Der kleine, recht unbekannte, aber feine Wolff-Verlag hat ein Buch im Programm, das man zu Ostern verschenken könnte. Es ist eine Männerfibel, ein Buch für Jugendliche, junge Männer, Männer, also Söhne, Väter, Freunde. Der Titel lautet Träumer, Kämpfer, Gentleman.

Dieses Buch ist ein Leitfaden für heranwachsende junge Männer und für diejenigen, die sie erziehen (dürfen, müssen, sollten …): Was sollen sie tun, wem wäre zu folgen, wohin kann man wachsen?

Die beiden jungen Autoren schreiben aus katholischer Sicht. Sie lassen auch keinen Zweifel, woher das Heil heute erwachsen kann. Es ist natürlich Jesus Christus. Wen das wundert oder skeptisch macht – den führen sie klug dahin!

Hier listen sie 22 Tugenden auf, die erstrebenswert sind, etwa: Konsequenz. Stolz. Tapferkeit. Vaterlandsliebe. Vaterschaft. Verantwortung. Verwegenheit.

Zu jeder einzelnen Mannestugend wird hier einer benannt und skizziert, der diese Eigenschaft herausragend vertrat. Namen, die fallen: Ernst Jünger, Thomas Morus, Claus Graf Schenk von Stauffenberg, Albertus Magnus und etliche andere, die im Hauptstrom längst dem Vergessen anheimgefallen sind.

Was bedeutet heute: Ritterlichkeit? Tapferkeit? Identität?

Ernst Jünger, hier: „Mut heißt, sich als einzelner ans Kreuz schlagen zu lassen für seine Sache. Mut heißt, im letzten Nervenzucken mit verlöschendem Atem noch den Gedanken zu bekennen, für den man stand und fiel. Zum Teufel mit einer Zeit, die uns den Mut und die Männer nehmen will!“

Hier lernen wir, hier lernt der junge Mann, was es heißt, „mannhaft“ zu sein. Dieses Buch kann eine Lebensfrage beantworten und einen Lebensweg ausrichten. Und es passt, wie anfänglich erwähnt, sehr gut zu Ostern!

Bestellempfehlung:

» Daniel Plassnig und Pater Philipp Maria Karasch: „Träumer, Kämpfer, Gentleman“, 114 Seiten, 19,90 Euro – hier bestellen

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54 KOMMENTARE

  1. Alle diese Eigenschaften und Tugenden sehe ich bei ukrainischen Patrioten im Kampf gegen die Invasoren. Ein Volk, dass solche Männer hat, wird jedem Feind paroli bieten können.

  2. Zu meiner frühen Jugendzeit galten diese Ideale noch. Heute sind sie vollständig ausgerottet und der Lächerlichkeit preisgegeben.

    Das heutige Ideal ist der latent schwule, weinerliche Transgender-„Mann“, der brav in der Herde mitkriecht und alles mit sich machen läßt.

  3. Die oben zitierten Attribute von „Männlichkeit“ sind letztlich überkommene, teils inhaltsleere Floskeln.
    Sie sind entlehnt einer Zeit, die andere Ziele und völlig andere gesellschaftliche Prioritäten setzte.

    Diese Floskeln kommen zum Ausdruck in diesem Zitat.

    ZITAT:
    „… Ernst Jünger, hier: „Mut heißt, sich als Einzelner ans Kreuz schlagen zu lassen – für seine Sache. …“
    ZITAT ENDE.

    Dieser „Mutige“ könnte auch schlichtweg „dumm“ gewesen sein. Man kann selbstverständlich diskutieren, wann jemand sich „für seine Sache“ opfern sollte, sein einzigartiges Leben preisgibt.

    Ich möchte etwas Militärisches zum Besten geben, den „Mut“ bedeutet nicht einfach „reinschlagen“, sondern erst einmal: „Gehirn einschalten!“ Das fällt Männern oftmals schwer – da sind uns Frauen sehr oft überlegen!

    Hatte das bereits früher schon mal angedeutet:

    Ich war in meinem ersten Berufsleben Offizier und machte als junger Fähnrich eine sog. Einzelkämpferausbildung.

    Man war zu dieser Zeit des Kalten krieges ziemlich „verrückt“ – und ich wollte unbedingt das Einzelkämpfer-Abzeichen als beweis von Mut und Ausdauer tragen. Die mehrmonatige Ausbildung war nach heutigen Maßstäben menschenunwürdig, extrem hart, 60 % der Kameraden fielen durch, ich bestand nur mit Note „4“.

    In dieser Ausbildung (ich absolvieret sie in USA, in Texas bei den „Ledernacken“) wurde auch die Wirkung von Waffen geprobt und gezeigt. Mit diverser Munition schossen wir auf Schweinehälften aus unterschiedlichen Entfernungen. Dadurch konnte man sehr gut erkennen, welche „verheerende“ Wirkung Waffen hervorrufen. Die Bilder setzten sich fest.

