In Deutschland leben 83 Million Menschen und auch ca. eine Millionen Schwarze, die aber in der Werbung aus politisch-korrekten Gründen deutlich überrepräsentiert sind.

Von PETER BARTELS | In Deutschland leben 83 Millionen Menschen – angeblich auch eine Million Schwarze; in der Schweiz 8,7 Millionen, 100.000 Schwarze. So weit, so weiß. Doch sieht man die TV-Werbung vor der Nacht, ist unsereiner um den Schlaf gebracht: Er sieht nur noch schwarz …

Die neue Oral-B-Zahnbürste, E-DAIMLER, Gucci, Swatch, Camelia (sic), Dr. Oetker, Autohero, Deutsche Bahn, Flieger (natürlich Business Class), H&M, C&A, L’Oréal, Thomapyrin, Der neue Braun- oder Gillette-Rasierer: Weißer Schaum auf schwarzer Haut … Ein erblondeter Schwarzkopf umarmt für die Kreissparkasse zärtlich eine gebleichte Krausköpfin; viele der deutschen Nationalkicker sind eh längst schwarz, heißen sogar Rüdiger. Je nun: Quod licet Iovi, etiam Jogi. Denn laut TV-Werbung ist die absolute Mehrheit der Deutschen längst schokobraun bis rabenschwarz.

Der Berliner Verein „Each One Teach One“ (frei: Jeder lernt vom anderen) schätzt sogar mehr als eine Million Afrikaner in Deutschland („die meisten in Hamburg“). Ausweislich TV-Werbung rund um den Zeiger, offenbar alles Pillepalle. Denn laut Zwangs- und Doof-TV leben wir alle längst in einem anderen Land, besteht Deutschland, die Schweiz, die EUDSSR längst zu 99 Prozent aus arabischen Ölaugen und afrikanischen Schwarzköpfen (ein paar zauberhafte Mandelaugen sind natürlich auch fast immer dabei). Der indigene „Rest“? Offenbar nur noch alte weiße Frauen und Männer. Werbe-Merkmal: Die nix mehr brauchen, weil sie schon alles haben und nur noch auf die allerletzte Reisekiste warten …

Woke Werbung à la carte …

WELTWOCHE-Autor Max Kern („Diskriminierung à la carte“) philosophierte neulich: „Die Sittenwächter der Woke-Schweiz wittern überall Rassismus. Bei Werbung, die nur Schwarze zeigt, bleiben sie auffallend still … Man stelle sich vor: In Nigeria zeigt ein Versandhaus in seinem Mode-Prospekt nur weiße Menschen. Seltsam? In der Schweiz ist der umgekehrte Fall zur Realität geworden. Im Januar-Katalog des Versandhauses Bonprix wird die Männermode auf den ersten acht Seiten ausschliesslich von dunkelhäutigen Models präsentiert … In der März-Ausgabe das selbe Bild: acht Seiten Männermode, vorgeführt nur von dunkelhäutigen Models“ …

Der WELTWOCHE-Mann weiter: „Bei der Postfinance, einer Tochter der Schweizer Post, das selbe Werber-Muster: Im neuesten TV-Spot sieht man ein dunkelhäutiges Pärchen knutschend in der Küche … In der Schweizer Illustrierten bewirbt ein Unternehmen aus dem luzernischen Schenkon Unterwäsche für ältere Personen, die unter Inkontinenz leiden. Das Mannequin ist eine dunkelhäutige Mittsechzigerin … Bei einer TV-Werbung für Kinderschokolade ist ein weißhaariger Weißer beim Spielen mit seiner dunkelhäutigen Enkelin zu sehen …“

In Deutschland stutzte der gerade für ein Jahr von den GRÜNEN „gesperrte“ Oberbürgermeister Tübingens, Boris Palmer (49), schon letzten Herbst bei der Deutschen Bundesbahn, weil auf deren Website nur Reisende unterschiedlicher Hautfarbe zu sehen waren: «Ich finde es nicht nachvollziehbar, nach welchen Kriterien die Deutsche Bahn die Personen ausgewählt hat. Welche Gesellschaft soll das abbilden? Die (weiße) Mehrheitsgesellschaft kommt praktisch nicht vor. Bei den Menschen, die ohnehin fürchten, dass sie übergangen werden, löst die Kampagne Abwehrreflexe aus.» Christine Epler, „Diversity – Beauftragte“ (sic) der Deutschen Bahn, entblödete sich nicht zu antworten: „Der Konzern sieht sich als Spiegel der Gesellschaft“. Har! Har! Mit voller Wucht in die woken Wolken. Aber – hat die Dame nicht Recht? Liefert die Werbung nicht jeden Tag den Beweis, dass es genau so ist!?

SCHWARZ erlaubt, WEIß verboten …

Offenbar sind die deutschen „Kartoffelsäcke“ und die Schweizer „Alpen-Öhi’s“ über Nacht wirklich alle schwarz geworden. Sonst würden die woken Werber und ihre beflissenen Auftraggeber aus Handel und Wirtschaft doch nicht glauben, dass eine Million Afrikaner in Deutschland und 100.000 in der Schweiz die Kaufkraft von über 80 Millionen „weißen“ Germanen oder über acht Millionen „weißen“ Helvetier umsatztechnisch schwuppdiwupp zu kompensieren. Wo doch längst bekannt ist, dass die allermeisten dieser „Merkel-Gäste“ mit „dunklem Teint“ (Kriegstreiber BILD nach jedem Sex- oder Messer-Angriff) bei freier Kost und Logis nur Sozialhilfeempfänger im gelobten Germoney sind. Gut, einige der Schwarzköpfe machen nebenher zusätzlich zur satten Staats-Stütze ein paar Mäuse im Park, indem sie was zum „Schnupfen“ oder „Drücken“ verhökern. Aber reicht das für einen neuen E-Rasierer, eine E-Zahnbürste, einen E-Daimler?

Zwei Pullover-Pimpfe aus Ponzano/Venetien (die Geschwister Luciano und Giulia Benneton) fingen in vorauseilender Cleverness einst mit dem bald weltumspannenden Slogan „United Colors of Benneton“ an, bunte Wolle zu verstricken und zu verticken. Natürlich haben sie nicht geahnt, dass sie eines Tages 4500 Geschäfte in 81 Ländern haben würden. Schon gar nicht, dass daraus eine neue Welt-Religion werden würde: „United People of Bessermenschen“. Die erlaubt allerdings heute nur noch „United Colors of Grün, Rot und Schwarz“ – Weiß ist strikt verboten! 1. keine Farbe nach Goethes Farbenlehre. 2. Rassistisch! Genetisch! Luther hin, Papst her …

„Der Quatsch wird immer quätscher bis er quietscht“, fluchte einst mein (weißer) Sozi-Freund Klaus in Hamburg, wenn irgendein Schwachsinn auf seinem Redaktionstisch landete. Mein (schwarzer) Freund James aus Jamaika lachte mich in solchen Fällen stets breit an, zitierte seinen Welt-Hit: „Keep on smiling“…


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Davor war er daselbst über 17 Jahre Polizeireporter, Ressortleiter Unterhaltung, stellv. Chefredakteur, im “Sabbatjahr” entwickelte er als Chefredakteur ein TV- und ein Medizin-Magazin, löste dann Claus Jacobi als BILD-Chef ab; Schlagzeile nach dem Mauerfall: “Guten Morgen, Deutschland!”. Unter “Rambo” Tiedje und “Django” Bartels erreichte das Blatt eine Auflage von über fünf Millionen. Danach CR BURDA (SUPER-Zeitung), BAUER (REVUE), Familia Press, Wien (Täglich Alles). In seinem Buch “Die Wahrheit über den Niedergang einer großen Zeitung” (KOPP-Verlag) beschreibt Bartels, warum BILD bis 2016 rund 3,5 Mio seiner täglichen Käufer verlor. Kontakt: peterhbartels@gmx.de.

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179 KOMMENTARE

  1. Kulturaneignung in Reinkultur. Man steckt Schwarze in Designerklamotten, drückt ihnen Smartphones in die Hand, setzt sie in teure Autos etc. Nichts davon haben sie geschaffen, erdacht, konstruiert, produziert, nichts davon könnten sie jemals erschaffen, wollen sie auch nicht. Werbung mit diesen Figuren ist, wenn man es streng nimmt und rassistisch ist, eine Beleidigung und Verhöhnung von Intelligenz.

  2. Ich kaufe kein einziges Produkt mehr, für das mit einem Afrikaner geworben wird!
    Und wenn möglich, teile ich das dem Hersteller auch mit.

  3. Das ist mir auch aufgefallen, dass ‚weiße‘ Menschen so gut wie gar nicht mehr vorkommen in der Werbung.
    Und im TV gibt es fast immer einen Quoten – Schwarzen, egal wie schlecht dieser Schauspieler/ diese Schauspielerin ist…Hauptsache schwarz.
    Was dem Fass den Boden ausschlug war die Aussage einer Türkin, die Bundesregierung wäre ihr noch zu ‚weiß’…..was für eine rassistische K*cksc**iße….

  4. Haha, köstlich, Pull-over-Pim-pfe aus Pon-zaa-noo; mit der richtigen Melodie zum Mitschunkeln, Mitklatschen und Mitgrölen könnte man daraus einen deutschen Schlager für die ZDF-Hitparade von Dieter Thomas Heck machen! Waren das nicht die Knalltüten oder deren Reklamehampelmänner, die im Jugoslawienkrieg mit Leichensäcken und blutigen Tarnfarben-Shirts geworben hatten? Wie unglaublch dämlich!

  5. Völlig richtig. Ob es paßt oder nicht – nahezu bei jeder Werbung ist eine Person dabei, die nicht weiß ist und nicht unserem Kulturkreis entstammt. Oft sieht man besonders auf Werbeplakaten einen Neger (ihr politisch Korrekten und Multikultispinner: Das ist nunmal der neutrale Begriff für einen Mensch mit bestimmter Hautfarbe) in zärtlicher Pose neben einer weißen Frau. Hier sollen wohl die Nafris nachhaltig in Deutschland etabliert werden. Man merkt die Absicht und ist verstimmt.

  6. Ein bißchen abwarten. Bei der rasanten Vernegerung hat die Wirklichkeit die Werbung und die TV- Zerrbilder bald eingeholt

  7. Old-Spice-Werbung:

    „Ich bin schon zweimal befördert worden….“
    Ja, leider nicht dahin, wo der herkommt.

  8. Es gibt nur noch Neger in der Werbung.

    -Neger rasiert sich.
    -Neger liegt im Bett mit weißer Frau.
    -Neger gewinnt weißes Auto.

    Mode ebenso.
    Schwarzes Model führt Sommerkleider vor.
    Wer soll das anziehen?
    Das passt gar nicht zu den WEISSEN Frauen.
    Die grellen Farben passen nicht.
    Das sind Kolonialfarben.
    Nicht für die Weißen passend.
    Auch in der Kosmetik.
    Wer soll diese Farben tragen?

    Eine Weiße darf sich keine Rasterzöpfe flechten a la Bo Dereck.
    Das nennt sich jetzt KULTURELLE ANEIGNUNG.

    Dann fordern wir auch:
    Die SCHWARZEN dürfen KEINE ADIDAS und KEINE PUMA TRAGEN!
    KULTURELLE ANEIGNUNG.
    ADIDAS & PUMA sind ein WEISSEN PRODUKT, aus Herzogenaurach!
    Nicht aus der BRONX!

    So frech und fordernd wie die sein können,
    können wir auch sein!

    Ferner fordern wir eine WEISSEN QUOTE bei der WERBUNG!
    Bei den SPIELFILMEN ebenso!

  9. Nun bin ich hier bei PI-News bekannt dafür, zwischen den Populationen genau zu differenzieren.

    Das heißt, ich lebe einen Teil des Jahres unter Farbigen und komme damit sehr gut klar.

    Aber es ist schon ein Unterschied, ob ich in Afrika ganz natürlich (!) mit Farbigen zusammenlebe oder mich in Europa, in Deutschland, in einer immer noch halbwegs anderen (weißen) Kultur bewege, die zunehmend von einem großen Teil Farbiger, die aber nicht typisch für Afrika sind (!), (als Minderheit) nahezu poltisch von imperialen rot-grünen „Gutmenschen“ dominiert wird.

    Es ist inzwischen zur fragwürdigen „Mode“ geworden, dass manche Werbeagenturen und einige Produktvertriebe auch in ihren Katalogen nahezu auf jeder Seite einen dunkelhäutigen Menschen abbilden. Eine Anbiederung an den rot-grünen – heuchlerischen – Zeitgeist.

    Ich verstehe z. B., dass ein Textil-Klamotten-Vertrieb wie Lands End, der international aufgestellt ist und vor allem auch in USA und Afrika verkauft, durchaus zielgruppenorientiert Neger-Models in Katalogen abbildet. Das ist notwendig und keinesfalls als Provokation gedacht. Das passt, ist optisch vollkommen unaufdringlich und hat mich noch nie gestört.

    Weil es eben konkret zielgruppenorientiert gemacht ist.

    Wenn aber inländische Vertriebe, teils hochwertige Mode-Vertriebe, sich gemüßigt sehen, „auf Neger zu machen“, stört mich das, denn die Zielgruppe sind in der Regel normale hellhäutige Inländer mit genügend Taschengeld – und keine Kunden in Afrika.

    Da ich mich selbst im Bereich Forst/Jagd zeitweise „rumtreibe“, ordere ich Kleidung und Ausrüstung durchweg bei renommierten deutschen Spezialvertrieben. Auf deren Websites oder in deren Katalogen ist mir das „Auf-Neger-Machen“ noch nicht vorgekommen.

    Sollte ich das aber einmal sehen, beurteile ich dies als rot-grüne Provokation – bestelle ich dort nichts mehr.

    Die Werbung schließt sich insofern – speziell in Deutschland – der allgemeinen (politisch inspirierten) Gehirnwäsche an. Eine Gleichmacherei, ein Leugnen der eigenen Wirklichkeit, ein Umgarnen des „Exotischen“ – ohne überhaupt irgendwelche Kenntnisse des „Exotischen“ zu besitzen – das ist deutsche Werbung der rot-grünen Art.

  10. Schwarze Werbung für weiße Deutsche

    mein erster Gedanke bei dieser Überschrift und Text war dieses schwarze Besenkammerkind, der „Grünen“ , Sarah-Lee Heinrich, die meint , dass Deutschland eine … Zitat… „eklige weiße Mehrheitsgesellschaft“… Zitat Ende, … hätte .. ( klick ! )

  11. Nachsatz: Ich kenne eine Modefirma, die verschickt Kataloge, in der nur weiße Personen zu sehen sind. Bei denen kaufe ich gerne ein. Ich nenne jetzt nicht den Namen, sonst bekommen die Post von Linksverstrahlten und machen dem Unternehmen die Hölle heiß, damit sie auch andersfarbige Models nehmen.

    Schon seit zwei oder drei Jahrzehnten werden nämlich Firmen aufgefordert, die Multikultigesellschaft in der Werbung abzubilden. Warum denn das? Und dabei ist man jetzt gewaltig über das Ziel hinausgeschossen.

  12. Ich ziehe meine Kaufkraft ganz bewußt von solchen Unternehmen zurück.
    Wenn die Firmen merken, das sie rasant an Kunden verlieren, dann kommt das Umdenken.
    Nicht in der Politik. aber die Wirtschaft ist da sehr empfindlich.
    Auch bei Firmen mit Gendergequatsche laß ich möglichst kein Geld.

  13. Auch in den KRIMIS
    Da gibt es haufenweiße Schwarze.
    Aber niemals einen Schwarzen Drogendealer oder gar einen schwarzen Mörder.

    Der Mörder ist immer der (weiße) Gärtner!

