Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Im Mutterland des Islams Saudi-Arabien sind an einem Tag 81 Hinrichtungen vollstreckt worden. Die Scharia, das Gesetz des Politischen Islams, hat hier mal wieder in seiner vollen Härte zugeschlagen. Am Samstag, den 12. März wurden in Saudi-Arabien 73 saudi-arabische Staatsbürger, sieben Jemeniten und ein Syrer von Allahs Henkern getötet.

Vorgeworfen wurden ihnen Verbindungen zum Islamischen Staat, al-Qaida, den schiitischen Huthis und anderen radikal-islamischen Organisationen. Sie hätten Anschläge auf wichtige Einrichtungen oder Mitglieder der Sicherheitskräfte geplant und Waffen ins Land geschmuggelt. Zudem hätten sie auch die Straftat von „abweichenden Überzeugungen“ erfüllt.

Es handelt sich also vor allem auch um inner-islamische Auseinandersetzungen. Aus Sicht des saudi-arabischen Regimes sind die Hingerichteten Rebellen gegen die legitimierte politisch-religiöse Führung des Islam-Ursprungslandes.

Die Rebellen sehen das natürlich anders – für sie ist die saudische Herrscherkaste zu sehr dem Westen zugewandt und führe den Islam nicht komplett so aus, wie er vom Propheten Mohammed angelegt wurde. Ihr Vorbild ist der Islamische Staat, wo die Anordnungen des Propheten eins zu eins umgesetzt werden. Der Politische Islam in seiner reinen, ursprünglichen, unveränderten Form.

Im Jemen tobt seit Jahren die 1400 Jahre alte Feindschaft zwischen Sunniten und Schiiten. Saudi-Arabien führt bekanntlich eine sunnitische Militärkoalition an, die gegen die vom Iran unterstützten schiitischen Huthi-Rebellen im Jemen kämpft. In den vergangenen Monaten hatte es mehrfach Angriffe der Huthis in Saudi-Arabien gegeben.

Diese Huthi stellen eine politisch-militärisch-religiöse Bewegung dar, gehören einer eigenen islamischen Rechtsschule an und nennen sich selbst Ansar Allah‚ was „Helfer Allahs“ bedeutet. Benannt sind sie nach ihrem religiösen und politischen Führer Hussein Badreddin al-Huthi, der bis 2004 wirkte.

Massenhinrichtugnen haben eine lange Tradition im Land des Propheten

Die Massenhinrichtung am 12. März stellt einen bisherigen Rekord in der jüngeren Geschichte des Islam-Mutterlandes dar. Sie übertraf auch die Massen-Exekutionen Anfang 1980, als radikale Moslems die große Moschee in Mekka gestürmt und tagelang besetzt hatten. Zur Strafe wurden damals 63 Personen geköpft.

2019 war ein weiteres Rekordjahr in der blutigen Geschichte von Mohammeds Heimatland. 184 Menschen wurden exekutiert, dabei auch 37 Menschen an einem einzigen Tag. „Saudi-Barbarien“ wurde damals von Menschenrechtsorganisationen vorgeworfen, dass die Verurteilten keine fairen Prozesse bekommen hätten und Geständnisse mutmaßlich durch Folter erzwungen worden seien. Der Großteil der Hingerichteten gehörte nach Angaben von Amnesty der schiitischen Minderheit in Saudi-Arabien an.

Diese Massaker lösten ein klein wenig internationale Empörung aus. Aber danach ging es, wie gewohnt, zum business as usual über. Die Geschäfte laufen wie geschmiert weiter – Öl in die eine Richtung, Waffen in die andere.

Barbarische Ermordung des Regierungskritikers Jamal Khashoggi

3000 Menschen sitzen in Saudi-Arabien als „politisch Inhaftierte“ im Gefängnis. Menschenrechtsgruppen werfen dem Islam-Land vor, „restriktiv gegen politische und religiöse Meinungsäußerungen vorzugehen“. Das ist überaus diplomatisch formuliert, wie auch die brutale Ermordung des Journalisten Jamal Khashoggi zeigt. Er war am 2. Oktober 2018 ins saudische Konsulat in Istanbul gekommen, um Dokumente für seine Heirat abzuholen.

