juristen, und warum sind gut 90 Prozent der Abgeordneten geistig minderbemittelt ?
    Da müsste einmal Abhilfe geschaffen werden.

  10. Nein, das kann nicht sein! Die Quote ist unverzichtbar! Wo kämen wir denn hin, wenn ein fähiger Mann den Platz einer strunzdummen Trulla besetzt, solange die 50% Quote nicht erfüllt ist. Wohin die Weiberwirtschaft führt, hat uns doch wohl die Merkel-Ära abschreckend vor Augen geführt. ich möchte nicht alle verblödeten Weiber ihres Dunstkreises erwähnen, aber Deutschland würde es besser gehen ohne vdL, Kramp-Knarrenbauer, Giffey, KGE, Baerbock etc. etc.. Nein, ich bin kein Frauenfeind und eine fähige Frau sollte den Platz besetzen, der ihr zusteht, aber Quotenschlampen sind das Letzte. Meine Frau ist übrigens der gleichen Meinung und wir sind absolut gleichberechtigt!

  11. Anita Steiner 18. Januar 2022 at 18:25
    „Wenn man Frauen an die Macht lässt, war Merkel das beste Beispiel, was dabei rauskommt
    aber Bärbock meine Fresse, die blamiert sich und ihr Land auf internationaler Bühne, schon wieder“
    ———————————–
    Meine Güte, Frau Steiner!
    Geben Sie ihr doch mal mindestens die berühmten 100 Tage, die jedem politischen Debütanten zugestanden werden, um zu zeigen, was er oder sie draufhat und sich zu bewähren (oder auch nicht).

  12. @ Blimpi 18. Januar 2022 at 17:41
    Eben, und deshalb sind alle verblödeten weiber für eine Quote. Fähige Frauen haben das nicht nötig!

  13. Eine Durchsetzung der Frauenquote hätte zwangsläufig negative Auswirkung, denn:

    Auch wenn unsere derzeitigen Machthaber und Besserwisser es anders wollen: Es gibt immer noch eine nicht unerhebliche Zahl von Frauen, die einfach nur Hausfrauen sind, sich um Mann (sic!) und Kinder kümmern und keiner außerhäuslichen Erwerbstätigkeit nachgehen. Und man soll Hausfrauen nicht unterschätzen; es gibt durchaus welche mit Qualitäten, sogar mit Führungsqualitäten!

    Dieser Teil der Frauen fällt zwangsläufig für die Quote weg. Es bleibt also nur die große Zahl von Männern (die überwiegend keine Hausmänner sind) und eine reduzierte Zahl von Frauen, die in Frage kommen.

    Wenn nun die Quote durchgesetzt wird, ist zwangsläufig ein Teil dieser Frauen weniger qualifiziert als die Männer, weil ja nicht die Gesamtheit der Frauen dafür in Frage kommt, sondern eben eine reduzierte Zahl von Frauen, weil die Hausfrauen dafür nicht zur Verfügung stehen.

    Eigentlich müßte das jedem klar sein, ohne daß es einer so umständlichen und ausführlichen Begründung bedarf, aber Links hat offenbar nicht genug Hirn, um einfachste Zusammenhänge zu verstehen.

  14. Wie sehr muss man Frauen hassen, um sie in solche Gremien wie den Bundestag schicken zu wollen. Den Frauen sind eigentlich von der Natur – oder auch von Gott – die Aufgaben zugeteilt, die etwas mit Liebe und Fürsorge zu tun haben. Den Männern eher der Kampf und die Sorge um den Fortbestand der Sippe – bzw. des Staates. Über Jahrtausende hat das funktioniert. Solange bis die GrünInnen und Emanzen auf der Bildfläche erschienen.

  15. Eine Frauenquote ist immer schlecht, denn damit kommen die schlechtesten in politische Ämter. Besser ist das Leistungsprinzip. So kann jeder es nach oben schaffen, egal welches Geschlecht.