    Das Ausbildungsziel war dabei, dass jeder sehr sorgsam mit der Waffe umzugehen hatte, weil eben gezeigt wurde, wie schrecklich Verletzungen (auch Eigenverletzungen oder solche bei Kameraden) aussehen und welche Wirkungen sie hervorrufen.

    Bei dieser Ausbildung – und jetzt kommt das Wesentliche – gab es (anders als erwartet!) die Devise:

    „tarnen, täuschen und verpissen“.

    Das bedeutete:
    Nicht um jeden Preis bis zur letzten Patrone im Gefecht aussichtslos kämpfen, sondern das Gehirn einschalten und – je nach Situation – „abhauen“ („verpissen“), um Kräfte zu sammeln. Verfehlter Mut kann tödlich enden!

    Und genau dies ist das Wesentliche beim Militär – aber auch sinngemäß für Politiker:

    Man muss wissen, wann man seine Prinzipienreiterei beenden muss, um letztlich doch Erfolg zu haben.

    Im Fall des Ukraine-Krieges:
    Waffenstillstand und kein Pulver ins Feuer werfen durch weitere Waffenlieferungen.

    Die deutschen Politiker sollten bedenken, dass die Problemregion Berlin, von manchen auch als „deutsches Vorzeige-Shithole“ bezeichnet, sehr schnell in Schutt und Asche liegen könnte.
    Wenn – was im Moment noch bei der NATO wiederholt diskutiert wird, die Ukrainer NATO-Flugzeuge und Panzer bekommen sollten, die sie in Polen (dem NATO-Mitglied) starten, so ist die Kriegsbeteiligung der NATO zementiert.

    Es ist dann damit zu rechnen, dass die Russen – entsprechend der mehrfachen Ankündigung von Putin – nuklear zuschlagen. Nach einem NATO-verschuldeten Zwischenfall mit russischen Verlusten könnten innerhalb von 10 Minuten ohne Vorwarnung Warschau und Berlin sowie Rammstein in Trümmern liegen.

    Hoffen wir, dass dies nicht geschieht und sich die westlichen Politiker – trotz ihres „Sessel.Mutes“ eines Besseren besinnen.

    Die militärische Devise „ttv“ sollte man sich – auch privat – vor Augen halten, um Schlimmeres zu verhüten!

  4. Steht das Buch schon auf dem Index? Ist der Verfassungsschutz informiert? Was sagen Claudia Roth oder die Amadeo-Antonio-Stiftung dazu…???

  5. Ist so alles nichts Neues. Indes kommt man Deutschland damit nicht mehr durch. Der deutsche Mann, falls er sich überhaupt für einen hält, ist vegan, klimagläubig, impfbereit egal, womit und wie oft, fährt Rad und ÖNVP, liebt alle Migranten, so wie wie er alles Deutsche hasst, dessen Geschichte er auf die Zeit von 1933 bis 1945 reduziert.

  6. „Männerfib…“ (snip)

    Danach hab ich weggeklickt. „Männer“ geht heute schon garnicht.
    Das ist doch nur ein soziales, anerzogenes, gefühltes Geschlecht von 67 plus.
    „Männer“ sind verantwortlich für männliche Unarten, für Kriege, Unterdrückung,
    Umweltverschmutzung, Gewalt, Raffgier, Feindschaft, die sieben Todsünden u.v.m.

    Es reicht nicht, dass Politik und Hofpresse das Wort nur vermeidet wo es geht –
    es sollte komplett in Elternden-Haus, Schule, Lehre, Alltag gestrichen werden.
    Dödel hin oder her. Wie waer es mit Säcklinge ?

  7. Ergänzung zu LEUKOZYT 6. April 2022 at 14:19
    „Männer“ sind verantwortlich für…“

    > Schwere Autounfälle durch PS-Geprotze, Raserei und Imponiergehabe.

    „Der 61 Jahre alte Mann… war in einem Fahrzeug unterwegs,
    das nicht schneller als 25 Stundenkilometer fahren kann.

    …einem Reh ausweichen…Dabei verlor er die Kontrolle…
    nach links von der Fahrbahn abkam und gegen einen Baum.“
    +https://www.kn-online.de/Region/Segeberg/Reh-ausgewichen-61-jaehriger-Mann-aus-Rickling-schwer-verletzt-in-seinem-Wagen-eingeklemmt

    meine besten genesungswuensche.
    man sollte rehe und baeume verbieten, und 20kmh tempolimit.

  8. ???Metaspawn 6. April 2022 at 14:13 ?[…]
    so wie wie er alles Deutsche hasst, dessen Geschichte er auf die Zeit von 1933 bis 1945 reduziert.