    Die Schwarzen in den Krimis sind alle:
    Rechtsanwälte, Oberärzte, Kommissare, Staatsanwälte…
    Alle in höheren Positionen, so wie im Märchen,
    leider nicht wie in der Realität!

  14. Meine Gedanken dazu:

    Woke Werbung

    Seit einigen Jahren bezeichnen sich Unternehmen und Marken als „woke“ – wach und sensibel. Sprich, sie positionieren sich gegen Rassismus und Unterdrückung. Damit beziehen diese Unternehmen politisch Position. Der Trend kommt, wie jeder andere Schwachsinn, aus den USA. Seit Waschmittel bekanntlich „weißer als weiß“ waschen, brauchen Unternehmen neue Strategien, um Emotionen und Kundenbindung herzustellen. Also kommt der/die/das PoC ins Spiel, Araber und Kopftücher werden auch immer mehr. Kunden clever ansprechen ist die neue Maxime.

    Ich dachte immer, Werbung ist dazu da, eine hochqualifizierte Zielgruppe in einem professionellen Kontext zu erreichen. Plötzlich scheinen Autos, Möbel, Waschmittel, Kleidung, Schuhe, Kaffee, Smartphones, Schmuck, Kosmetika nur noch von schwarzen Menschen konsumiert zu werden. Sogar im Baumarkt treiben sich unsere Goldstücke /Fachkräfte schon rum. Auch der ideale neue Elite-Lebensabschnittspartner muss augenscheinlich ein bisschen mehr Sonne abbekommen haben. Sogar meine Finanzen werden jetzt von der Nigeria-Connection verwaltet. Einzig beim schwedischen Einrichtungshaus stimmen Werbung und Konsument zu fast 100 % überein.

    Früher:
    Eine erfolgversprechende Zielgruppe muss folgende Grundbedingungen erfüllen: … Die Zielgruppe muss unsere Preise bezahlen können und wollen. Sie muss die bequeme Gelegenheit zum Kaufen haben. Die Zielgruppe muss über Medien oder direkt ansprechbar sein.

    Heute:
    Zielgruppen sind bestimmte Gruppen von Kunden, die eine Werbung ansprechen soll. … Die Werbung soll auch alle Zuschauer oder Leser abholen, die nicht zu dieser Gruppe gehören. Zielgruppen werden häufig über statistische Merkmale der Sozialforschung, auch sozialdemografische Merkmale genannt, definiert.
    Aaaah! – verstanden – Es geht gar nicht um die, in der Werbung dargestellte Zielgruppe als Konsument, sondern um den Endverbraucher, der das neue Auto kauft, weil es so woke vom woken Hersteller beworben wird, sozialdemographisch eben.
    Es mag sein, dass da was bei einigen Menschen ankommt.., bei mir kommt da sozialdemographisch definitiv so gar nichts an. Ganz im Gegenteil, es macht mich aggressiv. Wahrscheinlich, weil ich alt und weiß bin.

    Da nun fast jedes Produkt mit PoC und bunter Diversity beworben wird, fallen hier einige Produkte besonders auf:
    Weiterhin von der deutschen Kartoffel für die deutsche Kartoffel gibt es folgende Produkte:
    Haftcreme für Zahnprothesen. Ich gehe davon aus, unsere Neubürger machen eher in Zahn-Implantaten. Prothese ist so old fashioned und letztlich nur noch für den flaschensammelnden Rentner gedacht, weil bezahlbar. Treppenlift, Rollator und Rollstuhl benötigt der agile, durchtrainierte Afrikaner nicht, der senile Deutsche schon.
    Des Weiteren sind Mittel gegen Fußpilz, Mittel gegen Scheidenpilz, Inkontinenz-Einlagen (Männer und Frauen), Stärkung der Prostata mittels Arzneimittelkürbis (schont auch die Sexualfunktion…. – das braucht auch nur der weiße Mann) und Medikamente zur Stärkung der Blase ganz klar nicht woke und werden deshalb auch nicht so präsentiert.
    Verstopfung und Durchfall scheint im vorderen und hinteren Orient keine häufige Diagnose. Genauso wenig, wie Schlafmangel und Rückenschmerzen. Sodbrennen ist dem Migranten aus Perpetum ebenfalls fremd. Wie es aussieht, benötigen auch nur deutsche Venen die Kraft des roten Weinlaubs, oder formschönen Stützstrumpfhosen. Schwarze Frauen menstruieren nicht, dicke weiße Frauen allerdings schon. Zähneputzen muss der Sub-Saharaer auch nicht, Hörgeräte sind nicht sein Ding. Komischerweise benötigt ebenfalls niemand aus der woken Gruppe irgendwelche Mittelchen zur Gewichtsreduktion.
    So viel zur Benachteilig anderer Ethnien.

    Everything woke turns to shit. (Donald

  15. Dass Germoney längst qua Bildung und Optik zu einem Neescher, – Musel und und Arabshithole mutiert sind merkt jeder der noch überhaupt etwas merken will.

  16. Am 21. Februar 2015 habe ich ein Foto von einer großen Reklametafel auf dem Parkplatz des Rewe-Marktes in Dreihausen gemacht.
    Zu sehen ist darauf eine freistehende Badewanne, darin sitzen eine hellhäutige Weiße sowie ein Maximalpigmentierter Nega, die sich küssen.
    Dazu der Text: „Verpasster Flug, anderes Hotel, neue Freunde. Vive le Moment.“

    Der Übeltäter ist die französische Zigarettenmarke Gauloises.

    Das Bild kann man bei Bedarf hier https://www.horizont.net/marketing/kommentare/Spiesser-Alfons-Erotischer-Moment-in-Zigaretten-Werbung-140350 sehen.

  17. .

    Black is beautiful. Oder Minderheiten-Terror.

    .

    1.) Es möge jeder selbst entscheiden.

    .

    Friedel

    .

  18. Ich bin autochthoner Deutscher. Dies Land ist
    das Land der Deutschen.
    Äääährlich, ich kann auf den Anblick dieser
    Urwald- und Savannenbewohner gut verzichten.
    Die wären in Afrika besser aufgehoben. Dort
    könnten sie fleißig arbeiten und das riesige Afrika zum
    Blühen bringen.
    Ich habe aber den Eindruck, daß sie lieber anderen
    Völkern gerne auf der Tasche liegen und sich
    alimentieren lassen.

  19. .. das ist verordnete psychologische Vorbereitung auf die geplante Umvolkung! Eine „Verschwörungstheorie“, die genauso wahr wird, wie alle anderen bisherigen Verschwörungstheorien!
    Ich habe alle Kundenmitgliedschaften gekündigt, die mich in der Werbung diskriminieren und den Geschäften verboten, meine Daten weiter zu benutzen! Den freundlichen Grüßen habe ich viel Erfolg mit ihren liebevoll umworbenen afrikanischen Kunden gewünscht!
    Ob den Werbenden „empfohlen“ wird, ihre Werbung „bunt“ zu gestalten, um günstige Werbungsverträge in den öffentlichen Medien zu bekommen? Der Verdacht besteht, denn die Geschäfte wollen Geld verdienen und keine Parteipolitik betreiben!
    Leider werden Modegeschäfte, wie „Thor Steinar“ von linken kriminellen faschistischen Stoßtruppen überfallen, die Verkäuferinnen zusammengeschlagen und die Geschäfte verwüstet, ohne dass es die Öffentlichkeit und die linke politische Bande interessieren würde! Hatten wir schon alles einmal, in den Hochzeiten der Nazis! Nur dieses mal geht es nicht gegen pimmelbeschneidende Religionen, sondern rassistisch gegen die autochthone weisse Bevölkerung! Ob das ein „besserer“ Rassismus ist?

  20. jeanette 1. Mai 2022 at 12:47

    Auch in den KRIMIS

    Letztens zappe ich rum und sehe in einem Krimi eine „Gerichtsmedizinerin“ die von einer kräftigen Negamama mit massivem Übergewicht gespielt wird.

    Ich erinnere mich an eine politische Sendung im ÖR in der zuerst über Obdachlose im kalten Winter in Berlin berichten und das Menschen schon erfroren sind und der Kältebus durch die Nacht fährt um Suppe, Tee und Decken zu verteilen.
    Im nächsten Beitrag waren dann ebenfalls in Berlin zwei aus Afrika eingereiste kräftige Negamamas zu sehen, die der deutschen Sprache nicht wirklich mächtig waren.
    Diese zwei Negamamas residieren in einem über 100qm großen Büro in guter Lage, natürlich werden die Kosten vom Steuermichel:Innen getragen.
    Das Betätigungsfeld der zwei dicken Negamamas und weiterer Mitstreiter:Innen betsteht darin fast täglich ein Straßenschild aufzusuchen auf dem ein Straßenname steht durch den sie sich „rassistisch“ angegriffen fühlen.
    In einem normalen Land würde man diese „Aktivist:Innen“ mit der Gerte aus dem Land prügeln.
    Wem es hier nicht passt, der soll seinen fet..n Ar.ch nach Hause bewegen, aber bitte auf eigene Kosten.

  21. Genau diese Leute (der informierte PI-Leser weiß, wer gemeint ist), die dafür kämpfen, dass Tibeter, Uiguren, Yanomami-Indianer usw. unbedingt unter sich bleiben müssen, sprechen den Deutschen dieses Recht ab.
    Mich kotzt diese Doppelmoral dieser Leute nur noch an.

  22. Lorbas, 1.5.22, 12.49 h:

    Das übliche Wunschklischee:

    Neger badet ( nein, poppt weiße Frau ).

    Wie hat einer dieser Eindringlinge in einem
    Video mal gesagt:

    „Wenn wir mit euren Frauen fertig sind, werdet ihr sie
    nicht wiedererkennen.“

    (. Das Video wurde schon vor geraumer Zeit auch von
    PI , so glaube ich mich zu erinnern, gezeigt . )

    Noch Fragen ?!?!

  23. Ekelhaft.
    Konsekvent kaufe keine Sachen um die mit Neger beworben wird. Ich verstehe es so- Das sind Sachen fuer Neger. Ich bin kein Neger. Beschluss- diese Sachen sind nicht fuer mich gedacht.

  24. jeanette 1. Mai 2022 at 12:38
    —————————
    Achten Sie auf Ihre Wünsche, Sie könnten in Erfüllung gehen! Stellen Sie sich eine fette Negertutti vor, die nur mit einem Lendenschurz bekleidet durch die Innenstadt läuft, denn alles andere ist Kulturelle Aneignung!

  25. Vor allem werden die BLM-Neger in der Werbung und in Spielfilmen immer ganz anders dargestellt, als sie es in Wirklichkeit sind!

    Die meisten BLM-Neger in Deutschland sind ungebildet, bekommen Stütze und sind IQ-mäßig ziemlich dämlich!

  26. # Viper 1. Mai 2022 at 12:36

    „Old-Spice-Werbung:

    „Ich bin schon zweimal befördert worden….“
    Ja, leider nicht dahin, wo der herkommt.“

    Old Spice war mal meine Stamm-Rasierwasser Marke. Erst sind sie schlechter geworden seit das in D verkaufte Produkt nicht mehr aus England kommt – inhaltlich und auch die schöne leicht beigefarbene Flasche wurde gegen eine häßliche weiße (Flasche) getauscht. Und jetzt die Neger-Nummer. Danke Old Spice das war´s.

  27. lorbas 1. Mai 2022 at 13:00
    jeanette 1. Mai 2022 at 12:47

    Auch in den KRIMIS

    Letztens zappe ich rum und sehe in einem Krimi eine „Gerichtsmedizinerin“ die von einer kräftigen Negamama mit massivem Übergewicht gespielt wird.
    —-Ich gucke keine Filme aus BRD Produktion an. Von den habe ich Brechreiz. Meide schon seit Jahren.

  28. Bei maximalpigmentierten wird auch sehr gerne die Realität ausgeblendet und GELOGEN.

    Ein Beispiel:

    „Der Heilige George Floyd, zu dessen Ehre nun die USA und die restliche Welt in Schutt und Asche gelegt werden”.

    Im Zeitraum von 1997 bis 2007 wurde Floyd nach Recherchen der Daily Mail im Gerichtsbezirk Harris County neun Mal wegen Straftaten verurteilt, darunter waren Drogendelikte, Diebstahl, Hausfriedensbruch, Weigerung der Identifizierung gegenüber einem Polizeibeamten sowie Raub mit einer tödlichen Waffe. Nach mehreren Gefängnisaufenthalten von jeweils unter einem Jahr wurde Floyd wegen des bewaffneten Raubes mit Komplizen im Jahr 2009 zu fünf Jahren Gefängnis verurteilt.

    1998: zehn Monate Gefängnis wegen bewaffneten Raubüberfalls.

    George Floyd war der Anführer einer gewalttätigen Hausinvasion: fünf Jahre Gefängnis im Jahr 2007 wegen bewaffneten Raubüberfalls. Er bekannte sich schuldig, das Haus einer schwangeren Frau betreten zu haben, eine Waffe auf ihren Bauch gerichtet und das Haus nach Drogen und Geld durchsucht zu haben.

    In Idiotistan-Bananistan-BuntSchland wollte man sogar Straßen nach dem kriminellen Nega benennen: https://www.pnp.de/lokales/landkreis-deggendorf/deggendorf/Definitiv-keine-George-Floyd-Strasse-3750559.html

  29. Wie wäre es eigentlich mit Rasiermesserwerbungen, die der Realität entsprechen (siehe vorherigen PI-Artikel)?

  30. @ wernergerman 1. Mai 2022 at 13:05
    Ekelhaft.
    Konsekvent kaufe keine Sachen um die mit Neger beworben wird. Ich verstehe es so- Das sind Sachen fuer Neger. Ich bin kein Neger. Beschluss- diese Sachen sind nicht fuer mich gedacht.
    ———————–
    Ziehe Ich auch konsequent durch!

  31. wernergerman 1. Mai 2022 at 13:08

    lorbas 1. Mai 2022 at 13:00
    jeanette 1. Mai 2022 at 12:47

    —-Ich gucke keine Filme aus BRD Produktion an. Von den habe ich Brechreiz. Meide schon seit Jahren.

    Früher gab es in den dritten Programmen schöne Sendungen über Architektur, Natur, … habe ich gerne gesehen, sofern ich Zeit hatte.
    Heute schaue ich ganz selten, wenn dann auf Servus TV. Meistens wird der Fernseher jedoch für Youtube genutzt. Filme über meine Hobbys, auch gute Reportagen und Reiseberichte gibt es dort.

    Sogar die Börsennachrichten im ARD die kurz vor der TagesschauAktuellen Kamera© kommen sind tendenziös und politisch eingefärbt.

    Da ich NOCH NIE gezahlt habe, mir egal.

    ©Eurabier

  32. Wokker 1. Mai 2022 at 13:08

    # Viper 1. Mai 2022 at 12:36

    „Old-Spice-Werbung:

    „Ich bin schon zweimal befördert worden….“
    Ja, leider nicht dahin, wo der herkommt.“
    ——————————-

    Old Spice war mal meine Stamm-Rasierwasser Marke. Erst sind sie schlechter geworden seit das in D verkaufte Produkt nicht mehr aus England kommt – inhaltlich und auch die schöne leicht beigefarbene Flasche wurde gegen eine häßliche weiße (Flasche) getauscht. Und jetzt die Neger-Nummer. Danke Old Spice das war´s.
    ——————————
    Muß aber schon sehr lange her sein. Die Flasche war zu Ingrid Steegers Zeiten (80er) weiß)

    https://www.youtube.com/watch?v=9rzUiYvejYs&ab_channel=Mumie12345

  33. Diese ganzen Neger und sonstigen Farbspiele der Natur haben in der Werbung schlichtweg überhandgenommen. Bei mir löst der penetrant zur Schau gestellte bunte Aberwitz Widerwillen und Abscheu aus – nicht nur gegen genannte Personenkreise, sondern auch und vor allem gegen die Verantwortlichen dieses Theaters.

