Tatort Köln-Höhenberg; Hier erstachen Balkanbewohner im März 2022 einen ihrer Landsleute.

Von MANFRED ROUHS | Die Kölner Polizei steht nicht gut da an diesem Donnerstagabend. Ihr sind gerade 18 Landfahrer vom Balkan durch die Lappen gegangen, denen vorgeworfen wird, am 10. März im Kölner Stadtteil Höhenberg einen Landsmann aus seinem PKW gezerrt und mit Messerstichen getötet zu haben.

Worum es bei der Tat genau ging, wissen die Ermittler nicht. Täter und Opfer stammen aus dem früheren Jugoslawien. Die heute spurlos verschwundenen Tatverdächtigen, die europaweit zur Fahndung ausgeschrieben wurden, lagen seit geraumer Zeit dem deutschen Steuerzahler auf der Tasche und lebten – zumindest offiziell – in mehreren verschiedenen Kölner Asylbewerberheimen. Dort suchte am Donnerstagmorgen gegen 6 Uhr die Polizei nach ihnen – und traf keinen einzigen der mutmaßlichen Täter an.

So ein Pech aber auch! Damit hat niemand rechnen können, oder?

In Köln-Höhenberg hatten die 18 Männer im Alter von 17 bis 60 Jahren vor vier Wochen zusammen mit neun bislang unbekannten Komplizen einem 37-jährigen Landsmann aufgelauert, der mit einem PKW anfuhr. Etliche der Beteiligten sollen als Kleinkriminelle polizeibekannt sein, meldet der „Kölner Stadt-Anzeiger“. Die Balkanesen stoppten das Fahrzeug, schlugen dessen Scheiben ein, zerrten den 37-Jährigen auf die Straße und stachen mit Messern auf ihn ein. Er starb am 28. März.

Die Kölner Polizei ist bekanntlich weltoffen und multi-kulturell. In ihren Reihen sind viele Nationalitäten vertreten. Das mag häufig für die Kommunikation mit ihrer Klientel von Vorteil sein. Aber sobald es ums Dichthalten geht, können sich Probleme ergeben. „Keine Festnahme gelungen – Wurde Termin für die Razzia in Köln durchgestochen?“, schlagzeilt der „Stadt-Anzeiger“.

So sieht sie aus, die multi-kulturelle Wirklichkeit im Köln des Jahres 2022.


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs, Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt, vierteljährlich die Zeitschrift SIGNAL herausgibt und im Internet ein Nachrichtenportal betreibt. Der Verein veröffentlicht außerdem ein Portal für kostenloses Online-Fernsehen per Streaming und stellt politische Aufkleber und andere Werbemittel zur Massenverteilung zur Verfügung. Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig.



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32 KOMMENTARE

  1. ich erinner mich noch sehr gut als der kölner polizeipräsident bei einer kölner pegida sagte, diese personengruppe müsste „leider“ geschützt werden…

    und bei der gegendemo zur silvestervergewaltigungen 2015/16 setzte die polizei wasserwerfer ein…

    seitdem hab ich kein vertrauen mehr in diese institution

  2. „So sieht sie aus, die multi-kulturelle Wirklichkeit im Köln des Jahres 2022.“

    Und ich gehe davon aus, dass man durch den Krieg in der Ukraine schnell vergisst, wieviele neue Dauergäste aus dem Orient und Schwarzafrika von der Öffentlichkeit unbemerkt nach Germoney „umgevolkt“ werden.

  3. Dichthalten….
    Geheimnisverrat, damit 18 Mutmaßliche Mörder nicht vor Gericht müssen,
    Rotationseuropäer beschweren sich bei der Integrations Auftragnehmer:innen:
    Wir als Trittbrettfahrer der Massen Einwanderung, werden wie Flüchtlinge
    Zweiter Klasse Behandelt, unsere Kinder und Jugendliche erhalten nicht die Summen und Aufmerksamkeit von Afghanistan Ortskräfte und Syrischen Ärzten und Raketenbauern.
    Wie verhält es sich mit einer Greenpeace AktivistIn die zur Staatssekretär :innen
    In die Beamten Laufbahn unter allen Ausserkraftsetzung der Vorschriften,
    Berufen wird?
    Wie sieht es da mit Dichthalten, Geheimnis Verrat usw aus?
    Irgendwie kann unsereins ja die Einsatz Kräfte verstehen, wer jeden Tag mit diesem Abschaum zutun hat will manchmal nicht mehr…..

