Ein qualifizierter und täglich produktiver Handwerksgeselle darf nicht weniger als ein unqualifizierter Bandarbeiter oder ein kontraproduktiver Umweltfunktionär.

Von PROF. EBERHARD HAMER | Wenn die Reallöhne im letzten Quartal nur um vier Prozent, die Inflation dagegen doppelt so hoch (7,9 Prozent) steigen, reduziert sich das verfügbare Einkommen der Arbeitnehmer im Verhältnis zu den doppelt so stark steigenden Preisen. Das ist noch keine Verarmung, aber der Weg dahin.

Warum sind die früher zu Zeiten von konservativen Regierungen so kämpferischen Gewerkschaften heute so zahm? Wollen sie noch die Interessen ihrer Mitglieder oder lieber die ihrer rot-grünen Regierungsgenossen vertreten?

Das Mittelstandsinstitut wirft den Gewerkschaften Interessenverrat an ihren Mitgliedern aus drei Gründen vor:

  1. Durch den von der Regierung ohne Protest der Gewerkschaften freigegebenen Ansturm von Millionen von Migranten auf unsere von den fleißigen Arbeitnehmern finanzierten Sozialsysteme platzen alle Sozialsicherungen unserer Arbeitnehmer.
  2. Durch die von den Altparteien betriebene Beteiligung an den Kriegskosten der Ukraine sowie durch die Sanktionen gegen Russland, die zu drastischen Preiserhöhungen geführt haben, müssen unsere Arbeitnehmer die höchsten Energiekosten der Welt, mehr als 25 Prozent Preissteigerungen der Importgüter und zehn bis 20 Prozent Lebensmittelpreiserhöhungen tragen.
  3. Wir haben außerdem die höchsten Abgaben von unseren Löhnen in der Welt zu zahlen, womit der Ertrag fleißiger Arbeit immer geringer, dagegen die Sozialleistungen immer höher werden.

Alle drei arbeitnehmerschädlichen Entwicklungen hat die neue rot-grüne Regierung betrieben, gesteigert und haben die Gewerkschaften gegen das Interesse ihrer Mitglieder mitgemacht.

Deutschland lockt Gescheiterte und Unqualifizierte der Welt an

Zu 1: Immigrationsgewohnte Länder wie USA, Kanada, die Schweiz u.a. lassen nur nach sorgfältiger Prüfung Migranten ins Land, die durch ihre Intelligenz und/oder ihre Qualifikation dem Arbeitsmarkt und dem Land Vorteile zu bringen versprechen. Deutschland dagegen ist das einzige Land, das mit den höchsten Sozialleistungen der Welt wahllos die Armen, Gescheiterten und Unqualifizierten der Welt anlockt, sie mit Hilfe unseres größten Gewerbezweiges – der Sozialindustrie – so üppig ausstattet, verwöhnt und umsorgt, dass sie durch eigene Arbeit und Selbstversorgung keine Verbesserung ihrer Lage erwarten können und deshalb zu 70 Prozent Dauergäste unserer üppigen Sozialsysteme bleiben.

Und wer Dauergast ist, kann seine Familie nachholen, kann mit den üppigen Sozialleistungen auch in der Heimat seine Verwandtschaft unterstützen (24 Milliarden Euro pro Jahr) und braucht nicht mehr zu fürchten, dass er trotz Sozialballast wieder in seine Heimat abgeschoben wird. Die rot-grüne Regierung hat Abschiebungen eingestellt, hat die Grenzen für jede Einwanderung geöffnet, holt sogar wöchentlich 200 Afghanen durch unsere Flieger nach Deutschland, lockt die schon in die Nachbarländern in Sicherheit gewanderten Ukrainer mit unseren höheren Sozialleistungen weiter nach Deutschland und siedelt die Migranten nicht auf dem Lande an, wo sie sich integrieren müssten, sondern überlässt ihnen die teuren Innenstädte, wo sie in wachsenden Ausländerghettos ihre eigene Lebensweise in eigener Sprache und mit eigenem Recht auf unsere Vollkosten fortsetzen können.

Kosten der Immigration werden totgeschwiegen

Deutsche Arbeitnehmer können die steigenden Mieten, Mietnebenkosten und vor allem Heizkosten nicht mehr ohne Einschränkungen zahlen. Für die Immigranten bedeuten diese Kostensteigerungen keine Einschränkungen, weil das Sozialamt auch die Kostenerhöhungen zahlt.

Und dass durch die wachsende Zuwanderung für die einheimische Bevölkerung der Wohnraum knapper und teurer wird, lässt die Politik als „Versagen des Wohnungsbaus“ darstellen.

Die Diskussion um die Kosten der Immigration werden von der Regierung, der Sozialindustrie und ihren Medien bewusst totgeschwiegen und deshalb als Kostensteigerung von den Arbeitnehmern nicht zugeordnet, obwohl sie inzwischen mehr als zehn Prozent der gewachsenen Lebenshaltungskosten ausmachen.

Darin liegt auch der Grund für das „Totschweigen“ in Presse und Medien der AfD, die dieses Thema 2015/2016 wählerwirksam gebracht hat. Die Political Correctness dagegen will, dass darüber geschwiegen wird, auch in den Gewerkschaften und der Sozialpolitik.

