Die AfD ist ihren Parteivorsitzenden los – wieder einmal, denn der Austritt eines Chefs hat bei der Alternative Tradition. Völlig überraschend kam der Schritt Jörg Meuthens am Ende nicht. Schon länger hatte er Kritik an der Entwicklung seiner Partei und wollte nicht mehr für deren höchstes Amt kandidieren. Was der Abgang jedoch für die AfD bedeutet, ist eines der Themen von COMPACT.Der Tag am 28. Januar. Hier sind einige weitere Themen:

  • Ampel-Pläne – SPD droht Russland mit Zivilgesellschaft
  • Mediziner-Impfpflicht – Rebellion der Landkreise
  • Österreich – Erste Universität schmeißt Ungeimpfte raus
  • Das Letzte – Meuthen ist weg. Steht die AfD vor dem Neustart?
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44 KOMMENTARE

  1. Es spricht nicht gerade für die AfD, dass sie ein halbes Jahrzehnt braucht, um ein hochschädliches U-Boot loszuwerden.

  2. Es sind neue Bürgerforen und -bewegungen unterwegs. Mal sehen was daraus wird. Oftmals weist die AfD bereits Hierarchien und Verkrustungen auf, nicht ganz so schlimm, aber eben in Ansätzen ähnlich wie die Altparteien. Dass man zum Beispiel einen Meuthen nicht vorher herauswarf oder wenigstens absägte, als er der Partei Schaden zufügte vor den Wahlen. Jetzt konnte er unbehelligt nachtreten und seine Charakterschwächen ausleben. Interessant auch seine engen Beziehungen zur ARD, exklusiv zudem. Sieh an.

    Als selbsternannte Grundgesetzpartei kam der Einsatz der AfD gegen die Corona-Junta und deren Ermächtigungen zu spät. Die Meuthenfans haben wohl bis heute nicht kapiert, dass die BRD restriktiver als China vorgeht. Und dass das im Ausland sehr wohl wahrgenommen wird!

    Vielleicht fängt sich die AfD jetzt endlich in den westlichen Bundesländern. Hoffentlich reicht die Zeit noch aus dafür.

  3. So feindselig wie sich Herr Meuthen heute bei RTL über die AFD geäußert hat, an dieser Partei, in der er jahrelang mitgewirkt hat, kein einziges gutes Haar ließ, sie verleumdet und diese in seinem Abgang sogar noch öffentlich und bösartig als rechtsextrem brandmarkt, ihr den Untergang gehässig prophezeit, kann man davon ausgehen, dass die AFD mit Herrn Meuthen eine riesige negative Last verliert. So viel bösartige List ist nichts für ein junges dynamischen Team voller Ehrgeiz, voller Mut und Innovation.

    – Die größte Art von Falschheit ist die vorgespielte Ehrlichkeit –

  4. IM Meuthen hat seinen Geheimauftrag ausgeführt, wie weiland IM Petry (17 fache Mutter, Trägerin des Mutterkreuzes mit Eichenlaub…).
    Der Befehl von oben hieß: Blöddeutsche sammeln und die Partei ruinieren. Hat geklappt.
    Von angedachten 25% liegt sie jetzt bei 10 Punkten. Tendenz ab heute weiter sinkend…wetten?

  5. Auch wenn ich mir Feinde mache…
    Deutschland braucht eine neue angriffslustige, massenwirksame, freiheitliche Partei nach Art der FPÖ
    Oder der LEGA, das wäre die letzte Möglichkeit.

  6. So wie Meuthen sich heute in Intervievs geäußert hat,zeigt das seinen schäbigen Charakter,und er ist es nicht wert daß man auch nur eine Träne dem Stinkstiefel nachtrauert

  7. Der offenbare Agent Meuthen wäre wunderbar in einer der systemparteien aufgehoben. Egal in welcher.

  8. Meuthen war von Anfang an als Parteivorsitzender eine Fehlbesetzung. Wer nicht in der Lage ist, sein Privatleben in Ordnung zu halten, kann es als Parteivorsitzender auch nicht.

    Ein Mann ohne Charakter, Anstand und moralischen Kompass. Natürlich gilt das Gleiche für Herrn Schröder und Herrn Fischer.