    Also das ist inzwischen nirgendwo sonst derart verbreitet wie bei den selbsternannten Superduper-Patrioten.

  9. Ein Beispeil aus diesem Buch (im Video zu hören), worüber man trefflich streiten kann.

    ZITAT einer Handlungsanweisung/-empfehlung aus diesem Buch:
    „……sei Deiner Umgebung angenehm…“

    Ich formuliere extra grob:
    Das ist Quasselei, inhaltsleer, unbestimmt allemal.

    Wer als kritischer Mensch, als „echter“ Mann, auftritt, der legt Wert darauf, sich nicht irgendwie anzubiedern, eben nicht immer angenehm zu sein.
    Beispiel:
    Wenn ich Mitarbeitern erkläre, warum dieser oder jener Fehler nicht zu tolerieren ist, weil er z. B. Geld kostet – und ich künftig sorgsameres Arbeiten verlange, dann kann ich „meiner Umgebung nicht angenehm sein“. Dem Adressaten ist diese Rüge sicher nicht angenehm.
    Eine andere Frage ist die des Stils: Maulerei taugt nichts, Sachlichkeit ist gefordert, aber auch die ist nicht jedem angenehm!

  10. empfehlen kann man Ben, Thorben und Co lediglich das neue Testament

    wenn Dir der Ali auf die linke Backe haut, halte Ihm schnell und korrekt die Rechte hin, sonst kommt der Mehmet und der Hassan und machen Dich total platt

    Amen

  11. @ A. von Steinberg 6. April 2022 at 14:10

    Hinweis:

    Die immer heimtückischere Autokorrektur macht Ihnen aus Ramstein, das Sie richtig geschrieben haben, im letzten Moment Rammstein. Also immer noch einen Moment länger warten und wieder in richtige Form bringen vor dem Versenden.

  12. Das wichtigste Buch in meinem Leben war, „Der dressierte Mann“ von Esther Vilar. Man bekommt schlagartig eine andere Sicht auf das Verhältnis zwischen Männer und Frauen. Ich habe es natürlich auch meinem Sohn empfohlen, aber wie Kinder eben so sind, Rat von den Eltern wird ungern angenommen. Jetzt, nach 15 Jahren, erzählte er mir, dass er dieses Buch gelesen habe. Er würde es sehr bereuen, dieses Buch nicht schon eher gelesen zu haben. Außerdem war er der Meinung, dass es Pflichtlektüre in der Schule sein sollte.

  13. ZU:
    Barackler 6. April 2022 at 14:38
    ——————————————-
    Klar:
    „Ramstein Air Base“

  14. Machen wir uns nichts vor:
    Die Gründe für vielfach verlorene „normale“ Männlichkeit sehe ich auch in der rot-grün-bolschewistisch motivierten Zerschlagung der Familien.

    Vielfach wächst heute der „kleine Mann“ ohne Vater bei seiner alleinerziehenden Mutter auf. Da mag er bestens versorgt und umsorgt sein, aber das Vatervorbild ist nahezu unersetzlich.
    Das Fehlen kann man nun nicht der Mutter anlasten, sondern wiederum heutigen Vätern, die nicht selten „abhauen“ und oft noch nicht einmal zahlen, demnach kein gutes Vorbild sind.

    Die so oft gelobte „sexuelle Freiheit“ fordert ihren Preis.
    Männlichkeit heißt für mich auch „Verantwortung“.

  15. A. von Steinberg 6. April 2022 at 14:10
    „Mut“ … „Gehirn einschalten!“
    ersten Berufsleben …
    „tarnen, täuschen und verpissen“. :mrgreen:
    Ukraine …

    Danke für diesen interessanten Einblick!

  16. @ A. von Steinberg 6. April 2022 at 14:30
    „…trefflich streiten…sei Deiner Umgebung angenehm…Quasselei, inhaltsleer….
    Dem Adressaten ist diese Rüge sicher nicht angenehm.“

    Da bin ich anderer ansicht, denn das beispiel zeigt die uneignung des MA
    durch seine empfundene vermischung von persoenlicher und sach/fachkritik.

    Wenn ein Experte/Lehrer/Vorsteher/Chef mir meinen gemachten Fehler zeigt,
    egal ob aus unwissen, unachtsamkeit oder bewusstem vertuschen/angst,
    und dazu sagt oder zeigt, wie man es kuenftig besser macht und fehler vermeidet,

    dann ist das für mich kein persoenlicher angriff mit dem ziel der abwertung,
    sondern eine wertvolle bereichernde Einzelbelehrung, dass und wie es besser geht,
    dass meine Arbeit und Koennen geschaetzt wird und ich diese Fortbildung wert bin.
    Fehler passieren, auch zweimal, aber dann muss und wird die Sache klappen.