Kommende Rezession wird Deutschland verarmen lassen

Zu 2: Auch die Folgekosten unserer Kriegsbeteiligung im Ukraine-Kriege gegen Russland werden in unseren Medien nicht diskutiert. Mehr als 80 Milliarden Dollar sind der Ukraine für Rüstungsmittel bereits zugesagt worden, wobei 40 Milliarden US-Hilfen nie Amerika verlassen, sondern ebenso wie die meisten Hilfen der NATO-Staaten und der EU in die amerikanische Rüstungsindustrie fließen. Niemand hat den deutschen Wähler gefragt, ob er diese Kriegsfinanzierung überhaupt will. Auch die üppigen EU-Finanzierungshilfen (Zusage Mai wieder neun Milliarden plus fünf Milliarden pro Monat für den Staatshaushalt der Ukraine plus Zusage der Wiederaufbaukosten für die Ukraine) sind ohne Legitimation von der früher als Kriegsministerin in Deutschland gescheiterten EU-Präsidentin zugesagt worden. Die EU ist nur Wirtschafts- und Wettbewerbsorganisation, zur Kriegsfinanzierung und zur Dauerfinanzierung korrupter Staaten wie Griechenland, Italien und jetzt der Ukraine nicht berechtigt. Praktisch veruntreut von der Leyen EU-Mittel zu Lasten vor allem der deutschen Bürger – allerdings mit Zustimmung der deutschen Regierung und ohne Protest der Gewerkschaften gegen diesen Raub an ihren Mitgliedern.

Nach der Theorie haben die Bürger nur die Kosten ihres Staates zu zahlen. In der Praxis aber müssen sie zusätzlich fremde Kriege (Ukraine) in fremdem Interesse (USA, Russland), durch Überbevölkerung bestehende Hungersnöte oder Pandemien in der Welt finanzieren und die Reduzierung ihrer Industrie, ihrer Arbeitsplätze und ihres Wohlstandes für die grüne Umweltideologie zur eigenen Verarmung tragen.

Dabei hat schon die Merkel-Regierung über eine Billion Euro Schulden und zusätzliche Haftungsübernahme für uns nicht betreffende EU-Fremdinteressen und für korrupte Mitgliedstaaten übernommen, was die neue Regierung inzwischen gesteigert hat.

Leider ist es so, dass Ausgabenorgien immer irgendwann zu bezahlen sind. Auch Schulden müssen irgendwann bezahlt werden. Jede Bezahlung vermindert aber das verfügbare Einkommen der zahlungspflichtigen Bürger und die Sozialeinkommen der Nichtzahler. Die kommende Rezession wird diese schwarz-rot-grüne Fehlleistung für alle schmerzhaft beweisen und uns verarmen lassen.

Zahl der Wertschöpfer immer geringer, die der Werteverzehrer immer höher

Zu 3: Die FDP hatte früher einmal – bevor sie die Ausgabenorgie mitmachte –, das politische Versprechen „mehr Netto vom Brutto“. Tatsächlich steigen nicht nur die Bruttolöhne halb so wie die Inflation, sondern durch die höchsten öffentlichen Abgaben der Welt (Steuern, Sozialabgaben) bleibt von diesem Brutto den Arbeitnehmern netto nur 55 bis 61 Prozent. Den Unternehmern bleiben sogar weniger als 30 Prozent netto.

Das durchschnittliche Nettoeinkommen fleißiger Arbeitnehmer liegt für viele kinderreiche Familien längst unter den für sie möglichen Hartz-IV-Leistungen. Für andere Familiensituationen ist die Differenz inzwischen bei Niedriglöhnern so gering, dass „es nicht mehr lohnt, zu arbeiten“, sondern sie zunehmend eine Hartz-IV-Karriere (mit Schwarzarbeit) einem ordentlichen Arbeitsverhältnis vorziehen, zumal die „Hartzer“ ebenfalls kranken- und rentenversorgt bleiben.

Noch attraktiver ist die Nicht-Arbeit durch den Beschluss der Bundesregierung vom Mai 2022 geworden, dass keine Sanktionen mehr bei arbeitsfähigen, aber arbeitsunwilligen „Hartzern“ verhängt werden dürfen. Im gleichen Sinne hat das Bundessozialgericht schon vor einem Jahr entschieden, dass Hartz-IV die „Mindestversorgung für alle aus „Menschenwürde“ sei, auch für alle Arbeitsunwilligen und Zuwanderer.“

Wenn aber Arbeitseinkommen für Millionen Einwanderer, für die unteren Einkommensgruppen und sogar für Unternehmer wegen der Abgabenbelastung immer unattraktiver wird und es immer attraktiver wird, sich aus öffentlichen Quellen finanzieren zu lassen, wird die Zahl der Leistungsträger (Wertschöpfer) immer geringer und die Zahl der Transferleistungsempfänger (Werteverzehrer) immer höher, also die Zahlungen ins Sozialsystem immer geringer und der Zahlungsbedarf immer höher.

Heutige Erwerbstätige werden in zehn, 20 Jahren nur noch Mindestrenten beziehen

Nicht einmal 34 Prozent (33,9 Prozent) unserer Erwerbstätigen erarbeiten produktiv auf dem Markt das Sozialprodukt, das für alle reichen muss: Für Angehörige, Rentner, Arbeitslose, Immigranten und für die Bezieher von Transfereinkommen im öffentlichen Dienst. Wird durch öffentliche Ausplünderung der produktiv Erwerbstätigen deren Zahl, deren Arbeitslust vermindert, sinkt nicht nur das Bruttosozialprodukt, sondern auch die Zahlungsmöglichkeiten des Staates für die anderen zwei Drittel der Bevölkerung.

Dazu ist längst klar, dass heutige Erwerbstätige in zehn oder 20 Jahren nur noch Mindestrenten beziehen werden, dass nicht nur die Sozialleistungen, sondern auch die bisher kostenlose Gesundheitsvorsorge dramatisch reduziert werden muss, dass also unsere Leistungsträger und insbesondere „die besser Verdienenden“, weil „mehr Leistenden“ des Mittelstandes, immer stärker die Verlierer unserer Sozialpolitik werden.

Leistung lohnt für viele jetzt schon nicht mehr, wird in Zukunft für immer mehr Arbeitnehmer immer weniger lohnen. Dennoch wehren sich die Gewerkschaften nicht öffentlich gegen die Ausbeutung und Umverteilung. Leider war den meisten Arbeitnehmern der Realverlust ihres bisherigen Wohlstandes durch Geldvermehrung und Finanzierung der Schulden (Schuldenorgie) noch nicht bewusst. Deshalb werden sie erst jetzt durch die Inflation und die beginnende Rezession von den Folgen einer für fremde Interessen und gegen ihre Interessen gerichteten schwarz-rot-grünen Finanzpolitik überrascht.