  9. Herr Brandes aus unserem Kreisverband hat es gut kommentiert, wie ich finde (Auszug):

    „Behalten wir immer im Auge: Der Grundsatz liegt in der Rettung von Deutschland – und zwar dem Deutschland, wie wir es lieben und es Generationen ein lebenswertes Leben beschert hat: rechtsstaatlich, traditionell, demokratisch, innovativ und wirtschaftlich erfolgreich.

    Die Alternative für Deutschland ist und bleibt die einzige wirkliche Oppositionspartei in Deutschland, da sie einen in vielen Bereichen anderen inhaltlichen Ansatz verfolgt.

    Auf dem Fundament der freiheitlich-demokratischen Grundordnung wird sie sich weiterhin für den Erhalt unserer Grundrechte und unseres demokratischen Rechtsstaats einsetzen.
    Hierbei geht es erst zweitrangig um Personen. Diese wechseln. Herr Meuthen hat sich nun
    entschieden, dem Weg in die politische Bedeutungslosigkeit von Herrn Lucke und Frau Petry zu folgen. Ich mochte viele Positionen von Herrn Dr. Meuthen. Ein Zurücktreten in die zweite Reihe wäre eine Option gewesen. Austritte und Nachtritte sind es nach unserer Auffassung nicht.“

  10. Endlich ist er weg! Dieses anbiedern an die Systemparteien war schon mehr als peinlich. Dann auch noch zu behaupten Teile der AfD wären nicht verfassungstreu ist schon harter Tobak. Aber das lecker Pöstchen in Brüssel behalten! Pfui Teufel Herr Meuthen! Einfach nur charakterlos!

  11. Eilt!

    Der Politverbrecher und Linksterrorist Winfried Kretschmann GRÜNE lässt alle Hüllen fallen.

    Die Wissenschaft und insbesondere die Virologen sollten sich heraushalten.

    Die Impfpflicht sei eine politische Naßnahme zur angeblichen Eindämmung der angeblichen Pandemie, dass brauche keine Wissenschaftler, so der Alt Maoist und linksextreme GRÜNE Ministerpräsident von Baden Württemberg.

    Die Zwangs- und Erpressungsimpfung ist staatliche Gewalt gegen die Bürger.

    Wer politische Ziele mit Gewalt durchzusetzen versucht ist ein Extremist.

  12. Dr. Curio ist Gut aber leider ohne Charisma. Ähnlich ist es bei Chrupalla. Den sehr guten Höcke kann man nicht mehr aufbauen. Frau Weidel…Respekt…ist keine Marine Le PEN. Und Gauland will und kann nicht mehr. Mist!

  13. @ MaHei, 28. Januar 2022 at 20:28
    ———-

    Gefällt mir sehr gut der Text und seine Gedanken. Es atmet der Geist der Bonner Republik darin.

    Mittlerweile befürchte ich nur, das Volk hier in Deutschland passt nicht mehr zum Text. Es gibt kein Zurück mehr, seit Corona, das Vertrauen ist komplett weg. Sogar mein Patriotismus hat sich in Entsetzen verwandelt. Keine zwei Jahre nur und schon selektiert das System BRD die Menschen nach politisch festgelegten Körpermerkmalen. Und kein Grundgesetz schützt mich vor dem Zugriff des Staates und seiner deutschen Insassen. Fremd im eigenen Land.

    Das hinterlässt Spuren.

  14. Meuthen ist weg. Endlich! Was für eine Erleichterung. Der war schwer rauszupressen und wegzuspülen. Aber dennoch…..
    Bawusch !!!

  15. Mein Nachbar ist kein AfD – Fan sondern wählt die Linke weil Sara Wagenknecht so gut aussieht ( kein Witz ) ! Aber er meint zu Meuthen , das ist ja ein ganz Schlimmer sei ganzes Gesicht war voller Hass als er seine AfD beschimpfte .

  16. Kaum hat er das Handtuch geworfen, geht er wieder seiner
    Lieblingsbeschäftigung nach:

    Nachtreten gegen die ehemalige Partei.
    Politiker ohne Rückgrat und Charisma!

  17. Bei der HAZ wird über den Meuthen Austritt abgestimmt.

    „Jörg Meuthen, der gemäßigte Co-Vorsitzende der AfD, tritt aus der Partei aus. Was sagen Sie dazu?“

    Runterscrollen.
    https://www.haz.de/

  18. Eilt!

    Aufklärer haben gerade in Erfahrung gebracht, dass sich Meuthen mit Lucke und Konsorten verabredet haben, um sich geschlossen in der sogenannten Zentrumspartei zu organisieren, um dann so viele wie möglich aus der AFD dorthin abzuwerben.

