Nancy Faesers Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe hat zu einer Art "Aktion Eichhörnchen" aufgerufen.

Von PETER BARTELS | Brüderchen Uwe war mal wieder schlauer als unsereiner (obwohl er zehn Jahre jünger ist): „Uns Uwe“ wurde schon zum „Eichhörnchen“, als es „Innenministerin“ Faeser, die linkste aller linken Sozi-Susen, noch nicht mal gab: Er hortete Konserven, Knäckebrot, Kompressor …

Je nun, Uwe gehört nun mal nicht zum Tal der intellektuellen Ahnungslosen der Studentenstadt Göttingen –  IT-Injeniör Uwe gehört nebenan auf’m Dorf zur kleinen radikalen Minderheit des Gesunden Menschenverstands. Und lachte sich jetzt ins homerische Fäustchen, als er am Montag bei Tichys Einblick diese Schlagzeile las: „Innenministerin fordert auf, Notvorräte anzulegen!Autor Steffen Meltzer präzisiert da staunend: „Wie sich die Zeiten ändern: Noch vor Kurzem galt, wer Notvorräte anlegte, als Fall für den Verfassungsschutz – als „Prepper“, der dem Staat misstraut und das Schlimmste fürchtet. Jetzt fordert Innenministerin Nancy Faeser zum Preppern auf.“

Der Weise folgert leise: „Wenn dramatische Entwicklungen eintreten können, dann ist jeder klug beraten, sich reichlich mit Vorräten einzudecken … Der Krieg in der Ukraine zeigt uns allen auf, wie schnell Katastrophen entstehen und bleiben. Putins Kriegskasse ist prall gefüllt und die Staatsverschuldung Russlands im Vergleich mit westlichen Ländern sehr gering. Das lässt auf einen langen Atem schließen … Zumal sich Deutschland betreffs Erdgas- und Energieversorgung in eine  politische und ökonomische Abhängigkeit selbst hineinmanövriert hat. Drohte bereits vor dem Ukrainekonflikt eine Überlastung des Stromnetzes, ist in der gegenwärtigen Lage erst recht Gefahr im Verzug. Da die Rufe nach einem direkten Eingreifen der Nato immer lauter werden, können wir alle sehr viel schneller mit Stromausfällen und Versorgungsengpässen betroffen werden, wie wir uns das vielleicht vorstellen möchten“ …

Die  „Uwes mit dem Gesunden Menschenverstand“ haben es sich lange vorher vorgestellt, im Gegensatz zu unsereinem:  „Gut hat es der, der sich auf einen Ausfall der Wärme- und Stromversorgung vorbereitet hat. Der Handel hält für jeden eine Reihe von Produkten bereit … angefangen von einem einfachen Ethanol-Tischofen bis zu verschiedenen Notstromaggregaten (Kompressor).“ Um dann auch dem letzten Moral-Schlaumeier mit der Brotkruste zu winken:

Polizei, Rettung, Netz – nix geht mehr

Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (Innenministerin Faeser) gibt Ratschläge für das Verhalten (bei)  Konflikten, die aus dem Ruder laufen …  was Sie in einer solchen Extremsituation brauchen und wie Sie sich richtig verhalten: Bankschalter sind dann geschlossen, Geldautomaten gesperrt, Handynetze sind zusammengebrochen. Die Polizei, Rettungsdienst und Feuerwehr sind über Notruf nicht erreichbar, das Internet funktioniert nicht. Die Kliniken haben Notstromaggregate für maximal 14 Tage. Danach werden Intensivpatienten von den angeschlossenen Computern abgeschaltet. Überleben wird dann zur Glückssache. Die Supermärkte sind leer gekauft oder geplündert“ …. Der Tichy-Autor zitiert Nancy Faesers Bundesamt: „Diese Dinge sollten Sie für den Fall der Fälle bereithalten …“ PI-NEWS erlaubt sich die wichtigsten „Nüsslein“ dieser „Aktion Eichhörnchen“ aufzulisten:

14 Liter Wasser je Woche pro Person … Kerzen und Teelichter, Streichhölzer, Feuerzeuge, Spirituskocher, Batterien, Notfall-Radio mit Kurbel, Taschenlampe, Decken, Toilettenpapier, Seifen, Zahnpasta, Waschmittel, Müllbeutel, Zellstofftaschentücher, Erste-Hilfe-Set mit Schmerzmitteln, Aspirin, Fieberthermometer, Hautdesinfektionsmittel, Mittel gegen Durchfall, Kaliumiodid „Lanmacher“ 65 mg-Tabletten bei Radioaktivität (Beipackzettel beachten!!), Desinfektionsmittel, einklappbares Messer nach Möglichkeit mit Glasbrecher, Dosenöffner, Schutzhandschuhe, Nähzeug, Aluminiumfolie, Mappe für Dokumente und Brustbeutel, Bargeld für zwei Wochen, Medikamentenvorrat für vier Wochen …

