Die Polizei war mit einem Großaufgebot vor dem Restaurant in Stade.
Die Polizei war mit einem Großaufgebot vor dem Restaurant in Stade.

Von MANFRED W. BLACK | Durch Schüsse ist ein 23 Jahre alter Mann in der Stader Altstadt (Niedersachsen) tödlich verletzt worden. „Bei der Auseinandersetzung rund um ein Restaurant in der Innenstadt von Stade wurden zudem zwei weitere Männer schwer verletzt“ (Die Welt).

Dass es sich hier offenbar um ein türkisches Restaurant handelt, lässt die Tageszeitung unerwähnt.

Die Stader Polizei weigerte sich sogar, gegenüber der Jungen Freiheit zu sagen, welche Ethnien an den schweren Schießereien beteiligt waren.

Schusswaffe mit Schalldämpfer gefunden

Gegen 23.30 Uhr war es am Montag „in einem Restaurant im Zentrum der Stadt zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Menschen“ gekommen, „die sich dann vor dem Lokal fortsetzte“ (Die Welt).

Später wurde in der Nähe des Lokals eine Schusswaffe mit Schalldämpfer gefunden. Das spricht dafür, dass an den Schießereien kriminelle Profis beteiligt waren. Womöglich aus dem kurdischen Clan-Milieu.

Dazu ist in den Zeitungen Mainstreams, die über die Kontroverse breit berichteten, aber nichts zu lesen.

Polizei: Die Ethnie spielt hier keine Rolle

Als die Junge Freiheit bei der Stader Polizei nachfragte, welche Ethnien an den Schießereien beteiligt waren, erklärte ein Polizeisprecher, diese Frage spiele bei den tödlichen Schusswechseln angeblich keine Rolle.

Diese ausweichende Antwort der Polizei lässt darauf schließen, dass hier Migranten aufeinander getroffen sind. Nirgendwo ist zu lesen, welches Restaurant zum Schauplatz der tödlichen Auseinandersetzungen geworden ist.

Hinter vorgehaltener Hand heißt es, hier spiele der Stader „Renas Grill“ eine wichtige Rolle, ein Lokal, das eine Speisekarte präsentiert, auf der teils hanebüchene Rechtschreibfehler nachzulesen sind.

Wer ist der Besitzer des Lokals?

Wem das Restaurant gehört, wird auf einer im Internet nachzulesenden Karte nicht ersichtlich. Hier sind – im Widerspruch zu den geltenden Vorschriften in Deutschland – als Kontaktadresse nur zwei Telefonnummern angegeben.

Auf der Karte war am Dienstag wörtlich zu lesen: „Lieber Gäste wegen eine Störung haben wir heute keinen Festnetz Telefon Verbindung bitte rufen Sie alternativ auf meine Handy Nummer (…).“

Pressestelle: Opfer ist ein „Stader“

Die Polizei Stade veröffentlichte zwar etliche Details zu den Schießereien, hat aber wichtige Einzelheiten verschwiegen, die man jedoch wissen muss, wenn man die Hintergründe der Kontroversen verstehen will.

So ist in einer Presseerklärung nur von einem „Stader“ die Rede, der Opfer der Auseinandersetzungen geworden ist.

Die Pressestelle erklärte, insgesamt sei die Polizei „mit einem Großaufgebot von 24 Polizeifahrzeugen im Einsatz“ gewesen, die teils sogar aus „umliegenden Landkreisen“ stammten. Auch zehn Rettungswagen, zwei Leitende Notärzte und fünf weitere Notärzte sowie zwei Seelsorger seien eingesetzt gewesen. Ebenfalls ein Rettungshubschrauber habe bereitgestanden.

Auch die Spurensicherung sei angerückt. Alle weiteren Ermittlungen werde jetzt die zuständige Mordkommission übernehmen.

Bald werden wohl noch einige wichtige Fakten zu den Schießereien durchsickern, die im derzeitigen Niedersächsischen Wahlkampf noch von Bedeutung sein könnten.

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59 KOMMENTARE

  1. Bestimmt so ein „Restaurant“ welches vor zwei Jahren mit Corona I Hilfsgelder finanziert wurden.

  2. Einer meiner manifestierten Gepflogenheiten ist, solche sogenannten „Restaurants™“ nicht aufzusuchen.

  3. „Die Stader Polizei weigerte sich sogar, gegenüber der Jungen Freiheit zu sagen, welche Ethnien an den schweren Schießereien beteiligt waren.“

    Damit hat er die Ethnien eindeutig bekannt gegeben, war bei einer Schießerei in „Renas Grill“ ohnehin nicht schwer. Ich habe als Junge auch einmal einen in Geschenkpapier gewickelten länglichen Gegenstand unter dem Weihnachtsbaum vorgefunden, nachdem ich mir ein Luftgewehr gewünscht hatte. Und was war drin?