    Es gibt Leute die sind auf Rache aus.

    Auch Pretzell, Petry und Hamburger Abtrünnige sollen sich dort sammeln.

  19. Die linksgrünen Schweinemedien nutzen den Rückzug Meuthens natürlich erwartungsgemäß und reichlich zur Diskreditierung der AfD.

    Auf das linksgrüne Schweinsgesindel ist halt wie immer Verlass! 🙂

  20. Ich habe mir das Interview mit Meuthen angehört. Er will sich weiter politisch betätigen und demnächst eine politische Heimat finden.
    Vielleicht hat er ein Angebot bekommen, das er nicht ablehnen konnte.

  21. Die Mainstreammedien und die Altparteien haben wieder mal gesiegt.
    Sie haben Meuthens Weg von Maß und Mitte seit 2018 torpediert, speziell seit den „Hetzjagden“ von Chemnitz.
    Totschweigen in den Medien, Einsatz von Verfassungsschutz, Manipulation von Wahlumfragen, Ausschluss von jeglicher Zusammenarbeit, Benachteiligung im Parlament etc.
    2013: AfD 4,7 % BTW
    2017: AfD 12,6% BTW
    2018: AfD 18,5% (in Umfragen)

    Seit 2018 wurde Maß und Mitte aggressiv bekämpft, da nun als zu gefährlich erkannt.
    Und dann kamen auch weniger Leute aus der Mitte zur AfD und sie wurde durch laute Rechtsaußen-Leute in vielen Orts- und Kreisverbänden etc. leider auch nach rechts geführt.

    Und jetzt wird Meuthen wie eine erlegte Trophäe bei den Mainstreammedien herumgereicht.
    Aber schaden wird es der AfD und nutzen den Altparteien.

    Schade, dass Meuthen dabei jetzt mitmacht.
    Aber daran sind viele „Parteifreunde“ und der Verfassungsschutz sowie die Medien Schuld.
    Aber im ARD-Hauptstadtstudio wäre ich nicht vorgefahren, um dort ein Exklusiv-Interview abzulegen.
    Es sei denn, man bietet mir eine wöchentliche politische Talkshow an. Meuthen/ Will…..

  22. Davon einen Neustart ableiten zu wollen halte ich für einigermaßen übertrieben, denn die angezogene Handbremse ist quasiee bei der *fD sowohl systemimmanent als auch systembedingt, vor allem im *fD hochallergischen Westen.

  23. … auf RDE wurde gerade gemutmaßt, er hat künftig eine Position für eine Weiterverwendung beim VS.

  24. Meuthen ist Meuthen und nicht AfD.

    Es ist immer gut, wenn sich Nicht-Alternativen von Alternativen trennen!

    Er wollte eine Systempartei schafffen, wir brauchen aber eine Volkspartei!

  25. bet-ei-geuze 28. Januar 2022 at 23:52

    … auf RDE wurde gerade gemutmaßt, er hat künftig eine Position für eine Weiterverwendung beim VS.

    Nachfolger von Haldenwang?

  26. Zu @ Tritt-Ihn 23:49h
    Ja … der Rücktritt von Meuthen hat auch sein Gutes , Erika Steinbach tritt deshalb in die AfD ein . Ein grandioser Schachzug von Frau Steinbach , Sie hat genau das politische Gespür was ein Politiker haben sollte , was einem Meuthen völlig fehlte ! Es wächst nun endlich das zusammen was zusammen gehört bei einer demokratischen Alternative ! Wenn jetzt Prof. Otte noch hinzu stößt , wäre die AfD stärker denn je , weil Reibungsverluste durch einen Quertreiber nicht mehr zu befürchten sind ; ja .. auch die Wirtschaftskompetenz würde dadurch vergrößert !!

  27. Da werden noch mehr Maulwürfe/Linke in der AFD sein. Weiß eigentlich einer wo die ganzen Stasi Mitarbeiter ( glaube ca. 180.000 ) und anderen ehemaligen DDR treuen geblieben sind? Vielleicht sollte man Mal anfangen das alles zu überprüfen. In den Parteien, Ämtern, sowie auch in der freien Wirtschaft. Paar Jahre nach der Wende ging es doch hier Berg ab und erst recht ab Merkel! Auch bei ARD und Co, sind doch alles überwiegend aus der Ehemaligen……..