  34. Es gibt schon noch Fernseh-Krimis mit weißen Polizisten, aber mindestens zwei von solchen TV-Kommissaren sind neuerdings gelähmt bzw. blind.
    Die üblichen Schießereien und Verfolgungsjagden können da natürlich nicht stattfinden, aber fliegende Rollstühle und Maschinenpistolen mit Bewegungsmelder sind sicher hinter den Kulissen schon in Arbeit, denn schließlich soll ja vor der Mattscheibe keine Langeweile aufkommen.

  35. Schon ´ne Mio. Neger? Die meisten in HH,
    also viele Lampedusa-Neger.

    Vorgestern vorm kleinen Edekamarkt, eine
    Negerin mit schwarzafrikan. Islamlappen verhüllt.
    Ich gaffte sie absichtl. an. Sie hat es gemerkt.
    Sie kam bestimmt von der Muslimbruder-Moschee
    mit einem mistneuen hellrosa Fahrrad. Mit den
    Lappen ist sie eine Gefahr im Straßenverkehr.

    Und was die TV-Werbung betrifft: Es gibt keinen
    Werbeclip mehr ohne Neger. Ich meine, C & A fing
    damit vor ca. 10 J. an – mit einer Negerin aus
    Heidi Klumps Vorauslese-Spektakel. Auch die
    Papierwerbung nicht ohne Neger. Parfum, Schmuck,
    Wimperntusche, Essensservice, Klamotten, Schuhe,
    https://www.storck.shop/media/image/14/28/bb/220228_mercibanner_Muttertag_Adaption_Handyflache_1920x1040_V2_HiRes_800x800.jpg
    Muttertag(!)-„Merci“ mit Neger/Mulatten:
    https://www.rapidmail.de/blog-content/de/wp-content/uploads/sites/2/2021/04/Muttertag-2022_Preview-768×384.png

  36. Wokker 1. Mai 2022 at 13:08
    # Viper 1. Mai 2022 at 12:36

    „Old-Spice-Werbung:

    „Ich bin schon zweimal befördert worden….“
    Ja, leider nicht dahin, wo der herkommt.“

    Old Spice war mal meine Stamm-Rasierwasser Marke.

    —- Bitte um Verzeihung, inquiring minds wanna know- Was ist Rasierwasser? Was macht man damit?
    Ich komme aus und lebe in einem armen Land. Und mein ganzen Leben lang bin sehr gut ohne solchen Erzeugnis ausgekommen. Aber eine Interesse haette ich trotz dem, oder gerade deswegen….

  37. lorbas 1. Mai 2022 at 13:09
    —————————–
    Im Netz war das Ergebnis des Bluttestes zu sehen. Der gute Floyd hatte 11 Nanogramm/ml Christal Meth und 9 Nanogramm/ml Fentanyl im Blut. Sein „Ich kann nicht Atmen“ kam von der beginnenden Atemlähmung und hätte die Polizei den nicht aufgehalten, wäre Er nach einem Kilometer erstickend in die geparkten Autos gefahren.

  38. Ist das auch kulturelle Aneignung?
    Bei aldi gibt’s Bananenpflanzen.
    Ich glaube, ich kaufe mir eine, lege mich darunter und warte, daß mir die Bananen in die Fresse wachsen…

  39. Kulturhistoriker 1. Mai 2022 at 13:22
    Ist das auch kulturelle Aneignung?
    Bei aldi gibt’s Bananenpflanzen.
    Ich glaube, ich kaufe mir eine, lege mich darunter und warte, daß mir die Bananen in die Fresse wachsen…
    — Keine Chance! Bananen gedeihen nur in Waerme. BRD stehen Kalte und hungrige Zeiten vor. Auch Wassermangel. Nasse Handtuecher zum Abwischen sind angesagt!

  40. wildcard 1. Mai 2022 at 13:12

    @ wernergerman 1. Mai 2022 at 13:05
    Ekelhaft.
    Konsequent kaufe ich keine Sachen um die mit Nega beworben wird. Ich verstehe es so- Das sind Sachen fuer Neger. Ich bin kein Neger. Beschluss- diese Sachen sind nicht fuer mich gedacht.
    ———————–
    Ziehe Ich auch konsequent durch!

    Ich habe schon beobachtet wie z.B. Packungen mit Kinderwindeln alle beschädigt waren, dadurch kauft die niemand mehr. Auf den Windelpackungen sind auffällig viele Negakinder:Innen.
    Der oder die Aktivisten haben vermutlich mit einem Finger ein Loch in die Plastikverpackung gemacht.

    In einem anderem Markt wurden Zeitungen in großem Stil hinter den Warenträger geworfen, das fällt nicht auf. Das Zeitungsfach „Spargel, Stern, SZ, FAZ, …“ war dann einfach leer.

    Auch schon gesehen das jemand eine Saure Sahne mit beschädigtem Deckel auf eine Palette mit Negaprodukten gelegt hat. Riecht dann halt und ist alles schmutzig. Fällt auch beim ablegen der Sauren Sahne nicht auf.

    Man muß nur etwas Einfallsreich sein.

  41. mein ehemaliger lieblingsausstatter in sachen arbeitsbekleidung wurde von mir bereits vor jahren gecancelt. seit bei dem 50% neger die bekleidung vorführen ist bei mir essig. der kiloschwere katalog fliegt ungeöffnet in die papiertonne. hab ich denen auch mitgeteilt. interessiert nur keinen.
    übrigens..“ besenkammer kind“ find ich echt witzig.

  42. @ aggromom…“Everything woke turns to shit. (Donald Trump)“

    Ja, ganz genau. Das, was einmal Völkerverständigung und Achtung der Rassen untereinander hätte werden können, ist jetzt zu einer gewalttätigen Doktrin mutiert, die den Weißen (und wohlgemerkt NUR denen) die Omnipräsenz von Menschen anderer Rasse sowie ihre eigenen Verdrängung auferlegt mit der Aufforderung, dies unglaublich toll zu finden.
    Es gibt auf Netflix eine Serie, die heißt „Merlin“ und ist so eine Art Billigversion der König-Artus-Sage. Die Genevieve, also die Frau des Königs, wird von einer Schwarzen gespielt. In die weißesten aller europäischen Legenden ist das nun schon hineingekrochen und überall kriegt man das untergejubelt, es ist unerträglich.
    Dabei mag ich Menschen jeder Rasse, Unterschiede sind in der Tat spannend und eine Bereicherung.
    Und keinem, auch nicht den Schwarzen, widerfährt dabei Gerechtigkeit und Respekt. Die gibt es nur in Kombination mit Wahrheit und Wahrhaftigkeit. Die Wahrheit aber ist: Die Völker sind nicht gleich. égalité war schon immer ein Konzept der Rattenfänger.
    Und nun wird der schöne und richtige Grundsatz der Koexistenz der Rassen in gegenseitiger Achtung umgedeutet in eine für Weiße (aber auch alle anderen) mörderische und ausbeuterische Doktrin. Im Grund ist das Gleiche passiert wie beim Naturschutz, übrigens schon immer eine Domäne der Deutschen. Als Naturschutz zu Ökologismus wurde, wurde er in sein eigenes giftiges Gegenteil pervertiert.

  43. wernergerman 1. Mai 2022 at 13:19

    Wokker 1. Mai 2022 at 13:08
    # Viper 1. Mai 2022 at 12:36

    „Old-Spice-Werbung:
    —————————-
    Bitte um Verzeihung, inquiring minds wanna know- Was ist Rasierwasser? Was macht man damit?
    —————————-
    Das kommt darauf an, wo man sich befindet. Im Knast benutzt man es als Schnapsersatz. 🙂

  44. Viper 1. Mai 2022 at 13:25
    Das kommt darauf an, wo man sich befindet. Im Knast benutzt man es als Schnapsersatz. ?
    — Das sind aber komfortable Knaeste! Echt Euroknaeste!

  45. Nicht nur in der Werbung kommen massenhaft schwarze vor. Bei Netflix haben viele ihr Abo gekündigt. Grund ist die woke Besetzung. Da sind dann schwarze Könige im Mittelalter bei europäischen Völkern oder eine schwarze Wikingerinnen. In deutschen Märchen sind da plötzlich schwarze in der Hauptrolle. Genauso ist es mit Homo-Bi-Queer usw. in Filmen und Serien. Einfach nur abartig.

  46. Haremhab 1. Mai 2022 at 13:30
    Nicht nur in der Werbung kommen massenhaft schwarze vor. Bei Netflix haben viele ihr Abo gekündigt. Grund ist die woke Besetzung. Da sind dann schwarze Könige im Mittelalter bei europäischen Völkern oder eine schwarze Wikingerinnen. In deutschen Märchen sind da plötzlich schwarze in der Hauptrolle. Genauso ist es mit Homo-Bi-Queer usw. in Filmen und Serien. Einfach nur abartig.
    —-Ignorieren! Alles was von unseren Feinden kommt- ignorieren!

  47. lorbas 1. Mai 2022 at 13:25
    ….Auch schon gesehen das jemand eine Saure Sahne mit beschädigtem Deckel auf eine Palette mit Negaprodukten gelegt hat. Riecht dann halt und ist alles schmutzig.

    — Am besten und dauerhaftesten riecht ausgegossenes Milch! noch wochenlang danach.
    Aber, sagen Sie mir, bitte, was sind das- Negerprodukte? Wir hier sind weit weg von“ Eurozivilisation“, alias Afrika und dadurch nicht informiert.

  48. lorbas 1. Mai 2022 at 13:00

    jeanette 1. Mai 2022 at 12:47

    Auch in den KRIMIS

    Letztens zappe ich rum und sehe in einem Krimi eine „Gerichtsmedizinerin“ die von einer kräftigen Negamama mit massivem Übergewicht gespielt wird.

    Ich erinnere mich an eine politische Sendung im ÖR in der zuerst über Obdachlose im kalten Winter in Berlin berichten und das Menschen schon erfroren sind und der Kältebus durch die Nacht fährt um Suppe, Tee und Decken zu verteilen.
    Im nächsten Beitrag waren dann ebenfalls in Berlin zwei aus Afrika eingereiste kräftige Negamamas zu sehen, die der deutschen Sprache nicht wirklich mächtig waren.
    Diese zwei Negamamas residieren in einem über 100qm großen Büro in guter Lage, natürlich werden die Kosten vom Steuermichel:Innen getragen.
    Das Betätigungsfeld der zwei dicken Negamamas und weiterer Mitstreiter:Innen betsteht darin fast täglich ein Straßenschild aufzusuchen auf dem ein Straßenname steht durch den sie sich „rassistisch“ angegriffen fühlen.
    In einem normalen Land würde man diese „Aktivist:Innen“ mit der Gerte aus dem Land prügeln.
    Wem es hier nicht passt, der soll seinen fet..n Ar.ch nach Hause bewegen, aber bitte auf eigene Kosten.

    —————————————–

    Auch diese unverschämte Bevorzugung dieser Leute überall bringt unfrieden.

    Das ist das was zuletzt den Rassismus bringt, diese Ungerechtigkeit und Willkür.

  49. Finde ich auch äußerst ekelhaft und geisteskrank !

    Das große Glück war die Erfindung der Fernbedienung, habe festgestellt, daß ich beim weg zappen
    immer schneller geworden bin, schon nach einer gefühlt tausendstel Sekunde bin ich auf einem anderen
    Programm !
    Trotzdem finde ich, daß solche extrem rassistische Werbung verboten gehört !

  50. wernergerman 1. Mai 2022 at 13:19
    Was ist Rasierwasser?
    ———————————–
    Parfüm für Männer, lt. Werbung angeblich besonders angenehm nach der Rasur. Die alten Germanen haben sich mit Tonscherben oder mit ihren Schwertern rasiert, die brauchten kein Rasierwasser.
    (So überflüssig wie ein Pickel am Allerwertesten).

  51. @ AggroMom 1. Mai 2022 at 12:48
    zur Auflistung „Heute“ – Danke, genauso isses !

    Und zum im Artikel erwähnten Katalog von Bonprix: auch hier bei uns – die Fotos der eigentlich beworbenen Kleider im Verhältnis zu denen mit hellhäutigen Models riesig, damit der Giganten-Afro der Negerin Platz hat.

    Bei ALDI im Prospekt das gleiche Elend – Kinderklamotten, Gartenmöbel … überall ein Vorzeige-Pigmentierter (zumindest) dabei. Da wird mir die Entscheidung leicht gemacht, weil ich nix kaufe, bei dem ich in der Werbung zu pc geschult / Gehirngewaschen werden soll.

    Hoffentlich fangen die nicht auch noch an, meine Lieblingszigarillos so zu bewerben, dann müsste ich das Qualmen auch noch einstellen ?

  52. @ MKULTRA 1. Mai 2022 at 13:42

    Blutrache & Ehrenmorde: Bunte Republik,
    das Paradies auf Erden.

  53. Im „Diverstiy Marketing“ binden Werbetreibende aktiv Minderheiten in eine Kampagne ein. Deutschlandfunk-Nova-Reporterin Minh Thu Tran kritisiert: Viele Unternehmen wollen sich damit nur profilieren.

    Für Deutschlandfunk-Nova-Reporterin Minh Thu Tran ist „Diversity Marketing“ ein zweischneidiges Schwert: Auf der einen Seite freut sie sich, wenn sie eine Werbung sieht, in der Menschen mit anderen Hautfarben oder anderen Lebensrealitäten vorkommen. Denn in ihrem Alltag ist das normal: Mindestens die Hälfte ihrer Freunde und Freundinnen sind BPoC (Black and People of Colour), stammen aus Nichtakademikerhaushalten oder sind queer. Andererseits fragt sie sich, wie ernst die Werbetreibenden es wirklich immer meinen.

    *https://www.deutschlandfunknova.de/beitrag/social-washing-diversitaet-in-der-werbung

    Seltsam, seltsam und wenn dann einer Werbung mit einem Neger macht weil er selbst Neger heißt, dann ist es auch wieder nicht richtig.
    Was denn nun ❓

    …Stein des Anstoßes ist das Logo der Firma – ein stilisierter „Mohr“ mit großen Ohrringen, schwulstigen Lippen und Schieferhammer in der Hand -, das sein Großvater vor 60 Jahren entworfen hat. Einst eine werbeträchtige wie bedenkenlose Reminiszenz an den Familiennamen, stoßen sich heute immer mehr Menschen an dem „Neger“ auf den Bauwagen. Seit Unbekannte in Mainz Aufkleber verteilten und Thomas Neger darin als Rassisten brandmarkten, ist der Streit vollends eskaliert: Thomas Neger hat Strafanzeige erstattet. Die Auseinandersetzung findet vor allem in den sozialen Netzen statt…

    https://www.business-humanrights.org/de/neuste-meldungen/deutschland-neger-logo-werbung-oder-schon-rassismus/

  54. Ich denke, das Ganze schürt nur noch mehr Aversionen gegen Maximalpigmentierte und das ist doch nicht das, was die überflüssigen linksgrünen Wokejünger erreichen wollen?nahezu nichts an Multikulti ist erstrebenswert …..

  55. @ Maria-Bernhardine 1. Mai 2022 at 13:44
    zu HUGO BOSS

    Ist verspätetes Anschleimen – die schwarze $$-Uniform im unseligen 12jährigen Reich wurden doch von Hugo Boss entworfen.

  56. Diedrich 1. Mai 2022 at 13:49

    Hier gibt es jetzt Einen weniger aus der Haribo Werbung ( RAL 8001) ca. : https://www.bz-berlin.de/berlin/neukoelln/messer-attacke-auf-berliner-maientagen-mann-tot

    ➡ Das Krankenhaus Neukölln wurde in der Nacht von circa 200 Angehörigen des Opfers belagert und musste massiv von der Polizei geschützt werden.