  4. Habe nichts dagegen, wenn sich
    die Muselmanen gegenseitig
    beschießen, am besten in deren
    Lokalitäten. Bloß, wenn einer
    überlebt, müssen wir dessen Pflege
    u. Leben, nebst seiner Familie bezahlen.

  5. Wie in Schweden. Dort bringt der Code 291 alle zum Schweigen. Begehen Flüchtlinge und andere Ausländer Gewalttaten, darf nichts nach aussen dringen. Ob das jetzt nach der Wahl so bleibt?

  6. @ Maria-Bernhardine, wildcard

    Das hätte alles wochenlang dicke Luft bedeutet. Außerdem konnten meine Eltern die ständig im Garten krämernden schwäbischen Nachbarn nicht leiden. Nein, es kam wie erwartet. Wahrscheinlich hatten sie eine Vorahnung, daß die Tulpenstengel ein gutes Ziel für das gewünschte Geschenk abgeben würden, da war ein wenig Eigennutz dabei. 🙂

  7. Man stelle sich das in 10 Jahren vor, was geht dann landesweit ab. Die brauchen nur noch ein paar Jährchen und dann können die alles problemlos übernehmen. Und die wo’s angerichtet haben werden weit weg sein in der Sonne mit ergaunertem Steuergeld. Leider ist die Mehrheit so verblendet dass die nur noch fröhlich in den Untergang mit allem Schei** weitermachen. Ukrainefähnchen, Regenbogen T-Shirt, Klimaparanoia, frieren und hungern für Grün, Pro-EU Infantilität, Obrigkeitshörigkeit, Maskenfetischismus, usw, usw…. Leute, das wird nie mehr was… das war’s. Es sei denn aus den Kriechern werden wieder Krieger, aber allen trau ich das nicht zu.

  8. Ein Mann,mehrere Männer,ein Stader,
    mehrere Stader?

    Die Lückenpresse schwurbelt
    sich wieder heiß!

    So kurz vor den Wahlen,natürlich
    schlechte Publicity für Sozi Weil.

    Mir kommt bei solchen Ereignissen
    Immer Uwe + Uwe ins Gedächtnis,
    die jahrelang marodierend und
    mit Schalldämpfer ,durch Buntland
    zogen!

    So steht es jedenfalls geschrieben!

  9. Konsequenzen aus der Kuff.nu.ck.enfolklore ❓

    1.) Frau Nennsie verstärkt den Kampf gegen Rächts.
    .
    2.) Thomas H. lässt die Stader AfD beobachten und schwadroniert darüber öffentlich.
    .
    3.) Die TagesschauAktuelle Kamera© framt die Tat ins Rächtsextreme Spektrum und bringt unterschwellig die AfD ins Spiel.

    ©Eurabier

  10. Kurdische Clans? Das sind alles Freiheitskämpfer und in ihrer Heimat genauso beliebt wie in Rumänien und Bulgarien “ Rumänen & Bulgaren “ . Nur im grössten Freiluftirrenhaus der Welt ist der ganze Bodensatz willkommen .

  11. OT – neue „Gäste“ an unseren Tafeln

    „Konkret beschwerten sie sich über das offenkundige Anspruchsdenken einiger Gäste. Sie würden Obst und Gemüse mit kleinen Schadstellen ablehnen, kämen zum Teil mit teuren Autos vorgefahren und würden den üblichen Obolus von zwei Euro für ein Essenspaket manchmal mit einem 100-Euro-Schein bezahlen. Auch Wünsche nach Kaviar und Garnelen sorgten bei den Helfern, die überschüssige Lebensmittel aus Supermärkten an arme Menschen verteilen, für Unmut. “

    https://www.focus.de/politik/erinnert-an-debatte-von-2015-unmut-ueber-ukraine-fluechtlinge-in-weimar-andere-tafeln-widersprechen_id_150243777.html

  12. Polizeiinspektion Stade
    POL-STD: Gewalttätige Auseinandersetzungen in Stade – ein Mann erschossen, zwei Männer schwerst verletzt

    Stade

    Am gestrigen Abend kam es gegen 23:30 Uhr in einem Restaurant in der Straße Beim Salztor in Stade zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen. Diese verlagerte sich in den Außenbereich. Dort wurde dann einem 23-jährigen Stader in den Oberkörper geschossen.

    Vor dem Eintreffen von Rettungswagen und Notarzt reanimierten die ersten Polizeikräfte den angeschossenen Mann. Danach wurde er ins Krankenhaus eingeliefert, ist jedoch kurze Zeit später verstorben.

    Nicht weit von der Straße Beim Salztor wurde nur wenige Minuten später eine andere Auseinandersetzung zwischen drei Männern vor einem Firmengebäude im Harschenflether Weg gemeldet. Dabei hielten zwei Männer einen 28-jährigen Stader am Boden. Der Stader leistete dann auch gegen die Polizeikräfte Widerstand und musste fixiert werden. Da er schwere Verletzungen am Kopf hatte, wurde er in ein Krankenhaus eingeliefert. Sowohl er als auch die beiden anderen Männer der Auseinandersetzung wurden vorläufig festgenommen.