Fachkräftemangel ein Problem zu geringer Löhne in produktiven Bereichen

Es wäre also Dummheit für die Arbeitnehmer, bei ca. acht Prozent Inflation in den Tarifverhandlungen geringe Lohnsteigerung zu fordern, um der Regierung weiterhin die Ausgabenorgien in fremdem Interesse, für fremde Zwecke, auf Kosten und unter Wohlstandsverlust der deutschen Bevölkerung zu ermöglichen.

Wie bei allen überschuldeten Personen, Unternehmen und Organisationen kommt der Tag der Wahrheit irgendwann. Ihn durch Lohnverzicht und Lebensstandardopfer hinauszuschieben war Dummheit der Erwerbstätigen und ihrer Gewerkschaften.

Die produktiven Erwerbstätigen verdienen in manchen Branchen wie z. B. dem Handwerk wirklich zu wenig, wie das Schwinden der Handwerkslehrlinge und Fachkräfte des Handwerks zeigen. Fachkräftemangel ist deshalb nicht – wie die Arbeitgeberverbände immer behaupten – ein Problem mangelnder Immigration, sondern ein Problem zu geringer Löhne in produktiven Bereichen.

Inflation bleibt langfristig

In vielen geringproduktiven oder sogar unproduktiven, wie etwa tausenden Genderforschern, Gleichstellungsbeauftragten, Umweltkontrolleuren oder anderen kontraproduktiven Berufen, wird nicht nur nach dem Erfolg, sondern nach ihrem Zeitaufwand bezahlt, so dass sie oft mehr als werteschaffende Beschäftigte verdienen. Viele Verwaltungsberufe sind nach Produktivitätsgesichtspunkten in unserer Volkswirtschaft längst überbezahlt. Deshalb darf ein qualifizierter und täglich produktiver Handwerksgeselle nicht weniger verdienen als ein unqualifizierter Bandarbeiter oder ein unproduktiver Sozialarbeiter oder ein kontraproduktiver Umweltfunktionär.

Die Behauptung von EZB und Bundesbank, dass die Inflation nur „kurzfristig“ sei, ist wissenschaftlicher Unsinn. Die Geldmenge hat sich in den letzten fünf Jahren verzwanzigfacht, die Gütermenge nicht einmal verdoppelt. Überflüssiges Geld ist also vorhanden, führt zur Inflation und bleibt langfristig. Die Güterpreise werden also weiter steigen und unsere Löhne dabei zweiter zurückbleiben. So verlieren unsere Erwerbstätigen die Lust an der Leistung, werden sie das Heer der Nicht-Leistenden verstärken. Da Letztere keine Gewerkschaftsmitglieder mehr sind, schädigt im Ergebnis Lohnverzicht nicht nur die Erwerbstätigen, sondern auch die Gewerkschaften selbst.


Prof. Eberhard Hamer.
Prof. Eberhard Hamer.

PI-NEWS-Autor Prof. Dr. Eberhard Hamer (*15. August 1932 in Mettmann) ist ein deutscher Ökonom. Sein Schwerpunkt ist die Mittelstandsökonomie. In den 1970er Jahren gründete er das privat geführte Mittelstandsinstitut Niedersachsen in Hannover und veröffentlichte über 20 Bücher zum Thema Mittelstand. Hamer erhielt 1986 das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland. Seine Kolumne erscheint einmal wöchentlich auf PI-NEWS.

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35 KOMMENTARE

  1. Tja, die Revolution frisst halt auch ihre Kinder bei den Gewerkschaften.

    Wenn die Beiträge und damit die Posten knapp werden, wird das Hauen und Stechen fürchterlich.

  2. …und natürlich werden in den „anti“rassistischen Gewerkschaften die Deutschen vor den Ausländern ihrer Posten enthoben.
    Isso, weil „Anti“Rassismus.

  3. Man muss aber schon zugeben, das geistig behinderte Afghanen die Zukunft Deutschlands sind und die Renten und das Sozialsystem retten werden.

    Und die lesbisch transsexuelle Negerin mit massiver geistigen Behinderung ist das Ideal des Lebens in Deutschland.

    Wer das nur anzweifelt, kann das Land verlassen.

  4. Barackler 10. Juni 2022 at 10:19

    Oder kürzer:

    „Almanya kaputt.“

    Türkisch sprechende Reinigungskraft.

    ?

    „Chill mal, Frau Freitag“

    Telefonat mit einem Vater:

    „Guten Tag, hier spricht Frau Freitag, ich bin die Klassenlehrerin von Derya. Ich wollte fragen, warum sie nicht in der Schule ist.“

    Vater: „Derya?“

    „Ja, Derya, Ihre Tochter.“

    Vater: „Derya Schule!“

    „Nein, Derya nix Schule. Hier ist die Schule. Ich bin Schule.“

    Vater: „Derya Schule!“

    „Derya nix Schule!“

    Der Vater stockt kurz: „Derya nix Schule?“

    „Nein.“

    Vater: „Danke.“

    https://www.bild.de/ratgeber/kind-familie/lehrerin/chill-mal-frau-freitag-saeure-16803512.bild.html

  5. Ein qualifizierter und täglich produktiver Handwerksgeselle …

    Vielen Handwerkern droht Altersarmut

    Altersarmut durch eine niedrige staatliche Rente kann auch gutverdienende Handwerkerinnen und Handwerker treffen. Fachleute warnen vor Denkfehlern.