    Nach B.Z.-Informationen handelt es sich bei dem Opfer um Mohammed R., den Bruder von Nidal R. Der Intensivtäter war im September 2018 auf dem Tempelhofer Feld erschossen worden.

    Mehrere Männer hatten dem 36-jährigen Nidal R., der der Polizei als Wiederholungstäter mit Beziehungen zu arabischstämmigen Clans bekannt war, am Rande Neuköllns aufgelauert – zwischen flanierenden Familien und spielenden Kindern. Um 17.40 Uhr lief ein Mann auf ihn zu, schoss achtmal und traf ihn mehrfach.

    Übelster Absch.au.m der fast unbehelligt sich hier durchschmarotzt.
    Aber wehe du parkst falsch und zahlst nicht.
    Oder sitzt in der Bahn alleine im Abteil ohne Maske.

  57. # Viper

    Danke für das Steeger Video. Damals hat man tatsächlich mit Blondinen ohne Colour – Beigabe Werbung gemacht. Ich weiß nicht warum und wieso aber die Old Spicer hatten in den 90ger Jahren eine leicht beigefarbene Flasche made in England. Irgendwann ham se dann (wieder) umgestellt und wahrscheinlich an hochwertigen Duftstoffen eingespart.

  58. Kalle 66 1. Mai 2022 at 13:45
    wernergerman 1. Mai 2022 at 13:19
    Was ist Rasierwasser?
    ———————————–
    Parfüm für Männer, lt. Werbung angeblich besonders angenehm nach der Rasur. Die alten Germanen haben sich mit Tonscherben oder mit ihren Schwertern rasiert, die brauchten kein Rasierwasser.
    (So überflüssig wie ein Pickel am Allerwertesten).

    — Danke! so ein Verdacht habe ich schon gehabt!
    Wir Balten ,Maener, versteht sich, gar nicht die Alten, auch Heutige, waage ich zu sagen, zur 95% nutzen kein Parfuem. Ein Mann der anders verhaelt, wird schieb angeguckt, gar ausgelacht. Das ist auch der Grund warum ich ueber diesen Erzeugniss mein Ganzen leben uninformier gebliben bin.
    Bezueglich Parfuem- man soll regelmaessig waschen, dann stinkt man nicht und benoetigt kein Parfuem!

  59. ERINNERT IHR EUCH ,kaum ein paar Monate her da wurde einem weissen Schauspieler KULTURANEIGNUNG vorgeworfen . einziges „Vergehen“ seine RASTALOCKEN ! Für mich war das eher eine Vergehen gegen den guten Geschmack …
    Wenn ich mir die Werbung mit Negern anschaue , eine einzige KULTURANEIGNUNG , davon ausgehend das nicht ernsthaft bestritten wird das Neger aus Afrika kommen gehört auch heute im Jahr 2022 das meiste in der Werbeshow gezeigte nicht zur Negerkultur.
    Der Grund warum dem so ist liegt auf der Hand – es geht allein um die Verbastardisierung weisser Völker , dafür spricht der Fakt das in 99/100 Fällen bei mixed Pärchen der Mann eine Neger und das Weib eine Weisse ist.
    Noch in dem 00s Jahren war es unter weissen Frauen verpönt einen Neger zu nehmen , der geringere IQ schreckte ab , überwog den ggf vorhandenen Reiz bei weitem – Gendergaga ,Socialismo sorgen dafür das die Ernährung seiner selbst in immer höherem Mass entprivatisiert ,verstaatlicht wird ,der Mann als Ernährer entfällt als Notwendigkeit , plötzlich tut es auch ein Neger.
    Ich berichtete bereits mehrfach ausführlich – 180 Hollywood Filme mit black & white Beziehungen , 173 mal Neger mit weisser Frau , nur 7 umgekehrte rassenaufwertende Fälle. 4 Morde gab es in diesen Hollywood Mixed Beziehungen , in 3 Fällen war der Täter der weisse Mann der mixed Paarung. Im vierten Mordfall kam der Täter von ausserhalb.

  60. .
    Das ist
    so eine Art
    Wink mit dem
    Zaunpfahl, um — wie
    für die Gottspieler eben
    typisch — uns subtil und dazu
    perfide klarzumachen, daß unser
    Typ hier nicht mehr groß gefragt
    ist und also ein Auslaufmodell
    darstellt und wir gefälligst
    Platz zu machen haben
    für die Neger mit
    ihren nervigen
    und lauten
    Vitalität.
    .

  61. Wann ist eigentlich „Internationaler Negertag“?

    Ein Tag nach dem „Frauen-Radlertag“ in Berlin?

  62. Kalle 66 1. Mai 2022 at 13:45
    kaennen Sie Stinkmorchel?
    Mein Tipp- das allerbeste und gesundeste Gel fuers Rasieren ist der aus Stinkmorchel in die Runde- Eierpfase,natuerlich. der zwischen Haut und dem Pilzkoerper.

  63. Ich hätte hier noch zwei mit „dunkler Hautfabe“:
    Lüneburg

    Lüneburg – Frau unsittlich angefasst – Polizei ermittelt wegen sexueller Belästigung – Frau setzt sich zur Wehr, so dass Täter flüchtet – Zeugen gesucht

    Wegen sexueller Belästigung ermittelt die Polizei nach einem Vorfall in den späten Nachmittagsstunden des 24.02.22 im Bereich des Kleingartenvereins Moldenweg am Kreidebergsee. Ein Mann hatte sich gegen 17:30 Uhr einer 33-Jährigen von hinten genähert und die Frau unsittlich berührt. Diese schrie den Mann an, so dass dieser die Flucht ergriff. Der Täter wird wie folgt beschrieben:

    – männlich
    – schlanke Figur
    – ca. 20-30 Jahre alt
    – etwa 1,75 m
    – dunkle Hautfarbe
    – weiß/beige Jacke mit Kapuze über dem Kopf
    – blauer Rucksack mit auffällig großem weißen „Adidas“-Logo.

    Die weiteren Ermittlungen dauern an.

    Hinweise nimmt die Polizei Lüneburg, Tel. 04131-8306-2215 bzw. -1863, entgegen.

    https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/59488/5156740

    @Musste denn die ➡ – dunkle Hautfarbe erwähnt werden ❓

    Polizeiinspektion Lüneburg
    ++ Seniorin belästigt ++ Polizei ermittelt mit Phantomskizze ++ „Wer erkennt den Mann und kann Hinweise geben?“

    Lüneburg (ots)

    ++ Seniorin belästigt ++ Polizei ermittelt mit Phantomskizze ++ „Wer erkennt den Mann und kann Hinweise geben?“ ++

    Lüneburg

    Bereits in den Morgenstunden des Dienstags, 03.08.21, kam es in dem Keller eines Mehrfamilienhauses in der Theodor-Haubach-Straße in Lüneburg zu einer sexuellen Belästigung einer Seniorin. Eine 94-Jährige wurde dabei gegen 09:30 Uhr im Keller von einem Unbekannten belästigt (siehe auch Pressemitteilung v. 06.08.21). Der Unbekannte, ein Mann von ca. 20 Jahren, stand im Treppenhaus und telefonierte, als die Seniorin das Haus betrat. Der Mann hatte der 94-Jährigen zunächst Hilfe angeboten und ihren Rollator in den Keller getragen. Im Anschluss folgte er der Seniorin und griff ihr dann unvermittelt unter den Rock. Geistesgegenwärtig wehrte sich die 94-Jährige erfolgreich, indem sie ihn mit ihrem Rollator „anfuhr“ und wegschubste. Der Unbekannte lief daraufhin davon.

    Der Täter wird wie folgt beschrieben:

    – ca. 20 Jahre alt,
    – vorderasiatischer, mutmaßlich irakischer Herkunft,
    – ca. 180 bis 185 cm groß,
    – schlank,
    – kurze, schwarze Haare,
    – glatt rasiertes Gesicht,
    – sprach gebrochen Deutsch,
    – bekleidet mit einer schwarzen Hose und einem kurzärmeligen,
    roten oder rotbraunen Hemd.

    Im Rahmen der weiteren Ermittlungen veröffentlicht die Polizei nun mit Beschluss des Amtsgerichts Lüneburg ein Phantombild des Unbekannten (siehe *www.polizeipresse.de ).

    Zeugenhinweise nimmt die Polizei Lüneburg, Tel.: 04131-8306-2215 bzw. -1857, entgegen.

    https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/59488/5044054

    „Sorge bereitet uns auch die Gewalt: in U-Bahnhöfen oder auf Straßen, wo Menschen auch deshalb angegriffen werden, weil sie schwarze Haare und eine dunkle Haut haben.“

    *https://www.bundespraesident.de/SharedDocs/Reden/DE/Joachim-Gauck/Reden/2012/12/121225-Weihnachtsansprache.html

  64. OT. Traurige Nachricht fuer alle BRD/ NATO Waffenlieranten nach Kokaine:
    Russen letzte Nacht mit Raketen Onix haben bei Odessa an einem Fluplatz ganzen Hangar mit Westimporwaffen zerstoert. Und Runnaway auch noch dazu.

  65. Und hier noch 15.000 Dunkelhäutige die sich im „Bunten Schland“ aufhalten, fast die Hälfte ist Ausreisepflichtig.

    „Nicht integrierbar“: Gambia verweigert Rücknahme von Migranten

    https://exxpress.at/nicht-integrierbar-gambia-verweigert-ruecknahme-von-migranten/

    Die Regierung des westafrikanischen Mini-Staats Gambia denkt nicht einmal daran, ihre eigenen Staatsbürger im Zuge von Rückführungen wieder aufzunehmen – das Argument: dies würde zu „sozialen Unruhen“ führen.
    Obwohl 6000 der 15.000 Gambier, die sich momentan in Deutschland aufhalten, aufgrund eines negativen Asylbescheids längst ausreisepflichtig sind, können die Abschiebungen nicht vollzogen werden. Der Grund: Die gambische Regierung unter Präsident Barrow erteilt seit 2019 keine Landeerlaubnis von Abschiebefliegern aus Deutschland und anderen EU-Ländern mehr. Der Grund: Die Rückkehrer seien „ unintegrierbar“, sie würden nur Tumulte und Unruhen in das kleine westafrikanische Land mitbringen. Es sei bei der Rückkehr tausender Gambier mit „sozialen Unruhen“ zu rechnen: „Wir versuchen den Frieden, Stabilität und Demokratie in unserem Land zu konsolidieren“, sagte ein Sprecher der gambischen Regierung.

    Durchschnittlicher IQ in Gambia von 60 https://www.laenderdaten.info/iq-nach-laendern.php

  66. Weiße dürfen sich nicht bewerben: Diese Job-Anzeige macht fassungslos

    26.08.2021

    Diskriminierung bei der Stellenausschreibung für einen Antidiskriminierungs-Job – diesem Vorwurf sieht sich die Humboldt Universität (HU) Berlin (Brutstätte für Linksextremisten) aktuell ausgesetzt!

    Hintergrund: Konkret geht es um eine Stellenausschreibung des Studierendenparlaments und des Referent_innenrat (RefRat) der Humboldt Universität (HU) für das Studentische Sozialberatungssystem (SSBS). Gesucht wird an der HU Berlin eine Person für einen Job in der Beratungsstelle zu rassistischer Diskriminierung.

    In der „parteilichen“ Beratung solle ein Raum geschaffen werden, „in dem sich Betroffene von rassistischer Diskriminierung wohlfühlen und ihre Erfahrungen teilen können“, heißt es in dem Text der Ausschreibung.

    Und weiter: Dies gelinge am besten, „wenn der_die Berater_in Schwarz oder als Person of Color positioniert ist. Wir bitten daher weiße Menschen, von einer Bewerbung für diese Beratungsstelle abzusehen“.

    Die Humboldt Universität bestätigte der „Berliner Morgenpost“, das die Stelle in der Tat vom studentischen RefRat veröffentlicht wurde.

    https://www.youtube.com/watch?v=Ugw_pT03PA4

  67. lorbas 1. Mai 2022 at 14:11
    Und hier noch 15.000 Dunkelhäutige die sich im „Bunten Schland“ aufhalten, fast die Hälfte ist Ausreisepflichtig.

    „Nicht integrierbar“: Gambia verweigert Rücknahme von Migranten
    —– Unsere ehemalige Kolonie. Gambia – Kolonie des Kurland.

  68. Was jedoch in den Medien und anderswo gerne verschwiegen wird, der Täter der den kleinen Leo (8) und seine Mutter im Frankfurter Hauptbahnhof vor einen einfahrenden ICE gestoßen und die Mutter musste mitansehen wie ihr Sohn Leo getötet wurde, der Täter war ein Neger aus Eritrea, angeblich psychisch Krank.

  69. Heisenberg73 1. Mai 2022 at 14:15

    Sind in Afrika in der Werbung eigentlich alle …

    … bekloppt ❓

    Neuer Shitstorm für die Beauty-Marke Nivea: In den afrikanischen Ländern Nigeria, Ghana, Kamerun und dem Senegal erhitzte ein neues Produkt die Gemüter der Internetgemeinde. Die Bodylotion „Natural Fairness“ verspricht nämlich eine Hautaufhellung. Nach heftigen Rassismus-Vorwürfen im Netz hat sich nun das Unternehmen zu den Vorwürfen geäußert.

    In dem Werbeclip cremt sich eine Frau mit dunkler Hautfarbe mit Nivea Natural Fairness Body Lotion ein – und siehe da: Ihr Teint wird plötzlich heller. Für die Twitter-Gemeinde eine absolute Frechheit. Der Geschäftsführer von „Vitae London“, William Adoasi, teilte das Video auf Social Media und schimpfte: „Das ist der Grund, warum wir selbst […] für unsere Bedürfnisse sorgen müssen. Nivea kann damit nicht durchkommen, diese Hautaufhellungs-Agenda in Afrika zu verbreiten. Schrecklich!“

    Zu einer ähnlichen Meinung kam auch eine andere Twitter-Userin: „So vermarktet man nicht in Afrika. Wir wollen keine ’schönere Haut‘, danke.“ Nach all der Kritik im sozialen Netzwerk teilte Nivea schließlich eine Erklärung. Darin heißt es: „Wir möchten betonen, dass es nicht Ziel dieser Kampagne ist, Hautpflegebedürfnisse zu erniedrigen oder zu verherrlichen.“

    Viel eher schütze die neue Bodylotion vor Langzeit-Sonnenschäden und Hautalterung. „Das Produkt arbeitet mit der Haut, um dunkle Flecken zu reduzieren und somit einen gleichmäßigeren Hautton zu erzielen“, erklärt Nivea im Statement. Zu guter Letzt stellt die Beauty-Marke klar, sie würde es respektieren, dass Konsumenten die Produkte nach ihren persönlichen Bedürfnissen auswählen möchten.

    Versöhnliche Worte, die aber trotzdem erzürnte Kunden zurücklassen. Denn es ist nicht das erste Mal, dass Nivea für rassistische Werbung kritisiert wird. Erst jüngst sorgte ein anderer Werbeclip für Verwirrung, in dem sich eine dunkelhäutige Frau einen schwarzen Pullover über den Kopf zieht und eine weiße Frau mit hellem Shirt hervorkommt.

    *https://de.sports.yahoo.com/news/unpassende-werbung-afrika-nivea-u-ert-sich-zu-052155842.html

  70. Ich kaufe nur noch regional bei Weißen oder bei größeren Firmen, die keine Werebung mit und für Neger machen.
    Muß meinen Konsum einschränken, macht aber nix, tut meinem Bankkonto gut.

  71. Heisenberg73
    1. Mai 2022 at 14:15
    Sind in Afrika in der Werbung eigentlich alle Leute weiß?
    ++++

    Diese Frage stellt sich in Afrika nicht so, weil es dort kaum große Firmen gibt, die im Besitz von Negern sind.

    Für maßgeblichen Firmenbesitz sind Neger
    normalerweise zu dämlich.