Büchsenbrot, Bohnen, Haferflocken

Und auch diese Überlebens-Tipps von Nancy Faesers Bundesamt gibt der Tichy-Autor weiter:  „Trinkwasservorrat (je Person mindestens 1,5 Liter pro Tag), Feuerlöscher, Lebensmittel, die auch ohne Kühlung gelagert werden können: Fisch- und Wurstkonserven (ca. 2 kg/Person); Nudeln und andere Hartweizenprodukte, Haferflocken, Büchsenbrot, Reis, Zwieback, Knäckebrot, Kartoffeln (ca. 4,6 kg/Person); Gemüse im Glas oder in der Dose wie Mais, saure Gurken, Rotkohl, Sauerkraut, Erbsen und Bohnen (ca. 5,5 kg/Person); Marmelade, Honig, Schokolade etc.; Fette/Öle, Salz, Pfeffer“ …

Unsereiner erinnert sich noch gut an die Zeit, als der Vater (Kriegsheimkehrer mit Knieschuss), sich Woche für Woche mit ein paar Nachbarn der Flüchtlings-Baracken und leeren Säcken auf Hamstertour durch die Wesermarsch machte. Nach Tagen schlichen sie nächtens mit Torfbriketts für den Bullerjan, ein Stück Schwarzbrot und ein paar Scheiben Speck zurück. Sehr manchmal sogar mit einer abgemurksten Ente, die Muttern schnell im Strohsack versteckte. Wenig später polterte die Polizei beim „Flüchtlingspack aus dem Osten“ (Oberschlesien!) an die Tür, fahndete nach dem „Hühnerdieb“, stellte alles auf den Kopf. Das „schlafende“  Brüderchen und Schwesterchen mochten sie beim Anblick der weinend flüsternden Mutter dann Gottseidank doch nicht „wecken“. Und als der köstliche Bratenduft am nächsten Tag durchs Barackenlager wehte, waren sie längst weg…

Damals waren es die Braunen, die Deutschland, die halbe Welt, mit ihren Knobelbechern in Scherben marschierten. Heute sind es die schwarzrotgrünen „Schlafwandler“und die Kriegstreiber von BILD bis Broder in ihren warm gefurzten Saffian-Sesseln, die diese Welt in die Apocalypse krakeelen …


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Davor war er daselbst über 17 Jahre Polizeireporter, Ressortleiter Unterhaltung, stellv. Chefredakteur, im “Sabbatjahr” entwickelte er als Chefredakteur ein TV- und ein Medizin-Magazin, löste dann Claus Jacobi als BILD-Chef ab; Schlagzeile nach dem Mauerfall: “Guten Morgen, Deutschland!”. Unter “Rambo” Tiedje und “Django” Bartels erreichte das Blatt eine Auflage von über fünf Millionen. Danach CR BURDA (SUPER-Zeitung), BAUER (REVUE), Familia Press, Wien (Täglich Alles). In seinem Buch “Die Wahrheit über den Niedergang einer großen Zeitung” (KOPP-Verlag) beschreibt Bartels, warum BILD bis 2016 rund 3,5 Mio seiner täglichen Käufer verlor. Kontakt: peterhbartels@gmx.de.

 

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51 KOMMENTARE

  1. Heute sind es die … Kriegstreiber von BILD bis Broder in ihren warm gefurzten Saffian-Sesseln, die diese Welt in die Apocalypse krakeelen

    Danke, Herr Bartels, für die deutlichen Worte. So ist’s.

  2. Putin hat eine Rede gehalten vor Energiewirtschaftsprofies.
    Er hat bezeichnt das was EU jetzt macht- Autodaffe….
    Und der Grosse Verlierer in diesem Konflikt ist- EU.Dieses Gebilde wird aufgeloest . Und das bald. Mit oder ohne angelegten Vorraeten.

  3. 9mm und .223 hat man dem Alemannen aberzogen.
    Ohne die zwei Begleiter nutzen die Vorräte nichts mehr, die ist man dann nämlich schnell wieder los.

  4. In Russland ist ab Gestern erlaubt Autos zu bauen mit Abgasklasse Euro 0.
    Ueberhaupt da wird radikal alle gesetze durchgeforstet und fuer Bevoelkerung so viele Beschraenkungen aufgehoben. Erleichterungen eingefuehrt.

  5. @wernergerman

    „In Russland ist ab gestern erlaubt
    Autos zu bauen mit Abgasklasse Euro 0“

    Na dann werden wir wohl den Verkaufs -Stopp für Verbrenner, auf
    nächstes Jahr vorziehen müssen!
    Schließlich muß Buntland noch das
    Weltklima retten .
    Fällt jetzt auch nicht mehr so schwer.
    Öl und Gas gibt es bis dahin, ja eh nicht
    mehr!
    Aber wie sagt Schnatterinchen Trampolina immer:
    Frieden hat kein Preisschild !
    Wir schaffen das!

  6. Noch ist das komisch, aber wenn es soweit ist, kommt eine bunte Gesellschaft richtig zum Blühen. Nach Katrina hat sich das lebenslustige New Orleans auch plötzlich ganz unwoke gezeigt, es ist nicht so, als wüßte man nicht, was bei „dramatischen Entwicklungen“ los ist.