  16. „Der ideologisch begründete Versuch, die Zusammensetzung der deutschen Parlamente geschlechtsspezifisch zu manipulieren, dürfte damit vom Tisch sein.“
    Na hoffentlich – freuen sich die „Akteure“ nicht zu früh.
    In der Vergangenheit hat sich gezeigt, das die GRÜN-LINKEN-SOZEN immer noch einen „Haken“ fanden, an dem sie ihre widerwärtig-verlogen-verdorbene Ideologie durchsetzen konnten.
    Daneben, wenn man das seit Kurzem Auftreten unseres derzeitigen „Außenministers“, einer Frau Bärbock betrachtet, möchte man nur noch über „den“ Tisch kotzen!
    Man hat gedacht, Fischer, der Außenminister von SPD’s, von „bierseeligen“ Schröders „Gnaden“ wäre schon der Super-Gau in der Außenpolitik, der muß sich heute eines Besseren belehren lassen – und zwar kann man bei dieser unbedarften „…“ Bärbock nur noch wütend feststellen, „schlimmer geht immer“!
    Aber vielleicht ist ja genau das, was den deutschen Dummwähler endlich aufwachen lässt und erkennt, was für „Läuse“ er sich selbst in den Pelz setzt.

  17. „buntstift 18. Januar 2022 at 18:06
    Ob Typen wie Habeck, Lindner, Scholz etc. die bessere Wahl sind, darf getrost bezweifelt werden. Auch sie kommen in Amt und Würde und Reichtum ohne Kompetenz, oder Talent, ohne etwas vorweisen zu können. So gesehen wäre eine Quote 50:50 durchaus gerecht. Wieso das Land nur von Männern oder nur von Frauen ruinieren lassen. Gemeinsam sind sie stark, sie schaffen das.“
    Einer der besten Kommentare „ever“!
    Meine vollste Zustimmung – so treffend hätte ich nicht formulieren können!

  18. friedel_1830 18. Januar 2022 at 17:22

    .

    Kampf gegen „Titten-Sozialismus“

    Andere Länder, andere Titten.
    (Deutsches Sprichwort)

  19. „SPD, Grüne und Linken wollen Frauen per gesetzlicher Regelung zu mehr Mandaten im Parlament verhelfen.“

    Ein Tritt in die Weichteile der Diversen.
    Und gleichzeitig ein Tritt in meine…
    Morgen beginnt ein neuer Tag.

  20. Natürlich gibt es auch Frauen mit Führungsqualitäten. Manche können den Staubsauger so sicher und elegant über den Teppich führen, dass die meisten Männer darüber nur staunen können.

  21. Anita Steiner 18. Januar 2022 at 18:25

    Die ist wirklich zum fremdschämen. Die verursacht Zuckungen bei mir im ganzen Körper.
    Wie kann man die in so eine Position bringen und zulassen ihr Schandmaul aufzumachen!?
    Man weiß es nicht genau 🙂

  22. wenigstens wissen wir jetzt dass wir fressefreiheit haben. also darauf wäre ich in den letzten jahren von alleine nicht gekommen….

  23. Dichter
    18. Januar 2022 at 20:13
    Tritt-Ihn 18. Januar 2022 at 20:09

    Immer noch viel zu viele.
    Einer reicht.
    ++++

    Der Letzte wäre auch noch zuviel!

    Sozen, Grüne und Importkuffnucken sind etwa gleich schlimm und sind völlig überflüssig!

    Davon brauchen wir keinen Einzigen!

    Weg mit Denen!

  24. der bärbock ist doch die gleiche schräge nummer wie die merkel. zu dumm um einen geraden satz rauszubringen. aber in russland sprüche raushauen. peinlich. am besten putin lässt mal wieder seine hunde raus.

  25. Woher dieser Optimismus? Noch einige Jahre links-grüner Regierung mit der Umfaller-FDP, auch den letzten noch nicht ganz auf antifaschistische Linie gebrachten CDU-Hinterbänkler durch gendergestählte, queer-fortschrittliche und „Antifa.Selbstverständlich“-Genossinen (SPD-Chefin Esken) im Verfassungsgericht ersetzt und das Verfassungsericht erkennt nicht nur die Abschaffung des Demonstrationsrechts und nächtliche Ausgangssperren als mit dem Grundgesetz völlig in Übereinstimmung befindlich an, sondern wird auch urteilen, daß nicht nur Frauen, Sinti, Muslime, Schwarze etc. pp. in einer Demokratie selbstverständlich gemäß ihres Anteils an der Bevölkerung an der politischen Willensbildung des Parlaments beteiligt werden müssen. Alles andere ist schließlich Faschismus. Ich jedenfalls halte das nicht mehr für ausgeschlossen. Eventuell nur noch eine Frage der Zeit. Ich glaube nicht einmal, daß es in ein paar Jahren dazu noch eines Besuchs im Kanzleramt bedarf. Die Richter werden bitten, in vorauseilendem Gehorsam, der politischen Nomenklatura zu Willen sein zu dürfen.