Kashoggi lebte in den USA und kritisierte in seinen Artikeln, unter anderem für die Washington Post, offen die saudi-arabische Regierung. Das war sein Todesurteil. 15 Männer sollen aus Saudi-Arabien in die Türkei eingeflogen worden sein, um seine Tötung auszuführen. Eine Woche nach der Tat erklärten türkische Behördenvertreter, dass sie im Besitz von Ton- und Videoaufnahmen seien, die belegten, dass Khashoggi im Konsulat „verhört, gefoltert und dann getötet“ wurde. Der Journalist sei „bei lebendigem Leib zerstückelt“ worden. Die Killer sollen Kashoggi als „Opfertier“ bezeichnet haben.

Nun, Inspirationen hierzu finden sich in den Hadithen, den Beschreibungen des Lebens des Propheten, wo nachzulesen ist, wie brutal man damals mit Kontrahenten umging. Außerdem im Koran, dem heiligen Befehlsbuch von Allah, in dem ähnlich „nette“ Sachen drinstehen wie beispielsweise in Sure 5, Vers 33:

„Der Lohn derjenigen, die Krieg führen gegen Allah und Seinen Gesandten und sich bemühen, auf der Erde Unheil zu stiften, ist indessen der, daß sie allesamt getötet oder gekreuzigt werden, oder daß ihnen Hände und Füße wechselseitig abgehackt werden.“

Die Leiche von Jamal Khashoggi wurde übrigens nie gefunden. Die türkischen Behörden gehen davon aus, dass sie entweder in Säure aufgelöst oder verbrannt worden sei.

1000 Peitschenhiebe und 10 Jahre Kerker für „Islam-Beleidiger“ Raif Badawi

Da gingen die Scharia-Wächter mit Raif Badawi ja geradezu barmherzig um. Der Blogger hatte „den Islam beleidigt“, indem er in seinem Online-Forum „Das Liberal-Freie Netzwerk“ die Trennung von Staat und Religion vorschlug. Er forderte, den Islam mit anderen Religionen gleichzusetzen. Zudem plädierte er für einen liberalen Staat und damit für das Recht eines jeden, seine Religion frei zu wählen. Für ihn seien Moslems, Christen, Juden und Atheisten gleichwertige Menschen. Zudem setzte er sich für das Recht auf freie Meinungsäußerung und für Frauenrechte ein. Badawi kritisierte wiederholt die Religionspolizei für ihre harte Durchsetzung der in Saudi-Arabien vorherrschenden strengen Auslegung des Islam.

Das wurde als „Beleidigung des Islams“ gewertet, was tief blicken lässt in die Ideologie des Politischen Islams. Dort sind eben die Menschen nicht gleichwertig, sondern Moslems die Höherwertigen und alle Nicht-Moslems die Minderwertigen, die es zu unterwerfen gilt. Merke: Islam heißt „Unterwerfung“, keinesfalls „Frieden“, wie es Ihnen auch immer wieder weisgemacht werden soll. Und so sind Frauen ebenfalls den Männern unterworfen.

Der Islam darf niemals eine Religion unter mehreren sein, sondern er ist die einzig wahre und sein „göttliches“ Gesetz, die Scharia, muss das Leben der Menschen in allen Bereichen vollumfänglich regeln.

2012 wurde Raif Badawi festgenommen. Zunächst bezeichnete ihn ein Gericht als „Ungläubigen“ und beschuldigte ihn der Apostasie, dem Abfall vom Islam, was sein Todesurteil bedeutet hätte. Nachdem er vor Gericht aber erklärt hatte, dass er trotz seiner Kritik weiterhin Moslem sei, lautete im Mai 2014 das Urteil schließlich wegen „Beleidigung des Islam“ zehn Jahre Haft, 1000 Peitschenhiebe und eine Geldstrafe von etwa 238.000 €.

In einer symbolischen, aber völlig wirkungslosen Geste würdigte das EU-Parlament Badawi 2015 mit der Verleihung des Sacharow-Preises für Meinungsfreiheit und Menschenrechte.

Am 11. März, einen Tag vor den Massenhinrichtungen, wurde er nach zehnjährigen Martyrium „freigelassen“, was aber keine wirkliche Freiheit für Raif Badawi bedeutet, denn er darf laut Gerichtsurteil Saudi-Arabien zehn Jahre lang nicht verlassen. Seine Frau und seine drei Kinder, die nach Kanada geflüchtet sind, werden ihn also noch viele weitere Jahre lang nicht zu Gesicht bekommen.