  7. Sollten wir tatsächlich so tief in die Scheisse reiten, dass die Energieversorgung dauerhaft ausfällt und kriegerische Auseinandersetzungen auf unserem Boden stattfinden, hilft nur dir rechtzeitige Flucht. Vorratshaltung in grösserem Ausmass kann auch zusätzliches Risiko bedeuten.

    Also Papiere richten, reichlich Geld, einen Fluchtkoffer mit frischer Kleidung und Hygieneartikeln packen, Zigaretten und Flachmann nicht vergessen, Fluchtweg und Reiseziel auch mit Alternativen planen.

    🦊

  8. Mattes 17. Mai 2022 at 22:15
    Noch ist das komisch, aber wenn es soweit ist, kommt eine bunte Gesellschaft richtig zum Blühen. Nach Katrina hat sich das lebenslustige New Orleans auch plötzlich ganz unwoke gezeigt, es ist nicht so, als wüßte man nicht, was bei „dramatischen Entwicklungen“ los ist.

    Als Kontrast dazu das monoethnische Japan nach dem Tsunami, als die Menschen sich diszipliniert und hochsolidarisch zeigten und faktisch keine Ordnungskräfte nötig waren, um Plünderungen und Gewalttaten zu unterbinden.

  9. Barackler 17. Mai 2022 at 22:17
    Sollten wir tatsächlich so tief in die Scheisse reiten, dass die Energieversorgung dauerhaft ausfällt und kriegerische Auseinandersetzungen auf unserem Boden stattfinden, hilft nur dir rechtzeitige Flucht. Vorratshaltung in grösserem Ausmass kann auch zusätzliches Risiko bedeuten.

    Also Papiere richten, reichlich Geld, einen Fluchtkoffer mit frischer Kleidung und Hygieneartikeln packen, Zigaretten und Flachmann nicht vergessen, Fluchtweg und Reiseziel auch mit Alternativen planen.

    Zumindest erst mal raus aus den Ballungsräumen und weit weg von selbigen.
    Am besten eine Schrebergartenparzelle mit ganzjährig bewohnbarem Gartenhäuschen irgendwo jwd in der Pampa anschaffen.

  10. Apropo Bunte Gesellschaft!!

    Wer noch Alpträume braucht bevor
    es morgen früh wieder in das Hamsterrad geht!

    Auf ZDF läuft gerade

    Bunte Polizei in „Buntland“

    Einsatz mit Migrationsgeschichte!

    Framing hoch 3!

    Migranten brauchen Migrantenpolizei,
    weil alle ja voll integriert sind!

    Das gibt es in keinem Russenfilm!

  11. Ich denke, ab dem Herbst wird es heiss in Deutschland,
    dann kommt das Volk ans rennen.
    Ich kann mir nicht vorstellen,daß alle brav auf
    ihren Sofas sitzen bleiben,währenddessen ihre
    Existenz und Zukunft den Bach runtergeht.
    Dann heisst es Sch*** auf die Ukraine,
    das Hemd sitzt einem,bekanntlich näher am Körper,als
    die Jacke, und das wird man diesen völlig verschwurbelten,
    Deutschland vernichtenden Politikern auf die eine oder
    andere Weise auch mitgeteilt werden.
    Dann ist Schluss mit Lustig,so langsam geht es ans Eingemachte,
    und das nicht nur in Deutschland,ganz Europa wird betroffen sein,
    und Herr Putin sitzt im Kreml,und grinst sich eins,
    „Das habt ihr nun von eueren Embargos,ihr seit von uns
    abhängig,nicht umgekehrt !“

  12. Ohne Sprachkenntnisse und zu alt für harte Arbeit oder Militäreinsatz schwierig, zumal als Bürger eines Feindlandes.

    Da braucht es schon richtig grosse Mengen an Papiergeld.

    💰 💰 💰

  13. War für diesen Kommentar:

    @ wernergerman 17. Mai 2022 at 22:24
    @ Das_Sanfte_Lamm 17. Mai 2022 at 22:21

    Nach Russland!

  14. Barackler 17. Mai 2022 at 22:39
    Ohne Sprachkenntnisse und zu alt für harte Arbeit oder Militäreinsatz schwierig, zumal als Bürger eines Feindlandes.

    Da braucht es schon richtig grosse Mengen an Papiergeld.

    Russland wäre für mich noch nicht einmal ein großes Problem, da aus der Schulzeit immer noch ein wenig Schulrussisch hängen geblieben ist.