  26. kategorischer imperativ 18. Januar 2022 at 20:31
    „der bärbock ist doch die gleiche schräge nummer wie die merkel. zu dumm um einen geraden satz rauszubringen. aber in russland sprüche raushauen. peinlich. am besten putin lässt mal wieder seine hunde raus.“
    ———————–
    Bewerten Sie doch bitte erste PK-Auftritte einer frisch gewählten Anfang 40-jährigen deutschen Außenministerin nicht gleich nach dem Nennwert. Sie wird aus ersten Fehlern lernen.

    Lawrow hat sich weit mehr Zeit genommen um mit ihr zu sprechen als vorgesehen war. Das zeigt dass sie sich intensiv und gründlich auf dieses Gespräch vorbereitet hat. Ein bisschen mehr Zutrauen in die Fähigkeiten von Frau Baerbock würde ich mir hier schon wünschen. Ob daraus etwas erreicht werden kann. wird man sehen.

  27. Alter_Frankfurter 18. Januar 2022 at 21:07

    Lawrow hat sich weit mehr Zeit genommen um mit ihr zu sprechen als vorgesehen war.

    Lawrow ist eben ein Genießer. 🙂

  28. kategorischer imperativ 18. Januar 2022 at 20:21; Aber das mit keine Eingriffe in die Fresse, das sollte sie mal den Typen von der Antifa und leider auch Polizei klarmachen. Leider hört, sieht und liest man da immer wieder davon.

    Alter_Frankfurter 18. Januar 2022 at 21:07; Um aus Fehlern zu lernen, hätte sie wenigstens 15 Jahre eher anfangen sollen, die Gelegenheit hat sie aber versäumt.

  29. @ The holy kuffar 18. Januar 2022 at 17:26 , kannst ja mal bei uns in der Näherei vorbeischauen;-)

  30. @buntstift 18. Januar 2022 at 18:06
    Ob Typen wie Habeck, Lindner, Scholz etc. die bessere Wahl sind, darf getrost bezweifelt werden. Auch sie kommen in Amt und Würde und Reichtum ohne Kompetenz, oder Talent, ohne etwas vorweisen zu können. So gesehen wäre eine Quote 50:50 durchaus gerecht. Wieso das Land nur von Männern oder nur von Frauen ruinieren lassen. Gemeinsam sind sie stark, sie schaffen das.
    ———————
    Stimmt, die Pappnasen schaffen das auch ohne Quote, aber das Ergebnis wäre ACAB als Kanzelette und Roth als Außenministerin.

  31. wildcard
    18. Januar 2022 at 23:09
    @buntstift 18. Januar 2022 at 18:06
    Ob Typen wie Habeck, Lindner, Scholz etc. die bessere Wahl sind, darf getrost bezweifelt werden. Auch sie kommen in Amt und Würde und Reichtum ohne Kompetenz, oder Talent, ohne etwas vorweisen zu können. So gesehen wäre eine Quote 50:50 durchaus gerecht. Wieso das Land nur von Männern oder nur von Frauen ruinieren lassen. Gemeinsam sind sie stark, sie schaffen das.
    ———————
    Stimmt, die Pappnasen schaffen das auch ohne Quote, aber das Ergebnis wäre ACAB als Kanzelette und Roth als Außenministerin.
    ++++

    Die fettbunte Claudia könnte ich mir nur als Ministerin für Bildung und Wissenschaft vorstellen.
    Die guckt immer wie ein aufgequollener Blecheimer so schlau! 🙂

  32. Dichter 18. Januar 2022 at 19:47
    friedel_1830 18. Januar 2022 at 17:22

    .

    Kampf gegen „Titten-Sozialismus“

    Andere Länder, andere Titten.
    (Deutsches Sprichwort)
    ——————————
    Andere Länder, andere Titten ist von Heinrich Barth, als er in Timbuktu ankam und Brüste der Einheimischen Frauen sah.

