"Es ist ökonomisch und ökologisch unsinnig, wenn jede Generation neue Einfamilienhäuser baut", sagt Bundesbauministerin Klara Geywitz (SPD) .

Bundesbauministerin Klara Geywitz (SPD) weiß, wie das läuft mit dem Wohnungsbau in Deutschland. Eine Familie mit drei Kindern (rein zufällig so wie bei ihr) baut ein Haus und lebt darin zu fünft. Wenn die Kinder groß sind, ziehen sie aus und bauen ihre eigenen Einfamilienhäuser, die dann wieder leer rumstehen, wenn die Kinder ausziehen. Sinnvoll sei das nicht, beklagt sie den unbedachten Hausbau der jungen Familien.

Der Focus berichtet [Fehler im Original]:

„Es ist ökonomisch und ökologisch unsinnig, wenn jede Generation neue Einfamilienhäuser baut und anfangs auf 150 Quadratmetern zu fünft lebt, aber dann ziehen die Kinder aus und das Haus schrumpft in dem Moment nicht“ so Geywitz gegenüber der taz am wochenende.

„Mehr gemeinsam statt alles meins“, so ihr Rat an den ökologisch unbedarften Pöbel in Deutschland. Und wenn man schon Einfamilienhäuser baut, so Geywitz, dann sollten sich die, die vom eigenen Heim träumen, doch sie zum Vorbild nehmen. Focus:

Geywitz selbst lebt in einem Haus, das weitgehend aus Holz und Lehm gebaut wurde. „Für die Verbesserung der CO2-Bilanz des Gebäudesektors ist Holz eine super Möglichkeit, man kann auch mehrgeschossig damit bauen. Und nachhaltige Materialien einzusetzen, ist übrigens sehr schön.“

Wasser predigen und Wein saufen, sagt der Volksmund dazu. Doch solange man sie wieder wählt, wird sie sich weiter für das beste Beispiel für ökologisches Bauen halten und den Grund nicht verstehen, warum die meisten ihrer Regierten da nicht mittun.

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89 KOMMENTARE

  1. „…und das Haus schrumpft in dem Moment nicht“

    Als Nächstes fordert sie dann einen „Rückbau“ oder wie?!

  2. Paläste den Illegalen, Hütten den Deutschen. Und Lastenfahrräder statt BMW.

    Sozen und sonstige Linken werden immer nur vom Neid auf die Fleißigen und Intelligenten getrieben.

  3. Wer von gestohlenem Steuergeld lebt kann leicht die Klappe weit aufreißen! Lächerliche Politdarsteller Buntschlands sind das!

  4. es ist einfach jedes Wort zu schade und jeder Gedanke verschwendet die derzeitigen „Politiker“ zu kommentieren.

  5. Naja, dann soll die heuchelnde Schabracke dem Grossen Schlumpf ihrer Regierungspartei mal sagen, dass die „Globalisierung“ Unsinn ist und dass die Regierung dafür zu sorgen hat, dass im ländlichen Raum wieder mehr lohnenswerte Arbeitsplätze entstehen und dass die Mobilität des Individuums erhalten bleibt, denn dann können die Kinder im Haus der Eltern bleiben, anstatt zum Arbeiten in die Städte zu ziehen.

  6. Welcher Teil von Genossin Geywitz‘ Familien-Palazzo ist denn „ökologisch und ökonomisch aus Holz und Lehm“ gebaut? Das Pförtnerhaus für die Leibwächter oder der Anbau für die osteuropäischen Putzfrauen?

  7. Ja, Lehm ist eine hervorragende Idee. Lehmhütten kommen den Gewohnheiten der Neubürger viel näher als Steinhäuser. Nur Holz sehe ich kritisch. Das ist zu leicht entzündlich, wie wir seit 2015 jede Nacht sehen müssen. Und bei der Größe sollte als Standard gelten: geeignet für Vater, vier Mütter und 36 Kinder. Mit diesem sozialen Wohnungsbau können wir es den meisten Neubürgern hier so schön machen, dass sie nie mehr gehen. Problem ist nur, mehr Leute zu finden, die mit ihrer Arbeit die Steuern erwirtschaften, um das alles zu finanzieren. Aber das können jetzt ja die Ukrainer übernehmen.

  8. Liebe Frau GEYWITZ,

    Ziehen Sie gleich in in einen Plattenbau.
    Gehen Sie mit gutem Beispiel voran.
    Dort wo die Menschen von der Natur abgeschnitten sind,
    die Jugendlichen Drogen nehmen müssen, um sich auch
    mal wohl zu fühlen.

    Und wem es nicht passt, dem steht es ja frei aus dem 10. Stock zu springen.

    IMMER MIT GUTEM BEISPIEL VORAN GEHEN!

    Eine Frechheit.

  9. Sie bejammerte ja auch noch den vielen Flächenverbrauch … und Bauen mit Holz? Ach so, ja. Der Flächenverbrauch für sinnlose Windräder, der soll ja noch zu- statt abnehmen! Und die dafür höchst klimaschädlich gefällten Bäume und Wälder kann man da ja gleich zum Häuserbauen und zum Verheizen verwenden …. Interessant!
    Sind die eigentlich alle statt in eine solide Schule in die Baumschule gegangen?

  10. Geywitz selbst lebt in einem Haus, das weitgehend aus Holz und Lehm gebaut wurde. „Für die Verbesserung der CO2-Bilanz des Gebäudesektors ist Holz eine super Möglichkeit, man kann auch mehrgeschossig damit bauen. Und nachhaltige Materialien einzusetzen, ist übrigens sehr schön.“

    Bestimmt schön ruhig im Ländlichen.
    Und den Gockel des Nachbarn hat sie sicher vom Misthaufen herunterprozessiert, die muhenden Kühe nach Polen geklagt und den Saustall wegen Geruchsbelästigung schliessen lassen.

    Und was heisst hier „Jede Generation baut eigene Häuser“.

    Nicht in Deutschland, hier in Wirsindsoooeinreichesland ist das Wohneigentum EUdSSR-weit am Geringsten, was, abgesehen von den Raubzügen der Merkelregierung, nicht zuletzt an der Steuer- und Abgabenpolitik ihrer Partei liegt.

  11. Während sich die korrupten Politiker vom Maskengeld und anderen IMPF- Aktiengeldern eine Villa nach der anderen kaufen, ein Ersatzvilla in der Toskana, noch ein Häuschen für die Tochter, da werden hier die Menschen zu Haufen zusammengerottet, so wie es nicht mal in einer ZOOHANDLUNG mit Tieren gemacht würde.

    Hier gibt es keine Lebensqualität mehr,
    dazu kommt dann noch das Wetter, der ständig graue Himmel.

  12. nicht die mama 15. April 2022 at 19:28

    Geywitz selbst lebt in einem Haus, das weitgehend aus Holz und Lehm gebaut wurde. „Für die Verbesserung der CO2-Bilanz des Gebäudesektors ist Holz eine super Möglichkeit, man kann auch mehrgeschossig damit bauen. Und nachhaltige Materialien einzusetzen, ist übrigens sehr schön.“

    —————————————

    Die soll ihr Dach platt machen und für eine Flüchtlingsfamilie aufstocken!

  13. …und die Enkelkinder übernehmen dann wieder die Häuser der Großeltern, investieren, erhalten die Bausubstanz und haben dank der vorhandenen Immobilie das Glück Wohnraum für eigene Kinder vorzufinden.
    Weil Häuser teils mit viel persönlichem Engagement über mehrere Generationen weiterentwickelt werden haben wir eine einzigartige Städte Kultur, diese Tatsachen sollten nicht von einer völlig unbekannten Frau Klara Geywitz (SPD)verdreht werden. „Mehr gemeinsam statt alles meins“, das trifft eher auf Politiker zu als auf Bürger.

  14. Wenn ich morgen im Lotto gewinne, baue ich auch ein Haus. Aber nicht in diesem -von Politik und saudummen Volk- verkommenden Land.

  15. Klarro,doch! statt Einfamilienhauser lieber Riesige, mehrstoeckige Barrcken bauen! Zentral viel leichter zu ueberwachen, alles unter Kontrolle, allen Maule zuzubinden , kann man auch Zentral alle impfen. Siehe Australien- paar Polizisten am Eingang und alles in Ordnung- kommt keiner rein , keiner raus! Und drinne auch viele in einem Zimmer! alles andere ist Luxus!
    Neue Weltordnung!

  16. Das klingt nach Plänen für Enteignung. Man muß die Menschen nur langsam daran heranführen. Das fängt so an, wie diese Bauministerin es anstellt.