    Die weißen Firmeninhaber machen dort Werbung mit Negern, weil sie Profit machen wollen.

    Das ist im Gegensatz zu uns hier aber nachvollziehen!

    Hier können sich die Neger meistens das nicht leisten, wofür sie Werbung machen. (Audi usw.).
    Es sei denn, von Profi-Negers beim Fußball. 🙂

    Das ist die Rügenländer Veggiewurst schon eher die Ausnahme.

  72. ZU:
    Heisenberg73 1. Mai 2022 at 14:15

    ZITAT:
    „….Sind in Afrika in der Werbung eigentlich alle Leute weiß?…“
    ZITAT ENDE.

    Gute Frage, die ich aus meiner Kenntnis gerne beantworte.

    Afrika ist ein Riesen-Kontinent, was leicht übersehen wird bei der Fixiewrung aufg Schwarze in D.
    Die Werbung im Kongo (meist schwarz) unterscheidet sich erheblich von der Werbung in Namibia oder Südafrika (schwarz und weiß).

    Prinzipiell werden für Produkte des täglichen Bedarfs überall Farbige als Werbefiguren eingesetzt. Auch die Kirchen zeigen häufig Jesus als Schwarzen am Kreuz – aber Maria wird nicht als Tunte abgebildet (was aber womöglich bald in Europa so dargestellt wird?).

    Die >> Luxuswerbung, also für hochwertige Güter, setzt auch Weiße gezielt ein, z. B. werden hochwertige Kfz überwiegend mit Weißen gezeigt. Das hat eben damit zu tun, dass in weiten Teilen Afrikas „der Weiße“ für Luxus, für Geld und Moderne steht.

    Was ich noch anmerken möchte zum Versender „Strauss“ (primär Arbeitskleidung). Oben schrieb jemand, dass er sich bei diesem Versender an – teils abgebildeten – den negroiden Figuren stören würde.

    Man sollte schon differenzieren, denn Strauss ist – wie Lands Ende – ein internationaler Versender, der als Zielgruppe selbstverständlich auch Farbige anspricht. Das ist demnach keine Provokation, sondern entspricht den weltweiten Marktzielen. Wir selbst kaufen für unsere Land-/Forstwirtschafts-Mitarbeiter stets Arbeitskleidung bei Strauss (auch für die farbigen Arbeiter auf der Farm in Namibia).

    Wir selbst bauen in Namibia teils hochwertiges Gemüse an (z. B. Spargel), das an Hotels verkauft wird.
    In dem ursprünglichen Werbeflyer, der verschickt wurde, sind selbstverständlich sowohl Weiße als auch Schwarze beim Gemüse-Essen abgebildet.

    Alles muss eben passend sein – und darf nicht provozieren.

  73. lorbas
    1. Mai 2022 at 14:29
    Heisenberg73 1. Mai 2022 at 14:15

    Sind in Afrika in der Werbung eigentlich alle …
    … bekloppt ?
    ++++

    Neger können auf Sonnencremes mit hohem Lichtschutzfaktor verzichten.

    Trotzdem sehen die Neger immer so aus, als wären die gerade im Urlaub gewesen. 🙂

  74. Über die afrikanische Kunst der Wunder-Samen …erm …Selbstvervielfältigung

    „Die alleinerziehende Ayan Abdi Mohamed (43) aus Somalia hat zwölf Kinder,
    ihre älteste Tochter ist auf der Flucht verschwunden, und ihre zweitälteste
    hat Anfang April selbst ein Kind …die zusammen vier Zimmer in der Kieler Flücht…
    +https://www.kn-online.de/Nachrichten/Schleswig-Holstein/Kiel-und-Kreis-uneinig-Wie-private-Fluechtlingshilfe-an-Buerokratie-scheitert

    …Unternehmer will …helfen…stellt ein Haus in Heikendorf ($$$peckgürtel bei Laboe)…
    Doch die Familie muss in der Flüchtlingsunterkunft…Kreis Plön lehnt ..Umzug ab…
    Der Gemeinschaftsflur ist gefüllt mit Wäscheständern, Schuhen und Fahrrädern,
    in den kargen Kasernenzimmern stehen bis zu sechs Betten.
    Die Familie fühlt sich hier einfach nicht wohl. Und ohne Bürokratie wäre sie hier
    auch schon längst raus. Unternehmer Fries engagiert sich seit Jahren für Flüchtlinge: Denn der Unternehmer Ulrich Fries, der sich seit vielen Jahren ehrenamtlich für Flüchtlinge einsetzt, hat der 13-köpfigen Familie schon vor Monaten ein Einfamilienhaus in Kiels Nachbargemeinde Heikendorf zur Verfügung gestellt. Doch aus dem Umzug wurde nichts. Obwohl sich alle Beteiligten einig sind, dass es für die Familie besser wäre, hat der Kreis Plön den Zuzug nach Heikendorf abgelehnt. Ayan Abdi Mohamed ist eine starke Frau. Mit ihren Kindern ist sie 2017 aus Somalia vor Bürgerkrieg, Armut und Diskriminierung geflohen – aber vor allem vor ….

    ihrem prügelnden Ehemann. „Er hat mich und die Kinder geschlagen und mit dem Messer verletzt. Ich kann Ihnen die Narben zeigen“, sagt sie auf Somalisch und deutet auf ihre Arme und ihren Rücken unter dem braunen Gewand. Die Flucht führte die Familie nach Ägypten,
    wo sich die alleinerziehende Analphabetin vier Jahre lang durchschlug.
    Eine Tochter sei eines Tages gegangen und nie wieder aufgetaucht.
    Die Familie „kam“ im November 2021 nach Schleswig-Holstein: Im November 2021 wurde Ayan Abdi Mohamed mit allen anderen neun Töchtern und zwei Söhnen im Rahmen eines Landesaufnahmeprogramms von Kairo nach Schleswig-Holstein gebracht. …

    bekam die somalische Familie Kontakt zu dem Kieler Unternehmer Ulrich Fries.
    Fries ist vielen Kielern durch seinen gleichnamigen Holzhandel bekannt. Weniger bekannt ist sein Engagement in der Flüchtlingshilfe: Der 72-Jährige unterstützt zurzeit 60 Familien vor allem aus afrikanischen Ländern.
    Dafür hat er 2019 einen Verein gegründet, die Deutsch-Eritreische Gesellschaft, in der er fünf Mitarbeiter beschäftigt, darunter einen somalischen Übersetzer. Der Verein kümmert sich um Unterkünfte, Behördengänge und Arztbesuche. Die Kosten werden größtenteils aus Spenden der Fries-Gruppe und von ihm privat bestritten, berichtet der Unternehmer.
    „Wir mieten Wohnungen an und bürgen dann dafür, weil die Vermieter sonst keine Flüchtigen aufnehmen. Eine Reihe von Wohnungen haben wir gekauft.“ Fries’ Mutter lebte in dem Haus im Kreis Plön: In dem Haus, das er für eine übliche Sozialmiete an die 13-köpfige Familie vermieten würde, habe seine Mutter bis zu Ihrem Tode vor drei Jahren gelebt. Er wünsche sich, dass die Somalier dort einziehen, „denn es ist klar, dass wir für eine so große Familie nirgendwo auf dem Wohnungsmarkt etwas finden“. Da die Flüchtlingsfamilie wegen einer Wohnsitzauflage an Kiel gebunden ist, stellte der Verein Anfang Dezember den Antrag auf Umsetzung. Doch eine schnelle Lösung gab es nicht, sondern nur ein Hin und Her zwischen den zuständigen Behörden, berichtet Fries. ….

    Während die Familie in ihrer Unterkunft weiter auf den Umzugsbescheid wartete, gab es eine andere frohe Botschaft: Am 2. April brachte die älteste Tochter Noura (19) ein gesundes Mädchen zur Welt. Die Freude darüber wurde aber schon drei Wochen später gedämpft, denn der Ablehnungsbescheid der Stadt Kiel traf ein: Die Familie müsse in Kiel wohnen bleiben, da die Ausländerbehörde Plön einem Zuzug nach Heikendorf nicht zustimme. Auf Nachfrage äußert die Stadt Kiel ihr Bedauern über die Entscheidung. „Es passiert wirklich nicht alle Tage, dass ein Unternehmer ganze Häuser für geflüchtete Menschen in diesem Umfang zur Verfügung stellt. Umso bedauerlicher ist es, dass dieses großzügige Angebot wegen ausländerrechtlicher Bestimmungen nicht genutzt werden kann“, so Sprecherin Kerstin Graupner. Sie räumt auch ein, dass sich die Wohnsituation der Familie „ohne Frage bei einem Umzug in ein Haus deutlich verbessern“ würde.
    ..Das ehrenamtliche Engagement und die Bereitstellung von Wohnraum für die Verbesserung des Wohlergehens der somalischen Familie wird vom Kreis Plön sehr wertgeschätzt.“ Dennoch lehnt sie den Zuzug mit der allgemeinen Begründung ab, die Voraussetzungen, wie sie im Aufenthaltsgesetz geregelt sind, hätten „zum Zeitpunkt der Entscheidung nicht erkennbar vorgelegen“… Der Unternehmer bemängelt, dass die somalische Familie in Kiel schlecht betreut wird: Ulrich Fries will sich mit der Ablehnung nicht abfinden und hat Widerspruch eingelegt. Er argumentiert, dass ein Härtefall vorliege und die Somalier aus humanitären Gründen nach Heikendorf umziehen müssten. Die Familie sei in der Kieler Unterkunft schlecht untergebracht und unzureichend betreut. Die pädagogische Leiterin des für die Betreuung zuständigen Christlichen Vereins, Katja Kuhlmann, kontert: „Wir und die Stadt Kiel tun wirklich alles, was in unseren Möglichkeiten steht.“ Dennoch ist Kuhlmann ebenfalls der Meinung, dass eine Unterbringung in einer Gemeinschaftsunterkunft immer nur für maximal sechs Monate sinnvoll sei und die Flüchtlinge dann in eine Wohnung ziehen sollten.
    Für diese kinderreiche Familie sei das auf dem Kieler Wohnungsmarkt aber aussichtslos. Ob der Umzug ins eigene Heim eines Tages möglich wird, hängt also weiter an den Behörden in Plön. Dort heißt es, man werde den Fall noch einmal detailliert in Abstimmung mit der Stadt Kiel klären.
    Bis dahin bleibt der somalischen Mutter nichts anderes übrig, als ihre Kinderschar
    weiter in der provisorischen Unterkunft zu umsorgen. Und wie so oft in ihrem
    bewegten Leben, wird die Muslimin für ein gutes Ende beten. “

    Allahu akhbar, mein Allah ist der beste Listenschmied, und eure Götter sind doof.
    Aber am doofsten sind die infideln Dhimmies, die freiwillig doppelt zakhat zahlen,
    weil ihnen selbst in Krisen notleidende fremde naeher sind als ihr nachbar.

  75. In irgend so ner Werbung,
    Mama, weiss, Papa weiss,
    Kind, farbig negroid.
    Fazit: Beim Fremdv….erwischt.

    Von mir aus sollen auch andere Ethnien ihren
    Platz in der Werbung finden,aber in der jetzigen
    Häufigkeit,ist dies einfach nur lächerlich.
    Und vor allem,diesen Werbeträgern wird eine europäische
    Kultur aufgezwungen, die sie in der Mehrzahl gar nicht haben.
    Das ist auch eine Art des Rassismus,
    nur die westliche Kultur,ist
    die einzig wahre.
    Man sollte diesen Firmen eine kurze Nachricht zukommen lassen.
    „Ich bin nicht negroid,ich fühle mich nicht angesprochen,aus diesem
    Grund kann ich ihre Waren nicht erwerben !“

  76. Blimpi
    1. Mai 2022 at 14:42
    In irgend so ner Werbung,
    Mama, weiss, Papa weiss,
    Kind, farbig negroid.
    Fazit: Beim Fremdv….erwischt.
    —-
    Woke Adoption

  77. Diese Werbungen versuche ich schon lange zu ignorieren. Meistens (noch) mit Erfolg. Beim Rasieren habe ich verloren. Aber muß mich ja rasieren.

  78. Mit „Kinderschokolade“ fing es ganz harmlos an, „dicke weiße Milchfrau“ verbandelt sich mit
    „langen dünnen Schokomann“, in verschiedenen Variationen.
    „Power of Love“
    https://www.youtube.com/watch?v=q-y9BOU5tbk

    Bei dem Familienfilm „Zimmer mit Stall“ mitten im Alpenland kommt zum Schluss die „Afrikanische Landärztin“ als Rettender Engel.

  79. Na, da haben Sie sich ja mal einer Sache angenommen, Herr Bartels, die auch mich seit Jahren stört, indem die Werbefiguren fast alle nur noch Schwarze sind. Sind diese Models billiger? Ich habe in den vorausgehenden Beiträgen gelesen, dass alle anderen Deutschen genauso denken. Z.B. hatte auch ich mir mal vorgenommen, Produkte zu boykottieren, die auf diese, den Besatzungsstatus dokumentierenden Weise, beworben werden. Inzwischen wäre es wohl so, dass ich dann nackt herum laufen und auf Schokoriegel usw. verzichten müsste, natürlich unrasiert. Seit Jahren sehe ich mir bspw. keinen „Tatort“ mehr an, um vor unliebsamen Überraschungen gefeit zu sein. Ich bin der Meinung, dass wir inzwischen den Point of no Return überschritten haben und von der grauenhaften Realität überrollt werden. Die auf Globalisierung getrimmten Politiker und ihre Journaille hassen homogene Gesellschaften. „Teile und herrsche“! Hat Frau Merkel nicht auch gesagt, dass der Individualismus tot ist, und sie hat als ausgebildete DDR-Sozialistin ganze Arbeit geleistet. Warum sollen wir es besser haben als die US-Amerikaner, und dass Das so bleibt und nur noch schlimmer werden kann, daran wird fleißig weitergearbeitet.

  80. Am geilsten fand ich den ALDI-Prospekt, wo auf einer Seite mit einem mittelalten weißen Mann für Arbeitskleidung geworben wurde und im selben Prospekt auf einer weiteren Seite ein Neger für Freizeitkleidung Modell stand. super!

  81. Bei uns ist gefühlt auf fast jeder Seite der
    LIDL Werbung ein Neger oder eine Negerin.

  82. „United People of Bessermenschen“: Schwarze Werbung für weiße Deutsche

    Wir sollen mit den Negern in Film, TV und Werbung wohl auf kommendes vorbereitet werden – demographisch geht die Reise in diese Richtung – denn das „Beste“ kommt erst noch:
    Die Invasion aus Schwarzafrika hat noch nicht einmal richtig begonnen.

  83. Felix Austria 1. Mai 2022 at 15:12
    Bei uns ist gefühlt auf fast jeder Seite der
    LIDL Werbung ein Neger oder eine Negerin.

    Überall.
    Und klickt man auf Sportnachrichten, sieht man sofort Neger in Großaufnahme beim wöchentlichen Balltreten, was aber den Massen zu gefallen scheint – die Stadien sind rappelvoll und die Sport-TV-Abos der einschlägigen Medienunternehmen machen Milliardenumsätze mit Fußballübertragungen.