  4. Sorry Köln ist ein Drecksloch, siehe Neumarkt – Ebertplatz- Domumgebung -Kalk Post – und die Vororte !
    Der gebürtige Kölner geht ins Umland in Köln ist der Niedergang zum greifen nah. Frau Reeker ist
    die Sichtbare Bestätigung für den Verfall ! Köln ist ein Shithole ! CCAA was ist aus die geworden ?

  5. Eine Armlänge Abstand hätte da sicher geholfen, laut Frau Reeker.
    Das ich solch schreckliche Tat mal mit Sarkasmus ertragen muss, war mir früher unvorstellbar.

  6. Köln? Aah, die Armlänge! Obwohl , die reicht längst nicht mehr aus.
    Eine Autostunde Abstand ist besser.
    Ährlisch, isch schwör.
    H.R

  7. Ein Anwalt hat mir mal den Rat gegeben: Traue keinem Polizisten.
    Meine Erfahrungen bisher: Der Mann hat Recht gehabt.
    So viel zu diesem Thema.
    Man kann die vielleicht mal nach nem Weg fragen.
    Damit ist es dann aber auch gut.

  8. Bei der deutschen Polizei gibt es zu viele schlechte Schützen.

    Bei der gleichen Situation in Israel hätte ich wieder mehrfach „Sau tot“ mit meinem Jagdhorn blasen können!

  9. Sind sie freiwillig entwischt, oder hat man ihnen dabei geholfen? Immerhin handelt es sich um geschützte Individuen und die Polizei darf sie nicht einfach kontrollieren, oder gar festhalten. Zwecks Rassismus und so.

  10. Solange die sich gegenseitig umlegen kann ich damit leben. Aber bei bis zu 10 Kindern haben die noch gut etwas zu tun! 😉

  11. Also, ehrlich nä, ich verstehe den Pessimus nicht Herr Rous.

    Immer das Positive sehen. Über 20 Kostgänger und Kriminelle tauchen nicht mehr so schnell in Deutschland auf (einer nach Begräbnis garantiert nicht mehr)= ca. 20.000 € / Monat gespart.

    Es würden mindestens 40 Verhandlungstage gebraucht mit ungefähr 35 Rechtsanwälten und ca. 10 vereidigten
    Dolmetschern, ca. 503 Zeugen 😉 (die den Olav machen „Ich sach nix!“) in Form von „Kann mich nicht erinnern, hab gerade woanders hingeschaut, hab mich an den Klö*** gekratzt, dabei ist mir ei*** ab**********“
    Kosten rd. 300.000 Euro. Plus vllt. 3 Verurteilte. einer als Haupttäter 8 Jahre, 2 x Beihilfe 3 Jahre.
    Pro Tag Knast im Supersonderangebot 120,- € pi x Auge mit vorzeitiger Entlassung zus. 10 Jahre
    also 3665 x 120= 427.000 € + Verhandlungskosten + 10 Jahre die Balkankriminellen hier durchfüttern (hoffentlich kommen die nicht wieder!)= 2,4 Millionen an Unterhalt gespart + etliche Straftaten.
    Gesamtsumme um und bei= 300K + 427 K -+ 2400 K= 3 Millionen 227 Tausend.
    Betriebswirtschaftlich + Kriminaltechnisch für Deutschland die günstigste Lösung.

    Dafür kann man dann (zu faul um nachzurechnen) 100 x 17 jährige (wechselnd) aus Negerien rundum bespassen.
    100 nee viel zu hoch. Ein Mufl Negerbespassungsjahr= 60.000, 10= 600.0000
    also nur nur 10 Jahre 7 (wechselnde) Negermufl bespassen.

    Sieht man wieder wie SCH**** REICH wir Deutschen sind. So reich das alle mit spätestens 65 in Rente gehen können und niemand in Alterarmut landet. Und wir trotzdem trotzdem kriminelle Balkanesen und andere durchfüttern.

  12. Von denen wird niemand verurteilt.
    Die halten dicht.
    Gab es hier in der NDS Provinz auch schon.
    Massenschlägerei verfeindet Kurden Clans.
    Die Polizei müsste Warnschüsse abfeuern.
    Am Ende war eine bescheidene Geldstrafe
    Fällig.