  33. Alter_Frankfurter 18. Januar 2022 at 21:07
    kategorischer imperativ 18. Januar 2022 at 20:31
    „der bärbock ist doch die gleiche schräge nummer wie die merkel. zu dumm um einen geraden satz rauszubringen. aber in russland sprüche raushauen. peinlich. am besten putin lässt mal wieder seine hunde raus.“
    ———————–
    Bewerten Sie doch bitte erste PK-Auftritte einer frisch gewählten Anfang 40-jährigen deutschen Außenministerin nicht gleich nach dem Nennwert. Sie wird aus ersten Fehlern lernen.

    Lawrow hat sich weit mehr Zeit genommen um mit ihr zu sprechen als vorgesehen war. Das zeigt dass sie sich intensiv und gründlich auf dieses Gespräch vorbereitet hat. Ein bisschen mehr Zutrauen in die Fähigkeiten von Frau Baerbock würde ich mir hier schon wünschen. Ob daraus etwas erreicht werden kann. wird man sehen.
    —————————-
    Das hat nur so lange gedauert, weil er langsam und in einfacher Sprache mit ihr reden musste. Über ihre Fähigkeiten hat sie uns im Wahlkampf ausgiebig Informiert.

  34. Auch das Internet, Computer und Smartphones konnten nur erfunden werden, weil es Frauenquoten gab!

    Da haben wir echt Glück gehabt!

    „hüstel hüstel“

  35. @Alter Frankfurter
    Die berühmten 100 Tage werden gewährt, damit sich der neue Regierungsapparat einspielen kann. Wer aber wie die Ampelschwadronierer gleich am ersten Tag fett „aufzeucht“, macht klar, daß er diese „Schonfrist“ nicht in Anspruch nimmt.
    Und Baerbock 100 Tage zu gewähren entspräche einem frisch ausgebildetem Verkehrsflugzeugführer die ersten drei Monate nachzusehen, wenn er vor der Landung das Fahrwerk nicht ausfährt, oder statt auf der 25R in Frankfurt auf der 26 in Egelsbach landet.

  36. Ich gratuliere vorweg der AfD für ihren großen Erfolg bei der Abschmetterung der Frauen-Quote in unseren Parlamenten! Dieses ist ein herber Rückschlag für die Linken und Linksextremen in unseren Parlamenten und ihren antidemokratischen Bestrebungen.

    Die freie, geheime und gleiche Wahl, ein wirklich großes Problem für die Linken und Linksextremen, ganz besonders für die fanatischen Linksfeministinnen. Ihnen geht es stets um die Erlangung von Privilegien, auf Kosten der anderen, hier der Männer. Ständig auf Vorteilssuche, werden sie in ihrem Anliegen schlicht und ergreifend völlig unglaubwürdig.

    Nicht die Leistung, bzw. die Zustimmung bei den Wählern soll nach ihrem kruden Demokratieverständnis künftig entscheiden, wer im Parlament sitzt, sondern der Nasenfaktor.

    Viele wirklich emanzipierte Frauen, die auch leistungsfähig sind und in ihrem Beruf etwas vorzeigen können, sehen die Quote nicht als Vorteil, sondern als eine überflüssige Belastung und sogar als peinliche Herabwürdigung an.
    Sie brauchen keine Quote und glänzen durch ihre Fähigkeiten auch so!

    Doch bei demokratischen Wahlen ist diese Quotierung noch einmal etwas ganz anderes. Hier geht es um den freien Willen des Souveräns und der muss sich auch 1 zu 1 in den regulären Wahlergebnissen widerspiegeln.
    Ansonsten handelt es sich nicht um eine freie, sondern nur um eine machtpolitisch gelenkte „scheindemokratische“ Wahl!

    Und noch etwas:
    Für Linke und insbesondere Linksextreme ist die Demokratie lediglich ein lästiges Vehikel zum politischen Zweck, zur Erreichung ihrer ideologischen Ziele. Für Linke ist die Demokratie daher nur dann eine „Demokratie“, wenn sie, wie auch immer (!) und niemand sonst die Mehrheit stellen.