  84. bobbycar
    1. Mai 2022 at 14:47
    Diese Werbungen versuche ich schon lange zu ignorieren. Meistens (noch) mit Erfolg. Beim Rasieren habe ich verloren. Aber muß mich ja rasieren.

    https://m.shein.com/de/Women-c-2030.html?url_from=mdegooglebrandshein_shein03_srsa_20210124&gclid=Cj0KCQjw37iTBhCWARIsACBt1IyYlLbZZLLRxxWV31gABnLq_RJsBYqEIJ4UqadKxjusJrN3prBLeogaAh_sEALw_wcB

    Ich empfehle den Chinesen/ Shein
    Einfach geile Weiber 🙂
    Wenig Schwarze, kaum Dicke, keine Lesben…
    Nix Woke- schön sexistisch . 🙂

  85. @ MaxderJuenger 1. Mai 2022 at 12:25
    „…aufgefallen, dass ‚weiße‘ Menschen so gut wie gar nicht …in der Werbung.“

    man muss, wie „immer und überrrrall“, mgl viele faktoren/aspekte untersuchen,
    in jedem fall die grundlagen der kommunikation, also sender/empfaenger.
    was wiederum schlagworte wie kultur, sozialisation, standort mit einschliesst.

    kurz: der minderheiten-neescher findet in mehrheits-weissen gesellschaften statt,
    weil die weisse mehrheitsgesellschaft ideologisch schwach und willig gemacht wurde.
    solche phaenomene gibt es in starken gesellschaften wie Japan/Osteuropa nicht.

    und auch nicht in industrien, wo einfach viele weisshaeute in weisskitteln stecken:
    der Bremer Satelliten-Hersteller OBH oder MBB hat keine POC-BLM models oder MA.

    Die beruehmten und gerne angefuehrten ausnahmen bestaetigen die regel.

  86. Angeblich mögen auch Damen des horizontalen Gewerbes keine Neger.
    Und zwar genau aus dem Grund aus dem sie uns Weissen überlegen zu sein scheinen.
    Länge ist eben nicht alles.
    Zitat:“ Es tut weh und die Neger sind roh.“

  87. HPB 1. Mai 2022 at 15:48

    Zitat:“ Es tut weh und die Neger sind roh.“

    Den Grüninnen gefällt das

  88. Ich weiß nicht, wie es den anderen Kommentatoren geht, aber ich finde es befreiend und erfrischend, hier bei PI einfach von „Negern“ schreiben zu dürfen und sich nicht in -zig politisch korrekten Wortschöpfungen ergehen zu müssen. Das ist ein Gefühl, als ob man von einem überflüssigen, sprachlichen Korsett befreit ist. Für mich hat der Begriff nichts Beleidigendes, erst linke Sprachterroristen haben ihn in Verruf gebracht. Meinen Dank an PI.

  89. HPB 1. Mai 2022 at 15:48
    Angeblich mögen auch Damen des horizontalen Gewerbes keine Neger.

    Das liegt auch daran, dass die gerne in den Etablissements aufkreuzen und Dienstleistungen in Anspruch in der Meinung nehmen wollen, dafür nicht bezahlen zu müssen.

  90. Diese kranke Entwicklung in der Werbung hat schon vor 15-20 Jahren begonnen, ist damals nur noch nicht so extrem auffällig betrieben worden wie die letzten 5-6 Jahre. Dies sieht man gut, wenn man Videos mit Werbefilmen aus den 80er und 90er Jahren betrachtet.

  91. Machen Sie bitte folgendes Experiment:
    Schalten Sie zu beliebiger Zeit ein — es erscheint ein Neger, der Ihnen erklärt, welche Versicherung genau für Sie die richtige ist.
    Auf der nächsten Seite sehen sie einen Neger, welcher Ihnen das richtige Auto empfiehlt.
    Weitergeschnappt erscheint kein Neger, der für Solidarität mit der Ukraine wirbt.
    Der folgende Sender zeigt Anja Reschke, falls Sie noch nicht ausgeschaltet haben …
    Das Ganze nennt sich dann »Deutschen« Fernsehen.

  92. Und ich habe schon gedacht, das fällt nur mir auf. Aber offensichtlich stolpern auch andere darüber. Wenn ich sehe, wieviele Braune und Schwarze sich in der Werbung herumtreiben, sehe ich damit eigentlich den Gleichbehandlungsgrundsatz verletzt. Wenn der Anteil der stärker Pigmentierten dem Bevölkerungsanteil entsprechen würde, wäre das völlig in Ordnung. Wenn der Anteil in der Werbung aber hundertfach höher ist, dann kotzt mich das an. Und wenn meine Gruppe diskriminiert wird, dann werde ich langsam zum Nahtzieh und rufe laut: WHITE LIVES MATTER! Das ist die einzig richtige Reaktion auf die Diskriminierung von Weißen im eigenen Land! Wenn Andere nicht politisch korrekt sind und alles, was nicht weiß ist bevorzugen, kann ich auch die Interessen meiner Gruppe vertreten. Wenn ich im Fernsehen die ERGO-Werbung sehe, wo mir eine Schwarze mit blendend weißen Zähnen vom Moderator als Expertin für Zahnversicherungen vorgestellt wird, kugele ich mich vor Lachen auf dem Boden. Ich werde dieser Trulla niemals eine Versicherung abkaufen und ein Brauner oder Schwarzer mit unaussprechlichem Namen scheidet für mich auch mit Sicherheit als Mieter aus. Aber meine Entscheidung werde ich mit Sicherheit politisch äußerst korrekt begründen. Niemand wird die Chance erhalten, mich wegen Diskriminierung zu verklagen!

  93. Werbung ist, egal in welcher Farbe, immer nervtötend.
    Deshalb findet sie bei mir, schon seit Jahrzehnten, so wenig, wie möglich statt.
    In Zeitungen kann man sie überblättern, Radio höre ich gar nicht und beim Fernseher betätige ich sofort die Stummtaste.
    Gerade die Fernsehwerbung wird ja immer noch extra lauter gesendet, als der Film.
    In der Zeit der Stummschaltung sehe ich natürlich auch nicht hin.
    Frühestens nach 7 bis 8 Minuten sehe ich mal wieder hin, um zu sehen, ob der Film schon wieder weiter läuft.
    Für mich ist diese „Stummtaste“ eine der hundert besten Erfindungen der Menschheit.

  94. Jetzt kommt alle Orten Neid auf!

    Ich wohne mitten in der Pampa ohne einen einzigen Neger weit und breit. Wenn ich Neger sehen will, muss ich in die nächste große Stadt fahren.

  95. @ Das_Sanfte_Lamm 1. Mai 2022 at 16:00
    Hatte nicht Mutti allen illegalen Schwarzen Häuser, Autos und Frauen ohne jede Arbeit versprochen?

  96. unbetreutes Denken 1. Mai 2022 at 16:16
    @ Das_Sanfte_Lamm 1. Mai 2022 at 16:00
    Hatte nicht Mutti allen illegalen Schwarzen Häuser, Autos und Frauen ohne jede Arbeit versprochen?

    Das ist ohnehin deren Mentalität.
    Schaut man sich die unzähligen Reggae, HipHop und sogenannten „R&B“ Musikclips von schwarzen Musikern an, in denen deren Sehnsüchte transportiert werden, weiß man was deren Träume sind.

  97. Das_Sanfte_Lamm
    1. Mai 2022 at 16:25

    „Das ist ohnehin deren Mentalität.
    Schaut man sich die unzähligen Reggae, HipHop und sogenannten „R&B“ Musikclips von schwarzen Musikern an, in denen deren Sehnsüchte transportiert werden, weiß man was deren Träume sind.

    Earl Lauer Butz kurz und prägnant und nach wie vor gültig formuliert.

  98. Gut, dass Sie das ansprechen Herr Bartels, diese Art von Gutmensch-Propaganda kotzt mich schon lange an, man meint, man lebt im 51. Staat der USA.

  99. @ ghazawat

    „Ich wohne mitten in der Pampa ohne einen einzigen Neger weit und breit. Wenn ich Neger sehen will, muss ich in die nächste große Stadt fahren.“

    Wo wohnen Sie? Ich sorge für eine Neger-Landverschickung! Und nein, ich will nix dafür haben und Sie müssen sich auch nicht bedanken.

  100. Dichter 1. Mai 2022 at 12:46
    Ich vermisse noch einen Indiander, der Reklame für Rasierapparate macht.
    ——————————————————————————-
    …und ich vermisse noch eine POC Transe die Reklame für
    Heroin und Crack im Park macht. Da muß endlich die Quote her.
    Die sind mir einfach noch nicht so richtig sichtbar genug.

  101. Wintersonne
    1. Mai 2022 at 16:53

    „Wo wohnen Sie? Ich sorge für eine Neger-Landverschickung! “

    Man mag es glauben oder nicht. Ich bin von meinen Eltern mit allem Ernst ständig informiert worden, dass ich einmal weit weg von jedem Eisenbahnknotenpunkt, von Großstädten und kriegswichtiger Industrie leben soll.

    Sie haben so den zweiten Weltkrieg problemlos überlebt.

  102. wernergerman 1. Mai 2022 at 14:05
    … hä, Eierphase? Pilzmorchel?
    Versteh ich nicht!

  103. @ ghazawat

    Das war sehr weise und vor allem vorausschauend von Ihren Eltern!

  104. @ lorbas 1. Mai 2022 at 12:49

    Ein Land, dessen Staatscheffe sich von seinem neecher-kumpel pimpern lässt hat fertich. Viva la france Vive la vieille grande nation.

  105. @ghazawat
    Oder man wohnt direkt in der kriegswichtigen Industrie, da hat man auch gute Chancen. Nur nicht direkt daneben in den Wohngebieten und Siedlungen…;-)

  106. @ AggroMom 1. Mai 2022 at 15:57
    HPB 1. Mai 2022 at 15:48

    Zitat:“ Es tut weh und die Neger sind roh.“

    Den Grüninnen gefällt das
    ———————–
    Ob es ihnen gefällt? Ich denke, die kriegen nichts anderes. In der Not frißt der Teufel Fliegen (In der Not PXXX die Grüne Neger).

  107. Ich gucke ja seit 2 Jahren gar kein ÖR mehr, Private davor schon lange nicht mehr, auch wg. der penetranten Commercials, dennoch kann man dieser sog. Werbung leider nicht entfliehen, auch bei YT ist es unerträglich geworden. Ich dachte schon ich sei der einzige dem diese „en vogue“ ScheiXXe aufgefallen ist, es sind ja nicht nur Blackies, auch andere südländische Figuren mit Nickab und Kopftüchern, und diese vergenderten LGBTQ Schwulen und Lesben und sonstigen krankhaft orientierten, die für „VEGGIE“, Vegan, V@gina, usw. ihre penetrante ScheiXXe über den digitalen Äther erbrechen! Bei mir, ich glaube, man kann es ein wenig herauslesen ;-), bewirkt es genau das Gegenteil von dem, was beabsichtigt ist, der Kotzeimer steht stets griffbereit. Aber vielleicht soll es das auch, denn die links/grüne Kundschaft steht ja wohl drauf, somit: „Teile und Herrsche“, man trifft immer wieder auf dieses simple Schema!

  108. @ Fuerst 1. Mai 2022 at 17:20
    Ich war eben auf einem Trödelmarkt in Unna. Max. 10 Prozent indigene Deutsche.
    ———————-
    Wie, in der Nachbarstadt ist Heute Trödelmarkt?

  109. Es war schon immer ein Ziel internationaler Werbetreibender, die Werbung möglichst einheitlich für alle Kontinente zu entwerfen. Logisch – spart Kosten.
    Nur was hier jetzt abläuft, ist nur zum Kotzen.
    Ich versuche, alles was so Werbung macht oder mit Gender und ähnlichem, von der täglichen Einkaufsliste zu streichen.
    Wird nicht immer gelingen, aber hier, da und dort ist auch schon was.

  110. @ghazawat 1. Mai 2022 at 16:16
    „Jetzt kommt alle Orten Neid auf!
    Ich wohne mitten in der Pampa ohne einen einzigen Neger weit und breit. Wenn ich Neger sehen will, muss ich in die nächste große Stadt fahren.“
    — Sie Glücklicher! Wenn ich vor meine Haustür trete, ist oft der erste Mensch, den ich sehe, kaum vom Asphalt zu unterscheiden! Hier ist die Negerdichte extrem! (Berlin-Schönebg.)

  111. Glaube das sind eher keine echten Neger, sondern ANTIFA-Terroristen mit Blackface!

  112. „ich_halt 1. Mai 2022 at 18:01
    Kaufe keines dieser Produkte.“

    Ein Boykott ist im Prinzip goldrichtig, aber das wird mit der Zeit sehr schwierig, weil so ziemlich für ALLES so geworben wird…!

  113. Ich wusste gar nicht, das es so viel Werbung mit Farbigen gibt. Liegt wohl daran, das ich kaum TV schaue. Was da kommt interessiert mich schon lange nicht mehr. Das klassische Fernsehen wie es früher gab, war gut und wichtig.Aber das war die Zeit vor dem Computerzeitalter. Die jungen Leute heutzutage schauen Netflix und sind bei Instagram und TiKTok unterwegs. Da bekomme sie die Infos und Unterhaltung , welche sie wollen. Das GEZ Fernsehen ist ein aufgeblähter überteuerter Dinosaurier aus dem letzten Jahrtausend, der sich krampfhaft bemüht, modern zu sein und mit dem Zeitgeist mitzugehen. Leider sind die Sendeanstalten unter der Knute der Politik und Abweichler werden hart bestraft. Nix is mit freier Meinngsäußerung und echter Wahrheit, nur die vorgegebene Richtung darf gesendet werden. Diversity, Schwul und Farbig zu sein ist ganz toll, dümmliche Shows mit verbastelten Z- Promis werden gehypt. Wer kann so einen Schrott überhaupt ertragen. Es wird wirklich Zeit, diesen durch GEZ Zwangsgebüren am Leben gehaltenen und absolut überflüssigen Verwaltungsapparat abzuschalten.
    Übrigens, wenn ich dunkle Models in Bekleidung sehe, kann ich die Sachen nicht kaufen. Ich habe eine helle Haut und die Klamotten wirken an mir ganz anders als an einer dunklen Frau.

  114. Wenn Zeit , die Hotline der Firmen anrufen.
    Einleitung ,
    Ich weiß daß Sie sich das nicht ausgedacht haben , also bitte nicht persönlich nehmen .Es wäre nett , wenn Sie meine Frage an die Geschäftsleitung weiterleiten könnten .
    Bekommt ihre Fa. Geld von der Regierung oder irgendwelchen Organisationen für diese Art von Werbung ? Oder glaubt Ihre Fa ,daß das in absehbarer Zeit die neue Zielgruppe wird?
    Ich für meinen Teil und auch Freunde werden Ihre Produkte nicht mehr kaufen , da wir uns mit Ihrer Werbung nicht identifizieren können und auch keine Afrikaner sind .
    Ich betone im Übrigen nicht rechtsradikal zu sein .
    Vielen Dank fürs weiterleiten,

    Als diese plump dümmliche Dutzerei in der Werbung startete…Hotline angerufen :Hallo du hast hoffentlich nichts dagegen , daß ich dich dutze…In vielen Fällen begann die Antwort mit „Im Prinzip schon“ usw…Sehen Sie und mich stört es auch von Rewe oder der X-Bank gedutzt zu werden.
    Ich werde in Zukunft dort einkaufen , wo ich als Kunde respektiert werde-im Übrigen stehe ich damit nicht alleine da.
    Bitte leiten Sie das an Ihre G.L. weiter.
    Danke

  115. „nana nanu 1. Mai 2022 at 19:07
    „….Liegt wohl daran, das ich kaum TV schaue….“

    Es betrifft ja nicht nur das TV (das ich mir schon lange nicht mehr antue), sondern auch fast alle Videos im www! Und das wird beinahe von Tag zu Tag unerträglicher!! )o:)

  116. @ HPB 1. Mai 2022 at 15:48
    Angeblich mögen auch Damen des horizontalen Gewerbes keine Neger.
    Und zwar genau aus dem Grund aus dem sie uns Weissen überlegen zu sein scheinen.
    Länge ist eben nicht alles.
    ——–
    Bei den meisten ist der „Stiel“ bis zum Anschlag zurechtgestutzt. Deshalb müssen sie ihre Desensibilisierung mit einer harten Stoßtechnik kompensieren, um überhaupt mühevoll zum Höhepunkt zu kommen.
    Und nicht jede Frau steht darauf, blutig gestoßen zu werden!