  28. Meuthen hat die Partei nicht weiter nach vorne gebracht, im Gegenteil, er hat sie bei 18% übernommen und jetzt dümpelt sie seit Jahren um die 10%.
    Alleine dafür muss er weg, alle anderen Sachen mal unerwähnt.
    Die „Leistung“ ist einfach mangelhaft, die Ausrichtung und „Entkernung“ bei nationalen Themen, dafür trägt er die unmittelbare Verantwortung.
    Ein „Linker“ kann eben keine rechte Partei führen!
    Sich dann auch noch mit „Impf-Neurotikern“, Regenbogenfahnenschwenkern und Esoterikern zu verbrüdern ist und war Irrsinn und verprellt jeden anständigen Deutsch-Konservativen.
    Eine rechte Partei muss immer staatstragend sein und nicht in der Daueropposition bei jedem Thema.
    In der AfD sind zu viele „Funktionäre“ die von Politk keine Ahnung haben.

  29. Ob Meuthen ein U-Boot war glaube ich nicht. Er war aber genau die haltlose und orientierungs lose Person ohne moralische Basis, die der Verfassungsschutz dringend sucht.

    Dass er seinen Brüssler Posten behalten will ist der Beweis für seine Ehrlosigkeit.

  30. Dichter 29. Januar 2022 at 00:52
    bet-ei-geuze 28. Januar 2022 at 23:52
    … auf RDE wurde gerade gemutmaßt, er hat künftig eine Position für eine Weiterverwendung beim VS.
    Nachfolger von Haldenwang?
    —————————————————————-
    …Nachfolger des wohlriechenden sympathischen V-Schützer ?
    Eher doch wohl ein kleiner Anwanzling in den Reihen der
    VS Mitarbeiternden, die mit Scenetypischer Kriminalität
    auffallen, zu mehr reicht es nicht.

  31. Allein die Tatsache, daß Meuthen der ARD ein Exklusiv-Interview gegeben hat, zeigt, wie minutiös durchplant die ganze Sache um seinen Parteiaustritt gewesen ist, den er zugleich dazu verwendet, um unter größtmöglicher Medienwirksamkeit seine Haßtiraden über seine einstige, von ihm jetzt selbst als „rechtsextrem“ (!) diffamierte Partei unter die Leute zu bringen. Der Mann will mehr; der ist auf Rache aus, und zwar deswegen, weil er in der Partei nichts mehr in seinem Sinne hat ausrichten können und ihm zuletzt wohl auch die Sympathie der allermeisten Mitglieder und Wähler abhanden gekommen sein dürfte.

    Gerüchten zufolge (siehe „Erbsensuppe mit fettem Schweinefleisch“ 28. Januar 2022 at 22:39, ohne Quellenangabe) soll er eine neue Partei gründen wollen, in der dann auch solche gescheiterten Figuren wie Lucke, Petry und andere, die offenbar eine weitere FDP brauchen, eine Zukunft haben. Das Bemühen um die von ihm betriebene Spaltung der Partei, die er jetzt „von außen“ betreibt, dürfte damit weiter sichtbar werden. Daß er die Partei verläßt, heißt ja nicht, daß er damit auch der Politik den Rücken kehren würde. Mit den Worten, man werde mit ihm rechnen müssen, hat er das Ganze vor geraumer Zeit schon selbst angekündigt. Jetzt kann er natürlich, unter Verwendung der Lügen- und Hetzmedien natürlich, aus allen Rohren schießen und muß keine Rücksicht mehr nehmen.

    Ganz offensichtlich hat nun auch die Frau Steinbach ihre Aversion gegen einige AfD-Politiker fallen lassen und ist endlich in die Alternative eingetreten. Es ist also einiges in Bewegung. Möge die Partei das tatsächlich als einen gewissen Neuanfang begreifen, der ihr neue Kraft verleiht und sie endlich durchstarten läßt. Es sind letztlich die Regierenden selbst, die an Vorgängen wie denen um den Spalter Meuthen Interesse haben. Zusammenhalt ist das Gebot der Stunde.