    Das Bundesverfassungsgericht blieb hier aufgrund der eindeutigen Faktenlage nur die Abweisung von Frauen-Quoten in unseren Parlamenten übrig.
    Zu überzeugend waren in dieser Angelegenheit die Urteilsbegründungen der Landesverfassungsgerichte.

    Mit anderen Worten, das Anstreben von Frauen-Quoten in unseren Parlamenten ist zutiefst undemokratisch und verfassungsfeindlich!
    Wenn das nicht ein Wink mit dem Zaunpfahl ist!

    Und was macht unser oberster Verfassungsschützer Haldenwang?
    Er stigmatisiert und kriminalisiert lieber verfassungstreue und friedliche Spaziergänger in unserem Land als die wahren Verfassungsfeinde ins Visier zu nehmen!

  37. @Alter_Frankfurter 18. Januar 2022 at 21:07:

    Lawrow hat sich weit mehr Zeit genommen um mit ihr zu sprechen als vorgesehen war.

    Das wundert mich gar nicht, natürlich interessiert ihn, was das WEF zu sagen hat. Ob er das von Klaus Schwab persönlich oder irgendeiner dummen Nuss hört, die in Deutschland Außenministerin spielt, ist ihm egal. Er weiß selbstverständlich, dass Frau Baerbock ein Sprachrohr dieses Machtzentrums ist, und Russland ist keineswegs unabhängig davon. Kein Staat der Welt ist das, wenn auch (meiner Einschätzung nach!) Russland nicht ganz so fest an der Kandare hängt ist wie China und der so genannte „freie, demokratische Westen“.

    Das zeigt dass sie sich intensiv und gründlich auf dieses Gespräch vorbereitet hat.

    Das kann gut sein, Herr Schwab schätzt es vermutlich nicht so sehr, wenn seine Azubis im ersten Lehrjahr (oder ist sie mittlerweile im zweiten?) nachlässig mit wichtigen Terminen umgehen.

    Ein bisschen mehr Zutrauen in die Fähigkeiten von Frau Baerbock würde ich mir hier schon wünschen.

    Ich gehe davon aus, dass sie das, was sie können muss, kann. Ansonsten wird sie eben entfernt, sie hat genug Angriffspunkte, um von BILD oder Spiegel in wenigen Tagen ruiniert zu werden, wenn man in Davos zu der Ansicht kommt, das wäre erforderlich. Ich gehe allerdings nicht davon aus, dass sie in irgendeiner Hinsicht deutsche Interessen vertritt oder es auch nur versucht. Das ist nicht ihre Aufgabe, und im Gegensatz zum eingebildeten Souverän Wähler weiß sie das auch.

  38. Ob nun Quotenfrauen oder das derzeitige Fachpersonal unsere Parlamente bevölkern, ist eigentlich sch..egal. Ic kann nicht so viel fressen, wie ich kotzen möchte, wenn ich an diese Statisten denke.

  39. bobbycar 18. Januar 2022 at 20:14

    Anita Steiner 18. Januar 2022 at 18:25

    Die ist wirklich zum fremdschämen. Die verursacht Zuckungen bei mir im ganzen Körper.
    —————–
    Mein lieber Gesangsverrein, würde man bei uns sagen, ein Fachwissen in den jeweiligen politiscchen Ressourts sind gar nicht mehr
    gefragt in der BRD, was zeichne Bärbock an Vorbildung aus, um Außenminnisterin zu sein? Ein Plagiatbuch?
    Man könnte ebenso eine dumme Göre von Klima-Future -Hüpfern von der Strasse holen, die kanns auch nicht schlechter, hauptsächlich
    die „Weiberquote “ wird erfüllt, im vorigen Jahrhundert hätte so mancher den Spruch gemacht,Frauen @ Weiber gehören hinter den Herd, bei Bärbock zweifle ich, daß Sie was anständiges Kochen kann, um Freunde einzuladen