  13. Immerhin, da ist Hamburg weiter.
    Die 12 bis 15 Vergewaltiger aus dem Stadtpark landen jetzt vor Gericht.
    Im Knast Sitz aber immer noch niemand.

  14. Bei all dem menschlichen Unrat, der sich in Deutschland ausgebreitet hat, kann man eigentlich nur noch hoffen, dass die Versorgungslage einigermaßen stabil bleibt.

  15. Und in Essen ist ein Kuffnuck in den Libanon abgeschoben (warum nicht die ganze Sippe? Und die „verfeindete“ Sippe nicht gleich dazu). Mal sehen, wann der wieder da ist. In Deutschland messert es sich schließlich vollversorgt viel komfortabler als in den heimischen Messer-Shitholes, woher dieses primitive, archaische, tollwütige Mord- und Raubgesindel stammt.

    Knapp zweieinhalb Jahre nach einer brutalen Schulhofattacke von acht Mitgliedern türkisch-arabischer Großfamilien auf einen jungen Mann in Essen ist einer der Haupttäter in den Libanon abgeschoben worden. (…)

    Die acht Männer im Alter zwischen 16 und 21 Jahren hatten im Juni 2019 einen anderen jungen Mann von einer offenbar verfeindeten arabischen Großfamilie auf einem Essener Schulhof brutal zusammengeschlagen. Das Amtsgericht Essen hatte die Männer wegen gefährlicher Körperverletzung zu Jugendhaftstrafen verurteilt. Der Haupttäter, der zu drei Jahren und drei Monaten Haft verurteilt worden war, habe sich auch im Gefängnis gewaltbereit gezeigt und im Juli 2021 einen Mithäftling angegriffen, hieß es in dem Lagebild. Daraufhin sei er Ende Oktober abgeschoben worden, einen noch am Abschiebetag gestellten Asylantrag lehnte das Verwaltungsgericht ab.

    https://www.welt.de/regionales/nrw/article238027595/Nach-brutaler-Schulhofschlaegerei-ein-Haupttaeter-abgeschoben.html

  16. Da Hr. Rouhs von 18 Landfaherern spricht scheint es sich ja um die Klientel zu handeln wo sich der Steinkauz gestern anscheinend etwas zu voreilig entschuldigt hat.

  17. So lange sich das Gesindel gegenseitig umbringt, ist mir das egal, allerdings den Tatort, sollten sie gefälligst selber reinigen

  18. In Berlin warnen Polizisten vor einer Unterwanderung der Polizei durch
    kriminelle arabische Großfamilien. Linke Vordenker und Politiker hatten
    darauf die gloriose Idee, dass die Polizei mehr Beamte mit
    Migrationshintergrund einstellen müsse. Dies würde automatisch die Akzeptanz
    der Uniformierten in den Problemquartieren erhöhen und die
    Gewaltbereitschaft senken. Da entstehe eine korrupte «Zwei-Klassen-Polizei
    … Das ist der Feind in ihren Reihen».

  19. „Täter und Opfer stammen aus dem früheren Jugoslawien.“
    Dafür gibt es einen Namen: Zigeuner!!!

  20. Bunte Neusiedler-Folklore auch in Wien:

    *https://exxpress.at/syrer-schlaegt-maedchen-15-ins-gesicht-und-bricht-polizisten-knoechel/
    In Wien-Favoriten kam es Donnerstagnacht zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung: Ein Syrer (20) schlug zuerst seiner 15-jährigen Freundin ins Gesicht, anschließend brach er bei der Einvernahme einem Polizisten den Knöchel. Er drohte außerdem: “Ich komme mit 1000 Muslimen und bring euch alle um”.

  21. Und wer wundert sich da noch, dass niemand die Landfahrer, die aus der Ukraine zu uns kommen, zuhause bei sich aufnehmen will? Und auch Gutmenschen, die Syrer, Afghanen etc. bei sich aufgenommen oder ihnen Arbeit gegeben haben, wurden schon durch Messerstiche dezimiert.

  22. @ DerFrobi 7. April 2022 at 21:09
    Es gibt also noch genügend Rechtgläubige, die den Koran ernst nehmen und danach handeln. Aber alle Grünen und Linken werden das nie begreifen, weil es nicht in ihre Ideologie passt. Und Ideologie und Haltung ist das Wichtigste. Recht und Ordnung oder Vernunft treten da in den Hintergrund.