  17. Die Deutschen gehören mittlerweile alle auf die Couch. Ich weiß nicht, mir verschlägt es die Sprache, wenn ich an dieses Volk denke.
    Ich habe mit diesen Leuten, vom Wesen her, in meinem tiefsten Innern, nichts mehr zu tun.

    Ich betrachte mich als Minderheit.

  18. Zu den ausgelutschten Osteraufmärschen der üblichen Oster-Missversteher
    gibts auch in diesem Jahr innovative Ideen für … erm… Konfliktlösungen… (sic)

    „Friedensforum Neumünster: „Dieser Krieg muss jetzt aufhören!“
    Der Ostermarsch…zählte auch in diesem Jahr nur knapp 100 Teilnehmer…
    – einige hatten wegen des Krieges in der Ukraine mit mehr gerechnet. “
    HAhttps://www.kn-online.de/Region/Neumuenster/Ostermarsch-vom-Friedensforum-Neumuenster-Dieser-Krieg-muss-jetzt-aufhoeren

  19. Oha, es werden bezahlbare Wohnungen gebraucht in Deutschland? Na, dann mal los!
    Bauen wir – selbstverständlich für die Gastgeber zuerst – dann für den Rest.
    Erst wann alle Einheimischen versorgt sind können wir an Andere denken.
    Das sollte selbstverständlich sein. Das muss dringend geändert werden.
    Hier wedelt derSchwanz mit dem Hund.
    H.R

  20. jeanette 15. April 2022 at 19:29
    ….Hier gibt es keine Lebensqualität mehr,
    dazu kommt dann noch das Wetter, der ständig graue Himmel.
    —- Nie eine gegeben! war mir vor 30 Jahren klar,Habe alles gemacht um moeglichst schnell an Geld zu kommen um abzuhauen.
    Das Wetter ist mies auch hier, Himmel ist noch grauer und heute +5 Grad, aber ich bleibe!

  21. „Bauministerin Geywitz: Nicht immer neue Einfamilienhäuser bauen!“

    Geywitz, Geywitz … War das nicht die Familie,
    die 1939 einen Sender ander deutsch-polnischen Grenze betrieb,
    der dann überfallen wurde ?

  22. Nachdem die Kinder ausgezogen sind,
    kann man in dem Flügel des Hauses,
    den die Kinder bewohnt haben,
    doch auch ein Schwimmbecken
    oder eine Sauna-Landschaft einbauen.
    Im fortgeschrittenen Alter absolut ideal.
    Und in meinem Whirlpool binde ich auch jede Mende CO2.

  23. schinkenbraten 15. April 2022 at 19:37
    Das klingt nach Plänen für Enteignung. Man muß die Menschen nur langsam daran heranführen. Das fängt so an, wie diese Bauministerin es anstellt.
    …………………………….
    SPD=Sozialistischer Plattenbau Deutschlands

  24. LEUKOZYT 15. April 2022 at 19:43
    „Bauministerin Geywitz: Nicht immer neue Einfamilienhäuser bauen!“

    Geywitz, Geywitz … War das nicht die Familie,
    die 1939 einen Sender ander deutsch-polnischen Grenze betrieb,
    der dann überfallen wurde ?

    — Gleiwitz war der Ort wo der Sender stand. Auf Polnisch Glivice.

  25. Nach der gewollten Entwertung unserer Währung zu Gunsten einer wahnsinnigen Inflation und schon länger steigenden Immobilienpreisen können sowieso nur noch wenige einfach mal so ein EFH bauen. Ist kein Erbvermögen da bedeutet das nämlich: Entscheide Dich, willst Du Familie oder Wohneigentum. Warum ist die Quote des Wohneigentums verglichen zu den Club Med Staaten die wir am Leben erhalten eigentlich so viel schlechter – kann ja was nicht stimmen. ….Das Märchen vom reichen Land……….

  26. Tirola 15. April 2022 at 19:06

    „…und das Haus schrumpft in dem Moment nicht“

    Als Nächstes fordert sie dann einen „Rückbau“ oder wie?!

    Ich kenne persönlich einen Fall, dem ist durch die Preisexplosion die Finanzierung geplatzt;
    das Baugrundstück wurde von der Gemeinde erworben und wenn innerhalb von 24 Monaten nach Kaufvertrag keine Baubeginnanzeige eingeht, muss er das Bauland an die Gemeinde zurückgeben und dann war es dann mit dem Traum vom Häusle im Grünen.

  27. WirhabenPlatz

    In Deutschland fehlen schätzungsweise 1 Million Wohnungen. 2016 wurden immerhin 280.000 errichtet, 2017 gar 305.000. Den Bedarf vermag dies jedoch auch in absehbarer Zeit nicht zu decken. Die Wachstumsraten der Städte unterscheiden sich je nach Region zum Teil erheblich.

    WirhabenPlatz

    https://www.n-tv.de/wirtschaft/Deutschland-baut-dem-Bedarf-hinterher-article22380917.html

    WirhabenPlatz

    Der Wohnungsmarkt in Berlin ist gerade für Menschen mit geringem Einkommen wie leergefegt. „Mein offizieller Status ist obdachlos“, sagt Schmidt etwas zögerlich. So, als könne er es selbst nicht so recht glauben. Immerhin: „Eine Freundin hat mir ein Couch-Angebot gemacht, bis ich eine Wohnung gefunden habe.“ Beide wissen: Das kann dauern.

    WirhabenPlatz

    https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2017/die-politik-hat-versagt/

    WirhabenPlatz

    In deutschen Metropolen fehlt es an bezahlbarem Wohnraum.

    WirhabenPlatz

    *https://jungefreiheit.de/wirtschaft/2018/makler-warnen-vor-wohnungsnot-wegen-asylkrise/

    WirhabenPlatz

  28. Und bitte nicht in jeder Generation neue Kinder zeugen. Oder neue Fahrzeuge entwickeln. Oder Züge. Und nicht in jeder Generation so lange leben.

  29. „Es ist ökonomisch und ökologisch unsinnig, wenn jede Generation neue Einfamilienhäuser baut“, sagt Bundesbauministerin Klara Geywitz (SPD) .

    Ich habe es satt,
    oder, um es noch klarer auszudrücken: ich habe die Schnauze voll vom permanenten und immer religiöser werdenden Klima-Geschwafel, von Energie-Wende-Phantasien, von Elektroauto-Anbetungen, von Gruselgeschichten über Weltuntergangs-Szenarien von Corona über Feuersbrünste bis Wetterkatastrophen. Ich kann die Leute nicht mehr ertragen, die das täglich in Mikrofone und Kameras schreien oder in Zeitungen drucken. Ich leide darunter miterleben zu müssen, wie aus der Naturwissenschaft eine Hure der Politik gemacht wird.

    Ich habe es satt, mir von missbrauchten, pubertierenden Kindern vorschreiben zu lassen, wofür ich mich zu schämen habe. Ich habe es satt, mir von irgendwelchen Gestörten erklären zu lassen, dass ich Schuld habe an Allem und an Jedem – vor allem aber als Deutscher für das frühere, heutige und zukünftige Elend der ganzen Welt.

    Ich habe es satt, dass mir religiöse und sexuelle Minderheiten, die ihre wohl verbrieften Minderheitenrechte mit pausenloser medialer Unterstützung schamlos ausnutzen, vorschreiben wollen, was ich tun und sagen darf und was nicht.

    Ich habe es satt, wenn völlig Übergeschnappte meine deutsche Muttersprache verhunzen und mir glauben beibringen zu müssen, wie ich mainstream-gerecht zu schreiben und zu sprechen habe.
    Ich habe es satt mitzuerleben, wie völlig Ungebildete, die in ihrem Leben nichts weiter geleistet haben, als das Tragen einer fremden Aktentasche, glauben Deutschland regieren zu können.
    Ich kann es nicht mehr ertragen, wenn unter dem Vorwand einer „bunten Gesellschaft“ Recht und Sicherheit dahinschwinden und man abends aus dem Hauptbahnhof kommend, über Dreck, Schmutz, Obdachlose, Drogensüchtige und Beschaffungskriminelle steigen muss, vorbei an vollgekrakelten Wänden.