  15. Artikel: „Damals waren es die Braunen, die Deutschland, die halbe Welt, mit ihren Knobelbechern in Scherben marschierten. Heute sind es die schwarzrotgrünen ‚Schlafwandler'“
    —————————————————
    Mal ein paar Merkmale:
    – Ausgrenzung einer bestimmten Bevölkerungsgruppe aus der Gesellschaft (was im nächsten Herbst voraussichtlich wieder losgehen wird).
    – Bruch fundamentaler ethischer Regeln in Bezug auf Menschenversuche (Nürnberger Kodex).
    – Schleifung der Meinungsfreiheit und anderer Grundrechte.
    – Abkehr von der offenen Gesellschaft im Sinne Karl Poppers.
    – Unterdrückung Andersdenkender durch Schlägerbanden auf der Straße.
    – Unterwanderung und Gleischschaltung von Justiz und Ärzteschaft.
    – Übergang zu staatlicher Kommandowirtschaft.
    – Erhebung einer Ideologie zur „Staatsreligion“, der sich die Rechte des Individuums und sogar die Würde des Menschen unterzuordnen hätten.
    – Eskalierender Konflikt mit Russland.
    – Ankündigung der politischen Vorhaben in Buchform: „The Great Reset“.

    Sicher, daß das noch Schwarzrotgrüne sind?

  16. Die größten Probleme werden im Katastrophenfall Menschen bekommen, die in Großstädten wohnen.
    Auch Mieter – egal wo, sind nicht in der Lage, bestimmte Vorkehrungen zu treffen. Deshalb wäre es eigentlich bei einer verantwortungsvoll planenden Regierung längst überfällig gewesen, für Mehrfamilienhäuser entsprechende Ausweich-/Katastrophenräume vorzuschreiben. Baulich ist in D nahezu jeder „grüne Unfug“ vorgeschrieben, aber an die Bürger mit ihren Nöten denkt von diesen „Fachleuten“ niemand.

    Möchte noch ein Beispiel nennen:
    Ich besitze ein Mehrfamilienhaus mit mehreren Mietparteien – wohne dort selbst nicht.

    In diesem Haus richteten wir einen Gemeinschaftsraum im Keller ein, der üblicherweise als „Feierraum“ von jedem Mieter – nach Absprache – genutzt werden kann.

    An diesenrd. 25 qm großen (möblierten) Feierraum grenzt ein 10 qm Toilettenraum an, der eine Toilette, eine Spüle mit Waschgelegenheit, eine „Camping“-Gas-Kochstelle (mit Gaskartusche), eine Kühltruhe sowie einen großen Edelstahlbottich enthält.
    Zusätzlich ist dort ein kleiner Kaminofen mit Grillmöglichkeit (und entsprechendem Rauchabzug) vorhanden.

    Der Edelstahlbottich ist stets mit Wasser gefüllt, um daraus per Eimer im Notfall (wenn die Wasserversorgung ausfällt) die Toilette spülen zu können.

    Die beiden Kellerräume sind zusätzlich zur normalen Elektroinstallation
    >> mit einem zweiten Leitungsnetz versehen, das a u ß e n (wegen der Abgase und der Geräusche) im überdachten Kellereingang mit einem Benzin-Notstromaggregat verbunden ist.

    Das Notstromaggregat lässt sich entweder per Seilzug oder per Knopfdruck (Akku) – wie ein Rasenmäher – in Betrieb setzen. Und „zu allem Überfluss“ steht auch noch ein Ersatz-Aggregat zur Verfügung sowie (verschlossen) zwei Reserve-Stahl-Kanister mit Benzin.

    So kann im Notfall die Mieterschaft wenigstens übergangsweise mit Notstrom rechnen.
    Es leben zwei schwerbehinderte Personen in dem Haus, die auf einen E-Rollstuhl angewiesen sind. Bei längerem Stromausfall wären sie gehindert, ihre E-Rollstuhl-Akkus aufzuladen. Im Kellereingang können sie ihr Ladegerät an den Notstrom anschließen.

    Das heißt – an diesem praktischen Beispiel ausgerichtet, dass Vorsorge („preppern“) nicht nur Spinnerei ist, sondern auch hohe praktische Bedeutung haben kann. Meine Mieter wissen diese Maßnahmen sehr zu schätzen und könnten diese beiden Räume im Notfall übergangsweise nutzen.

    Kurz noch etwas zur Sicherheit bzw. „Waffen“:
    Es wurde schon erschiedentlich angesprochen, dass im Katastrophenfall mit allen nur möglichen kriminellen Aktionen zu rechnen ist – Plünderungen eingeschlossen.

    Mein Prinzip (ich bin Waffenbesitzer): Aber, egal wie wehrhaft man selbst ist oder welche Waffen man besitzt, es ist stets der bessere Weg, alle Konflikte zu meiden und jedes Eindringen bereits vorsorglich zu verhindern.

    Das beginnt im Alltag bereits damit, dass man niemanden anlocken sollte – sein bestes Kfz nicht vor dem Haus (vielleicht noch „angeberisch“) parkt, sondern es stets in die Garage fährt – und den möglicherweise etwas angegrauten Zweit- oder Drittwagen stattdessen vor dem Haus zeigt.

    Zu raten ist auch zu Umzäunungen (z. B. ein 2 m hoher Stahlmattenzaun) mit abschließbaren Toren. Frei zugängliche Häuser oder Grundstücke lassen sich schwierig schützen. Zu berücksichtigen sind bei Ortslage oft gemeindliche „Gestaltungs“-Satzungen, die Einzäunungen (z. B. in der Höhe) reglementieren.