    Für Führungserfahrene zeigt sich schnell, wer Bremser oder Mitmacher ist.
    Der Mitmacher bedankt sich für eine konstruktive, belehrende Rüge und bemüht sich.
    Den Bremser als unwilliges, faules, lernresistentes A… schmeisst man reinigend raus.

  17. A. von Steinberg 6. April 2022 at 14:30
    .. sei Deiner Umgebung angenehm
    … Wenn ich Mitarbeitern erkläre

    Ich kenne das Buch nicht, aber das muss sich ja nicht ausschließen:
    a) vorwiegend „angenehm“ … aber
    b) da wo es sein muss, auch Tacheles reden …

  18. Eine gute Rezension von Ellen Kositza. Wenn ein Mann diese Männerfibel vorgestellt hätte, würde ich sagen, sehr gut, wegen der spezifisch männlichen Glaubwürdigkeit zu diesem Themenkreis. –
    Vor Jahren hat Helmut Schmidt solche Eigenschaften abfällig als „Sekundärtugenden“ bezeichnet, mit denen man auch ein „KZ leiten“ könnte.
    Na gut, aus der SPD-Ecke war nichts anderes zu erwarten. Leider hat der vormalige Kanzler nicht verraten, was er denn statt dessen für tugendsam hält: Verlogenheit, Feigheit, Opportunismus?
    Jedenfalls hat sich Schmidts Offizierskamerad Stauffenberg mit den Worten von dieser Welt verabschiedet: „Es lebe das heilige Deutschland!“ So einen Satz würde ein gestandener Sozialist nie und nimmer in den Mund nehmen.

  19. ZU:
    LEUKOZYT 6. April 2022 at 14:57
    T.Acheles 6. April 2022 at 14:59
    ———————————————-
    Wir sind da nicht weit voneinander entfernt.
    Um auf besagtes Beispiel zurückzukommen:
    Egal wie eine „Rüge“ stilistisch läuft, im besten Fall respektvoll und sachlich in ruhigem Ton (so läuft es bei mir) – auf die Umgebung, den Mitarbeiter, wirkt das gefühlsmäßig immer unangenehm. Das muss es letztlich auch, weil das unangenehme Gefühl im Innersten künftige Handlungen lenkt/bestimmt.

  20. Ernst Jünger war schon immer problematisch. Ein Demokrat war das nicht.
    Ein Militarist – „In Stahlgewittern“.
    Es gab schon damals immer Streit, wie weit er vom NS distanziert war, oder ob er in seinem Denken nicht doch zu dicht dran war.
    Der Streit hat mich damals schon gelangweilt, und ich will ihn nicht wieder ausgraben.
    Aber ich denke, wenn man nicht in vorkonstitutionelles Denken zurückverfallen will, sollte man sich nicht auf Jünger einlassen. Insofern erteile ich auch dieser „Männerfibel“ eine Absage.
    Das ist eben das Problem: Unsere deutsche Geschichte ist nunmal belastet. Das sollte man nicht ignorieren. Sonst ist man ganz schnell beim Volkslehrer.

  21. Die Ironie dabei ist ja auch noch, daß Scholz zusammen mit dem Russenhass auch noch den alten deutschen Militarismus ausgraben müßte, wenn die 100 Milliarden was bewirken sollen. Da sieht man schon, wie falsch dieser Weg ist.

  22. A. von Steinberg 6. April 2022 at 14:10

    ….„Gehirn einschalten!“ Das fällt Männern oftmals schwer – da sind uns Frauen sehr oft überlegen!

    ———————-
    Ich sehe, ich sehe!!

    Beste Beispiele: Merkel, Holzbock und nicht zu vergessen, CFR
    Ach ja, Pfuschi gehört auch noch zu diesen Gehirnakrobaten (natürlich gibt’s noch mehr, aber das sind die derzeit Bekanntesten).

  23. Eistee
    6. April 2022 at 15:38

    Die Ironie dabei ist ja auch noch, daß Scholz …..

    Xxxxxxxxxxx

    Auch für alles Geld der Welt wird der Wirecardsche Scholzomat hier Niemanden mehr finden der für dieses abgewrackte Sotzenparadies kämpfen würde

    Vielleicht kauft er am Besten ein paar Kongosöldner, spart Geld und Särge nebenbei

  24. Männer verstehen was von Wissenschaft, Geld verdienen und Technik.

    Von sozialem Miteinander, von Rücksicht und Umsicht haben sie keine Ahnung.

  25. A. von Steinberg 6. April 2022 at 14:54

    Die so oft gelobte „sexuelle Freiheit“ fordert ihren Preis.
    Männlichkeit heißt für mich auch „Verantwortung“.

