Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Nach eineinhalbjähriger Pause starten jetzt wieder die Kundgebungen der Bürgerbewegung PAX EUROPA (BPE) zur hochnotwendigen Aufklärung über den Politischen Islam in ganz Deutschland. Der Beginn ist am Samstag in München von 13 bis 17 Uhr auf dem Max-Joseph-Platz vor der Oper. Im besonderen Fokus steht der Muezzinruf, der jetzt in vielen Städten als vermeintliches Zeichen von „Toleranz“ erschallen soll, aber bekanntermaßen exakt das Gegenteil verkörpert.

Die BPE freut sich ganz besonders, als Gast den „Islamistenjäger“ Irfan Peci begrüßen zu dürfen, der sich nach seinem jugendlichen Ausrutscher in der Salafistenszene jetzt ganz der Aufklärung über diese gefährliche Ideologie des Politischen Islams verschrieben hat. Als früherer Insider weiß er ganz genau, wovon er redet.

Stefan Ullrich, ein Urgestein der Islamkritik in München, wird ebenfalls am Samstag bei der Kundgebung anwesend sein und als Islam-Experte, der vor kurzem sein Diplom mit der Arbeit „Allah versus Abba“ mit Auszeichnung bestand, wichtige Informationen beitragen.

Dieser Samstag ist für Stefan Ullrich auch ein ganz besonderes Datum: Der Internetblog „deusvult.info“, den er initiierte, feiert am Samstag sein 15-jähriges Jubiläum. Bei der Wahl des Startzeitpunktes von deusvult.info spielte damals auch der 80. Geburtstag von Papst Benedikt XVI eine große Rolle, der nun am Samstag 95 Jahre alt wird.

Schon als Joseph Ratzinger noch Kardinal war, hatte er mit islamkritischen Positionen auf sich aufmerksam gemacht. Höhepunkt war dann seine Vorlesung am 12. September 2006 als Papst an der Regensburger Universität, an der er 30 Jahre zuvor seine akademische Karriere als Dogmatik-Professor beendete hatte.

Seine Ausführungen behandelten den Themenkreis „Glaube, Vernunft und Universität“. Papst Benedikt arbeitete dabei mit Quellen und zitierte aus dem Disput des byzantinischen Kaisers Manuel II. Palaiologos aus dem Gespräch mit einem moslemischen Perser:

„Zeig mir doch, was Mohammed Neues gebracht hat, und da wirst du nur Schlechtes und Inhumanes finden wie dies, dass er vorgeschrieben hat, den Glauben, den er predigte, durch das Schwert zu verbreiten.“

Das genügte, um in der islamischen Welt erheblichen Aufruhr auszulösen. Wie katholisch.de dokumentiert, verlangte die Türkei damals eine Entschuldigung; das geistliche Oberhaupt des Iran, Ayatollah Ali Khamenei, nannte die Papstrede „das letzte Glied eines Komplotts für einen Kreuzzug“; in Pakistan entbrannten wütende Straßenproteste; die Terrorgruppe Al-Qaida verbreitete eine Morddrohung gegen den Papst und in Mogadischu wurde eine italienische Ordensschwester erschossen.

Papst Benedikt wollte in Regensburg darstellen, dass Glaube und Gewalt sich generell ausschließen, Glaube und Vernunft aber nicht. Und dass Religionen im 21. Jahrhundert nur im friedlichen Dialog miteinander leben können und auf jede Militanz verzichten sollten. Der byzantinische Kaiser Manuel II. hatte auch gesagt, dass „vernünftige Seelen“ nur durch „gute Rede“ und „rechtes Denken“ überzeugt werden könnten und Gott „kein Gefallen am Blut“ habe.

Dass es nur 48 Stunden nach dieser Rede zu gewalttätigen Reaktionen in der islamischen Welt kam, spricht für sich. Bei Wikipedia ist diese höchst aufschlussreiche Unterhaltung aus dem Jahre 1391 im Zusammenhang dokumentiert:

In der von Professor Khoury herausgegebenen siebten Gesprächsrunde kommt der Kaiser auf das Thema des Djih?d, des heiligen Krieges zu sprechen. Der Kaiser wußte sicher, daß in Sure 2, 256 steht: Kein Zwang in Glaubenssachen – es ist eine der frühen Suren aus der Zeit, wie uns die Kenner sagen, in der Mohammed selbst noch machtlos und bedroht war.

