„Wer von uns ärgert sich nicht täglich über die Berichterstattung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks, die Propaganda und Meinungsmache. Wär doch alles schon schlimm genug, wenn man es nicht auch noch bezahlen müsste. In der DDR und im Dritten Reich war die  Propaganda kostenlos, na gut, die waren nicht so perfekt und so perfide gemacht, so wie das der öffentlich-rechtliche Rundfunk schafft. Hat doch die deutsche Politik wirklich einen sehr guten Draht zu den Redaktionsstuben. Besonders die links-grüne Richtung wird gerne vertreten, verteidigt und unter die Leute gebracht…“ (Fortsetzung im Video von „HallMack, dem Gorilla aus der Pfalz“. Wer seine neuesten Satire-Clips nicht verpassen will, sollte HallMacks Youtube– und Telegram-Kanal abonnieren)

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26 KOMMENTARE

  1. Das Schlimme ist,daß ich diesen Dreckmüll verabscheue,indem ich auch kein TV benutze und trotzdem löhnen muß.Habe viel probiert,die sitzen leider (noch) am längeren Hebel

  2. Die letzte Tagesschau hatte ich noch „klassisch live“ im TV gesehen, als Schröder noch Kanzler war. Danach (mit immer schnellerem DSL daheim) hatte ich nur noch sporadisch in den Mediatheken Bruchstücke geschaut und irgendwann den althergebrachten TV-Konsum komplett eingestellt.
    Und was interessant ist: Ich fühle mich heuer in keiner Weise schlechter informiert.

  3. Es ist nicht nur Bananenfunk, wir sind in einer verfaulten Bananenrepublik angekommen

    Vor der Haustür wird ein Autobahnzubringer gebaut und ja, ich habe eine Ausbildung und kann diesen Granatenmurks der da abläuft sehr gut beurteilen, in der Zeit in der diese Murkser Geld für einen Schrott versemmeln, baut China einen funktionierenden Großflughafen, wir sind in der totalen Erbärmlichkeit angekommen

  4. NETZFUND:

    Der heutige „Rundfunkbeitrag“ hieß in der NS-Zeit „Rundfunkgebühr“, so hieß er auch nach 1945 bis einschließlich 2012 noch.

    Ursprünglich handelte es sich bei der Rundfunkgebühr um eine Gebühr für die fernmelderechtliche Erlaubnis für die Errichtung und den Betrieb einer Funk- bzw. Fernmeldeanlage. Die Deutsche Reichspost hat erstmals im Oktober 1923 für die Aushändigung der Genehmigungsurkunde 25 Mark als Grundwert gefordert, was infolge der damaligen Inflation zu einem Betrag von 350 Milliarden Mark wurde. Außerdem mussten die Hersteller der Radiogeräte (Fernsehen gab es damals noch nicht) eine Abgabe für die Prüfung der Geräte durch die Reichspost entrichten.

    Nach der Währungsreform im gleichen Jahr mussten ab 1924 monatlich 2 Reichsmark an den Briefträger bezahlt werden. Die Höhe dieser Gebühr blieb bis 1969 – also auch in der NS-Zeit – unverändert. Von den eingezogenen Gebühren überwies die Post an die einzelnen Rundfunkanstalten ca. 50% für das Programm. Gläubigerin der Rundfunkgebühr war und blieb bis dahin die Deutsche Post.
    https://www1.wdr.de/archiv/rundfunkgeschichte/rundfunkgeschichte124.html
    Erst mit einem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts im Jahr 1969 wurde diese Praxis für rechtswidrig erklärt: Es handele sich bei der Rundfunkgebühr nicht um eine Fernmeldegebühr, sondern um eine Programmgebühr, die allein den Rundfunkanstalten zustünde.

    Was in der NS-Zeit genau passiert ist, wenn man seine Rundfunkebühr nicht gezahlt hat, kann ich dir mangels genauer Kenntnis der damaligen Praxis nicht sagen. Aber natürlich gab es, weil es die entsprechenden Vorschriften der ZPO und der Abgabenordnung schon gab, eine Vollstreckung, die bis zur Pfändung gehen konnte. Ebenso gab es schon damals eine Eidesstattliche Versicherung, die man abgeben musste, wenn man nicht zahlen konnte. Bei deren Nichtabgabe gab es auch schon die Erzwingungshaft.

    Diese wird von den Rundfunkanstalten im Übrigen seit 2016 nicht mehr beantragt, weil man das für nicht verhältnismäßig hält.