    Wenn Haldenwang das hört, daß sein „Freund“ Meuthen nicht nur weg ist, sondern der AfD auch noch die von ihm gewünschten Etiketten umgehängt hat, reibt er sich die Hände, denn das nimmt seiner korrupt-kriminellen Oppositions-Zersetzungs-Truppe, die zwar keine Verfassung schützt, dafür aber die Altparteien und eine sich längst auf verfassungsfeindlichen Abwegen befindliche Regierung, viel Arbeit ab. „Freund“ deswegen in Anführungszeichen, weil die Mächtigen wohl den Verrat lieben, aber nicht den Verräter. Letztlich ist es jedoch egal, was derart schillernde Leute in die Welt setzen; man darf sich davon nicht ins Bockshorn jagen lassen. Jetzt erst recht. Voran AfD!

  32. Tschüß Jörg! Tritt von mir aus in die weichgespülten CDU ein, wo Du hingehörst. Alles, was die AfD bis Ende 2017 stark gemacht hat, wurde von Meuthen und seinen Mittätern Stück für Stück vernichtet. Ein Blick auf die letzten Wahlergebnissen zeigt, wohin das geführt hat. Ich hoffe nur, daß sich die Partei jetzt endlich unmißverständlich positioniert, damit Spreu von Weizen getrennt wird. Die sogenannten „Gemäßigten“ (wen immer man darunter verstehen mag) vor allem in den westdeutschen Ländern sollten sich Meuthen am besten anschließen, wenn sie einen eindeutigen Pro-Deutschland-Kurs nicht mitgehen wollen. Dieses diplomatische Herumgeeier, um sich den Altparteien anzubiedern steht mir bis zum Hals! Ja zu Deutschland und unseren nationalen Interessen, ja zur Durchsetzung unserer vorhandenen Gesetze oder Preisgabe unserer Identität im linksgrünen täglichen Wahnsinn. Ich hoffe, daß jetzt Höcke Verantwortung übernimmt, daß Andreas Kalbitz und viele andere von Meuthen verstoßenen klugen Köpfe rehabilitiert werden, diese Partei gesäubert und mit einer klaren politischen Botschaft wieder aufersteht, sonst gibt es für dieses Land keine Hoffnung mehr

  33. Dass Meuthen gegangen ist, ist wahrscheinlich besser so. Das passte nicht mehr zusammen. Respekt auch an Frau Steinbach, dass sie eintritt. Leute wie Kalbitz oder Poggenburg sollen aber bleiben, wo der Pfeffer wächst.

  34. erich-m 29. Januar 2022 at 09:33

    Meuthen hat die Partei nicht weiter nach vorne gebracht, im Gegenteil, er hat sie bei 18% übernommen und jetzt dümpelt sie seit Jahren um die 10%.
    ———————-

    Nur der Wahrheit halber, das ist nicht richtig. Meuthen hat die AfD im Juli 2015 bei 3% „übernommen“, zwischenzeitlich war sie dann mal kurz bei 18% und jetzt so um die 11%.
    Ich denke aber nicht, dass Meuthen zu diesen Zahlen viel beigetragen hat, weder im Positiven noch im Negativen.

  35. @ erich-m 29. Januar 2022 at 09:33

    Meuthen hat die Partei nicht weiter nach vorne gebracht, im Gegenteil, er hat sie bei 18% übernommen und jetzt dümpelt sie seit Jahren um die 10%.
    Alleine dafür muss er weg, alle anderen Sachen mal unerwähnt.
    Die „Leistung“ ist einfach mangelhaft, die Ausrichtung und „Entkernung“ bei nationalen Themen, dafür trägt er die unmittelbare Verantwortung.
    Ein „Linker“ kann eben keine rechte Partei führen!
    Sich dann auch noch mit „Impf-Neurotikern“, Regenbogenfahnenschwenkern und Esoterikern zu verbrüdern ist und war Irrsinn und verprellt jeden anständigen Deutsch-Konservativen.
    Eine rechte Partei muss immer staatstragend sein und nicht in der Daueropposition bei jedem Thema.
    In der AfD sind zu viele „Funktionäre“ die von Politk keine Ahnung haben.

    ————–

    Erster Satz: OK. Letzter Satz OK, mit dem Zusatz von mir: Genau deshalb schätze ich die AfD so sehr. Der ganze Rest dazwischen: Gruselig! Was für ein dummer Kommentar eines dummen alten Mannes, der seinem Nicknamen wirklich alle Ehre macht!