    .
    Die große
    Frage, die sich
    stellt, geht in etwa
    so, nämlich ob denn eine
    Gesellschaft zwangsläufig in
    Schieflage gerät, sobald eben der
    Bastardfaktor dauerhaft einen
    gewissen Schwellenwert
    überschritten hat und
    diese „Mode“ sich
    auszuwirken
    beginnt ?!
    .

  26. @klimbt 6. April 2022 at 13:45

    Alle diese Eigenschaften und Tugenden sehe ich bei ukrainischen Patrioten im Kampf gegen die Invasoren. Ein Volk, dass solche Männer hat, wird jedem Feind paroli bieten können.


    Das bei Frauen und Männern.

    Die habe kein bock mehr auf Besatzer und russische Okkupierer, wie in der Vergangenheit.

    Die ihre Kultur, in einer weise hinterfragen, was ihnen, in keiner weise zu steht.

    Die Ukrainer, suchen sich ihre Partner selber aus.

  27. @ Kalle 66 6. April 2022 at 15:08

    Eine gute Rezension von Ellen Kositza. Wenn ein Mann diese Männerfibel vorgestellt hätte, würde ich sagen, sehr gut, wegen der spezifisch männlichen Glaubwürdigkeit zu diesem Themenkreis. –
    Vor Jahren hat Helmut Schmidt solche Eigenschaften abfällig als „Sekundärtugenden“ bezeichnet, mit denen man auch ein „KZ leiten“ könnte.
    Na gut, aus der SPD-Ecke war nichts anderes zu erwarten.

    Moment – das war Oskar Lafontaine, der dieses unsägliche Wort gesagt hat! „Ungedient“ übrigens. Eine ganz unheilvolle Wirkung hat diese Diffamierung aufrechter deutscher Tugenden entfaltet.

    Helmut Schmidt dagegen war ehrenhafter Offizier der Wehrmacht, Leutnant im Russlandfeldzug, der hätte und hat sich niemals derart abfällig über deutsche Tugenden geäußert.

  28. Die Zeit des Christentums ist vorbei. Heute stehen die Kirchen auf der Seite jener, die alles zersetzen.

  29. @ Eistee

    „Das ist eben das Problem: Unsere deutsche Geschichte ist nunmal belastet. Das sollte man nicht ignorieren. Sonst ist man ganz schnell beim Volkslehrer.“

    Und Sie mit Ihren Ansichten ganz schnell bei Indymedia.

  30. >alles-so-schoen-bunt-hier 6. April 2022 at 16:49
    >>Kalle 66 6. April 2022 at 15:08
    >>Vor Jahren hat Helmut Schmidt solche Eigenschaften abfällig als „Sekundärtugenden“ bezeichnet, mit denen man auch ein „KZ leiten“ könnte.
    >Moment – das war Oskar Lafontaine, der dieses unsägliche Wort gesagt hat!
    ————————-
    Unabhängig davon, wer das gesagt hat – ich glaube auch nicht, daß es Schmidt war – ist das mit diesen Tugenden so: Es gab die „Preußischen Tugenden“:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Preu%C3%9Fische_Tugenden
    Die hatten einen klar christlichen Bezug, „Gottesfurcht“ gehörte auch dazu. Und dann macht das alles auch Sinn.
    Aber dann kamen die National-Sozialisten. Und wie alle Sozialisten wollten sie nichts von Christentum und Menschenwürde wissen. Und so entkernten sie die preußischen Tugenden, entfernten den christlichen Gehalt, und was übrig blieb waren die sog. „Deutschen Tugenden“. Die sie einsetzten, um die Menschen zu mißbrauchen.
    Ohne das ursprüngliche christliche Fundament blieben sie nur „Sekundärtugenden“, die sich in der Tat sehr gut dafür eigneten, KZs zu leiten.
    Die Preußischen Tugenden sind eine sehr gute Sache. Solange sie auf dem christlichen Fundament aufbauen. Nur dann ergeben sie Sinn. Sonst werden sie verzerrt und führen in die Unmenschlichkeit.

  31. Auch, wenn ich die „katholische Sicht“ selbst biographisch nachvollziehen kann: Mich schreckt das tendenziell vom Verschenken ab. Viele der genannten Tugenden haben aus meiner Sicht sicherlich nicht direkt mit dem Christentum zu tun.

    Tugenden?

    Konsequenz? Gut!
    Stolz. In Maßen!
    Tapferkeit? Definitiv!
    Vaterlandsliebe? Naja, Geschmacksfrage, sagen wir mal. Das Vaterland entpuppt sich gern als ein Abstraktum, das seine konkreten Momente eher unschön in Bürokratie entfaltet.
    Vaterschaft? Sinnvoll.
    Verantwortung? Extrem wichtig!
    Verwegenheit. Typus-Frage.

    Danke in jedem Falle für die Rezension!