    Vor der Werkstatt hinter dem Firmengebäude wurde ein weiterer 39-jähriger Stader schwerst verletzt angetroffen. Er hatte eine Schussverletzung im Oberkörper und wurde in ein Krankenhaus eingeliefert. Nach der medizinischen Versorgung ist er nicht in Lebensgefahr.

    Im Treppenhaus des Firmengebäudes, in dem sich im Obergeschoss auch Wohnungen befinden, wurde eine Schusswaffe mit Schalldämpfer aufgefunden.

    Beide Tatorte wurden großräumig gesperrt. Um auszuschließen, ob sich weitere Täter in den Gebäuden verschanzt hatten, wurden die Gebäude dann mit Interventionskräften durchsucht. Es wurden aber keine weiteren Personen angetroffen. Insgesamt war die Polizei mit einem Großaufgebot von 24 Polizeifahrzeugen im Einsatz, auch aus den umliegenden Landkreisen.

    Auch die Feuerwehr- und Rettungsleitstelle löste Großalarm aus. So waren der Organisatorische Leiter Rettungsdienst mit insgesamt 10 Rettungswagen, 2 Leitenden Notärzten mit 5 weiteren Notärzten und zwei Seelsorgern im Einsatz. Ein Rettungshubschrauber stand zusätzlich bereit.

    Bis in den Vormittag wird die Spurensicherung die Tatorte aufnehmen. Alle weiteren Ermittlungen wird dann die Mordkommission übernehmen.

    Rückfragen bitte an:

    Polizeiinspektion Stade
    Pressestelle
    Daniel Kraus
    Telefon: 04141/102-104

    https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/59461/5324898

    Wenn das Knut-Ulf, Heinz-Inge und Thorben-Malte-Sören gewesen wären, so wäre es längst bekannt.
    Vermutlich mit voller Namensnennung und eventuell noch einem unverpixeltem Bild.

  13. Apropos: https://www.bild.de/regional/berlin/berlin-aktuell/berlin-polizei-stoppt-hochzeitskorso-am-brandenburger-tor-81377200.bild.html

    Berlin – Eindeutiger könnten die Verbotsschilder nicht sein: Oben das große runde rot-weiße „Durchfahrt verboten“-Schild, darunter ein weiteres mit „Radfahrer, Taxi, Gespannfuhrwerke und Anlieger zu den Grundstücken Unter den Linden und Pariser Platz frei“. Von hochmotorisierten Luxusautos ist da nichts zu lesen …
    Die Fahrer des Korsos waren zuvor mit Warnblinkern, Hupen, aufheulenden Motoren und ständigem Beschleunigen und Abbremsen schon bei der Anfahrt aufgefallen. Dann fuhr der Korso auf den gesperrten Pariser Platz direkt vor das Tor, wo bei solchen Gelegenheiten von bestimmten Hochzeitsgesellschaften gerne Fotos gemacht werden – direkt in die Arme einer Einsatzhundertschaft der Berliner Polizei.

    Die Beamten fackelten nicht lange und stoppten die Großfamilie, die u. a. in einem Maybach S-500 (455 PS), einem Jaguar F Type R (575 PS), einem Audi R8 (570-620 PS) und diversen Mercedes-Fahrzeugen unterwegs war. Der Grundpreis der Fahrzeuge liegt zwischen 129 000 und 162 000 Euro.

  14. Mattes 20. September 2022 at 21:39

    OT – neue „Gäste“ an unseren Tafeln

    „Kein Einzelfall“ in Weimar
    Geflüchtete Ukrainerin fordert bei Tafel Kaviar und Garnelen

    Sie fahren mit dem SUV vor, zahlen ihren Obolus mit 100-Euro-Scheinen und beschweren sich über Obst mit Druckstellen: Ukrainische Flüchtlinge sorgen bei der Tafel in Weimar für Unmut. Ehrenamtliche Mitarbeiter sind es satt, angepöbelt zu werden.

    Die Mitarbeiterin der Tafel im thüringischen Weimar muss sich vorgekommen sein wie im falschen Film: Eine aus der Ukraine geflüchtete Frau übergab ihr einen kleinen karierten Zettel, auf dem sie mit blauem Kugelschreiber fein säuberlich ihre Lebensmittelwünsche notiert hatte. Neben Käse, Quark und Joghurt begehrte sie unter anderem „Garnelen“, „Roten Kaviar“ sowie „Schwarzen Kaviar“.

    Selbst wenn Kaviar in der Ukraine nicht unbedingt als Luxusspeise gilt – der skurrile Einkaufszettel, über den jetzt der MDR berichtete, sorgte bei der Tafel in Weimar für großen Unmut. Und es ist beileibe nicht der einzige Aufreger im Zusammenhang mit dem Auftreten ukrainischer Flüchtlinge.

    https://www.focus.de/panorama/zoff-bei-lebensmittelausgabe-fluechtlinge-fordern-bei-der-tafel-kaviar-und-garnelen_id_149610377.html

    Ukraine-Flüchtlinge bei der Tafel: Immer wieder Konflikte
    .