    Ich möchte,
    dass in meinem Land die Menschen, gleich welchen Geschlechts, welcher Hautfarbe und gleich welcher Herkunft wertgeschätzt und unterstützt werden, die täglich mit ihrer fleißigen, produktiven und wertschöpfenden Arbeit den Reichtum der ganzen Gesellschaft hervorbringen: die Mitarbeiter in den Unternehmen, die Handwerker, die Freiberufler, die vielen engagierten und sozial handelnden Unternehmer der kleinen und mittständischen Wirtschaft. Ich möchte, dass die Lehrer unserer Kinder, die Ärzte und Pfleger unserer Kranken und Hilfebedürftigen die Anerkennung, die Wertschätzung und die Unterstützung erhalten, die sie täglich verdienen. Ich möchte, dass sich die Jungen und Ungestümen in den wohlgesetzten Grenzen unseres Rechtsraumes austoben aber sich auch vor ihren Eltern und Großeltern, vor den Alten und Erfahrenen verneigen, weil sie die Erschaffer ihres Wohlstandes und ihrer Freiheit sind.

    https://www.facebook.com/knut.loschke/posts/4788253547906585

  30. Wisst Ihr was ideale Wohnform nach meiner Meinung ist? Das ist ein Hof auf dem Land nicht besonderes grossem, 5 bis 20 ha, dass es genug Nahrung fuer eine Familie waechst. Haus, Scheune, Stallungen, Keller, Sauna,
    Haus muss gross sein- fuer ganze Familie. Familie in meinem Verstand besteht aus Grosseltern, deren Kinder und Enkeln, mag sein auch Kinder der Enkeln. Mehrstoeckiges. Mit riesige Wohnkueche, mit grossem Eichenem Tisch in Mitte, mit Herd und grossem Steinoffen fuers Brot- und anderen Speisenbacken.
    In grossem und ganzem das haben wir hier. Und das ist Richtig! Ohne Bauministerinnen.
    Allerdings mein Ideal ist moeglich nur in normalen, nicht ueberbesiedelten Laender, wo genug Platz ist.

  31. @Taunusadler70 15. April 2022 at 19:53

    Wohneigentum, Privatvermögen, Rente. Deutschland ist überall hinten.

  32. Deutschland hat insbesondere im Vergleich zu den „Südländern“ und Nordeuropäern eine der geringsten Eigenheimquoten Europas. Nun werden diese Eigentümer in wenigen Jahren auch noch eine aufgezwungene energetische Sanierung bezahlen müssen. Robert-Habeck-Wärmepumpen, Solardach etc. was bei vielen älteren Häusern technisch unmöglich ist und viele Bauherren finanziell überfordert. Die KfW-Kredite waren ja schon mal ausgeschöpft. Viele Häuser auf dem Lande haben noch eine Ölheizung und Holz ist auch bekanntlich knapp.
    Dann gibt es auch bald keine Bauarbeiter, Handwerker mehr. Bauholz und kein Stahlbeton.
    Nur Sabbelheinis, die das Volk ständig belehren wollen, die wachsen ungehindert nach.
    Wozu brauchen wir eigentlich eine Bauministerin? Die gab es früher auch nicht ebensowenig wie Gender-Beauftrage oder Islam-Beauftragte, Frauen-Beauftragte, Fahrradbeauftrage. Hinweg mit den Nichtsnutzen! Bauplätze auszuweisen ist weitgehend eine kommunale Angelegenheit.
    Die Enteignungen kommen! Denn woher soll all der Wohnraum für die vielen „Flüchtlinge“ herkommen?
    Es glauben doch außer ein paar grün-linke Spinnern kein Mensch daß die Ukrainer in ihr zerstörtes Land zurückkehren werden.
    Am Ende bleiben Plattenbauten wie damals beim Walter oder Erich. Die kann man auch leichter überwachen so wie in China. Und dann singen wir alle frei nach Karl Dall: „Diese Platte ist ein Hit. Wann bekommt Ihr das endlich mit“?
    P.S.: Wir kommen grade vom „Car-Friday“ zurück. Eigentlich eine sinnlose Veranstaltung aber wir wollten mal ein Fanal gegen die Grünen setzen. Und morgen wird gegrillt (viel leckeres Schweinefleisch!) was die Holzkohle hergibt und danach geht’s zum Osterfeuer. Natürlich weit entfernt von den Reetdachhäusern und die Feuerwehr ist auch anwesend. Prost Habeck!

  33. ZU:
    wernergerman 15. April 2022 at 20:02
    ——————————————————-
    So ist es!

    Frau Geywitz möchte aber politisch dressierte rot-grüne Massenmenschen in Hochhaussiedlungen zusammenpferchen, die vom Staat besser kontrollierbar sind und sich mit minimalsten Räumlickeiten zufrieden geben. In solchen Großwohneinheiten lässt sich das kommende rot-grüne Blockwart-System bestens verwirklichen.

    Wenn man sich die Geschichte anschaut und auch die „normalen“ heutigen Wohnverhältnisse in zahlreichen anderen Ländern (von Italien bis Namibia), so ist das individuelle Wohnen („Familienwohnen“) im eigenen Heim die natürlichste Art und Weise des Lebens.

    Der Mensch ist zwar ein Gruppenwesen, aber kein Schwarmwesen (wie die Biene). Der Mensch als soziales Wesen bevorzugt von der Natur her beim Wohnen Individualität und Abstand zu seinen Artgenossen.

    Ich sehe es tagtäglich in Afrika: In Außenbezirken baut sich jeder ein eigens Häuschen, im Kral gibt es keine „Miethütte“ oder mehretagige Bauten für mehrere Familien unter einem Dach. Jeder – auch der gruppendynamischste Mensch – will auf einem eigenen Stückchen Land „frei“ sein.

    Ich besitze in einer größeren deutschen Stadt ein 15-Familienmietshaus, 2 1/2 Etagen. Angrenzend ein großes 2.500 qm Gartengrundstück, das ich aufteilte in Parzellen von rd. 150 q. Jede Parzelle mit Törchen und 1,20 m Stallmattenzaun eingezäunt. Auf jeder Parzelle steht ein kleines Blockhaus mit Wasser- und Stromanschluss (eigene Zähler). Jeder Mieter kann für 55 Euro im Monat solch eine Parzelle zu seiner Wohnung pachten. Dort kann gegrillt werden, dort können Kinder und Hunde spielen, dort kann jeder etwas Gemüse anpflanzen oder nur Rasen pflegen. Dazu gibt es noch eine Gemeinschaftsparzelle mit Außendusche und Außentoilette (ebenfalls in einem Blockhaus; Pflege durch eine Reinigungsfirma).

    Alle Parzellen sind verpachtet; es gibt eine Warteliste von Interessenten, falls mal jemand auszieht.
    Man sieht daran, dass die Menschen an einem Freiraum stark interessiert sind. Und wenn sie den bekommen, dann fühlen sie sich wohl.

  34. Also wer so etwas ernst nimmt, dem kann Nichts und Niemand mehr helfen, sehr traurig, aber leider
    wahr !

  35. @haremhab vollkommen richtig, hatte ich leider unvollständig wider gegeben. Dazu passend gehen alle früher in den den Ruhestand und wir kommen auch dafür auf. Aber was muß nach Corona, Krieg, steigender Inflation (Geldmengenexpansion läuft ja schon seit ein paaar Jahren) noch passieren das sich die Erkenntnis durchsetzt Nein, wir können nicht länger generalhaftendes Weltsozialamt spielen.
    Ich habe da leider die Hoffnung aufgegeben verbunden mit der Tatsache das Deindustialisierung und great reset hier gewollt eingestreut werden, also eine für den Binnenmarkt katastrophale Situation ausgenutzt wird..

  36. A. von Steinberg 15. April 2022 at 20:35
    …Der Mensch ist zwar ein Gruppenwesen, aber kein Schwarmwesen (wie die Biene). Der Mensch als soziales Wesen bevorzugt von der Natur her beim Wohnen Individualität und Abstand zu seinen Artgenossen.

    — Und wieder sind wir einer Meinung! Sie- in eine Brittische Eliteschule und ich in eine egalitaere Sowjetische ausgebildet!
    Ueber Mensch als Gruppenwesen. Ja ,die meisten wahrscheinlich. aber nicht hier! Wir sind Individualisten. Ein Lette am wohlsten fuehlt sich in eigenem Hof auf dem Land. Bloss der andere Lette muss nicht in Sichtweite leben…..
    Uebrigens- Putin gibt um sonst jedem Russischem Staatsbuerger 1 ha Land. Um sonst, fuers Hausbauen. Seine Politik ist diametralgegengesetzt dieses Geywitzes- Mehr niedrigstoeckige Wohnraum bauen! auch in Staedten.

  37. Interessant ist, daß nicht etwa die ungehinderte Zuwanderung von Kriminalitäts- und Faulheitsflüchtlingen aus Nord- und Zentralafrika, dem Balkan und Arabien eingedämmt werden soll. Hier gilt nach wie vor das CDU-Postulat der Zuwanderung ohne Obergrenze. Das diese Familien in Clan-Größe und mit zig Ehefrauen aber auch Wohnraum benötigen, das wird vergessen? Nein, das wird von der SPD nicht vergessen. Deutsche Steuerzahler sollen gefälligst auf ihr Eigenheim verzichten, damit diese ausländischen Familien in ihnen angemessenen Wohnräumen leben können. Die SPD war einmal eine deutsche Arbeiterpartei. Heute ist sie weder deutsch, noch eine Arbeiterpartei.