    Ich würde mir wünschen, zur Mannwerdung gehöre auch, sich von einem Weib nicht auf der Nase herumtanzen zu lassen – von wegen der „Ritterlichkeit“. Dabei durchaus: Den Kapriolen des Weiblichen mit Humor und Gelassenheit zu begegnen. Eine Frau ist aus meiner Sicht kein kleines Kind, das sich bei strategischem Bedarf auf eine solche Rolle zurückziehen dürfen könne.

    Was ist mit Analysefähigkeit, Einschätzungsvermögen, Wägeverhalten?

  32. alles-so-schoen-bunt-hier 6. April 2022 at 16:49
    Moment – das war Oskar Lafontaine, der dieses unsägliche Wort gesagt hat!
    ————————————————————————–
    Sie haben recht, ich habe da was durcheinander gebracht, tut mir leid, ich wollte Schmidts Offiziersehre damit nicht schmälern.

  33. @Alter Ossi 6. April 2022 at 14:41
    Das wichtigste Buch in meinem Leben war, „Der dressierte Mann“ von Esther Vilar.
    +++++++++++
    Es ist definitiv – noch immer! – ein sehr wichtiges Buch. Erst in Teilen überholt. Vielleicht irgendwann auch wieder hochaktuell.
    Kennen Sie, ebenfalls von Vilar, „Die Antrittsrede der amerikanischen Päpstin“ und „Denkverbote“?

  34. unter Männern herrscht wahre Freundschaft und Solidarität.
    bei Frauen kommt dann das Spiel „wer ist die Schönste im ganzen Land“ dazu
    und Neid und Eifersucht haben freie Bahn.
    Kann man sehr schön überall beobachten, das ist ein Naturgesetz.

  35. Neues vom Messermann:
    Berlin. Der afghanische Messermann lächelt. Er beruft sich auf Notwehr: „Die Frau griff mich an! Sie hatte eine große Schere. Ich nur ein kleines Messer für Brot und Melonen.“ Die Richterin: „Störte Sie, dass die Frau Blumen schnitt?“ Der Messermann sanft: „Ja, schöne Blumen, bitte nicht schneiden, habe ich gesagt.“ Sein Anwalt betont: „Mit Frauen hat er kein Problem!“

  36. ZU:
    Viper 6. April 2022 at 15:45
    ————————————
    Na ja, Sie haben nun ganz tief in die schleimige Quotenkiste gegriffen. Wir sollten froh sein, dass die „normale“ (oder besser: Durchschnitts-) Frau keine Quoten-Übelkrähe ist. Frauen in der Politik, das ist ein besonderes Thema – wäre auch für PI-News ein Tipp.

    Aber zum „Normalen“ zurück:
    Das Frauenbild bei uns Männern ist durch zahlreiche vernetzte Achsen bestimmt.
    Welche Prägung hat die eigene Mutter uns mitgegeben? Oder unsere weiblichen Lehrerinnen? Unsere frühen Liebschaften – wie liefen sie ab, wie gingen sie aus??
    In welcher Zeit, in welchem Umfeld sind wir groß geworden, wie war es beruflich im Zusammenwirken mit Frauen?
    Meine Meinung und Erfahrung ist, dass die Verhältnisse vor gut 50 Jahren, die Begegnungen zwischen jungen Männern und jungen Frauen, sich völlig anders darstellten,als wir es heute zumeist erleben.
    Wer hat vor 50 Jahren ein Dating über eine Dating-Plattform wahrgenommen – niemand, das kannte man nicht in der heutigen Online-Form.
    So ist auch das Frauenbild der Älteren viel mehr „gentlemanlike“, als es die aktuelle Generation auffasst und praktiziert.
    Die völlig überzogene rot-grüne Emanzipation (nicht zu verwechseln mit Gleichberechtigung der Frau) hat heute zahlreiche schlimme Facetten hervorgebracht.

    Ich gebe zu, ich bin so erzogen worden, dass Frauen etwas Wertvolles, etwas Schützenswertes sind. Man hält einer Frau bzw. Dame die Tür auf, lässt ihr den Vortritt – verteidigt sie im Zweifel in einer gefährlichen Situation, wenn eine Aussicht auf Überleben besteht usw.
    Heute muss man als Mann aufpassen, dass einem eine „moderne“ Frau nicht beim Türenaufhalten eine Rüge erteilt: „Glauben Sie, ich sei behindert?“
    Alles schon vorgekommen.

    Meine Mutter war Historikerin, Cellistin und sportliche Reiterin – ich habe sie bewundert und bin ihr sehr, sehr dankbar – obwohl ich mich als Junge zeitweise im britischen Internat „abgeschoben“ vorkam.
    Aber es hat mir nicht geschadet!