    Rein rechtlich macht es einen Unterschied, ob ich einen Einbrecher im verschlossenen (eingezäunten) Grundbestz antreffe (dann hat er vorsätzlich den Zaum überstiegen) oder er bei freiem Zugang (ohne Zaun) einfach hinter dem Haus über den Rasen läuft, um möglicherweise was auszukundschaften. In letzterem Fall kann er sich herausreden: „Habe mich verlaufen“.

    Hoffen wir, dass Katastrophen nicht eintreten bzw. sich vermeiden lassen!

  17. @Barackler 17. Mai 2022 at 22:17

    Wir gehen stramm auf den Blackout zu. Bei grüner Energiepolitik ist es nur eine Frage der Zeit, bis ein Blackout eintritt. Je länger dieser dauert, desto mehr verliert die Zivilisation an Gewicht. Bei YT gibt es einige Videos dazu.

  18. Wir erinnern uns: Hubertus Knabe wurde wegen
    seiner „falschen Gesinnung“ abgesägt.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Hubertus_Knabe

    Jetzt möchte er die Belegschaft des
    Kapitulationsmuseums Berlin absägen lassen:
    https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/karlshorst-museum-putin/
    Etwas interessantes ist mir aber im Artikel aufgefallen:
    „eine Wohltätigkeitsstiftung namens Zaschita(Verteidigung)“

    Z – ZASCHITA – VERTEIDIGUNG

    ?????? – zashchita
    Verteidigung, Schild, Abwehr, Abschirmung, Bewahrung,
    Deckung, Schutz

    Russischsprachige mögen ggf. meine Googelei
    u. Interpretation des Z korrigieren. Ich kann
    nämlich gar kein Wort Russisch, außer, was in
    deutschen Kreuzworträtseln abgefragt wird.

  19. Über 100 Staaten werden
    sich für die Brotpreise 2023
    mehr interessieren
    als über das 1,5 Grad-Ziel 2100.

    Das ergibt erneute politische Unruhen in vielen Ländern,
    Hungersnot und Babytod.

    Aber in in unseren grünen Rotweinvierteln schmeckt der Rotwein auch ohne Baguette.
    Und der SPD-Facharbeiter besinnt sich auf Opas Spruch:
    “ In der Not schmeckt die Wurst auch ohne Brot.“

  20. Als Katstrophenfall wird überwiegend der kommende „grüne“ Blackout sowie aktuell die evtl. nukleare Katstrophe bei weiterer Kriegsbeteiligung der NATO angenommen.

    Dabei sind die Verhältnisse bei Katstrophen in zusammenhängenden Ortsteilen bzw. Städten grundverschieden zu ländlichen Wohnlagen mit aufgelockerter Bauweise oder Einzelhof-Lagen. Der Landbewohner hat größere Chancen, Katastrophen zu bewältigen und zu überstehen.

    Üblicherweise besitzen zahlreiche Landbewohner (schon aus Gründen winterlicher Fahrsicherheit) Allradfahrzeuge, z. B. SUVs (Sports Utility Vehicles). Damit hat man auch bei Katastrophenfällen mit Überschwemmungen und Straßenzerstörungen u. Ä. bessere Bewegungschancen als mit einem normalen Pkw.

    Das Problem der üblichen „schicken“ SUVs wie Mercedes GLC oder AUDI Q 5 ist, dass deren Watfähigkeit (also das Fahren durch Wasser) eng begrenzt ist.

    Als Tipp (OFF TOPIC)
    rate ich dazu, falls jemand sich neu für einen SUV entscheiden möchte, sich einmal den neuen 2019er Land-Rover-Defender oder den neuen 2019er Jeep Wrangler anzusehen und zu testen.

    Diese Allrad-Fahrzeuge können rd. 70 cm (Jeep Wrangler) bis 90 cm (Defender) Wassertiefe durchfahren. Ich selbst fahre seit Jahrzehnten Defender. Kaufte mir aber kürzlich noch den neuen Wrangler „Sahara“ (Benzin 272 PS): Absolutes Spitzenfahrzeug mit ziemlich luxuriöser Ausstattung einschl. Lenkradheizung.
    >> Allerdings bietet nur Land Rover eine Standheizung als Werkszubehör an.

    Als überzeugter „Prepper“ (Vorsorger) von mir noch folgende Info für alle Interessierten!

    Hat zwar nicht direkt dem „Systemuntergang“ zu tun, ist aber auch ein schwieriger Fall, der in der Öffentlichkeit so gut wie nie erörtert wird:

    Das Thema „Sonnenstürme“ als nachweislich erhebliche Bedrohung!

    >> Das ist kein „Märchen“ – wie der grüne Klimawahn, sondern das sind Tatsachen.

    Die Sonne sendet uns auf der Erde Licht und Energie, ermöglicht damit Leben und Wachstum. Doch Wissenschaftlern bereitet sie auch große Sorgen:
    Denn gigantische, unberechenbare Sonnenstürme bedrohen zunehmend unsere Stromversorgung und Netzwerke. Leider wird diese Gefahr in Europa völlig unterschätzt bzw. so gut wie nicht diskutiert.
    In USA dagegen sind die Wissenschaftler erheblich sensibler, wenn es um beweisbare Sachverhalte geht und nicht nur um „Glaubensfragen“ der Klimakirche.