Aber der Kaiser kannte natürlich auch die im Koran niedergelegten – später entstandenen – Bestimmungen über den heiligen Krieg. Ohne sich auf Einzelheiten wie die unterschiedliche Behandlung von „Schriftbesitzern“ und „Ungläubigen“ einzulassen, wendet er sich in erstaunlich schroffer, uns überraschend schroffer Form ganz einfach mit der zentralen Frage nach dem Verhältnis von Religion und Gewalt überhaupt an seinen Gesprächspartner. Er sagt:

„Zeig mir doch, was Mohammed Neues gebracht hat, und da wirst du nur Schlechtes und Inhumanes finden wie dies, dass er vorgeschrieben hat, den Glauben, den er predigte, durch das Schwert zu verbreiten“.

Der Kaiser begründet, nachdem er so zugeschlagen hat, dann eingehend, warum Glaubensverbreitung durch Gewalt widersinnig ist. Sie steht im Widerspruch zum Wesen Gottes und zum Wesen der Seele. „Gott hat kein Gefallen am Blut“, sagt er, „und nicht vernunftgemäß zu handeln, ist dem Wesen Gottes zuwider. Der Glaube ist Frucht der Seele, nicht des Körpers. Wer also jemanden zum Glauben führen will, braucht die Fähigkeit zur guten Rede und ein rechtes Denken, nicht aber Gewalt und Drohung… Um eine vernünftige Seele zu überzeugen, braucht man nicht seinen Arm, nicht Schlagwerkzeuge noch sonst eines der Mittel, durch die man jemanden mit dem Tod bedrohen kann.“

Diese Ausführungen des byzantinischen Kaisers zeigen, dass man im 14. Jahrhundert in der hochnotwendigen Diskussion um das Thema Gewalt und Islam viel weiter war als heute. Durch die Vorgaben der politischen Korrektheit und das Mainstream-Mantra der vermeintlichen „Toleranz“ ist es immer mehr verpönt, die als unangenehm erachteten Tatsachen auszusprechen. Lieber legt man in der Öffentlichkeit den Mantel des wohlwollenden Schweigens über die brandgefährlichen Bestandteile des Islams, die mittlerweile im Begriff „Politischer Islam“ zusammengefasst werden.

Wie bedrohlich und gewalttätig es in all den Jahren bei den Kundgebungen der Bürgerbewegung PAX EUROPA zuging, hat Irfan Peci in einer hochinteressanten Video-Zusammenfassung aufgezeigt und kommentiert. Dieses Video ist eine hervorragende Einstimmung auf das, was uns neben den erwünschten sachlichen Diskussionen auch bei den Kundgebungen im Jahr 2022 erwarten kann:

Zur Kundgebung am Samstag wird „EWO Live“ wieder einen Livestream senden, der u.a. auf dem YouTube-Kanal des Journalistenteams zu sehen ist. Wer aber die Möglichkeit hat, persönlich zur Kundgebung zu kommen und damit vor Ort zeigen kann, wie wichtig diese Aufklärung trotz der derzeit alles überlagernden Themen Corona-Krieg-Klima-Energie-Inflation ist, und selbstverständlich gegen jede totalitäre Ideologie eingestellt ist, der ist am Samstag und auch bei allen anderen Kundgebungen herzlich willkommen bei der patriotisch-islamkritischen Familie der BPE.

Die nächsten Termine sind dann, wie im Video oben zu sehen:

29.4. Herford, Alter Markt, 14-18 Uhr
30.4. Bielefeld, Bahnhofsvorplatz, 13-17 Uhr


Die Bürgerbewegung PAX EUROPA (BPE) klärt seit 2003 über den Politischen Islam auf. Mit Flugblattverteilungen, Infoständen, Kundgebungen, Anschreiben an Bundestags- und Landtagsabgeordnete sowie Stadträte vermittelt die BPE der Bevölkerung und Politikern sachlich fundierte Informationen. Zur Unterstützung dieser wichtigen Arbeit kann man hier Mitglied werden. Abonnieren Sie auch den offiziellen Telegram-Kanal.