    Frankfurt/Berlin – Viele Deutsche machen sich Sorgen, in die Altersarmut zu rutschen: Aus einer aktuellen Altersvorsorge-Befragung des Deutschen Instituts für Vermögensbildung und Alterssicherung (DIVA) geht hervor, dass 60 Prozent der Bürger und Bürgerinnen befürchten, im Alter von Armut betroffen zu sein.
    https://www.fr.de/hintergrund/haertefall-fonds-soll-altersarmut-lindern-91262062.html

    Warum diese Angst so weit verbreitet ist, macht eine Twitter-Nutzerin deutlich. Sie schreibt: „Um eine Rente von 2000 Euro brutto zu bekommen, müsst ihr ein Brutto-Gehalt von 4200 Euro monatlich erzielen und das 45 Jahre lang. Das ist ein Jahresgehalt von 50.000 Euro. Mein Bruder ist Tischler und erhält ein Jahresgehalt von 26.000 Euro bei einer 40-Stunden-Woche. Das bedeutet Altersarmut.“
    .
    Fachkräften im Handwerk droht Altersarmut: Niedrige Rente durch wenige Beitragsjahre
    .

    Mit ihrer Rechnung liegt sie ziemlich richtig: Laut einem Bericht des Nachrichtenportals Focus Online müsste man mindestens 45 Jahre lang 4500 Euro brutto verdienen, um später eine Rente von 2000 Euro zu erhalten. Das ist für die meisten Deutschen nicht möglich. Tischlerinnen und Tischler erhalten zum Beispiel laut jobs-regional.de ein durchschnittliches Jahreseinkommen zwischen 24.000 und 33.000 Euro.

    https://www.fr.de/wirtschaft/rente-deutschland-handwerker-altersarmut-vorsorge-finanzen-alter-geld-news-zr-91538118.html

  6. Scheint leider niemanden in der Bundesregierung zu interessieren. Die von Prof. Hamer präsentierten Punkte sind genau der Arbeitsansatz für die AfD. Stattdessen lässt man sich an der Nase herumführen und tappst in jede Falle, die das Karteienkartell der AfD stellt. Die Perspektive, welche die AfD in Bezug auf Russland also sieht, ist eine direkte Konfrontation, sprich Krieg. Denn dafür stimmte die Partei ja pro Sondervermögen BW. Und das Motiv dafür war, dass die Bundeswehr materialmässig derzeit dazu nicht aufgestellt sei. Übrigens, über das nötige „Personal“ für die Kriegsfantasien wird man dann wohl mit den dringend benötigten neuen Austauschdeutschen reden müssen. Die AfD hat es leider versäumt, diesen Aspekt des Sondervermögens zu beleuchten und einfach nur 50-50 tumb für etwas bestimmt, dessen Tragweite sich nicht erkennen konnten. Was ihnen obendrein noch Unterstützer kostete. Wir brauchen jetzt keine Sterbegegleitung, sondern Rettung vor den Irren in Berlin und Ländern.

  7. Wenn die Reallöhne im letzten Quartal nur um vier Prozent, die Inflation dagegen doppelt so hoch (7,9 Prozent) steigen, reduziert sich das verfügbare Einkommen der Arbeitnehmer im Verhältnis zu den doppelt so stark steigenden Preisen. Das ist noch keine Verarmung, aber der Weg dahin.

    Ich habe vor vielen Jahren mal etwas über die Lohn-Preis-Spirale in der Schule gelernt:
    „Das Phänomen beschreibt eine Entwicklung, bei der die Arbeitnehmer zum Ausgleich des Kaufkraftverlusts infolge der gestiegenen Preise höhere Löhne fordern.
    Das wiederum lässt die Kosten der Unternehmen steigen, die diese in Form von Preisanhebungen an ihre Kunden weiterreichen.“ usw…. usw…. usw…

    Kurz gesagt: Besser wird’s nicht mehr….

  8. Was ist denn schon wieder los mit den Eynmännern??!
    „Laut bild ist es heute Freitagmorgen im Bereich einer Grundschule in Esslingen zu einer Messer-Attacke durch einen unbekannten Mann gekommen. Dieser fügte einer Frau und einem Mädchen (7) schwerste Stichverletzungen zu…
    Wie immer heißt es: Der Täter ist flüchtig. Das Motiv der Tat ist unbekannt…“
    *https://unser-mitteleuropa.com/eilt-messer-attacke-an-grundschule-naehe-stuttgart/
    Erst Berlin, jetzt Stuttgart. Die Taktung erhöht sich.

  9. Herr Prof. Hamer,
    Sie haben ja so recht.
    Leider unterschätzen Sie dabei die
    Dumm- und Trägheit der Deutschen. Denen fehlt jede
    Weitsicht und die werden erst wach, wenn
    das Schlimmste eingetreten ist.

  10. Trotz all dieser Missstände wählt der Dummmichel immer wieder die Altparteien, welche dafür verantwortlich sind.
    Wenn die Löhne steigen, steigen automatisch wieder die Waren. Deshalb wäre es viel effizienter, wenn endlich diesen gierigen Spekulanten die Grenzen aufgezeigt würden. Diese verdienen sich dumm und dämlich.

  11. lorbas 10. Juni 2022 at 10:55; Das mit dem Lohn eines Schreiners mit 26k kommt mir doch etwas sehr gering vor. Wie passt das mit dem Durchschnittslohn zusammen, der einem immer wieder verkündet wird, der bei ca 37200€ liegen soll. Auf 26k umgerechnet, bin ich schon vor 25 Jahren gekommen, wie ich noch Arbeiter war und keineswegs besonders gut bezahlt.

  12. Der Artikel spricht mir aus dem Herzen. Inzwischen habe ich die Schnauze so restlos voll und eigentlich keinen Bock mehr, in diesem Idiotenland auch nur noch einen Finger krumm zu machen. Wäre ich 20 Jahre jünger, hätte ich bereits die Flatter gemacht. Demjenigen, der Deutschland noch als einen demokratischen Staat bezeichnet, gehört schier auf das Maul geschlagen.