    Die US-Weltraumbehörde NASA hat deshalb eine Raumsonde gebaut, die die Ursachen der rätselhaften Sturm-Phänomene erforschen soll.

    Denn immer wieder in unregelmäßigen Abständen von bis zu mehreren Jahren schießt die Sonne riesige Plasmastürme von sich, gigantische Partikelmassen, die ohne Vorwarnung durch den Weltraum rasen.
    Zuletzt ereignete sich 2017 ein großer Sonnensturm. Die Erde wurde zum Glück knapp verfehlt.
    Ganz anders 2003, als im schwedischen Malmö durch Überspannungen (ausgelöst durch einen Sonnensturm) in Transformatoren die Lichter ausgingen und zum Beispiel Japan den Kontakt zu zwei Satelliten verlor.
    1989 sorgten Sonnenstürme für einen sechsstündigen Blackout in Kanada samt Ausfall der Fernwärmeversorgung mitten im Winter.
    Sonnenstürme sind bislang nicht vorhersagbar. Können regional auftreten – je nach Stärke.
    Wenn die Erde tatsächlich von einem gewaltigen Sonnensturm erfasst wird (einen mittelstarken Sonnensturm gab es zuletzt 1859) „platzt“ das Strom-System, denn nie zuvor waren wir so abhängig von der Stromversorgung (samt Digitalisierung) wie heute.
    1859 fielen nur die Telegrafenleitungen total aus, damals gab es noch keine umfassende Stromversorgung.

    Heute wäre dies erheblich verheerender.
    Vorsorge zur Verhütung ist technisch zwar möglich, aber als Nachrüstung den Versorgern leider zu teuer.

  21. @ Haremhab 17. Mai 2022 at 22:51
    Barackler 17. Mai 2022 at 22:17

    Wir gehen stramm auf den Blackout zu. Bei grüner Energiepolitik ist es nur eine Frage der Zeit, bis ein Blackout eintritt. Je länger dieser dauert, desto mehr verliert die Zivilisation an Gewicht. Bei YT gibt es einige Videos dazu.

    ***********************************

    So ist es. Deshalb werde ich – hoffentlich rechtzeitig – die Biege machen.

  22. Also schaffen unsere Politiker „das“ jetzt doch nicht, Deutschland ist doch kein ganz sooo reiches Land, die Renten, die Strassen und unsere Demokratie sind doch nicht so sicher und das ist nun doch nicht das beste Deutschland aller Zeiten?

    Wer hätte das gedacht?

  23. https://www.haz.de/lokales/hannover/hannover-was-geld-und-wetter-mit-den-messerattacken-zu-tun-haben-RHU2UI2VXTNKPIZAAEYTXP6CPU.html

    Nach der tödlichen Messerattacke auf einen Mann (22) vergangene Woche auf einem Supermarktplatz in Hannover-Döhren will die Polizei nun die Tat rekonstruieren.

    Die Ermittler hoffen, so dem Täter auf die Spur zu kommen. Auch nach dem Messerstecher aus Laatzen, der am frühen Samstagmorgen einen 34-Jährigen an einer Stadtbahnhaltestelle durch einen Stich in den Bauch schwer verletzt hatte, wird weiter gesucht. Täter und Opfer könnten einander gekannt haben: Die Polizei geht mittlerweile davon aus, dass der Angriff an der Haltestelle Ginsterweg „zielgerichtet“ beim Ausstieg aus dem Zug erfolgte.

    Unterdessen hoffen die Ermittler im Laatzener Fall dem mit einer auffälligen gelben Jacke bekleideten Täter (Größe: 1,70 Meter) auch mithilfe von Videos aus der Stadtbahnline 2 auf die Schliche zu kommen. Insgesamt wurde das Material auf fünf Überwachungskameras in zwei Wagen der Bahn sichergestellt.

    Tötungsdelikt in Döhren: Appell an Supermarktkunden

    Im Fall des getöteten 22-Jährigen in Döhren wendet sich die Polizei nun direkt an die Kunden, die kurz vor der Bluttat den Rewe-Markt an der Straße An der Wollebahn verlassen haben. Die Tat ereignete sich kurz nach Geschäftsschluss.

    Zuletzt hatte es in Hannover eine besorgniserregende Häufung von Messerattacken in der Öffentlichkeit gegeben: Vergangene Woche zählte die Polizei fünf Bluttaten mit schwer verletzten beziehungsweise getöteten Personen. Auf das laufende Jahr gesehen, bewege sich die Zahl der Messerangriffe laut Shapovalova „im unteren dreistelligen Bereich“.

    2021 hatte es knapp 600 Delikte mit einem Messer als Tatwaffe gegeben.