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8 KOMMENTARE

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    Deutsche Rente für moslemische Mörder!
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    Die große deutsche Lüge…..Der Schutz Israels und der Schutz Israelis sei deutsche Staatsräson..
    Das ist eine der größten deutschen Lügen überhaupt.. Deutsche Politiker der Altparteien zahlen seit Jahrzehnten palästinensischen moslemischen Terroristen, Mördern und deren Angehörigen , die jüdische Frauen und Kinder töten/schlachten, eine fette lebenslange deutsche Rente..
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    Unfassbar!
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    Deutschland finanziert das Töten und Schlachten jüdischer Bürger!
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    Deutschland ist mit größter Terrorfinanzierer in der Welt!
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    Terror gegen Israel
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    „,Märtyrer‘-Renten dürfen niemals finanziert werden –
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    weder direkt noch indirekt“

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    Die Palästinensische Autonomiebehörde (PA) zahlt Hinterbliebenen von Attentätern, die Israelis ermorden, lebenslange Renten. Deutschland unterstützt die PA im Rahmen der Entwicklungszusammenarbeit. Sollte die Mittelverwendung an strengere Bedingungen geknüpft werden?

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    https://www.welt.de/politik/deutschland/article238159791/Terror-gegen-Israel-Maertyrer-Renten-duerfen-niemals-finanziert-werden.html
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    Deutschland (dt. Politik) finanziert und verkauft den Tod in alle Welt!
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    WO ist der Aufschrei der Weltgemeinschaft ?
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    Wo sind die Sanktionen gegen DE?

  2. Ich selbst habe Herr Sturzenberger live in Stuttgart erlebt
    Wahnsinn, ich sage nur Wahnsinn

    Auch viele neben mir stehende Muslime gingen mit vielem Dacor

    Doch ehrlich, ich sehe das Ziel nicht- Alle Muslime raus? Verbot der Moscheen? Politische Trennung wird es nie geben und die Geburtsraten sprechen eher gegen uns? Also was ist das Ziel?

  3. Ein User schreibt: Meiner persönlichen Meinung nach ist der Islam nicht friedlich

    Prompt kommt die Antwort eines Rechtgläubigen, der in seinem Avatar die Kaaba hat: du hurensohn was der islam ist nicht fridlich? halt deine fresse du gottloses nuttenkind. junge bald gibt es scharia in deutschland und dann werden jeden tag 5 dicke muslim schwänze deine kuffar mama ficken damit sie wieder ehre hat. du und dein hunde vater müssen dann zugucken wie deine verbrauchte judenmutter gesteinigt wird und danach ficken wir euch. zeig dein gesicht du islamhassender bastard damit ich dich suchen und verbrennen kann.

    Der Text wurde eins zu eins übernommen

  4. @ lorbas

    Der Schreiber hört sich an wie der Afghane der die Frankfurter und Offenbacher SEK Polizisten töten wollte und sich damit beim Love-Priest ein Denkmal für die Ewigkeit gesetzt hat.

  5. „Nigeria: ISLAMISTEN töten 142 Dorfbewohner“
    IDEA schreibt u.a.:“ Die Überfälle seien Teil einer Welle von Gewalt gegen Dörfer, in denen Christen leben erklärte der CSW in einer Pressemitteilung. Nach Angaben von Menschenrechtlern sind durch die religiös motivierte Gewalt in den vergangenen Jahren Tausende Menschen ums Leben gekommen und 2,5 Millionen vertrieben worden.“
    Von den über 200 Millionen Einwohnern Nigerias sind 48% Kirchenmitglieder und 51% Muslime.“

    https://www.idea.de/artikel/nigeria-islamisten-toeten-142-dorfbewohner

  6. Bei der BPE wollte der LInks-GRÜNE Siff der Merkel-Junta den Irfan Peci sicherlich nicht sehen, sie wollten ihn als Schaufensterpuppe für ihre Apeasement Politik benutzen

    Seht her, es sind ja nicht alle ISlamisten, es gibt ja auch Aussteiger wie Irfan.

    Irfan hat aber wohl erkannt, dass er vom Mainstream zur ISlamverharmlosung und Beschwichtigung in Deutschland benutzt werden sollte und erkannte, dass sich nur etwas ändern wird, wenn man offensiv vor den Gefahren warnt die im ISlam und inbesondere im Koran innewohnen.

    Deshalb, weil er das widerliche Spiel der LinksGrünen nicht mitspielt, wird Irfan (einst Vorzeigeaussteiger) jetzt als Hetzer und Nazi betitelt.

    Wie hier in der mit Soros Geld am Leben gehaltenen Schmierenjournaille SPIEGEL:

    https://www.spiegel.de/politik/irfan-peci-vorzeigeaussteiger-hetzt-gegen-muslime-a-00000000-0002-0001-0000-000166611576

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