  38. Man sollte vielleicht mal prüfen, wieviele sogenannte Asylanten hier in Deutschland von Steuergeldern leben über Immobilien in ihren Heimatländern verfügen.Denke ich da an Türken, Kurden, Eritäer, Kroaten, Albaner, Rumänen, Zigeuner, Afrikaner, Algerier, Marokkaner, Ägypter, Tunesier, Polen und Ukrainer wird einem schummrig. Die meisten Eigenheime rund um Europa werden vermutlich genau aus Deutschen Asylsteuern finanziert. Mit Wohnungen geben Glücksritter sich sicher nur selten zufireden.

  39. ZU
    wernergerman 15. April 2022 at 20:53
    —————————————————–
    Ich denke, dass die sowj./russsichen Schulen eine ähnliche Qualität und Disziplin hatten und noch haben wie die britischen Internate. Die deutschen Schulen sind – leider – noch unter dem Niveau eines Entwicklungslandes. Gelegentlich halte ich Vorträge im Fach Biologie in einer höheren Schule in Windhuk. Die Wissbegierigkeit, Aufnahmekapazität (und auch Dankbarkeit!) der Schüler ist beeindruckend.

    Man muss andererseits zur Wohnungs-/Hausbaufrage berücksichtigen, dass in Deutschland – mehrheitlich völlig grundlos – Millionen ausländischstämmige Menschen hereingewunken wurden. Dafür sollen jetzt 400.000 Wohnungen gebaut werden. Wenn allerdings das Gas knapp wird, gibt es nur noch Zement auf Bezugsschein, denn die Zementindustrie braucht für ihre Öfen Gas.
    Durch die Massierung von Menschen in Deutschland kann man nicht jedem ein Stück Land geben – zumal die meisten damit nichts anfangen könnten, weil sie es nicht gelernt haben.

    Ich lebe in Namibia in meinem großflächigen Zweitwohnsitz sehr privilegiert. Morgens um 6.30 Uhr laufe ich mit meinen Hunden erst einmal die innere Farmumzäunung ab, schließe das Außen-Tor auf für die Arbeitnehmer, die nach 7.00 Uhr eintreffen – die innere Laufstrecke sind 7 km, die laufe ich in Tempo 5 = in 35 Minuten.
    Um 7.15 Uhr ist Antreten und „Befehlsempfang“ – danach wird um 8.00 Uhr gefrühstückt. Sodann kann ich mir den Tag einteilen, meist reite ich von 9.00 Uhr bis 10.00 Uhr in die Felder zur Kontrolle aus (wie haben hier fünf Quarterhorses), immer zwei Rhodesian Ridgeback Hündinnen dabei.

    Das ist die große Freiheit, leider kann nicht jeder so leben und arbeiten. An sich bedauerlich, aber es würde auch nciht jeder so wollen, denn Landleben/Landarbeit in der Savanne ist auch – je nach Witterung – arg strapaziös.

  40. Das „Bauministerium“ ist als nigelnagelneu erfundenes Ministerium samt neuem Beamtenapparat + Minister von der Ampel aus dem Boden gestampft und Geywitz übergeben worden. Überflüssiger, teuerer, bürger/steuerzahlerverachtender und umweltschädlicher geht es nicht.

    Die Trulle soll mal ganz still sein!

  41. Diese Person weiß nicht wovon sie spricht. Ich wünsche ihr viel „Spaß“ mit einem Holz-Lehm-Haus. Meine Großeltern hatten ein Fachwerkhaus – Holz-Lehm -. Das war nicht lustig. Solche Häuser sind in der Pflege sehr, sehr aufwändig und teuer.

  42. Ronald Schroeder 15. April 2022 at 21:01
    Interessant ist, daß nicht etwa die ungehinderte Zuwanderung von Kriminalitäts- und Faulheitsflüchtlingen aus Nord- und Zentralafrika, dem Balkan und Arabien eingedämmt werden soll. Hier gilt nach wie vor das CDU-Postulat der Zuwanderung ohne Obergrenze.

    —Bitte, die Ukrainer nicht vergessen! Die meisten von den werden auch nie weg ziehen. Wenigstens nicht vor dem Wirtschaftskollaps der BRD.Und von den wird es schaetze ich, in BRD ca 4 milione kommen.

  43. A. von Steinberg 15. April 2022 at 21:22
    Ich denke, dass die sowj./russsichen Schulen eine ähnliche Qualität und Disziplin hatten und noch haben wie die britischen Internate. Die deutschen Schulen sind – leider – noch unter dem Niveau eines Entwicklungslandes.
    — Ja, die gaben uns hervorragende Bildung. Bis zur Uni. kostenlos es wurde nach Aufnahmepruefungen aufgenommen. Plaetze waren begrenzt und nur die besten kamen zur Studium. Disziplin auch. wir haben unsere Lehrer geschaetzt und respekiert Den meisten bis heute schaetze ich.
    Die haben uns beigebracht zu denken, Probleme zu loesen selbststaendig zu arbeiten.

  44. jeanette 15. April 2022 at 19:25: Liebe Jeanette. Der Plattenbau ist aber nicht überall so. Ich z.B. würde nie und nimmer ein eigenes Haus haben wollen. Wir haben uns ganz gezielt wieder für einen Plattenbauwohnung entschieden, als wir als Rentner wieder in unsere Heimat zurückgegangen sind. Die Wohnungen sind gerade von der Größe genug, wenn das Knochengerüst nicht mehr so mitspielt. Überall ringsum uns her ist Grün, wir haben Feldhasen, Füchse und Igel im Wohngebiet. Der Metzger ist gleich ein paar Schritte hin, ein kleiner Supermarkt, Blumengeschäft, Büromaterialladen und – hier gibt es viele Alte – ein Sanitätsgeschäft und 2 Ärztehäuser in nächster Nähe samt Apotheke und der Bäcker daneben. Ein Auto benötigt man eigentlich nicht. Wenn man ein Fahrrad hat, geht es durch das Wohngebiet, wo in den meisten Straßen der Autoverkehr ruhend ist. Auf Hauptstraßen muss man innerhalb des Wohngebietes nicht fahren. Das Wohngebiet ist so groß wie eine Kleinstadt. Ab und an, muss man mal über die Haupstraße (Ampel). Der Bus fährt bis zum nächsten großen Supermarkt. Die Kinder haben Spielplätze in jedem Geviert. Es gibt auch Wohnungen, wo man sagen kann, was man will. So werden aus 2 Wohnungen eine. Jetzige Modernisierungen richten Wohnungen nach den neuesten Stand her. Ich bin froh, dass solche Leute, wie Sie und andere hier, so abschätzig über die Platte sprechen. Sie sind ja nicht die einzigen. Deshalb ist der Mietpreis auch nicht so hoch bei uns. Übrigens, wir haben ein völlig nettes Klima innerhalb der Mieter des Hauses. Da steht dann schon mal jemand mit einem Blumenstrauß vor der Tür, wenn man länger krank war oder immer die Paketpost annimmt. Ich würde das für nichts in der Welt eintauschen wollen. Wer will, kann sogar in Absprache mit der Genossenschaft ein kleines Blumenbeet vor dem Haus anlegen. Haben wir sehr oft.

  45. A. von Steinberg 15. April 2022 at 21:22

    Ich lebe in Namibia in meinem großflächigen Zweitwohnsitz sehr privilegiert.

    Das hört sich sehr interessant an. Ich wäre an Informationen interessiert bzw. hätte div. Fragen.

    pi.marburgstadt@yahoo.de

  46. Babieca 15. April 2022 at 21:24

    Das „Bauministerium“ ist als nigelnagelneu erfundenes Ministerium samt neuem Beamtenapparat + Minister von der Ampel aus dem Boden gestampft und Geywitz übergeben worden. Überflüssiger, teuerer, bürger/steuerzahlerverachtender und umweltschädlicher geht es nicht.

    Mein Gott, was soll denn schon wieder das Gemeckere? 😀

    Wem es hier nicht passt der kann ja auswandern. Empfahl doch auch der ehemalige Kassler Regierungspräsident.