  40. Das übliche dumme und einseitige Geschwafel, zumindest bei den meisten ( wenige Ausnahmen). Jede noch so gute oder schlechte Gelegenheit wird genutzt, um gegen die Frauen zu ledern.
    Ich habe es so satt, so unendlich satt. Ständig mit irgendwelchen Erfindungen schmücken (meist die Hellsten hier, hüstel) , natürlich ohne den Hintergrund zu beleuchten, warum das sich so entwickelt hat.
    Frauenverachtung pur, da ist jede Hinterfot*igkeit nur recht und billig, um das auszuleben.
    Nach gut 5 Jahren PI Kommentarbereich zum Frauengedönse könnte ich mich glatt „blitzradikalisieren“
    Nein, ich befürworte die Frauenquote nicht, allein weil die reichlichen, echten Leistungsträger unter den Frauen ständig damit etikettiert werden.
    Noch diese leuchtenden Beispiele hier:
    Scholz
    Altmaier
    Lauterbach
    Fischer
    Hofreiter
    Habeck
    Maas
    Seehofer
    Söder
    Schäuble
    Stegner
    Kretschmann
    usw

    …von den männlichen „Entscheidungsträgern“ der Vergangenheit mal ganz zu schweigen

    Wo bleibt die Sippenhaft? Wer schmückt sich denn hier mit seinen Geschlechtsgenossen?

    Ich habe bei der letzten BT Wahl schwer mit mir gerungen, der AfD ein Kreuzchen zu spenden. Ich war da nicht der Einzige und das hart nix mit Vogelschiss- Vergleichen oder der Corona Politik der AfD zu tun.

  41. Anita Steiner 19. Januar 2022 at 09:13

    Was machen Sie denn noch hier? Noch nicht hinter dem Herd?
    Quetschen Sie sich doch dahinter, nur passen Sie auf, dass den keiner richtig an die Wand schiebt, könnte unangenehm werden!

  42. Das könnte ich genau so sagen, Fakt ist doch, ihr mutet doch der gannzen Welt Bärbock zu, diese Blöde Tussi zu zu Empfangen, und Sie eingebildeter Piffke schieben mich nicht gegen die Wand, und deine und der Ampelregieruing neuen Großdeutschland über Alles Linken Drecks-Manieren , die Ziehen in Europa nicht mehr, die hatten wir schon zwischen 1930-45 reichlich genossen

  43. Anita Steiner 19. Januar 2022 at 10:19

    Ach, wer soll denn den Herd an die Wand schieben wollen, Sie sind doch allseits beliebt!
    Ihr unsterbliches „Idol“, Ihr „Kai aus der Kiste“, auf den Sie sich in Ihren „Wahn“in bald jeden zweiten Beitrag beziehen, war übrigens Österreicher! Und schieben Sie sich Ihre Lieblingszeit dahin, wo sie hin gehört, oder belästigen Sie den Südtiroler Pfarrer ( falls er noch auf Erden wandelt), der den Naasis geholfen hat,
    Und „wir“ sind nicht Baerbock oder sonst wer, genauso wenig wie Sie Flüchtlingsmagnet Draghi sind oder Salvini, der in seiner Klugheit alles versemmelt hat. Und kümmern Sie sich mal um die armen (teils mißhandelten) Streunerhunde in Italien, bei Euch ist es doch so toll, gell.
    Erst vor der eigenen Türe kehren, da haben Sie genug zu tun dann erst um andere Länder kümmern, Gnädigste

  44. Eine 50-prozentige Zwangsquote für Frauen beeinträchtigt das Recht auf Freiheit und Gleichheit der Wahl, entschieden die Thüringer Verfassungsrichter 2020. Im gleichen Jahr verwarf auch das Landesverfassungsgericht in Brandenburg eine ähnliche Regelung des dortigen Landtages.
    Es sei nicht ersichtlich, warum solche Wertungen im Falle des Thüringer Verfassungsgerichtshofes eine Verletzung von „Grundrechten und grundrechtsgleichen Gewährleistungen“ darstellen sollen, wie es Voraussetzung für eine Annahme der Beschwerde über die Entscheidung der Erfurter Richter gewesen wäre, stellte jetzt das Bundesverfassungsgericht klar.
    Der ideologisch begründete Versuch, die Zusammensetzung der deutschen Parlamente geschlechtsspezifisch zu manipulieren, dürfte damit vom Tisch sein. (MANFRED ROUHS)