15 Jahre Gefängnis für den Anwalt von Badawi

Der Anwalt von Raif Badawi, Waleed Abu al-Khair, wurde übrigens sogar zu 15 Jahren Haft, einem Reiseverbot von 15 Jahren und einer Geldstrafe von knapp 40.000 Euro verurteilt, nur weil er Badawi im Prozess verteidigt hatte. Vorgeworfen wurden ihm unter anderem „Ungehorsam gegenüber dem Herrscher“ und der Versuch, dessen „Legitimität zu untergraben“ sowie „Schädigung des Rufs des Staates“ durch den „Austausch mit internationalen Organisationen“. Waleed Abu al-Khair befindet sich seit April 2014 in Haft, derzeit im Briman-Gefängnis in der Küstenstadt Dschidda. Seinen Angaben zufolge wurde er während der Haft körperlicher und psychischer Folter ausgesetzt.

Das durch und durch islamische Saudi-Arabien erklärt, es schütze mit Strafen und Repressionen wie im Fall Badawi seine „nationale Sicherheit gemäß seinen Gesetzen“ – der Scharia.

Bedrohung auch für Deutschland

Wenn Sie jetzt meinen, was interessiert mich das, das ist doch weit weg, dann täuschen Sie sich. Der Politische Islam breitet sich mit seinen vielen gut getarnten Organisationen auch bei uns schnell aus. Von der Öffentlichkeit weitestgehend unbemerkt, aber durch Heerscharen von politisch korrekten Gutmenschen in Politik, Kirche, Medien und sozialen Institutionen im Sinne falsch verstandener Toleranz mit totaler Hingabe unterstützt, vergrößert sich das Spinnennetz dieser totalitären Ideologie überall in Deutschland.

Daher wir brauchen wir jetzt die tabulose, unzensierte und konsequente öffentliche Diskussion über den Politischen Islam mit der Zielsetzung, ihm am Ende klar die Grenzen aufzuzeigen.

Die Bürgerbewegung PAX EUROPA setzt sich hierfür seit fast 20 Jahren ein. Machen auch Sie mit, indem Sie bei uns Mitglied werden. Es kostet monatlich kaum mehr als ein Getränk in der Gastwirtschaft. Hilft uns aber, bei der Durchsetzung unserer eminent wichtigen Ziele letztlich erfolgreich zu sein.


Die Bürgerbewegung PAX EUROPA (BPE) klärt seit 2003 über den Politischen Islam auf. Mit Flugblattverteilungen, Infoständen, Kundgebungen, Anschreiben an Bundestags- und Landtagsabgeordnete sowie Stadträte versucht die BPE, der Bevölkerung und Politikern sachlich fundierte Informationen zu vermitteln. Zur Uterstützung dieser wichtigen Arbeit kann man hier Mitglied werden. Abonnieren Sie auch den offiziellen Telegram-Kanal.

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24 KOMMENTARE

  1. Ich erinnere mich noch gut, wie hündisch ergeben sich Frau Dr Merkel dem saudischen König näherte.

    Und wie stolz war unsere Kanzlerin, als sie unter Ausschluss der Öffentlichkeit eine bereits geöffnete Tankstelle noch einmal eröffnen durfte.

    Meiner Meinung zu Frau Dr Merkel hat es damals nicht geschadet, weil ich bereits wusste, was sie für eine Niete war.

    Leider hat sie ihre Luxusreise nach Saudi-Arabien nicht benutzt, um nach den Preisen für aktuelle indische Eunuchen zu fragen.

    Wenn schon Frau Doktor Merkel die Unterwerfung in Person ist, wieso soll ich mich dann über Saudi-Arabien aufregen?

  2. Es ist eine generelle Frage, wie man den Menschen gedanklich und auch wissenschaftlich einordnet.

    Wer meint – wie die sog. Gutmenschen es in ihren Hirnen herumtragen, dass alle Menschen „irgendwie gut seien“, der täuscht sich über die Biologie des homo sapiens ganz gewaltig. Der Mensch ist letztlich ein Mörder seinesgleichen.

    Entscheidend dafür, wann, aus welchem Grund und ob der Mensch mordet, ist die Kultur und die in dieser Kultur aufgestellten Regeln. Man nennt dies auch Moral.

    Und „Moral“ ist nie eindeutig, sondern mehrdeutig.

    Das heißt, wenn Saudis aus ihrer Kultur heraus die mohammedanisch Scharia als Moralgesetz praktizieren, kann man dies mit mitteleuropäischen Moralvorstellungen schwerlich in Einklang bringen.

    Aber es ist ihre Kultur, die sie in >> ihrem << Land ausleben. Nicht mehr und nicht weniger.

  3. Taja, leider müssen wir denen jetzt schön in den Arsch kriechen, wollen ja das Öl, genauso, wie bei den Kataries. Kritik an der WM dort im Winter ist damit gestrichen.