  13. Angst des Staates vor Kontrollverlust: Die pöse Familie als Konkurrenz

    „Viele haben das Gefühl, nicht verstanden zu werden“
    Warum gerade bindungsorientierte Eltern empfänglich für rechte Propaganda sind
    HAhttps://www.kn-online.de/familie/warum-gerade-bindungsorientierte-eltern-empfaenglich-fuer-rechte-propaganda-sind-2LG6MJYO5VEFRIHO4XQRKZNGQA.html

    Eine Anleitung des SPD-eigenen Medienkonzerns DDVG-Madsack-RND: Der Quelltext

    „Frau Imlau, wer bindungs­orientiert erzieht, setzt auf Beziehung zum Kind statt auf Machtgefälle. Warum sind ausgerechnet solche Eltern empfänglich für rechte Propaganda? Obwohl bindungsorientiert zu erziehen inzwischen ein Massen­phänomen ist, haben viele Eltern das Gefühl, vom Mainstream nicht verstanden zu werden. Dann ist es attraktiv, wenn eine Gruppe sagt: Wir finden euren Ansatz toll und würden das auch politisch und gesellschaftlich viel stärker unterstützen.

    Wieso ist das ein Problem? Nehmen wir das Thema Lernfreiheit. Wenn rechte Gruppen beispielsweise behaupten: Wir sind für die Freiheit, Kinder selbst zu unterrichten, dann verbirgt sich dahinter nicht der Gedanke, dass sich Kinder frei und demokratisch bilden sollen. Stattdessen soll der Entzug aus den staatlichen Strukturen Kinder von der Demokratie und dem Staat entfremden. Lässt sich das oft so einfach erkennen? Nein. Die neuen Rechten kommen nicht mehr mit Springer­stiefeln daher. Sie sprechen eher soft über Frieden und teilen Botschaften, bei denen erst einmal niemand widersprechen würde, etwa: „Wir müssen nett zu unseren Kindern sein“ oder „Mütter verdienen Wertschätzung“. Darüber lassen sich dann subtil politische und gesellschaftliche Positionen platzieren.
    Wenn der Fokus beispielsweise auf die Eltern-Kind-Beziehung gelegt wird, kann man leicht einflechten, dass es für die Bindung natürlich optimal wäre, wenn das Kind ausschließlich von der Mutter betreut würde. Und wäre das nicht eine schöne Welt, wenn alle Mütter zu Hause bleiben und ganz viele Kinder kriegen könnten? Da wird zum Beispiel der eigentlich feministische Gedanke, Care-Arbeit zu bezahlen, durch die Idee pervertiert, es sei sowieso die einzig natürliche Berufung der Frau, zu Hause zu bleiben.

    Aber gerade beim Thema Bindung denkt man doch an Fürsorge und Zugewandtheit – und nicht an Nazi-Methoden. Die neuen Rechten kommen zwar nicht daher wie 1940. Aber auch sie wollen heute noch starke Führungs­persönlichkeiten für einen großen Systemwechsel hervorbringen. Und die entwicklungs­psychologische Forschung ist an ihnen nicht vorbeigegangen. Darum wissen sie, dass Kinder besonders stark, selbstbewusst und durchsetzungs­fähig werden, wenn sie stärkende Eltern im Rücken haben.

    Und wie erkenne ich, dass es sich um rechtes Gedankengut handelt? Es gibt zum Beispiel Buzzwords, bei denen man aufhorchen sollte. Dazu gehören Schlagwörter wie „natürliche Ordnung“, „zurück zu den Wurzeln“ oder „Gender-Gaga“ oder generell die Abwertung von LGBTQ-Themen durch Slogans wie „Mädchen sollen noch Mädchen sein“ und „Jungs sollen Jungs sein dürfen“. Auf Instagram findet man häufig auch Hashtags wie „Mütter der neuen Zeit“ oder „Eltern der neuen Zeit“.

    Und was soll das sein? Das wird gar nicht genau benannt. Aber der Wunsch nach einer neuen Gesellschafts­ordnung ist bei vielen Eltern mit kleinen Kindern anknüpfungs­fähig, weil sie sich von der Politik vergessen fühlen. Viele Eltern stellen ähnliche Forderungen, wie etwa mehr Wertschätzung für mütterliche Care-Arbeit. Wie wird das instrumentalisiert? Ein Beispiel: In einem Forum hab ich selbst undercover verfolgt, wie sich selbst ernannte nationalsozialistische Eltern darüber austauschten, Instagram-Communitys zu infiltrieren, um der NPD oder AfD bei der nächsten Wahl mehr Stimmen zu bescheren. Sie wollten es ausnutzen, dass einige Eltern ihre Kinder lieber zu Hause betreuen, um dann sagen zu können: Die Partei, die sich am meisten dafür einsetzen würde, wäre die AfD.

    Ein Elternteil ist doch aber nicht gleich AfD-Sympathisant, nur weil es das Kind nicht unbedingt in die Kita geben möchte. Nein, natürlich nicht. Und das ist eben das Schwierige. Es gibt ganz viele Positionen, die für sich betrachtet nicht politisch rechts sind. Auch ich habe vier blonde Kinder, die sind alle zu Hause geboren und ewig gestillt worden. Das wären durchaus Punkte, wo wir Applaus von rechts kriegen könnten. Aber: Wir leben in unserer Familie demokratische Werte und versuchen, unsere Kinder zu antirassistischen, weltoffenen, und LGBTQ-freundlichen Menschen zu erziehen. Das ist der beste Schutz vor Vereinnahmung. Verdächtig wird es immer dann, wenn die eigene Vorstellung vom Leben zur einzig richtigen erklärt wird.