  23. @ Tritt-Ihn 7. April 2022 at 21:59
    Und was sollten wir mit den 100 Milliarden jährlich anfangen, die wir einsparen würden, wenn alle Goldstücke das Land verließen?

  24. Daß dieses Pack sich selbst umbringt, ist mir egal. Daß allerdings in meiner ehemaligen Lieblingsstadt Köln solche links-dumm-dämlichen Zustände herrschen ist allerhand. Leider ist Köln ein Magnet geworden für Pack und sonstiges Dreckgesindel, unterstützt von linken eigenen Volksgenossen. Ich kann nur beobachten, wählen gehen und bessere Zeiten abwarten.

  25. „18 mutmaßliche Totschläger entwischen der Polizei“

    peinlich peinlich.

    ob 18 biodeutsche auch entwischt wären? wir wissen es nicht…

  26. Multi-Kulti Folklore im Land ohne Kultur:
    https://www.focus.de/politik/gerichte-in-deutschland/al-zein-clan_id_80099010.html

    Schutzgelderpressung, Geldwäsche, Sozialleistungsbetrug: Das alles gehört bei einigen Mitgliedern der Al Zein-Großfamilie zur Tagesordnung. Immer wieder sind sie mit ihren Betrügereien davongekommen. Doch die Behörden holen auf. FOCUS Online liefert einen Einblick in die Ermittlungen um den Clan.

    Die Geiselnahme erinnerte an eine bestens vorbereitete Kommandoaktion: Der mutmaßliche Pate des kurdisch-arabischen Al-Zein-Clans wollte mit einigen Häschern einen Ehebrecher nahe der Berliner Allee in Düsseldorf abpassen. Die Zielperson pflegte eine Liebschaft mit einer Bekannten des Leverkusener Clanbosses Badia Al Zein. Für diesen „Frevel“ sollte der Nebenbuhler nach FOCUS-Online-Informationen büßen. Als Murat E. (Name geändert) aus der Haustür trat, wurde er von seinen Kidnappern umringt. Panisch versuchte er zu fliehen, kam aber nicht weit. Die Bande brachte ihn in einen für Musikaufnahmen schallisolierten Kellerraum einer Shisha-Bar.

    Dort, so wird es das Opfer später der Polizei berichten, sollen die Gangster ihn gequält haben. Der Zeuge spricht von einer „Folter-Gerichtsverhandlung“. Den Vorsitz im Tribunal soll Badia Al Zein eingenommen haben. Er soll auch seinen Schergen befohlen haben, den Gefangenen wie einen Hund zu prügeln. Immer wieder setzte es Schläge und Tritte. Einer der Männer filmte das Geschehen, der Clip wurde später sichergestellt.

    Demonstrativ hatte die Bande eine Schaufel und Hacke gut sichtbar platziert, dadurch sollte Murat E. glauben, dass man ihn später töten und irgendwo verscharren würde. Völlig eingeschüchtert ließ er das Martyrium über sich ergehen, ohne dass seine Peiniger ihm Fesseln anlegen mussten. Immer wieder suchten die Folterer Details zur Liebesbeziehung mit der Ehefrau eines Clan-Getreuen zu erfahren. Während das Opfer sich vor Schmerzen krümmte, soll Badia Al Zein das Kommando gegeben haben, ihn mit einem Stock zu malträtieren. Anschließend sollte die Geisel im Wald begraben werden. Als die Kidnapper alles aus Murat E. herausgequetscht hatten, ließen sie ihn dann doch laufen.

  27. Wenn die Polizei gewaltaffine Südländer in ihre Reihen aufnimmt ,
    darf sich der Bürger nicht wundern, wenn zuerst ein Landsmann
    gnädig behandelt wird. Denn, eine Krähe hackt der anderen kein
    Auge aus und das Clanbewußtsein in den Reihen dieser süd-
    ländlichen „Zuwanderer“ spricht für sich !!!

  28. Diese Polizei hat so was von abgewirtschaftet, aber schlimmer geht immer, besonders bei so unfähigen
    10-klassigen Personal wie Reker und Konsorten !
    Gegen harmlose und friedliche Bürger traut man sich brutal durch zu greifen, ohne Not !

    Bei Ausländern hat man die Hosen gestrichen voll !

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