    Angriffe häufig „zielgerichtet“

    Die Polizei hat die Angriffe, die bislang im Monat Mai begangen wurden, ausgewertet und ist zu dem Schluss gekommen, dass Opfer und Beschuldigte sich im Vorfeld meist sogar namentlich bekannt waren und die Attacken in der Regel „zielgerichtet“ verübt wurden. Streitigkeiten jeglicher Art – oft um Geld – seien häufig das Motiv gewesen.

    Eine wissenschaftliche Erklärung für eine derartige Häufung von Messerangriffen, wie sie Hannover in der vergangenen Woche erlebte, gebe es nicht, sagt der Direktor des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen (KFN), Thomas Bliesener: „So etwas kommt immer wieder vor.“ Es gelte aber das kriminologische Gesetz: „Wo Waffen verfügbar sind, werden sie mit höherer Wahrscheinlichkeit auch eingesetzt, wenn es zu Konflikten kommt.“

    Weniger die Rücknahme der Corona-Beschränkungen als das schöne Wetter stünden nach Blieseners Auffassung im Zusammenhang mit den Messerattacken. Die Menschen verspürten den Drang, rauszugehen: „Wenn mehr Leute draußen sind, passiert entsprechend auch mehr“, sagt der KFN-Leiter.

    Sicherheitslage wird ständig neu bewertet

    Die Polizei betont, dass sie die Sicherheitslage in Hannover im Hinblick auf Messerangriffe ständig analysiert und neu bewertet. Neben regulären Streifen würden auch „konzeptionell, lageorientiert und konzentriert“ Beamte eingesetzt: „Sämtliche Präventionseinsätze dienen der Steigerung des Sicherheitsgefühls der Bevölkerung“, meint Sprecherin Shapovalova. Und damit letztlich der „Verhütung und Verfolgung von Straftaten sowie der Verhinderung von Messerangriffen“.

  24. https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/kriminalitaet/sieben-jahre-haft-fuer-messerangriff-nach-toedlichem-badeunfall-18037551.html

    Von der ursprünglich diskutierten Einweisung in eine Psychiatrie nahm das Gericht Abstand. Ein Gutachten hatte dem Angeklagten Schizophrenie attestiert, was dieser jedoch bestreitet.
    Das Gericht entsprach mit seinem Urteil den Forderungen der Staatsanwältin, die für den 19-Jährigen sieben Jahre Haft gefordert hatte. Rache sei das Hauptmotiv des Rumänen gewesen, sagte die Anklagevertreterin.

    https://www.bild.de/regional/hannover/hannover-aktuell/schuelerin-missbraucht-vier-jahre-knast-fuer-kiosk-inhaber-80116132.bild.html

    Am Dienstag verurteilte das Amtsgericht den bekannten Kiosk-Inhaber Sarro A. (42) aus der Oststadt wegen Vergewaltigung und sexueller Nötigung zu vier Jahren Knast!

  25. Das_Sanfte_Lamm 17. Mai 2022 at 21:22

    9mm und .223 hat man dem Alemannen aberzogen.
    Ohne die zwei Begleiter nutzen die Vorräte nichts mehr, die ist man dann nämlich schnell wieder los.

    Es gibt für den Ernstfall durchaus legale Alternativen für die Verteidigung der eigenen vier Wände.
    Eine Franziska macht sich vielleicht gut an der Wand, aber praktikabler und in diesem Fall legal sind handliche Leicht-Äxte griffbereit nahe der Wohnungstüre.
    An dieser sollte man übrigens unbedingt eine gute, alte Sperrkette anbringen.

    Und nein, der Extrem-Ernstfall, wo keine Polizei nach illegalen Schuswaffen fragen wird, wenn nahe des Hauses ein Kadaver mit entsprechenden Löchern gefunden und wo auch keiner der Nachbarn so eine sozialverträgliche Plünderer-Entsorgung bemerken wird, wird bei uns meiner Ansicht nach nie eintreten.

  26. nicht die mama 17. Mai 2022 at 23:53
    […]
    Und nein, der Extrem-Ernstfall, wo keine Polizei nach illegalen Schuswaffen fragen wird, wenn nahe des Hauses ein Kadaver mit entsprechenden Löchern gefunden und wo auch keiner der Nachbarn so eine sozialverträgliche Plünderer-Entsorgung bemerken wird, wird bei uns meiner Ansicht nach nie eintreten.

    Das sehe ich exakt auch so.
    Die Gründe warum es nicht eintreten wird, sind vielfältig. Einer davon ist die Staatsgläubigkeit der autochthonen abendländischen Weissen – bei denen ist die Hemmschwelle, sich offen gegen den Staat zu wenden und autark zu leben, viel zu hoch.

  27. Apropos Mundart etc. pp, wo ist denn das tapfre Brecherlein, das da tut kommentieren fein ?
    😉

  28. Zwischen doppelten Pfeilen stand eigentlich groß das Wort P A U S E . Ab irgend einem Punkt in der Computerei, fand ich es einfach nicht mehr zielführend nochmal mit html anzufangen.

  29. Und wieder einmal gefällt sich die – Baracke – in der Rolle des Überbringers von durchweg schlechten Prognosen und Nachrichten. Heil Thanatos !