    Und wenn Menschen alles abwerten, was davon ausschert, und deshalb etwa Ausländer, Schwule oder berufstätige Mütter als problematisch und unnatürlich bezeichnen, dann sind wir im Bereich des Rechtspopulismus. Kann man das Phänomen des Rechts­populismus auf bestimmte Gruppen, Kanäle oder Regionen eingrenzen? Wir dürfen uns nicht vorstellen, dass da eine Zelle radikaler Neonazis sitzt, die die Elternbubble auf Instagram infiltriert. Es ist eher ein gesamt­gesellschaftliches Problem. Untersuchungen zeigen, dass in einigen alternativen Kreisen gewisse anti­demokratische, rassistische und auch antifeministische Tendenzen zu erkennen sind. Es ist also keine große organisierte Aktion, sondern es sind viele einzelne Leute, die miteinander eine große Macht entfalten.

    Kann man von Eltern erwarten, das ganze politische Spektrum zu begreifen? Oder geht es in erster Linie darum, überhaupt ein Bewusstsein zu schaffen? Auch wenn es schmerzhaft ist, ist es wichtig, sich einzugestehen, wo meine eigenen Werte, Haltungen und Lebens­entscheidungen anschlussfähig sind nach rechtsaußen. Wenn ich mir dessen bewusst bin, kann ich mich dagegen auch gewissermaßen immunisieren.

    Und worauf sollten Eltern achten, wenn sie online Rat suchen? Inzwischen sind zum Beispiel Onlinekongresse sehr beliebt geworden und sie tragen oft so sehr salbungsvolle Namen wie „Kinder der Freiheit“. Auf diesen Kongressen treten neben seriösen Experten auch jede Menge Leute auf, die aus meiner Sicht diesen Expertenstatus nicht verdienen. Es gibt zum Beispiel selbst ernannte Fachleute, deren Aussagen zur Bindung und Bildung sich auf den ersten Blick gar nicht schlecht lesen. Gleichzeitig teilen sie dann aber auch Verschwörungs­theorien, etwa zu Chemtrails, oder geben rechten Zeitungen und Zeitschriften Interviews, in denen sie rassistische und antisemitische Heilslehre verbreiten. Eltern müssen daher ihre Quellen doppelt und dreifach checken. Verschwörungs­theorien funktionieren ja auch deshalb immer so gut, weil sie einer ganz einfachen Logik folgen: A führt zu B. Damit erscheint eine komplizierte Welt so einfach. Und das finden wir auch im Elternbereich: Stillen ist gut, Flaschen sind böse. Natürliche Geburt ist gut, Kaiserschnitt ist böse. Wer so was sagt oder schreibt, öffnet rechts­populistischen Verschwörungstheorien Tür und Tor.

    Sie haben als Autorin ($$$) das Thema Bindungsorientierung in Deutschland groß gemacht. Wie fühlen Sie sich damit, dass diese Idee nun von rechts gekapert wird? Heute denke ich: Ich hätte diese Anschluss­fähigkeit früher erkennen müssen. Gleichwohl bin ich nach wie vor der festen Überzeugung, dass es richtig und gut war, den öffentlichen Diskurs über die Bedürfnisse der Kinder anzustoßen. Ich glaube, dass es dadurch vielen Kindern und Eltern heute besser geht. Nur müssen wir diese Ideen vor Vereinnahmung schützen, das kam in der Anfangszeit zu kurz.

    >>> Wir müssen uns immer klar machen: Elternschaft ist keine Privatsache, Elternschaft ist politisch. Wenn wir uns öffentlich zu Bindung und Beziehung bekennen, müssen wir diese Werte immer mit Menschenwürde, Demokratie oder Antirassismus verbinden, so dass von Anfang an kein unklarer Raum bleibt, in den die neuen Rechten einhaken könnten. „

  14. Die Inflation hat vioele Ursachen und ist in fast allen Ländern der Welt zu beobachten. Darauf hat unsere Regierung nur bedingt Einfluss. Der Autor macht es sich zu einfach.

  15. uli12us 10. Juni 2022 at 11:26

    lorbas 10. Juni 2022 at 10:55;

    Das mit dem Lohn eines Schreiners mit 26k kommt mir doch etwas sehr gering vor.

    Wie viel verdient man als Tischler? Nach deiner Ausbildung zum Schreiner erhältst du ein Einstiegsgehalt von 2.400 € brutto pro Monat (brutto = vor Steuerabzug). Das macht ein Jahresgehalt von 28.800 €!

    *https://studyflix.de/ausbildung/berufe-ausbildung/tischler-schreiner-3527/tischler-in-gehalt

    2.800 € — so viel verdienst du durchschnittlich als Tischler oder Tischlerin. Mit deinem Gehalt als Tischler (auch Schreiner genannt) gehörst du damit zu einem der bestbezahlten Handwerksberufe in Deutschland

  16. Armageddon2015 10. Juni 2022 at 11:12

    Was ist denn schon wieder los mit den Eynmännern??!
    „Laut bild ist es heute Freitagmorgen im Bereich einer Grundschule in Esslingen zu einer Messer-Attacke durch einen unbekannten Mann gekommen. Dieser fügte einer Frau und einem Mädchen (7) schwerste Stichverletzungen zu…
    *https://unser-mitteleuropa.com/eilt-messer-attacke-an-grundschule-naehe-stuttgart/

    Interessantes über den Täter entnahm ich gerade dem Teletext des SWR-BW (Tafel 118). Das ist ungewöhnlich, denn gerade beim Teletext bemüht man sich normalerweise senderübergreifend vom ÖR bis Privat um demonstratives Verschweigen:

    Der Tatverdächtige mit schwarzer Hautfarbe…

  17. @ Armageddon2015 10. Juni 2022 at 11:12
    „…heute Freitagmorgen …zu einer Messer-Attacke durch einen unbekannten…“

    Schon vor der Freitags-Einpeitschung im Hassreaktor ?
    Das wäre allerdings ungewöhnlich früh für diesen Messeraff-finen Kulturkreis.
    Vielleicht nur eine paranoide Schizophrenie, ein Hilferuf oder ein Verbotsirrtum ?