  37. LEUKOZYT 6. April 2022 at 14:23

    Mit einem „toxisch-männlichen“ 1,7-Tonnen-Schiff wär das nicht passiert, mit „klimaschädlicher“ Geschwindigkeit auch nicht, da wär der Mann schon etliche Kilometer weiter weg gewesen, als das Reh auf die Strasse lief und mit einer kernigen Brüllkiste wär das Viech in die andere Richtung weggelaufen.

    Und ich weiss, es gehört sich nicht, über das Unglück anderer Leute sarkastische Sprüche zu reissen, aber es ist etwas Wahres dran.

  38. A. von Steinberg 6. April 2022 at 18:51

    ZU:
    Viper 6. April 2022 at 15:45

    Damit wir uns nicht falsch verstehen, ich verehre die (Normal-)Frauen. z.B. meine Frau ist eine ganz liebe, die diese Emanzenfregatten ebenfalls haßt
    Auch meine Mutter hat großen Anteil daran, daß ich so bin, wie ich bin und dafür bin ich ihr sehr dankbar.

  39. ZU
    Viper 6. April 2022 at 19:12
    —————————————
    Danke vielmals – dann ziehen wir an einem Strang und sind froh,
    nicht einer „Übel-Krähe“ zum Opfer gefallen zu sein …. >> Humortaste aus.

  40. wohl gut gemeint, fußt aber leider auf Religiotie und ist damit ein Schuß in den Ofen.

    schon gleich doppelt, wenn es sich um eine masochistische Sklavenreligion („ich lasse mich gerne von meinen Feinden windelweich prügeln und an die Wand nageln, das ist total männlich“) handelt.

  41. @klimbt 6. April 2022 at 13:45
    „Alle diese Eigenschaften und Tugenden sehe ich bei ukrainischen Patrioten im Kampf gegen die Invasoren. Ein Volk, dass solche Männer hat, wird jedem Feind paroli bieten können.“
    ——————————————-

    Da haben Sie wohl was verwechselt, werter User @klimbt, der oben genannte Claus Graf Schenk von Stauffenberg hat die Vorläufer Ihrer hakeligen Idole verachtet, nicht besungen.

  42. @Bedenke 6. April 2022 at 16:37
    „Die Ukrainer, suchen sich ihre Partner selber aus.“
    ————————–

    Ah, deshalb Biden Jr. und andere Globalisten in uskrainischen Energiekonzernen an der Spitze. Natürlich vom Volk gewählt, klar. Bin ich froh, wenn Trump denen bald wieder in den Allerwertesten tritt.

  43. Eben keine Erhenmättern und Gentleman

    Einfach nur Diebe und Kriegverbrecher, weil sie Infrartuktur beschädigen und stehlen.

    Die russische Armee hat Stromgeneratoren aus einem Elektrizitätswerk in Ivankiv in der Region Kiew gestohlen.
    Video des Konvois mit ihnen, gedreht in Mozyr, Weißrussland

    https://liveuamap.com/en/2022/5-april-russian-army-have-stolen-power-generators-from-electrical

    Vielleicht kann jetzt ein Endbindungsstation, ein Krankenhaus nicht mehr mit Strom versorgt werden.
    So wird das verhalten dann Lebensgefährlich.


    Original (Russisch) übersetzt von
    Mazyr, das Licht Russlands mit Generatoren. Unsere? Woher. Wo könnten sie es bekommen?
    11:04 nachm. · 5. Apr. 2022·Twitter for Android

    https://twitter.com/herooftheday10/status/1511449660828921863

  44. Ich bin eine Frau und wenn sie als Frau gezwungen sind, zu überleben (in einer männlich geprägten Welt), dann eignen sie sich sehr sehr schnell „männliche“ Eigenschaften wie Killerinstinkt, Gleichgültigkeit, Egoismus und das Setzen von Prioritäten an.

    Von einer Wertschätzung weiblicher Eigenschaften und des weiblichen Körpers ist diese Gesellschaft noch sehr weit entfernt.

  45. 8 Jahre lang hat die Ukraine die eigene Bevölkerung im Donbass massakriert, hat Schulen, Kindergärten, Kraftwerke und alle Infrastruktur bombardiert.

    Es hat den „Wertewesten“ nicht die Bohne gejuckt, man hat weggeguckt. 8 Jahre weggeschaut!

    Jetzt jammern die @ bedenkes plötzlich herum, greinen um jede Schraube, die bei Zilenski und Klitschko locker wird infolge des Krieges. Das nennt man Heuchelei!