    Frankfurt/Main: Grünen-Abgeordnete fordert Deutsche zum Auswandern auf

    Am 5. November fand in Frankfurt eine Anhörung zu einem geplanten Moscheebau im Stadtteil Hausen statt. Frankfurt-Hausen hat 6.500 Einwohner. Und immerhin 1.074 erwachsene und wahlberechtigte Einwohner hatten vor der Versammlung eine Petition an die Stadt unterschrieben und sich gegen den Bau der dritten Moschee in Frankfurt-Hausen ausgesprochen. Was dann passierte, hat uns ein Leser wissen lassen, wir zitieren nachfolgend seine Nachricht:

    »Mittendrin kam dann – und jetzt kommt DER RICHTIGE SKANDAL! – von den Grünen das Ausschussmitglied Frau Dr. Nargess Eskandari-Grünberg dran. Und die, die brachte den Saal total zum kochen und zwar sagte sie bezogen auf den Moscheebau ›Wir sind hier eine solche Stadionatmosphäre nicht gewohnt und wissen sie was, wenn es ihnen nicht passt, DANN WANDERN SIE AUS!‹

    Das brach einen totalen Tumult los, den die Frankfurter Stadtverordnetenversammlung wahrscheinlich noch nie erlebt hatte. Wildes Herumgebrülle, Bürger die mit erhobener Faust dem Podium drohten und im wilden Zick-Zack die Sitzung verliessen. Als Knaller hatte dann einer der Bürger den grossen Lichtschalter des Saales gefunden und machte mit den laut gerufenen Worten ›Und der letzte macht das Licht aus!‹ schlicht das Saal-Licht ganz aus.

    Da saßen dann alle in einem heillosen und lautstarken Tumult im absoluten Dunkeln. Es gab von irgendwoher Rufe nach der Polizei und die Vorsitzende rief immer wieder ›Macht doch das Licht an, macht doch das Licht an‹.

    Nachdem das Licht teilweise wieder angeschaltet war, wurde die Sitzung von der Vorsitzenden vorläufig abgebrochen und wahrscheinlich irgendwann fortgeführt, aber ohne die Mehrheit der Bürger, die vorher den Saal nach dem ›Wandert doch aus!‹-Ruf vom Ausschusspodium verlassen hatten.

    Wer immer das liest muss es weiter in die Welt tragen: Die (Grüne) Frau Dr. Nargess Eskandari-Grünberg rief den deutschen Bürgern die gegen den Moscheebau sind zu: ›Wenn es ihnen nicht passt, DANN WANDERN SIE AUS!‹

    Das muss in die Welt hinaus. Das ist das skandalöseste, was ich jemals von einer Vertreterin des ›Volkes‹ gehört habe!«

    Der Grünen-Abgeordneten Nargess Eskandari-Grünberg passierte offenkundig kein einmaliger Ausrutscher. Sie wurde auch im Lokalteil der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und im Lokalteil der Frankfurter Neuen Presse mit den Worten zitiert, Frankfurt habe derzeit einen Ausländeranteil von 40 Prozent. Und wem diese Entwicklung nicht gefalle, der solle doch bitte wegziehen.

    Frau Nargess Eskandari-Grünberg wurde in Teheran, der Hauptstadt der Islamischen Republik Iran, in einer muslimischen Familie geboren. Sie lebt seit 1986 in der Bundesrepublik Deutschland und studierte in Frankfurt am Main Psychologie. Frau Eskandari ist Stadtverordnete der Grünen und Vorsitzende des Ausschusses für Immigration und Integration in Frankfurt am Main.

    Die Dame tritt seit Jahren schon offen dafür ein, Deutsche in deutschen Städten zu Minderheiten zu machen. Dazu einige Zitate von ihr:

    Redebeitrag zur Stadtverordnetenversammlung vom 17.07.2003, »Förderung von Integrationsmaßnahmen«:

    »Unsere Aufgabe im Integrationsbereich ist es, die Konflikte auszuhalten und ihnen nicht aus dem Weg zu gehen,

    Integration ist nicht die Aufgabe der Zuwanderer, sondern die Aufgabe der Mehrheitsgesellschaft.

    Wir GRÜNEN lehnen jegliche Integrationspolitik, die sich als Angleichung der Zuwanderer an die Vorgaben der Mehrheitsgesellschaft versteht, ab.«

    Rede auf den Interkulturellen Wochen in Offenbach, Herbst 2003:

    »In Städten wie Offenbach und Frankfurt habe sich gezeigt, ›je mehr Migranten in einer Stadt leben, desto friedlicher funktioniert das Zusammenleben‹.«

    Frau Dr. Nargess Eskandari-Grünberg (Grüne)

    1985 flüchtete Eskandari als Verfolgte des islamischen Regimes aus dem Iran nach Deutschland und lebt seitdem in Frankfurt. Sie studierte Psychologie und wurde promoviert. Als Psychotherapeutin hat sie eine eigene Praxis und leitet für das Deutsche Rote Kreuz die Beratungsstelle für ältere Migrantinnen und Migranten HIWA!.[1]

    Sie ist verheiratet mit Kurt Grünberg.

    Eskandari-Grünberg kandidierte 2018 für das Amt des OB der Stadt Frankfurt am Main

    Noch Fragen?

  47. A. von Steinberg 15. April 2022 at 21:22
    …Das ist die große Freiheit, leider kann nicht jeder so leben und arbeiten. An sich bedauerlich, aber es würde auch nciht jeder so wollen, denn Landleben/Landarbeit in der Savanne ist auch – je nach Witterung – arg strapaziös.
    —- Ich haette es genossen. Aber ich auch kann nicht klagen, Habe keine Arbeiter,was ich mache ist meins- kein Cheff, keine Befehlsempfaenger. Koennte mehr Geld gebrauchen, aber es ist schon in Ordnung.
    Eine Frage- Wie sieht es die Kueste des Ozeans in Namibia aus?
    Kann man da baden gehen, oder sind da zu viele Haie? ist das Wasser kallt?

  48. Man sollte die Dummheit unserer Regierungspolitiker niemals unterschätzen. Hut ab vor dieser Dame!

  49. Ein Wohnklosett mit Kochnische (ca. 11-12 Quadratmeter) reicht doch für 2 Personen vollkommen aus!

  50. Wie kann man dem Grünen und SPD -Waehler klar machen was ihm blüht?
    -Haus wird enteignet
    -Auto weg weil zu teurer Sprit
    -Heizung aus oder max 15 Grad (Preis)
    -Fleisch ist pfui
    -Corona- Impf-abo sonst Gehaltsabstrafung bei Quarantäne durch Arbeitgeber
    -Kaufkraftverlust der zukünftigen Rente
    -Mitspracherecht der Politik bis in die Privatesten Bereiche hinein
    -Uebertragung des Selbstbestimmungsrecht auf Politiker
    -Verlust der gestalterischen Möglichkeiten durch umfassende Verbote in allen Beteichen

  51. Vor einigen Jahren hatte uns doch mal eine grüne Umweltministerin verhöhnt, man könne doch, um Wasser beim Duschen zu sparen, morgens gleich vom Boot ins Wasser springen. Sie würde es auch so machen. Oder war es die Yacht? Ist aber auch egal.
    Wie hieß die Dame noch mal gleich?

  52. OT

    Verdammt, darf Journalismus (Uta Keseling) so Sexy sein ❓

    Verdammt, darf Journalismus so Investigativ sein ❓ (Wie überholt man eine Kuh?)

    Verdammt, darf Journalismus so spannend und fesselnd sein ❓ Es war auf einem Radweg, neulich auf dem Land. Der Weg ist seit einigen Jahren geteert, ein ehemaliger Bahndamm, auf dem man sehr komfortabel mit Blick von oben durch die Landschaft gleiten kann. Manchmal begegnet man Skatern, manchmal Wanderern, seltener Autos, die den Weg als Abkürzung nutzen. Das ist nicht verboten. Ich glaube, ein Verbot lohnt sich nicht, weil es ohnehin nur so wenige Menschen dort gibt, dass sich Autos, Räder und Fußgänger die Wege problemlos teilen können. Anders als, sagen wir mal, etwa Berlin. Manchmal bricht aus dem Waldsaum ein Reh, meistens ist viel Gezwitscher, derzeit plustern sich in den blühenden Obstbäumen am Rand Amseln auf. Einmal hatte ich eine Diskussion mit einer schwarzweißen Katze. Sie saß etwas ratlos am Wegrand, wollte aber keinesfalls mitgenommen werden.

    https://www.morgenpost.de/kolumne/keseling/article235069867/Wenn-ploetzlich-die-Kuh-im-Weg-steht.html

  53. Ich werde das nie vergessen, was eine türkische Frau antwortete, die man längere Zeit nicht bei der Tafel Ausgabe gesehen hatte.
    Ach, sie war doch im Urlaub in der Türkei, dort hat sie ein Haus.