    Den ganzen Bullshit, den Sie hier verbreiten, will ich jetzt gar nicht zerlegen, es ist so absurd, so unendlich absurd!

    Dass Meuthen einer der Ihren war bzw. ist, der jede Gelegenheit genutzt hat, gegen die Querdenken-Bewegung zu hetzen, ein Impfpflicht-Fanatiker wie sie, Brüder in der Wertschätzung der Unfreiheit und Brüder im Geiste somit, scheint Ihnen komplett verborgen geblieben zu sein.

    „Eine rechte Partei muss immer staatstragend sein und nicht in der Daueropposition bei jedem Thema.“

    Und genau das ist der Punkt, an dem ich sage, dass mir diese Art von staatstragenden Rechten, die die Freiheit verachten, ebenso zuwider ist wie jeder lausige Kommunist. Rechts sein heißt frei sein und freiheitlich sein – die FPÖ unter dem großartigen Kickl macht es vor – und es ist meine verdammte Bürgerpflicht, einem autoritären oder in wesentlichen Teilen bereits totalitären, extrem übergriffigen Staat Einhalt zu gebieten. Sie, Mielke, wolle genau so einen Verbotsstaat wie die Grünen, nur wollen Sie andere Verbote für andere Leute, die aber Ihr Wunschstaat ebenso gewaltsam und mit prügelnden Polizeischlägern durchsetzt. Und an dieser Stelle sind wir zwei Todfeinde. Für mich zählt kein verschissener Staat der Welt, für mich zählen nur freie Menschen. Was unterscheidet Sie von SED-/SPD-Geisel, einem der übelsten faschistoiden Menschenfeinde, die man in diesem Land Macht ausüben lässt? Sie wollen den Prügel-Staat doch genau so wieder dieser Schwerverbrecher.

    Lassen Sie Sich meinetwegen noch weitere Boosterungen in die Blutbahn jagen, die Auswirkungen auf Ihren Verstand sind ja bereits signifikant.

  36. @ Tom62 29. Januar 2022 at 10:49

    Allein die Tatsache, daß Meuthen der ARD ein Exklusiv-Interview gegeben hat, zeigt, wie minutiös durchplant die ganze Sache um seinen Parteiaustritt gewesen ist, den er zugleich dazu verwendet, um unter größtmöglicher Medienwirksamkeit seine Haßtiraden über seine einstige, von ihm jetzt selbst als „rechtsextrem“ (!) diffamierte Partei unter die Leute zu bringen. Der Mann will mehr; der ist auf Rache aus, und zwar deswegen, weil er in der Partei nichts mehr in seinem Sinne hat ausrichten können und ihm zuletzt wohl auch die Sympathie der allermeisten Mitglieder und Wähler abhanden gekommen sein dürfte.

    —————

    Korrekt. Das war/ist alles genau orchestriert. Diese dummen Systemschranzen begehen nur einen schweren Denkfehler, weil sie so tief im Morast ihrer eigenen Ideologie feststecken, dass sie drumherum nichts mehr wahrnehmen. Die glauben nun tatsächlich, die AfD wäre tief getroffen und würde apathisch vor Schmerz und Kummer am Boden liegen, sodass sie nur noch den Stiefel draufzustellen brauchen. Weit daneben!

    Die haben keine Ahnung, welches Gefühl der Erleichterung gerade durch die AfD geht und welche frischen Energien der Meuthen-Abgang in der Partei freisetzen wird. Der Bremsklotz ist weg, die Parteigerichte brauchen keine Sondersitzungen mehr, weil sie mit den Ausschlüssen nicht mehr nachkommen. Ein Klima der Befreiung und des Aufbruchs durchströmt gerade die AfD – und das ist einfach wunderbar! Der einzige Vorwurf an die Partei kann nur der sein, wieso sie nicht den Mumm hatte, dieses CDU-affine U-Boot mit einem kräftigen Tritt in den Allerwertesten aus eigener Entscheidung an die frische Luft zu befördern.

    Dennoch: Ich bin als Mitglied der Alternative für Deutschland und „Supporter“ seit Oberursel im Winter 2013 seit gestern einfach nur glücklich, sehr, sehr glücklich!

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