    Erfreuliche Neuigkeiten, man sollte jedoch nicht den Tag vorm Abend loben!
    Derlei noch nationalstaatliche Richterentscheidungen werden letztendlich auf überstaatlicher Ebene „kassiert“, zum Beispiel durch genauso wenig demokratisch legitimierte EU(dSSR)-Gerichte wie die „Quotenregelungen“ selber.
    Totschlagsargument ist ja immer die „Anti-Diskriminierung“, die uns überall in Westeuropa auch immer mehr Musel-Macht beschert, auch durch Hass-Muslimas, die in den öffentlichen Dienst (Justiz) und die „Qualitätsmedien“ drängen – vor allem in die ÖR-Staatssender für Volksaufklärung & Propaganda, um uns dann – mit oder ohne Kopftücher – über den „Antisemitismus von Rechtspopulisten“ zu beleeren, wenn sie nicht gerade auf Palidemos israelische Fahnen verbrennen und „Juden ins Gas!“ skandieren.

    „Natürlich“ gibt es auf dieser EUdSSR-Ebene auch „das Recht“ auf grenzenlose (Negativ-)„Migration“, das heißt unausgesetzte Muselpenetration in die sozialen Netze Nord- und Mitteleuropas.
    Diese EUdSSR-Vorgaben sind ja ein Grund für die Justizreformen in Polen und Ungarn, wo man nicht nur linksradikale, durch die kommunistischen Vergangenheiten geprägte Richter und Staatsanwälte nach Hause schickte, sondern sich auch gegen diese EUdSSR-Einmischung verwahrt.

    Immerhin hat die Diversity-Diktatur „en woke“ offensichtlich gerade eine Schlappe hinnehmen müssen, was erfreulich ist. Immer mehr sich als Opferclans gerierende randständige Minderheiten, deren „Diskriminierungen“ zum Teil erst noch erfunden werden müssen, wie die linke Sahra Wagenknecht spottet, tanzen uns als Leistungs- und Steuer-Normalos einer erwerbstätigen Immer-Noch-Mehrheitsgesellschaft auf der Nase herum und bestimmen, was gedacht und gesagt werden darf, wenn man nicht zum „Nahzi“ erklärt werden will. Und sie üben Macht und Herrschaft aus!

    Natürlich sind Frauen keine Minderheit, wohl aber deren unappetitliche Quoten-Ausgaben, von Saskia Esken bis zur Stammel-Dumpfbacke als Außenministerin, die unisono und allenthalben den gesunden Wettbewerb auf ökonomischem und politischem Gebiet außer Kraft setzen, wie noch jede Art von Qualität, was zum Beispiel auch ein Pendant in der öffentlichen Förderung abartiger Kulturabsonderungen von Film und Theater bis sonst wohin erfährt, genauso wie die öffentliche Förderung nirgendwo demokratisch legitimierter NGOs in ihrer totalitären Selbstermächtigung zur Schleifung zivilisatorischer Standards durch Flüchtlingsindustrie und Klimakult.

    Und genauso, wie durch den perversen Wettbewerb asozialer und subkultureller Randgruppen und Minderheiten um Einfluss, Mittel und Macht – besonders deutlich bei der feindlichen ISlamübernahme -, der notwendige ökonomische und wirtschaftliche Wettbewerb verdrängt wird, werden inhaltliche Qualität und Demokratie durch ein Quoten-System eliminiert.

    In einem Land, das keinen Flughäfen und Bahnhöfe mehr zustande bringt, sich bei Bildung und Digitalisierung an Dritte-Welt-Ländern orientiert, denen man auch die Hauptstadt anpasst, wächst natürlich die Kritik der Beherrschten an seinen Beherrschern eines linksgerührten, selbstgerechten polit-medialen Komplexes, dessen „Politiker“ an Parlamenten vorbei- und „durchregieren“, die einen 25-Prozent-Kanzler küren und mit Einschüchterung und Manipulation wie unter der sowjetischen Besatzung in den Nachkriegs-Volksdemokratien Osteuropas in Thüringen (zum Beispiel) rot-grün-rote Volksfronten als Minderheitsregime installieren usw. usf.