    Tafel-Chef Marco Modrow erklärte in einem auf mdr.de abrufbaren Interview, etliche Tafel-Gäste aus der Ukraine seien pikiert, „dass man sich bei uns anstellen muss, dass man einen Ausweis beantragen muss, dass man warten muss“. Deshalb sei es immer wieder zu Konflikten gekommen. Auch habe es Ärger gegeben, wenn mal ein Apfel eine Druckstelle hatte oder das Mindesthaltbarkeitsdatum fast erreicht war. Die ukrainischen Gäste hätten sich dann „schlecht behandelt“ gefühlt.

    Die ehrenamtliche Tafel-Mitarbeiterin Steffi berichtete, dass sie sogar einmal mit einem Salatkopf beworfen worden sei, der ein wenig welk war. „Wir werden hier fast täglich angepöbelt, weil jemandem irgendetwas nicht passt“, erklärte sie und ergänzte: „Das haben wir bei den Syrern nie erlebt.“
    .
    ➡ Mitarbeiterin Steffi, die seit vielen Jahren ehrenamtlich bei der Tafel ist, überlegt angeblich sogar, ihre Stelle aufzugeben. „Wenn du nach jedem Dienst zu Hause sitzt und heulst, ist das doch nicht Sinn der Sache“, erklärte sie gegenüber dem MDR.

  15. Oh, mit Schalldämpfer.

    Das macht aus einem „Verstoss gegen das Waffenrecht“ aber gleich einen „Verstoss gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz“ mit der entsprechenden Strafmasserhöhung.

    Da fällt das zu erwartende Urteil wegen des Unfalles, dass ein unaufmerksamer Bürger in ein nicht mit bösartiger Absicht abgefeuertes Projektil gelaufen ist, nicht weiter ins Gewicht.

    Und natürlich werden die Linksgrünen diesen Vorfall dazu benutzen, wenn schon nicht gegen den Import, zumindest gegen den Fleischkonsum in unserem Land weiter vorzugehen, so lebensgefährlich, wie so ein gewaltkültürelles Stück Dönerfleisch von rund 80-90 Kilo ganz offensichtlich ist.

  16. Womöglich aus dem kurdischen Clan-Milieu.

    Was soll dieser völkische Rasselismus?
    :mrgreen:

    Es gibt keine Staatsangehörigkeit „Kurden“, wenn es einen türkischen Pass hat, ist es türkisch, wenn es einen syrischen Pass hat, ist es syrisch und wenn es einen irakischen Pass hat, ist es irakisch.
    😈

    Polizei: Die Ethnie spielt hier keine Rolle

    Als die Junge Freiheit bei der Stader Polizei nachfragte, welche Ethnien an den Schießereien beteiligt waren, erklärte ein Polizeisprecher, diese Frage spiele bei den tödlichen Schusswechseln angeblich keine Rolle.

    Die Ethnie spielt nur dann eine Rolle, wenn beispielsweise ein deutscher Polizist einem syrischen Verbrecher erklärt, dass der Syrer Gast in unserem Land ist und sich an unsere Gesetze zu halten hat.
    Da kriegt der Cop gleich massiven Ärger mit linken „Anti“Rassisten.

  17. Vielleicht waren das junge SUV Fahrer aus der Ukraine, welche sich ein bisschen Taschengeld dazu verdienen wollten.

  18. Ob Stade, Seevetal, Winsen/ Luhe oder Lüneburg, überall in der Provinz rund um Hamburg gibt es diese türkisch kurdische Folklore, in Lüneburg fand die Schießerei
    Praktischerweise direkt vor dem Krankenhaus statt, welches danach wochenlang durch die Polizei bewacht werden musste.
    In Winsen kam es sogar zu einem “ Friseurkrieg, die Einsatz Hundertschaft aus Hannover müsste angefordert werden,
    Usw usf,

  19. OT
    Gestern bei Edeka,
    Statt Zucker hing ein Zettel am Regal,
    “ Wegen technischer Probleme kann der Hersteller zur Zeit nicht liefern“
    Die technischen Probleme werden die hohen Energie Preise sein.
    Da werden wohl die Zuckerrüben dieses Jahr in der Erde bleiben, statt in der Uelzener Zuckerfabrik zu landen.

  20. zarizyn 20. September 2022 at 22:45

    Ob Stade, Seevetal, Winsen/ Luhe oder Lüneburg…

    Ja. In den norddeutschen Hansestädtchen und nicht nur denen – inzwischen morddeutschen Städtchen – tobt der türkisch-kurdische Krieg, seit sich diese spinnefeinden Völkerscharen aus Weitwegistan hier im befriedeten Deutschland gemütlich schießend breitgemacht haben.