    Oder die armen Flüchtlinge aus Syrien, wenn man die fragt, ob sie ein Haus in Syrien hatten, sagen die frech, wieso eins? Zwei Häuser.

    Oder die aus Iran sagen, dort ging es mir viel besser, ich hatte ein Haus und ein Auto.

  54. OT

    Nach einem brutalen Raubüberfall auf einen 29-jährigen Kölner in der Nacht zu Freitag am Eigelstein sucht die Polizei zwei etwa 30 Jahre alte, dunkel gekleidete Männer, die bei der Tat Kapuzen aufgesetzt hatten.

    Den Ermittlungen zufolge sollen die beiden Täter gegen 1 Uhr den 29-Jährigen auf der Marzellenstraße durch Schläge und Tritte schwer verletzt und ihm seinen Rucksack sowie einen kurz zuvor in einer Spielothek gewonnenen Überweisungsträger mit einem vierstelligen Betrag geraubt haben, so die Polizei.
    Kölner erleidet schwerste Verletzungen

    Der 29-Jährige erlitt so schwere Gesichtsverletzungen, dass Rettungskräfte ihn in ein Krankenhaus brachten. Die Polizei sucht Zeugen und nimmt Hinweise unter der Rufnummer 0221 229-0 oder per E-Mail entgegen.

    *https://www.ksta.de/koeln/innenstadt/polizei-sucht-zeugen-koelner-muss-nach-brutalem-raubueberfall-ins-krankenhaus-39635238

    Jan-Thorben und Malte-Elias?

  55. Am schlimmsten finde ich, dass man in Deutschland viel zu lange braucht, um sich überhaupt das Grundkapital für einen Hausbau zu ersparen.
    Die Bauherren sind dann schon um die 40 und deren Kinder um die 15 und somit schon bald wieder aus dem Haus.
    Schön wäre es doch, wenn man schon als Kleinkind im eigenen, elterlichem Haus toben könnte.
    Sowas ist hier leider nur möglich, wenn man schon früh geerbt hat – Häuser, oder Geld.

  56. Einfach nur köstlich,
    will der Staat demnächst alle Mehrfamilienhäuser
    bauen?
    Die gesamte Baubranche steht vor dem Aus.
    Niemand wird mehr, auch nur einen Euro investieren,
    siehe Berlin,mit ihrem Mietdeckel.
    Wieviele Arbeitslose wird das prodozieren,
    wieviele von denen sind um die 50 rum,und demnächst
    Hartzler,und werden irgendwann in Zwangsrente geschickt.
    Diese Berliner Politamateure fahren mit Volldampf vor
    die Wand,aber gut,in NRW wird die AfD um 10% hampeln
    Rot/Grün wird die Mehrheit stellen,und alles ist in Ordnung.
    Deutschland verkommt mit jeder Wahl ein wenig mehr,
    aber Abhilfe ist ja nicht in Sicht,die AfD kann es nicht stemmen,
    und der Rest ist Rot/Grün verseucht,inclusive der CDU/CSU !

  57. @ wernergerman 15. April 2022 at 20:02
    „…gross sein…aus Grosseltern, deren Kinder und Enkeln…
    mit grossem Eichenem Tisch …grossem Steinoffen fuers Brot- …“

    PREPPER-ALARM ! Selbstversorger oder watt – fernab urbaner Polizeikontrollen !
    … nicht auf staatliches wohlwollen angewiesen sein, autark und so ??!

    Und dann ein baltendeutscher EICHEN TISCH und Familie drumrum IST VOLL NARZI…
    „Sie sind ja ein schäbiger LLLLUMP !!“

  58. Wenn geplant ist ein Land bis zum Anschlag mit Menschen vollzustopfen kann man keine Einfamilienhäuser mehr dulden.

    Dann muß man Hasenställe mit kleinen Schlafboxen für das Arbeitsvieh bauen, gegen die die DDR-Plattensilos noch wie großzügige Paläste wirken.

    Ich bin froh, daß ich keine zwanzig mehr bin und empfinde Mitleid für die heutigen Kinder, Verachtung für viele ihrer Eltern und Großeltern.

  59. @ lorbas 15. April 2022 at 21:46
    @ Babieca 15. April 2022 at 21:24
    „Die (Grüne) Frau Dr. Nargess Eskandari-Grünberg rief den deutschen Bürgern die
    gegen den Moscheebau sind zu: ›Wenn es ihnen nicht passt, DANN WANDERN SIE AUS!‹
    … Noch Fragen?“

    Ja.
    Korrek-Tief meint, die FR habe was anderes gehört und zitiert:
    HAhttps://correctiv.org/checkjetzt/2019/05/17/falsches-zitat-einer-gruenen-politikerin-in-anonymousnews-artikel/

    „Die Grünen-Politikerin Nargess Eskandari-Grünberg hat den Satz in der
    angegeben Quelle so nicht gesagt. Sie hat 2007 laut eines Artikels der FR gesagt:
    „Migration in Frankfurt ist eine Tatsache,
    wenn Ihnen das nicht passt, müssen Sie woanders hinziehen“.

    Was ist Deine Quelle, hast Du einen Audio-Mitschnitt ?

  60. LEUKOZYT 15. April 2022 at 23:02
    … nicht auf staatliches wohlwollen angewiesen sein, autark und so ??!

    Und dann ein baltendeutscher EICHEN TISCH und Familie drumrumIST VOLL NARZI…
    „Sie sind ja ein schäbiger LLLLUMP !!“
    — Genau so ist es! und ich bin drauf verdammt stolz!
    Ich zehle nicht auf ein Staat. Ich glaube nicht an Staaten. Wert ist das was mann kann, was man macht, was man schaft. Ein Staat ist mein persoenlicher Feind- der begrenzt mich, versucht zu kontrollieren, erlaesst seine schaebigen Gesetze um mir das Leben schwer zu machen . Der zuscheisst mir das Hirn mit seine Propaganda. und raubt mich aus mit seinen ungerechten Steuern und Abgaben. Ich brauche den Staat nicht! Ich habe den nicht bestellt und bin nicht bereit fuer unbestellte Wahre zu bezahlen!

  61. andere Meinung 15. April 2022 at 19:50

    schinkenbraten 15. April 2022 at 19:37
    Das klingt nach Plänen für Enteignung. Man muß die Menschen nur langsam daran heranführen. Das fängt so an, wie diese Bauministerin es anstellt.
    …………………………….
    SPD=Sozialistischer Plattenbau DeutschlandsC

    XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX
    Dazu paßt auch sehr gut der derzeit laufende „Mikro-Zensus“, wo sie von Hausbesitzern unter Strafandrohung alle möglichen Daten abfragen, um dann besser enteignen, mit Abgaben belasten und Zwangsmitbewohner einwiesen zu können.

  62. andere Meinung 15. April 2022 at 22:26
    Wie kann man dem Grünen und SPD -Waehler klar machen was ihm blüht?
    -Haus wird enteignet
    -Auto weg weil zu teurer Sprit
    -Heizung aus oder max 15 Grad (Preis)
    -Fleisch ist pfui
    -Corona- Impf-abo sonst Gehaltsabstrafung bei Quarantäne durch Arbeitgeber
    -Kaufkraftverlust der zukünftigen Rente…….
    ————————–

    Genau das ist die Frage, aber nicht für SPD und Grünen-Wähler, sondern für uns. Was machen wir, wenn die totale Überwachung kommt, und das dauert nicht mehr lange. Eigentlich hilft nur Auswandern, aber ich möchte das schöne Deutschland nicht einfach verlassen, nur weil es von Idioten regiert wird. Aber die Zukunft, in der die deutsche „Bevölkerung“ massiv in ihrer Freiheit beschnitten wird, möchte ich auch nicht erleben.