    „Schön“ auch das hier:

    https://www.spiegel.de/politik/deutschland/geheim-operation-aussenministerium-holt-zehn-deutsche-is-anhaengerinnen-aus-syrien-a-21bb4119-ccaf-476f-aefe-e573b295af07

    Lesen muss man den Schwachsinn gar nicht, nur wissen dass so was passiert. Wir holen Terroristen-Bräute und ihre Brut zu uns. Wie bescheuert muss man sein? Deutsch muss man sein! Deutsch sein, ist bescheuert sein in der 10. Potenz.

  4. scharia – kommt wohl auch bald bei uns. die Politiker und deren Helfershelfer dürften sich schon darauf „freuen“, werden sie das in vollen Zügen geniessen !!!

  5. Hier wird für die „soziale Hinrichtung“ gesammelt:
    https://www.nichtimpfgegner.in/report
    eine echte Sauerei
    Anschwärzen, denunzieren, auflauern: Auf der Seite „Nichtimpfgegner.in“ wird die Gesellschaft um Mitarbeit gebeten – die Menschen werden aufgefordert, Impfgegner zu melden.
    „Helfe jetzt mit und melde dir bekannte Impfverweigerer*innen dem jeweils zuständigen Gesundheitsamt“, fordert die Website „Nichtimpfgegner.in“.
    ein Angebot von:
    Bundesservice Telekommunikation
    Heidelberger Straße 63 – 64
    12435 Berlin
    Deutschland

  6. In Europa kommt es zu einer immer stärker werdenden Zuwanderung von Moslems die eine Islamisierung zur Folge haben wird. Ein Blick in eine x-beliebige Innenstadt bestätigt dies.

    Viele Politiker im „besten Deutschland aller Zeiten“ haben nur Islam, Islam, Islam in ihrer hohlen Birne.
    Wehe man wagt dies zu kritisieren oder das Thema kritisch zur Sprache zu bringen.

    Dann wird einfach gelogen: Merkel: „Eine Islamisierung sehe ich nicht“

    „Der Islam gehört zu Deutschland.“ Diesen Satz – 2010 vom damaligen Bundespräsidenten Christian Wulff zum 20. Jahrestag der Wiedervereinigung ausgesprochen – hat die Bundeskanzlerin Angela Merkel in der Reaktion auf die Anschläge in Paris in den vergangenen Tagen immer wieder gesagt.

    https://archiv.cdu.de/artikel/merkel-eine-islamisierung-sehe-ich-nicht

    Der Terror kommt aus dem Herzen des Islam

    Veröffentlicht am 29.12.2007

    Dem wahren Gesicht des Islam begegnet man nicht auf der deutschen Islamkonferenz. Man begegnet ihm in Ländern wie Pakistan. Dieser Islam richtet sich gegen alle, die nicht nach den Regeln des Koran leben – gegen Demokraten, gegen Atheisten und vor allem gegen Frauen.
    ➡ Und die Welt schaut wie paralysiert zu.

    Auch wenn die meisten Muslime es nicht wahrhaben wollen, der Terror kommt aus dem Herzen des Islam, er kommt direkt aus dem Koran. Er richtet sich gegen alle, die nicht nach den Regeln des Koran leben und handeln, also gegen Demokraten, abendländisch inspirierte Denker und Wissenschaftler, gegen Agnostiker und Atheisten. Und er richtet sich vor allem gegen Frauen. Er ist Handwerk des männerbündischen Islam, der mit aller Macht verhindern möchte, dass Frauen gleichberechtigt werden und ihre Jahrhunderte lange Unterjochung ein Ende findet.

    Dem wahren Gesicht des Islam begegnet man nicht auf der deutschen Islamkonferenz. Man begegnet ihm in Ländern wie Pakistan. ➡ Dieser Islam hat einen Weltkrieg angefangen. Doch die Welt tut so, als wüsste sie immer noch nichts davon. Für viele Zeitgenossen schlagen weit hinten in der Türkei, die Völker aufeinander ein. Es gibt in unserer vernetzten Welt aber kein „weit hinten“ mehr. Sondern nur noch ein „draußen vor der Tür“. ➡ Der Totalitarismus der Taliban und der muslimischen Terrorzellen ist wahrscheinlich schlimmer als der Faschismus, denn er ist nicht das Ergebnis eines Zivilisationsprozesses. Er entsteht in einem Raum, in dem nichts mehr an zivilisatorischen Fortschritt erinnert.