  30. Solange unser Land wahre Probleme wie den fehlenden „Menstruationsurlaub“ für geplagte ArbeitnehmerInnen und Transmänner hat,steht Notfallvorsorge ganz hintenan.
    Kein Scherz,wurde gestern im Fernsehen erwähnt.
    Kopf=>Tisch

  31. Nur Fakten. Industrielle Inflation(Preissteigerung fuer Produzierende Gewerbe) in EU ca 40% im Jahr, in Irland- 104%! Das ist Ende! so was ist nie gewesen seit 1918. In Kleinbritanien irgend wo in Mitte…
    Mich am meisten ruehren Schicksaele unsere Sklaven die seit 2004 haben in Scharen nach Westeuropa, vor allem Irland und nach The Dewils Island in North Atlantik gegangen. Die werden zurueck kehren muessen in 3 Baltische Aussterberate, die bald keine Almosen aus Pleitebruessel mehr erhalten werden. In was fuer lustige Zeit haben wir das Glueck zu leben!

  32. Maria-Bernhardine 17. Mai 2022 at 22:58

    Verteidigung – saschtschita (russ.: transskripiert entsprechend der Aussprache im Deutschen, wobei das „s“ am Anfang stimmhaft ist; der Buchstabenkombination schtsch wird im Russischen als 1 Laut/Konsonant geschrieben; im Alphabet: schtscha)

  33. „Vorräte anlegen“

    Leichter gesagt als getan.

    Das hätte schon seit 50 Jahren ständig angesprochen werden müssen. Vorbereitung auf „Versorgungsengpässe“. Versorgungsengpässe sind eher geplant als tatsächlich vorhanden, als Vorbereitung auf wirkliche Notsituationen. Wer hätte sich – neben Öl – jemals vorstellen können, daß es einmal Kokosfett in Tafelform (Palmin) nicht mehr geben könnte.

    Überhaupt „Vorstellungskraft“ – das ist doch systematisch abtrainiert worden. Wer kann sich schon vorstellen, welche Folgen die geplanten Schweinereien der Ampel haben werden. Wirtschaftsminister – Wirtschaftsverbrecher.
    Nur ein Ludwig Erhard wäre heute in der Lage, den Saustall wieder aufzuräumen, oder ein Herakles zum Ausmisten des Augiasstalls!

  34. Neben den guten alten Lebensmittelkarten wird es wohl Karten für den Bezug von Strom, Gas, Öl etc. geben. Halt, nein, das wird ja abgeschafft. Also dann Bezugskarten für Ökostrom. Da weiss man wenigstens, dass die Krise nie vorübergeht.

  35. Ohne Einschränkungen haben wir Vorräte für min. 1 Monat.
    Grundnahrungsmittel für ein halbes bis ein Jahr.
    Dazu Notstromaggregat, Gegenstände um Blei stark zu beschleunigen und viel Blei. 😉

  36. In 20 Jahren – Ausreden der grünen:

    Das hat uns keiner gesagt.
    Das haben wir nicht gewußt.
    Das haben wir nicht gewollt…
    (Vgl. Nuremberg 1.0)

  37. Frau Pfäser entwickelt sich immer mehr in Richtung eines Erich Milkes oder Heinrich Himmlers

  38. Seit ca. 2 Jahren habe ich mir so nach und nach einen beachtlichen Lebensmittelvorrat zugelegt. Natürlich ebenso Waschmittel, Weichspüler, Seifen, Zahncreme, Tempos, Haushalttücher und auch einige Rollen Toilettenpapier. Aber auch Kerzen, Batterien, Streichhölzer und viele selbst eingekochten Gemüsekonserven, dazu Fleisch-, Fisch- und Wurstkonserven, die Gefriertruhe ist auch randvoll. Raps-, Oliven- und Distel/Nußöl, Essigessenz, Balsamico, Apfelessig, jede Menge Kürbissuppe aus selbst gezogenen Hokkaidokürbissen und und und…
    Natürlich gehört zu meiner Ausstattung ein Notstromaggregat. Nur das Benzin fehlt noch, denn in der Wohnung möchte ich das nicht lagern und meine Garage ist leider nicht abschließbar. Mein alter VW, Baujahr 2007, wird wohl keinen Liebhaber finden. Mir fehlen nur noch zwei „Schreihälse“ von Waldhammer für die Haus- und die Hoftür, Kurbelradio ist bereits schon längere Zeit z.B. im Garten in Betrieb. Für die persönliche Abwehr habe ich ein kombiniertes Gas/Licht/Ton-Abwehrgerät und im Flur liegt ein Beil griffbereit. Nun hoffe ich, daß ich im Fall eines Angriffs auf mich auch entsprechend reagieren kann, denn wie oft ist man starr vor Schreck.

  39. Wenn man sich vorstellt, dass das bei kluger Politik gar nicht so nötig ist. Jedoch nun wahrhaftig unser Leben bestimmt.

    Und dann noch von völlig grunddummen Wählern belohnt wird. Zum Mäusemelken!

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