  63. Privat gut befreundet mit Scholz u. Gattin.
    Ihr Vater war SED, ihre Mutter kritisch.
    Vater Lehrer, Mutter Erzieherin.
    https://www.news.de/promis/856030481/klara-geywitz-privat-verheiratet-mit-mann-mit-kinder-in-familie-bauministerin-unter-olaf-scholz-spd-brandenburg-twitter-kontakt/1/

    Geywitz wurde im Alter von 16 Jahren
    im Jahr 1992 Mitglied der SPD.[6]

    Geywitz lebt in Potsdam, ist evangelisch und lebt mit dem Journalisten Ulrich Deupmann zusammen,[4] mit dem sie eine Tochter und Zwillingssöhne hat. Die Kinder wurden von Steffen Reiche(SPD-Pfarrer) getauft, der auch Patenonkel des jüngsten Sohnes ist.[5]
    +https://de.wikipedia.org/wiki/Klara_Geywitz

    Simon Vaut äußert sich nicht
    Skandal-Genosse pusht Scholz und Geywitz auf Wikipedia
    Von Lars Wienand | 12.11.2019, 21:56 Uhr
    https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_86796028/spd-skandal-genosse-pusht-olaf-scholz-und-klara-geywitz-bei-wikipedia.html

    ++++++++++++++++++++++++++++

    Klara Geywitz zur Wohnungsnot:
    „Wer billig baut, baut zweimal“

    400.000 Wohnungen sollen pro Jahr gebaut werden,
    sozial und ökologisch. Bauministerin Geywitz über
    hohe Mieten und ihr Haus aus Holz und Lehm.

    taz am wochenende: Frau Geywitz, wohnen Sie zur Miete oder im Eigentum?

    Klara Geywitz: Weder noch. Ich wohne bei meinem Freund. In einem Haus mit kleinem Garten.

    Ist das Eigenheim mit Garten eine unökologische Wohnform von gestern?

    Das Haus, in dem ich wohne, ist von 1735, zweite barocke Stadterweiterung in Potsdam. Wenn man die Lebenszyklusbetrachtung des gebundenen CO2 dieses Gebäudes nimmt, hat das eine anständige Bilanz. Das eigene Haus ist für viele Familien immer noch ein großer Traum. Während der Pandemie hat man gesehen, wie wichtig es ist, Zugang zu Grünflächen zu haben.

    Wir brauchen einen anderen Nutzungszyklus.
    Gut wäre, wenn die nächste Generation von
    jungen Familien alte Häuser erwirbt und saniert.
    (ANM.: WENN MAN EIN HÄUSCHEN ERBT, MACHT
    MAN NICHTS ANDERES! Ich habe leider keins.)
    +https://taz.de/Klara-Geywitz-zur-Wohnungsnot/!5846177/

  64. @gonger: Es glauben doch außer ein paar grün-linke Spinnern kein Mensch daß die Ukrainer in ihr zerstörtes Land zurückkehren werden.

    Denke schon, das ein großer Teil der Ukrainer wieder zurückgehen wird. Restfamilie und Ehemann sind ja noch dort.
    Was uns bleibt, sind die Afro-Ukrainer und die Sinti und Roma…….

  65. „Es ist ökonomisch und ökologisch unsinnig, wenn jede Generation neue Einfamilienhäuser baut

    Gutes Beispiel für die abgehobene Grüne denkweise!
    Weil hier, ausgerechnet hier, jede Generation neue Einfamilienhäuser baut. Das gibt es, aber in der Regel leben die meisten wie die Bienen.

  66. @Mehr_Licht
    Genau das ist die Frage, aber nicht für SPD und Grünen-Wähler, sondern für uns. Was machen wir, wenn die totale Überwachung kommt, und das dauert nicht mehr lange.
    —————————–
    Ich denke der erster Schritt muss sein ähnlich wie bei den Spaziergängen :
    Beendet den Krieg!
    Keine Waffen in die Ukraine!
    Das muss eine Bewegung geben die die Politik auch hier eine andere Richtung zwingt.
    und dann weitermache, den Unmut in all den anderen Bereichen.
    Mit dem Krieg kann man viele Leute mobilisieren.
    Da muss auf Plakten stehn:“ Grüne sind für Panzer und schwere Waffen!
    Grüne unterstützen Krieg.“

  67. andere Meinung 16. April 2022 at 00:01

    Ich denke der erster Schritt muss sein ähnlich wie bei den Spaziergängen :
    Beendet den Krieg!…..
    Da muss auf Plakaten stehn:“ Grüne sind für Panzer und schwere Waffen!
    Grüne unterstützen Krieg.“
    ——–
    Aber wird das die Irren in Berlin und Brüssel stoppen ? Ist nicht der digitale Euro und das Social Credit System schon lange geplant und wir in diesem oder dem nächsten Jahr in Kraft treten? Bargeld nur noch für Geimpfte, z.B.?
    Ich habe echt Angst, dass das das Ende vom Privateigentum und Freiheit sein wird.

  68. Junge, Junge… was für eine Knalltüte!

    Der mündige Bürger muß sich einmal klar machen, sobald er sein Recht auf freie Wahlen wahrnimmt, legitimiert er – ob er will oder nicht – an der Wahlurne solche Lichtgestalten der Negativauslese, die ihm von der Beutegemeinschaft der Parteien vorgesetzt wird. Egal ob rot, grün, gelb, blau, schwarz, blutrot oder mausgrau, er bekommt geliefert was er bewusst bestellt hat.

    In Freiheit Leben, kommt kein mündiger Bürger mehr in den Sinn.
    Er hat sich seinem Schicksal ergeben.

  69. Eines ist klarzustellen, kein einziger Minister, der in der Öffentlichkeit glaubt klugscheissern zu müssen, ist vom „Pöbel“ gewählt. Wählen darf der „Pöbel“ immer nur (bis auf Direktkandidaten, die aber meistens kein Ministeramt bekommen) die Politvereine. So auch hier hier schwatzende Dame mit ihrer Öko-Holz-Lehm-Hütte.

  70. Nicht für alle Familien, was allein von der Größe Deutschlands her gar nicht möglich ist. Allerdings ist Wohneigentum nicht nur Sicherheit und Absicherung, sondern mehr. Aber daran war man in DE noch nie wirklich interessiert, die Deutschen sind Personal, keine Bürger, im Gegensatz zu Einwohnern anderer Länder, die sind Bürger. Vor allem ist nicht nachzuvollziehen, wieso man in deutschen Städten nicht in die Höhe baut, das spart viel Platz, der für Naherholung, Sport und Anbaufläche genutzt werden könnte. Diese sog. Wolkenkratzer wären eine kleine Stadt in sich mit allem, was das tägliche Leben benötigt, einschl. Kita und Schulen, Ärzte, Tageskliniken etc. Kurze Wege, zu Fuß zurückgelegt, wäre umweltfreundlich und zeitsparend.

  71. Ich bin auch dafür.
    Nur noch Einfamilienhäuser für Politiker.! Fleisch, Autos, Fliegen und Urlaub und automatisch steigende „Diäten“, Boni und Pensionen ebenfalls.
    Was soll das Pack mit solchen Dingen, wissen gar nichts damit anzufangen.?

  72. Was ist um Gottes Willen diese Regierung. Eine unerträgliche Ansammlung von Gehirnamputierten.

  73. @ lorbas 15. April 2022 at 19:55

    WirhabenPlatz

    Stimmt. 220 qm, 9 Zimmer für eine ( mich ) Person. Ländlich, Mosel, traumhafte Lage Wetter mal mies aber seit Wochen sonnig und langsam kommt die Klimaerwärmung ( Frühling ) for sale 500.000 inkl. ~600 qm Grundstück am Berghang (Weinberg) Im Sommer Sonne bis 21:00 h.
    Komplettes Inventar inbegriffen inkl. neuwertiger Küche.

  74. ZU:
    wernergerman 15. April 2022 at 21:47

    ZITAT:
    „…Eine Frage: Wie sieht es an der Kueste des Ozeans in Namibia aus?
    Kann man da baden gehen oder sind da zu viele Haie? Ist das Wasser kalt?“
    ZITAT ENDE.

    Dazu:
    Strand in Namibia gibt es häufig, m. E. die besten Strände befinden sich rund um Swakopmund. Aber das Meer ist ziemlich kalt und rau. Man muss schon abgehärtet sein, um sich in die Fluten zu stürzen. Haie sind selten, aber Wale sind häufiger zu sehen. Doch man kann am Strand auch in der ziemlich warmen Sonne liegen und entspannen. Beim Spazieren in der Stadt fällt auf, wie deutsch alles ausschaut. Man schlendert „die Jetty“ entlang und kann sogar Currywurst erstehen.
    Ein idealer Ort, um in Namibia Wüste und Strand zu erleben. Die Wüste liegt gleich hinter dem Strand – und die Wüste lebt.
    Definitiv kein Namibia Strand zum Baden ist die Skelettküste, die sich nördlich von Sakopmund bis nach Angola zieht. Die speziellen unberechenbaren Wetterbedingungen zusammen mit einem teils tosenden Meer haben dafür gesorgt, dass nicht nur zahlreiche Schiffe, sondern auch viele Wale hier gestrandet sind.
    Walvis Bay, südlich von Swapokmund, ist der wichtigste Seehafen Namibias und ein echter Geheimtipp für Leben im und am Meer. Eine empfehlenswerter Ort, um auf einer Namibia Rundreise Strand zu erleben.
    Im Caprivistreifen, dem tropischen Teil von Namibia, erlebt man grüne, satte Landschaften, zahlreiche Tiere, die den Wasserreichtum der Gegend bevorzugen. Es gibt viel Wasser durch ein zusammenfließendes Netz von vier Flüssen mit zahlreichen Inseln. Allerdings ist das nichts zum Baden. Hier warten gleich drei tödliche Feinde: Flusspferde, Krokodile und Bilharziose-Parasiten.