  117. Kieler1 1. Mai 2022 at 19:28
    Bei Trigema gibt’s das nicht
    —–

    …hahaha, ja! Da sitzt ein schwarzer Aff!
    Damit ist die Buntheit auch erfüllt!

  118. In den USA sind auch alle die großen Firmen zu 100% auf Woke gepolt. Das sind die Erben der dritten Generation die auf Harvard und Yale vier Jahre lang extrem gehirngewaschen wurden und jetzt am Ruder sitzen. So wie die Enkelin von Walt Disney die sexuelle Aufklärungsfilme für Erstklässler (!) machen lässt, natürlich mit deftiger Propaganda für LGBTQ dreingemischt

  119. Nach Möglichkeit meide ich Produkte und Unternehmen, die mit rassistischer Werbung daherkommen.

    Mir signalisiert das, daß Neger, Araber oder Asiaten als Kunden erwünscht sind und keine Weißen. Daher ist mein Konsumverhalten entsprechend.

  120. Das POC überproportional in allen Bereichen vertreten sind, ist nun wohl jedem aufgefallen. Aber sehr amüsant finde ich Werbung, die mit Dienstleistung oder gar schwerer körperlicher Arbeit zu tun hat: z.B. bei der Firma „FLASCHENPOST“. Dort sind ausschließlich jung, weisse Männer zu sehen, die Getränkekisten irgendwo hinschleppen müssen. Achtet mal darauf ! Wahrscheinlich denken die so tollen Werbefuzzis, hier einen schwarzen als Modell zu zeigen, wäre mindestens das Revival der Sklaverei. Wir leben mittlerweile in einer lächerlichen Gesellschaft. Wie konnte es so kommen ?

  121. observer812 1. Mai 2022 at 15:07

    Am geilsten fand ich den ALDI-Prospekt, wo auf einer Seite mit einem mittelalten weißen Mann für Arbeitskleidung geworben wurde und im selben Prospekt auf einer weiteren Seite ein Neger für Freizeitkleidung Modell stand. super!

    Ich kann jedem mittelalten weißen Mann nur empfehlen nicht so verbissen den Arbeits- und Zahlblödel zu machen, sondern nach Wegen zu suchen, temporär (Sabbattzeiten in Alg-1, Krankengeld, Reha) oder für immer (Frührente) dem Ausbeutungsdruck zu entkommen.

  122. Noch ein Nachtrag: Ich nutze seit 35 Jahren die Deutsche Bahn, fahre erster Klasse und habe eine Kundensumme von geschätzt 150.000,–€ (!!). Zu irgendeinem Anlass wurde ich von der DB zu irgendwas eingeladen. In dem Prospekt waren ausschließlich POC Modells abgebildet. In der Realität hatte ich sehr selten Mitreisende dieser Gruppe gesehen. Natürlich sind diese Leute herzlich Willkommen, wenn aber Firmen diese als erste Zielgruppe sehen, so sollten wir halt mal mit „den Füßen abstimmen“ und den Anbietern ihre Zielgruppe überlassen ! Wenn es dann ans Geld geht, glaube ich, dass rasch ein Schwenk erfolgt.
    So, das reicht !

  123. LEUKOZYT 1. Mai 2022 at 14:41

    Die Kosten werden größtenteils aus Spenden der Fries-Gruppe und von ihm privat bestritten, berichtet der Unternehmer.
    „Wir mieten Wohnungen an und bürgen dann dafür, weil die Vermieter sonst keine Flüchtigen aufnehmen. Eine Reihe von Wohnungen haben wir gekauft.“ Fries’ Mutter lebte in dem Haus im Kreis Plön: In dem Haus, das er für eine übliche Sozialmiete an die 13-köpfige Familie vermieten würde, habe seine Mutter bis zu Ihrem Tode vor drei Jahren gelebt.

    Klingeling.

    Wenn Herr Fies doch so gut ist, den gegründeten Verein durch Spenden „der Fries-Gruppe“ zu finanzieren, warum will er dann überhaupt Miete für sein Haus?
    Das kann er ja dann auch als Spende betrachten.

    Antwort: Weil der gute Herr Fries möglicherweise nicht so gut ist, wie er tut und seine „Spenden“ von der Steuer absetzt, wie er auch die gekauften Wohnungen vom Steuerzahler bezahlen lassen möchte vielleicht?

  124. Das ist leider der erste Artikel dem ich inhaltlich widersprechen muss.
    Ich arbeite nämlich in der Marketingbranche.
    Lieber Herr Bartels, Sie benennen das Problem, nämlich dass wir hier „woke“, „diverse“ Werbung präsentiert bekommen für eine Bevölkerungszusammensetzung, die so nicht existent ist.
    Werbung hat allerdings nicht den Zweck, gesellschaftlich „politisch-korrekte“ Zustände zu schaffen, sprich: Diversity zu schaffen, sondern Werbung geht es nur um das Schaffen von Aufmerksamkeit zu einem Zweck: Dem Verkauf von Produkten.
    Wenn die Sparkasse Werbung macht, dann damit man dort ein Konto eröffnet.
    Wenn Daimler Werbung macht, dann damit man das Auto kauft.
    Wenn Pampers Werbung macht, dann damit man die Windeln kauft.
    Wenn C&A Werbung macht, dann damit man die Kleidung dort kauft.

    Natürlich haben Markenprodukte, die viel Werbung machen eine Besonderheit: Sie sind in der Regel teurer, als No-Name-Produkte, denn man zahlt die Werbung mit. Der Unterhalt einer Marke ist extrem teuer, speziell durch Werbespots oder öffentliche Plakatierung.
    Warum also setzen die Hersteller zunehmend auf Schwarze? Ganz einfach: Weil das die Konsumenten sind, die die Produkte auch kaufen. Es ist nicht der weiße Deutsche, der hat dank Lohnabzügen kein Geld mehr, weil er die Zugezogenen alle mit durchfüttern darf.

    Die Freundin meiner Lebensgefährtin arbeitet in Bayern in einem Mercedes-Autohaus: Die Hälfte der Kundschaft sind inzwischen Schwarze und sonstige Ausländer. Fast jedes Mercedes-Autohaus hat auch ein Café, da können Sie Leutegucken. Beobachten Sie es einfach selbst.

    Gleiches gilt für H&M, C&A und wie sie alle heißen – im Ruhrgebiet Hälfte der Kundschaft Ausländer.
    Setzen Sie sich mal einen halben Tag in ein McDonalds und schauen Sie, wer an der Kasse ansteht. McDonalds muss sehr häufig Coupons verteilen, weil von der weißen Kundschaft durch Vegantrend, FFF, usw. die Jugend wegbricht. Deshalb gibt es diese Rabattaktionen mehrmals im Jahr. Wer allerdings außerhalb der Coupon-Aktionen dort zu finden ist, sind meist Schwarze.

    Die haben das Geld und die Zeit zum Konsumieren. Der deutsche Angestellte, der rechnerisch von Januar bis August für den Staat arbeitet und ein Rentenniveau von max. 48% hat, muss bei jedem Produkt, das er konsumiert umrechnen, wieviel er dafür arbeiten muss.

    Bei Schwarzen läuft das anders: Die kommen hierher, ohne Pass – und damit ohne negativen Schufaeintrag. Also perfekt für den Konsum.
    Vom Sozialamt bekommen sie üppige Erstausstattung und Wohnung. GEZ, Strom, usw. werden ebenfalls bezahlt. Nach 6 Monaten sind sie allesamt anspruchsberechtigt, ganz normal Hartz IV zu erhalten. D.h. hat es ein Schwarzer hierher geschafft, ist er nach 6 Monaten einem deutschen Arbeitslosen, der vielleicht 10 Jahre lang einbezahlt hat, von den Leistungen genau gleichgestellt.
    Wenn es immer heißt, HARTZ IV muss erhöht werden, dann geht es ja nur um den Taschengeldbetrag.
    Jeder Deutsche, der von 9-17 Uhr seinen Job macht, muss hingegen seinen gesamten Lebensunterhalt von grundauf erwirtschaften.
    Jeder „Flüchtling“, der ja nur aus wirtschaftlichen Gründen hierher kommt, denn es gibt in Afrika keinen Krieg, nicht mal in Somalia, erhält hingegen mtl. Leistungen im Wert von 1200 EUR. Je nach Wohnlage in Bayern auch mehr.

    Diese Leute können sich extrem viel leisten, vor allem, wenn man Frau und 3-4 Kinder hier her holt.
    Die Sparkasse oder selbst die comdirectBank werben ganz massiv um diese neue Kundschaft, denn die haben bündelweise Bargeld.
    Geh mal in den Großstädten in die tipico-Sportwetten-Bars. Wer sitzt da drin, na? Geht einfach mal rein. Da wirste dann der einzige Deutsche drin sein.

    Ich hab mal in Würzburg ein interessantes Gespräch zwischen Klimaaktivisten, die am Hbf einen Stand aufgebaut haben, um für Mobilität ohne Auto zu werben. Da hatten sich 3 Schwarze etwas abseits stehend drüber lustig gemacht. Als einer von den Aktivisten vom Stand zu denen hin ging und auf die ökolögische Notwendigkeit ohne Auto hinwies bzw. die versuchte zu überzeugen, machte einer von denen durch die Blume klar, dass er dafür nicht hergekommen sei; das hätte er auch in Afrika haben können.

    Deshalb: Es geht hier ausschließlich um Käuferwerbung und Konsum. Der Deutsche hat weder Zeit zum Konsum, noch das Geld. Dafür sorgen schon Millionen Neuankömmlinge, die man dann über die Lohn- und Gehaltsabrechnung mitversorgen darf.

    Die Beispiele aus dem Artikelfoto sind übrigens nur die Spitze des Eisbergs.
    Geht ruhig mal auf die Webseite des Modeherstellers Sergio Tacchini. Das war vor 20 Jahren mal eine europäische In-Marke. Heute ungefähr wie Thierry Mugler – nicht mehr so chic. Aber den neuen Käufern ist das egal – europäisch, italienisch – klingt gut. Wird gekauft.

    Solange es Wohnung, TV, Strom und Heizung und bündelweise Bargeld vom Amt gibt, solange wird der Pulleffekt weitergehen. Die Wirtschaft freut’s. Sie verdient gut an der neuen hereingeholten Kundschaft. Nur darum gehts.

  125. Werbung von Schwarzen ist keine Werbung für Weiße also sind die Artikel nicht tauglich für mich.
    Am besten gefällt mir noch die BMW Werbung mit dem, ich sag mal „dunkelgrünen“ der in einem schweinisch teuren Auto um die Ecke kommt. Habe mir überlegt ob es die beim Sozialamt gibt?
    40 Jahre Arbeit reichen leider nicht um eine solche Karre zu fahren.

  126. @ Kieler1 1. Mai 2022 at 19:28
    „Bei Trigema gibt’s das nicht“

    Aber im Käseblatt deines rotgruen verfilzten ueberschuldeten Landeshauptkrals !

    Bei der heutigen Werbebeilage mit Pseudo-Artikeln des Lokalblattes KA-EN / DDVG/SPD
    „Wohnen, Bauen, Einrichten“ also über alte weisse, meist deutsche Handwerksmeister

    sitzt vorne ein meditierender *junger schlanker Schwarzer mit Nickelbrille* (=schlau!)
    in unverputztem Nacktmauerwerk mit edlem dunkeln Stabholzboden und Warmoelschale

    waehrend die Handwerker, die das geschaffen haben, all weiss / heimische Typen sind.
    Nicht mal als Probe-Berufsfindung-Anlern-Praktikum-Zuarbeiter-Helfer ein Schwarzer.
    +https://beilagen.kn-online.de/kn/WebViewer-Portal-2020/webview.php/SC-SUPPLEMENT-2022-01-3024

  127. @ Gronny 1. Mai 2022 at 20:17
    „…Deutsche Bahn… In dem Prospekt waren ausschließlich POC Modells abgebildet.“

    natuerlich macht der DB Stations-Prostat ( > Bahnhofsvorsteher 🙂 ) Werbeslogans wie
    „Geniessen Sie in vollen Zügen / Alle reden vom Wetter…“ nicht selbst,
    sondern eine Werbeagentur mit vielen jungen Hipstern für den ganzen Konzern.
    So, wie Aphasia Aussen-Bockbiers Ehegatte für die Deutsche Post, wimre.

    Die sind so schlau, dass sie die Meta-Gruppe POC natuerlich noch unterteilen,
    weil die Ras-senlehre („Ethnologie, Sozial/Gedönswissenschaft“, ehem Bauchgefühl)
    im Auftrag eben dieser Werbefuzzies wissenschaftlich erhoben rausgefunden hat,
    dass es unter schwarzen/poc-farbenen „positiv“ und „negativ“ werbe-wirksame gibt.

    So findet man selten Werbe-Modelle aus Guinea-Bissau, Eritrea, Yanomami oder Maori,
    nicht in Flugzeugwartung, Hochbau, Chemie/Pharma, Lehre und selbst Angeln nicht.

    Schwarze Models sind auch immer jung und schlank und arbeiten nie koerperlich,
    sind also nie aelter, oft adipoes, faltig und verschwitzt wg koerperlicher Taetigkeit.
    Exoten ja, aber nur zum angucken, nicht authentisch wie in deren Heimatlaendern.

    Es gibt Agenturen, die Nicht-Ideales mangels Alternativen einfach zum Ideal erheben,
    wie man es im Falle Lang / Tummelei von den Grünen Tonnen letztlich tun musste.

    Aber POC ist nicht gleich POC, da will der Null-POC am 100 Prozent POC saugen

  128. Ob deutsche Bundesbahn oder C&A. Ich reagiere auf so etwas und meide solche Läden. Bei Klamotten hat das auch noch einen ganz praktischen Grund: Ich kann mir schwer vorstellen, ob mir in einem Prospekt oder in der Internetwerbung ein Pullover, ein Anzug etc. vielleicht stehen könnte. Was als nächstes wahrscheinlich kommt sind dann Frauen, die wie Männer aussehen in Frauenkleidung oder Männer die wie Frauen aussehen wahlweise in Männerkleidung oder Frauenkleidung und so verwirrt weiter. Döner auf der Pizza haben wir ja auch schon.

    Was mit der Werbung erreicht wird: Alte weiße Frauen und Männer kaufen nichts mehr (die haben Geld), Schwarze und Kopftuchmädchen kommen auch nur vielleicht und wenn selbige in Massen (wie bei C&A und Primark) durch die Gänge schleichen oder provokant im Wege stehen, kommt in die Filialen auch keiner mehr.

  129. Kieler1 1. Mai 2022 at 19:28

    „Bei Trigema gibt’s das nicht.“

    Trigema neu Denken! Herr Grupp ist begeisterter Grün Wähler, hat den Faschisten Kretschmann in BW massiv unterstützt!