    Aber Vorsicht: ein zur Stasi 2.0 umgeformter, gleichgeschalteter und erfolgreich gesäuberter Verfassungsschutz, der noch jeden antitotalitären Schein, wegen dem ihn GRÜNE und LINKE bis vor kurzem komplett beseitigen wollten, gegen einen neo-stalinistischen Antifaschismus ausgetauscht hat, erklärt nunmehr jede Kritik an der permanenten Vergewaltigung ehemals demokratischer Strukturen durch NGOs, importierte Extremisten aus Nahost, Quoten- und Minderheitenregime, coronabedingte Einschränkungen der Bürgerrechte und die diversen gegen Land und Leute gerichteten Verelendungsstrategien, von Euronullzins (plus galoppierender Inflation) und „Europarettung“ bis zu klima-, verkehrs-, energie- und coronabedingten De-Industrialisierungsmaßnahmen, zum „Extremismus“ – der Mitte!

  45. Man muss ja nicht gerade bei Rosa Luxenburg, Hilde Benjamin und Margot Honecker anfangen, wenn man weibliche Führungskräfte in der Politik erwähnt, die sich allein auf ihre Quote als Frau berufen. Allein diese Namen stehen für völliges Versagen und rufen höchstes Unbehagen hervor (das gilt allerdings auch für eine ganze Schar von Männern, die in der Politik nichts zu suchen haben – wie u.a. z.B. Röttgen, Dobrindt, Schäuble, Hofreiter, Trittin, Maas, Harbarth oder Cem) – hier die nicht ganz vollständige Frauenliste: Merkel – die von manchen immer noch hoch angesehen ist, aber die UNION und Deutschland an die Wand fuhr: dann „Röschen“ v.d. Leyen – hat viel Schaden bei der BW angerichtet, C. Roth, K. Göring (beide berufslos), Schwesig, Klöckner, (Dr.) Giffay, (Dr.) Schavan, Schulze, Künast, Sozialarbeiterin Haßelmann, Baerbock, Kipping, Özoguz, Esken, Barley, Mihalic, Lambrecht, Grütters u.v.a.m.

  46. Die Quoten müssten generell ad acta gelegt werden, denn in den allermeisten Fällen geht es nicht um Gleichberechtigung, sondern um Bevorzugung. Leute, denen die notwendige fachliche Qualifikation fehlt, sollen in Positionen gehievt werden, die sie durch Können niemals erreichen würden. Für die Frauenquote im Parlament gilt das gleichermaßen – allerdings mit einer Einschränkung, die man kaum treffender auf den Punkt bringen kann, wie Maureen Reagan, eine Tochter von Ronald Reagan, das getan hat: „I will feel equality has arrived when we can elect to office women who are as incompetent as some of the men who are already there.“ Deshalb – bei aller Kritik an Annalena Baerbock – sei die Frage erlaubt: War Heiko Maas so viel besser? Sigmar Gabriel? Frank-Walter Steinmeier………………….?

  47. Nuada 19. Januar 2022 at 09:07
    @Alter_Frankfurter 18. Januar 2022 at 21:07:

    Lawrow hat sich weit mehr Zeit genommen um mit ihr zu sprechen als vorgesehen war.
    ————-

    „Das wundert mich gar nicht, natürlich interessiert ihn, was das WEF zu sagen hat … “
    —————
    Es lohnt sich manchmal, nur scheinbare Kleinigkeiten zu konstatieren und zu versuchen sie einzuordnen.

    Es war für mich auffällig, wie aufmerksam der ansonsten bärbeißig-arrogant auftretende Lawrow noch bei der PK ihr zuhörte, sie ansah und fast an ihren Lippen hing, obwohl er doch nach zweieinhalb Stunden persönlichem Gespräch wissen musste, was sie sagen würde. Deswegen denke ich, steckt mehr dahinter. Wie Sie wissen, steht die Drohung des Westens im Raum, als Reaktion auf einen russischen Einmarsch Russland vom SWIFT-Abkommen abzuklemmen. Putin nimmt das möglicherweise noch nicht ernst. Nun kann er nicht alles wissen, sondern ist in Detailfragen auf seine Fachminister angewiesen. Lawrow ist der Wichtigste in dieser Frage. Für mich denkbar, dass Putin Lawrow mitgegeben hat, im Gespräch mit Baerbock herauszufinden, wie ernst diese Drohung zu nehmen ist. Entsprechend viel Zeit hat sich Lawrow für das Gespräch genommen.

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