    Ich empfehle einen therapeutisch-integrativen Wochenendtrip auf Kassenkosten:

    „Es ist Pride Month in Israel und weltweit! Diesen Monat feiern wir gemeinsam mit der LGBTQI* – Community. In Israel gibt es im Juni viele Straßenfeste, Veranstaltungen und Lesungen zu diesen Themen. Morgen (10.06.) findet in Tel Aviv zudem wieder …
    die größte Pride Parade im Nahen Osten statt.“

    Shabath Shalom

  18. .
    Die vom
    System, also
    unserer zentralen
    Meinungssteuerung
    zugegebene Inflationsrate
    von unter 8 % ist doch nur ein
    schaler Witz, wenn nicht gar eine
    megadreiste Lüge ! Fast alle Waren
    des täglichen Bedarfs sind in einer
    Spannbreite von 20 – 100*% im
    Preis teurer geworden; und
    dazu kommen dann noch
    die massiv gestiegenen
    Energiekosten — und
    dies in sehr kurzer
    Zeit. Wie hoch
    ist jetzt die
    Inflation
    real ?!
    .

    *
    Anstieg zB. bei
    Billig-Spaghetti.

  19. Wenn der Mittelstand höhere Löhne fordert, die Gewerkschaften sich zurücklehnen und einfach nur geniessen, dann muss dem Lohnerhöhungsschwachsinn mal kurz der Stöpsel gezogen und nachgedacht werden. Überhaupt, höhere Löhne wozu? Um immer monströsere Staatsausgaben zu finanzieren? Da habe ich aber schlechte Nachrichten. Denn das, was Berlin da treibt, ist durch keinen Stundenlohn der Welt zu finanzieren. Immer höhere Sozialausgaben bei steigendem Sozialimport, Kriegsfinanzierung in nicht-Nato Mitgliedsstaaten- das ist eine Bombe, die uns bald um die Ohren fliegen wird. Denn was die höheren Löhne nicht hinbekommen, wird die Geldpresse regeln. Wir lassen uns von Linken in den Abgrund führen!

  20. @ lorbas 10. Juni 2022 at 11:41
    @ uli12us 10. Juni 2022 at 11:26
    „Nach deiner Ausbildung…Einstiegsgehalt von 2.400 € brutto pro Monat “

    Einstiegsgehalt nach 3 J Ausbildung. Keine Berufserfahrung, kein Marktüberblick, Neuling.
    Von 2400e brutto bleiben bei StKl 1 ohne Abzuege 1.677e, gut 10e/h netto
    https://www.handelsblatt.com/brutto-netto-rechner/

    Besser als nichts, vermeidet AlG, kamman bis zum Wehrdienst mitnehmen.
    Danach leg nochmal mindestens 1000 drauf – beim AUSSUCHEN des besten Betriebes.

  21. Klimbtsche Demokratie

    Einführung des Euro als europäische Gemeinschaftswährung – der deutsche Bürger wurde nicht gefragt.
    Kriegsbeteiligung in Jugoslawien – der deutsche Bürger wurde nicht gefragt
    Griechenland“rettung“ – der deutsche Bürger wurde nicht gefragt
    europäische Schuldenvergemeinschaftung – der deutsche Bürger wurde nicht gefragt
    Afghanistankrieg – der deutsche Bürger wurde nicht gefragt
    Aussetzung des Grenzschutzes und Aufnahme von Millionen völlig kulturfremder Migranten incl deren Vollalimentierung – der deutsche Bürger wurde nicht gefragt
    Energiewende mit all seinen Konsequenzen – der deutsche Bürger wurde nicht gefragt
    Beteiligung am Ukrainekrieg (Waffenlieferungen und finanzielle Unterstützung) – der deutsche Bürger wurde nicht gefragt
    Sanktionen gegen Rußland – der deutsche Bürger wurde nicht gefragt

    … Aufzählung unvollständig

    Lieber Klimbt, so sieht Ihre Demokratie aus?!

  22. LEUKOZYT 10. Juni 2022 at 12:19

    @ lorbas 10. Juni 2022 at 11:41
    @ uli12us 10. Juni 2022 at 11:26
    „Nach deiner Ausbildung…Einstiegsgehalt von 2.400 € brutto pro Monat “

    #noSPD Vorsitzende Saskia Esken Ein Studium der Germanistik und Politikwissenschaft an der Universität Stuttgart brach sie ab und arbeitete danach unter anderem als Paketzustellerin und Kellnerin.
    #noSPD-Chefin Saskia Esken hat Einkünfte in Höhe von 47.000 Euro im Monat
    https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/505579/SPD-Chefin-Saskia-Esken-hat-Einkuenfte-in-Hoehe-von-47000-Euro-im-Monat

    Besser als nichts

    😉

  23. @klimbt 10. Juni 2022 at 11:40

    Grüne wollten unbedingt hohe Preise für Energie und Treibstoffe. Seit September sind die in der Regierung. Bereits vorher sind die Steuern gestiegen. FFF demonstrierten für die CO2-Steuer. Merkel nahm die Steuer auf und jedes Jahr soll diese steigen. Also doch Schuld der Regierung. Natürlich haben die Russland-Sanktionen einen Einfluß auf unsere Preise. So gesehen schadet uns das alles.

  24. @Dunkelsachse 10. Juni 2022 at 12:28

    Verbot von Autos mit Verbrennungsmotor ab 2035. Auch da wurden wir nicht gefragt. Dumme bestimmen und wir haben die keine Möglichkeit mitzubestimmen. Demokratie sieht anders aus.