    Den Nazis ging es bei der Verbreitung des Hörfunks (Radio) NICHT um Geld, sondern um die Indoktrination der Bevölkerung: Deshalb wurden die sog. Volksempfänger (Radiogeräte) hoch subventioniert und sehr günstig verkauft. Einige Geräte hatten im Volksmund den „Kosenamen“ Göbbelsschnauze.
    https://www.finanzfrage.net/g/frage/wie-war-es-damals-ns-zeit-adolf-hitler-wenn-man-den-rundfunkbeitrag-damals-gez-nicht-bezahlt-hatte

  5. Beschreibung

    In der ehemaligen DDR wurden die Fernseh- und Rundfunkprogramme durch Rundfunkgebühren mitfinanziert. Ein Beleg dafür ist die vorliegende Quittung. Der Gebühreneinzug erfolgte über den Postzeitungsvertrieb. Lehrlinge, Schüler, Studenten waren von den Rundfunkgebühren befreit, sofern ihre Einkünfte die Leistungen der Sozialfürsorge nicht überschritten. Alters- und Invalidenrentner konnten zudem Antrag auf Erlassung der Gebühren stellen.
    https://brandenburg.museum-digital.de/object/3588

  6. GEZ werbung im Kino irgendwann in den 80iger Jahren.
    ein „Weißer“ und ein „Schwarzer“ unterhalten sich.
    Ich gucke schwarz sagt der Weiße
    darauf sagt der Schwarze
    „Ich weiß“.
    Ja da muss man um die Ecke denken um die Pointe zu verstehen. 😉

  7. Cornelia von Norderney
    31. August 2022 at 15:42

    Ich wun……

    xxxxxxxxx

    Bist Du auf der Liste kann es schon mal Morgens um5 stürmisch werden vor der Haustür

  8. “ Die Öffentlich -Rechtlichen machen sich in jede Hose, die man ihnen hinhält. Und die Privaten senden das, was drin ist.

    Dieter Hildebrandt

  9. Ich fand die Perspektive bei den Statements der Regierungsmitglieder
    vor dem Schloss in Merseburg leider verschoben.
    Die Gitter (im Fernsehen gut zu sehen)
    gehören nicht hinter die Bundesregierung sondern umgekehrt.
    H.R

  10. Früher sah man hier in München oft Fahrzeuge, wo BR außen drauf stand; große erstklassige Fahrzeuge vom VW Bus bis zur Größe eines Sattelschleppers mit Satellitenanlagen dran, alles in sehr gutem Zustand. Inzwischen sieht man aber kaum noch welche mit den Schriftzügen. Frage mich, ob das aus den gleichen Gründen wie in Holland ist, wo dortige öfters beschädigt wurden.

  11. Es kommt immer mehr raus zu den ÖR-Skandalen. Dabei sind alle Sender betroffen. Korruption blüht im Land. Seit dem Merkel-Regime wird es immer schlimmer.

  12. „Dem ÖRR wünsche ich nur eins, den schnellstmöglichen Untergang.“
    —————————-
    Besser wäre es wenn der ÖRR umgebaut werden könnte – von einem Propaganda- in ein Informationsmedium und ein Forum für unterschiedliche Meinungen.
    Denn die privaten Medien sind auch nicht besser. Diese gehören im Wesentlichen denselben Oligarchen die auch die Politik beherrschen. In manchen Aspekten sind sie sogar noch schlimmer als der ÖRR.

  13. Die unqualifizierten und nur auf Machterhalt und Selbstbereicherung ausgerichteten Alt- und Ampelparteiler ruinieren Deutschland auf allen Ebenen, bis hinunter in die tiefste Provinz

    https://youtu.be/pREv6OMbHpg

  14. Mit der GEZ (nennt sich inzwischen anders) bezahlt man für Propaganda und Korruption. Wehrt euch dagegen. Es gibt da einige Wege. Manche bezahlen nichts dafür. Genauso muß es jeder machen.

  15. Hallo , viele Dank für Ihren Hinweis:

    „Cornelia von Norderney 31. August 2022 at 15:42
    Ich wundere mich: Jeder schimpft über den ÖR. Da müsst doch die Petition der JF, die noch bis Mitternacht läuft, viel, viel mehr Unterzeichner erhalten.

    https://petitionfuerdemokratie.de/gez-zwangsgebuehren-sofort-abschaffen/?fbclid=IwAR162yJNlX15Qs6YxXGdlMZNyQI-u0cAQlrS6ckc3lSVWhhTtGWMSYz8fx8

    Habe soeben unterzeichnet und das ging blitzschnell und war ganz einfach. —
    Bitte machen Sie — Leser — auch mit. —

  16. „Hans.Rosenthal 31. August 2022 at 17:38
    Ich fand die Perspektive bei den Statements der Regierungsmitglieder
    vor dem Schloss in Merseburg leider verschoben.
    Die Gitter (im Fernsehen gut zu sehen)
    gehören nicht hinter die Bundesregierung sondern umgekehrt.
    H.R“

    Klasse , stimmt genau , grosse Anerkennung für den Kommentar

  17. Thomasj

    Den ÖRR “ umbauen “ ? Die Frösche legen ihren eigenen Sumpf trocken ? Oder wie 1989 damals, Honecker wird durch Krenz ersetzt und der erklärt , jetzt wird alles ganz anders und schöner. Aber natürlich nur durch die weitere „Führung“ der SED, die den ganzen Misthaufen alleinverantwortlich angerichtet hat. Großes Indianerehrenwort.

    Bischen naiv , der Herr, oder wie ?

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