    Raus! Rausrausraus! *Träum*

  21. ➡ 50.000+ Menschen waren auf der Straße zum demonstrieren, mitten in Deutschland und die Medien verschleiern es https://www.youtube.com/watch?v=UO1g1U6JCGM


    Zehntausende gehen gegen Bundesregierung auf die Straße…
    …und die Medien verschleiern es geschickt

    In Deutschland kam es in zahlreichen Städten zu Protesten gegen die Energie-Politik der Regierung. Mit einem bemerkenswerten Trick sorgen viele große Medien dafür, dass dies nicht im Bewusstsein der Menschen in diesem Land ankommt. Der mögliche Grund: Würde ehrlich und fair berichtet, kämen wohl viele Menschen auf die Idee, sich diesen Demonstrationen anzuschließen. Der polit-mediale Komplex will das offenbar um jeden Preis verhindern. Und greift dafür tief in die Trickkiste.

    „Rund 7500 Menschen sind an 39 Orten in Brandenburg am Montagabend wegen der Energiekrise, des Ukraine-Kriegs und der Corona-Auflagen auf die Straße gegangen“, schreibt die regierungstreue Nachrichtenagentur dpa. Gleichzeitig meldet sie in einem anderen Bericht: „An Demonstrationen gegen hohe Kosten für Energie, die Inflation und den Krieg in der Ukraine haben in Thüringen mehr als 18.000 Menschen teilgenommen.“ Und: „Etwa 12.000 Menschen sind in Sachsen-Anhalt am Montag gegen die hohen Preise, den Ukraine-Krieg und die Energiepolitik der Bundesregierung auf die Straße gegangen.“ In Mecklenburg-Vorpommern waren laut RND mehr als 10.000 auf der Straße.

  22. BESTIMMT EINE PALI-ARABERIN

    Aline Abboud (* 23. Januar 1988 in +++Ost-Berlin)
    ist eine deutsche Journalistin, Fernsehmoderatorin und Redakteurin. Seit September 2021 moderiert sie die Tagesthemen im Ersten, seit Februar 2022 auch Livestrecken der Tagesschau-Nachrichten auf Tagesschau24…
    https://de.wikipedia.org/wiki/Aline_Abboud

    „Niemand ist so beliebt wie er hier“
    Die groteske Habeck-Lobhudelei
    einer Tagesthemen-Moderatorin
    Von Redaktion | Di, 20. September 2022

    Die Umfrage-Werte des Vizekanzlers stürzen dramatisch ab. Grund für besonderes Engagement der ARD-Redakteurin Aline Abboud: Sie preist den Grünen-Politiker wie das „Neue Deutschland“ einst Erich Honecker…
    https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/habeck-tagesthemen-moderatorin/

  23. Schießereien mit islamischen Teppichfliegern und Toten sind grundsätzlich nebulös!

    Außer wenn ein islamischer Teppichflieger von der Polizei erschossen wird.

    Dann hornt mein Jagdhorn! 🙂

    *hüstel hüstel*

  24. Babieca 20. September 2022 at 23:02

    @zarizyn 20. September 2022 at 22:45

    Lüneburg…

    Lüneburg

    Lüneburg – Frau unsittlich angefasst – Polizei ermittelt wegen sexueller Belästigung – Frau setzt sich zur Wehr, so dass Täter flüchtet – Zeugen gesucht

    Wegen sexueller Belästigung ermittelt die Polizei nach einem Vorfall in den späten Nachmittagsstunden des 24.02.22 im Bereich des Kleingartenvereins Moldenweg am Kreidebergsee. Ein Mann hatte sich gegen 17:30 Uhr einer 33-Jährigen von hinten genähert und die Frau unsittlich berührt. Diese schrie den Mann an, so dass dieser die Flucht ergriff. Der Täter wird wie folgt beschrieben:

    – männlich
    – schlanke Figur
    – ca. 20-30 Jahre alt
    – etwa 1,75 m
    – dunkle Hautfarbe
    – weiß/beige Jacke mit Kapuze über dem Kopf
    – blauer Rucksack mit auffällig großem weißen „Adidas“-Logo.

    Die weiteren Ermittlungen dauern an.

    Hinweise nimmt die Polizei Lüneburg, Tel. 04131-8306-2215 bzw. -1863, entgegen.

    https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/59488/5156740

    @Musste denn die ➡ – dunkle Hautfarbe erwähnt werden ❓

    Polizeiinspektion Lüneburg
    ++ Seniorin belästigt ++ Polizei ermittelt mit Phantomskizze ++ „Wer erkennt den Mann und kann Hinweise geben?“

    Lüneburg (ots)

    ++ Seniorin belästigt ++ Polizei ermittelt mit Phantomskizze ++ „Wer erkennt den Mann und kann Hinweise geben?“ ++