  25. Haremhab 10. Juni 2022 at 13:46
    Es ist doch schon lange der Plan unserer Politverbrecher, das Volk abzuzocken. Erst mit dem Klimablödsinn, dann mit Corona und als dies nicht den gewünschten Erfolg brachte, wurde der Ukraine-Krieg aus dem Ärmel gezogen. An den hohen Energiepreisen ist nicht Putin schuld, sondern die Spekulanten. Letztere tun und lassen was sie wollen und unsere Politkasper schaun untätig zu, weil sie ja für diese Verbrecher arbeiten.

  26. Haremhab
    10. Juni 2022 at 13:48
    @Dunkelsachse 10. Juni 2022 at 12:28

    Verbot von Autos mit Verbrennungsmotor ab 2035. Auch da wurden wir nicht gefragt. Dumme bestimmen und wir haben die keine Möglichkeit mitzubestimmen. Demokratie sieht anders aus.
    Wird nicht statt finden. Bis dann ist die EU und BRD Geschichte.
    Ich persoenlich meine – noch viel eher! in 1 hoehstens 2 Jahren ist EU abgewickelt. Sammt allen deren Perversitaeten. Autoverbot inklusive.

  27. @ Barackler 10. Juni 2022 at 10:27
    Oder im NATO-Jargon:
    „Charlie Foxtrot.“
    ————————-
    Tut mir leid, ich bin wohl etwas schwer von Begriff, das verstehe ich jetzt nicht.
    Im Nato-Jargon würde ich den gesamten Zustand dieses Landes so beschreiben:
    ”Foxtrot Uniform Charlie Kilo”.

  28. @ wernergerman 10. Juni 2022 at 15:02
    @ Haremhab
    @ Dunkelsachse 10. Juni 2022 at 12:28
    „Verbot von Autos mit Verbrennungsmotor ab 2035. “

    Von mir aus koennen die ideologie-hoerigen Staats- und Gesellschaftsfeinde
    schon morgen Verbrennungsmotoren verbieten, WENN es Bestandsschutz gibt.
    Schon die Kisten von vor 20 jahren und erst recht die heutigen PC auf Rädern
    kümmern mich nicht, weil der Hersteller sich nicht um meinen Bedarf kümmert.

    Mögen Euro-6 Fahrer sich freuen, wenn sie ihre ach so saubere Blink-Blink-Dose
    zur Reparatur/Wartung all der Stellmotoren, LED-Lampen, Regensensoren etc. gerne
    zur Werkstatt schieben, meine Ansprüche an soliden Fahrzeugbau sind etwas höher.

  29. Ich finde die wirtschaftliche und politische Situation interessant. Jetzt kann ich mir genau vorstellen, wie die großen Völker kaputt gegangen sind. Durch Übersättigung, Dekadenz, Faulheit, Selbstgerechtigkeit etc.
    An diesen Symptomen mangelt es wahrlich nicht.

  30. Man muß es sich unter den heutigen Umständen sehr genau überlegen ob man noch einer steuer- und sozialversicherungspflichtigen Tätigkeit nachgeht.

    Alleinstehende, die nicht rauchen und weder Alkohol noch sonstige Drogen konsumieren fahren vielfach besser, wenn sie einen schlechtbezahlten, harten „Job“ sausen lassen und von Staatsknete leben.

    Auch wer verheiratet ist, mehrere Kinder hat und einen ordentlichen Lebensstil pflegt, wäre dumm für Durchschnittslohn den Arbeitsstress auf sich zu nehmen. Häufig erhält ein Staatsgeldbezieher mit mehreren Kindern unterm Strich mehr als ein Mindestlöhner der die ganze Woche über hart buckelt und jeden Tag früh aufsteht. Auch die Rente ist später nicht schlechter.

    Nur sehr Dumme oder sehr Arme fallen heute noch auf miese Arbeitsangebot rein. Man muß alles genau durchrechnen und auch berücksichtigen, welche Kosten man hat um täglich zur Arbeit zu kommen, dann werden Viele sehen, daß es sehr viel besser ist die Dummen und die Armen an die Arbeitsfront dackeln zu lassen.

    Sehr viele Schatzsuchende haben ja auch ein gutes Leben und verzichten gerne auf Arbeit.

  31. LEUKOZYT 10. Juni 2022 at 18:49

    @ wernergerman 10. Juni 2022 at 15:02
    @ Haremhab
    @ Dunkelsachse 10. Juni 2022 at 12:28
    „Verbot von Autos mit Verbrennungsmotor ab 2035. “

    Von mir aus koennen die ideologie-hoerigen Staats- und Gesellschaftsfeinde
    schon morgen Verbrennungsmotoren verbieten, WENN es Bestandsschutz gibt.
    Schon die Kisten von vor 20 jahren und erst recht die heutigen PC auf Rädern
    kümmern mich nicht, weil der Hersteller sich nicht um meinen Bedarf kümmert.

    Mögen Euro-6 Fahrer sich freuen, wenn sie ihre ach so saubere Blink-Blink-Dose
    zur Reparatur/Wartung all der Stellmotoren, LED-Lampen, Regensensoren etc. gerne
    zur Werkstatt schieben, meine Ansprüche an soliden Fahrzeugbau sind etwas höher.

    Meine Mutter hat sich von einem Gebrauchtwagen-Gauner einen Mercedes-Benz 190D, der seit 31 Jahren in Familienbesitz war 200.000 km auf der Uhr hatte und jeder Inspektion und jeden Service bei Mercedes im Serviceheft komplett erhalten hat für 950 Euro abschwatzen lassen. Im Laufe der Jahre wurden viele Teile erneuert und der Wagen hatte keinerlei Macken.

    Das Fahrzeug iwar topgepflegt, ohne jeden Anflug von Rost und sehr gut ausgestattet. Der königsblaue Lack glänzte wie am ersten Tag. Das Auto hatte schon die Sacco-Bretter und einen Diesel-Kat.

    Wenn ich das eher gewußt hätte, würde ich den heute fahren. Denn solche Autos sind locker für 400.000 km Laufleistung gut und mit Oldtimer-Kennzeichen auch sehr günstig im Unterhalt.

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