    *https://www.welt.de/politik/article1500196/Der-Terror-kommt-aus-dem-Herzen-des-Islam.html

    So bejahten 99 Prozent der Befragten in Afghanistan die Anwendung der Scharia.

    https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/studie-mehrheit-der-muslime-fuer-scharia-anwendung/8145784.html

    Die Hinrichtung von Konvertiten und Körperstrafen wie Auspeitschen und Handabhacken wurde demnach in den meisten Ländern nur von einer Minderheit befürwortet, nur in Afghanistan und Pakistan gab es dafür breite Zustimmung.

  7. Warum muss man darüber solche Aufsätze schreiben. Unsere Gesetze reichten völlig aus, um uns zu schützen, würde man sie denn anwenden.

    Wir sollten Handel treiben mit jedem Land, es spricht doch nichts dagegen, sich an Verkehrs- und anderen Infrastruktur-Projekten der Saudis eine goldene Nase zu verdienen.

    Den Waffenhandel sollten wir aber komplett einstellen und die eigene Produktion dazu nutzen, uns verteidigungsfähig gegen jegliche Angriffe zu machen, auch gegen unsere befreundeten Nachbarn.

    Ansonsten Grenzen dicht und alle Kriminellen ausschaffen.

    Dann könnten wir auch den wirklich Verfolgten Asyl gewähren.

  8. Ich bin ebenfalls gegen die Verbreitung des Islam in unserem Land. Es gibt für mich aber einen gewaltigen Unterschied zu den Sitten und Gepflogenheiten, wie sie in anderen Ländern praktiziert werden. Man kann diese Verhaltensweisen kritisieren und ablehnen.
    Wir spüren momentan gerade das Gegenteil von absoluter Verurteilung bei den Tätern des IS oder vergleichbaren Mördervereinen. Ich würde mir auch eine angemessene Bestrafung, wie es das StGB vorsieht, bei Dieben, Einbrechern und Mördern wünschen. Es muß ja nicht das Abhacken einer Hand sein. Aber, die völliger Desinteressiertheit von Polizei und Justiz ist schon gewaltig daneben.
    Eine abweichende Meinung hingegen, gleich ob in Fragen der heiligen Corona, oder anderen unliebsamen Themen, wird mit der vollen Härte beantwortet.

  9. Lorbas
    So bejahten 99 Prozent der Befragten in Afghanistan die Anwendung der Scharia.
    —————————————-
    Auf einen groben Klotz gehört ein grober Keil. Manche verstehen es nicht anders und es braucht harte Strafen, um sie von der bösen Tat fern zu halten. Sehen wir uns doch die „Wertvoller als Gold“ einmal näher an. Gibt es dort nicht gerade immer wieder die Vorwürfe der Vergewaltigung? Ich will ja nicht dem Abschneiden das Wort reden, aber 2 mm von hinteren Stück wären eine Maßnahme. Den Rest kann er sich ja von seinen Gebieter wieder implantieren lassen.

  10. Es gibt mehr radikal Moslemische Laender neben Saudi Arab, wo dies genauso vorkommen kann.
    Pakistan, Iran, Katar, nicht vollstaendig, in anderen Laendern werden Hinrichtungen geheim ausgefuehrt, da erfaehrt niemand etwas.

    Das beruehnte und ehrliche Wort „Ehrfurcht vor dem Leben“ von Albert Schweizer existiert fuer sie nicht.
    Uebrigends sind damit alle Leben/Kreaturen gemeint, nicht nur die der Menschen, die sich bisheer gegenueber Tieren oft wie die Axt im Walde benommen haben.

  11. Um das Islamproblem lösen zu können, müßte die Quote mindestens um das Tausendfache erhöht werden!

  12. Islamische Fuzzies sind immer und überall auf der Erde beleidigt.

    Keiner mag sie! 🙁

    Woran mag das nur liegen? *schluchz*

  13. Es gibt keinen politischen Islam an sich. Der Islam selbst ist eine Diktatur mit religiösen Anstrich. Die Religion wird nur dazu benutzt, um die Muslime in ihrem Leben zu bevormunden. Man darf den Islam nicht in Religion und politischen Islam trennen. Da der Koran und die dazugehörigen Schriften das gesamte gesellschaftliche Leben umfasst, Regierung, Politik, Religion und Gerichtsbarkeit. Alles ist untrennbar miteinander verbunden. Leider faselt der Westen immer vom politischen Islam. Das gibt den Führern des Islam immer die Gelegenheit zu sagen, dass die ganzen Verbrechen nichts mit dem Islam zu tun habe, der eine Religion wie jede andere sei, was eben falsch ist.