    Lüneburg

    Bereits in den Morgenstunden des Dienstags, 03.08.21, kam es in dem Keller eines Mehrfamilienhauses in der Theodor-Haubach-Straße in Lüneburg zu einer sexuellen Belästigung einer Seniorin. Eine 94-Jährige wurde dabei gegen 09:30 Uhr im Keller von einem Unbekannten belästigt (siehe auch Pressemitteilung v. 06.08.21). Der Unbekannte, ein Mann von ca. 20 Jahren, stand im Treppenhaus und telefonierte, als die Seniorin das Haus betrat. Der Mann hatte der 94-Jährigen zunächst Hilfe angeboten und ihren Rollator in den Keller getragen. Im Anschluss folgte er der Seniorin und griff ihr dann unvermittelt unter den Rock. Geistesgegenwärtig wehrte sich die 94-Jährige erfolgreich, indem sie ihn mit ihrem Rollator „anfuhr“ und wegschubste. Der Unbekannte lief daraufhin davon.

    Der Täter wird wie folgt beschrieben:

    – ca. 20 Jahre alt,
    – vorderasiatischer, mutmaßlich irakischer Herkunft,
    – ca. 180 bis 185 cm groß,
    – schlank,
    – kurze, schwarze Haare,
    – glatt rasiertes Gesicht,
    – sprach gebrochen Deutsch,
    – bekleidet mit einer schwarzen Hose und einem kurzärmeligen,
    roten oder rotbraunen Hemd.

    Im Rahmen der weiteren Ermittlungen veröffentlicht die Polizei nun mit Beschluss des Amtsgerichts Lüneburg ein Phantombild des Unbekannten (siehe *www.polizeipresse.de ).

    Zeugenhinweise nimmt die Polizei Lüneburg, Tel.: 04131-8306-2215 bzw. -1857, entgegen.

    https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/59488/5044054

    „Sorge bereitet uns auch die Gewalt: in U-Bahnhöfen oder auf Straßen, wo Menschen auch deshalb angegriffen werden, weil sie schwarze Haare und eine dunkle Haut haben.“

    *https://www.bundespraesident.de/SharedDocs/Reden/DE/Joachim-Gauck/Reden/2012/12/121225-Weihnachtsansprache.html

  25. reicht doch …………..

    https://www.haz.de/der-norden/stade-23-jaehriger-bei-streit-in-restaurant-erschossen-BTLIPPXEM22OQ62TSZIOLPLCM4.html

    Demnach kam es in einem Restaurant zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Menschen. Der Streit habe sich dann in den Außenbereich des Restaurants verlagert, sagte der Sprecher. Die alarmierten Einsatzkräfte fanden den 23-Jährigen im Außenbereich mit schweren Schussverletzungen vor. Er wurde reanimiert, verstarb allerdings wenig später.

  26. https://www.haz.de/lokales/hannover/vermisste-aus-burgwedel-bei-hannover-kein-lebenszeichen-von-kerstin-simone-g-7YED47DQ4HHOVWM4VDSYZUFRNU.html

    https://www.haz.de/der-norden/aurich-20-jaehrige-tot-aufgefunden-verdacht-auf-gewaltverbrechen-QTIONUKGIIANG4PIVRXRJ4SUXE.html

    Am Tatort sicherte die Polizei Spuren. Einsatzkräfte sperrten zudem den Bereich um das Mehrparteienhaus ab und stellten Sichtschutzzäune auf. Zwischenzeitlich hätten sich viele Angehörige der Toten dort versammelt und die Polizeiarbeit behindert, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft mit. Eine Frau kollabierte und wurde vom Rettungsdienst versorgt.

  27. Die an sich schöne Stadt Stade ist wie viele andere niedersächsische Kleinstädte ( von Einbeck, Northeim über Celle – Soltau – Uelzen – Winsen a.d.L.) zu multikulturellen Dreckslöchern verkommen. Von außen schöne Fachwerkhäuser – aber dahinter…
    Stade (Altländerviertel) und viele Gegenden dort, sogar das Alte Land sind fest in der Hand von…Obstpflückern.
    Die Niedersachsen haben es in der Hand bei der anstehnden LTW…und werden sich für die Systemparteien entscheiden. Sogar ich kenne nicht mal den Namen des AfD Spitzenkandidaten.

  28. zarizyn 20. September 2022 at 23:46
    OT
    Jetzt live bei ARD Maische
    Alice Weidel versus “ Kriegs- Oma“
    Strack -Zimmermann
    —-
    Die 2 von 3 Weibern keifen sich gegenseitig an, auch die „souveräne“ Meische keift mit. Alice Weidel versucht cool zu bleiben, verteidigt ihre moderate Position zum Ukraine-Konflikt und unterstreicht die deutschen Interessen.
    Ich bin ein friedlicher Mensch, aber der Verteidigungsoma könnte ich eine *Selbstzensur* .
    Sachlich war das Gespräch mit dem Diplomaten Ischinger und was soll der Komiker aus Hannover dort, der als „Fachmann“ alle Redezeit der Welt hatte? Den Selenskjyi ersetzen?