  46. Original (Englisch) übersetzt von
    Der Stadtrat von Mariupol berichtet, dass die Russen begonnen haben,
    die Spuren ihrer Kriegsverbrechen in der Stadt zu beseitigen
    und die Leichen ermordeter Einwohner massenhaft in mobilen Krematorien zu verbrennen
    #GenocideOfUkrainians #MariupolMassacre #MariupolGenocide
    12:57 nachm. · 6. Apr. 2022·Twitter for Android

    https://twitter.com/olenahalushka/status/1511659311017213959
    https://liveuamap.com/en/2022/6-april-mariupol-city-council-reports-that-russians-started

  47. Ben Shalom 7. April 2022 at 11:15

    8 Jahre lang hat die Ukraine die eigene Bevölkerung im Donbass massakriert, hat Schulen, Kindergärten, Kraftwerke und alle Infrastruktur bombardiert.


    Im Referendum von 1991 habe auf der Krim 54 % für die Eigenständigkeit der Krim, von Russland, gestimmt.
    In anderen Oblast, der Ukraine, haben weit über 85% zu gestimmt.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Referendum_über_die_Unabhängigkeit_der_Ukraine

    Russland führt, seit 8 Jahren, einen Angriffskrieg auf ukrainischem Territorium.

    Ukrainisches Territorium kann nicht nach der Verfassung, der Ukraine, per Referendum abgetrennt werden.

    Auch nicht per gefälschten Referenden, durchgeführt von Russland.

    Die interessen der Ukrainer und ihrer Verfassung ignorierend.

    Die Menschen, der Ukraine, wollen nicht befreit werden. Sie haben oder hatten ein gutes Leben.

    In den von Russland okkupierten Gebieten geht es den Menschen schlecht.

    Viele Menschen wurden durch die Russisch Armee und deren Freischärler Umgebracht.

    Das versucht Puten Russland, dann mit alle möglich Schuldzuweisungen von sich zu weisen.

    Menschrechtverletzungen der russischen Armee, werden der Ukraine in die Schuhe geschoben.

    Was Putins Russland und auch seine Vorgänger überall, schon so oder es etwas anders gemach hat

    Das er uns und die Welt heute bedroht, und auf den Kopf stellt.

  48. @ Bedenke
    —————

    Seltsam, bei den Kriegsverbrechen Ihrer US-Freunde seit Jahrzehnten regelmäßig, da kamen Sie damit, dass der Krieg zum Beispiel in Vietnam lange her ist. Wie ist das dann mit 1991, legen Sie jetzt nach Belieben fest, ab wann etwas lange her ist? Und muss jeder so wählen, wie er 1991 gewählt hat? Denn gerade bei Ihrem Beispiel Krim fiel die aktuellste Abstimmung eindeutig zugunsten Russlands aus. Lesen Sie Scholl-Latour, er hat das neutral und detailliert beschrieben.

    Und warum weichen Sie dann bei den aktuellen Kriegsverbrechen der Asow-USkraine so vehement aus? 8 Jahr lang hat Kiew im Donbass gegen das eigene Volk schwere Kriegsverbrechen begangen.

    Unredlich, wie Sie das ausblenden wollen.

  49. Theorie, Theorie, Theorie !
    Bücher, Bücher, Bücher, Bücher !
    Alles das, haben die indoktrinierten zur Genüge.
    Sie kennen gar nichts Anderes.
    Und das ist der Grund, warum heute die sogenannte
    freie Welt, sich am A…. der Welt befindet.
    Die studierten Obertrottel machen in der Intelligenz keinen
    Unterschied zu einem Straßenpenner und wissen, noch weniger,
    was Recht oder Unrecht ist. Ihre Bildung, so meinen sie, ist,
    ihre Intelligenz.
    Das macht sie noch verblödeter und gefährlicher als jedes andere
    Lebewesen !.

  50. klimbt 6. April 2022 at 13:45
    Man sieht Sie waren nie in der Ukraine und kennen nur die Wertewestenpropaganda, ich kenne das Land allerdings seit 25 Jahren. Weder zuvor nach seit beginn des Krieges ist dort von edlem Gemüt noch allen diese Tugenden und Eigenschaften etwas festzustellen. Das Land gilt als eines der korrupteste und kriminellste Land auf der Welt, jeder kämpft gegen jeden und ihre regierungsunterstützen Oligarchen gegen alle. Der Krieg besteht aus Hinterhalt, zumeist versteckt in Wohnsiedlungen, der viele Zivilisten das Leben kostet und große Schäden hinterläßt. Gäbe es dort in der Regierung und beim Militär diese rühmlichen Tugenden und Eignschaften, wäre es zum Krieg bereuts 2014 gar nicht gekommen und man hätte längst die Waffen gestreckt und einen ehrenhaften Frieden ausgehandelt.

  51. Kalle 66 6. April 2022 at 15:08

    Es war nicht Helmut SchmidT, der das gesagt hat, es war Oskar Lafontaine, der diese zu Schmidt gesagt hat, als dieser sich auf im Leben wichtige Tugenden wie Disziplin, Ordnung und Zuverlässigkeit berief.

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