  130. Wagiloe 1. Mai 2022 at 17:44

    „Ich vermisse noch einen Neger, der Reklame für Nogger macht.“

    :-)))))))))) *Daumen hoch*

  131. Die einzigen Mohrenköppe, die ich gern sehe, sind die aus der Bäckerei auf meinen Brötchen – vor allem, wenn der Laden mit Gutmenschlein gefüllt ist, die bei meiner Bestellung aufstöhnen / mich belehren (wollen) / in Ohnmacht fallen … sehr appetitanregend *grins*

  132. Also wem das nicht auffällt, dass jetzt überall mit
    Negern Reklame gemacht wird, muss schon ein besonders
    blinder, Weiser sein.
    Ob Discounter, Baumarkt oder Bekleidungsgeschäft, alle
    springen auf den Zug der totalen Rassen-Verblödung auf.
    Dabei geht es ja gar nicht um die Rassen selbst, es geht
    hauptsächlich darum, das weise Idiotenvolk daran zu gewöhnen,
    dass sie in Zukunft von anderen Rassen und Religionen, im
    eigenen Land regiert werden.
    Die globale Weltherrschaft lässt grüßen ! Alles wird von
    Globalfaschisten vorausgeplant und entschieden und der
    Doofmichel macht mit. Oder will mir jemand sagen, dass es
    plötzlich erstrebenswert sein soll, sein Volk von fremden Rassen verwässern zu lassen ? Seit Jahrtausenden ist das nicht der Fall !
    Doch unsere neue Führungsriege hat den Auftrag, sich der
    Auflösung des eigenen Volkes, voll gewidmet. Dabei werden
    Neandertaler aus sämtlichen Ecken der Welt herbei gekarrt und
    mit Milliarden Steuergeldern aufgebaut.
    Der Doof-Michel steht daneben und glaubt, das Verbrecherpack,
    dass er gewählt hat, plant die neue Freiheit und Demokratie.
    Für dreckige, linke Faschisten, das beste Deutschland aller Zeiten !

  133. Bevor ich morgens zur Arbeit fahre, schalte ich meist so 20 Minuten lang SAT 1 Frühstücksfernsehen ein. Da werden grundsätzlich bei Produkttests „Pärchen“ herangezogen, die unterschiedlicher Herkunft sind und angeblich ein Liebespaar bilden.
    Ein Deutscher und eine Vietnamesin, ein Afrikaner und eine Deutsche usw usw… Ich sag mal so, ich hab überhaupt nix dagegen, aber hier steckt eine Ideologie dahinter. Es soll eine ganz bestimmte Sache transportiert werden.
    Das läßt sich unendlich fortsetzen. In irgendwelchen Kriminalfällen ist niemals der Ausländer der Übeltäter. Der blöde Deutsche ist grundsätzlich Straftäter, natürlich vom rechten Bodensatz der Gesellschaft. Ist klar.

    Nachrichtensprecher haben mittlerweile ebenfalls meist „komische“ Namen

  134. In der Aufzählung der politisch überkorrekten Hersteller und Händler fehlt eigentlich der Wichtigste…Amazon. Die sind nicht nur bei dem Thema extrem, auch bei anderen…z.B. climate pledge.

  135. Lorbas, 1.5.22, 13.56 h:
    Dietrich………..

    Wir freuen uns.
    Hosianna, hosianna, hosianna !!!!!

  136. Ja, diese Problematik beschäftigt bzw. regt mich schon seit langem auf. Genauso wie Werbung mit Schwuchteln, mit küssenden Kerlen und Weibern. Da wird z.Zt. ein Filmchen im TV beworben: Generation oder so heißt der Streifen und dort sagt ein Mädchen sinngemäß: „Früher war man noch NORMAL !!!“ Es wundert mich, daß dieses Werbefilmchen überhaupt noch ausgestrahlt wird.
    Positiv finde ich, daß Penny die Macht der weißen Kundschaft begriffen hat und diesen unerträglichen Werbefilm mit dieser Schwuchtel aus Hamburg (Namen habe ich vergessen, so wichtig ist dieses Wesen nicht) nicht mehr ausstrahlen läßt. Ebenso Peek Cloppenburg, die ein Filmchen mit irgendwelchen ätherischen schwarzen Typen auf uns losliessen, das ekelerregend war.
    Edeka (Werbefilm mit der ständig zum Weihnachtsfest wechselnden dunkelhäutigen Typen von der Tochter), habe ich daraufhin schon seit Jahren nicht mehr aufgesucht. Alle, aber wirklich alle, die jetzt mit diesen Typen Werbung machen, sollten gemieden werden. Jahrzehnte haben wir Weißen den Firmen den Umsatz gebracht, einige wurden damit Millionäre, wenn nicht sogar Milliardäre, so wurde es auch mit den Impflingen diese komische Wissenschaftlerfamilie Ugur oder irgendwie. Daß diese Typen Wissenschaftler sind, bezweifele ich stark. Sie wurden m.M.n. mit einem hübschen Bakschisch zur Darstellung dieser „hervorragenden“ Wissenschaftler überredet – und siehe da, TÜRKEN RETTEN UNS VOR DIESEM TÖTLICHEN VIRUS ! Das war so richtig nach dem Herzen der Pommeranze, die auch weiterhin im Hintergrund die Fäden zieht. Und genauso wurde der „Ukrainische Held Selenski“ wie Phönix aus der Asche der Welt präsentiert.
    ES IST ALLES LUG UND TRUG, WAS UNS SEIT JAHREN VON DIESEN POLITIKHALUNKEN PRÄSENTIERT WIRD !
    PI Mod: Bitte entschuldigt mein „Schreien“, aber ich bin wieder mal so „geladen“, denn dieser von den Obergaunern Gates, Soros, Schwab und deren Clique zusammen gebastelte Virus hat mich als Ungeimpfte nun doch voll erwischt. Es geht mir zwar zwischenzeitlich etwas besser, habe aber ständig große Atemnot. Nicht umsonst hat Gates ganz unverschämt geäußert, daß sie die halbe Menschheit töten werden. Gibt es etwas menschenverachtendes als diese Kreaturen?

  137. @Jack_Tiger 2. Mai 2022 at 07:31
    Trigema neu Denken! Herr Grupp ist begeisterter Grün Wähler, hat den Faschisten Kretschmann in BW massiv unterstützt!
    —–
    Der Grupp wird mitsamt seinem Aff noch in der Realität ankommen. Spätestens dann, wenn dieser grünlackierter Kapitalist keinen Sprit für seinen Privathubschrauber mehr bekommt und die Antifa diesen abfackelt!

  138. Erneut ein sehr guter Artikel von Herrn Bartels!

    Sehen Sie sich mal die oft beschämend unterirdische Werbung zu Hilfsmitteln für inkontinente Frauen, dort werden Sie nur „Weiße“ finden, bei Negerinnen gibt es das Problem offenbar nicht.

  139. Bin früher viel in der Welt unterwegs gewesen.

    Neger haben überall nur Probleme gemacht. Oft aggressiv, oft fordernd, oft respektlos.

    Bei den Moslems war es ähnlich…

    Mittlerweile kotzt mich die deutsche Werbung – Neger, Neger, Neger, nur noch an…

  140. AggroMom 1. Mai 2022 at 15:57
    HPB 1. Mai 2022 at 15:48

    Zitat:“ Es tut weh und die Neger sind roh.“

    Den Grüninnen gefällt das.
    ***************
    Den Grüninnen gefällt das…?!

    Ja, aber nur um im Gespräch zu sein, nach dem Motto: „Ich hatte auch mal einen schwarzen Schw….“, aber ob der jetzt lang oder kurz war ist bei denen zweitrangig.

    Ich kenne – leider – einige Grünninnen, bei den das so ist. Kinder kriegen vielleicht noch, aber heiraten wollen die die Neger auch nicht.

  141. „United People of Bessermenschen“: Schwarze Werbung für weiße Deutsche

    P.Bartels ich muss Ihnen zu 100% Recht geben. Wahnsinn was in Deutschland mit Werbung passiert. Es gibt nahezu keinen Werbeclip mehr in dem nicht mindestens Black (PoC) als Testimonial vertreten ist, wenn nicht sogar komplett nur noch mit Schocko bestückt. Selbst die Auto Nobelmarken Mercedes BMW möchten nun durch diese Werbung ihre Elektro SUV Autos an den deutschen Kunden bringen. Beim Schoko Riegel könnte ich es nooch nachvollziehen, aber sonst… einfach verrückt. Leider macht der großteil der Unternehmen bei diesem Werbewahnsinn mit. Vor kurzem noch von Somalia übers Meer
    mit Schleuserbanden oder gleich mit dem Flugzeug direkt vom Eselhüten (statt/oder Krieg der dortigen Warlords, deren eingesackten Entwicklungshilfe Milliarden !) in die Foto/Filmstudios der großen
    Unternehmen in Deutschland für den Diversity Produkteverkauf. Schlimmer gehts nimmer. Unter normalen Voraussetzungen sollten diese Unternehmen vom deutschen Bürger längst boykottiert werden. Dann könnten sich diese Ihren Absatzmarkt in den Ländern suchen aus denen Ihre „Models“ stammen. Ganz schnell wären diese zurecht pleite.
    Weder die Ms Nachrichten, noch Talkshows noch Werbung dieser Sorte tue ich mir noch an.
    Fühle mich nicht mehr als Kunde ernstgenommen, sondern verarscht, selbst diskriminiert. Seit Merkel und nun die Linksrotgrünen wurde die größte Woke(+ Gutmensch) Verarsche (mit Helfersyndrom gegen die Bürger begonnen das jemals „im besten Deutschland das wir je hatten“ stattfindet.
    Absoluter Wahnsinn. Ach ja, das Ukraine Krieg Solidaritäts und Helfersyndrom redet man uns gleichzeitig auch noch ein .
    Deutschland geht vor die Hunde. Der Absturz aus der Einbahnstrasse wird riesig sein. Längst auch von Experten prophezeit!. Hilfe… Ich will hier raus!

  142. „derfluegel 1. Mai 2022 at 21:54“

    Sie irren sich! Da geht es weder um Marketing noch um Verkaufsförderung, das ist alles politisch gewollt! Das ganze Land soll zwangsweise und flächendeckend auf die weitere massenhafte In.asion von Nicht-Deutschen und Nicht-Weißen eingestimmt werden. Der Ho.ton-Plan wird mit Jahrzehnten Verzögerung jetzt um so gnadenloser verwirklicht werden! Diese Gewöhnung nach dem „Frosch im Topf mit warmem Wasser“-Muster fing schon vor ca. 20 Jahren relativ gemäßigt an und geht jetzt in die finale Br.tal-Phase!

  143. Bei der steigenden Geburtenrate wird aber politisch korrekt ein weißes Baby gezeigt.
    In dem Zusammenhang könnte ein Baby of Color die Bevölkerung verunsichern …

    Interessant wäre, die Geburtenrate
    .?: … der Eltern, die den Rassisten, Dschihadisten und islamistischen Eroberer Mohammed als Vorbild verehren.
    Das bedeutet auf die Dauer: Scharia. Das wäre Sache vom Verfassungsschutz.

    ❓ … bei eingewanderten H4-Empängern ist. Das hat ja sicherlich nix mit Kindergeld zu tun …
    Auf die Dauer würde unser Sozialsystem zusammen brechen. Wollen wir das?

    Aber die wesentlichen Fragen werden ignoriert.
    LÜCKENPRESSE.

  144. Willi Kammschott 2. Mai 2022 at 12:13

    „derfluegel 1. Mai 2022 at 21:54“

    Sie irren sich! Da geht es weder um Marketing noch um Verkaufsförderung, das ist alles politisch gewollt! Das ganze Land soll zwangsweise und flächendeckend auf die weitere massenhafte In.asion von Nicht-Deutschen und Nicht-Weißen eingestimmt werden. Der Ho.ton-Plan wird mit Jahrzehnten Verzögerung jetzt um so gnadenloser verwirklicht werden!
    ______________________________________________

    Ja, das ist die Folge davon. Aber die Unternehmen müssen ihren Umsatzrückgang, der sich theoretisch aus einem Kaufboykott ergäbe, ja erklären, zumindest die börsennotierten.
    Aber dieser Umsatzeinbruch findet nur teilweise statt. Bei Consumer-Produkten wie McDonalds setzt man konsequent auf die schwarze Haut-Karte, weil das eben die neuen Konsumenten sind. Es boykottieren schon genug Weiße McDonalds.
    Bei manchen Firmen kann die „wokeness“ hingegen sogar existenzbedrohlich werden. Ich wollte jetzt z.B. kein Netflix-Aktionär sein, denn der Rückgang von Abos ist wohl auch auf die Diversity zurückzuführen.
    Und Disneys Aktienkurs wird dank dem Entzug der Sonderverwaltung in Florida wohl auch bald einbrechen.
    In den USA hat sich schon der Spruch etabliert: Get woke, go broke!
    In Deutschland hingegen ist die Wirtschaft so ausgerichtet, dass sie permanent neue Konsumenten braucht per Import. Stellt euch einfach vor, wie die Umsätze der Firmen wären, wenn die ganzen Importne.er nicht die monatlichen Schecks zum Ausgeben hätten?
    Deshalb trommeln die Bertelsmann-Stiftung mit RTL für diese Diversity und Multikulti.

    Die Folge davon ist das, was Sie sagen: Mit jedem Werbeplakat, mit jedem Werbespot in dem Schwarze in teuren Autos, Kleidung, etc. gezeigt werden, machen sich noch mehr Schwarze auf den Weg. Da werden noch Millionen und Abermillionen sich mit dem Faustrecht ihre Übersiedlung erzwingen.
    Und das wird im Endeffekt die Umvolkung bewirken. Es ist dabei unerheblich, ob das politisch gewollt ist. Es entsteht einfach aus der Eigendynamik heraus.

  145. Sagen darf man dazu aber nix, wenn man sich nicht des Rassismus verdächtig machen will.
    Selbst, wenn in einem Katalog nur noch schwarze Models vorkommen oder irgendwann in der Fußball-Nationalmannschaft 9 von 11 Spielern schwarz sind (wie zeitweise bei den Franzosen). Sehr wohl hingegen in den umgekehrten Fällen (zu „weißes“ Berlin, zu „weiße“ Handball-Nationalmannschaft etc.).

    Wie bei der Frauenquote oder der Gender-Thematik geht es bei alldem nicht um Gleichberechtigung und angemessene Teilhabe, sondern um Politik, Ideologie und die Macht, die Gesellschaft den eigenen Vorstellungen entsprechend zu verändern / „verbessern“! (natürlich ohne Plan „B“; wenn’s schiefgeht, baden es eben die nachfolgenden Generationen aus)

  146. „Chronos 2. Mai 2022 at 15:20
    …in der Fußball-Nationalmannschaft 9 von 11 Spielern schwarz sind…“

    Das war für mich der Grund, schon viele Jahre lang kein einziges Spiel der „Mannschaft“, wie das jetzt heißt oder der Buntenliga mehr anzuschauen, weder in einem Stadion noch am Fernseher. Wenn ich den Afrika-Cup sehen wollen WÜRDE (man beachte den dezenten Konjunktiv!), dann sehe ich mir den Afrika-Cup an, aber nicht (z.B.) DE : Fronkreich !

  147. @junge_oma
    „Ich kenne – leider – einige Grünninnen, bei den das so ist. Kinder kriegen vielleicht noch, aber heiraten wollen die die Neger auch nicht.“
    Heiraten? Wie können Sie nur dieses Unwort des Jahrhunderts bei den Grünfaschisten überhaupt nur denken?
    Das gehört aus dem Duden verbannt und gesellschaftlich geächtet. Das Sinnbild für Rückwärtsgewandtheit, Reaktionär, Konservativ, faschistisch, alte weiße Männer, Anti-Feminismus, Küchen und Halshaltssklavin, und weiß der Kuckuck was noch…ohne dieses Wort und dieses „Heiraten“ wären wir doch längst ausgestorben! Genau da wollen wir, also besser die Links/Grünfaschisten, doch hin…;-)

  148. Habe kein Problem mit Negern in der Werbung. Es muss nur verhältnismäßig sein. Das ist es aber schon lange nicht mehr. Es dürfen sich auch einfach mal ein weißer Mann und eine weiße Frau auf einem Plakat küssen. Es muß nicht stets zu jeder weißen Frau, politisch korrekt, der schwarze Mann gesellt werden.

    Mit dieser penetranten, zwanghaften Überrepräsentierung von Schwarzen und Migranten in Werbung und Co. wird doch erst der Unmut unter den Einheimischen erzeugt, den sie zu bekämpfen vorgeben.
    Denke, dass dies auch genau das Ziel ist.

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