  29. Noch einmal zu Maischberger eben: Zum Ende der Sendung musste sich Frau Weidel – wie von mir erwartet – wegen der Reise der 3 AfD-Spießgesellen, darunter Tillschneider („Derr Flügel“) rechtfertigen. Die 3 sind über Russland eingereist, mussten aber auf Befehl von „oben“(?) wieder umdrehen. Diese Aktion war nicht mit der Bundes-AfD abgestimmt.
    Meine Meinung:
    Solche nicht mit der Parteiführung abgestimmten Aktionen werfen die zur Zeit aus dem Umfrageloch aufstrebende Partei mal wieder zurück. Alice Weidel hat die Reise ganz klar missbilligt. Morgen mehr.

  30. Wir wissen doch, was dahintersteckt, wenn die Polizei und staatl. gelenkten Medien sich weigern, Ethnien der Taeter zu nennen, viel mehr kann man dazu momentan nicht sagen.
    Wer kann sich noch in diesem Land sicher fuehlen?
    Ob auf Strassen und Plaetzen, Verkehrsmitteln, Restaurants, Schwimmbaedern, in der Natur, bes. nachts?
    Niemand, je mehr die Bevoelkerung mit ihren Asyltouristen durchmischt ist, umso gefaehrlich ist die Luft.
    Das Schlimme, Justiz, Polizei, Medien stehen in der Regel hinter den Taetern die gegen D vorgehen.

  31. Nachtrag zu LEUKOZYT 21. September 2022 at 01:47 wg „Code 291“

    https://da.wikipedia.org/wiki/Kode_291
    „Kode 291″ var en kode, som svensk politi anvendte til politisager som involverede
    nyankomne migranter i Sverige i perioden fra 15. oktober 2015 til februar 2016.“

    „… at politiet havde undladt at fortælle offentligheden om overgreb på piger ved ungdomsmusikfestivalen „We are Stockholm“ i 2014 og 2015.[4][3] “

    https://www.pi-news.net/2015/02/schweden-europas-vergewaltigungsmetropole/

  32. Alles völlig normal….
    Kennen die von Zuhause und bringen es halt beim Wandern mit.
    Niedersachsen ist furchtbar. Ich bin oft mit dem Rad unterwegs, abends meist.
    Du siehst überall nur mehr Merkelgäste sogar in den Dörfern, kein Wunder alles platzt kein Wohnraum mehr aber weiter Zuzug.

    In einem Gespräch mit ner Gruppe Ukrainer fragten die mich ob wir bescheuert sind all diese Gestalten reinzulassen….
    Ich hätte am liebsten gesagt ihr könnt euch gerne mit denen zusammen verziehen.
    Das hier ist nicht mehr Deutschland, das ist Doiselan
    Ein Haufen Schrott.
    Die Schäden sind meiner Ansicht nach irreversibel. Es ist alles besetzt da wird es keine Rückführung mehr geben.

  33. Da hat der Polizeisprecher vollkommen recht , bei Schiessereien spielt die Ethnie keine Rolle . Da diese Leute ihre Konflikte lieber unter sich und nach ihren Gesetzen regeln, sollen sie das doch tun . Dann sollen sie sich aber auch selbst um die medizinische Behandlung ihrer Verletzten kümmern ! Damit wollen wir dann auch nichts zu tun haben .

  34. Wenn sie sich gegenseitig ausknipsen, umso besser. Bei der Masse dieser Figuren spielen ein oder zwei Tote ohnehin keine Rolle, für unser Land auch nicht. Dafür kommen auf einen Schlag 10 Stück nach.

  35. Wenn sich Kulturbereicherer Strassenkaempfe liefern sollte man sie niemals dabei stoeren. Im Gegenteil, um sie in ihrer Kultur und Traditionen zu unterstuetzen sollte man denen, wenn moeglich ein paar Waffen wie Messer, Macheten etc. zuwerfen.

  36. Hier ein sehr treffender Kommentar bei WO,
    einer von zweien, ein Wunder fast, das der nicht gelöscht wurde:
    „Torsten D.
    vor 17 Stunden
    Es ist die Multi-Kulti-Politik, die es zulässt, dass es immer mehr zugewanderte Menschen in diesem Land gibt, für die es selbstverständlich ist, ihre Interessen auch in der Öffentlichkeit mit Gewalt durchzusetzen. Normal sozialisierte Europäer machen so etwas nicht. Immer mehr Freibadschlägereien, Clankämpfe in Fußgängerzonen, „Ehren“morde an Frauen und Mädchen, Migrantenkinder mischen Mitschüler und Lehrer(innen!) auf. Das Ganze wird dann folklorehalber garniert mit Hochzeitskorsos in Innenstädten und auf Autobahnen (inkl. Schusswaffengebrauch). Und weil diese Herrschaften eher unterdurchschnittlich erwerbstätig sind, bleibt noch genug Zeit für praktizierten Antisemitismus. Das, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, ist das neue Deutschland, das wir alle ganz toll finden sollen. Mich kotzt es an.