  14. An Joachim Nettelbeck 30. März 2022 at 20:00: Die Vergewaltigung ist kein gutes Beispiel. Im Islam wird die Schuld dafür den Frauen gegeben. Die werden dann in eine Grube soweit gesteckt und zugebuddelt, dass sie sich nicht daraus befreien können. Dann werden sie zum Gaudi der Massen gesteinigt. Auch Männer können dafür gesteinigt werden. Die werden aber nicht soweit eingebuddelt. Ich glaube, das weiß ich nicht ganz genau, dass, wenn man sich befreien kann, es dann gut ist. Aber das möchte ich jetzt nicht 100% behaupten.

  15. Eigentlich habe ich nix dagegen wenn das Nachthemdgesindel ihre Muslims oder sich gegenseitig schlachtet.
    Oberfeigling Habeck rutscht sogar noch vor dem Nachthemdgesindel auf seinen Knien herum. Er wird solche Rutschuebungen ja wohl noch oefter unternehmen und holt sich vieleicht dabei auch noch eine braune Zunge.

  16. Herr Stürzenberger, hören sie auf zu hetzen, diese Todesurteile haben nicht mit dem Islam zu tun!
    Fragen Sie Haldenwang; Faeser, Göring-Eckhardt, Künast, Harbarth, der Typ mit dem auch sie schon diskutierten von der SPD (mit dem vol achja Helge Lindh der Mann mit dem Hang (hihi) zu Baukränen und auch Merkel:
    Alle werden ihnen haargenau darlegen warum das nix mit nix zu tun hat. Genau wie Putin ein lupenreiner Demokrat ist lt. Ex-Buka Schröder SPD. Oder, von den tollen taz Typen erklärt, voran das persische Etwas, warum wir mehr Frauen.- und (sexuelle)Minderheitenrechte haben werden wenn der Islam in Deutschland einen 25% Anteil hat.
    scnr
    Fragen sie Durchschnittsdeutsche was sie davon halten das es für Kirchenaustritte mindestens Auspeitschung und Gefängnis geben MUSS, also in den milderen Fällen, eigentlich diese Apostaten getötet werden müssen.

    Die Leute werden Sie anschauen wie ein Karnickel ein Auto und genauso sprachlos wenn sie ihnen erzählen das
    es in 11 islamischen Ländern so gehandhabt wird (mir fallen immer nur 9 ein, darunter Katarrh, wo dann während der WM „Toleranzspots“ gesendet werden). das wollen die Leute gar nicht wissen und ebenso nicht das diese „Sitte“ natürlich mehr Fürsprache bekommt wenn der mohammedanische Bevölkerungsanteil steigt.
    Weil……………………………….mit der Logik habens viele Deutsche nicht so.
    Und der Vfs. schützt Arbeit vor. Der Job…wissen’s?! und das Reihenhaus muss abgezahlt werden.
    Schließlich muss es einen Grund geben warum jedes Clangebiet, Fürstentum; Reich, Staat usw. in der Menschheitsgeschichte untergegangen ist. Man kann es, durch kluge Entscheidungen, hinauszögern oder beschleunigen.
    „Wir“ haben gerade den „Bleifuss“ auf dem Gaspedal. Dümmer als dt. Politiker agieren, nicht nur in dieser Hinsicht, geht es kaum-
    Aber die dt. Wähler wählen diese.
    Wie die oft so „drauf“ sind sieht man im Pocher Fall „Richtig so, hat er verdient“, „Wurde auch Zeit“ usw.
    „Warum macht IHR es nicht selbst?“ ist meine Frage. nee kein Fan.

    @Tschira
    Stimmt, ich hatte zuerst Quatsch geschrieben, wurde unsicher und habe mehrere Quellen gelesen. Frauen bekommen mm. noch ein Tuch drüber.
    Das selbst ausgraben kann durch die Festigkeit der Erde beeinflusst werden (wenn man nur „Spaß“ machen will.) 😉
    Und sogar die Größe der Steine wird empfohlen: Nicht zu groß sonst (wie in Das Leben des Prian) kommt der 8 – 33 nicht mehr zum Wurf auf das Subjekt, nicht zu klein. Soll ja totgehen und davor schmerzen.

  17. da bin ich mal gespannt wenn der bockbär*in da hin muß 🙂
    der kommt ja aus dem völkerrecht…

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