    ZU:
    lorbas 15. April 2022 at 21:44
    ZITAT:
    „…Das hört sich sehr interessant an. Ich wäre an Informationen interessiert bzw. hätte div. Fragen…“
    ZITAT ENDE.

    Vielen Dank für die Rückmeldung. Über persönliche Kanäle kann ich leider nichts an Infos schreiben. Wenn Sie spezielle Fragen – z. B. zur Auswanderung – haben, dann am besten die namibische Botschaft in Berlin anschreiben.

    Falls jemand in Namibia investieren möchte, gibt´s dort fundierte Auskünfte. Gesucht werden stets gute Handwerker und Lehrer. Bei Investitionen ab 2,0 Mio Euro kann man Daueraufenthaltsrechte erwerben.
    Ansonsten kann sich Namibia auch für Menschen mit einem guten Renteneinkommen als Wohnsitz empfehlen. Da gibt´s dann auch Aufenthaltsrechte, wenn man durch die Rentenhöhe nachweist, sich selbst ernähren zu können.

    Illegale Zuwanderer mit „knapper Kasse“ erhalten keine Unterstützung, allenfalls im Knast Wasser und Brot bis zur Abschiebung. Und dies geht flott in Namibia – und auch nicht mit Samthandschuhen.
    Zunehmend werden Senioren-Parks gebaut. Jeder hat einen kleinen Bungalow, auch eine Krankenstation ist dort meist vorhanden – und meistens schönes Wetter!

    Farmlandkauf ist inzwischen für Ausländer nicht mehr möglich, aber Haus-/Grundstückekäufe. Für 200.000 € gibt´s schon was Ordentliches.

    Wir selbst, mein Cousin und ich, bauten auf der Farm fünf kleinere Bungalows für Biologie-Studenten, die dort saisonal (in der Regel dann, wenn ich dort bin) vier bis sechs Wochen zu einem Wildtier-Praktikum verweilen. Dann werden „Desert-Exkursionen“ gemacht mit vielfältigen Wild-Beobachtungen. Sie bekommen von mir ein Zertifikat, das nahezu von allen Hochschulen anerkannt wird.
    Ich führe eine Warteliste von 24 Interessenten.

  75. „… Die Bauherren sind dann schon um die 40 und deren Kinder um die 15 und somit schon bald wieder aus dem Haus…“

    Also wir haben das hier im Umland von München vor 30 Jahren gerade noch so geschafft. Mit Schulden, Überstunden und Entbehrungen ohne Ende; unser Großer war beim Einzug 3 Jahre, der Kleine ist hier geboren. War schön.
    Aber jetzt – due Preise sind derartig gestiegen, daß beide – trotz ähnlichen Verdienstes wie ich seinerzeit – bei Weitem nicht mehr daran denken können, nicht mal an eine eigene Wohnung.

  76. Eine Idee haben die Sozen und Grünen ja schon (wenn auch noch nicht öffentlich ausgesprochen), und so wird es auch komme:

    Wenn die Kinder aus dem Haus sind und dieses zu gross ist für ein Ehepaar, dann wird das Haus enteignet, es kommt eine Großfamilie aus Afrika oder dem Orient rein und das Ehepaar bekommt im Gegenzug eine kostenlose kleine Wohnung in der Stadt in einem Plattenbau, der aber natürlich den modernsten Umweltstandards entspricht.

    Das wird 100 prozentig so kommen, weil es unmöglich ist, dass man für diese einwandernden Großfamilien (der Familiennachzug wird ja wesentlich vereinfacht und erweitert) neue große Wohnungen baut.

  77. @ AUC 15. April 2022 at 22:53

    Stimmte nicht immer. Ich, Jahrgang 1947 hatte das Glück einen Klasse Job zu machen und konnte mir 2 Häuser erwerben. Das erste ( klein ) Neubau in den NL 1985, das 2. nach Familienzuwachs (200 qm groß 4 Kinder ) 1995. Allerdings mein Geld nicht verplempert sondern knallhart abgestottert. Kein Urlaub, keinen Luxus ausser der Schul- und Berufsausbildung unserer 4 Kinder..

  78. Wir brauchen die Diskussion ob es angemessen ist daß einer Bauministerin Geywitz als Einzelperson lebenslang derart hohe Bezüge zustehen, auch die hohen Pensionsansprüche. Hier muss angesetzt werden um dieses nur noch unverschämte Politiker-Pack zurück in die überfälligen Schranken zu verweisen. Es reicht. Es ist unerträglich.

  79. Anders formuliert: die Bezüge der Bauministerin Geywitz sollten im Alter schrumpfen, denn was braucht man so viel Geld wenn keine Kinder mehr zu versorgen sind.
    Immobilien stellen einen wichtigen Teil der Altersbezüge der Deutschen dar.

  80. Hallo andere Meinung!
    Politiker sollten nach Leistung bezahlt werden und für Fehlleistungen und Geldverschwendung zur Rechenschaft gezogen werden.
    Die Renten könnten auf das Doppelte steigen. …..Mindestens.

  81. Über was regt sich diese Dummschwätzerin eigentlich auf?
    Wozu braucht ein „Steinmeier“, der sowieso nichts zu entscheiden sondern nur abzunicken hat, ein Schloss Bellevue“?
    Und dann noch Ewigkeitskosten, die die Menschen im Lande ärmer machen, weil sie solchen Parteibonzen, solchen Nichtsnutzen den Allerwertesten pudern dürfen?
    Mein „radikaler“ Vorschlag wäre, diese Typen komplett in Hartz IV zu schicken, also aller ihrer Vergünstigungen, Privilegien ihrer „Sondereinnahmen“ etc. allumfassend verlustig abzuschaffen – diese „Lauschepper“ braucht wirklich niemand – die sind nur Ballast, das es gilt nachhaltig abzuwerfen!

  82. Jaaa, was denn nun?

    Kaum war Deutschland auferstanden aus Ruinen, wurde von
    der Politik und insbesondere auch von der SPD der Bau von
    Eigenheimen forciert.
    Das ging bis jetzt so.
    Jeder sollte sein Haus erbauen/erwerben dürfen.

    Und jetzt kommt diese putzige Dame daher und versucht
    das Gegenteil Plattenbauten, Mietskasernen etc. dem
    Bürger schmackhaft zu machen.

    Da kann sie ja gleich mit bestem Beispiel vorangehen
    und in einem Wohnviertel mit vielleicht Zigeunermehrheit
    einziehen.
    Mal sehen, wie lange sie das aushält.

    Es ist schon verblüffend, was für einen Scheiß die
    heutige Politikergeneration so von sich gibt, wenn
    der Abend lang ist.
    Und das alles nur, weil wohl jetzt verstârkt die Ukrainer
    in UNSER
    Land strömen, weil sie vor dem Horror, den ihre Regierung
    und sie selbst forciert hat/haben, flüchten und anderen Ländern
    auf der Tasche liegen.

  83. @ Gwendolin 15. April 2022 at 22:15
    („Ein Wohnklosett mit Kochnische (ca. 11-12 Quadratmeter) reicht doch für 2 Personen vollkommen aus!“)
    ============================
    Wieso denn so „großzügig“ ?!? Da will diese Null von den Sozen hin, natürlich nur für die Deutschen:
    https://www.bz-berlin.de/artikel-archiv/schliessfach-als-wohnung-fuer-300-euro
    „In Tokio leben junge Berufsanfänger in winzigen Kammern auf rund 2,6 Quadratmetern für 300 Euro Miete im Monat.
    Wenn Wohnungsnot zu menschenunwürdigen Verhältnissen führt: In Tokio müssen Berufsanfänger in fensterlosen Mini-Apartments wohnen. Sie sind wie Schließfächer aneinandergereiht und nicht viel größer als ein Sarg. —///—
    Schon ab einer Körpergröße von 1,80 Meter wird es problematisch. Dann muss der Bewohner mit angewinkelten Beinen schlafen. Die Decken sind so niedrig, dass der Mieter nur gebückt stehen kann.“
    Ich kann dies übrigens aus eigener Begutachtung bestätigen, da ich es gesehen habe, als ich dort war, natürlich nicht von innen aber von aussen gesehen .

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