  37. Der tote „einmann“ und die nebulösen „zwei- und dreimann“
    sind mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit Eindring-
    linge aus Ostanatolien oder einem anderen dieser Bereicherer-
    staaten, wetten?

    Komisch, daß viele von denen über Schußwaffen verfügen, sogar
    mit Schalldâmpfern. Davon können wir Einheimischen, eigentlich
    die rechtmäßigen Besitzer dieses Landes, nur träumen.

    Statt ständig mit immer neuen Bestimmungen gegen rechtmäßige
    Waffenbesitzer vorzugehen, sollten bei den gewaltaffinen Ein-
    dringlichen fremder Coleur täglich Waffendurchsuchungen
    stattfinden.
    Da würde man echt fündig werden. Oder in den Kellern diverser
    Moscheen, die schon traditionell als Waffenverstecke dienen !!!

  38. Hennely
    21. September 2022 at 08:02
    Im Gegenteil, um sie in ihrer Kultur und Traditionen zu unterstuetzen sollte man denen, wenn moeglich ein paar Waffen wie Messer, Macheten etc. zuwerfen.
    ++++

    Haben die immer schon selbst dabei, einschließlich Schußwaffen wie Kalaschnikow etc..

    Deutsche haben dafür kleine Waffenscheine mit Schreckschusspistolen und Pfefferspray.

    *piff-paff-sprüh*

  39. zarizyn
    21. September 2022 at 08:56
    ++++

    Neger, Muselgranten, Zigeuner und andere Asylbetrüger sind lieb!

    Basta!

  40. Ist doch schon immer so gewesen!

    Die Kneipen von Fußballvereinen wurden früher genau so oft Tatort von Schusswechseln wie die Restaurants der Kleintierzüchter. In Deutschland ist es seit Generationen üblich Menschen mit Schusswaffen beim Essen zu überfallen und danach die Tatwaffe wegzuwerfen. Zum Glück verändert die Multikultur dieses Verhalten der Indigenen zu mehr Miteinander und hin zu einer friedlichen und respektvollen Gesprächskultur.

    An dieser Stelle möchte ich meinen herzlichen Dank an Frau Dr. Merkel (Kanzler_In a.D.) und all die anderen politischen Verantwortlichen dieser Situation zum Ausdruck bringen.

    Blum, Peter

  41. Da hatte Frau Dr. Weidel aber Glück diesmal. Die übliche Methode aller deutschen GEZ-Talker ist es, bei AfD-Leuten einen „Einspieler“ zu präsentieren, mit dem die Moderatorin oder der Moderator die AfD „framen“ und überdies noch ihre oder seine Argumentationsschwäche kaschieren kann. So musste sich Alice Weidel nur gegen die unsachlichen Argumente von Dracula Strack-Zimmermann behaupten und gegenüber einer voreingenommenen Moderatorin. Peinlich war das ständige, schon proletenhafte, Unterbrechen und Dazwischenreden vom Dragoner Strack-Zimmermann, das Mannweib muss mit dem Düsenjet durch die Kinderstube gerast sein.

  42. @ Mattes 20. September 2022 at 21:19
    https://www.speisekarte.de/stade/restaurant/renas_grill/speisekarte
    —————————–
    Mmh lecker
    pansensuppe i?kembe çorbas?
    6,00 €
    Meine Hunde hätten davon gar nicht genug bekommen können, vor allem, wenn – wovon ja wohl in Zeiten wie diesen auszugehen ist – grüner Pansen verarbeitet worden wäre.
    Zur Erläuterung: Grüner Pansen ist ungereinigter Pansen im Gegensatz zu (rassistischem) weißem gereinigten Pansen.

  43. @Annie Crane 21. September 2022 at 15:35

    Zum Pansen: Der Gestank ist bei der Garung kaum auszuhalten.
    Darum kochten sich Gartenfreunde (er Sibirienrusse, sie Kasachstandeutsche) das Zeug in der Laube, weil in der Wohnung ihrer Nachbarschaft kaum zumutbar.
    Der Kram wurde dann in Pfanne frittiert und mit Wodka und Bier eingenommen, dazu gab es kleingartenübliches Grünzeug. Zum Frühstück, versteht sich.

    Ich kann nur sagen: Lecker!

    Ob der Pansen noch kuhernährungsbedingte Füllung hatte, also „grün“ war, oder gereinigt war, weiß ich nicht, aber geschmeckt hat das Zeug. Das sah man der Dame der Laube auch an, daß sie was vom Essen verstand, kugelrundes Weib, und zu dicken Köchen habe ich ja prinzipiell gewisses Grundvertrauen.

  44. @ 18_1968 22. September 2022 at 12:54

    Danke für das klasse Rezept. Wenn sich demnächst Besuch ankündigt, den ich lieber gehen als kommen sehe, weiß ich, was ich auf den Tisch bringe.

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